Was macht er auf der Damentoilette?

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    |Auf unserem Bauhof war seit zwei Wochen der Teufel los. Es war zwar nur eine kleine Firma, aber die Renovierung unseres Verwaltungsgebäudes wirbelte alles durcheinander. Ich bekam das auf eine ganz besondere Weise zu spüren. Dem Azubi hatte man mal wieder nichts gesagt! Ich ging ahnungslos auf die Toilette. Wie angewurzelt blieb ich in der offenen Tür stehen. Drinnen stand unser Lagerarbeiter mit heruntergelassenen Hosen. Es war zwar nur eine Momentaufnahme, aber ich nahm deutlich auf, wie er seinen unheimlich langen Schwanz in seiner Faust rieb. Ich weiß gar nicht, warum ich mich entschuldigte. Schließlich war er in der Damentoilette. Später erfuhr ich, dass wir uns wegen der Bauarbeiten für ein paar Tage die einzige Toilette teilen mussten. Den ganzen Tag ging mit dieses Bild nicht aus den Kopf. Ich fragte mich, ob es den Kerl so aufgegeilt hatte, dass er die Damentoilette benutzen musste, oder ob er sich mit seinem Riesending nicht an eine Frau heranwagte. Sollte er mit seinen fünfundzwanzig Jahren etwa nichts für Bett haben? In der Nacht träumte ich prompt von dem beachtlichen Schwanz. Er muss mir gut getan haben, denn am Morgen erwachte ich sehr feucht zwischen den Beinen. Es war mir egal, dass der Wecker gleich klingeln musste. Das Ungetüm vor Augen musste ich mir vor dem Aufstehen noch eine Husche abkitzeln und unter der Dusche noch eine. Leider war ich seit ein paar Tagen auch Single. Schlimm mit zwanzig, wenn man zuvor wochenlang von einem potenten Kerl unendlich verwöhnt worden war.

    Im Laufe des Tages suchte mich Rene, unser Lagerarbeiter, auf und zischelte mir zu: „Ich hoffe, dass du den Mund hältst. Ich könnte die Schecke packen, wenn du ausquatschst, was du gesehen hast.“ Mich ritt der Teufel. Ich rückte ganz dicht an ihn heran und knurrte gespielt lasterhaft: „Alles hat seinen Preis. Mein Schweigen auch.“ Ein paar gewagte Sätze flogen hin und her. Schließlich drückte ich auf die Stelle, an der es unter seiner Hose deutlich pochte und raunte: „Nicht in der Firma!“ Am Abend stand Rene pünktlich bei mir auf der Matte. Ich war verdammt verlegen. Bei der Frotzelei am Tage war ich sehr locker und kühn gewesen. Nun, da er vor mir stand, und wir beide wussten, dass er gekommen war, um mit mir zu vögeln, war ich erst mal recht kleinlaut.

    Zum Glück war er ein stürmischer Eroberer. Er hatte kaum die Tür hinter sich geschlossen, da lag ich auch schon in seinen Armen und öffnete langsam die Zähne für seine bohrende Zunge. Küssen konnte der Junge! Sein dritter Kuss war mir beinahe schon wie ein Geschlechtsverkehr und der Druck seiner Hände an meiner Brust dazu. Natürlich fieberte ich dem Moment entgegen, zu dem ich endlich seinen Superschwanz noch einmal sehen konnte. Das geschah schneller, als ich erwartet hatte. Ja, die Männer haben schon jeder für sich ihre besondere Machart. Ohne viel Worte zog er mich aus und streckte mich auf die Couch aus. Dann hatte ich das Vergnügen, seine Entkleidung zu verfolgen. Klar, dass er zuletzt den Bund seiner Unterhose sehr lustbetont über seinen mächtigen Bolzen hob. Er kam mir nun noch größer vor als auf der Damentoilette. Meine Hände waren nicht mehr zu bremsen. Ganz langsam schob ich die Vorhaut weit zurück, als wollen ich das Unikum messen. Furcherregend spannte sich die dicke Eichel, und das Fischmaul sprang auf, als wollte es jeden Augenblick spucken. Ich war verzaubert und von dem pikanten Bukett magisch angezogen. Mir hakte es bald die Kinnladen aus. Der Kerl stieß auch noch behutsam zu, als ich ihn mit den Lippen eingefangen hatte. Ich konnte nicht anders, musste den Teil des steifen Mastes reiben, den ich absolut in meinem Mund nicht unterbringen konnte, obwohl er mir die Wange schon heftig ausbeulte.

    Rene wusste wohl, was er einer Frau bei seiner mächtigen Ausstattung schuldig war. Lange trieb er es mit mir französisch. Ich freute mich, weil er so meine Scheide richtig flutschig machte. Zweimal ließ er mich mündlich kommen. Was er dann mit mir tat, das war für mich völlig neu. Mit den Fingern tastete er meine Scheide ab, wie ich es so ungefähr von meinem ersten Besuch beim Frauenarzt kannte. Urplötzlich zog sich alles in meinem Unterleib zusammen. Er streichelte eine Stelle in mir, die mich immer geiler machte. Dann brach ein großes Gefühl regelrecht aus mir heraus. Ich spürte, wie ich mehr als feucht zwischen den Schenkeln wurde. Mehr konnte der Mann nicht tun. Ich sehnte nur noch den ersten Stoß herbei. Als er kam, verlor ich ein wenig von dem Respekt für das Ungetüm. Es war einfach herrlich. Wie aufgespannt fühlte ich mich da unten, dann fest gerieben, gedrückt und aufgepumpt. Ich hatte große Mühe, ihn von einem Quickie abzuhalten. Ganz langsam wollte ich dieses Prachtexemplar genießen. Und wie ich es genoss. Dreimal trieb er mich in den siebten Himmel. Der einzige Makel dieser herrlichen Stunde: Er hatte nicht aufgepasst und mir für die nächsten vierzehn Tage furchtbare Angst gemacht. Das war der Grund, warum wir ein zwei Wochen nicht mehr miteinander schliefen. Dann allerdings trennten wir uns nicht wieder.

    Ach, leck mich doch…

    Lustlos hockte ich mit Anke in ihrem Zimmer vor dem Computer. An jenem Nachmittag mussten wir unbedingt unsere Bewerbungsunterlagen fertigmachen. Beide wollten wir uns zur Ausbildung im Bankfach bewerben. So mache Stunde hatte ich zuvor mit Anke schon bei ihr oder bei mir gebüffelt. Ich tippte und tippte auf der Tastatur, und Anke saß wie apathisch daneben und kaute an ihrem Bleistift. „He“, rief ich, „du kannst inzwischen deinen handschriftlichen Lebenslauf schreiben.“ „Scheiß-Lebenslauf“, knurrte sie unwillig, „leck mich doch…“ Der letzte Halbsatz war wie eine Initialzündung. Vielleicht war es auch der letzte Tropfen, der den Topf zum Überlaufen brachte. Ich rief mit übersteigert spitzer Stimme: „Dein Wunsch soll mir Befehl sein.“ Sie konnte gar nicht so schnell reagieren, wie ich meinen Kopf unter ihren Rock und die Zunge an ihrem wahnsinnig duftenden Slip hatte. Offensichtlich fiel ihr nichts anders ein, als einfach in meinen Schopf zu greifen und leise aufzuschreien. Viel später verriet sie mir dann, dass sie in dem Augenblick so glücklich gewesen war, dass ich mit dieser Kurzschlussreaktion die Mauer zwischen uns eingerissen hatte. Ich gab ihr recht. Lange waren wir aufeinander fixiert gewesen, und niemand hatte den Mut zum ersten Schritt aufgebracht.

    Der Überraschungsmoment war verraucht. Sie versuchte, meinen Kopf aus ihrem Schoss zu bekommen. „Bist du jetzt vollkommen durchgeknallt“, rief sie. Ich nahm es nicht so ernst, weil ihre Stimme nicht danach war. Selenruhig brummelte ich in ihren Schoss: „Hast du nicht selbst gesagt, leck mich doch?“ „Frecher“, sagte sie nun schon ruhiger. Ich war nicht ruhiger. Der Duft, den meine Nüstern gierig aufnahmen, törnte mich unheimlich an. Richtig zittrig war ich und feige, rasch den nächsten Schritt zu vollziehen. Noch lag der Rock ein Stückchen über meinen Kopf. Zu dunkle war es, um etwas von den Köstlichkeiten zu sehen. Nur eines stellte ich fest. Ihren Slip konnte ich nicht einfach zur Seite schieben. Es war eigentlich auch kein Slip, mehr ein String, und der hatte sich tief in ihre Spalte eingezogen. So, wie Julia saß, konnte ich ohne ihre Hilfe nicht bezwingen. Wenigstens hatte ich so viel Courage, ihr den Rock endlich richtig hochzuschlagen. In mir jubelte es. Sie hielt ihn sogar fest. Ich sah zwei herrlich pralle Schamlippen. Ganz fein waren sie mit Streifchen schwarzen Haars besetzt. Mit der Zungenspitze schlich ich mich da entlang, wo sich der Slip tief in den geheimnisvollen Schlitz eingezogen hatte. Es dauerte nicht lange, bis Julia zur Mithilfe bereit war. Sie reagierte auf meine Andeutungen, hob ihren Po und ließ sich Rock und String ausziehen. Noch großzügiger wurde sie. Sie öffnete Stück für Stück ihre Schenkel. Es gefiel ihr scheinbar wahnsinnig, wie ich meine Zunge steif und lang machte und zwischen ihre Schamlippen einbrach.
    „Bitte schließ die Tür ab“, flüsterte sie. „Meine Mutsch ist zwar nicht da. Aber sie könnte ja immerhin überraschend kommen.“ In mir jubelte es. Das war ein allumfassende Einverständnis. Ich ahnte ja nicht, wie wild sie selbst drauf war, ihr erste Mal mit mir endlich zu vollziehen. Gerade hatte ich die Tür abgeschlossen, das schubste sie mich übermütig aufs Bett. Mit bloßem Unterkörper stand sie vor mir, beugte sich über mich und machte meine Hose auf. Ihre Bewunderung für meinen perfekten Aufstand tat mir gut. Sie bewunderte aber nicht nur verbal. Als sie ihn weit in ihren Mund nahm, hörte ich an ihren Wollustlauten, wie gut er ihr gefiel und wie lüstern sie auf ihn war. Ich konnte nichts dafür. Gerade noch konnte sie ihn aus ihren Lippen flutschen lassen, da entlud er sich im hohen Bogen. Es war mir ein bisschen peinlich, weil ein ganzer Schwall an ihre Wange gegangen war und der Rest auf meine Hose. Sie kicherte nur ausgelassen und verriet: „Ich habe nicht zu hoffen gewagt, dass ich mal so schnell einen Mann richtig spritzen sehe.“

    Mit nackten Unterkörpern versuchten wir im Bad erst mal, meine Jeans wieder in Ordnung zu bringen. Während sie mit dem Fön die nassen Stellen der Hose trocknete, kniete ich vor ihr und vernaschte die süße Pussy. Ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Sie reagierte äußerst wild, als ich ihr dazu noch den Daumen in die Scheide schob. Ihr immer heftigeres Zittern sagte mir, dass sie vielleicht jeden Moment einen Orgasmus bekommen konnte. Dem war leider nicht so. Das ganz große Beben kam erst, als ich sie in ihrem Bett über meinen Bauch kniete. Fest hatte ich ihre Brüste im Griff und jagte ihr meine Hüften entgegen, während sie selbst im gleichen Takt fleißig mitmachte.

    Irgendwann schrie sie ihre Warnung heraus: „Mach ja keinen Unsinn. Sag es, wenn du dich nicht mehr beherrschen kannst.“ Gleich verlor sie selbst die Beherrschung. Im rasenden Tempo flog ihr Po auf und nieder. Dann fiel sie lang auf meinen Bauch. Ich empfand, wie alles um meinen Schweif herum warm und feucht wurde. Wir waren sehr glücklich. Wochen später wurden die Abivorbereitungen in ihrem Zimmer die reinsten Sexfeste.