Unvergessliche Strandferien – Teil 2

|Als ich wieder aufwachte, war ich allein im Bett. Zunächst brauchte ich einige Augenblicke um nachzudenken und das Vergangene zu begreifen.
War es wahr oder nur ein feuchter Traum?
Aber dann fand ich ihren Zettel, auf dem nur Friesenhof, 18 Uhr und Zimmer 527 stand. Also war es doch nicht nur ein Traum!
Ich beschloss, zu duschen, am Strand spazieren zugehen und mich auszuruhen, um mich dann am Abend in ihrem Hotel einzufinden. Den Cockring-Slip behielt ich an, er hatte mir Glück gebracht und vielleicht würde er es auch weiterhin tun.
Nach dem langen Spaziergang wurde es nun aber Zeit, mich für den Abend vorzubereiten und umzuziehen. Ich entschied mich, anstelle einer Hose die ledernen Chaps anzuziehen. Da sie im Schritt total ausgeschnitten sind, ist der ‚Zugriff‘ auf Schwanz und Sack sofort möglich, ohne dass die Hose ausgezogen werden müsste. Als Abdeckung nahm ich meinen leichten, langen Regenmantel. So gerüstet ging ich und betrat pünktlich um 18 Uhr das Hotel. Ich mischte mich unter die anderen Hausgäste und ging durch die Empfangshalle direkt zum Aufzug und fuhr in den fünften Stock.
Nach kurzem Suchen fand ich Zimmer 527 und klopfte.
„Herein“ rief eine Stimme, die sich aber nicht wie die von Franzi anhörte. Sollte ich mich getäuscht haben oder hatte sie sich einen Scherz erlaubt? Die Zimmernummer stimmte, ich zögerte.
Da wurde die Tür von innen geöffnet. Aber es war tatsächlich nicht Franzi, sondern eine mir unbekannte Frau mit kurzen schwarzen Haaren, etwas älter, größer und auch etwas kräftiger als Franzi. Sie trug einen Morgenmantel, der sie bis zum Boden einhüllte. Sie musterte mich unverhohlen. Dann lächelte sie:
„Du willst zu Franzi? Komm rein, sie ist noch nicht ganz fertig!“
Freundlich und einladend gab sie die Tür frei. Ich war immer noch ziemlich verwirrt, auch das schnelle vertrauliche Du hatte ich nicht erwartet. Zögernd ging ich hinein. Sie reichte mir die Hand, wodurch sie den Morgenmantel loslassen musste. Dieser klaffte auch sofort auf. Der Spalt ging ganz gerade und parallel vom Hals bis zum Boden und zeigte jeweils eine Hälfte eines großen und kräftigen Busens, eines flachen Bauches und eine sorgfältig rasierte Muschi.
Unwillkürlich pfiff ich leise, denn nun war ich wirklich überrascht. Weniger durch die Nacktheit, denn damit war bei dem Morgenmantel ja zu rechnen gewesen, sondern darüber, dass sie sich in keinster Weise genierte, eher die Szene noch zu genießen schien. So deutete ich jedenfalls ihr selbstbewusstes Lächeln.
„Darf ich dir den Regenmantel abnehmen“, fragte sie mich, nahm ihn ab und hängte ihn in die Garderobe.
Blitzartig wurde mir bewusst, dass ich nun ja sozusagen unten blank vor ihr stand, Schwanz und Sack nur notdürftig ‚verhüllt‘ durch den winzigen Slip, gehalten von einem schmalen Gurt und dem Cockring. In dieser doch ziemlich frivolen Situation baute sich auch noch sofort eine starke Erregung auf, die den elastischen Slip deutlich ausbeulte.
Sie war aber nicht geschockt.
„Ich bin Erika, Franzis Freundin. Sie hat mir alles über deinen wunderbaren kleinen Slip erzählt und ich war so scharf darauf, dass ich sie bat, dich einzuladen. Ich freue mich sehr, dass du ihn in der Zwischenzeit nicht ausgezogen hast.“
Nun nannte ich ihr meinen Namen, auch wenn sie ihn sicherlich von Franzi bereits wusste. Noch eindeutiger begrüßte sie mich jetzt mit einem Kuss, und zwar nicht nur einem Küsschen auf die Wange, sondern einem richtigen.
Ihre Zunge drängte sofort zwischen meine Lippen, öffnete sie und suchte nach meiner Zunge. Sie saugte an meiner Unterlippe und biss ganz vorsichtig und zärtlich hinein. Puh, das war ein Empfang. Ich fragte mich, was ihr wohl Franzi alles über uns erzählt hatte, wobei ich mich etwas von ihr freimachte.
„Wo ist eigentlich Franzi und was würde sie sagen, wenn sie uns jetzt gerade gesehen hätte,“ wollte ich von Erika wissen.
„Sie ist noch im Badezimmer und macht sich fertig. Sie sagte mir, ich soll mich um dich kümmern… und wir könnten ruhig schon mal anfangen. Außerdem bin ich ihre beste Freundin, wir haben keine Geheimnisse voreinander und schließlich sind ihre Freunde auch meine Freunde!“
Na, das konnte ja lustig werden. Mir schien, dass ich an ein lesbisches bzw. bisexuelles Freundinnenpaar geraten war. So langsam fing ich mich und stellte mich auf die unerwartete Situation ein und… sie begann, mir Spaß zu machen.
„Was meinst du mit ’schon einmal anzufangen“, wollte ich jetzt genaueres wissen.
Sie lächelte nur und zog mir den Slip über die Eier, so dass der Schwanz nun frech und frei herausragte. Ohne den Augenkontakt zu verlieren, kniete sie sich nieder und nahm den Schwanz in sich auf. Ich stand ganz ruhig in der Garderobe und hoffte, dass wir nicht so laut waren, welches doch auf dem Hotelflur dann zu hören sein musste.
Erikas Kopf bewegte sich hin und her, ihre Lippen streichelten meinen Schwanz, während ihre Zunge mit meiner aufgeblasenen Eichel spielte. Doch scheinbar sollte es mich nur kurz hochpeitschen, denn nach kurzer Zeit erhob sie sich schon wieder und stellte ihren Fuß auf einen Schemel (ich nahm wahr, dass sie süße kleine Hauspantoffeln mit geradezu irrwitzig hohen und spitzen Absätzen trug).
Erneut nahm sie meinen Schwanz in die Hand, doch diesmal führte sie meine dunkelverfärbte Eichel direkt vor ihre Schamlippen. In diesem Augenblick warf ich alle Bedenken über Bord und warf meine Lenden nach vorne. Weich schmatzend drang ich in ihre sehr feuchte Schlucht ein und versuchte sie sofort mit schnellen Stößen heiß zu machen.
Aber wieder schien sie mich nur zu testen oder weiter erregen zu wollen, denn schon nach wenigen Fickbewegungen entwand sie sich mir. Geschmeidig wand sie sich aus ihrem Morgenmantel und drehte mir nun den Rücken zu. Ihr appetitlich abstehender Knackpo sprang mich geradezu an und jetzt bückte sie sich auch noch.
Sie tat es langsam, aufreizend langsam und stütze sich nun noch mit den Händen auf der Wäschetruhe ab, wobei sie mir einladend ihre Muschi von hinten präsentierte. Da sie völlig rasiert war, konnte ich auch die wulstigen Schamlippen sehen, die sich in Form einer vom Tau besprengten Pflaume darstellte.
In meinem Gehirn ging es nur klick und ich war mit zwei schnellen Schritten hinter ihr. Leise stöhnend umfasste ich von hinten ihre Hüften und wollte gerade so richtig beginnen, als ich Franzis Stimme hörte:
„Wo bleibt ihr denn, wollt ihr nicht hereinkommen?“
Widerstrebend stoppte ich mein geiles Unterfangen und auch Erika richtete sich wieder auf. Mit einem hungrigen Seitenblick auf ihren prächtigen Arsch gingen wir zusammen ins Wohnzimmer.
Ich wunderte mich allerdings doch, denn Erika hatte behauptet, Franzi sei im Bad und würde sich fertig machen. Davon war aber nicht viel zu sehen. Sie war zwar perfekt geschminkt, sonst aber, abgesehen von hochhackigen Pumps, völlig nackt. Sie schien die Situation ebenso zu genießen wie Erika.
Franzi: „Schön, dass du da bist. Wir freuen uns schon beide auf dich. Du bist mir doch wegen der Überraschung nicht böse?“
Sie strahlte mich an und schüttelte mir – den Schwanz. Gleichzeitig hauchte sie mir ein Küsschen auf die Wange. „Es sieht so aus, als ob ihr euch wirklich schon gut unterhalten habt“ meinte sie und deutete auf meinen abstehenden Schaft, der deutliche Spuren von Erikas Lippenstift trug.
Sie zog mich, immer noch meinen Schwanz haltend, zu dem großen Sofa.
„Was dürfen wir dir denn anbieten“ fragte sie mich.
„Sekt und Sex“, antwortete ich.
„Für Sekt ist Erika zuständig“ wandte sie sich an sie und bat: „Würdest du bitte eine Flasche aufmachen?“
Erika ging zum Kühlschrank und holte eine Flasche Sekt heraus. Dabei ging sie nicht in die Knie, sondern drehte uns den Rücken zu und beugte sich so tief, dass wir ihre glattrasierte Muschi bewundern durften.
Franzi lachte:
„Ja, ich finde diesen Anblick auch geil, am liebsten würde ich sie jetzt lecken.“
„Und warum tust du es nicht?“
„Das geht nicht, jedenfalls jetzt noch nicht. Du bist unser Gast und deshalb wollen wir dich verwöhnen, wobei wir natürlich auch etwas davon haben wollen.“
Inzwischen hatte Erika die Flasche entkorkt und drei Gläser gefüllt. Wir tranken auf den schönen Abend und seine hoffentlich noch schönere Fortsetzung.
Dann, fast wie auf Kommando, setzten die beiden Frauen ihr Glas ab und kauerten sich vor das Sofa. Sie küssten sich, heiß und innig. Wange an Wange kamen sie dann auf mich zu und machten sich über meinen erwartungsvollen Schwanz her. Abwechselnd küssten sie ihn, zwischendurch sich selber gegenseitig und das mit langen Zungen direkt über meinem vor Lust vibrierenden Mast.
Dieses Spielchen trieben sie eine Weile, doch dann teilten sie sich auf: Erika leckte mit langen Schleckern mein nacktes Fleisch, während sich Franzi leckte an meinen Eiern, soweit sie vor dem Cockring zugänglich waren, festsaugte. Ich rutsche immer weiter nach vorn auf die Sofakante.
Mein Schwanz schwoll gefährlich an und er wurde schon wieder dunkelrot. Franzi war ganz begeistert und wies Erika immer wieder auf die dicke Eichel hin, die sich deutlich vom Schwanzschaft abhob. Anscheinend stand Erika auf dicke Schwanzspitzen.
Plötzlich gab es da ein neues Gefühl, neben dem Sack, an meiner Rosette. Erika hatte mein Zucken bei dieser ersten Berührung bemerkt und überließ nun ihrer Freundin meinen pochenden Meißel, die sich auch sogleich voller Hingabe auf das Fickfleisch stürzte.
Ich schloss die Augen und genoss diese kundige Zungenspitze in meiner Eichelkerbe. Immer wieder nahm die Spitze meine ersten vorwitzigen Tropfen auf, die dick hervorquollen.
Doch auf einmal erstarrte ich mitten in der Bewegung, denn ein eingecremter Finger bohrte sich in mein geiles Hinterstübchen. Ich stöhnte, litt unter der heißen Reizüberflutung an Schwanz und Rosette und atmete laut ein, als sich jetzt schon zwei, nein, drei Finger gierig Zugang verschafften.
Zuerst wollte ich protestieren, aber sofort küsste mich Franzi so heftig, dass ich keinen Ton mehr herausbrachte. Auch massierte ihre Hand jetzt meinen Hammer noch heftiger und unterdrückte so den schwindenden Protest.
Einigermaßen beruhigt dachte ich an ihre Erikas Fingernägel, die normal lang waren und nicht die Krallenlänge von Franzi erreichten. Jedes Bohren in meinem nun schon lüstern Schacht sendet triebhafte Impulse in meinen Schwanz, der bei jedem weiteren Zustechen noch ein bisschen größer wurde.
Als ich es im Arsch nicht mehr aushalten konnte und statt dessen lieber ficken wollte, entwand ich mich den beiden mittlerweile reißenden Furien. Franzi fauchte richtig, doch ihre Freundin kniete sich Erika auf das Sofa, ein Bein oben und ein Bein unten und erwartete meinen zum bersten angeschwollenen Spieß von hinten.
Wieder verlor sich mein Blick zwischen den satt schimmernden Schamlippen, was abermals ein kurzer Aufbäumen meines Hammers zur Folge hatte. Dieses Mal sollte mich nichts mehr stören und mit einem wuchtigen Stich spaltete ich die nassen Lippen. Ich keuchte, verlor mich in der heißen Grotte, als sich Franzi nun vor Erika drängelte und ihren Busen, der voll und dennoch prall herunterragte, massierte.
Gewaltsam konzentrierte ich mich aufs Ficken, denn diese lesbischen Spielereien lenken mich immer mehr ab. Schnell stellte sich ein Rhythmus ein, der uns beide zu einer harmonischen Einheit verschmelzen ließ. Erikas Busen wippten im gleichen Takt.
Doch Franzi konnte es nicht lassen, schob sich seitlich so halb unter Erika, so dass sie ihren Busen mit dem Mund erreichen konnte. Ganz kurz warf sie mir noch einen Blick zu, streckte ihre Zunge lang heraus und verschwand dann aus meinem Blickfeld in Richtung Erikas Busen. Während ich meinen glänzenden Bolzen zwischen den rosaschimmernden Schamlippen verschwinden sah, dachte ich daran, wie Franzi jetzt Erikas Brustwarzen lecken musste. Dieser Gedanke und die geile Reibung an den heißen Scheidenwänden steuerten mich zu schnell auf einen Orgasmus zu.
Ich wurde langsamer, denn so schnell wollte ich doch nicht kommen. Erika stöhnte nun lauter und als ich Franzis Gesicht zwischen ihren zwischen ihren Schenkeln erblickte, wusste ich auch warum.
Die geile Surferin hatte sich irgendwie in die 69er Position gerobbt und immer, wenn ich meinen Schwanz ganz weit zurück zog, konnte ich Franzi von Lust verzerrtes Gesicht erkennen. Jetzt erblickte ich auch ihre Fingerspitzen, mit denen sie die schon tropfenden Schamlippen auseinander zog und sah ihre Zunge, die ich kurz an meiner Eichel spürte.
Indem ich meinen Pfahl ich die laut keuchende Erika bohrte, musste Franzi ihren Kitzler wohl mit Zungenschlägen auf Touren bringen, denn ich fühlte ganz deutlich, dass Erika immer größere Schwierigkeiten bekam, ihr Becken koordiniert zu bewegen.
Dennoch merkte ich, dass sich auch Erika über Franzis Muschi beugte und sie leckte, sie war aber auch auf den Fick konzentriert und nahm sich Franzi nur ab und zu mal vor.
Nun war deutlich wahrnehmbar, dass sich Erika dem Orgasmus näherte. Ihre Bewegungen und ihr Atem wurde immer hektischer, sie seufzte und stöhnte. Mit einem kleinen, spitzen Schrei löste sich ihr Orgasmus, der sie eiskalt erwischte. Immer wieder ruckte ihr ausbrechender Unterleib vor, verkrampfte sich kurz, um sich dann wieder in seiner unersättlich Gier gegen mich zu stemmen.
Auch Franzi wurde wild schmatzte und gurgelte laut, indem sie ununterbrochen die auslaufende Muschi malträtierte. Dennoch fickten wir weiter, denn ich war noch nicht so weit. Erika schrie kreischte, konnte meine fordernden Stöße kaum noch ertragen und auch ich fühlte, wie der Druck in meinen Eier bedrohlich anstieg.
Ab und zu fühlte ich noch die peitschende Zunge an meiner Eichel, welche mir jetzt auch immer wieder kurz über meine prall abstehenden Hoden leckte. Eine heiße Gänsehaut nach der anderen jagte über meinen Rücken.
In meiner überschäumenden Geilheit zog ich meinen schon zuckenden Schwanz ganz heraus und rammte ihn in den gierig aufgerissenen Mund von Franzi, der sich schon fast brutal auf meine kochende Eichel stürzte. Ich hielt die Zunge einfach nicht aus, wechselte wieder zu der wartenden Fotze, in die ich keuchend meine brennende Fickrute grub.
Mit dem Abklingen ihres Orgasmus kümmerte sich Erika nun verstärkt um Franzis Muschi. Sie gab ihr zurück, was sie zuvor von ihr erhalten hatte. Bald lag sie ganz ruhig unter Erika und überließ sich ihrer flinken und wissenden Zunge. Sie spreizte ihre Beine weit, so dass Erika das ganze Dreieck liebkosen konnte. Die tiefen, stoßartigen Atemzüge von Franzi zeigten, dass sie sich kurz vor ihrem Orgasmus befand.
Dann riss es sie einfach weg. Unter heftigen Zuckungen brüllte sie ihren Orgasmus heraus und mir war mittlerweile egal, ob uns jemand hören konnte. Ich wollte nur noch den Fick zu Ende bringen und dann ausruhen.
Doch Franzi war, das geilste, was ich bisher erlebt hatte, denn trotz ihrer katastrophalen Entladung, schien sie wieder Erikas Muschi zu streicheln und zu lecken, denn nun kam Erika wieder in Fahrt. Diesmal dauerte es gar nicht lange und Erika löste sich in ihrem zweiten Orgasmus auf. Und auch ich konnte mich nicht mehr beherrschen, ich spritzte ab.
Ich habe gar nicht mitbekommen, ob ich dabei schrie, ich war nur Schwanz, spritzender, zuckender Schwanz in einer geilen Möse. Sie schien nicht genug kriegen zu können und der Schwanz schien nicht aufhören zu können, auch wenn er nur noch vom Cockring gehalten wurde.
Als er fertig war, zog ich mich schwer atmend und erschöpft zurück und setzte mich auf einen Sessel. Über dem sich langsam verkleinernden Schwanz beobachtete ich die beiden Frauen, die nun gemeinsam ihren Orgasmus ausklingen ließen. Sie waren ein sehr gut aufeinander eingespieltes Liebespaar.
Sekt hatten wir, Sex auch, was wir jetzt alle miteinander brauchten, war eine lauwarme Dusche, um den Schweiß und das Sperma wieder abzuwaschen. Natürlich war ich früher fertig als die beiden Frauen, so dass ich noch in aller Ruhe ein Glas Sekt trinken konnte. Die beiden hatten sich entschieden, zu dritt auf einen Drink in die Kellerbar zu gehen, auch wenn sie sich dafür wieder anziehen mussten. Ich wandte ein, dass ich ja kaum nackt in die Bar gehen konnte und mit dem Regenmantel ginge es ja wohl auch nicht. Aber sie meinten, dafür schon eine Lösung zu finden.
Nach einiger Zeit kamen sie frisch geduscht, in vollem Make Up und angezogen aus dem Schlafzimmer. Aber was heißt angezogen! Mir wurde schon heiß, als ich die beiden nur sah.
Erika trug ein langes Herrensakko, sowie abenteuerlich hohe Pumps und sonst, soweit ich sehen konnte, nichts – und ich konnte weit sehen. Der eine geschlossene Knopf befand sich ungefähr auf Höhe des Nabels, wodurch man von den beiden Brüsten jeweils eine Hälfte sehen konnte. Wenn sie sich etwas schräg hinstellte oder nach vorn beugte, konnte man sie auch vollständig sehen. Natürlich drehte sie sich vor mir so langsam, dass ich ihre Brüste samt den beiden deutlich verhärteten Brustwarzen sehen konnte. Sie stecke die beiden Hände in die Sakkotaschen und spreizte sie ab. Dabei bestätigte sich meine Vermutung, dass sie keinen Slip trug. Sie stellte ihre rasierte Muschi geradezu provozierend zur Schau.
Franzi dagegen war auf den ersten Blick fast korrekt angezogen. Sie trug ein schulterfreies, enges, schwarzes Minikleid und oberarmlange, enge schwarze Abendhandschuhe. Das Kleid war sehr schulterfrei, wodurch sich ihr Busen wunderschön anhob. Ich hätte sie schon wieder anfallen können, zumal sich das Kleid wie eine zweite Haut um ihre verführerischen Former schmiegte und bei der Beleuchtung auch noch seidig schimmerte. Und…, es war natürlich sehr mini, so mini, dass ich mich vor sie knien musste, um ihr zu besagen, dass ihre Muschi noch soeben zu sehen war.
Daraufhin zerrte sie am Kleid, um es wenigstens drei Zentimeter tiefer zu bekommen. Dafür vergrößerte sich das Dekolleté um drei Zentimeter. Jetzt merkte ich, dass das Kleid nicht aus Stoff, sondern aus Latex gefertigt war und deshalb als knackig-stramm sitzender Schlauch ihren schlanken Körper umspannte. Auch die Handschuhe waren aus Latex und umschmeichelten faltenfrei ihre Finger, Hände und Arme.
Sie seufzte kokett: „Was ist dir lieber, oben oder unten frei?“
Ich sagte nichts, sondern fragte, was sie sich für mich ausgedacht hätten. Erika hatte für mich einen langen, schwarzen Pullover mitgebracht, der tatsächlich bis zu den Ausschnitten meiner Chaps reichte.
Sofern wir drei aufrecht und ruhig standen, konnten wir uns damit in der Bar sehen lassen.
„Na, wie sehen wir aus“, schaute mich Erika an.
Ich versicherte beiden, dass sie sich ein absolut scharfes Outfit ausgedacht hätten und ich damit sehr gerne den Abend in ihrem Appartement verbrachte hätte, aber gewisse Bedenken hinsichtlich des Auftritts in der Öffentlichkeit hätte.
Erika schimpfte mich einen Spießer, schubste Franzi und mich auf den Flur und schloss ohne weitere Diskussion die Tür. Da wir beide keine Tasche hatten, steckte sie den Schlüssel ein.
Unter leisem Kichern ging es zum Aufzug. Glücklicherweise sah uns niemand. Aber ich durfte mich ja auch nicht beklagen, hatte ich doch so viel schönes erhalten. Und nun musste ich eben auch da mit machen.
Im Aufzugspiegel musterten die beiden ihre Garderobe. Erika zerrte an ihren Sakko um den Busen in die Mitte zwischen die Revers zu bekommen, Franzi an ihrem Latexschlauch, um ihn gewissenhaft zwischen oben und unten zu verteilen. Beide zogen auch an mir herum, nicht ohne die Gelegenheit zu nutzen, meinen Schwanz und Sack zu befingern, die sich nun beide wieder ordentlich im Slip befanden. Ich hoffte, dass er sich nicht versteifte oder falls doch, dass man es unter dem Pullover nicht sehen würde. So kamen wir ungesehen und ungestört bis zur Kellerbar.
Die Bar war sehr gut besucht, sozusagen gerammelt voll und auch nicht zu hell beleuchtet, was mich dann doch etwas beruhigte und entspannte. Am Tresen war kein Hocker mehr frei, so dass wir uns hintereinander aufstellten. Erika bestellte drei Drinks. Wir versuchten uns im Small Talk, soweit der Lärmpegel dies zuließ.
Als eine kleine Lücke neben Erika entstand, stellte ich meinen Fuß auf die Fußstütze. Franzi nutzte den Spielraum, um mit der freien Hand unter meinen Pullover zu gelangen. Zumindest vermutete ich ihre Hand an meinem Sack und protestierte deshalb auch nicht. Außerdem schien sie die einzige zu sein, die Latexhandschuhe trug. Ich bewunderte ihre Sicherheit und Geschicklichkeit, mit der sie in der einen Hand ihren Drink balancierte, redete und lachte und gleichzeitig mit der anderen Hand meinen Slip über den Schwanz streifte.
Nun hatte sie den Sack in ihrer Latexhand, spielte zärtlich und vorsichtig mit den Eiern, als ob es Murmeln wären. Natürlich regte sich mein Schwanz und versteifte. Eingeklemmt in meinem Pullover zwischen Franzi Busen in ihrem Latexschlauch und Erikas Po unter dem Herrensakko wurde mir ziemlich heiß.
Natürlich spürte Erika spürte meinen Steifen an ihrem Po und griff mit ihrer freien Hand vorsichtig nach hinten, streifte meinen Pullover etwas hoch und führte meinen Schwanz bei sich ein. Ich konnte logischerweise nicht eindringen, aber es reichte, ihn zwischen ihren Schenkeln durchzuschieben, was mir zumindest im Augenblick völlig ausreichte. Ich versuchte, so unauffällig wie möglich zu plaudern, nahm ich aber wahr, dass viele uns drei anstarrten.
Nun ging Franzi noch einen Schritt weiter. Ich merkte, wie sie ihren Griff um meine Eier verstärkte, kurz darauf spürte ich, wie sie, offensichtlich mit dem Daumen, versuchte, in meinen Arsch einzudringen. Sie fand auch bald den Eingang und machte sich jetzt einen Spaß daraus, den Schließmuskel durch ständiges Eindringen und Zurückziehen zu stimulieren. Bei jedem Mal verstärkte sich meine Erektion und ich befürchtete schon, eine hier nun wirklich sehr unpassende Ejakulation.
Als die Drinks leer waren, mussten wir sie auf die Zimmernummer anschreiben lassen, da natürlich keiner von uns Geld dabei hatte. Franzi zog ihre Hand wieder zurück, ich versuchte so unauffällig wie möglich den Pullover wieder über den Schwanz fallen zu lassen und dann gingen wir wieder zurück zum Aufzug. Ich meinte die Blicke zu spüren, die uns nachgeworfen wurden. In bewusst aufrechter Haltung gelangten wir aber unangefochten in den Lift.
Erika drückte die Fünf und wir versuchten möglichst unauffällig vor uns hinzustarren, als noch ein Paar einstieg. Schweigend fuhren wir nach oben, im dritten Stock stieg das Paar aus und wir setzten die Fahrt fort. Jedenfalls so lange, bis Erika plötzlich den Nothaltknopf drückte. Unvermittelt blieb der Lift stehen. Ich schaute sie fragend an. Als sie aber den Knopf ihres Sakkos öffnete, verstand ich.
Sie wollte offensichtlich das in der Bar begonnene Vorspiel in der Öffentlichkeit fortsetzen. Franzi lächelte und streckte sich, bis der Latex ihre Muschi freigab. Zum Liegen war die Kabine zu eng, es würde also einen Stehfick geben. Erika hob ein Bein, um mir das Eindringen zu erleichtern. Ich stützte sie so gut es eben ging, während Franzi ihren Angriff mit ihrer Latexhand fortsetzte. Sie umklammerte mit allen Fingern meinen Sack, den Daumen drückte sie in meinen Arsch und mit dieser festen Verbindung steuerte sie meine Fickbewegungen.
Obwohl es sehr aufregend und auch geil war, konnte ich es natürlich mit einem geruhsamen Fick in ihrem Zimmer nicht vergleichen. Und als dann die ersten Klopfgeräusche aus den verschiedenen Stockwerken ertönten, brachen wir den spontanen Stehfick ab. Erika schloss das Sakko, Franzi nahm den Daumen aus meinem Arsch, zerrte ihr Latexkleidchen einigermaßen an Ort und Stelle und ich versuchte den Schwanz wieder unter dem Pullover zu verstauen. Lächelnd schaltete Erika den Nothalt wieder ein, worauf sich der Lift sofort wieder in Bewegung setzte. Glücklicherweise wollte niemand zusteigen, so dass wir den fünften Stock unbehelligt erreichten und dann auch schnell auf das Zimmer gingen.
Wenn ich aber geglaubt haben sollte, dass es etwa Ruhe geben würde, dann hatte ich mich teilweise getäuscht. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, warf Erika das Sakko und ihre Freundin mit ihrer Hilfe die quitschenge Latexhülle ab. Dann legten sich die beiden Frauen auf das Sofa, wogegen ich mich in den Sessel setzten und den beiden zusah. Sie wollten nun endlich ihren gewohnten Sex ausleben, zu dem sie keinen Mann brauchten. Sie schienen mich auch völlig vergessen zu haben.
Hingebungsvoll streichelten und küssten sie sich. Küsse auf den Mund, die Brustwarzen, die Oberschenkel. Erika legte sich verkehrt herum auf Franzi, griff mit beiden Händen um ihren Po und spreizte Franzis Schenkel weit. Franzi machte es umgekehrt genauso. Beide begannen jetzt, die Muschi ihrer Freundin zu lecken.
Genüsslich zogen sie die Schamlippen auseinander und leckten sie mit der Zunge. Die Lippen schlossen sich um den Kitzler und saugten sich fest, die Zungen spielten. Kein Laut war zu hören außer einem leichten Stöhnen und Seufzen, das einem Schnurren einer Katze nicht unähnlich war. Nur manchmal wurde es unterbrochen von einem leisen Schmatzen, wenn sich ein Mund von einer Muschi löste. Es war sehr aufreizend, den beiden beim Liebesspiel zuzuschauen und ich hätte mich gerne beteiligt, wollte aber nicht stören.
So beschränkte ich mich darauf, zuzuschauen und ganz leicht meinen Schwanz zu wichsen. Irgendwann löste sich Erika von Franzi, die darauf mit einem unwilligen Grunzer antwortete. Franzi setzte die Massage ihrer Muschi mit der eigenen Hand fort. Mal massierte sie mit der flachen Hand die gesamte Spalte, dann wieder ließ sie ihren Mittelfinger zwischen die nassen Lippen gleiten.
Erika, die in der Zwischenzeit im Schlafzimmer verschwunden war, tauchte wieder auf und hielt ein ledernes Etwas in der Hand. Es war ein Lederslip mit zwei Dildos, einem kleineren Dildo innen und einem größeren außen – das ganze verbunden mit ledernen Gurten. Mit dem Erika kleineren Dildo und streichelte sie langsam und aufreizend über Franzis Muschi.
Mich quälte ein gigantischer Blutstau und das Ziehen in meinen Eier nahm immer weiter zu. Mich weiter massierend beobachtete ich, was Erika noch so anstellen würde.
Zwischendurch ließ sie den kleinen Silikonschwanz immer wieder in Franzis Fotze eindringen. Als er richtig feucht war, drehte sie das angefeuchtete Spielzeug so, dass es in ihre eigene Schlucht eindringen konnte, befestigte die Riemen, sodass jetzt der größere Bruder genau auf Franzis heiße Grotte zeigte.
Diese leckte sie in geiler Vorfreude über die Lippen. Wie hypnotisiert starrte sie auf den mächtigen Bolzen.
Ich bemerkte jetzt, dass der Slip keinen eigentlichen mittleren Schrittgurt hatte, sondern mit zwei Gurten befestigt war, die seitlich über die Pobacken liefen. In meinen Eiern zog sich alles zusammen, als Erika mit schwingender Kunstrute auf ihre lüsterne Freundin zuging.
Provozierend hielt sie die federnde Lanze vor Franzis Mund, die diese mit Hingabe und unterdrücktem Stöhnen blies.
Die ersten Tropfen quollen aus meiner Eichel und ich konnte ein Keuchen nicht mehr unterdrücken.
Erst als das versaute Spielzeug nass glänzte, drückte Erika Franzi zurück und schob sich mit dem Spieß zwischen ihre Schenkel. Aus weit aufgerissenen Augen sah ich, wie sie sich Stückchen für Stückchen in den vibrierenden Leib bohrte.
Franzi atmete laut und schluckte den Geilmacher fast ganz. Doch Erika war heiß wie Lava, ließ ihrer Gespielin gar keine Zeit sich an die fast schmerzhafte Fülle zu gewöhnen und begann sie gleich zu ficken. Im ruhigen und gleichmäßigen Rhythmus fickte sie wie ein Mann und ich erkannte, dass sie das nicht zum ersten Mal machte.
Franzi hingegen blieb ganz ruhig und genoss die geile Dehnung ihrer triefenden Kluft.
In mir brodelte es, wie in einem vor dem Ausbruch stehend Vulkan und ich rieb meine Eichel noch fester. Doch jetzt winkte mich Erika heran und sofort war ich zur Stelle. Ich stellte mich vor die beiden, hielt Franzi meine fiebrige Lanze direkt vor den Mund, während ich mit einer Hand Erikas Busen fest knetete.
Als sich Franzi ihrem Orgasmus zu nähern schien, zog sich Erika zurück. Sie bedeutete mir, ihren Platz einzunehmen, was ich mir natürlich nicht zweimal sagen ließ. Aber ich fickte Franzi nicht, sondern leckte ihre Muschi in der klassischen 69er Position. Franzi revanchierte sich, indem sie meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn leckte, blies, saugte, zwickte, nagte und wichste.
Ein Hormonschub nach dem anderen hämmerte durch meine Eier, indem ich meine angespannte Zunge tief in die schäumende Kluft drosch. Gleich darauf zog ich sie wieder zurück und umkreiste breit den Kitzler, saugte ihn ab und zu ein, was Franzi an den Rand des Wahnsinns katapultierte. Tief gruben sich ihre Zähne in meine Eichel und ich schrie vor geilen Lustschmerzen.
Nun bemerkte ich eine Bewegung seitlich neben mir, nahm wahr, dass Erika mit geübter Hand Gleitcreme auf ihrem äußeren Dildo verteilte. Danach trat sie hinter mich, offensichtlich um mich in den Arsch zu ficken. Nach dem geilen Abend und den Versuchen, mich mit den Fingern in den Arsch zu ficken, war ich nicht mehr wirklich überrascht.
Wieder widmete ich mich der auslaufenden Spalte Franzis, die von alledem nichts bemerkt hatte und immer hektischer an meinem Schwanz saugte.
Nun spürte ich Erikas Hände an meinem Po. Sie zog die beiden Pobacken auseinander und dann fühlte ich den glitschigen Dildo in meiner Furche. Ein zwiespältiges Gefühl: Einerseits kitzelig und mit dem Impuls, mich der Zudringlichkeit zu erwehren, andererseits geiles Gespanntsein auf diese Fickvariante.
Erika hatte den Eingang gefunden und drückte gegen meine Rosette. Ich stemmte mich ihr entgegen, um ihr das Eindringen zu erleichtern. Plötzlich rutschte die Spitze des Dildos in meinen Arsch, spannte den Schließmuskel, so dass ich glaubte, es nicht aushalten zu können und laut ächzte.
Aber Erika schien wirklich geübt und erfahren zu sein, denn sie zog den Dildo nach wenigen Sekunden wieder heraus. Aber nur, um ihn nach kurzer Zeit, in der sich die Muskeln entspannen konnten, wieder in mich hinein zu drücken. Diesmal etwas tiefer und etwas länger. Dann zog sie ihn wieder heraus. Nach einer kurzen Verschnaufpause drang sie wieder ein. Diesmal schob sie ihn ohne Abzusetzen bis zum Anschlag hinein.
Ich hätte nicht geglaubt, dass mein Arsch so einen langen Dildo hätte aufnehmen können. Ich konzentrierte mich mehr auf meinen Arsch, und kümmerte mich nur noch nebenbei um Franzis Fotze.
Der Schließmuskel hatte sich nun an den Durchmessers dieses Dildos gewöhnt und Erika ging zum Ficken über. Gleichmäßig, in aller Ruhe in stetem Hin und Her schob sie den Dildo in meinen Arsch, zog ihn wieder heraus und schob ihn wieder hinein. Bei jedem tiefen Eindringen wuchs mein Schwanz noch etwas, wodurch Franzi langsam Probleme bekam, ihn im Mund zu behalten. Er hatte sich auch wieder dunkelrot, fast blau gefärbt, so dass er sich nicht mehr lange würde halten können. Franzi saugte jetzt nur noch an der Schwanzspitze und wichste leicht mit der Hand.
Ich leckte nur noch ihren Kitzler und wartete auf ihren Orgasmus, der sich zunächst fast unmerklich, dann aber in lautem Zucken ihrer Möse zeigte. Ich hielt es auch nicht mehr aus und spritzte ab.
Wie in einem Krampf wurde das Sperma durch meinen Schwanz gepresst, bei jedem Schub die Eichel weiter anschwellen lassend. Franzi behielt die Schwanzspitze im Mund, wichste nur noch den Schaft und holte so den letzten kleinen Tropfen auf ihm heraus.
Erika zog ihren Dildo aus meinem Arsch, ich löste mich von Franzi und nutzte die letzte Steife des Schwanzes, um noch einmal in ihre Fotze einzudringen. Ganz langsam schob ich meinen immer noch erregten und überempfindlichen Schwanz durch ihre heiße Möse. Ganz tief, aber ohne Fickbewegung, ließ ich meine Erregung in ihr ausklingen.
Auch Erika hatte sich in einen Sessel zurückgezogen, den Slip mit dem Doppeldildo jedoch noch nicht ausgezogen. Sie massierte ihre Muschi im Slip, ganz langsam und genussvoll, während ich mich keuchend neben Franzi legte.
So verging die Zeit, wir ruhten uns aus, wuschen uns und den Dildo und alberten herum, ausgelassen und vertraut. Ich nutzte die Gelegenheit meiner völligen Erschlaffung, den Slip mit dem Cockring auszuziehen. Es war eine wahre Wohltat, die Eier nun ohne den Ring entspannen zu lassen. Die beiden interessierten sich für den Slip ganz genau und Erika fragte mich, ob ich ihn ihr nicht schenken würde. Sie hätte einen Freund, den sie damit zu gerne beglücken würde. Selbstverständlich überreichte ich ihr den Slip und erklärte ihr, wie er anzulegen sei.
„Lass ihn das aber lieber selber machen, denn wenn du ihm dabei hilfst, dann hat er mit Sicherheit sofort einen Steifen und dann ist es unmöglich, beide Eier in den Ring zu bekommen. Du musst dann auf die nächste Erschlaffung warten“, klärte ich sie auf.
Wir tranken den Rest des Sektes im Bett und jeder von uns spürte nun die bleierne Müdigkeit in sich aufsteigen. Ich fühlte mich total ruhig und entspannt in der Mitte der beiden sexhungrigen Katzen, die sich auch schon ruhig an meine Seiten kuschelten. Beim Einschlafen dachte ich an morgen. Ich wollte nur noch ausschlafen, etwas essen, nur ganz ganz wenig ficken, falls überhaupt und dann wieder schlafen. Das Sonnen und Schwimmen konnte mir für morgen gestohlen bleiben, denn diese Strandferien waren jetzt schon unvergesslich!

Ende.