Videoabend mit Hindernissen – Teil 2

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|Langsam umspielten ihre Fingerspitzen die inzwischen zu beengender Größe angewachsene Wölbung in meiner Hose, dann wieder strichen ihre Handflächen mit sanftem Druck vom Schaft bis zu Spitze meiner Lust. Schließlich entließ Sabine die fast schon schmerzhafte Schwellung in die Freiheit, um sie sofort zwischen ihren Lippen erneut in Gefangenschaft zu nehmen. Wundervoll zärtlich glitten ihre Lippen auf und ab, während ihre Zungenspitze lustvoll um das Zentrum meiner Lust tänzelte. Nun spürte ich die Fingerspitzen ihrer Hände auf meinem Hintern, die sich gefühlvoll abwärts streichelten, um mir schließlich die Hose herunter zu streifen, während mein vor Lust pochender ‚kleiner Freund‘ noch immer die Zärtlichkeiten genoss, die Sabines Mund ihm zuteil werden ließ. Immer enger, immer fester wurde die Umklammerung durch diese herrlich vollen, runden Lippen, immer enger wurden die Liebkosungen die ihn dahinter erwarteten.

Obwohl ich sehr bemüht war, mich in Zurückhaltung zu üben, konnte ich ein Aufstöhnen nicht verhindern. Das stachelte Sabine noch mehr an, und sie begann, mich noch intensiver mit ihrem Mund zu verwöhnen. Zusätzlich massierten jetzt noch ihre Fingerspitzen die Zone um den Schaft meines ‚kleinen Freundes‘ herum, so dass ich trotz aller Anstrengungen kaum noch in der Lage war, mich zu kontrollieren. Ich begann, lauter und heftiger zu stöhnen, und obwohl ich sonst ein eher stiller Typ bin, forderte ich Sabine auf, weiter zu machen, nicht aufzuhören und fester zu massieren. Das tat sie auch, und meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche. Ich war kurz davor, doch gerade, als ich dachte, ich wäre so weit, hielt sie inne und begann, mich an Schenkeln, Po und Brust zu streicheln. Das Zucken in meiner Lendengegend konnte ich nicht verhindern, und eigentlich wollte ich das auch gar nicht. Ich genoss es, von Sabine förmlich in den Wahnsinn getrieben zu werden. Ich genoss die Berührung ihrer Lippen, das Spiel ihrer Zunge und die Zärtlichkeiten ihrer Hände. Ich genoss einfach dieses Gefühl der Geilheit und hemmungslosen Hingabe, das sich in mir ausbreitete. „Komm“ begann Sabine mit heißen Küssen meine Brustwarzen zu übersäen „Ich möchte dich jetzt in mir spüren. Komm schlaf mit mir.“ Sie lehnte sich zurück auf die Couch, spreizte die Beine und strich mit den Händen verführerisch über ihren Venushügel.

Dieser Anblick war dermaßen geil, dass ich nur unter großen Anstrengungen in der Lage war, meinen Höhepunkt zu verhindern. Diese wunderschöne, junge und zierliche Frau lag tatsächlich in mehr als aufreizender Weise auf meinem Sofa und forderte mich auf, mit ihr zu schlafen. Wie in Trance kniete ich mich vor sie hin, streichelte mich von den Fußfesseln herauf zu ihren Waden, um dann leicht ihre Schenkel zu massieren, während ich mich herunter beugte, um die Zone ihrer Lust nochmals mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. „Tu es!“ stöhnte Sabine „Komm endlich zu mir!“ Ich nahm ihre Beine, spreizte sie leicht auseinander und hielt sie dann so, dass ihre Füße auf meinen Schultern zu liegen kamen, während ich vorsichtig, voller Zärtlichkeit und Geilheit zugleich, in sie eindrang. Es war so unglaublich schön, dass ich am liebsten die Zeit angehalten hätte, um dieses Gefühl so lange wie möglich genießen zu können. Aber diese Zeit hatte ich nicht, denn jetzt schien Sabine sich auf ihren zweiten Höhepunkt vorzubereiten. Mit immer heftigeren Bewegungen schob sie ihr Becken vor und zurücke, ihr Stöhnen hatte sich längst in ein wildes Keuchen verwandelt. „Ja, komm, komm schon, hör nicht auf, schneller, mach schneller.“ Mit diesen Worten umschlang Sabine mein Becken jetzt mit ihren Beinen und zog mich so bei jeder Bewegung fester an sich heran, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Sie war es, die jetzt das Tempo bestimmte und mich von einem Schweißausbruch in den nächsten trieb. Sie wollte unbedingt, dass wir gemeinsam zum Höhepunkt kommen.

Da ich nun wieder beide Hände frei hatte, begann ich, mit der einen abwechselnd ihre Brüste zu massieren, während sich die andere ihrer Klitoris zuwandte, die ich mit dem Daumen streichelte und massierte, während der Rest der Hand flach auf ihrem Venushügel lag. „Oh mein Gott, ich werde verrückt vor Geilheit!“ schrie sie auf. Langsam sah ich keine Möglichkeit mehr, meinen Höhepunkt noch länger hinauszuzögern. „Ich kann nicht mehr“ keuchte ich „Ich kann es nicht mehr halten, beim besten Willen nicht“ „Dann lass es raus, komm, lass alles raus!“ befahl Sabine stöhnend und zuckend. Auch sie musste jetzt jeden Moment soweit sein. Ihr Becken zuckte fast unkontrolliert, während sich mich mit den Armen zu sich heran zog und mich fest umklammerte. Dann war es tatsächlich soweit, wir beide entluden unsere Lust gemeinsam in einem gewaltigen Orgasmus. Fast gleichzeitig schrien wir beide auf und genossen eng umschlungen diesen wundervollen Moment, um dann wie ein Kartenhaus förmlich in uns zusammenzufallen. Sabine gab mir einen liebevollen und leidenschaftlichen Kuss und hauchte mir ins Ohr: „Das war so wundervoll mit dir, ich würde es am liebsten jeden Tag tun.“ So etwas hatte ich nun wirklich noch nie erlebt. Noch immer wie benommen küsste ich Sabine auf die Stirn und flüsterte: „Dann bleib doch schon mal das Wochenende über hier. Wir haben ja noch gar nichts von dem Film gesehen.“ Sabine grinste und meinte: „Leider bin ich morgen Abend mit einer Freundin verabredet, aber wer weiß, vielleicht hat sie ja Lust auf einen Videoabend.“