Vera – Teil 3

|Ich wurde wach als Vera an den Ketten zerrte. Dunkel erinnerte ich mich an den gestrigen Abend, an das Essen und wie ich Vera langsam in meine Lieblingsspiele einführte. „Guten Morgen mein Schatz“ sagte ich. Als Antwort hörte ich nur „mmfffffmm“. Vera sah süß aus mit ihren Knebel. Mit der Hand faßte ich nach ihrer Pussy, sie war noch immer feucht. Als ich etwas mit dem Kitzler spielte zerrte Vera wieder heftig an den Ketten. „So ich mache erst mal Frühstück“ sagte ich fröhlich „Solange wirst du doch noch warten können, oder“. Vera schüttelte heftig mit dem Kopf. Ich lachte nur zurück, stand auf und ging in die Küche. Ich machte Kaffee und deckte für mich den Tisch. Als ich fertig war kehrte ich ins Schlafzimmer zurück. Ich nahm Vera den Knebel ab. Nach ein paar Kaubewegungen fing sie an zu fluchen. „Na Na“ meinte ich scherzend „Wenn du nicht lieb bist lasse ich dich hier liegen“. Sie riß die Augen auf „Würdest du das wirklich tun?“ fragte sie „Natürlich“ gab ich zurück. „Ich bin ja schon still“ meinte sie mit einem Schmollmund „Ich brauche was zwischen die Beine“ sagte sie und klimperte mit den Augenlidern. „Später“ meinte ich lakonisch und löste die Fesseln. Als sich Vera wieder frei bewegen konnte mußt sie sich erst mal strecken. Sie zog mich auf’s Bett und küßte mich. Eng schmiegte sie sich an mich. Ich konnte nicht wieder stehen. Fordernd streichelte ich ihre nasse Spalte. Mit dem Zeigefinger spielte ich an ihrem Kitzler. Vera wand sich auf dem Bett und stöhnte heftig. Ihr Körper verkrampfte sich als sie einem heftigen Höhepunkt hatte. Vera hatte ihre Beine weit gespreizt. Ich legte mich auf sie und drang heftig in sie ein. Sie war wunderbar naß und eng. Es war ein traumhaftes Gefühl als ich immer wieder fest und tief in sie stieß. Vera war schon wieder auf dem Weg zu einem Höhepunkt und auch ich konnte mich nicht zurückhalten. Ich explodierte förmlich in sie. Ermattet lagen wir nebeneinander. Als wir uns etwas erholt hatten standen wir auf. Vera war geil anzusehen. Die breite Halskrause aus Gummi, die sie zwang etwas den Kopf zu heben und die Lederfesseln an den Händen und Füßen, die leise klirren wenn sie sich bewegte.

Wir gingen ins Eßzimmer. „Nanu nur für einen gedeckt“ fragte sie erstaunt. „Natürlich“ antwortete ich „Jetzt kommt eine kleine Dressureinlage“ und schmunzelte über ihr Gesicht. Ich setzte mich an den Tisch. Vera stand unschlüssig daneben. „Knie dich hin“ sagte ich beiläufig als ich mir ein Brötchen nahm. Vera gin gehorsam in die Knie. „Jetzt komm rüber, hier neben den Tisch“ und begann da Brötchen zu zerteilen. Auf Knien kam Vera heran gerutscht. „Brav, jetzt nimm die Knie weiter auseinander“ und verteilte die Butter auf dem Brötchen. Folgsam nahm Vera die Beine auseinander. „Gut und jetzt setze dich auf die Ferse“. Vera setzte sich auf ihre Füße. Die Beine waren so weit geöffnet das ich einen phantastischen Blick auf ihre nackte Spalte hatte. Nur die Hände ließ Vera an der Seite herunter hängen. Ich hielt Vera ein Brötchen hin, gerade soweit das sie sich etwas vorbeugen mußte um hinein beißen zu können. Sie beugte den Oberkörper vor und biß in das Brötchen. Genüßlich kaute sie. „So jetzt nimm die Hände hinter den Kopf“. Vera nahm die Hände hoch und legte sie hinter den Kopf. Es war niedlich wie sich dadurch die Brüste nach oben hoben und sich mir entgegen reckten. „Fein“ lächelte ich, und nahm Veras Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Zum Lob gab ich ihr etwas von dem Orangensaft. „Mir tun die Knie, weh“ klagte sie. Ich reagierte nicht und schlürfte genüßlich an meinem Kaffee. „ich will auch Kaffee“ sagte sie, nahm die Hände runter und wollte nach der Tasse greifen. „Laß das“ zischte ich und haute ihr leicht auf die Finger. Erschrocken zog sie die Finger zurück. „Nimm die Hände wieder hinter den Kopf“ sagte ich streng „Vielleicht hätte ich dich besser am Bett gefesselt lassen“. Vera senkte den Kopf. Sie sah richtig süß aus in ihrer demütigen Stellung. Für den Rest des Frühstücks ließ ich Vera hungern, sie sollte merken was Gehorsam bedeutet.

Es war soweit, ich hatte ausgiebig gefrühstückt. Gnädiger weise gab ich Vera ein paar Bissen ab. Nur Kaffee, nachdem sie so lechzte gab ich ihr nicht. Da hatte ich noch was anderes vor. Ich stand auf und ließ Vera allein. Aus dem „Spielzimmer“ holte ich eine Hundeleine und ging in die Küche. Als ich durch die Küchentür kam sah ich das Vera sich gerade über den Rest des Frühstücks hermachen wollte. „Das nennst du Gehorsam? Wer hat dir das erlaubt?“ Vera zuckte zusammen und sah mich entgeistert an. „Auf alle vier“ befahl ich. Sofort ging Vera in die Hundestellung. Ihr mußte der Schreck in den Gliedern sitzen, für den Anfang machte sie sich verdammt gut. Ich bückte mich und klingte die Leine in den Ring von Veras Halskrause. An der Leine zog ich Vera hinter mir her. Bevor ich ihr das „Spielzimmer“ zeige wollte ich sie etwas zappeln lassen. Also führte ich Vera durch das Haus, sie konnte wundervoll mit dem Hintern wackeln wie sie über den Boden kroch. „Ich muß mal“ meinte sie plötzlich. Überrascht schaute ich sie an. „So, du willst Gassi gehen, gut“ antwortete ich. Irritiert schaute Vera mich an. Wir durchquerten das Wohnzimmer und gingen auf die Terrasse, d.h. Vera krabbelte. Es ging weiter in den Garten, wo eine schöner junger Baum stand. „Jetzt kannst du dein Geschäft machen“ meinte ich lächelnd. Vera schaute mich an „Du spinnst“ meckerte sie. Ehe sie sich versah bekam sie einen heftigen Klaps auf den Hintern. „Wirst du wohl brav sein“ erwiderte ich. Unschlüssig kauerte Vera auf allen vieren vor dem Baum. Ängstlich schaute sie sich um, aber das Grundstück konnte von außen nicht eingesehen werden. Mir war klar welche Überwindung es für sie bedeutete, aber da mußte sie durch wenn sie lernen wollte. „Nun was ist?“ drängelte ich. Vera brachte sich in Position, lehnte das eine Bein an den Baum und…dann ließ sie es laufen. Ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden, wie sie in Hundestellung an den Baum pinkelte.

Bei mir begann sich wieder was zu regen. Vera grinste als sie sah wie mein kleiner sich hochkam, ihre Scheu war verflogen und sie begann die Situation zu genießen. Leider war sie zu schnell vorbei. Vorsichtig nahm Vera das Bein herunter. Auf allen vieren ging es wieder zurück ins Haus. Als wir wieder im Wohnzimmer waren flehte Vera „Pause“. Ich nickte und nahm ihr das Halsband ab, man sollte es am Anfang nicht übertreiben. Wir machten uns es auf der Couch gemütlich. Vera legte ihren Kopf auf meinen Schoß.“ und wie gefällt es dir“ fragte ich. „Es ist schön, nicht so schön wie die Phantasie aber schön“ murmelte sie „Die Wirklichkeit ist immer anders“ bemerkte ich. Sie nickte nur. Wir lagen noch einige Zeit zusammen und hingen unseren Gedanken nach. Vera drehte sich zur Seite so das ihr Mund direkt bei meinem kleinen war. Genüßlich begann sie zu lutschen. Ich schloß die Augen und genoß ihre Liebkosungen. Das leichte saugen und kneten ließ meine Rute zu ihrer ganzen Größe erwachen. Tief ließ Vera meinen Wedel in Ihren Mund gleiten. Ich begann zu stöhnen, als sie den Erfolg ihrer Bemühungen bemerkte wurde sie noch eifriger. Immer schneller und fester saugte sie. Meine Hände glitten über ihren Körper, streichelten ihre Brüste, deren Brustwarzen steif hervor standen, wanderten weiter über ihren Bauch zu ihrer nackten Scham, die sich offen meiner Hand hingab. Meine Finger berührten ihre feuchten Lippen, erkundeten das rosa Fleisch und drangen leicht in sie ein, zogen sich wieder zurück und spielten mit dem Kitzler. Immer heftiger wurden unsere Bewegungen, wie im Taumel trieben wir dem Höhepunkt zu. Ich pumpte meinen Saft in ihren Mund der diesen gierig aufnahm und jeden Tropfen aus meinem Körper saugte.

Veras Haut glänzte im Schweiß. Sie hatte die Augen geschlossen und ließ sich vom Spiel meiner Finger treiben. Ihr Körper versteifte sich als sie den Gipfel ihrer Lust fand. Nach einer Weile zog ich Vera von der Couch „Komm, es geht weiter“ seufzend fügte sie sich und ging wieder auf alle viere. „Geh in die Küche und hole den Kaffee, aber auf Knien“ Artig robbte Vera in die Küche und kam mit der Kanne Kaffee zurück. „Jetzt nimmst du einen Schluck und behälst ihn im Mund, verstanden ?“ Vera nickte als Antwort. Sie nahm einen Schluck und kniete wartend vor mir. Ich legte mich gemütlich auf die Couch. „Jetzt wirst du mir den Kaffee aus deinem Mund spenden“ Während sich unsere Lippen trafen ließ Vera den Kaffee langsam in meinen Mund laufen. Es war köstlich. „Weiter“ forderte ich unf Vera nahm den Nächsten Schluck Kaffee. So ging es weiter bis ich meinen Durst gestillt hatte. „Das hast du Brav gemacht“ lobte ich sie. „Jetzt geh wieder in die Wartestellung“ Folgsam setzte sich Vera auf ihre Fersen und nahm die Hände hinter den Kopf. Ich fühlte mich wie ein junger Gott und rekelte mich auf der Couch. „Wo bewahrst du denn deine SM Sachen auf ?“ frage Vera „In meinem Spielzimmer !“ antwortet ich „Spielzimmer ???“ Irritiert schaute sie mich an „Ja Spielzimmer !!!“ bestätigte ich. „Zeigst du es mir ?“ fragte sie neugierig „Später, aber nicht heute“ „Schade“ schmollte sie. „Keine Angst du wirst es noch länger und intensiver erleben als dir lieb ist“ und lächelte wissend. „Gib mit eine Zigarette“ Vera nahm die Schachtel vom Tisch, zündete eine Zigarette an und gab sie mir. „Bekomme ich auch eine ?“ ich nickte nur zur Antwort.

Vera steckte sich eine Zigarette an und zog den Rauch genießerisch ein. Es war ein prächtiger Anblick wie sich ihre Brüste bei den Zügen hoben und senkten. „Wie fühlst du dich ?“ frage ich „Leicht !“ antwortete sie „Leicht ?“ gab ich erstaunt zurück. Sie nickte heftig, dabei schmeichelten ihre langen blonden Haare den Schultern. „Ja, leicht. Es ist als wenn die Last des Lebens nicht mehr auf meinen Schultern liegt, ich bin nur noch Dienerin, Sklavin oder Lustobjekt. Eben das was du Dir wünscht“ erklärte Sie und lächelte mich verführerisch an. Ich dachte eine Weile nach „Also willst du weiter machen ?“ „Ja“ sagte sie nur „Du darfst über mich verfügen, aber bitte achte darauf das meine gesellschaftliche Stellung nicht gefährdet wird“ bat sie. „Das werde ich“ versprach ich. „Ich werde Dir jetzt ein paar Regeln erklären“ „Deine ‚Wartestellung‘ kennst du ja schon. Die Knie sind immer soweit geöffnet das man deine nackte Scham sehen kann. Wie ich gesehen habe hast du schon deine Schamhaare entfernt das wirst du immer so machen. Ich liebe die glatte Haut wenn sie ungeschützt den Blicken preisgegeben ist. Als du gestern gekommen bist hattest du einen Lederrock an. Ich möchte das du nur noch Röcke oder Kleider anziehst, und das du darunter nackt bist. So das ich dich fühlen und nehmen kann wenn ich es wünsche“ Vera grinste „Was ist“ fragte ich. „Nun“ meinte sie schmunzelnd „Was ist wenn ich meine Tage habe ?“ „Ganz einfach wozu gibt es OB“ grinste ich zurück „Und was das nehmen betrifft. Es gibt ja noch einen zweiten Weg“ Vera sah mich erschreckt an. Ich lachte „Du wolltest weiter machen“ Vera nickte wieder, aber jetzt zaghafter. „Ich denke das es erst mal für den Anfang reicht“ meinte ich abschließend.

Vera kniete noch immer vor mir, jetzt aber mir einem nachdenklichen Gesicht. „Und wo wird das Ende sein ?“ fragte sie mich nach eine Weile. „Da wo du STOP sagst“ und beugte mich zu ihr. Ich zog sie zu mir auf die Couch. Es war schön ihre Nähe zu spüren, ihre warme weiche Haut, den Duft ihrer Haare und mit den weichen Haaren zu spielen. Ich fand den Kontrast der schwarzen Lederfesseln an den Händen und Füßen zu der zarten hellen Haut ausgesprochen hübsch. Wie schön würde sie erst sein wenn sie später an den Brüsten und den Labien Ringe trug, oder meine Initialen als Tätowierung auf den runden Backen ihres Pos. Aber bis dahin war es noch ein Stück weg. Gehorsam und Demut das sollten erst mal die Hauptübungen sein. Außerdem würde sie noch einige Sachen brauchen. Ich raffte mich auf. „Komm wir fahren zu dir“ wünschte ich. Vera schaute mich verwundert an. „Warum“ kam ihre Frage „Ich will wissen wie du lebst und deinen Kleiderschrank kennen lernen“. Vera zuckte mit den Achseln. „Was soll ich anziehen ? Gestern hast du meine Bluse zerschnitten“. Aus dem Schlafzimmer holte ich ein Hemd von mir „Hier, zieh dir das an“ Ich nahm ihr die Lederfesseln und die Halskrause ab. Vera hob den Rock auf der noch vom Vortag auf dem Boden lag und zog ihn an. Dann warf sie sich in das schwarze Seidenhemd das ich ihr gegeben hatte und stopfte es sich ein den Rock. Es war ein hinreißender Anblick, ganz in schwarz, mit einem kurzem Lederrock und dazu das weite Seidenhemd. Schnell schlüpfte ich noch in Hemd und Hose, und wir gingen zu Veras Wagen.

Am Samstagnachmittag war in der Stadt reichlich Verkehr. Während sich Vera auf die Straße konzentrieren mußte, konnte ich mich wieder mit ihrem Körper beschäftigen. Ich ließ meine Hand über ihre Beine langsam nach oben wandern. Dort wo die Strümpfe endeten und ich die Haut ihre nackten Oberschenkel spürte, drehten meine Finger einige Extrarunden. Das kleine Biest hielt auch die Beine schön brav offen, so das ich unter ihrem Rock meine Erkundungen weiter führen konnte. Mit den Fingern teilte ich ihre weichen Lippen und spürte das sie schon wieder, oder noch immer, feucht war. Vera hatte etwas Probleme mit der Konzentration. Deshalb zog ich meine Hand etwas zurück und streichelte ihren Oberschenkel. Vera wohnte in einem Penthouse direkt in der Innenstadt. Sie parkte den Wagen in der Tiefgarage. Als wir standen fragte ich „Wer lebt noch hier ?“ „Nur ein älteres Ehepaar, der Rest sind nur Büros und Geschäfte.“. Wir stiegen aus. „Warte, zieh den Rock und das Hemd aus“ „Hier“ fragte sie erstaunt. „Ja“ zögernd begann sie das Hemd aufzuknöpfen. „Weiter“ forderte ich. Vera zog das Hemd aus und stieg dann aus dem Rock.

Bis auf die Strümpfe und die Pumps war sie jetzt nackt. „Stell dich vor den Wagen und Beuge dich darüber“ Sie beugte sich über den Wagen. Instinktiv spreizte sie die Beine und streckte den Po raus. Mit der Hand spielte ich wieder an Ihrer Pussy. Ich spürte ihre Angst in dieser Lage entdeckt zu werden. Ich gab ihr ein paar leichte Klapse auf den Po. Vera hielt still, nur ein leichtes keuchen war zu hören. Ich wollte sie hier in der Tiefgarage. Ich öffnete die Hose und nahm meinen kleinen, der schon wieder ziemlich neugierig war. Langsam ließ ich ihn in ihr enges feuchtes Loch gleiten und begann sie zu stoßen. Meine Stöße wurden fester und Vera begann laut zu stöhnen. Wir vergaßen unsere Umgebung und trieben einem weiteren Höhepunkt entgegen. Wir machen eine kleine Pause um wieder zu Atem zu kommen. „Komm“ forderte ich Vera auf „Ich will nach oben“. Vera ging in Richtung Aufzug. „Gibt es hier keine Treppen?“ fragte ich. Vera schaute mich an, zuckte mit den Schultern und ging zu einer Eisentür neben dem Aufzug. Ich hatte eine wunderbare Aussicht als Vera die ersten 3 Etagen vor mir die Treppe hochging. Der stramme Po der verführerisch vor meinen Augen tanzte. Auf dem Absatz zur 4. Etage befahl ich Vera wieder auf die Knie. So mußte sie die nächsten zwei Etagen auf allen vieren die Treppe steigen.

Als wir oben ankamen und vor ihrer Penthousetür waren kramte ich den Schlüssel aus ihrer Handtasche. Vera kroch voran durch die Diele in das Wohnzimmer. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet. Was mir auffiel war die fast sterile Ordnung die in der Wohnung herrschte, entweder war Vera selten Zuhause oder sie war ein Ordnungsfanatiker. Auf den Knien abwartend saß Vera vor mir. Ich begann die Wohnung zu erkunden. Recht bald fand ich was ich suchte, das Schlafzimmer, und wie es sich gehörte ein großer Kleiderschrank. In aller Ruhe begann ich den Kleiderschrank zu inspizieren. Vera hatte Geschmack in der Auswahl ihrer Garderobe. Ich fand alles vom stilvoll eleganten Kostüm bis zu raffiniert sexy geschnitten Kleidern. In einem Fach fand ich eine schwarze Korsage die an den Brüsten einen Spitzen besattz hatte, aus dem Kleiderschrank nahm ich eine schwarze durchsichtige Chiffonbluse. Bei dem Rock konnte ich mich nicht recht entscheiden. Der schwarze Lederrock den ich auf das Bett geworfen hatte gefiel mir, aber im Kleiderschrank fand ich auch einen weiten langen Rock aus Wildseide. Ich entschied mich für den Wildseidenrock der im Gegenlicht mehr preisgab als verbarg. Mit den Sachen bepackt kehrte ich ins Wohnzimmer zurück, wo Vera noch immer kniend auf mich wartete. Ich ließ die Sachen vor ihr auf den Boden fallen. „Zieh das an“ forderte ich sie auf. Vera stand auf und schlüpfte in die Sachen. Wie erwartet sah sie hinreißend aus. Die Korsage formte unter der Bluse die Konturen ihrer Brüste. Da Vera vor dem Fensterstand schimmerten unter dem langen Rock ihre schlanken Beine hervor. „Laß uns gehen, ich habe Hunger“ sagte ich zu Vera. „Ich kenne einen netten Italiener, gleich um die Ecke“ meinte Vera. „Gut, den nehmen wir“ bestimmte ich. Diesmal fuhren wir mit dem Aufzug nach unten, und verließen das Haus.

Das Restaurant lag tatsächlich nicht weit von Veras Wohnung weg. Es war klein und die Tische lagen in kleinen Nischen. Wir fanden einen netten Tisch im hinteren Teil des Lokals. Die Bänke an den Seiten des Tisches waren mit Leder bezogen. Ich befahl Vera den Rock hochzuziehen und sich mit dem nackten Po direkt auf das Leder zu setzen. Vera zögerte, aber nach kurzem überlegen hob sie ihren Hintern an und setzte sich direkt auf das kalte Leder. Von den Nachtbartischen kamen ein paar irritierte Blicke, aber wir wurden nicht weiter beachtet. Das Essen war gut und ausgiebig. Kugelrund saßen wir am Ende bei einer Tasse Kaffee zusammen. Vera schaute mir tief in die Augen. „Hast du Lust auf eine Überraschung?“ fragte sie mich. Ich überlegte, wollte sie mir das Zepter aus der Hand nehmen? Aber ich war zu neugierig und nickte. „Gut“ meinte Vera „Ich gehe jetzt vor, komm in einer halben Stunde zu meinem Penthouse. Alles weitere erfährst du dort“ Ich nickte. Vera stand auf, gab mir einen Kuß auf die Wange und ging. Ich verlegte mich aufs warten, was würde mich wohl erwarten.

…. vorläufiges Ende