Private SEXgeschichten

Uschis Kneipenbesuch – Teil 2

|Uschi zuckte unwillkürlich kurz zusammen, als ihr jungfräuliches Loch bedrängt wurde, und die Rosette war nicht bereit, diesen Eingang widerstandslos freizugeben. Aber der Finger war andererseits auch nicht gewillt, sich den Zutritt verwehren zu lassen und drang mit leichtem, aber dennoch festem Druck bis zum Anschlag in ihren Darm ein. Uschi stöhnte ob des ungewohnten Reizes erneut auf. Es tat zwar ein bißchen weh, aber bedingt durch die anderen Reizungen, war sie im Moment zu sehr mit Stöhnen beschäftigt, um protestieren zu können.

Langsam bewegte sich nun auch dieser Finger heraus und hinein, und verweilte ebenfalls immer wieder kurz in der Höhle, um sie zu erkunden. Ihre Erregung steigerte sich ob der geschickt auf und in ihr arbeitenden Finger nun immer schneller, und es würde nicht mehr viel Reizung benötigen, um sie in einem gewaltigen Orgasmus kommen zu lassen – und nichts ersehnte sie sich im Moment mehr, als ihrem gespannten und bis zur äußersten Empfindlichkeit gereizten Körper ein wenig Entspannung zu gönnen.

Aber die drei waren dazu noch nicht bereit, sie genossen Uschis zuckenden Körper und ihr Verlangen viel zu sehr, um bereits jetzt ihr Spiel bis zum Höhepunkt fortzusetzen. Gleichzeitig stellten sie ihre Aktivitäten ein, um den Körper erst einmal wieder abkühlen zu lassen. Es war schon ein erregendes Bild, daß diese vier Nackten nun boten: in der Mitte der schlanke, leicht gebräunte Frauenkörper, auf dessen Haut sich deutlich die schwarzen Finger und Hände der drei Männer abzeichneten. Uschis Brüste befanden sich im festen, fast schmerzhaften Griff des hinter ihr stehenden Louis, der sich ihre kleinen Hügel mit den steil aufragenden Spitzen über ihre Schulter hinweg genau betrachtete. Die linke Hand des vor ihr sitzenden Richard lag fest auf ihrer rechten Hüfte und der Daumen hielt noch immer ihre Schamlippe nach außen gezogen, um den Eingang so weit wie möglich offen zu halten, während der bis zum Anschlag eingedrungene Mittelfinger der rechten Hand still in ihrer Scheide verharrte. Der linke Daumen des neben ihr sitzenden Jim zog ihre linke Schamlippe nach außen, während die ganze Hand ebenfalls fest auf der Hüfte lag. Seine rechte Hand befand sich auf ihrer Rückseite, und auch ihr Mittelfinger verharrte still in seiner Position, bis zum Anschlag eingedrungen in ihren Darm. Uschi wollte sich nun selbst endlich zum Höhepunkt zu bringen und versuchte, auf Richards Mittelfinger zu reiten – aber es ging nicht, nach oben konnte sie sich nicht bewegen, da ihre Beine schon ganz durchgestreckt waren, und nach unten ging es auch nicht, das verhinderten die in ihr steckenden Finger. Es blieb ihr also nichts anderes übrig, als darauf zu warten, daß die Männer sich ihrer erbarmten. Nachdem sie eine Weile in dieser Position verharrt und sich alle ein bißchen abgekühlt hatten, begannen die drei wieder mit ihren gewohnten und geübten Aktivitäten.

Es dauerte nicht lange, und Richards Zeigefinger glitt ebenfalls in ihren Lustkanal und gesellte sich zu dem stoßendem Mittelfinger, und gemeinsam führten sie nun langsame Stoßbewegungen in dem engen Loch durch. Aber nur kurze Zeit waren sie zu zweit zu Gange, dann forderte auch der Ringfinger sein Recht und wollte ebenfalls in die warme Höhle eindringen. Als Uschi das spürte, bekam sie, trotz ihrer Geilheit, doch ein klein wenig Angst. „Bitte nicht…“, flehte sie leise. Ungewöhnlich scharf kam Richards Antwort: „Ich hatte Dir doch gesagt, Du sollst uns nicht widersprechen!“ „Aber…“, versuchte sie etwas zu erwidern. „Nichts aber“, fiel ihr Richard scharf ins Wort. „Du tust, was wir Dir sagen – wir werden schon aufpassen, daß Dir nichts passiert. Oder zweifelst Du daran?“ „Nein, aber ich…“

„Gut, dann sei jetzt ruhig und verhalte Dich so, wie wir es wünschen, dann wirst Du sehr viel Spaß mit uns haben. Aber, wenn nicht, dann müssen wir Dich natürlich ein bißchen bestrafen. Louis!“ Louis nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und Uschi ahnte instinktiv, was das zu bedeuten hatte. „Bitte nicht, ich wollte ja gar nicht widersprechen! Ihr dürft ja mit mir machen, was ihr wollt!“ Aber ihre Reue half ihr nichts mehr. Fest drückte Louis mit der linken Hand zu und Uschi schrie auf vor Schmerz. Und kaum hatte sich der Schmerz in ihrer linken Brust gelegt, da wurde ihr rechter Nippel zusammengepreßt. Erneut schrie sie auf, und Tränen rannen ihr über die Wangen. Richard hatte mittlerweile seine Finger aus ihrer Möse gezogen und begann schnell und fest ihren Kitzler zu wichsen. Uschis Schmerz wurde schnell – zu schnell, um genug Kraft zu sammeln um dieses Spiel abzubrechen – von der Erregung vertrieben, die diese wirksame und vielversprechende Behandlung wieder in ihr aufsteigen ließ – aber erneut durfte sie nicht zum Orgasmus kommen. Statt dessen rammte Richard ihr nun, begleitet von einem erneuten, wenn auch leiseren Schmerzensschrei, drei Finger in ihr Mösenloch und begann sie heftig damit zu ficken. Da sie da unten bisher noch nie soviel in sich aufgenommen hatte, verursachte ihr diese ungewohnte Dehnung zu Beginn einige Schmerzen, aber bald mischte und wandelte sich der anfängliche Schmerz in ein intensives Lustgefühl, war ihre Lusthöhle doch nun ausgefüllt und empfindlich wie noch nie zuvor.

Auch Louis und Jim hatten ihre Behandlung wieder aufgenommen und verstärkten ihre Lust dadurch noch weiter. Auf einmal zog Richard seine Finger aus ihrer Muschi und ließ die Hand auf sein Knie fallen, welches er mittlerweile zwischen ihren Beinen unter ihrem Loch plaziert hatte. Steil ragten die steifen Finger nach oben, zeigten genau auf das nassee Loch, in dem sie gerade noch zu Gange gewesen waren. „Bitte, mach weiter! Fick mich damit! Mach mich endlich fertig!“ bat Uschi ihn keuchend. „Das kannst Du jetzt selber machen“, forderte Richard sie auf. Um sich mit ihrer Möse über die Finger stülpen und sie reiten zu können, was Richard im Moment offensichtlich von ihr erwartete, mußte Uschi ihre Beine so stark spreizen, daß ihre Oberschenkel fast waagrecht waren. Es zog ein wenig, aber zum Glück war sie ziemlich gelenkig und so gelang es ihr, weit genug nach unten zu kommen, um die drei Finger bis zum Anschlag in sich aufnehmen zu können. Richard hatte seinen Daumen zusätzlich so plaziert, daß er, wenn sie sich auf und ab bewegte, über ihren Kitzler rieb.

Uschi begann ihren Oberkörper schnell auf und ab zu bewegen. Sie wollte sich unbedingt bis zum Orgasmus reiten, bevor diese Bastarde es sich wieder anders überlegten und sie erneut in der Luft hängen lassen würden. Aber dieses Mal durfte sie endlich zum Orgasmus kommen und entlud sich unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien. Erschöpft und endlich befriedigt sank sie auf den drei Fingern zusammen und blieb, heftig atmend und mit Schweiß nassem Körper, auf Richards Knie sitzen. „Na siehst Du, es ging doch, oder?“ fragte Richard sie triumphierend. „Ja, schon, aber es hat trotzdem weh getan“, antwortete sie ihm, noch immer erschöpft und schwer atmend. „Es liegt an Dir, Dich auf so etwas besser vorzubereiten. Und vergiß nicht, daß da eines Tages mal ein ganzes Baby durchschlüpfen will, da wäre es schon von Vorteil, wenn Deine hübsche kleine Pussy etwas dehnbarer ist.“ „Aha… Du bist also nur um mich besorgt?“ fragte sie ihn erschöpft lächelnd. „Natürlich, meine Kleine, was denkst Du denn?“

„Ach… nichts… Aber wenn Du so besorgt bist, wie wär’s dann, wenn Du mir etwas zu trinken anbieten würdest? Ich hab schon ’nen ganz trocken Mund.“ „Aber gerne doch – wir haben jetzt sogar etwas ganz Besonderes für Dich parat – nicht wahr?“ Jim und Louis nickten grinsend und Uschi wußte nicht so recht, was die drei jetzt schon wieder ausheckten – aber eigentlich war es ihr auch egal, bisher war sie, trotz allem (oder gerade deswegen?), bei jeder ihrer Ideen schließlich auf ihre Kosten gekommen. Aber eigentlich war es ihr doch nicht egal; sie war eher gespannt darauf, was als nächstes kommen würde.

„Knie Dich hin und mach Deinen Mund schön weit auf“, wies Richard sie an. Uschi zögerte, verstand sie doch den Sinn dieser Aktion im Moment nicht, tat dann aber schnell und ohne nachzufragen wie geheißen – zu deutlich erinnerte sie sich noch an die schmerzlichen Folgen ihres letzten Widerspruchs. Mit gespreizten Beinen und geöffnetem Mund kniete sie nun auf dem Boden vor Richard. Dieser stand auf und trat so vor sie hin, daß sein Schwanz genau auf ihren Mund zielte. „Streck Deine Zunge raus.“

Ihre Zunge glitt heraus und er legte seine Eichel darauf. Sie nahm an, daß sie nun den versprochenen „Milchcocktail spezial“ bekommen würde, aber der Tropfen, der da gerade auf ihre Zunge lief schmeckte nicht wie Samen, er schmeckte anders, irgendwie wie… Pisse! Gerade, als ihr bewußt wurde, was Richard vorhatte stieß ihr dieser seinen Pimmel in den Mund und hielt ihren Kopf fest, so daß sie keine Chance hatte, der zu erwartenden Flüssigkeit zu entkommen.

„Den Milchcocktail gibt es später, sozusagen als krönenden Abschluß. Für den Durst gibt es jetzt erst einmal besten Natursekt, direkt aus der Quelle.“ Und schon spürte sie, wie der erste Strahl in ihren Rachen gepreßt wurde. Schnell folgte ihm der zweite, und es blieb ihr nichts anderes übrig, als die widerliche Flüssigkeit so schnell wie möglich hinunterzuschlucken, wollte sie vermeiden, daß sie sich daran verschluckte. Aber es gelang ihr dennoch nicht, alles zu schlucken, einiges rann aus ihren Mundwinkeln heraus und ihren Körper hinab. Der Bastard pißte ihr eine Unmenge seines „Sektes“ in den Rachen und hörte nicht auf, bis er auch den letzten Tropfen aus seiner Blase heraus und in ihren Mund gepreßt hatte. Als er endlich fertig war mit seiner widerlichen „Durststillung“ zog er seinen feucht glänzenden Schwanz aus ihrem Mund heraus, betrachtete sie selbstgefällig und grinste triumphierend auf sie herab. „Du elendes Schwein! Eigentlich hätte ich Dir den Schwanz abbeißen sollen!“ rief Uschi wütend und wollte sich erheben, aber zwei Hände auf ihren Schultern hielten sie, sanft aber bestimmt, in der ihr momentan zugedachten Position. Richard kniete sich nun ebenfalls hin und meinte, während er wieder begann ihre Möse zu massieren: „Jetzt stell Dich bloß nicht so an. So schlimm ist es doch wirklich nicht, im Gegenteil, es ist ein sehr köstlicher – und zudem sehr gesunder – Saft, den Du da trinken durftest.“ „Woher willst Du denn wissen, wie das schmeckt?“ schnauzte sie ihn an – aber ihre Ablehnung wurde unter der fachkundigen Behandlung schon wieder schwächer – sei haßte sich fast selbst dafür, wie schnell ihr Widerstand unter der gekonnten Bearbeitung ihres Lustzentrums zusammenbrach. Aber eben nur fast… „Ich weiß es eben. Und bisher war es ja auch noch nicht zu Deinem Schaden, was wir bisher für Dich gemacht haben, oder?“ fragte sie Richard ruhig. „Das hat doch damit überhaupt nichts zu tun! Meinst Du, es macht mir Spaß, Deine Pisse zu schlucken?“ Sie schien nun wirklich ziemlich wütend zu werden. „Nun, es macht Dir doch auch Spaß, meine Wichse zu schlucken.“ „Das ist was anderes!“ „Weshalb, was ist daran anders?“

„Weil… weil… weil es was anderes ist, wenn man Wichse schluckt, als wenn man angepißt wird – deswegen!“ „Stimmt, es ist etwas anderes. Ein Mann kann Dir viel mehr Pisse als Samen geben. Apropos: es hat doch fast wie Sekt geschmeckt oder? Und Sekt hat Dir doch bisher sehr zugesagt.“

Uschi merkte, wie ihr die Argumente ausgingen. Und Dummerweise hatte dieser Bastard auch noch recht: seine Pisse hatte wirklich ziemlich nach Sekt geschmeckt… und so groß war der Unterschied zwischen Wichse und Pisse schlucken auch nicht… aber trotzdem! „Hat’s nun wie Sekt geschmeckt?“ bohrte Richard weiter – und er bohrte mittlerweile nicht nur mit Worten sondern auch mit seinem Finger in ihrer geschundenen, aber dennoch schon wieder gierigen Muschi. „Ja, schon… aber…“ versuchte sie sich irgendwie aus der verfahrenen Situation rauszuwinden. Aber andererseits war der Sex bisher so gut wie schon so lange nicht mehr, und sie hatten bestimmt noch so einiges für sie ihn Petto. „Nun, Jim und Louis haben auch noch ’nen kräftigen Schluck für Dich übrig, den sie extra für Dich aufgehoben und gemixt haben. Aber sie möchten natürlich nicht unbedingt riskieren, daß Du ihnen ihre besten Stücke abbeißt. Würdest Du zubeißen?“ fragte er scheinbar besorgt und beunruhigt. Uschi druckste herum. Sie wußte, wenn sie jetzt ja sagen würde, wäre der Abend, oder besser gesagt die Nacht, für sie gelaufen, und irgendwo wollte sie das – noch – nicht, dazu war sie immer noch, oder besser gesagt: schon wieder, zu heiß. Aber andererseits, sich noch mal in den Mund pissen lassen – auch wenn’s schon nicht so ganz widerlich geschmeckt hatte…

„Was hab ich denn für eine Wahl? Ihr könnte ja hier eh mit mir machen was ihr wollt!“ versuchte sie sich einigermaßen elegant, wenn auch nicht sonderlich überzeugend, aus der Affäre zu ziehen. „Theoretisch hast Du recht. Aber ich versichere Dir, daß Du die freie Wahl hast. Wenn Du darauf bestehst, darfst Du Dich jetzt gerne anziehen und wir rufen Dir ein Taxi – und bezahlen es Dir sogar“, erklärte Richard ihr – und bearbeitete weiter ihre Schamgegend. Auch dieses Schlupfloch war ihr nun versperrt. Das Dumme war, daß sie diesem Pisser auch noch glaubte. Sie wußte zwar nicht warum – schließlich war er es, der veranlaßt hatte, daß Louis ihre Nippel so brutal gequetscht und ihr damit ziemlichen Schmerz zugefügt hatte, und er hatte ihr auch gegen ihren Willen in den Mund gepißt -, aber sie glaubte ihm. Und damit blieb ihr nur noch die Wahl, sich auch von den anderen beiden in den Mund pissen zu lassen, um ihre sexuelle Entdeckungsreise unter dieser erstklassigen Führung fortsetzen zu können – oder aber jetzt abzulehnen, zu gehen und nie zu erfahren, und sich in Zukunft immer zu fragen, was ihr an sexueller Lust und Erfüllung entgangen sein würde.

„Und, wirst Du ihnen ihre Pimmel abbeißen?“ hakte Richard unbarmherzig nach. Uschi druckste noch ein bißchen herum und meinte dann aber leise: „Nein…“ „Du bist halt doch ein liebes Mädchen. Und so neugierig und gelehrig wie Du bist, wird aus Dir mal was ganz Besonderes werden“, meinte Jim und tätschelte ihr den Kopf.

„Ja ja, schon gut. Nun mach schon, ich hab schon wieder Durst – und außerdem will ich’s hinter mich bringen!“ kam es wieder etwas schelmischer aus ihrem Mund. Sie schien – erneut – selbst froh darüber zu sein, eine Entscheidung getroffen zu haben. „Kein Wunder, Du läufst da unten ja auch schon wieder aus“, grinste Richard, der seine Mösenbehandlung gerade eingestellt hatte, aber nicht, ohne sie wieder ziemlich geil gemacht zu haben. Jim stellte sich nun vor Uschi, seinen Pimmel knapp vor ihren Mund plazierend und keine Anstalten machend, ihn ganz hinein zu schieben. Uschi verstand diese Aufforderung und folgte ihr. Ihre Zunge glitt unter seine Eichel und sie beugte ihren Kopf nach vorn, um ihn ganz in ihrem Mund aufzunehmen.

Kaum war Jims Schwanz darin verschwunden ergoß sich auch schon seine Piße in ihren Mund. Anders als Richard verabreichte er ihr aber nicht einzelne, kurze Strahlen sondern schoß alles auf einmal in sie hinein, so daß sie nur einen geringen Teil davon schlucken konnte und der große Rest über ihr Kinn hinab in langen, heißen Bächen auf ihren Körper rann. Als Jim zurückgetreten war meinte Louis tadelnd: „Du sollst sie tränken und nicht ertränken – ich zeig Dir das mal.“ Und schon stellte er sich ebenfalls vor Uschi, mit seinem fast berstenden Wasserhahn direkt auf ihren offenen Mund gerichtet. Erneut glitt ihre Zunge unter die Eichel und schon wollte sich ihr Mund auch über den Ständer stülpen, aber Louis hielt ihren Kopf fest. „Warte, wir beiden machen das anders – nicht, daß es Dir hier noch langweilig wird.“ Er nahm seinen Pimmel in die Hand und zielte nun genau in ihren weit geöffneten Mund – und schon schoß er ihr den ersten Strahl hinein. Uschi schluckte die Ladung brav und brachte ihre Zunge sofort wieder in Position. Dieses Spiel wiederholte sich ein paar mal, bis auch Louis seine Blase vollständig in sie entleert hatte. „Und, bist Du immer noch durstig?“ fragte er sie. „Nein, im Moment nicht. Aber so langsam müßte ich jetzt auch mal – wer von euch hat jetzt Durst?“ fragte sie und blickte auffordernd in die Runde. Die drei konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen.

„Nicht schlecht, mein Honigmäulchen“, lächelte Richard anerkennend, „aber unser Arzt hat uns das Trinken von Urin dringend verboten!“ „Feiglinge, andere Leute anpissen könnt ihr, aber selbst zu trinken traut ihr euch nicht.“ „Tja, so sind sie halt die Männer…“, meinte Louis lakonisch, „aber wir werden bei nächster Gelegenheit noch mal mit ihm reden – versprochen!“ „Bla bla bla… Also, wo kann ich jetzt?“ Sie hielt es wirklich nicht mehr aus. Richard überlegte. „Nun, ich könnte Dir jetzt natürlich die Toilette zeigen, aber…“ „Aber was?“

„Aber dann hätten wir ja gar nichts davon. Und außerdem wär’s nicht ganz fair, daß Du zwar uns bei solchen intimen Sachen aus allernächster Nähe beobachten konntest, Du selbst Dich dazu dann aber an ein abgeschiedenes Plätzchen zurückziehen würdest.“ „Ach, ich konnte euch beobachten? Interessanter Standpunkt!“ Da hatte sie sich wirklich mit ein paar schönen Bastarden eingelassen! Sicher hatte sie im Gespräch in der Kneipe erwähnt, daß sie sexuell sehr neugierig wäre und immer bereit wäre, ihren diesbezüglichen Erfahrungsschatz zu erweitern. Und sie hatte eigentlich auch nichts von vorn herein ausgeschlossen – sofern ihr dabei kein Schaden zugefügt würde. Und Richard hatte sie auch vor einer harten Nacht gewarnt. Aber mit dieser Entwicklung, und vor allem ihrer eigenen Reaktion darauf, hatte sie denn doch nicht gerechnet.

Andererseits war es bisher wirklich unheimlich geil gewesen, und irgendwie war sie neugierig, was den Dreien noch so alles einfallen würde. Also beschloß sie, sich weiterhin auf ihr Spiel einzulassen. „Was schlägst Du also vor? Soll ich hier auf den Boden pinkeln, während ihr zuseht?“ Sie kannte sich selbst nicht wieder, solche „schweinischen“ Gedanken waren ihr bisher noch nie gekommen. Sicher konnte sie dem reichlich genossenen Alkohol die Verantwortung zuschieben, und zum Teil auch der geilen Atmosphäre und ihrer eigenen, immer noch sehr großen, Erregung. Aber war da nicht doch noch irgend etwas anderes? Richard unterbrach ihre diffusen Gedanken, und sie war eigentlich ganz froh darüber, im Moment nicht weiter darüber nachdenken zu müssen. „Nein, nein, das gäb‘ ’ne zu große Sauerei. Aber mir ist da grade was eingefallen.“ Richard erhob sich, ging zur Bar und kam mit einem weiteren gläsernen Sektkübel zurück. „Meinst Du, da paßt alles rein?“ erkundigte er sich, ihr den Kübel hin haltend. „Und wenn nicht, trinkst Du dann den Rest?“ fragte sie ihn auffordernd, obwohl kaum anzunehmen war, daß da nicht ihr ganzer Blaseninhalt zweimal drin Platz finden würde.

„In dem Fall: ja, ich trinke dann, alle ärztlichen Bedenken und meine Gesundheit ignorierend, den Rest“, bestätigte Richard ihr schmunzelnd. „Und jetzt nimm den Kübel und stell Dich so hin, daß wir genau sehen können, wie Du Deinen heißen Sekt hineinschießt“, kommandierte er nun wieder. Uschi nahm den Kübel, stellte sich vor die drei hin und spreizte die Beine. Aber irgendwie gefiel ihr diese Position noch nicht so recht, wenn sie den Kerlen schon eine solche Show bieten mußte, dann sollte sie auch wirklich gut sein. So schnell sollten sie sie nicht vergessen. Sie spreizte ihre Beine noch weiter, bis ihre Oberschenkel wieder fast waagrecht waren. Dann hielt sie mit beiden Händen den Kübel vor ihre Scheide. Nah genug, um nicht daneben zu pinkeln (hoffte sie wenigstens, denn sie hatte es in dieser Position noch nie versucht – warum auch?), aber trotzdem weit genug weg, damit man ihr geöffnetes Löchlein und den gleich heraustretenden, goldgelben Strahl sicherlich gut sehen konnte. Sie hätte nie gedacht, daß sie überhaupt vor Publikum urinieren könnte. Aber ihre Blase war zu sehr gefüllt, und der Gedanke daran törnte sie zu sehr an, als daß ihre Schamhaftigkeit eine reelle Chance gehabt hätte. Zuerst konnte sie nur ein paar kurze Strahlen heraus pressen, aber dann ergoß sich der Inhalt ihrer Blase in einem langen, dicken Strahl geräuschvoll in den Kübel und fühlte ihn knapp bis zur Hälfte mit ihrem „Natursekt“, wie ihn Richard vorher so hübsch umschrieben hatte. Als auch die letzten Tropfen hineingeperlt waren hielt sie ihnen das Gefäß entgegen und meinte: „Jetzt werdet glücklich damit.“ Richard zog ein enttäuschtes Gesicht. „Doch nur so wenig? Und ich hatte mich so auf ein bißchen Aromawasser von Dir gefreut…“ Und bevor sie noch ihren entrüsteten Protest loswerden konnte setzte er hinzu: „Aber Du hast ja bestimmt noch mehr zu bieten, schließlich haben wir ja vorher für späteren Nachschub gesorgt.“

Er nahm den Kübel und stellte ihn auf den kleinen Couchtisch. „Und nun haben wir uns eine kleine Belohnung verdient“, meinte Louis, holte eine neü Flasche Champagner und eine Flasche Southern Comfort und füllte ihre Gläser. Sie setzten sich mit ihren heißen Körpern auf das angenehm kühle Leder und prosteten sich zu. Keiner machte sich dabei die Mühe, sich besonders schicklich hinzusetzen, im Gegenteil: sie alle hielten ihre Beine freizügig gespreizt und boten ungehinderten Einblick und Zugang zu ihren Lustwerkzeugen. Und jetzt endlich fragte Uschi, was sie schon in der Kneipe fragen wollte – auch wenn es nicht unbedingt zur derzeitigen Situation paßte: „Woher wißt ihr eigentlich, daß ich Southern Comfort so mag?“ „Nun“, hob Jim zu einer Erklärung an, „wir haben es vorher einfach mal versucht, und voil…, wir haben genau Deinen Geschmack getroffen. Ist natürlich schon auch ein bißchen Menschen- oder besser gesagt Frauenkenntnis dabei“, fügte er, nicht ohne Stolz, hinzu. „Ihr müßt ja viele Frauen ziemlich genau kennen“, hakte Uschi nach. „Wer weiß, wer weiß“, wiegelte Louis ab, „aber Frauen sind eben nicht nur süß, sie mögen meist auch süße Sachen.“ „Aha, aber außer dem Whiskey habt ihr mir heute noch nicht viel Süßes gegeben“, wendete Uschi ein, „ich würde zumindest weder eure Wichse noch eure Pisse als süß einstufen.“

„Tja, die männliche Anatomie kann da halt mit den Erzeugnissen der Lebensmittelindustrie nicht mithalten. Aber so schlecht hat’s Dir doch auch nicht geschmeckt, oder?“ Uschi hoffte, durch längeres Schweigen und langsames Nippen an ihrem Glas darum herum zu kommen, eine Antwort auf Richards, ihr denn doch peinliche, Frage geben zu müssen, aber diesen Schlupfwinkel ließ er ihr nicht: „Oder?“ Uschi druckste, sichtlich verlegen, herum: „Na ja, so eine besondere Gaumenfreude war es nicht unbedingt, was ich da heute von euch zu schlucken hatte – aber es ist immer noch besser als Gift“, grinste sie. „Bereust Du es, Dich an unseren Tisch gesetzt zu haben?“

Die Fragen gingen nun in eine Richtung, die Uschi überhaupt nicht behagte. Sie war sich im Moment selbst über so manches nicht im klaren. Und vor allem war sie sich mittlerweile über sich selbst und ihr bisheriges Verhalten nicht mehr so ganz im klaren. Aber unbarmherzig setzte Richard nach: „Ja oder nein?“ Bevor sie antwortete leerte sie ihr wieder gefülltes Whiskeyglas (so hatte sie sich das Zeug bisher auch noch nie hinter die Binde gekippt). „Eigentlich… nein…“, kroch die Antwort langsam und leise aus ihr heraus. „Das freut uns zu hören.“ Und nach einer längeren Pause setzte er hinzu: „Nun beschäftigt uns aber doch noch eine Frage: werden sich unsere kleinen Freunde nun auch noch ein bißchen mit Dir vergnügen dürfen, oder müssen wir so tun, als sei keine Frau im Hause?“ Er machte das wirklich sehr geschickt! Jetzt sollte sie ihnen auch noch einen Freischein ausstellen, daß sie sie bumsen konnten. Sie ließ ihren leicht gesenkten Blick in die Runde gleiten und betrachtete die erwartungsfrohen Ständern mit ihren rosafarbenen Enden – und langsam stieg die Geilheit wieder in ihr hoch.

Aber so schnell wollte sie sich ihnen nicht preisgeben. Sie lehnte sich, mit einem erneut gefüllten Glas zurück, spreizte ihre Beine ein bißchen weiter, und ihre Stimme klang fast hilflos als sie antwortete: „Hab ich denn eine Wahl, wenn ich nicht von euch auf die Straße gesetzt werden will? Ich kann ja jetzt noch gar nicht nach Hause kommen.“ Die Frage war eigentlich schon beantwortet worden, aber was soll’s, Hauptsache, sie hatte wieder ein paar kostbare Sekunden gewonnen. Sie wollte diese Schwänze in sich haben, wollte von ihnen gestoßen werden – aber sie wollte sie nicht dazu auffordern, so weit war sie (noch) nicht – dachte sie zumindest.

„Du hast die Wahl! Wenn Du lieber gehen willst, dann rufen wir Dir ein Taxi“, wiederholte seine schon einmal gemachtes Angebot. Verflucht! Erneut hatte er sie ihres Schlupfwinkels beraubt, ihr blieb jetzt wirklich nichts anderes mehr, als Farbe zu bekennen. Noch einmal stürzte sie den Inhalt ihres Glases hinunter und meinte dann, trotz (oder doch gerade wegen?) des nun wieder stärker wirkenden Alkohols: „Nun, ich denke, ihr könnt nicht so tun, als ob hier nicht eine nackte Frau sitzen würde“, und nach einer kurzen Pause, „und ich kann wohl auch nicht so tun, als ob hier nicht drei steife, schwarze Schwänze bereit stünden und auf mich hoffen.“ „Aber vielleicht ist unser Hormonspiegel mittlerweile etwas zu hoch gekocht, als daß wir uns noch vollständig unter Kontrolle halten und Deinem zarten Körper die gebührende Rücksicht entgegenbringen können. Wir können wahrscheinlich nicht mit ehrlichem Gewissen garantieren, daß es nicht ein bißchen weh tun könnte.“

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