Wie er es mag

1) Ein Tag im Sommer
Ich setze den blinkenden Cursor auf das Textfeld der internen
Mitteilung. Als Dienerin meines Herrn gehört es zu meinen Pflichten
ihm täglich einige Zeilen zu schreiben und ihm Bericht zu erstatten,
was ich trage. So auch heute. Dieser warme Sommertag hat mich
eingeladen meinem lieben Herrn besonders zu gefallen, deshalb habe ich
etwas angezogen, was seine Phantasie sicher anregen wird.
“ Mein lieber Schatz und guter Herr,
heute ist ein schöner Tag und ich habe für dich ein leichtes
rot-gelbes Sommerkleid angezogen. Dazu trage ich rote Pumps und die
hellen halterlosen Strümpfe mit dem breiten Spitzenrand, die du so
gern hast. Ein weißer BH formt mir ein schönes Dekolleté. Ich würde
mich freuen, wenn ich dich nachher treffen könnte. Deine Dienerin Gwen“
Ich stelle mir vor, wie er überlegt, ob ich nicht etwas vergessen
habe, muß schmunzeln und klicke auf den „Send-Button“. Die nächste
Zeit sehe ich immer wieder nach dem Zeichen, daß ich kommen soll.
Neben der Arbeit nehme ich mir immer wieder die Zeit und sehe nach.
Endlich kommt es. Schnell beende ich den laufenden Vorgang und nehme
die Telefonkopfhörer ab. Noch die Handtasche im Schreibtisch
einschließen und kurze Worte an die Kolleginnen, die um mich herum an
ähnlichen Terminals sitzen. Im Fahrstuhl streiche ich mir das Kleid
grade und überprüfe den Sitz der Strümpfe. Ich genieße die heimlichen
Blicke von Männern auf dem Gang während ich zielstrebig zum Büro
meines Herrn gehe. Im Vorzimmer arbeitet die junge Sekretärin grade an
einem Aktenschrank. Ich bemerke, daß sich ihre Kleidung in den letzten
Wochen geändert hat. Seit mein Herr ihr gegenüber einmal erwähnte, daß
er sehr gern hübsche Strümpfe und Schuhe mit höherem Absatz sieht,
achtet sie auf entsprechendes Outfit. In ihrem schwarzem Rock, der
über dem Knie endet und der bunten Bluse sieht sie nicht schlecht aus.
Dazu schwarze Strümpfe – die ich nie dazu tragen würde- und modische
schwarze Pumps mit breitem Absatz.
„Hallo….Ist jemand bei ihm?“ frage ich, obwohl ich die Antwort kenne.
Sie dreht sich um und antwortet:
„Nein, sie können reingehen“.
Ich spüre deutlich, daß sie mich nicht mag, wie sie sich mit der Akte
in der Hand schnell abwendet und kühl zu ihrem Tisch zurückgehen will.
Dabei knickt sie mit einem Fuß auf ihren hübschen neuen Schühchen um.
Ich kann es mir nicht verkneifen spöttisch in ihr knallrotes Gesicht
zu lächeln. So wird sie mich niemals ausstechen, auch wenn sie 10
Jahre jünger ist. Ich gehe durch die Tür und lasse sie stehen.

2)Mein Herr
Mit gesenktem Blick und auf dem Rücken verschränkten Armen gehe ich
langsam durch den Raum, bis kurz vor den Schreibtisch. Ich knickse,
schiele etwas hoch und grüße
„Guten Tag lieber Herr“.
Mein Herz hört gern seine Stimme.
„Guten Tag. Dienerin Gwen. Komm zu mir!“
Ich gehe um den Schreibtisch herum und stelle mich zu ihm. Es fällt
mir leicht ihn lieb anzulächeln. Unser Verhältnis könnte für so
manchen Beobachter aus der SM-Szene befremdend sein. Ist hier doch
trotz Dominanz und Demut so viel Herzenswärme. Erfreut höre ich seine
Erlaubnis.
„Du darfst mich küssen, Dienerin Gwen!“
Ich strahle, beuge mich zu ihm herab, küsse zart seine Lippen und darf
sein After-Shave riechen.
„Du trägst keinen Slip heute?“
Die Frage habe ich erwartet und nicke. Seine rechte Hand kommt vor und
legt sich auf meinen Oberschenkel. Ich stehe aufrecht und beobachte
wie sie langsam über das Material des Strumpfes fährt. Ein kurzer
Blick nach vorn auf den Kopf des Herrn zeigt mir, wie er seine Hand
beobachtet, als könne er mit den Augen die tastenden Nerven noch
sensibler machen, wie er jeden Millimeter der feinen glatten Maschen
durch seine Fingerspitzen in seinen Körper aufnimmt; seine Lust
steigert. Die Hand gleitet langsam höher und erreicht den Strumpfrand,
streicht über die Spitze, die feinen Erhebungen der Blumenranken über
den Gummistreifen, die den zarten Hauch an meinem Bein halten. Seine
Hand fährt um den Schenkel etwas nach hinten herum und höher. Ich
spüre seine sie auf meiner Haut, wie sie nun meine Pobacke erreicht
und sie mit der Handfläche umfasst und leicht drückt. Ich liebe das
nun folgende leichte Kneten an meinem Hintern und schließe verträumt
die Augen; – werde zu schmelzender Butter in der Sonne durch seine
Berührungen. Ich muß mich beherrschen ihn nicht anzufassen, nicht
seinen Kopf an mich zu ziehen. Als seine zweite Hand die Arbeit an der
anderen Backe aufnimmt, höre ich mich leise stöhnen.
„Gefällt dir das meine Dienerin?“
Ich antworte entrückt „Oh ja Herr, das gefällt mir so gut“
Während er meine Hüften weiterknetet flüstert er nun „Und ist es
richtig, wenn der Herr der Dienerin Wohltaten bereitet?“
Etwas erschrocken über meine Pflichtvergessenheit sage ich schnell
„Nein Herr, denn meine Aufgabe ist es dich glücklich zu machen.“
Er antwortet schmunzelnd „Nun dann mach mich glücklich“
Ich freue mich über die Aufgabe, nehme meine Hände auf dem Rücken fest
zusammen und gehe vor ihm in die Knie. Er rückt weit bis an Ende der
Stuhlkante vor und lehnt sich zurück.

3) Wischfestes Make-Up und Kussechter Lippenstift
Mein Herr liebt es, wenn ich ihn ohne zu Hilfenahme mit dem Mund
befriedige. Die ersten Male war es ein ziemliches Fiasko. Nicht nur,
daß seine Anzughose von meiner Schminke und dem Lippenstift verdreckt
wurde, sondern auch ich sah fürchterlich aus, wenn ich sein Büro
verließ. Schnell mußte ich zur „Renovierung“ in den nächsten Waschraum
flüchten. Einmal habe ich auch schmunzelnd beobachtet, wie mein Herr
mit dem Aktenkoffer vor dem Schritt durch die Parkgarage geeilt ist.
Inzwischen trägt er kaum noch helle, oder schwarze Hosen und ich habe
etwas Geld bei Douglas für die richtige Schminke angelegt.
Ich gehe mit dem Kopf vor und hebe mit der Zunge den
Reißverschlussgriff an; fasse ihn mit den Zähnen und ziehe ihn
langsam….immer wieder nachfassend tiefer. Nun kommt die mühsame
Arbeit, mit dem Kopf tief in seiner Hose vergraben muss ich versuchen
den Bund seinen Slips mit Zunge und Zähnen zu erwischen. Nebeneffekt
dieses Grabens ist, dass sein Schwanz unter mir erwacht, sich langsam
mit Blut füllt und mir unter dem Stoff als Beule entgegen drückt.
Unweigerlich wird der Stoff von Speichel feucht. Nach einigen Minuten
zuppeln schaffe ich es, dass seine Schwanzspitze über dem Sliprand
erscheint. Das Umfeld ist heiß von meinem Atem. Endlich erwische ich
mit den Lippen seine noch unter der Haut versteckte Eichel. Vorsichtig
umfasse ich sie mit Zähnen und Lippen, ziehe an ihr und lasse den Slip
am Schaft seines Schwanzes etwas tiefer rutschen. Mein Herr hilft mir
mit leichten Hüftbewegungen dabei. Weitere Drehungen und Windungen
lassen seinen Stab stärker und größer werden. Der herrliche Schwanz
erwächst aus seinem Stoffbett. Nun drücke ich die Lippen fest an den
Schaft und fahre an ihm herab, ziehe so die Vorhaut zurück, lasse
seine Eichel an meinem Gaumen entlang gleiten. Meine Lippen schieben
den Stoff von Slip und Hose weit zurück. In meiner Mundhöhle spüre ich
den Herrn. Jetzt habe ich Platz und kann mich meinem Genuß hingeben.
Meinen Kopf ziehe ich soweit zurück, bis meine Lippen unter seiner
Eichel ankommen. Innen beginne ich sie mit meiner feuchten Zunge zu
streicheln…ihre Formen nachzufahren, erforsche die glatten Rundungen
und das zarte empfindliche Häutchen an der Unterseite. Unmittelbar
erfahre ich den Erfolg meiner Kosungen durch leichte Hüftbewegungen
unter mir. Erregt lasse ich meine Zungenspitze an der kleinen Öffnung
kitzeln und bohre zart in sie hinein. Langsam gleitet mein Herr nun
über einen weichen samtenen Hügel, den ich mit meiner Zunge für ihn
bilde. Er genießt diesen zarten Druck des feuchten Muskels an der
Unterseite seiner Eichel. An der Oberseite fährt der nackte Kopf an
meinem glatten Gaumen entlang bis vor zum Rachen. Meine Lippen spüren
die Adern am Schaft seines immer noch wachsenden Schwanzes. Das Blut,
das in diesen Adern pocht und rauscht macht ihn mächtig…macht ihn
schön. Ich gehe langsam wieder zurück während meine Zunge immer wieder
den glatten Körper umschmeichelt. Behutsam entlassen die Lippen nun
die Eichel wieder ans Tageslicht. Fasziniert betrachte ich die pralle
Frucht , rot von Blutdruck und einem feinem Schimmer Lippenstift. Satt
glänzend von meinem Speichel sitzt sie am Ende des zuckenden
Schwanzes. Am Schaft treten die Adern hervor und geben ihm ein
urwüchsiges kräftiges Aussehen. Die Eichel glänzt gerade und schön
gewachsen vor mir….lockt mich wie eine riesige saftige Erdbeere. Ich
muß sie wieder in meine feuchte weiche Höhle nehmen und schmecke
wieder meinen Herrn. Immer lüsterner und gieriger schlecke ich an
seiner Männlichkeit, werde durch tiefes Atmen und unruhige Bewegungen
immer mehr angespornt. Meine Hände auf dem Rücken sind feucht, die
Fingernägel bohren sich in die gegenüberliegende Haut. Irgendwann höre
ich über mir ein unruhiges Stöhnen, erkenne, daß es nun nicht mehr
lange dauert, bis er mir seinen Samen schenken wird. In meinem Schritt
hat es längst angefangen zu kribbeln, ich bilde mir ein meine Lust
riechen zu können, die die Schamlippen schon lange feucht gemacht hat.
Viel würde ich für eine Berührung geben, doch mitten in meinen Wünsche
höre ich ein tiefes Stöhnen und der Schwanz beginnt zu pumpen,
schleudert mir den Liebessaft des Herrn entgegen. Ich schlecke und
sauge, schmecke den köstlichen Nektar. Diesen leicht salzig, bitteren
Schleim, seltener und kostbarer als der teuerste Champagner. Seine
Hand legt sich auf meinen Kopf, streichelt mich und drückt mich leicht
über seine speiende Rute. Im geschlossenen Mund tanzt meine Zunge wild
über die sich immer wieder öffnende Eichel, achte darauf die Lippen
fest geschlossen zu halten, daß ja kein Tropfen verloren geht.
Einerseits lechze ich nach seinem Saft, andererseits werden so
verräterischen Flecken verhindert. Ich schlucke das Geschenk des Herrn
und ziehe langsam mit der Unterlippe am Samenstrang entlang, drücke so
auch die letzten Tropfen aus dem schrumpfenden Riesen. Anschließend
schlecke ich ihn sorgfältig sauber, bevor ich den Kopf hochnehme und
meinen Blick von dem nassen Kerl wende. Ich sehe in das gerötete
Gesicht meines Herrn, der mich zufrieden anlächelt.
„Das hast du schön gemacht Dienerin Gwen. Ich bin zufrieden mit dir.“
Seine Worte machen mich glücklich. Zufrieden sehe ich hoch und
vergesse meine juckende Klitoris.
„Komm, du darfst mich küssen!“ Ich richte mich auf und küsse zart
seine Lippen, stolz eine gute Dienerin zu sein.

Nachwort
Der Sommer mit G. war schön. Auch wenn er mit einer tiefen
menschlichen Enttäuschung endete, habe ich viele gute Erinnerungen
behalten. Ich wurde verstoßen, weil ich das Vertrauen einer Freundin
nicht brechen wollte um eine gute Dienerin zu bleiben.
Wäre ich nicht vor diese Wahl gestellt worden, so würde ich wohl heute
noch gern meinem Herrn dienen, so wie er es gern hat.