Zimmersuche

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Es ist nicht leicht, heutzutage ein Zimmer zur Untermiete zu finden. Nachmittags um drei Uhr verfluchte ich wieder einmal die Welt. Vor allem aber meinen Chef. Seit vier Stunden telefoniere und fahre ich herum, um für mich ein möbeliertes Zimmer oder ein Apartment zu finden. Bisher war alle Mühe vergeblich. Entweder waren die Zimmer so grässlich wie eine Totengruft oder der Vermieter war so puritanisch, daß man in dem Haus nicht mal lachen durfte.

Ich sitze in einer halb leeren Kneipe und habe inzwischen schon fünf helle Biere intus, dreissig Telefonate geführt, bereits zehn Buden besichtigt, aber noch nichts Passendes gefunden. Jetzt mach ich erstmal PAUSE. Das Bier schmeckt, die Kellnerin ist eine hübsche Puppe. Ihr Dirndl hat oben rum nicht viel und zeigt ein paar sehr stramme, lockende Fleischberge, die jeden Augenblick aus der Halterung zu kullern drohen. Die nette Dralle steht jetzt neben mir, lacht mich spitzbübisch an und beugt sich so tief über mein Glas, daß ich ein freies Blickfeld auf ihre Wunderberge bekomme.

„Noch ein Bier ??? „, fragt sie lachend und sie weiß genau, wo meine Augen sind.
„Ja, warum nicht, aber eines mit Schuss.“ Meine Augen bleiben starr auf ihren Brüsten.

„Sie schielen ganz schön hübsch“, sagt sie leise, nimmt mein leeres Glas und geht. Ich sehe ihrem prallen Arsch nach, wie der beim Gehen auf und ab rollt, und denke mir meinen Teil. Nur nicht ablenken lassen, alter Junge, ermahnte ich mich, du brauchst eine Bude, sonst erstmal nichts. Ich blättere also wieder seufzend die Zeitung durch und streiche Adressen an. Dann gehe ich zum Telefon und wähle irgend eine Nummer aus dem Angebot. Einige Male tutet es wohl, bis sich jemand meldet.

„Hallo hier Kranz!“ Ich zucke zusammen, habe ich irrtümlich die Vereinigten Stahlwerke gewählt..? Die Stimme am anderen Ende der Leitung klingt nämlich rauh wie Rost und hart wie Krupp-Stahl.

„Hallo, hören Sie, hier spricht Frau Kranz!“
„Ja, hier Peters“, antwortete ich hastig, „ich rufe auf ihre Annonce hin an, wegen des Zimmers. Ist es noch frei..???? “
„Ja bis jetzt noch“, vibriert die Stahlstimme.
„Kann man es sich mal ansehen..?“
„Ja, selbstverständlich. Wann?“
„Wenn es ihnen recht ist sofort, ich suche nämlich dringend ein Dach über dem Kopf.“
„Hier die Adresse, Kreuzstrasse 16. Kranz mein Name, ich warte auf sie. “

Sie hat einfach aufgelegt. Das kann ja heiter werden, die Stimme der Dame passtgenau zu ihrer liebenswürdigen Art. Nachdenklich gehe ich an meinem Tisch zurück, dabei stoße ich mit den Prachttitten der Kellnerin zusammen. Hoppla, sagt sie überflüssigerweise. Nicht so schlimm, antworte ich bissig, was brechen kann ich mir ja nicht, ist ja alles weich gepolstert. War das unfreundlich? Sie schwirrt jedenfalls mit beleidigter Miene ab. Ich hab sowieso keine Zeit, also zahle ich, zwänge mich in mein Auto und brause los. Nach einigem hin und her in der fremden Stadt, hier scheint es nur Einbahnstrassen zu geben, finde ich endlich die Kreuzstrasse. Eine hübsche, ruhige Gegend, gefällt mir. Ich zählte die Nummern durch. Nummer 16, da ist es schon. Ich stehe vor einem kleinen gepflegten Haus mit einem schmucken Vorgärtchen. Ich schelle…..Leise wird die Tuer geöffnet – und mich trifft beinahe der Schlag. Mir gegenüber steht die tollste Puppe, die meine 34jährigen
Augen je gesehen haben. Hoffentlich ist es Frau Kranz , bete ich noch schnell. Sie ist es.

„Ich komme wegen des Zimmers, meine Name ist Peters“, stottere ich.

„Guten Tag, kommen sie rein. “ Da ist wieder, diese rostige Stimme. Frau Kranz mustert mich mit einer Mischung aus Strenge, Spott und Wohlgefallen. Offensichtlich bestehe ich ihre Prüfung, denn ein Lächeln huscht über ihr Gesicht. Die junge Frau geht vor, ich folge ihr. Dabei habe ich Gelegenheit, die herrlichen, prallen Rundungen ihres Pos und die langen ,schlanken Beine zu bewundern. Beim Treppensteigen hebt sich ihr enger Mini und gibt mir den Ausblick auf runde, feste Oberschenkel frei. Absolute Spitzenklasse, registrierte ich und hätte beinahe anerkennend gepfiffen. Ich muss mich sehr zusammenreissen, um nicht an die aufregenden Gehwerkzeuge zu fassen und zu erforschen, ob sie zwischen den Schenkeln auch so knackig sind… Gott sei Dank kann ich mich aber noch rechtzeitig beherrschen. Doch mir wird es siedend heiß, und ich muß schnellstens meine Krawatte lockern. In diesem Augenblick ist mir klar, hier bleibe ich, egal wie das Zimmer aussieht.

„Da wären wir, gefällt es ihnen…???? “

Ich nicke, sehe aber nicht das Zimmer, sondern in das Gesicht der Frau. Und was ich da SEHE. Ein schmales Gesicht, auf das jetzt die rote Abendsonne fällt. Umrahmt wird es von pechschwarzem, hochgestecktem Haar. Und ein paar tiefblaue Augen sehen mich mitleidig spöttisch, aber auch irgendwie neugierig an. Die feinen Nasenflügel beben ein wenig und der breite, sinnliche Mund bewegt sich unaufhörlich. Frau Kranz hat eine zierliche, gertenschlange Figur, unendlich lange Beine und einen enormen Busen. Wirklich, dieser Busen ist ein Herrausforderung an alles Männliche und bringt einen scheintoten Tattergreis noch auf dumme Gedanken. Mich jedenfalls bringt es auf 110. Ich muss mich verflucht zusammennehmen, um nicht unvermittelt in diese Pracht zugreifen. Diese Frau strahlt so viel Sex, Begierde und Sinnlickeit aus, daß mein kleiner Peter in der Hose sofort wach wird. Hoffendlich sieht es Frau Kranz nicht. Aber natürlich sieht sie die Ausbeulung, wirft einen wohlgefälligen Blick darauf und fragt:

„Gefaellt es ihnen -das ZIMMER- meine ich??????…..“
„Na und wie !! Ich nehme es. “
„Fein! “ Sie reicht mir ihre Hand und meint: „Ich hoffe, wir werden uns gut verstehen. “
„Davon bin ich schon jetzt überzeugt.“
„Dann wollen wir mal einen kleinen Schluck auf gute Nachbarschaft trinken“, meint sie, „oder haben sie noch etwas vor ?“
„Nein nein, beeile ich mich zu versichern, ich habe Zeit. “

Ich folge also dieser Traumfrau gehorsam wie ein Hündchen, staune wieder über die runden, rollenden Pobacken und denke insgeheim, so gern ich auch die Flasche mag, jetzt würde ich lieber einen tiefen Zug an der Brust dieser Frau machen. Wir sind inzwischen im Wohnzimmer angekommen, daß sehr gut und gemütlich eingerichtet ist. Viele Blumen, dicke Teppiche, Stehlampen mit anheimeldem Licht.
„Whisky, oder Bier mit einem Schnäpschen“, fragt sie.
„Nein, nur ein Bier, bitte….. “
Sie dekoriert den Tisch mit dem Nötigen, dann setzt sie sich mir gegenüber. Als sie die Beine übereinanderschlägt, verschlucke ich mich. Der Rock ist sogut wie weg, ein winziges weisses Höschen kommt zum Vorschein, aus dem seitlich dunkle Locken ihrer Schamhaare hervorkriechen.
„Herr Peters“, erzählt die Frau, „ich will ihnen noch einiges über unsere Hausordnung sagen. “

Ich nicke stumm und geistesabwesend und bleibe mit meinen Augen, Gedanken und Wünschen zwischen ihren Schenkeln. Mein kleiner, der wild gegen die Hose pocht, wird länger und dicker. Ich muß meine Beine übereinander schlagen.

„Also“, beginnt Frau Kranz, „das Bad benutzen wir gemeinsam, nacheinander selbstverständlich. Wir, das sind sie, ich und meine Mieterin. Die geht morgens um sieben aus dem Haus. Ich richte mich dann nach ihnen. Wann gehen sie ? “

„So gegen halb neun“, antworte ich.
„Dann gibt`s ja keine Schwierigkeiten. Oder ?“ Nein, es würde bestimmt keine geben.

Unser Gespräch plätschert dahin. Wir reden über dieses und jenes. Ein rundum gemütlicher Abend. Ich mache es mir bequem und ziehe mein Jackett aus, Frau Kranz knöpft ihre Bluse um zwei Knöpfe auf. Noch mehr von ihren weissen, weichen Brüsten quillt hervor und ich sehe das Tal zwischen den beiden Bergen, tief und schattig. Himmel, der Ausblick auf diese beiden Lustballen macht mich ganz Geil. Wie muss mir erst zumute sein, wenn ich die ganze Pracht zu sehen kriege. Frau Kranz weiss ganz genau, was sie bei mir anrichtet, denn sie blickt mir unverwandt in die Augen, dann auf die Hose, lacht amüsiert. Und sie denkt überhaupt nicht daran mich von meinen Qualen zu erlösen. Im Gegenteil, ihre Brüste strahlen mich noch intensiver an, die gespreitzten Beine lassen nun fast alles sehen! Meine Zunge fährt erregt über die feuchten Lippen und meine Hand streichelt unbewußt über meine stramme Hose. Die junge Frau kichert aufreizend:

„Ich heisse Gertrud. Und Du ?“
„Heinz“, antworte ich heiser.

„Dir scheints heiss zu sein“, sagt Gertrud scheinheilig, beugt sich zu mir, und ich kann ihre dunklen, breiten Warzenmonde sehen. „Du scheinst ganz schön unter Spannung zu stehen“, piepst sie und weißt dabei unmißverständlich auf die Beule in meiner Hose.

„Ist das etwa ein Wunder“, fauche ich, „bei dem Angebot.“
Jetzt werde ich leicht böse. Foppen lasse ich mich nicht gern. Oder glaubt sie vielleicht, mein Steifer wäre aus Beton und mein Blut aus Diesel ? Jeder Nerv, jeder Muskel in mir spielt verrückt.

„Sag mir was Du am liebsten möchtest“, girrt ihre Stimme jetzt dicht an meinem Ohr.
„—DICH FICKEN—„, platzt es aus mir heraus. Herrje, was habe ich angerichtet! Wird sie mich rausschmeissen ?

„Dann FICK MICH !“, ihre Stimme kratzt jetzt noch mehr und wird ganz leise. Getrud steht auf und beginnt, sich dicht vor mir langsam auszuziehen. Zuerst lässt sie den Mini fallen und zieht ihn aufreizend langsam über ihre Hüften. Ihr runder Unterleib steckt jetzt nur noch in dem engen, weissen Slip. Nun zieht sie die Bluse aus, und ich stelle fest, daß der bestimmt nicht kleine Büstenhalter kaum die Fülle des Busens halten kann. Dann hakt sie den BH auf. Zwei enorme, keglige Brüste enthüllen sich, die trotz ihrer ungeheuren Fülle stehen bleiben. Die Warzenmonde sind gross und dunkelbraun und die rosefarbenen Nippel stehen wie Dorne ab. Gertrud dreht nun ihren Oberkörper hin und her und ihre schweren Melonen beginnen zu schwingen und zu schaukeln.

In mir platzt in diesem Augenblick eine mächtige Bombe. Ich bin sowieso scharf auf jegliche Form von Busen, aber die von Gertrud stellen alles bisher gesehene weit in den Schatten. Wie herrlich muss es sein, in diesen weichen, wuchtigen Ballen zu wühlen, den Steifen zwischen sie zu pressen oder das Gesicht in das warme Fleisch zu legen. Zum Schluß löst Gertrud ihren Haarknoten, ihr Haar fällt in langen Wellen über ihren Rücken, bis zu den Pobacken. Gertrud stellt sich jetzt breitbeinig vor mich hin und lässt mich das rosa Fleisch ihrer Schamlippen sehen. Die Brüste hält sie zusammengepresst in ihren Händen, hebt sie und küsst die harten Nippel. Dabei lässt sie ihren schlanken Körper kreisen.

„Komm und nimm mich“, fordert sie mich auf und reibt mit ihren Brüsten über mein Gesicht. Ich springe auf, will mich ausziehen.

„Nein, laß mich das machen“, bittet sie. Langsam kommt sie auf mich zu, und als sie ganz eng bei mir ist, berühre ich ihre samtweiche Haut. Gertrud öffnet meinen Hosengürtel, reißt den Verschluss auf und fasst in meine Hose. Sie findet sofort, was sie sucht. Zärtlich streichelt sie über meinen Schwanz, der inzwischen knüppelhart geworden ist. Gertruds Hand ist weich und warm. Ihr scheint „ER“ zu gefallen. Sie streichelt ihn über seine gesamte imposante Länge, bewegt die Vorhaut, ritzt mit ihren Fingernägeln in die empfindliche Eichel. Dann kommt ihre Hand wieder aus die Hose.

„OOHH. Der wird mir aber gut tun“, flüstert sie. Sie öffnet mein Hemd, krault liebevoll mein dichtes Brusthaar, wirft den Stoff achtlos auf den Sessel. Vorsichtig beginnt sie nun, meine Brustwarzen zu kitzeln, dann kommt ihr heisser Mund auf meine Haut. Sie küsst sie aber nicht, sondern lutscht Hautstücke in ihren Mund und beisst darauf. Das gleiche macht sie mit meinen Brustwarzen. Ich schliesse meine Augen, stöhne wild und befürchte, diesen raffinierten Liebkosungen nicht lange standhalten zu können. Mit sicherem Griff streicht Gertrud meine Hose herunter, ihre Hände kleben wie Pech an meinem Ständer. Da ich immer noch in meinen Hosenbeinen stehe, bückt sie sich, und ihre schweren Brüste baumeln um meine Knie. Den lästigen Stoff will Gertrud nun endlich ganz weg haben, sie beugt sich bis an meine Zehenspitzen herunter und ihr heisser Atem haucht über mein steifes Glied. Als ich dann völlig nackt vor ihr stehe, fallen ihre Finger wie Ameisen übermeinen Lustbolzen her. Zunächst schiebt sie einige Male die Vorhaut zurück, dann trippeln ihre Fingerkuppen eilig über die blanke Eichel. Ihre Hände umfahren den langen Schaft, finden dann den prallgefüllten Hodensack und massieren meinen hochexplosiven Samenbeutel.

„Lieber Himmel, Heinz“, keucht sie, „hast Du ein Prachtexemplar. Ich hab`s wahnsinnig gern, wenn so ein hartes Stück bis hinten in mich reinstösst.“ Ihr Gesicht rötet sich hektisch, ihre Augen glänzen fiebrig und scheinen meinen Steifen Hammer verschlingen zu wollen. Ihre Hände werden immer schneller und ihre Titten drücken sich an meinem harten Speer, der sich sofort in das enge Tal schmiegt und gar nicht mehr hervorkommen will. Ich stehe zitternd da, bringe kein Wort heraus und bemühe mich krampfhaft, meine Explosion noch zurückzuhalten. Plötzlich, ohne Andeutung, stülpt Gertrud ihre Lippen über meinen geschwollenen Lustbolzen und zieht ihn fest an ihren Gaumen. Ihre Hände kneten beharrlich die Wurzel, während ihre Lippen ein wildes Stakkato auf meinem Harten blasen.

Ich spüre es in mir aufsteigen, ich bin so weit. Gertrud ist geübt, sie spürt meine Spannung und gibt meinen Schaft rechtzeitig frei.

„Jetzt komm zu mir, Schatz. Nimm mich rücksichtslos“, jammert sie. Bäuchlings wirft sie sich auf die Couch, ich falle über sie. Mein Lusthammer findet sofort den richtigen Weg. Mit einem langen,sichern Stoss ist er in Gertruds enger, nasser Schlucht. Unter dem langen ersehnten Druck in ihrer Grotte schreit sie lustvoll auf, wimmert laut, und über ihren Rücken rinnen glänzende Schweissperlen.

„Ohhhhh, Jaaaaaa, Sooooo, sooo ist es gut. OOchh, oochhh ist das herrlich! Mach`s mir richtig!!!!!! Tiiieeeeefeeeerrrr, feeeeessssssssttttteeeeerrrr, Ooooooooooohhhhhhhhh.“

Ich kralle mich an ihren Brüste und stosse immer wieder in ihre enge Liebeshöhle. Rein, raus glitscht mein Riemen, immer schneller,immer wilder. Auch als es schon vorbei ist, kreischt die Frau unter mir noch lüstern, schlägt wie wild mit ihren Beinen und weint vor tierischer LUST. Nur langsam ebbt ihr Höhepunkt ab, verstummt ihre wimmernde Stimme. Völlig erschöpft und schweissgebadet wälze ich mich von dem klebrigen Frauenrücken. Mit wankligen Beinen steht sie auf, läuft ins Bad. In einen Bademantel gewickelt, kommt sie wieder zurück. Sie fällt in einen Sessel und schlägt die langen Beine übereinander. Dabei rutscht ihr das Ende des Bademantels zur Seite, und wieder habe ich ihre weissen Oberschenkel und das dunkle Dreieck vor mir.

„Gertrud“, warne ich, „versteck dich lieber, sonst vergess ich mich.“

„Vergiss dich so oft du willst, Schätzchen“, blubbert ihre Stahl-Stimme, ich kann es verkraften. Gut sogar. Sie setzt sich auf meinen Schoss, küsst mich zärtlich, während ihre Hände mit meinem kleinen Peter spielen.

„Ich hab Durst, Gertrud“, versuchte ich abzulenken. Eine kurze Verschnaufpause brauchte ich jetzt unbedingt.
„Was möchtest Du ?“
„Mir ist so nach kaltem Orangensaft zumute, hast du so etwas ?“

Sie springt auf und läuft barfuss in die Küche. Hastig trinke ich den kalten Saft und zerbeisse kleine Eisstückchen. Gertrud sitzt still neben mir, die Augen aufmerksam auf meinen nackten Stiel geheftet. Ihre Augen funkeln so seltsam, ich rechne mit einem baldigen neuen Angriff.

„Ob er es noch mal schafft ?“, fragt sie nachdenklich, und ein rotlackierter Fingernagel zeigt genau zwischen meine Schenkel.

„Na klar, schafft er es noch mal“, lachte ich und greiffe unter den Bademantel an ihre Brüste. Die Zitzen richten sich sofort auf, werden lang und steif. Voll einsatzfähig, bestätigt sie lachend, und in ihren Augen tanzen tausend kleine Teufelchen…..

„Welches Schlachtfeld wählen wir, will ich wissen.“
„Das Bett mein Schatz.“

Ein neuer, nicht minder aufregender, aufpeitschender Kampf beginnt. Aber ein sehr schöner. Unser geiles Schreien, Stöhnen und Wimmern steht noch im Raum, als schon längst alles wieder vorbei ist. Unsere Leiber dampfen, zucken, strecken sich, drängen eng aneinander. Unsere Lippen verschmelzen mit unserer Haut. Meine an ihren Brüsten, Schenkeln, ihrer unermüdlichen Spalte. Ihre Lippen mit meinem Mund und mit meinem wippenden Lümmel. Es wird Morgen, bis wir endlich einschlafen. Ja, das Zimmer habe ich nun endlich gefunden. Aber ob ich je darin zum Schlafen komme ?!