Zwei Praktikantinnen

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Er hatte sie die ganze Woche wieder mit irgendwelchen Belanglosigkeiten auf Trapp gehalten. Nun war es Freitag und die beiden hübschen Blondinnen überlegten einen netten kleinen Racheplan. Abends als er nur noch alleine im Bür war, würden sie ihn besuchen kommen. Sie waren länger geblieben an diesem Freitag. Grinsend hatten sie sich Mittags auf der Firmentoiletten einen Plan für den Abend zurechtgelegt. Natürlich würde er wie immer als letzter in der Firma sein. Und sie würden ihn sich wieder einmal richtig vornehmen. Immerhin hatte er die beiden die ganze Woche mit irgendwelchen Belanglosigkeiten auf Trapp gehalten. Nun würden sie es ihm mal wieder heimzahlen. Die beiden Blondinen grinsten und warteten auf ihre Gelegenheit. Es war inzwischen dunkel geworden. Luise ging durch die langen Gänge der Firma und betrat fast lautlos das Zimmer des Chefs. Er schaute aus dem Fenster. So bemerkte er sie nicht. Sie trat hinter ihn und griff um seinen Sessel herum. Ihre Hände zogen ihn zu sich herum. Er schaute in die Augen der jungen Blondine, die seit vier Wochen in seiner Firma ein Praktikum machte. Ihre Hand schob sich zielstrebig über seine Anzugjacke nach unten und nestelte ungeniert an seiner Anzughose. Dann sprang sein halbsteifer Schwanz ins Freie. Ungeniert griff das zwanzigjährige Mädchen die Latte und begann sie fest zu wichsen. Ihr Griff war fordernd. Ihre Hand massierte sein steifer werdendes Fleisch mit fast brutaler Intensität. Sie wusste, es würde nicht mehr lange dauern. Und dann spürte sie auch schon sein Beben. Sein Schwanz zuckte und im gleichen Augenblick spritzte eine Ladung seines Spermas vor ihn auf den Schreibtisch. „Du kleine Sau“, quittierte Luise sein Abspritzen. „Hast du zu Hause wieder keinen abgelutscht bekommen?“ Es machte ihr Spaß, mit ihm ordinär umzugehen. Irgendwie musste man ja zeigen, wer der eigentliche Boss in dieser Beziehung war. Als die Tür erneut aufging, trat Elena in den Raum. Sie trug in der Hand eine lange Reitgerte, die sie an ihren Stiefel tänzeln lies. Sie kam auf den Schreibtisch zu und schaute sich das Pärchen an. Dann knallte sie einfach mit der Gerte auf die Papierstapel und musterte seinen zusammengefallenen Schwanz. „Ist ja ekelhaft. Los dreh dich um und lehn dich über die Lehne und zeig uns deinen nackten Arsch.“ Elenas Stimme war kalt. In der Hand trug sie eine Latexmaske, die sie ihm auf den Schreibtisch warf. Er wusste, was sie erwartete. Er zog sich die Maske über den Kopf. Das kleine Mundstück gab ihm wenig Raum zum Atmen. Dann beugte er sich über die Lehne des Stuhls und streckte seinen Hintern raus. Sie stand neben ihm und begann seinen Hintern zu versohlen. Ihre Gertenhiebe kamen schnell und fest. Mühsam unterdrückte er sein schmerzvolles Stöhnen. Dann hörte er das Klicken einer Kamera und konnte das regelmäßige Aufzucken von Blitzlicht sehen. Luise musste Fotos machen. Er wollte sich wegdrehen, aber ihre Gertenhiebe nagelten ihn auf den Sessel. Irgendwann lies sie von ihm ab. Ruhe trat ein. Er spürte wie eines der Mädchen über seinen Hintern strich. Ihre Hand steckte jetzt in Latexhandschuhen. Er spürte wie die Finger in seine Spalte eindrangen. Dann wieder rieben sie intensiv über seine Striemen. Er stöhnte vor Schmerz auf. Zwei andere Hände schoben seine Arschbacken beiseite. Dann spürte er einen behandschuhten Finger an seiner Rosette. Ohne das er sich darauf einstellen konnte, bohrte sich der Finger plötzlich in sein Fleisch. Schon der erste Angriff saß. Der Finger glitt tief in seinen Hintern ein. Dann wühlte er in ihm herum. Sie dehnte ihn ohne jegliche Vorsicht, bewegte den Finger hin und her und zog ihn schließlich raus. Wiederwillig musste er sich eingestehen, dass diese erniedrigende Behandlung der beiden jungen Frauen ihm gefiel. Sein Schwanz hatte sie wieder geregt und er rieb sich jetzt unmerklich an seinem Stuhl, bis ihn eine der Frauen ins Haar fasste und ihn zurückzog. „Schau an, schau an“ Das musste Elena sein. „Unser kleines geiles Schweinchen!“ Stille trat ein. Er fragte sich, was sie jetzt wohl vorhatten. Es passierte eine ganze Weile nichts. Dann hörte er Luises Stimme. „ Nimm deine Maske ab und komm her!“ Er gehorchte beide jungen Frauen saßen auf der Couch im seinem Büro. Sie hatten ihre Hosen ausgezogen und er starrte auf zwei gespreizte Beinpaare, die ihm Einblick in die rasierten Mösen der beiden Mädchen gaben. „Leck uns. Und wehe du machst es nicht gut!“ Gehorsam kroch er auf allen Vieren auf die beiden jungen Frauen zu und begann seine Aufgabe zu erfüllen.

Ende