Yvonne

|Wie jeden Morgen, wenn sie um 8 Uhr die Uni-Bibliothek betrat, ging Yvonne als erstes zu ihrem Spind im Untergeschoß, um die Sachen zu holen, die sie häufig benötigte und deshalb über Nacht in der Bibliothek ließ. Yvonne studierte im fünften Semester Jura und war gerade mit einer ziemlich kniffligen Seminararbeit beschäftigt. Deshalb war sie jeden Tag von 8 Uhrmorgens bis um 20 Uhr abends, wenn die Bibliothek schloß, dort anzutreffen.
Im oberen Fach des Spindes lagen Yvonnes Sachen: juristische Fachliteratur, ein dicker Block mit Notizen, ein Probeausdruck der bereits fertigen Teile ihrer Semesterarbeit, ein Vorrat an Schokolade… Im unteren Fach lagen die ‚Bastelarbeiten‘ die Daniel, Yvonne’s Freund, ihr mitgegeben hatte. Yvonne schauderte bei dem Anblick der verschiedenen Gegenstände zusammen, gleichzeitig wurde ihr bewußt, daß der Gedanke an Daniel’s ‚Bastelarbeiten‘ sie sexuell erregt hatte, seit der Sekunde, als sie die Bibliothek betreten hatte.

Vorsichtig schaute Yvonne sich in dem schmalen Gang, der auf beiden Seiten von Spinden gesäumt war, um: sie war allein. Jetzt aber schnell! Es gab keine Umkleideräume (wozu auch in einer Bibliothek?), deshalb mußte Yvonne sich die Dinger gleich hier anlegen…

Zuerst der Spezial-BH, der eigentlich nur aus ein paar schmalen, hautfarbenen Plastikstreifen bestand. Yvonne hatte inzwischen gelernt, den BH anzuziehen, ohne ihre Bluse dafür öffnen oder ausziehen zu müssen: Sie zog nur den Saum der Bluse unter ihrem Rock hervor und griff dann mit beiden Händen von unten darunter, um sich den BH anzulegen. Das Schwierigste war, mit einer Hand vorne den BH festzuhalten und gleichzeitig mit der anderen Hand den Verschluß im Rücken zu schließen. Aber so würde es ausreichen, wenn jemand hereinkam, blitzschnell die Hände unter der Bluse hervorzuziehen… Jetzt noch einmal von oben in den Ausschnitt greifen und die anderen Träger über die Schulter ziehen. Fertig! Jetzt wurden Yvonne’s sowieso schon feste Brüste ringsherum von Plastikbändern eingerahmt und stramm hochgehoben und nach vorne geschoben. Durch die halbtransparente Bluse hindurch waren ihre beiden Hügel gut sichtbar, aber die Plastikstreifen waren so dünn und in ihrer Farbe so gut auf Yvonne’s Haut abgestimmt, daß man sie, selbst wenn man mit dem Auge ganz nah heran kam, kaum sehen konnte. Am stärkten sprangen Yvonne’s große, dunkelbraune Brustwarzen mit den perfekt runden Warzenhöfen ins Auge, auf die die Studentin mit Recht stolz war – jetzt waren die Nippel vor geiler Erregung stark angeschwollen und standen fast zwei Zentimeter weit vor, durch den hauchdünnen Seidenstoff gut zu sehen, der an diesen Stellen zwei kleine Beulen bildete.

Yvonne schob den Saum der Bluse wieder zurück unter den braunen Minirock, den sie heute anhatte. Ein zweites Mal schaute sie sich in dem schmalen Gang um und horchte angestrengt, aber ringsherum blieb es still. Um diese Zeit war in der Bibliothek noch nicht viel los.

Zuerst zog sie die bequemen Schuhe aus, die sie während der Fahrt im Auto getragen hatte, und verstaute sie im Spind. Dann griff sie sich unter den Rock und zog mit einer einzigen, raschen Bewegung Strumpfhose und Slip zusammen aus. Sie holte zwei dünne Seidenstrümpfe hervor und streifte sie nacheinander über ihre Beine. Die Strümpfe reichten bis zur Mitte von Yvonne’s Oberschenkel, so daß sie um kaum ein paar cm vom Minirock überdeckt wurden.

Im Spind lagen zwei 5 cm lange, dünne Gummibänder, die jeweils an einem Ende einen Haken und am anderen Ende eine Klammer hatten; das waren Yvonne’s Strumpfhalter: Zuerst wurden die Klammern an den verstärkten Säumen der Strümpfe befestigt, aber auf der Innenseite der Schenkel statt auf der Außenseite, wie normale Strumpfhalter. Dann hob Yvonne mit einer schnellen Bewegung ihren Rock, wobei ein eventueller Beobachter hätte sehen können, daß ihre Muschi total blank rasiert war, und befestigte die Haken der Gummibänder an den beiden goldenen Ringen in ihren Schamlippen. Dazu mußte sie die Gummibänder ziemlich fest spannen.

Ein weiters Mal mußte Yvonne sich unter den Rock greifen, um die beiden japanischen Liebeskugeln (mit Motor) tief in ihrer Vagina zu versenken. Das dünne, extralange Anschlußkabel (etwa 2 Meter) für die Stromzuführung, das Daniel daran befestigt hatte und das jetzt zwischen ihren Beinen hervorhing, rollte sie vorsichtig zusammen und steckte es vorläufig unter dem linken Strumpf fest.

Jetzt noch die Sandalen mit den 10 cm hohen Absätzen an die Füße, dann war Yvonne’s Ausstattung fertig. Ihr Arbeitsmaterial packte sie in eine Tragetasche. Sie mußte mit dem Aufzug zwei Etagen nach oben und dann durch mehrere große Lesesäle, um zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen.

Alles in allem waren Yvonne’s Kleider den Umständen entsprechend so dezent wie möglich gewählt: beige Bluse, brauner Rock, dazu passende Strümpfe und Sandalen. Sie würde ausgesehen haben wie eine der Bibliotheksangestellten, wäre die Bluse nicht so total durchsichtig und der Rock etwas kürzer. Von ihrer sonstigen Ausstattung konnte man ja nichts sehen…

Die Bibliothek war morgens noch nicht sehr voll, aber die wenigen Studenten und Angestellten, die da waren, schenkten Yvonne ihre vollste Aufmerksamkeit. Der Weg durch die Lesesäle bis zu ihrem Platz wurde jedesmal zu einem Spießrutenlauf für sie, wenn Studenten und Angestellte auf ihre nackten, unter der transparenten Bluse gut sichtbar vorstehenden Brüste starrten. Obwohl man sich mittlerweile an die gutgebaute junge Studentin gewöhnt hatte, die täglich, mehr oder weniger oben ohne quer durch die Bibliothek schritt, ließ man sich doch die willkommene Abwechslung von der eintönigen Buchstabenwüste nicht nehmen…

Zu den Blicken, die von allen Seiten völlig unverhohlen auf Yvonnes Brüste gerichtet waren, und die sie gnadenlos aufgeilten, kamen die Details ihrer Ausstattung, die man zwar nicht sehen konnte, die Yvonne aber um so deutlicher spürte: Bei jedem Schritt rieben ihre stramm gespannten Schamlippen aneinander und an ihren Schenkeln, und die japanischen Liebeskugeln bewegten sich in ihrer Muschi! Sie war kaum aus dem Aufzug getreten, da spürte sie schon, wie ihr der geile Muschisaft an der Innenseite der Schenkel herunterrann! Sie mußte sich beeilen, wenn an ihrem Platz ankommen wollte, bevor die schleimige Flüssigkeit für alle sichtbar ihre Strümpfe durchtränken würde… Außerdem hatte Yvonne panische Angst, daß sie es einmal nicht schaffen würde, die Liebeskugeln beim Gehen in ihrer glitschigen Vagina zu behalten. Yvonne malte sich in allen Einzelheiten aus, was passieren würde, wenn die goldenen Liebeskugeln, mit dem langen Kabel zur Stromversorgung daran, mitten in einem der Lesesäle aus ihrem Schritt rutschen und mit lautem Poltern zu Boden gehen würden…

Endlich stand Yvonne (ein wenig außer Atem, aber nicht durch den Fußmarsch!) vor ihrem PC-Arbeitsplatz, an dem sie den Tag verbringen würde… Sie mußte, um sich zu setzen, den Rock unter ihrem Hintern wegziehen, so daß sie mit ihrem nackten Po auf dem Kunstlederbezug des Sessels zu sitzen kam. Der Saft aus ihrer Scheide würde sonst die Rückseite des Rockes mit verräterischen Flecken ruiniert haben! Schließlich würde sie ja spätestens am Abend den Rückweg antreten müssen… Unter den Augen von mehreren Studenten und Studentinnen wie beiläufig den Rock zu heben („Der Stoff verknittert sonst so leicht…“), weit genug, um sich mit dem blanken Hintern auf das kalte Polster setzen zu können, aber nicht ZU WEIT, um nicht gerade allen Leuten ihre rasierte Muschi mit den ‚Strumpfhaltern‘ zu zeigen, das war eine von Yvonne’s schwierigsten Pflichtübungen…

Die Bibliothek hatte einige spezielle Arbeitsplätze bereitgestellt, an denen Studenten, die mit länger dauernden Arbeiten beschäftigt waren, ihren eigenen PC installieren konnten. Es war sogar ein LAN installiert, über das die PCs Zugang zum Internet hatten. Die Netzwerkkarten und die Software wurde von der Bibliothek verliehen. Yvonne hatte einen von diesen Arbeitsplätzen bekommen und Daniel hatte seinen alten 486er PC dort installiert.

Gleichzeitig mit dem PC hatte Daniel seine eigene, teilweise selbstgebaute Hardware an Yvonne’s Arbeitsplatz installiert und natürlich auch ein paar Zusatzprogramme. Eines davon war ein (geheimer) Web-Server, der auf keiner DNS-Liste auftauchte und zu dem es auch nirgendwo Querverweise gab. An Hardware war zuerst die Miniatur-Videokamera zu nennen, die mit dem PC verbunden war und die so ihre Bilder ins WWW stellte. Die meiste Zeit war die Kamera unter dem Tisch montiert (Yvonne dachte gelegentlich mit Schrecken und auch Erregung daran, daß nur die Kenntnis der vier Zahlen 233.74.105.107 (Adresse von der Redaktion verändert) jedem beliebigen Menschen direkten Einblick in ihre intimste Stelle bieten würde, ihren blankrasierten Schoß, dessen beringte Schamlippen von zwei Gummibändern aufgespannt wurden, und aus dessen Öffnung das dünne Kabel der japanischen Liebeskugeln heraushing, die tief in ihrer Vagina steckten.

Ach ja, die Liebeskugeln! Nachdem Yvonne sich gesetzt hatte, wartete sie ein paar Sekunden, bis aller Augen sich wieder der Arbeit zugewandt hatten. Zusätzlich lehnte sie sich in ihrem Sessel zurück und verdeckte ihren Schoß mit einem dicken, aufgeschlagenen BGB-Kommentar, in dem sie zu lesen vorgab. Als sie sicher war, nicht mehr beobachtet zu werden, schob sie verstohlen eine Hand zwischen ihre Schenkel (dort war alles klitschnass!) und entrollte langsam das Kabel. Indem sie ein paarmal mit dem Hintern hin- und herrutschte, wie um eine bequemere Position zu suchen, schaffte sie es, daß das Kabel von ihrer Vagina aus genau unter ihrem rechten Schenkel entlang bis zur Vorderkante des Sessels lief.

Jetzt fing sie an, wie in Gedanken mit ihrem Kuli zu spielen, der ihr auch prompt herunterfiel, genau unter ihren Tisch. Sie beugte sich herunter, entrollte das Kabel ganz und schob sein Ende durch das Loch an der Rückwand des Schreibtisches hindurch, durch das auch die Strom- und Netzwerkkabel für den Computer verliefen.

Jetzt kam der letzte Teil: Sie legte das Buch weg und schaltete den PC ein. Nach ein paar Minuten beugte sie sich weit über den Schreibtisch (äußerst gefährlich mit ihrem Minirock und der ganzen Ausstattung!) und begann, an den Anschlüssen an der Rückwand des PC herumzufummeln, so als wenn etwas nicht richtig funktionieren würde. Dabei klemmte sie das Ende des Kabels, das jetzt unsichtbar von den japanischen Liebeskugeln in ihrer Vagina, unter ihrem Schenkel hindurch, unter dem Schreibtisch entlang nach oben bis zum PC reichte, an den dafür vorgesehenen Anschlüssen der von Daniel gebauten Einsteckkarte an (sie fragte sich dabei, wie lange es wohl dauern würde, bis ihre Nachbarn etwas merkten, wenn sie hier jeden Morgen dieselbe dreiteilige Show abzog…)

Yvonne wußte zwar nicht, wie es funktionierte (Daniel hatte ihr etwas von speziell codierten UDP-Paketen oder so erzählt), aber sie wußte, daß Daniel von seinem ebenfalls ans Internet angeschlossenen PC im Maschinenbau-Institut jetzt nicht nur ständigen Einblick in ihre Muschi hatte, sondern auch die Elektromotoren, die die Liebeskugeln in ihr zum Vibrieren bringen würden, nach Belieben ein- und ausschalten und sogar stufenlos regeln konnte!

Nachdem alles vollendet war, lehnte sich Yvonne befriedigt in ihrem Sessel zurück. Sie würde mindestens eine halbe Stunde brauchen, um von ihrem hohen Erregungsniveau so weit herunterzukommen daß sie mit der Arbeit beginnen konnte.

Doch plötzlich kam ihr eine andere Idee: Sie wußte zwar nicht, ob Daniel schon das Bild der kleinen Videokamera, die jetzt direkt auf ihre Muschi gerichtet war, auf seinem Monitor hatte, aber für den Fall, daß ja, beschloß sie, ihm eine geile ‚Morning Show‘ zu liefern!

Sie nahm wieder den BGB-Kommentar auf den Schoß und begann, eifrig zu lesen: …Strutz Rpfleger 68, 145; aA Köln NJW 62, 1621; Brem NJW 69,2147; u nun auch BGH 62, 133 mit nicht überzeugender Begründung: das Wort „insoweit“ in ZPO 857 III bedeute… Während sie mit dem Buch ihren Unterkörper vor den Blicken ihrer Nachbarn, aber nicht vor der Kamera verdeckte, machte sie sich mit der freien Hand an ihrer bereits heftig zuckenden Fotze zu schaffen. Sie schob den Hintern noch ein klein wenig vor, näher an die Web-Kamera heran, und spreizte die Beine, soweit es ging…

(Yvonne hatte Übung darin, sich zu wichsen, ohne daß dabei ein Ton über ihre Lippen kam sie sich sonst irgendwie verriet: Sie hatte noch als 17-jähriges Mädchen mit zwei Brüdern zusammen in einem Zimmer geschlafen…)

Während also Yvonne ihren Kitzler mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand aufs heftigste bearbeitete und dabei langsam auf den Orgasmus zusteuerte, hätte sich auch der aufmerksamste Beobachter höchstens darüber gewundert, wie man an einem juristischen Kommentar soviel Freude haben konnte. Zwischendurch beobachtete Yvonne immer wieder aus den Augenwinkeln ihre nähere Umgebung, aber nicht regte sich. Erst als in einem heftigen Orgasmus ihr Unterkörper sich mehrmals unwillkürlich zusammenkrampfte und ein Schwall schleimigen Sekrets aus ihrer Vagina das Polster des Sessels überschwemmte, der nun endgültig und vollständig eingesaut war (Yvonne würde einen Lappen brauchen, um ihn sauberzuwischen…), was aber alles durch das Buch fast perfekt verdeckt wurde, schaute ihr Nachbar einmal kurz von seinem Buch auf, um sich aber sofort wieder in seine Lektüre zu versenken, ohne etwas gemerkt zu haben.

Nachdem sie sich Erleichterung verschafft hatte, würde Yvonne heute vielleicht nur ein paar Minuten brauchen, um ernsthaft mit der Arbeit beginnen zu können (nach einem heftigen Orgasmus klingt die Erregung ja bekanntlich schneller ab als ohne einen solchen). Sie konnte damit rechnen, daß Daniel sie bis um etwas sechs Uhr abends ‚in Ruhe‘ arbeiten lassen würde. Eine bis zwei Stunden, bevor Daniel sie dann in der Bibliothek abholen würde, würde er die japanischen Liebeskugeln in ihrem Schoß einschalten. Wenn er dann käme, um sie zu holen, würde sie nur noch ein vor geiler Erregung blasses, total verkrampftes Etwas sein. Sie würde es kaum noch bis zum Fahrstuhl schaffen, aber Daniel würde sie liebevoll stützen und auch heute wieder würden sie es beide schaffen, zusammen aus der Bibliothek herauszukommen, ohne daß ihre Zuschauer, die auch am Abend da sein würden, mehr zu sehen bekämen als eine junge Frau in einer total durchsichtigen Bluse ohne BH, die am Arm ihres Freundes, der sie gerade an ihrem Arbeitsplatz abgeholt hat, die Bibliothek verläßt. In der Tiefgarage würde Daniel sie dann auf dem Rücksitz seines Wagens durchficken…

Ein kleines Popup-Programm auf dem Bildschirm zeigt Yvonne an, daß gerade eine E-Mail eingegangen ist. Sie startet den E-Mail Client:

> Hallo Schatz!
>
> Ich sitze hier zusammen mit meinem Kollegen Frank vom
> Maschinenbau-Institut. Wir haben uns zusammen Deine geile
> Show angesehen!
>
> Frank möchte Dich jetzt natürlich gern kennenlernen. Richte
> Dich darauf ein, daß wir Dich in der Mittagspause abholen,
> um zu dritt in der Mensa essen zu gehen.
>
> Daniel

Bei dem Gedanken, daß nicht nur Frank ihrer geilen ‚Morning-Show‘ eben zugesehen hat, läuft es Yvonne kalt über den Rücken! Ob Frank, mit dem sie heute mittag zusammen essen soll, wohl auch jetzt noch ihre rasierte Muschi mit den gespannten Schamlippen und dem daraus hervorhängenden Kabel, vor Augen hat? Vielleicht hat Daniel die Web-Adresse von Yvonne’s ‚Muschi-Server‘ auch schon an andere weitergegeben? Zutrauen würde Yvonne es ihm ja…

Während Yvonne noch krampfhaft darüber nachdenkt, ob sie die Beine schließen soll (ihre Muschi ist noch immer voll im Blickfeld der Web-Kamera), beginnen die japanischen Liebeskugeln in ihr, erst kaum merklich, dann immer stärker und drängender zu vibrieren. Heute ist an geregelte Arbeit nicht zu denken…

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