Urlaub am See

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Da ich eine Woche früher Urlaub hatte als meine Clique, sollte ich schon mal vorfahren und auf unserem Campingplatz Plätze reservieren und den Wohnwagen eines Freundes herrichten. Da ich niemanden gefunden hatte, der auch schon zwei Tage vorher Zeit hatte mitzukommen, machte ich mich Mittwoch vormittags ziemlich gelangweilt auf den dreistündigen Weg. Es war tierisch heiß im Auto und natürlich war keine Klimaanlage vorhanden.
Die Fahrt verlief ohne Verzögerungen und als ich um halb drei eingecheckt hatte und ich den Platzwart mittels weiblicher und finanzieller Reize dazu gebracht hatte, gegen alle Regeln doch schon fünf Plätze für Freitag freizuhalten, zog ich mich in den Wohnwagen zurück.
War der schon immer so muffig gewesen? Ich öffnete alle Fenster und hoffte auf ein bisschen frische Luft, während ich meinen Bikini anzog um zu allererst ein abkühlendes Bad im See zu nehmen. Ich zog gerade mein Shirt aus, als es an der Tür klopfte und auch schon ein hübsches Mädel in der Tür stand.
„Hallo Steffen!“
Sie hatte wohl meinen Kumpel erwartet.
„Oh, Entschuldigung, ich dachte Steffen sei da.“
„Keine Panik.“, mußte ich lachen, „Der kommt übermorgen nach. Ich soll schon mal alles für die Meute vorbereiten. Wir sind dann noch die ganze nächste Woche da. Du hast also noch viel Zeit für Steffen.“
Ungeniert zog ich mich weiter aus und mit wachsendem Interesse sah die junge Frau zu, wie ich- nur noch im Slip- nach meinem Bikini suchte.
„Das ist toll. Ich bin übrigens Tine, meiner Tante gehört der Wagen nebenan. Die ist aber gar nicht da.“
Ich schätzte sie auf etwa 20, wie ich auch und als ich endlich den Bikini gefunden hatte, entschied sie sich mitzukommen:
„Warte, ich muß mir nur noch Badezeug anziehen. Komm doch mit.“
Wir verstanden uns auf Anhieb prächtig und sie plapperte fröhlich drauflos, glücklich jemanden in ihrem Alter gefunden zu haben. Vielleicht würde ich die zwei Tage doch noch gut überstehen.
Tine zeigte mir eine Stelle am See, wo man auch nackt sonnenbaden konnte.
„Ich bin jeden Tag hier. Sonst kommen überall Spanner und Kids, die noch nie ´ne nackte Frau gesehen haben und das ist schon ätzend.“
Ich hatte mich zwar auch schon nackt gesonnt, aber ich muß zugeben, dass ich das bisher nur zu hause auf meinem Balkon getan hatte und noch nie in Begleitung.
Tine zog sich langsam aus. Sie war nahtlos braun und zwar wirklich überall. Der Anblick gefiel mir. Ihre Brüste waren groß und passten gut zu ihrem Aussehen. Sie hatte lange Beine und war, wie ich auch, gänzlich rasiert.
Als ich mich auszog, kamen mir meine Brüste plötzlich so weiß vor und überhaupt schämte ich mich direkt vor ihr auszuziehen. Schließlich beschloß ich einfach schnell ins Wasser zu gehen, dann würde es nicht so auffallen.
Tine ging mit mir und da das Wasser kälter war, als ich angenommen hatte, wurden meine Nippel hart und auch meine Muschi wurde immer feuchter. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass Tine´s Nippel auch hart wurden und ich musste mich beherrschen nicht andauernd darauf zu starren. Eigentlich haben mich Frauen schon immer fasziniert, aber noch nie hatte ich mich zu einer hingezogen gefühlt. Endlich war ich bis zur Hüfte im Wasser. Ich wurde immer feuchter und befürchtete schon, daß sie etwas merken würde.
„Puuh, der See wird einfach nicht warm. Ich glaube, er wird sogar immer kälter.“
Tine´s Brustwarzen waren steinhart und ich fühlte, wie sich meine Muschi vor Erregung
zusammenzog. Irgendwie wollte ich diese Gefühl überspielen und spritzte sie nass. Sie spritzte zurück und es entwickelte sich eine wahre Wasserschlacht, so daß sich die Anspannung, die kurz zuvor noch geherrscht hatte, verflüchtigte. Wir lachten und planschten noch eine Weile, bevor wir wieder zum Ufer zurückkehrten, um uns von der Sonne aufwärmen zu lassen.
„Soll ich Dir den Rücken eincremen?“, fragte Tine, doch bevor ich antworten konnte hatte sie schon Sonnencreme auf meinem Rücken verteilt und fing an, sie in meine Haut einzumassieren.
Sie stand dicht hinter mir und ich hoffte, sie würde nicht merken, wie sie mich anmachte. Als sie meine Haare zur Seite schob, streiften ihre Nippel meinen Rücken und eine Gänsehaut zog sich über meinen Körper. Davon schien sie glücklicherweise nichts bemerkt zu haben und widmete sich nun meinen Armen.
Immer wieder berührten wir uns und ich wurde immer feuchter. Schließlich hockte sie über meinen Beinen, wollte meine Vorderseite noch eincremen, doch ich konnte sehen, dass auch sie ziemlich scharf war. Schüchtern schaute sie in meine Augen. Noch schüchterner schaute ich zurück.
„Ich war noch nie scharf auf ´ne Frau.“
„Ich auch nicht.“
Langsam ließ sie ihr Becken auf meine Oberschenkel sinken und ich zog ihr Gesicht zu mir herunter. Ich sah in ihre immer noch zweifelnden Augen, erkannte aber auch ihre Lust, spürte die meine und küsste sie nur ganz zaghaft.
Vorsichtig tastete ich mit meiner Zunge nach ihrem Mund und als ich ihre Zunge spürte, durchzuckte mich ein großes Verlangen. Sie hatte ein Zungenpiercing und ich hatte mir schon lange gewünscht, mit einem Piercing verwöhnt zu werden. Alle meine Hemmungen schmolzen in der Mittagshitze dahin.
Ihre Hände streiften über meine Arme und auch meine erwachten zum Leben. Ich streichelte ihre Brüste, massierte mit sanftem Druck ihre großen Nippel zwischen meinen Fingerspitzen. Der Drang sie an mich zu drücken, ihren Körper zu spüren, wurde immer größer und als sich dann unsere Brüste aneinander rieben, stöhnte ich leise auf. Ein tolles Gefühl!
Unsere Lippen lösten sich wieder und wir sahen uns, ohne dabei aber aufzuhören unsere Brüste zu massieren, tief in die Augen . Tine drückte mich zurück, so dass ich jetzt auf dem Rücken lag und bedeckte meinen Körper mit liebevollen Küssen. Ihre Zunge umspielte meine Brustwarzen, tauchte aufreizend in meinen Bauchnabel, wobei ihre Hände meine Arme streichelten, dann langsam tiefer glitten und schließlich an meinen leicht vibrierenden Schenkeln angelangten. Ihre noch feuchten Haare streiften über meinen Bauch und hinterließen eine prickelnde Spur.
Zärtlich zog ich sie zu mir hoch und drehte sie auf den Rücken, wobei ich mich über sie beugte und mit meiner Zunge ihre empfindliche Nippel um rundete. Sie stöhnte als ich daran sog und leicht darauf biss und ich wurde mutiger.
Tiefer ließ ich mich an ihrem schlanken Körper herunter gleiten, leckte über ihre weiche Haut, noch tiefer, erreichte ihren süßen Bauchnabel und ließ endgültig alle Hemmungen fallen. Ich roch ihre Lust, wobei ich schon ihre braun gebrannte, blank rasierte Muschi sehen konnte, die im Sonnenlicht feucht glitzerte.
Mit einer Hand massierte ich Tine´s Brust, mit der anderen strich ich an ihrem Bauch hinab zu ihrem Schenkel. Von dort aus führte ich sie wieder nach oben, immer dichter an ihrem Dreieck vorbei. Schließlich konnte ich mich nicht mehr beherrschen und glitt hinab zu ihrer Möse.
Meine Muschi zitterte vor Aufregung und meine Nippel waren so steif, dass es weh tat. Sie winkelte ihre Beine an und ich konnte ihre feuchten, inneren Schamlippen sehen. Ihre Möse war klitschnass, wobei die weichen Lippen vor lauter Vorfreude stark angeschwollen waren.
Noch tiefer rutschte ich zwischen die bebenden Schenkel, indem meine Nippel zuerst ihre Schenkel und dann den Sand streiften. Mein Po stand steil hoch und ich konnte fühlen, wie ein leichter Lufthauch von hinten in meine Spalte wehte. Der aufreizende Geruch ihrer Lust stieg mir in die Nase und endgültig beugte ich mich in ihr loderndes Tal.
Langsam leckte ich die äußeren Lippen von hinten nach vorne. Ganz langsam. Noch mal. Jetzt die andere Seite. Jetzt in der Mitte. Mit der Zunge spürte ich ihr Loch, ihren Kitzler und ich konnte fühlen wie sie vor Verlangen zitterte.
Ich war so geil, dass aus meiner Muschi langsam ein einzelner Tropfen an meinem Schenkel entlang nach unten rann. Mein Herz schlug schneller. Mit den Finger zog ich ihre Lippen auseinander und senkte meine Zunge auf ihren Kitzler um ihn mit einem langen Kuß zu verwöhnen.
Wieder stöhnte sie. Langsam führte ich einen Finger in ihre wohlig warme Spalte, leckte dabei ihren glühenden Kitzler. Einen zweiten Finger. Ich leckte schneller. Schließlich hatte ich drei Finger in ihrer Möse. Aus ihrem Stöhnen wurde ein leises Schreien und ich konnte fühlen, wie dicht sie davor war zu kommen.
Das Vibrieren in ihrem Schoß wurde stärker und mit der anderen Hand wanderte ich hoch zu ihren Brüsten, die sie sich selbst schon in geiler Erregung massierte. Ihre Fingernägel gruben sich tief in die weichen Hügel, hinterließen rote Furchen auf ihrer Haut und ihre Muschi wurde immer nasser.
Jetzt fühlte ich den Orgasmus kommen. Ihre Muschi zog sich zusammen, immer wieder und immer schneller. Mit meinen Lippen zog ich immer wilder an ihrem Kitzler, biß sogar einige Male hinein, worauf sie jedesmal einen kleinen Schrei ausstieß. Jetzt war sie in voller Fahrt.
Ihr kochender Schoß bäumte sich auf, preßte sich meiner Zunge wild entgegen und sie raste in einen gewaltigen Orgasmus. Urplötzlich schoß mir eine Fontäne ihrer Lust ins Gesicht, worauf ihre Beine erschöpft in den Sand glitten und sie völlig entkräftet liegen blieb.
Genüßlich schleckte ich ihre Muschi sauber, ließ mir ihr mich erregendes Aroma auf der Zunge zergehen. Der Geschmack war unvergleichlich. Als sie sah, was ich tat, zog sie mich zu ihrem Gesicht hoch und gab mir einen langen, innigen Zungenkuss bei dem ihre Hand schon in Richtung meiner Muschi rutschte.
Wir hatten in diesen Zwei Tagen noch viel Spaß miteinander und in der folgenden Woche als meine Clique da war; da wurde es noch lustiger.