Unvergessliche Strandferien – Teil 1

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Da war sie wieder, die Surferin mit dem langen blonden Pferdeschwanz. Sie mühte sich mit ihrem Brett und dem Rigg ab. Ich fragte sie, ob ich ihr helfen sollte. Sie nahm das Angebot lächelnd an und nachdem alles verstaut war, gingen wir zum Dorf. Wir unterhielten uns über das Surfen, die gemütlichsten Fischerstuben und über alles mögliche. So erfuhr ich auch, dass sie Franziska hieß und im Hotel Friesenhof wohnte. Da dies im Zentrum des Dorfes liegt und wir vorher an meinem Hotel Meeresblick vorbeikamen, lud ich sie auf einen Kaffee ein. Das war zwar nur ein Versuchsballon, wurde aber von ihr ohne weiteres akzeptiert.
Wir fuhren mit dem Lift auf mein Zimmer, denn wir wollten uns zuerst etwas herrichten, bevor wir uns in die Bar wagen konnten.
Im Zimmer fragte ich sie, ob sie etwas dagegen hätte, wenn ich zuerst noch duschen würde. Sie hatte nichts dagegen und ich zog mich zum Duschen aus – im Zimmer natürlich, wo hätte ich auch sonst hingehen sollen. Sie wandte sich auch nicht etwa ab, sondern schaute mir unbefangen zu. Als ich die Bermudas abstreifen wollte, fiel mir plötzlich ein, dass mir heute morgen zum Sonnen meinen Posingslip anstelle eines Slips anzogen hatte. Das hatte ich total vergessen. Ich war mir natürlich unsicher, wie sie darauf reagieren würde, konnte jetzt aber nichts mehr ändern. So stand ich plötzlich nackt, bis auf den winzigen Posingbeutel vor ihr. Mein Penis reagierte auf die Situation mit Erregung.
Überrascht pfiff sie leise durch die Zähne:
„Das sieht ja phantastisch aus! Das ist bestimmt der kleinste Slip, der mir je unterkommen ist. Der ist ja sogar noch kleiner als meiner! Dreh dich mal um und lass ihn von hinten sehen!“
Jetzt schon sicherer fühlend drehte ich mich um und Franzi kam näher, um ihn genauer zu betrachten.
„Wie hält denn der überhaupt? Ich sehe ja nur den String um die Hüfte. Es müsste aber doch auch einer durch den Schritt gehen!“
Ich drehte mich wieder um und fragte:
„Möchtest du es genau wissen? Es handelt sich um einen Slip, der mit Hilfe eines Cockringes getragen wird.“
Fragend schaute sie mich an. Unterdessen war mein Schwanz schon so steif, wie er in dem dehnbaren, aber eben doch kleinen Slip, überhaupt werden konnte.
„Wenn ich ihn aber auspacke, werde ich ihn nicht mehr in den Slip zurückbringen können“, warnte ich sie. S
Sie sagte nichts, sondern zog den Slip vorsichtig über meinen Schwanz. Der schnellte heraus und richtete sich auf. Noch einmal pfiff sie durch die Zähne:
„Aha, jetzt verstehe ich. Der String ist also an dem Metallring festgemacht und der Schwanz und der Sack sind durch den Ring gesteckt. Jetzt ist mir auch klar, warum der Slip ohne einen Schrittband hält. Am geilsten finde ich, wie die Eier durch den Ring gehalten und prall nach vorne gedrückt werden. Aber sag mal, wie kommst du überhaupt in den Ring hinein? Ist das nicht schwierig, tut das nicht weh?“
Mit diesen Worten streichelte sie meine Eier, die sich wirklich sehr prall vom Cockring abhoben. Mein Schwanz richtete sich noch etwas mehr auf.
„Also, schwierig ist das schon mit dem Anziehen. Es klappt auch nur, wenn der Schwanz total schlaff ist, denn es muss ja nicht nur der Schwanz, sondern auch beide Eier durchgesteckt werden. Da wartet man am besten einen entspannten Moment ab und dann muss das möglichst fix gehen, denn der Schwanz versteift sich schnell und dann hat man keine Chance mehr. Beim Ausziehen ist es ähnlich, auch da muss er völlig entspannt sein. Dazwischen trägt er sich aber ganz unproblematisch. Wenn der Schwanz jedoch steif wird, ist das Gefühl sehr aufregend, einfach geil.“
„Und was hat er noch für Auswirkungen, abgesehen davon, dass du damit sehr aufreizend wirkst?“
„Ja, ähh, also beim Ficken ist er zunächst ein bisschen problematisch, denn durch die Einschnürung des Ringes staut sich das Blut und der Schwanz wird um einiges dicker, als er sonst sein würde. Wenn sich die Muschi aber erst dran gewöhnt hat, ist das Ficken um so schöner. Und auch nach dem Abspritzen kann ich noch eine Zeitlang weiterficken, da er dann nur ganz langsam abschlafft.“
Franzi wurde ganz unruhig geworden. Ihre Brustwarzen hatten sich aufgerichtet und vergrößert. Sie schienen ihr T-Shirt geradezu durchbohren zu wollen.
„Wie kannst du nur diesen Druck aushalten? Er ist ja jetzt schon blaurot verfärbt. Aber genug der Theorie, jetzt gehen wir wohl besser zur Praxis über!“
Zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, doch als sie vor mir niederkniete, wusste ich, dass es nicht so war. Meinen aufgeregten Atem unterdrückend sah ich zu ihr herunter und beobachtete, dass meine Schwanzspitze schon ihre Lippen berührte. Als ich willig, besser gesagt lüstern, ihren Schmollmund öffnet und meine heiße Eichel aufnahm, schaffte ich es aber nicht mehr ein Stöhnen zu unterdrücken.
Nun biss sie leicht zu und da wusste ich, dass sie auf diesem Gebiet einige Erfahrung hat, denn die geilen Stiche, die bis in meine Hoden schossen, registrierte sie mit einem leichten Schmunzeln. Ihre kleine, kundige Zunge spielte mit meiner sich gigantisch aufblähenden Schwanzspitze und massierte die empfindliche Stelle, an der die Vorhaut angewachsen ist.
Das Hämmern in meinen Lenden wurde stärker, als sie nun noch meine Vorhaut weit mit der Hand zurückstreifte und sogleich meine Eichel zwischen ihre Lippen verschwinden ließ. Es war der Wahnsinn, sie schluckte mich ganz tief, so tief, dass meine Eier ihre Lippen berührten.
Ich stand ganz ruhig, kämpfte gegen meine Gier, die heißen Reize noch durch eigene Bewegungen zu unterstützen, was mir immer schwerer fiel. Angespannt genoss ich zärtlichen, aber dennoch herausfordernden Liebkosungen.
Wieder keuchte ich auf, denn nun wandte sie sich meinem Sack zu, leckte Darüber, während sie mit der anderen Hand weiterhin meinen kochenden Schaft massierte, der sich noch dunkler verfärbt hatte.
Ich drängte sie, das Vorspiel abzubrechen, aber sie lächelte nur:
„Wer ficken will, muss auch leiden.“
Nun leckte sie über meine Eier, nahm auch eines in den Mund, kaute spielerisch darauf herum und leckte es in ihrem heißen und feuchten Mund weiter. Ich begann zu zittern, konnte es kaum noch ertragen, nur so untätig herumzustehen.
Endlich erhob sie mich und zog vor meinen Augen ihre Shorts aus. Tatsächlich trug sie einen wunderschönen, winzigen Slip, der vorne so schmal war, dass ihre Schamlippen links und rechts geradezu vorsprangen. Ich vermutete erst, dass sie den Slip verkehrt herum trug, als sie ihn aber abstreifte, merkte ich, dass der hintere String noch schmaler, fast nur ein Schnürchen war.
Ihre Muschi war mit den gleichen hellblonden Haaren bewachsen, wie ihr Haupthaar und deshalb kaum zu sehen. Außerdem waren sie sorgfältig gestutzt. Allerdings hatte ich kaum Augen dafür, denn ich wollte jetzt nur noch in ihre kleines Fötzchen eindringen und ficken, ficken, ficken.
Auch sie schien sich danach zu sehnen. Ihre festen Brustwarzen schrieen geradezu danach, berührt zu werden.
Lockend legte sie sich auf das Sofa und spreizte ihre langen schlanken Beine. Sofort kniete ich mich vor sie und massierte ihren Kitzler mit meiner Schwanzspitze. Aber nicht lange, denn der Anblick ihrer feucht wartenden Grotte zwang mich praktisch dazu, meinen heißen Speer direkt an ihren heißen Schamlippen anzusetzen.
Tief keuchend stemmte ich meinen Unterleib nach vorne, spürte dass sie meinen gewaltigen Stamm mit einer Hand führte, indem ich von ihrer heißen Hölle in Empfang genommen wurde. Es ging so leicht, dass mir jetzt erst richtig bewusst wurde, wie sehr sie unser Vorspiel angestachelt haben musste.
Auch Franzi stöhnte jetzt, lag mit geschlossenen Augen da und genoss die Bewegung des Schwanzes in ihrer nach Lust lechzenden Hölle. Aber ich stellte es mir anders vor und zog mein bestes Stück für sie völlig unerwartet zurück
„Was soll das, du kannst doch jetzt nicht einfach aufhören“, protestierte sie.
Ohne auf ihren erregten Einwand zu reagieren, legte ich mich neben sie auf den Rücken, wodurch mein senkrecht abstehender Speer ihre gierigen Blicke auf sich zog. d Wie von mir erwartet zog sie mein vibrierender Spieß an, denn sogleich erhob sie sich und setzte sich rittlings auf mich. Süchtig schlossen sich ihre erwartungsvoll angeschwollenen Schamlippen um meinen Zapfen, der fast widerstandslos in ihrer leicht tröpfelnden Fotze verschwand.
Augenblicklich kam Franze in Wallung und bewegte ihr heißes Becken weit vor und zurück. In ihrer Geilheit übertrieb sie es, denn einmal verlor ich sie sogar. Doch sofort schoss ihr lüsterner Unterleib wieder nach vorne und fing meine brennende Rute wieder ein.
Ihre vollen, festen Brüste wippten vor meinem Gesicht im Rhythmus ihrer Fickbewegungen. Mal schneller, dann wieder langsamer, wie es ihr gefiel. Fiebernd richtete ich mich halb auf, hechtete mit meinen Lippen nach einer Brustwarze, auf der ich ganz vorsichtig herum kaute.
Franzi seufzte und stöhnte. Ihr Körper zuckte, sie wand sich und bog ihren Rücken weit durch, um ihr schwanzgeilen Schoß in greller Ekstase über meinen Riemen zu stülpen. Ihr Atem ging nur noch stoßweise, die Brustwarzen und der Warzenhof hatten sich verfärbt.
Ein langes Stöhnen kündigte ihren Orgasmus an und ich konnte mich nun auch nicht mehr zurückhalten. Das Sperma drängte sich durch den verengten Kanal und schoss dann durch meine explodierende Röhre in ihre sich verkrampfende Spalte. Ihr höllischer Orgasmus durchzuckte meinen Schwanz, wodurch ich in mehreren Schüben meinen drängenden Saft in sie katapultierte. Bei jedem Schub, bei jedem Stoß verdickte sich meine aufgeblähte Eichel noch mehr und verstärkte so den Kontakt und die Reibung zu ihrer Fotze noch mehr. Der Orgasmus war so stark, dass ich ihn schon fast als Schmerz empfand.
Wegen des Cockrings schlaffte mein Schwanz nicht sofort ab und blieb noch eine ganze Zeitlang steif, wodurch ich sie noch weiter ficken konnte, auch wenn die Intensität nicht mehr so stark war. Doch dieses Nachstoßen ging nahtlos mit dem Ausklingen der heißen Wogen einher und ließ mich den wahren Genuss in vollen Zügen genießen.
Doch der heftige Einsatz hatte auch bei Franzi Spuren hinterlassen, die nun ebenso geschafft war wie ich , denn Kaffeetrinken gehen wollten wie jetzt beide nicht mehr. Was wir jetzt wollten, war eine Dusche und dann ins Bett. Da ich nicht warten wollte, bis sich der Schwanz so weit entspannte, dass ich den Cockring hätte ausziehen können, ging ich eben mit dem Slip unter die Dusche. Franzi wollte vorher noch telefonieren.
Nach der Dusche lagen wir eng aneinander gedrängt in meinem schmalen Einzelbett. Franzi, die sich wohlig in der Löffelchenstellung vor mir entspannte, genoss meine sie zärtlich streichelnde Hand, mit der ich ihr nur soeben über ihre Brüste fuhr. Kurz zuckte sie zusammen, als ich ihr spielerisch ins Ohrläppchen biss. Doch ich konnte einfach nicht anders und so kam es, dass sich meine Hand schon nach kurzer Zeit wieder zwischen ihre Schenkel verirrte.
Bereitwillig öffnete sie diese, und sofort ließ ich einen Finger in ihr schon wieder feuchtes Paradies eintauchen. Ich war total verdutzt, als sie nach ein paar Fingerstößen schon wieder vor mir in einem Orgasmus zuckte. Sie musste total ausgehungert sein, denn anders konnte ich mir ihre Lust nicht erklären.
Durch das geile Reiben ihres Pos an meiner Latte, blieb es nicht aus, dass auch sie sich wieder versteifte. Auch tastete sich nun wieder ihre Hand in Richtung meines Prachtstücks und begann es mit gekonnten Fingerspielen wieder in die alte Höchstform zu bringen.
Jetzt winkelte sie auch noch ein Bein an, so dass der Weg für meinen triebhaften Pfahl wieder frei war. Noch dichter schob ich mich an sie heran, spürte mit meiner nackten Eichel den feuchten Eingang und fühlte, dass ihr Tal schon wieder vor Lust überquoll.
Leise stöhnend drängte mir Franzi ihren Po entgegen, beantwortete jeden Stoß mit einer Gegenbewegung und so dauerte es nicht lange, bis auch dieser Quicki mit einer Ladung Sperma beendet wurde.
Die Dusche ließen wir diesmal aus und sobald sich er Kreislauf etwas beruhigt hatte, schliefen wir beide schnell ein.

Am nächsten Morgen schien es mir, als ob wir uns immer noch in der gleichen Stellung befänden wie beim Einschlafen. Aber natürlich hatten wir uns auch bewegt. Zumindest konnte ich mich wieder schwach an einige Versuche erinnern, die schmale Bettdecke zurecht zu ziehen.
Wie oft beim Erwachen hatte ich auch diesmal eine starke Morgenlatte. Und da ich den Cockring ja nicht ausgezogen hatte, war die Erektion diesmal sogar noch viel stärker als sonst. Beim Umdrehen verrutschte die Decke und Franzi, die eben aufwachte, sah meinen dicken Schwanz.
Sie stöhnte: „Willst du etwa schon wieder ficken? Meine Muschi hält das nicht aus. Ich muss sie unbedingt mal ausruhen lassen.“
„Nur die Ruhe, du hast doch noch weitere Löcher, die ich stopfen könnte.“
„Aber zum Blasen bin ich noch nicht wach genug“, verstand sie sofort meine Anspielung.
„Und wie steht es mit deinem süßen kleinen Po?“
Franzi sagte nichts, drehte mir aber ihren Po zu. Dies ließ ich mir nicht entgehen, drehte sie auf den Bauch, richtete ihren Unterkörper auf, spreizte ihre Schenkel und kniete mich hinter sie. Leider hatte ich natürlich keine Gleitcreme zur Hand und so unvorbereitet und trocken wollte ich sie nicht in den Arsch ficken.
Vielleicht wäre es dann das erste und letzte Mal, dass sie da mitmacht. Aber auf dem Tisch entdeckte ich die Sonnencreme von gestern, das müsste reichen. Zunächst cremte ich ihre Pobacken im Bereich der Rosette ein, wobei ich meinen Mittelfinger immer wieder leicht in ihrer Rosette verschwinden ließ.
Kurz zuckte Franzi zusammen, entzog sich aber nicht. Nun zog ich den Finger heraus und drang mit Zeige- und Mittelfinger wieder ein, drehte und bewegte sie hin und her. Dabei spürte ich, dass sich ihre Muskel dehnte und an ihrem Stöhnen erkannte ich, dass es ihr gefallen musste. Gleichzeitig bewegte sich ihr knackiger Hintern von links nach rechts, wodurch er sich auch immer weiter dehnte.

Nun cremte ich meinen Schwanz ein, besonders gründlich an der Spitze. Mit beiden Händen packte ich die beiden Pobacken, setzte den Schwanz auf die feuchte Rosette und drängte mich dagegen. Zuerst leicht, dann immer fester, bis sie sich plötzlich öffnete. Ich drang ganz langsam ein, langsam aber unaufhaltsam, die ganze Schwanzlänge ausnutzend. Dann wieder langsam heraus um ihren Muskeln Zeit zur Gewöhnung zu geben. Nach einer kurzen Erholungspause bohrte ich mich mit Nachdruck wieder hinein. Noch einige vorsichtige Bewegungen und das Ficken begann.
Franzi stöhnte, schüttelte den Kopf, so dass die langen blonden Haare hin und her flogen. Sie bewegte den Po von links nach rechts und hin und her. Keuchend erwiderte sie meine Stöße und drängte sich im Gegenrhythmus dazu mir entgegen, um den Stoß noch zu verstärken. Dann wieder nach vorn, um den Schwanz loszuwerden, gleich danach wieder umgekehrt, um ihn nicht zu verlieren.
Ihre Bewegungen wurden immer heftiger und ich musste aufpassen, dass ich sie nicht verlor. Franzi stützte sich jetzt nur noch auf den Kopf und die linke Hand. Mit der rechten Hand massierte sie ihre Muschi, manchmal nur mit einem Finger, manchmal die ganze Hand nutzend. Sie konzentrierte ihre Bewegungen auf ihre Hand und ihre Muschi, aber ihr Po drückte sich auch weiterhin nachdrücklich meinem Schwanz entgegen.
Mein Becken schwang hin und her, es war sehr geil anzusehen, wie mein Schwanz, glänzend von der Creme, in ihren Arsch eindrang, herausgezogen wurde und wieder hineinglitt. Schwitzend, aber ohne in der Bewegung nachzulassen, fickte ich weiter. Nicht mehr lange, und ich konnte es nicht mehr halten. In einer langen Bewegung presste sich mein Sperma von den Eiern durch die vom Cockring verengte Stelle in den Schwanz und spritzte im Rhythmus der Fickbewegung in ihren heißen Arsch.
So lange die Erektion anhielt, setzte ich den Fick fort, wenn auch deutlich langsamer und mich dem reinen Genuss hingebend, langsamer und langsamer. Mit einem tiefen Seufzer zog ich ihn heraus und legte mich hin. Franzi kuschelte sich vor mich, den Po vor meinen nun ziemlich entspannten Schwanz drückend. So langsam kehrte Ruhe und Entspannung ein, die Augen wurden schwer und ich schlief wieder ein.