Zwei blonde Pinkel-Girls

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Es war mitten im Sommer. Ich war spät abends auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Dabei gehe ich immer durch ein Industriegebiet in dem viele Lagerhäuser stehen. Gedanken verloren trottete ich vor mich hin, als ich plötzlich lautes Gelächter hörte. Es kam von der alten Verladestation vor mir.
Zwei junge, blonde Girls saßen im Schein einer Lampe, beide hatten ihre Röcke, unter denen sie nichts trugen, hochgezogen und pinkelten in hohem Bogen in die Nacht. Sie hockten dabei auf einer hölzernen Rampe, ihre Körper weit nach hinten geneigt und stützten sich so mit ihren Armen ab, daß sie in einem möglichst hohen Bogen pissen konnten. Sie riefen sich wetteifernd zu, daß sie weiter kämen als die andere. Ich blieb hinter einer Ecke verborgen und beobachtete die geile Show.
Das versaute Treiben ließ das Blut in meine Lenden schießen. Ich packte meinen Schwanz aus und wichste den lüstern zuckenden Speer. Das Spiel ging so einige Zeit weiter, bis sie sich so drehten, daß sie sich gegenüber saßen. Erneut schossen die glänzenden Strahlen aus ihren Fotzen, nur dieses Mal hatten sich die hemmungslosen Mädels so hingesetzt, daß sie versuchen konnten, die Strahlen mit ihren weit aufgerissenen Mündern aufzufangen. Doch nach und nach wurden die Fontänen immer kürzer und durchnäßten so ihre Kleidung.
Die Szenerie war so scharf, daß ich in geiler Gier in einem hohen Bogen abspritze. Die Mädchen mußten dies bemerkt haben und schreckten von ihrem Spiel auf. Ich trat hervor und sie forderten mich auf, zu ihnen zu kommen. An meinem Schwanz klebten noch immer dicke Spermatropfen, die sie mit glühenden Augen anstarrten. Ohne auch nur einen Augenblick zu zögern, stürzten sich diese geilen Luder auf mich und leckten mit ihren flinken Zungen meine dunkelrote Eichel total blank.
Mit ihren langen Zungen massierten die geilen Biester meinen süchtigen Pfahl derart, daß er schon bald wieder wie eine Eins stand. Ich wurde zu Boden gezwungen. Wie läufige Hyänen fielen sie über mich her und die eine hielt mir ihre glatt rasierte Spalte direkt vor den Mund. Schmatzend ließ ich meine Zunge durch die nach Urin schmeckende Pflaume gleiten, während sich die andere auf meinen schmachtenden Fleischspieß setzte.

Der herbe Geschmack des Urins geilte mich auf geheimnisvolle Weise auf. Die auf mir sitzende Stute begann mich im feurigen Rhythmus zu reiten. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen und schon wieder schleuderte ein heißer Orgasmus meinen schleimigen Sud durch den sich aufblähenden Kopf in die gierig saugende Möse.
Keuchend stand ich auf. Nach dem Abspritzen muß ich meistens Pinkeln und das blieb auch den beiden nicht verborgen. Während sich die eine niederbeugte und mir ihren versauten, knackigen Arsch entgegen hielt, kam auch die andere um mich herum, beugte sich nach vorne und zog ihre strammen Backen weit auseinander, so daß sowohl die Arschbacken, als auch die Rosette ein Stück weit geöffnet waren.
Beide, scharf wie Rasiermesser, forderten mich auf, ihnen in den Arsch zu pinkeln. Ich ging mit meinem immer noch ein bißchen steifen Piss ganz dicht heran und lenkte den dicken Strahl auf das gespreizte Hinterteil.
Warm klatschte meine gelbe Suppe auf das lockende Brötchen und ein Teil sickerte tatsächlich in die kleine Öffnung. Ich keuchte, während mein goldenes Wasser in ihrer Rosette verschwand, was dieses Miststück stöhnend genoß.
Als ich fertig war, ließ die Urinbraut ihre Arschbacken los und bot meinem schon wieder steifen Schwanz ihr Pisse besudeltes Loch an. Doch ihre geile Freundin war schneller. Lüstern bohrte sie ihre gespitzte Zunge in das nasse Arschloch und schleckte durstig den glänzenden Kanal ihrer Gespielin aus, wobei sie mir nun ihrerseits ihren sündigen Knackpo verlockend entgegen streckte.
Ich konnte nicht anders. Aufgeregt bückte ich mich und rammte ihr meine gespannte Zunge in den engen Analschacht. Der Geruch ihres Liebessaftes , der aus ihr heraustropfte, stieg aufreizend in meine Nase und ich wendete mich der triefenden Pussy zu.
In wahnsinniger Geschwindigkeit jagte ich meine komplette Zunge in ihren schäumenden Schlund. Ihre Backen zitterten. Ihr heißer Schoß verkrampfte sich und während sie in einen wilden Orgasmus stürzte, spritzte aus dem sich zusammen ziehenden Arsch der anderen, der Rest meines Urin direkt in ihren Mund.
Keuchend und mit blitzenden Augen richteten sich die beiden jetzt auf. Diese Girls waren unersättlich. Mit hochgezogenen Röcken stellten sich nun nebeneinander und baten mich, sie mit meinen Fäusten zu befriedigen.
Von neuer Gier erfaßt, hockte ich mich vor sie und schob zuerst nur einen Finger in jede Fotze, doch das ging ihnen zu langsam.
„Mach schon !“, peitschten sie mich an.
Lüstern stemmte ich nun je drei Finger in die nach Befriedigung schreienden Löcher und nach und nach alle anderen, bis meine Hände komplett in den schleimigen Röhren verschwanden.

Ihre engen Schluchten zitterten dabei vor Erregung und ihr Atem wurde zu einem Keuchen der Lust. Sie von unten beobachtend, ballte ich meine Hände und sie kreischten geil auf.
Brutal, wie sie es gefordert hatten, rammte ich meine Fäuste in ihre glühenden Leiber. Beide kamen fast gleichzeitig. Schreiend tanzten sie auf den in sie hämmernden Fäusten und brüllten ihre Geilheit laut heraus. Ihre Becken zuckten unkontrolliert vor und in animalischer Sucht krümmten sich ihre explodierenden Körper. Ihr heißer Nektar lief in Strömen an meinen Händen herunter und sie preßten ihre bebenden Schenkel fest um meine Handgelenke, bis sie mich erschöpft aus ihren auslaufenden Grotten entließen. Ich zog meine Fäuste heraus und sah ihren Saft zwischen meinen Fingern kleben.
Beide beugten sich lächelnd zu mir herunter und leckten immer noch keuchend den Saft der jeweils anderen von meinen Händen.
Sie verabschiedeten sich mit nach Lust schmeckenden Küssen und gaben mir ihre Telefonnummer, denn wir wollten uns von nun an des öfteren treffen.