Venus

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Peters große Leidenschaft war die Astronomie. Seit seinem zwölften Lebensjahr, als sein Onkel ihm das erste Teleskop geschenkt hatte, war er von den Sternen und Planeten so begeistert, dass er den größten teil seiner Freizeit damit verbrachte. Inzwischen hatte er sich ein großes Spiegelteleskop gekauft und den Dachboden des elterlichen Hauses zu einem kleinen Observatorium umgebaut. Das Einzige das ihn störte war das mangelnde Interesse der anderen Familienmitglieder, die ihm, abgesehen von ganz großen Ereignissen, nie Gesellschaft leisteten.

Peter war in der Schule natürlich ein gefragter Fachmann und als ihn ein Lehrer bat, seinen Schulkameraden etwas über die Planeten des Sonnensystems zu erzählen, sagte er sofort zu. Peter hätte den Vortrag gleich aus dem Stegreif halten können, aber da er genügend Zeit für die Vorbereitung hatte wollte er mit Hilfe seines Teleskops noch aktuelle Bilder aller Planeten anfertigen. Das Wetter war kalt und klar und schon am ersten Abend hatte er ein paar schöne Bilder von Mars und Jupiter anfertigen können.

Am nächsten Abend musste Peter umbauen. Um Merkur und Venus beobachten zu können stellte er das Teleskop an ein anderes Dachfenster und justierte es schon grob in die richtige Richtung. Obwohl er immer sehr vorsichtig mit seinem Teleskop umging stieß er diesmal gegen einen der Dachbalken. Zum Glück war der Stoß nicht sehr hart und Peter machte sich deshalb keine Sorgen. Erst am späten Abend, als er mit seiner Arbeit beginnen wollte, stellte er fest, dass sich der Umlenkspiegel bei dem Stoß verschoben hatte und nur noch ein unscharfes Bild lieferte.

Peter ärgerte sich maßlos. Den Spiegel einzustellen war eigentlich ein Kleinigkeit, aber Merkur oder Venus mit dem verstellten Teleskop zu finden war so gut wie aussichtslos und die Sterne eigneten sich überhaupt nicht, weil sie, selbst mit seinem Teleskop, viel zu klein waren. Wütend stülpte Peter die Schutzkappe über die Öffnung und wollte wieder in sein Zimmer gehen, als in einiger Entfernung in einem Zimmer das Licht eingeschaltet wurde.

Schnell nahm Peter die Schutzkappe wieder ab. Wenn das Licht nur ein paar Minuten an blieb war das Problem erledigt. Den großen hellen Fleck, den das Fenster erzeugte hatte Peter schnell gefunden, schließlich war es der Einzige im ganzen Umkreis, und dann stellte er den Spiegel mit einem kleinen Schraubenzieher vorsichtig neu ein. Als er das Bild scharf eingestellt hatte packte Peter sein Werkzeug weg, löschte das Licht auf dem Dachboden und kontrollierte dann ein letztes Mal die Bildschärfe.

„Wow.“, schnaufte Peter und sah noch einmal genauer hin. Er konnte jetzt sehen wer das Licht eingeschaltet hatte. Es war Sabine, ein Mädchen in seinem Alter, das erst vor kurzem mit ihren Eltern ins Dorf gezogen war und leider eine andere Schule als Peter besuchte. Genau in diesem Moment ging sie quer durch ihr Zimmer. Das Teleskop holte sie nah heran, dass Peter das feine Muster auf ihrem dünnen BH und ein paar dunkle Härchen neben ihrem knappen Slip deutlich erkennen konnte. Sie sang eine für Peter unhörbare Musik mit und war ganz offensichtlich dabei sich auszuziehen und ins Bett zu gehen. Peter fand die Uhrzeit zwar ungewöhnlich früh für eine Siebzehnjährige, aber das war ihm im Moment völlig egal.

Sabine tanzte ein paar Schritte und griff dann nach hinten um ihren BH zu öffnen. Ihre Brüste waren rund und fest und als sie lächelnd mit ihren Fingerspitzen über ihre Brustwarzen strich richteten sie sich schnell auf. Peter schnaufte und presste eine Hand gegen seine Hose, in der sich sein Schwanz mindestens ebenso schnell aufrichtete. Schnell öffnete Peter seinen Reißverschluss und entließ ihn aus seinem engen Gefängnis. Es war zwar kalt, aber das war immer noch besser als die schmerzhafte Enge.

Nun streifte Sabine mit dem Rücken zum Fenster ihren Slip ab und gönnte Peter einen hervorragenden Ausblick auf ihre strammen Arschbacken. Peter bedauerte, dass Sabine wohl gleich ein Nachthemd oder einen Schlafanzug überziehen würde und rieb seinen steil aufgerichteten Schwanz.

Tatsächlich ging Sabine an ihren Schrank und griff hinein. Sie holte aber kein Nachthemd, sondern ein Buch heraus und ging damit zu ihrem Bett hinüber, wo sie sich splitternackt ausstreckte und das Buch aufschlug. Peter jubelte innerlich. Er konnte das ganze Bett überblicken und da Sabine mit dem Rücken zur Wand lag musste er sich nicht mit dem Anblick ihrer zugegebenermaßen aufregenden Kehrseite begnügen. Die ganze Pracht ihrer jugendlichen Brüste und des dunklen Dreiecks zwischen ihren Beinen lag zu greifen nah vor ihm.

Arglos schlug Sabine eine Seite nach der anderen um und hatte dann offensichtlich die gesuchte Stelle gefunden. Peter ließ sich Zeit. Merkur und Venus waren am nächsten Tag auch noch da. Wer konnte ihm schon sagen, ob er den Anblick dieser Venus noch einmal erleben würde? Dann passierte aber etwas, dass Peters Bewegungen schneller werden ließ. Sabine, die immer noch in ihr Buch sah, griff mit der Rechten zwischen ihre Beine und rieb mit ihren schlanken Fingern durch den dunklen Haarbusch. Immer wieder glitt ihre Hand vor und zurück und als sie dann auch noch das obere Bein leicht anhob konnte Peter deutlich erkennen, wie der Mittelfinger immer wieder zwischen den Schamlippen verschwand und feucht glänzend wieder zum Vorschein kam. Peter fragte sich in welcher Art Buch Sabine gerade las und rieb seinen Schwanz noch schneller.

Jetzt spreizte Sabine ihre Schamlippen weiter auseinander und massierte mit den Fingerspitzen ihren anschwellenden Kitzler. Peter stöhnte auf. Der Anblick dieser nass glänzenden Fotze war zuviel und in hohem Bogen schoss ein dicker Spermastrahl aus seinem zuckenden Schwanz. Peter richtete sich auf und holte mit ein paar schnellen Bewegungen die letzten Tropfen heraus.

„So ein geiles Stück.“

Peter stopfte seinen schrumpfenden Schwanz zurück in seine Hose und wischte den Spermafleck auf dem Boden mit einem alten Lappen weg. Bevor er sich jetzt doch noch mit der Astronomie beschäftigen wollte warf er einen weiteren neugierigen Blick in Sabines Schlafzimmer. Sie war aufgestanden und kramte in ihrer Kommode. Das Buch lag aufgeschlagen mit den Seiten nach unten auf dem Bett und jetzt konnte Peter auch das Titelbild erkennen. Es stellte eine Gruppe nackter Männer und Frauen dar, die es wild und durcheinander miteinander trieben.

„Das würde ich auch gerne mal lesen.“, murmelte Peter. Sabine hatte offensichtlich gefunden was sie suchte und ging zum Bett zurück. Verwundert fragte sich Peter was sie mit der Kerze in ihrer Hand anfangen wollte, erfuhr es aber schon eine Sekunde später. Sabine legte sich wieder nackt aufs Bett und ohne sich lange aufzuhalten schob sie die lange Kerze tief in ihre Fotze. Das Buch blieb liegen wo es war, denn diesmal benutzte Sabine beide Hände und da sie bei ihrer Beschäftigung auch den Kopf in den Nacken warf hätte sie sowieso nicht lesen können.

Peters Schwanz rührte sich schon wieder. Mit jedem Stoß der langen Kerze ruckte er ein Stück nach oben und da Sabine ein ordentliches Tempo vorlegte war Peters Hose schnell wieder zu eng.

Diesmal hielt sich Peter nicht mit langsamen Bewegungen auf, sondern wichste gleich so schnell er konnte. Er beobachtete, wie Sabine ihren Mund öffnete und die Augen schloss. Mit der linken Hand spreizte sie ihre Schamlippen weit auseinander und mit der Rechten stieß sie sich die Kerze mit schnellen Bewegungen aus dem Handgelenk immer wieder tief in ihr nass glänzendes, dunkles Fickloch. Sabines Hüften rotierten und bockten der zustoßenden Kerze immer wieder entgegen.

Stöhnend spritzte Peter ein zweites Mal ab. Sein Schwanz zuckte und zuckte, aber es kamen nur ein paar kleine Tropfen heraus, die er nicht wegzuwischen brauchte. Dafür hatte er aber so wacklige Knie, dass er sich eine ganze Weile an einem Dachbalken festhalten musste. Schnaufend wartete Peter bis sich sein Atem wieder beruhigt hatte und sah dann wieder durch das Teleskop. Nichts mehr! Sabine hatte das Licht gelöscht und Peter sah nur noch Dunkelheit.

Es war noch früh genug um wenigstens den Film vom Vorabend voll zu machen und nach einer guten Stunde stieg Peter durchgefroren hinunter. Nachdem er sich unter einer heißen Dusche erst einmal aufgewärmt hatte nahm er den Film aus dem Fotoapparat und legte sich dann ebenfalls ins Bett, wo er gleich einschlief und von der neu entdeckten Venus träumte. Am nächsten Morgen brachte Peter vor der Schule den Film zum Entwickeln und kam dabei auch an Sabines abgelegenem Haus vorbei. Grinsend sah er zu ihrem Fenster im oberen Stockwerk hinauf. Wahrscheinlich zog sie die Vorhänge nie zu, wer sollte sie denn normalerweise auch beobachten?

An den nächsten Abenden hatte Peter wenig Glück. Sabines Fenster blieb entweder dunkel oder sie zog sich nur schnell aus und legte sich ins Bett. Nur einmal stellte sie sich kurz nackt mitten ins Zimmer, wahrscheinlich betrachtete sie sich dabei in einem Spiegel, und streichelte ihre wunderschönen Brüste. Leider dauerte es nicht solange, dass Peter bei diesem Anblick abspritzen konnte.

Als er eine Woche später von der Schule nach Hause kam hatte er die fertigen Fotos abgeholt und nahm sie mit ins Wohnzimmer um sie seiner Mutter zu zeigen. Als er eintrat saß eine fremde Frau mit auf dem Sofa und unterhielt sich mit seiner Mutter. Peter sagte nur kurz guten Tag, legte die Fotos auf den Tisch und verschwand in der Küche um zu essen. Nach einer Weile hörte er, dass die Frau sich verabschiedete und gleich darauf kam seine Mutter herein und leistete ihm Gesellschaft.

Beiläufig erwähnte sie, dass sie am Wochenende Besuch bekommen würden und, dass Peter dann endlich jemanden zum fachsimpeln hatte. Aber Peter hörte nur mit halbem Ohr hin und dachte schon wieder an seine abendlichen Beobachtungen. Um so größer war seine Überraschung als er den Besuch am Samstagnachmittag kennen lernte.

Hinter der ihm schon bekannten Frau und einem Mann im Alter seines Vaters tauchte ausgerechnet Sabine auf. Peters anfängliche Zurückhaltung dauerte aber nur solange, bis er feststellte, dass Sabine nicht nur gut aussah, sondern auch noch gute Kenntnisse von seinem Hobby hatte. Natürlich kam ihr Gespräch nach einiger Zeit auch zum Thema Teleskope und wenig später machten sich die Beiden auf dem Weg zum Dachboden.

Erst als er die Bodentür öffnete stellte Peter erschrocken fest, dass sein Teleskop immer noch auf Sabines Zimmer gerichtet war. Mit einem schnellen Griff verstellte er es auf einen normalen Blickwinkel und hoffte, dass Sabine nichts bemerkte. „Das ist also dein Wunderding.“, stellte sie fest. „Da musst du aber lange gespart haben.“

Peter beschrieb ihr die technischen Daten und sein pochender Herzschlag beruhigte sich langsam wieder. Scheinbar hatte Sabine wirklich nichts bemerkt. Selbst als sie beiläufig aus dem übergroßen Dachfenster blickte und sogar laut feststellte, dass sie von dort aus ihr Haus sehen konnte, änderte sich nichts an ihrer lockeren Ungezwungenheit.

Nach einer Weile gingen sie wieder zurück und wärmten sich bei einer Tasse Kaffee auf. Sabine hatte selbst nur ein kleines Teleskop und nahm Peters Angebot, sich mit ihm gemeinsam den Nachthimmel anzusehen, bereitwillig an und versprach im Laufe der nächsten Woche vorbei zu kommen.

Als Sabine mit ihren Eltern am frühen Abend wieder verschwand ging Peter gleich wieder hinauf. Es war zwar noch nicht richtig dunkel, aber Sabine hatte sich, auf Wunsch ihrer Eltern wie sie ihm erzählt hatte, extra gut angezogen und würde sich nun bestimmt etwas bequemeres anziehen wollen. Peter richtete das Teleskop auf das dunkle Fenster und wartete.

Seine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt, aber dann leuchtete endlich das Licht auf. Sabine streifte Bluse und Rock ab und hängte sie ordentlich auf. BH und Slip verschwanden in einem Wäschekorb und mit einem kurzen Bademantel über den Schultern verließ Sabine gleich darauf ihr Zimmer. Da sie das Licht an ließ vermutete Peter, dass sie nur kurz ins Bad ging und wartete.

Er behielt Recht. Sabine kam nach einer knappen Viertelstunde wieder zurück. Der Bademantel lag nur lose um ihre Schultern und ihre nassen, langen Haare waren in ein Handtuch gehüllt, das sie nun abnahm. Mit einem weiteren Handtuch rubbelte sie ihre Haare dann noch weiter und bei jeder Bewegung wippten ihre Brüste auf und ab. Zu Peters Ärger verdeckte sie die meiste Zeit der ebenfalls hin und her schwingende Bademantel.

Sabine schien der Mantel ebenso zu stören wie Peter, denn nach einem Moment zog sie ihn aus und warf ihn achtlos neben sich aufs Bett bevor sie sich wieder mit ihren Haaren beschäftigte und sie nun ausbürstete. Diesmal waren ihre Brüste gut zu sehen und Peter fing wieder an seinen Schwanz zu reiben.

Als Sabine fertig war und nun das dunkle Dreieck zwischen ihren Beinen bürstete musste Peter lachen. Er lachte aber nur solange bis er merkte, dass Sabine keineswegs beabsichtigte die dunklen Locken mit der Bürste zu glätten, sondern ihre Lustgrotte mit aller Hingabe massierte. Sabine legte die Bürste für einen Moment weg und holte sich ihr Buch aus dem Schrank. Mit dem Rücken an die wand gelehnt setzte sie sich wieder auf ihr Bett, zog ihre Knie an und las , während sie mit der Bürste nun über ihre leicht aufklaffenden Schamlippen rieb. Peter rieb nun langsamer und erholte sich dabei etwas, weil er unbedingt mit Sabine zusammen kommen wollte, um ihren zuckenden Körper zu genießen. Er sollte nicht enttäuscht werden.

Nach einer Weile drehte Sabine die Bürste um und schob sich den Stiel langsam zwischen ihre Schamlippen. Offenbar streifte der nach oben gekehrte Bürstenkopf ihren Kitzler, denn Sabine zuckte wie unter einem Stromstoß zusammen und biss sich auf die Lippen. Nach einem Moment warf sie das Buch zur Seite, spreizte mit der Linken ihre Schamlippen auseinander und drehte die Bürste mit der Rechten schnell hin und her. Peter hoffte, dass die Bürste ausgesprochen weiche Borsten hatte, denn sonst hätte sich Sabine bei dieser Geschwindigkeit schnell wund gescheuert.

Scheinbar wirkte die Bürste in dieser Weise noch nicht ganz so wie Sabine es wünschte, denn sie wechselte die Technik und bewegte den Bürstenstiel nun mit schraubenden Bewegungen schnell rein und raus. Im Nu glänzte ihr ganzer Unterleib vom großflächig verteilten Fotzensaft und die Art, wie Sabine ihre Unterlippe zwischen die Zähne nahm zeigte, dass sie nur mühsam ein lautes Stöhnen unterdrückte.

Peter spritzt und stützte sich auf dem Stativ ab, um diesmal nicht eine Sekunde der Vorstellung zu verpassen. Es war ihr egal, dass dicke Tropfen auf den sonst so peinlich sauber gehaltenen Objektiven landeten, schließlich konnte er sie nachher wieder reinigen. Sabine hatte ganz offensichtlich einen heftigen Orgasmus gehabt, dachte aber nicht daran, sich damit zufrieden zu geben. Mit schnellen Schritten war sie an der Kommode und holte diesmal gleich zwei Kerzen heraus. Stöhnend rieb Peter seinen protestierenden Schwanz.

Wieder auf dem Bett griff Sabine nach dem Spiegel auf ihrem Nachtschränkchen, stellte ihn zwischen ihre weit gespreizten Beine und führte als Erstes eine dicke, lange Kerze in ihre vor Nässe triefende Fotze ein. Dann nahm sie die Zweite, die ein wenig dünner war, und schob sie langsam und vorsichtig in ihr noch ganz enges Arschloch. Zuerst bewegte sie die Kerzen langsam und abwechselnd rein und raus.

Als sie sich aber dann daran gewöhnt hatte wurden ihre Bewegungen schneller und schneller und schon bald stieß sie beide Kerzen gleichzeitig tief in Fotze und Arsch. Der Spiegel fiel bei ihren heftigen Bewegungen um, aber Sabine sah jetzt sowieso nicht mehr hinein. Ihr Kopf drehte sich von links nach rechts und wieder zurück.

Ihre Hüften hoben und senkten sich in schnellem Rhythmus und mit jedem Stoß schienen die Kerzen tiefer und tiefer in ihrem Leib zu verschwinden. Auf ihrem Höhepunkt nahm Sabine beide Kerzen in eine Hand, rammte sie sich tief in ihre heißen Ficklöcher und massierte mit der freien Hand ihren dick hervortretenden Kitzler.

Peter spritzte jetzt zum zweiten Mal. Er stellte sich vor wie es wäre, wenn er seinen Schwanz in diese gierigen Löcher stoßen könnte und sank langsam in die Knie. Keuchend melkte er seinen Schwanz bis zum letzten Tropfen leer, wartete bis sich sein Atem wieder etwas beruhigt hatte und sah dann ein weiteres Mal durch das Teleskop.

Die Kerzen lagen neben dem Bett auf dem Boden und Sabine lag mit geschlossenen Augen auf ihrem Bett. Mit langsamen Bewegungen streichelte sie sich und ihr Atem hatte sich bereits auch wieder beruhigt. Nach einer Weile erhob sie sich mühsam, legte ihr Buch in den Schrank und verschwand mit den Kerzen aus dem Zimmer. Nur wenig später tauchte sie wieder auf, trocknete die Kerzen ab und legte sie wieder in die Kommode zurück bevor sie ein Nachthemd unter ihrer Bettdecke hervorholte und es sich über den Kopf zog. Mit einem anderen Buch bewaffnet streckte sie sich dann unter der Decke aus und fing ruhig an zu lesen.

Peter hatte keine Kraft mehr seine Beobachtungen fortzusetzen und ging in sein Zimmer. Müde zog er sich aus, wusch sich kurz im Badezimmer und legte sich ins Bett. Mit einem letzten Bild von Sabines schweißnassem Körper vor seinem inneren Auge schlief er ein. Am Sonntag ließ Sabine es ruhiger angehen. Zwar griff sie wieder in ihren Schrank, überlegte es sich dann aber anders und legte sich diesmal ohne Buch, Kerzen und Bürste auf ihr Bett. Verträumt sah sie an die Decke und ließ nur ihre Hände langsam über ihren Körper wandern. Peter wunderte sich über Sabines plötzlich ruhige Art, wurde aber nach wenigen Minuten eines Besseren belehrt. Einmal in Fahrt ließ sich Sabine nicht mehr bremsen und wieder ließ sie ihre erstaunlich beweglichen Hüften rotieren. Mit beiden Händen griff sie zwischen ihre Beine, eine von vorne, eine von hinten und grub beim Höhepunkt jeweils zwei Finger tief in Fotze und Arschloch. Bei Peter reichte es diesmal nur zu einem Orgasmus, aber nach dem vergangenen Abend reichte ihm das jetzt auch.

Am Montagnachmittag saß Peter noch an seinen Hausaufgaben, als es an der Haustür klingelte. Peter kam fast gleichzeitig mit seiner Mutter an und öffnete. Es war Sabine. „Hallo.“, begrüßte sie ihn fröhlich und wedelte mit der neuesten Fachzeitschrift vor seiner Nase. „Hast du schon gelesen? Um neun hat Xeres die beste Erdnähe. Mit meinem Teleskop wird das nichts. Können wir ihn bei dir beobachten?“

„Klar.“ Peter war sofort Feuer und Flamme. „Stehen die Daten drin?“ „Natürlich. Oh, Hallo.“ Sabine war eingetreten und hatte Peters Mutter entdeckt. „Dürfen wir ihn uns heute gemeinsam ansehen?“, fragte sie vorsichtshalber.

„Oje, jetzt habe ich zwei Verrückte im Haus.“, lachte Peters Mutter. „Von mir aus macht was ihr wollt. Denkt nur daran, dass ihr Morgen wieder Schule habt.“

„Kein Problem.“, meinte Peter und wandte sich wieder an Sabine. „Komm mit. Ich bin gleich mit den Hausaufgaben fertig und dann können wir uns vorbereiten.“

Sabine folgte ihm die Treppe hinauf in sein Zimmer, wo Peter hastig die letzten die letzten Zeilen in sein Heft kritzelte. Sabine setzte sich derweil in einen Sessel und wartete geduldig.

„Okay, ich bin fertig!“, rief Peter dann. „Wo sind die Parameter?“ „Ich habe schon alles fertig.“ Sie reichte ihm einen Zettel. „Hier stehen die Daten. Wir brauchen nur noch das Teleskop einzustellen.“ „Oh…na dann, was machen wir denn bis heute Abend?“ „Keine Ahnung.“, antwortete Sabine. „Mach doch mal einen Vorschlag. Was würdest du denn sonst machen?“

„Lesen.“, antwortete Peter überzeugt.

Sabine sah sich die Bücher auf dem vollgestopften Regal an und las die Titel. Wie beiläufig drehte sie sich zu Peter um.

„Soll ich dir mein Buch mal leihen?“, fragte sie.

„Wie, dein Buch? Welches Buch?“, fragte Peter zurück und spürte, dass er rot wurde.

„Das Buch, in dem ich immer lese wenn du mich beobachtest.“, antwortete Sabine.

„Ach…d…das Buch…“, stotterte Peter. „W…Woher weißt du…“ „Ich bin doch nicht blind.“, antwortete Sabine ernst. „Ich habe natürlich gemerkt, dass dein Teleskop vorgestern genau auf unser Haus gerichtet war. Und dann habe ich ein bisschen nachgedacht und schwupps bist du in die Falle gelaufen.“ Sabine lachte. „Ich war mir zwar ziemlich sicher, dass du mich beobachtet hast, aber ganz sicher wusste ich es erst als du rot geworden bist.“

„Das mit dem Teleskop hätte doch ein Zufall sein können.“, wandte Peter ein.

„Dass jedes Mal nach meiner Vorstellung auf eurem Dachboden das Licht anging und dein Teleskop wieder auf mein Zimmer gerichtet war auch? Ich habe nämlich auch eines, vergiss das nicht.“ „Dann hast du mich beobachtet wenn ich…“ „Ja. Auch wenn ich eigentlich lieber liegen bleiben wollte bin ich aufgestanden und habe zugesehen, wie du die Spuren beseitigt hast.“, lachte Sabine.

„Du kannst doch von deinem Zimmer aus gar nicht auf den Dachboden sehen!“

„Nö, aber du sahst immer ziemlich geschafft aus. Ist doch auch völlig Wurst ob ich nun vorher etwas gewusst habe oder nicht. Jetzt weiß ich es und damit gut.“

„Stimmt auch wieder.“, gab Peter zu. „Und jetzt? Offensichtlich bist du ja nicht allzu aufgebracht darüber.“

„Nein, bin ich nicht.“, lachte Sabine. „Ich frage mich im Moment nur, warum du den Umweg über das Teleskop nimmst.“

Sabine zog ihren Pullover hoch und überraschte Peter mit ihren nackten Brüsten. Peter antwortete nicht, sondern sah Sabine nur mit großen Augen an und griff dann, als er merkte ,dass es ihr ernst gemeint war, mit beiden Händen zu. Während er gierig an den harten Brustwarzen lutschte griff er dann mit der rechten Hand zwischen Sabines Beine und rieb sie über die enge Jeans.

Im Nu hatten sie sich ausgezogen und ließen sich auf Peters Bett fallen, wo er ihren Körper mit heißen Küssen bedeckte. Sabine kam wirklich schnell auf Touren, wie Peter feststellte und noch während er sie streichelte und küsste stöhnte sie das erste Mal leise auf. „Mmmh…“ Sabine merkte, dass Peter sie skeptisch ansah. „Keine Angst“, lachte sie. „Meine Eltern sind meistens Zuhause und ich bin es gewohnt leise zu genießen. Aber lieber würde ich jetzt richtig laut schreien.“

„Ich auch.“, antwortete Peter. „Was denn, jetzt schon?“, fragte Sabine grinsend. „Quatsch! Ich meine, dass es mir lieber wäre, wenn du jetzt laut schreien könntest.“

Sabine zog Peter auf sich und dirigierte seinen harten Schwanz zu ihrer wartenden Fotze. Leise seufzend umklammerte sie seine Hüften mit ihren langen schlanken Beinen und zog ihn dann mit einem harten Ruck fest an sich heran. Peters Schwanz verschwand gleich bis zum Anschlag. „Mmmh…“, stöhnte Sabine in sein Ohr. „Du bist der Erste, weißt du das?“

„Hast du noch nicht den Richtigen gefunden?“, fragte Peter zurück. „Ich meine, bei deinem Aussehen laufen dir die Jungs doch sicher scharenweise hinterher.“ „Worüber soll ich mich mit einem anderen Jungen denn unterhalten? Ich habe doch nur diese zwei Hobbys. Von Astronomie will keiner etwas wissen und mit dem anderen gehe ich nicht so gerne hausieren.“, lachte Sabine.

„Eigentlich hast du doch sieben Hobbys.“, wandte Peter ein. „Wieso sieben?“ „Na, Sex plus eins gibt doch sieben, oder?“

Sie lachten leise und wechselten in der nächsten halben Stunde kein weiteres Wort mehr. Nur noch leises Seufzen und Stöhnen drang aus ihren leicht geöffneten Lippen. Sabine beherrschte sich tatsächlich meisterhaft. Als es ihr kam drang kein Ton aus ihrem weit geöffneten Mund, aber dafür zuckte sie unter Peters hart zustoßendem Schwanz wie unter heftigen Stromstößen. „Wenn wir jetzt alleine im Haus wären wäre es perfekt.“, dachte Peter und spritzte tief in Sabines zuckender Fotze ab. Er sollte es noch erleben und wurde dabei auch nicht enttäuscht….