Unverhoffter Dreier

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|Es geschah vor 2 Tagen als ich von der Arbeit nach Hause kam und ich die Tür aufschloß. Ich betrat das Wohnzimmer wo ich meine Freundin dort vorfand. Ich staunte nicht schlecht vor geilheit. Sie trieb es in meinem Wohnzimmer mit ihrem Freund. Ganz ungeniert. Jetzt fiel es mir wieder ein. Ich hatte ihr ja vor kurzem mein Schlüssel gegeben, damit sie in meine Wohnung kann, denn sie ist auch lesbisch veranlagt und wir hatten schon so einige male heißen Sex. Jetzt bemerkte sie mich erst und erschrak ein bißchen. Ihr Freund, der dachte ich würde später kommen, schnellte hoch und bedeckte sein bestes Stück vor scham. Ich sagte zu ihm das er das nicht bräuchte, denn ich hab schon so einige geile Schwänze gesehen, und nicht nur das. Er beruhigte sich wieder und setzte sich auf die Couch. Sein Penis schwoll ein bißchen ab. Ich begrüßte noch schnell meine Freundin mit einem Zungenkuß und ging. Ich zog mich im Schlafzimmer aus und habe mir erstmal eine Dusche gegönnt. Während ich mich abseifte, fing ich an mich streicheln. Ich nahm noch mehr Duschgel und stellte den Strahl etwas beiseite. Ich berührte meine Brüste und meine Nippel. Ich zupfte und Massierte sie ein wenig bis sie steil nach oben standen. Ich wusch sie sauber, hob sie ein wenig hoch um sie zu lecken. Das was ich draußen gesehen hab‘ machte mich richtig geil. Ich wanderte mit meinen Händen abwärts und berührte meine Clit.. Die war schon hart vor geilheit. Dann stellte ich die Dusche ganz aus, um meinen Saft zu spüren, wie er mir den Beinen entlangran. Ich massierte meine Votze und steckte abundzu ein paar Finger hinein. Um mir noch mehr geilheit zuverschaffen leckte ich meine Finger ab. Ich steckte jeden Finger einzeln in den Mund, als wenn ich einen Schwanz blasen würde. Doch der geschmack meine Lustgrotte ist total geil. Ich war kurz vor dem Orgasmus, als ich inne hielt. Ich stieg aus der Dusche und ging Nackt und Nass ins Wohnzimmer. Ich betrat das Wohnzimmer und die beiden hatten es sich gemütlich gemacht. Sie lagen auf der Couch und ihre köpfe waren jeweils am Genital des anderen. Sie machten nichts, sie schauten sich nur eine ganze weile an. Sarah, hatte zärtlich die Hand um seinen Schwanz gelegt und in sanft gewichst. Nicht richtig gewichst, sondern eher gestreichelt. Die ganze Zeit starrte sie auf seinen Schwanz der immer Steifer wurde, während er sich ihre Muschi genau ansah.

Ohne ein Wort zusagen. Ich stand eine Weile in der Tür und hab mir dieses Spielchen Mösenreibend angesehen. Ich ging zu ihnen hinüber und kniete mich vor Sarah, die mit dem Rücken vor mir lag. Ich streichelte sanft ihren Körper und glitt immer weiter runter zu ihrem Arsch. Sie bewegte seicht ihren Körper und ich merkte das sie das geil fand. Jetzt streckte sie ein Bein steil nach oben, wo man ihre glattrasierte Muschi noch mehr sehen konnte. Ich spaltete etwas ihre Pobacken um mich jetzt den genüßlichen Sachen zu widmen. Langsam umzwirbelte ich ihre Rosette um vorsichtig, dennoch schwer meine Zunge etwas hinein zu schieben. Dann leckte ich weit über ihre Spalte. Ihre Mösensaft schoß wieder aus ihre furche wie ein Wasserfall. Nach mehreren leckerein bin ich rüber zu Sascha, der immer noch von Sarah beguckt wurde. Sie hielt mir seinen Schwanz entgegen, den ich auch liebend gern Blasen würde. Ich leckte leicht über seine rote Eichel. Sein Pimmel vibrierte. Vorsichtig umschloss ich mit meinen Lippen seine Eichel und bewegte meine Zunge an ihr. Ihr schmeckte schon den Lusttropfen den er von sich gab. Jetzt nahm ich ihn tiefer in den Mund. Bis zum anschlag. Ich weiß, viele Männer lieben es, den Penis ganz tief im Mund zu spüren. Sein Schwanz wuchs und wuchs. Seine Adern wurden immer dicker und das Pulsieren im schneller. Ich bewegte meinen Kopf hin und her. Ich hab in mir so richtig zur Brust genommen. Naja, nicht zur Brust, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Als ich merkte das es ihm bald kommen müsste nahm ich seinen Prachtpimmel schnell aus dem Mund und wichste ihn kurz, bis er seine geile Sahne in unsere Gesichter pumpte. Sarah und ich leckten uns gegenseitig ab und säuberten noch schnell seinen Schwanz mit unseren Mündern. Es war das erste mal, das ihm zwei Frauen ein geblasen haben, denn seine Lanze wurde wieder steif. Es war allerdings auch das erstemal das ich den Freund von Sarah ein geblasen habe. Wir lachten und freuten uns ein wenig, als ich dann zur 69 Stellung an Sarah heran trat. Wir leckten uns gegenseitig unsere schleimigen Votzen. Sie steckte mir einen Finger nach dem anderen rein. Und mir wurde total geil. Mein Körper zitterte förmlich. Sie fickte mich hart mit ihren Finger und leckte sie immer wieder ab. Mein Saft floß an ihren Titten herunter und ihre Clit. stellte sich immer steifer hervor. Ich vergrub mein ganzes Gesicht in ihre Möse. Wir leckten und saugten uns immer schneller bis wir einen Mega-Orgasmus hatten. Ihrer erzählung nach, habe ich ihr mein ganzen Saft ins Gesicht geschossen, den ihr Freund dann liebevoll abgeleckt hat. Nach dem wir Mädels uns nun auch begnügt hatten, war es an der Zeit, endlich ein Schwanz in der Votze zu spühren. Nichts wie ran dachten wir uns und bliesen ihm erstmal seinen Steifen. Ich kehrte ihm meine Rückseite zu und sagte ihm das er mich sofort Ficken solle. Ich will seinen Harten Schwanz in meiner Votze spühren. Er soll ihn richtig tief reinstemmen. Bis seine Eier an meine Votze schlagen. Das tat dann auch.

Wieso auch nicht. Ich hab ihn mit meinen Ordinären worten so richtig heiß gemacht. Er fickte wie ein junger Gott. Ich schrie mir die Geilheit heraus. Bis ich kurze Zeit später vor ihm zusammen brach und meinen zweiten Mega-Orgasmus hatte. Er war noch nicht gekommen, also konnte er gleich weiter ficken. Als er wieder zustoßen wollte und ich ihn an meiner weiten Votzen spürte sagte ich ihm :“ Nein nicht da. Fick mir gewaltig in den Arsch. Schieb mir dein Prachthammer tief rein. Ich will deine ganze länge spüren.“. Und was für eine Länge. Vom Augenmaß zu urteilen. 18 cm und 3,5 cm dick. Das war vielleicht auch so, weil ich so’n Ding in Gummi ausführung habe und der mir sehr viel freude bereitet wenn ich alleine bin. Auf jeden Fall stieß er mir sein Ding tief in den Arsch und ich schrie auf, weil es am anfang etwas wehtat. Dann fickte er mich. Erst langsam, dann immer schneller. Dann schrie er auf “ Mmhhhh. Ja, ja,ja, mir kommts, ja, komm ich spritzt dir in den Mund, du Luder “ Ich streckte ihm mein Gesicht zu und sein ganzer Saft ergoß sich in meinem Mund. Den wollte ich natürlich nicht allein trinken, so gab ich Sarah einen Zungenkuß und teilten uns das gute getränk. So, ich war erstmal bedient. Sarah war jetzt an der reihe. Und wie es den anschein hatte, konnte Sascha noch. Sie hockte sich auf allen vieren vor Sascha und blies seinen Schwanz nochmal. Ich hockte mich hinter Sarah und leckte ihre Kimme und ihre geile Möse, damit sie gleich stoßbereit war. Sascha setzte sich mit breiten beinen auf die Couch und Sarah ritt ihrem Orgasmus immer näher. Währenddessen saugte ich an seinen Eiern, was ihm höhrend gefiel. Er stöhmte sich richtig einen ab. Sarah ritt immer schneller und schneller. Dann ging sie von ihm ab und setzte sich rittlinks auf ihn. Sie machte 1 cm vor seinem Schwanz halt um ihn in ihr Arschloch zu stecken. Ihre Beine waren weit auseinander gestreckt um ihn richtig tief zu ficken. Für mich war das genial, denn cih hatte eine wundervolle sicht. Sarah und Sascha waren schon ein eingespieltes Team, denn den beiden kam es gleichzeitig. Er spritzte seinen Samen mächtig auf ihre blanke Votze. Ich stürzte mich sofort drauf zu um ihre Muschi zu lecken. Das war eine geile Mischung. Ihr Votzensaft und seine geile Sahne. Ich leckte ihr alles ab, schön sauber. Jetzt waren wir alle mächtig erschöpft. Und so im nachhinein war das noch nicht mal abgesprochene sache. Ab jetzt wollen wir das öfter machen.