Willenlose Bekanntschaft

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Über eine Kontaktanzeige habe ich Astrid kennengelernt. Sie hat auf meine Anzeige im Happy Weekend geantwortet, in der ich eine geile Frau suchte, die ihre Lust ausleben zu verstehen weiß und am liebsten devot sein soll.
Astrid schreib mir, daß sie solo sei und wie sehr sie Sex vermisse, obwohl sie glaubt noch lange nicht alles kennengelernt zu haben, denn auch der bisher leidenschaftliche Sex mit ihrem Ex sei nicht das letzte. Sie wollte gerne mal testen wie es ist von einem Herrn kommandiert und erzogen zu werden und einfach nur ihre geile nuttige Seite ausleben.
Da auch ich noch kein erfahrener Dominus bin dachte ich mir, das Astrid genau die richtige geile Schlampe für mich ist, bei der ich ausprobieren könnte wie erregend es ist eine Frau nur als Lustobjekt und willenloses Dienerin zu betrachten. Ich schreib ihr, daß ich keine Lust hätte, wenn sie mit deutlichen Worten Probleme hätte oder kneifen würde, wenn ich etwas von ihr verlange, was sie noch nicht kannte, ohne es zu versuchen. Klar das es auch Regeln gibt für eine solche Herrscher – Dienerin – Beziehung und ich sagte ihr, daß ich versuche geduldig ihre Erziehung voranzutreiben. Sie rief mich daraufhin an und wollte, daß wir uns treffen möglichst bald treffen. Da ich auch gerade Zeit hatte, verlangte ich noch einen kleinen Beweis ihrer Lust und forderte sie auf sich auszuziehen und sich einen Dildo in ihre Möse zu schieben. Nach kurzem Zögern tat sie es und sie fand gefallen daran und schließlich war sie richtig dankbar sich am Telefon befriedigen zu dürfen und mich hören zu lassen, wie geil sie ist. Ich sagte ihr welch geile Schlampe sie ist, und das sie es so sehr bräuchte, daß sie wohl auch weiter onanieren würde, wenn ihr ein alter Mann zusehen würde.

Bevor sie zu einem Höhepunkt kommen konnte befahl ich ihr ein weißes Höschen sowie Strapse anzuziehen um jetzt gleich im nuttigen Outfit zum Rothmundplatz zu kommen. Dort sollte sie genau um 17.00 erscheinen und sich auf eine Bank etwas abseits setzten. Ich erkannte sie verabredet an den 2 verschiedenen hochhackigen Schuhen. Etwas vorsichtig ging ich dennoch hin und fragte „Astrid bist du’s?“. Sie nickte lächelnd und fragte „Knox?“ Ich gab ihr ein Küßchen auf die Wange und forderte sie mit einer Geste auf mir zu folgen. Wir gingen in eine Kneipe und setzten uns an einen runden Tisch – zuerst beschnupperten wir uns ein wenig, aber dann wurde das Gespräch immer eindeutig/zweideutiger und ich fragte sie ob sie sich den weißen Slip angezogen hatte ohne ihre nasse Pussi vorher trockengelegt zu haben. Verlegen sagte sie: „Ja das Höschen ist noch ganz feucht – ich spüre es.“ „Zieh es aus!“, sagte ich. „Ich möchte es sehen und riechen, was Deine Fotze so hergibt.“ „Muß das sein?“, fragte sie aber ich schaute sie nur intensiv an und sie wußte, daß ich das ernst meinte. Sie stand auf und wollte auf die Toilette gehen um sich den Slip dort auszuziehen, aber ich hinderte sie daran und befahl ihr den Slip hier unter dem Tisch auszuziehen. Natürlich wußte ich, daß es sie irre geil macht ihr Höschen zu lüften und mit ihrer nackte Muschi auf der Bank zu sitzen, denn den Rock mußte sie auch für mich hochziehen. Ich machte ihr auch klar, daß ich darum wußte wie geil sie es finden würde und daß ihre Pussi sicher schon wieder von neuem feucht wird. „Na wie ist die Vorstellung davon, wenn Dir jemand beim ausziehen Deines Höschens zusieht du geile Schlunze?“ Sie traute sich nicht zu antworten und war damit beschäftigt den Slip möglichst unbemerkt über die Beine nach unten zu schieben. Ich nahm den Slip und betrachtete ihn genau ohne darauf zu achten ob mir jemand zusieht. Ihre Blicke hingegen wanderten durch die Kneipe und sie stellte fest, wie ein Mann zu uns blickte. Augenblicklich würde sie rot, aber ich wußte auch, das sie geiler wird dadurch. Der Slip war wirklich sehr feucht und ich roch daran während ich ihr in die Augen schaute. „Na du geile Schlampe!“. Zögerlich kam ein „Ich bin keine Schlampe“, aus ihrem Mund. Ich wies sie auf das Höschen in meinen Händen hin und die Tatsache, daß ihre Fotze den Sitz nass macht und sie mich ja gerade erst einmal 20 Minuten kannte und fragte sie ob sie immer noch behaupte keine geile Schlampe zu sein, die sich nichts sehnlicher wünscht, als einen Mann, der es ihr auf harte Weise besorgt und sie richtig druchfickt wie es ihre Pussi eben braucht. Sie schwieg, was ich nicht gern hatte und so nahm ich mein Bier trank noch den letzten Schluck und hielt die Flasche zwischen ihre Beine. Die Flasche war sehr kalt und sie zuckte zusammen, als ich mit dem Flaschenhals ihre Spalte berührte. Ich spürte nicht genau, wo ich sie gerade mit der Flasche stimulierte, aber ich flüsterte schon: „Ich fick Dich jetzt mit der Flasche Du geile Sau!“ Kurz später drang ich tatsächlich in ihr tiefes Loch ein und ihre Schamlippen stülpten sich über die Flasche. Sie hatte Mühe sich die Erregung nicht anmerken zu lassen. Ich hielt inne und fragte: „Also wie war das jetzt mit der Schlampe? Was bist Du?“ Von tiefen und laut hörbaren Atemzügen begleitet kam leise: „Ich bin eine devote geile Schlampe, die sich nach Deinem Riemen sehnt und danach von Dir neues kennenzulernen und ordentlich gefickt zu werden Knox!“. Ich stieß ihr die Flasche wieder rein und sagte ihr, daß sie mich in einer solchen Situation mit Herr anzureden hat.“ Mit lusterfülltem Gesicht flüstere sie: „Ja Herr“.

„Na wie gefällt es meiner kleinen Lustsklavin?“, fragte ich sie und sie sagte mir wie geil sie es fände mit diesem Nervenkitzel hier im Lokal. Der eine Mann starrte weiter zu ihr, denn er merkte natürlich genau, daß sie von mir unter dem Tisch mit der Flasche gevögelt wird. „Mach alleine weiter.“, sagte ich zu ihr und ging zu dem Mann, drückte ihm ihr riechendes Höschen in die Hand und sagte ihm er könne sich ja damit einen runter holen, wenn ihn meine Schlampe so geil macht. Ich bekam keine Reaktion und ging wieder zu Astritt und spreizte ihre Beine noch etwas. Der Mann, der sichtlich verunsichert war zahlte und ging mit ihrem Höschen in der Tasche raus. Ich nahm mit einem Finger eine Kostprobe von ihrem feuchtschmierigem Mösensaft und lutschte genüßlich den Finger ab. Ich zog die Flasche aus ihrer Muschi und stellte sie auf den Tisch vor sie. „Jetzt ist sie nicht mehr soo leer wie noch eben. ABLECKEN!“ Sie tat als wollte sie trinken und lutschte ihren Saft eifrig und schob sich die Flasche anschließend schnell wieder in ihre Fickritze. Mein Schwanz drängte vehement aus der Hose gelassen zu werden, aber darauf hatte ich hier kein Bock. Sie fickte sich weiter selbst und nach kurzer Zeit kam es ihr schon und der Orgasmus überrollte sie. Es muß sie wirklich sehr erregt haben hier im Lokal gesehen zu werden, sonst wäre sie wohl nicht so schnell gekommen.

Wir gingen dann und schlenderten in Richtung zu mir, aber wir kamen nicht weit, denn in einer relativ dunklen Einfahrt in den Hinterhof eines Hauses erblickten wir den Typ aus der Kneipe, wie er sich einen abwichst mit ihrem Höschen vor der Nase… Ich zog meine kleine Schlampe in den Hof in Sichtweite zu dem Typ und drückte ihren Oberkörper vorne runter. „Heb Deinen Nuttenrock“, sagte ich und holte meinen Schwanz raus, um ihn kurz später in ihre kiltschnasse Fotze zu schieben. Glänzend feucht glitzerte er mir entgegen, als ich ihn wieder zurückzog um ihn ihr wieder tief reinzurammen. „Na du willenlose Stute?… Ist es das was Du wolltest, als Du auf meine Anzeige geantwortet hast? Benutzt und gevögelt zu werden, dann wann Dein Herr gerade Lust hat Deine unwürdige Pussi zu stoßen?“ „Ja Herr ich möchte eine geile Stute für Dich sein und meinen Rock heben wann immer Du es willst. Ich…. Ja fick mich Herr!“ Um ihr meine Stellung zu demonstrieren zog ich meine Latte aus ihr raus. „Blas dem armen Kerl da drüben einen“, sagte ich. „Herr stoß mich bitte weiter ich will ihn nicht.“ Ich sagte ihr, daß sie ihm einen Blasen soll oder die Sache sei für heute gelaufen. Zögerlich ging sie hin und hockte sich vor ihn hin und nahm seinen Schwanz in den Mund und begann zu lutschen. Der Typ saß versteinert da und seine verkrampfte Unsicherheit wich nur langsam dem Genießen. „Sie ist meine kleine Lustsklavin! Ich muß sie aber noch erziehen…“, sagte ich zu ihm und fragte die Schlampe, ob es ihr gefalle. Der Typ ist mir eigentlich etwas suspekt und auch ihr gefällt er bestimmt nicht, aber sie weiß, daß sie mir jetzt von ihrer Lust erzählen muß und antwortet: „Ja Herr, ich freue mich schon auf Ihren Schwanz in meiner nassen Fotze.“ Ich steckte ihr auch gleich 2 Finger von hinten in ihre nasse Röhre, aber ich benutzte nur ihren „Schleim“, um ihre Rosette einzucremen und steckte ihr meinen Penis in ihren Fickarsch. Durch den Ruck spürte sie seinen Schwanz bis an den Gaumen, und kurz darauf hatte sie seine Sahne im Mund die sie natürlich runter schlucken mußte.

Der Typ stand danach auf und stellte sich neben uns. Längst waren ihre Lustschreie deutlich zu hören und ihre Finger befriedigten sich selbst, während ich ihr Hinterstübchen beging. Ich demütigte sie, in dem ich sie mit billigen Ausdrücken bewarf und der Typ feuerte mich auch an: „Ja fick sie ordentlich durch. Zeig es der kleinen Fotze, wer hier das Zepter hat…“ Sie stöhnte nur noch laut und sagte nichts mehr. Hart und rhythmisch stieß ich ihr meinen Schwanz ein ums andere mal in ihren Leib, bis die weiße Sahne sich in ihrem Darm ausbreitete und ich mit den Worten: „Du willenlos geile, nuttige Schlampenfotze! Jetzt spritzt ich dich voll!“, die letzten Stöße in sie trieb. Nachdem sie meinen Schwanz saubergemacht hatte nahm ich mir das Höschen, welches der Typ noch hatte und sagte „komm wir gehen! Ich bin noch nicht fertig.“ Sie zupfte sich den Rock hoch und kam hinterher geeilt auf ihren Stöckelschuhen.