Verrückte Dreieckskonstruktion

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An einem herrlichen Sonnentag hing ich mit Cora, meiner allerbesten Freundin, auf der Brüstung des Balkons. Ich wurde bald wahnsinnig. Das verrückte Weib hatte sich von hinten mit ihrer Hand einen Weg unter meinen Rock, unter den Slip bis in die Pussy gebahnt. Solche Kapriolen machten wir nicht zum erstenmal. Gern geilten wir uns mitunter in den unmöglichsten Situationen auf. Ein bisschen wunderte ich mich, wie grob sie an dem Tage war, Ich rügte sogar: „Bist du verrückt. Du tust mir ja weh.“ So kannte ich sie gar nicht.
Plötzlich hörte ich: „Du, ich muss mit dir reden.“ Die Worte waren so ernst, dass mir eng ums Herz wurde.

Cora sprach eilig weiter: „Ich war mit deinem Mann in der Kiste“, flüsterte sie.
„Als er meinen Computer installiert hatte, schob er mir plötzlich von hinten seinen harten Schwanz zwischen die Schenkel. Meine Abwehr war sicher nicht konsequent genug.“
Für einen Moment war ich sprachlos. „Es war nur eine Frage der Zeit“, sagte ich sicher zu Coras Verwunderung. „Er hat mitbekommen, dass wir beide seit Jahren Sex miteinander haben. Ich habe nicht widersprochen. Sicher ist er deshalb neugierig auf dich geworden. Was soll’s? Ich bin dir nicht böse. Schließlich muss er ja auch damit fertig werden, das wir Mädchen es miteinander treiben.“

Meine Überraschung schlug langsam in ein ganz anders Gefühl um. Ich bekam unheimliche Sehnsucht nach meiner Freundin. Verdattert folgte sie mir und ließ sich im Wohnzimmer von mir ausziehen. Den String zog ich ihr mit den Zähnen auf die Schenkel. Ich drückte meinen Mund auf ihre Scham und wisperte: „Hat er mein süßes Kätzchen hier auch leidenschaftlich geküsst?“ Genaugenommen wartete ich gar nicht auf eine Antwort. Bis über die Füße rolle ich den String, machte mir Platz zwischen den Beinen und vernaschte ihre edelsten Teile.
Die Antwort kam nun doch: „Nein! Es hat nicht mal ein Vorspiel gegeben. Er hat mich einfach über meinen Arbeitstisch gebeugt und mich von hinten gevögelt.“
„War es wenigstens schön?“ fragte ich. „Hast du einen Orgasmus gehabt?“

Ehrlich sagte sie: „Ich bin schon gekommen, als er ihn mir reingesteckt hatte. Dann noch einmal, als er mir seinen Höhepunkt auf den Arsch schoss.“
Verrückt! Ihre Details machten mich wahnsinnig an. Ich langte nach oben, walkte ihre Brüste und erkundigte mich: „Hat er sich an den Wonnebällen ein Gütchen getan?“
„Nein, aber er hat mir kurz vor dem schönsten Moment den Finger in den Po geschoben, wie du es mir auch schon oft getan hast.“
Ich lachte kurz auf und antwortete: „Ich habe es ihm beigebracht, wie gern das eine Frau hat, wenn die Post richtig abgeht.“
Es wurde ein herrlicher Nachmittag mit Cora. Wir wurden immer wilder. Sogar den Karton mit den Sex-Spielzeugen holte ich aus meinem Versteck. Zum Schluss spielte ich mit meinem Penishöschen für Cora den Mann. Ich beugte sie über den Wohnzimmertisch, jagte ihr den Latexbengel von hinten rein und rammelte heftig los. „Hat er es dir so besorgt?“ rief ich mit überzogen spitzer Stimme. Ich war selbst erschreckt. War ich nun doch eifersüchtig?
Abgeschlafft und splitternackt lagen wir auf der Couch. Unsere Hände waren immer noch sehr nervös. Ich streichelte unablässig in Coras Schoß und sie wusste, wie ich es beim Nachspiel liebte, wenn sie mit angefeuchteten Fingerspitzen meine Brustwarzen rieb. Es hätte nicht viel gefehlt, und wir wären noch einmal in Hochstimmung gekommen. Leider hatte Cora noch einen Arzttermin. „Zum Gynäkologen muss ich jetzt“, wiederholte sie sich. „Ob der sehen kann, was sich da unten alles getan hat, wie du mich verwöhnt hast? Ob er sieht, wie oft ich gekommen bin?“
Beim Abschied nahm ich ihren Kopf zwischen meine Hände und sagte mit zittriger Stimme: „Ich wäre ja mal gespannt, ob Heiko den Mut hat, es auf eine stürmische Nacht mit uns beiden ankommen lässt.“
„Meinst du nicht, dass vor allem du damit überfordert bist?“
„Nicht, wenn ich meinen Mann mit dir teile. Es soll ja kein Dauerzustand werden. Aber so ab und an mal. Als Salz in der Suppe!“
Ich hatte es nicht schwer, Cora ihren Arzttermin auszureden, weil ich ihr sagte, dass der bestimmt aus dem Aussehen ihre Schleimhäute Rückschlüsse ziehen konnte. Ich schaute auf die Uhr und lockte: „Los, raus an den Sachen und rein in unsere Ehebetten. Heiko muss in zwanzig Minuten hier sein. Wollen wir ihn zu einem Dreier einladen? Er ist besonders spitz, wenn er von der Arbeit kommt.“
Splitternackt lagen wir nebeneinander, als wir die Wohnungstür hörten und Heikos Ruf nach mir. Zuletzt schaute er ins Schlafzimmer, weil ich ihn bei entsprechender Laune auch mal dort in süßen Dessous empfing.
„Oh, ihr sündigen Weiber“, rief er cool. Mir blieb nicht verborgen, wie sich sein Blick an Coras Unterleib saugte. Mir gefiel es ja selber wahnsinnig gut, wie sauber sie ihre prallen Schamlippen rasiert und auf dem Venushügel nur ein feines Dreieck gelassen hatte.
Ich hätte meinen Mann nie für so locker gehalten. Rasch war er aus den Sachen und bei uns. Cora durfte zuerst seinen Schwanz vögeln und mir besorgte er es erst mal mit seiner wendigen Zunge.