Teenagerliebe

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Drei Jahre wohnte ich mit Frederike nun schon unter einem Dach, drei Jahre in denen ich nach und nach eine Entwicklung mitmachte, an der sie maßgeblich beteiligt war. Im Sommer 1989 war ich gerade mal 18 Jahre, hatte die Hälfte meiner Ausbildung zum Bankkaufmann hinter mir und strotzte vor wachsender Begeisterung für das weibliche Objekt.
Frederike war zweieinhalb Jahre älter, doch dieser Altersunterschied war nicht wirklich gravierend. Wir wohnten zusammen in einem großen Haus in einem Vorort von Hamburg, eine Art Wohngemeinschaft, in die meine Mutter und ich gezogen waren. Frederikes Familie – ihre Mutter samt einem langjährigen Freund, sowie ihr 1 Jahr jüngerer Bruder – nahm den Rest des Hauses in Beschlag. Mit der Zeit entwickelte sich Frederike zu einer Art größerer Schwester, mit all den Vor- und Nachteilen, aber
zumeist kamen wir blendend miteinander aus.
Während der Pubertät – ich kam erst spät ins „Erwachsen-Werden“ hinein – also der Zeit zwischen 15 und 18 – hatte Frederike nicht selten Anteil an meinen sexuellen Vorstellungen, wohl auch, weil sie die einzige Person in meinen Leben war, die ununterbrochen in meiner Nähe war und deren Entwicklung ich ebenso aufmerksam verfolgen konnte, wie meine eigene. Wohl auch deshalb, weil sie nicht gerade sehr schüchtern war und sie um die Attraktion ihrer weiblichen Rundungen früh genug wusste. Nicht gerade selten spazierte sie im Haus nur in Unterhose und Sweatshirt herum. Einen Zustand, den ich immer wieder aufs Neue bestaunte, der aber unweigerlich zu dem Resultat führte, dass ich nach einer Weile mehr von ihr sehen wollte.
Mit 15 Jahren holte ich mir das erste Mal einen runter. Der Playboy diente als klassische Wichsvorlage, und als mein Sperma zum ersten mal aus mir herausspritzte, hatte ich das Gefühl, dem weiblichen Geschlecht einen entscheidenden Schritt entgegengekommen zu sein, auch weil ich mit so wichtigen Eckdaten wie 60-90-60 auf einmal vertraut wurde. Ich wusste zwar nicht, welche Maße bei Frederike
zugrunde gelegt werden mussten, aber soviel war klar:
Eine 501 brauchte sie in der Größe W28/L30, Slips gab es in Größe S und in den Schildern ihrer wenigen BHs stand meist 78B. Ich fand schnell Gefallen an der Selbstbefriedigung und ebenso so schnell stapelten sich die unterschiedlichsten Heftchen in meinem Bettkasten. Doch ich merkte auch schnell, dass meine Erwartung nie vollends befriedigt wurden. Was wollte ich sehen?
Die Antwort hatte ich bald parat, denn ich merkte, dass ich mir während des Wichsens immer wieder vorzustellen versuchte, wie Frederike anstelle des Mädchens im Magazin nackt aussehen würde. Doch wie sollte ich das anstellen?
Die Frage schien sich eines Tages wie von selbst zu beantworten, als Frederike und ich mal wieder eine Runde Backgammon spielten. Wir waren ungefähr beide gleich gut bzw. schlecht, und von daher war der Ausgang jedes Mal interessant. Mit der Zeit hatten wir uns angewöhnt, kleine Einsätze zu bieten, um das Spiel interessanter zu machen, mal ging es um ein Eis, mal um das Zahlen des nächsten Kinobesuches. Es war einer dieser heißen Tage im Sommer, und es lag nahe, schwimmen zu gehen, wenn man gerade nichts besseres vorhatte. Also machte ich den Vorschlag, dass der Verlierer den Gewinner zum See fahren musste, wobei Frederike eindeutig im Vorteil war, da sie uns mit dem Auto hinfahren konnte, ich hingegen mühsam mit dem Rad strampeln musste. Frederike fand den Vorschlag okay und verlor prompt. Natürlich machte ich diesen Vorschlag nicht uneigennützig, denn Frederike sah im ihrem Bikini ziemlich atemberaubend aus (hin und wieder lag sie im Garten vor dem Haus und in den seltenen Momenten, in denen sie sich auf den Bauch legte und die Schnüre des Oberteils löste, um einen makellos braunen Rücken zu bekommen, erhoffte ich mir aus meinem Fenster einen kurzen Blick auf ihren wohlgeformten Busen zu ergattern).
Allerdings spielten wir noch eine Revanche, und Frederike überraschte mich mit einem für meine Begriffe ziemlich heiklen Angebot. Der Verlierer dieser Runde musste nackt ins Wasser, wobei sie schelmisch grinste. Ich schluckte einmal und nickte dann zustimmend, obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich das wirklich hätte tun sollen. Kurz gesagt:
Ich hätte es lassen sollen, denn wie es so kommen musste, verlor ich und wutentbrannt klappte ich das Spiel zu. Frederike kicherte schadenfroh, aber nach einem Moment sagte sie dann:
„Okay, okay, damit Du Dich nicht so alleine fühlst, gehe ich auch ohne Sachen baden!“
Ich musste wohl ziemlich verwirrt geschaut haben, jedenfalls wusste ich selber nicht, wie ich am besten hätte reagieren können.
Eine Viertelstunde später saßen wir in ihrem Golf und fuhren in Richtung See. Am Wochenende war immer viel Betrieb, während unter Woche die meisten Leute in der Stadt blieben, wodurch nur einige vereinzelte Leute im Wasser zu sehen waren. Frederike fuhr an dem großen Platz vorbei zu einer etwas entlegeneren Stelle, die nur die wenigsten kannten, zumal ein großer Zaun die meisten abschreckte. Das Loch hatten wir schon vor 2 Jahren entdeckt.
Als wir an dem kleinen Ufer ankamen, begann sich Frederike wie selbstverständlich auszuziehen, Schuhe, Socken, Jeans und T-Shirt und kaum, dass ich es realisierte stand sie nur noch im Slip und BH vor mir – und sah schmunzelnd zu mir. Eher verlegen strampelte ich aus den Schuhen und fummelte dann an meinem Gürtel. Ich merkte, wie sich ein Kribbeln in meiner Lendengegend einstellte, ein untrügliches Zeichen, dass sich mein kleiner Freund zu Wort melden wollte. Ich bekam schweißnasse Hände und versuchte mich von den heißen Gedanken abzulenken, dachte an die morgige Matheklausur, doch ohne jeden Erfolg, denn nachdem sich Frederike ein weiteres Mal prüfend umgesehen hatte, öffnete sie mit geschickten Fingern ihren BH und legte ihn zu den anderen Sachen.
Kichernd sah sie mich an und meinte leise:
„Was ist denn los? Du bist ja immer noch angezogen! Soll ich Dir helfen?“
„Ha, ha, ich schaff das schon alleine.“
„Na dann…..“
Dann umfasste sie ihre üppigen Brüste und streifte sich fest über den Abdruck der Striemen, die ihr BH verursacht hatte. Ich selbst war immer noch mit meiner Jeans zugange und öffnete mittlerweile zögernd jeden einzelnen Knopf. Viel zu schnell hatte ich alle auf und zerrte nun zögerlich die Jeans herunter.
Frederike kniete sich, um in ihrer Tasche etwas zu suchen und sah mir dabei ungeniert zu und ich merkte, wie ich einen hochroten Kopf bekam, denn kaum hatte ich mich aus der Hose gezwängt und mich wieder gerade hingestellt, konnte ich meine Erregung kaum verheimlichen. Unübersehbar drückte mein Glied gegen die Boxer-Shorts. Doch Frederike schien das nicht zu Kenntnis zu nehmen, holte aus ihrer Tasche stattdessen eine Schachtel Zigaretten hervor und zündete sich eine an.
Fieberhaft dachte ich an alle möglichen Geschehnisse, um mich blitzartig abzulenken und der peinlichen Situation zu entrinnen. Und nach einer Weile endlich mit Erfolg, denn als ich mich intensiv auf das ausnehmen einer Ente konzentrierte, hörte das Pochen in der Lendengegend auf und mein kleiner Freund erschlaffte blitzartig. Ich war heilfroh, dass ich mir nicht diese Blöße geben musste und beeilte mich jetzt, um möglichst schnell ins Wasser zu kommen, denn ich konnte davon ausgehen, dass ein neuerliches Aufstreben meines Freundes mit Sicherheit nicht so glimpflich ausgegangen wäre.
Im Nu entledigte ich mich nun des T-Shirts, und noch ehe Frederike etwas sagen konnte, rannte ich schon in das kalte Wasser – jedoch noch bekleidet mit meiner Shorts.
„Hey Du Spielverderber, ich dachte wir wollen nacktbaden gehen? Traust Dich nicht, was?“
Und wie zum Beweis, dass sie sich nicht genierte, sah sie sich erneut kurz zu beiden Seiten um und streifte dann in Windeseile ihren knappen Slip herunter. Normalerweise wäre ich nur mit Mühen schrittweise in den See vorgedrungen, doch diesmal sprang ich schon nach ein paar Schritten kopfüber hinein, um einerseits einer neuen peinlichen Situation vorzubeugen, andererseits aber auch, um aus sicherer Entfernung Frederike dabei zuzusehen, wie sie selbst ins Wasser nachkam.
Obwohl der See ziemlich kalt war und sich mein bestes Stück aufs Kleinste zusammen zog, merkte ich das vertraute Kribbeln zurückkommen, als ich Frederike in ihrer vollen Schönheit bestaunte. Sie war verdammt gut gebaut, schlanke, feste Beine, ein kleines dunkles Dreieck, ein flacher Bauch, aber üppige, feste Brüste, die bei jedem Schritt sachte wippten. Ihre braunen Haare reichten bis kurz über die Schulter und flatterten in der leichten Brise, die über den See wehte.
Im Schutz des kühlen Nasses konnte ich mir wieder erlauben, meinen Gedanken freien Lauf zu lassen, und aus dem Augenwinkel betrachtete ich Frederikes Bewegungen aufmerksam. Gemächlich kam sie zu mir geschwommen und obwohl der See nicht der sauberste war, konnte ich ihre Konturen im Wasser einigermaßen erkennen. Sie allerdings auch meine, und ich war froh, dass meine Shorts das Wichtigste verbargen.
„Du bist mir ein Feigling, erst einen großen Mund haben und dann kneifen!“
Sie wusste, dass sie mich schnell triezen konnte, weil ich mich nicht allzu gern einen Feigling nennen ließ, und als sie schließlich fordernd meinte:
„Traust dich wohl nicht Dich nackt zu zeigen!“ zog ich mir fast akrobatisch die Shorts aus und präsentierte sie ihr freudestrahlend.
Auch Frederike schmunzelte nun versöhnlich und wir schwammen ein weiteres Stück hinaus, die Shorts fest in der rechten Hand haltend, wobei sie mir ziemlich nahe kam und ich das Gefühl hatte, dass jede neuerliche Schwimmbewegung eine kleine Strömung zu mir brachte, die meine Beckengegend sanft umspielte. Ich merkte, wie sich mein Freund aufrichtete und diesmal unternahm ich keine gedankliche Gegenattacke, sondern genoss das Gefühl des Nacktbadens. Ich war mir sicher, dass Frederike mein bestes Stück nur schemenhaft erkennen würde, deshalb genierte ich mich nicht ganz so sehr, in ihrer Nähe zu sein. Allerdings verunsicherte sie mich doch ziemlich als sie sagte:
„So kalt ist es gar nicht, oder?“, wobei sie ein leichtes Grinsen auflegte und mir kurz zublinzelte.
„Nein, wenn man erst mal drinnen ist…“ , stammelte ich und versuchte ihr ebenso selbstsicher zuzuzwinkern, was mir eher kläglich gelang.
Wir schwammen eine Weile bis fast zur Mitte des Sees, ruderten einen Moment an gleicher Stelle und ich wollte schon den Rückweg anpeilen, da spürte ich, wie sich zwei starke Hände auf meine Schultern legten und mich energisch herunterdrückten.
Blitzartig drehte ich mich unter Wasser herum und klammerte mich instinktiv an den nächsten Halt – Frederikes Beine – hielt sie fest und zog sie ebenfalls herunter. Schemenhaft konnte ich ihren Körper unter Wasser erkennen, und eher unabsichtlich zogen wir uns zueinander heran. Ich spürte, wie mein steifes Glied ihren Unterschenkel streifte. Mir war es sehr unangenehm, und als ich luftschnappend wieder an die Oberfläche kam, ruderte ich erst einmal zurück. Doch Frederike hatte an dem Spiel gefallen gefunden und schwamm mir in kurzen Zügen nach, strampelte sich ein wenig hoch und überrumpelte mich mit einer neuen Attacke.
Für einen kurzen Moment ragten ihre Brüste aus dem Wasser und wackelten aufregend vor meinem Gesicht, bevor ich wieder mit dem Kopf unter Wasser war und meine Arme wild fuchtelnd Halt suchten. Als ich anfing, Wasser zu schlucken, ließ ich eher perplex meine Shorts los um dann wieder etwas Festes greifen zu können. Allerdings diesmal ohne sonderlichen Erfolg, denn Frederike verstand es geschickt, sich nicht fassen zu lassen.
Japsend tauchte ich wieder auf und rieb mir kleine Wassertropfen aus den Augen. Mit einem breitem Grinsen schwamm Frederike keine 3 Meter von mir entfernt, hielt triumphierend meine Shorts in die Luft und bemerkte keck:
„Immer schön die Luft anhalten, wenn man taucht!“ Dann atmete sie selbst tief ein, um wie ein Delphin im Bogen unterzutauchen, wobei ihr wundervoller Po für eine Sekunde aus dem Wasser ragte und ich mir insgeheim ausmalte, welcher Anblick es wohl gewesen wäre, hätte ich es von der anderen Seite gesehen. Doch schon im nächsten Moment holte auch ich tief Luft und versuchte, so schnell es ging davon tauchen.
Ich hatte keine Chance, nach 2 Schwimmzügen packte mich Frederike am rechten Fuß, hielt mich eisern fest, schnappte sich den zweiten und zog mich kraftvoll zurück. Als sie auf gleicher Höhe war, klammert sich ihr rechter Arm um meinen Hals und zog mich automatisch an sie ran. Ich merkte, wie meine Luft knapp wurde und ich leicht in Panik geriet, doch da tauchten wir auch schon wieder auf und ich befand mich im engen Würgegriff von Frederike, wobei sie meine Shorts in einem Hosenbein eingehakt hatte. Ich hatte nicht die geringste Chance, sie ihr abzunehmen, schon gar nicht in der misslichen Situation, in der ich mich befand.
Ihre Beine schlangen sich um meine, und ihr rechter Arm umfasste meinen Bauch. „Keinen Zentimeter tiefer,“ hoffte ich, andernfalls würde sie unweigerlich mein Glied berühren, dass nunmehr im nahezu steifen Zustand hin und her schwang. Ich spürte ihren Körper auf meinem, wie sich ihre Brüste gegen meine Schulterblätter drückten und ihr kleiner Busch gegen meinen Po.
„Okay, okay, du hast gewonnen!“, keuchte ich und sann schon jetzt auf Rache. Nach einer kurzen Verschnaufpause stieß sich Frederike von mir weg und grinste erneut übers ganze Gesicht.
„Na warte“, dachte ich und tat, als ob ich genug hätte und zum Ufer schwimmen wollte.
Frederike folgte in sicherem Abstand zu mir, und während ich noch über meine Art der
Rache nachdachte, legte sie eifrig kraulend alles daran, als erste aus dem Wasser zu kommen. Ihre Beine paddelten wild auf und ab, wobei ihr Po bei jedem neuerlichen Schwimmzug leicht über die Wasseroberfläche ragte. Sie war verdammt flink und noch ehe ich in die Nähe des Ufers kam, war Frederike schon auf dem Weg aus dem Wasser.
Mein Pimmel stand seit dem Gerangel mit Frederike wie eine Speerspitze empor und ein Abschwellen schien so schnell nicht in Sicht, zumal mir die Rückenansicht von ihr erneut einheizte. Als Frederike bei unseren Sachen stand, griff sie sich eines der Handtücher, das sie sich gekonnt um den Körper wickelte, dann nahm sie meine Klamotten auf und zeigte deutlich auf ihre Beute.
„Was bekomme ich, wenn ich dir den Rest der Sachen lasse?“
„Nichts, verdammt noch mal, lass sie liegen und geh´ doch einfach schon mal zum Auto vor!“
Meine Hoffnung, dass sie genau das tat, war nicht sehr groß und wie zum Beweis fing sie leise an zu lachen:
„Ich laß mir doch nicht entgehen, wie du nackt aus dem Wasser kommst. Schließlich hast du das Spiel verloren, und außerdem hast du mich ja auch schon nackt gesehen. Also wäre es nur fair!“
Nach und nach kam ich immer näher zum Ufer und hatte endlich wieder festen Boden unter den Füssen, jedoch achtete ich genau darauf, dass ich nicht zu weit aus dem Wasser heraus kam, um einer peinlichen Situation zu entgehen. Mein Schwanz stand weiterhin kerzengerade nach oben, und es schien, dass sich das auch nicht so schnell ändern würde. Für einen kurzen Moment sahen wir uns nur an, wobei auch ich mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen konnte.
Dann legte Frederike meine Sachen wieder zu Boden und trocknete sich weiter ab,
jedoch nicht ohne mich weiterhin im Auge zu behalten. Sie zerrte ihr Handtuch wieder auf und zeigte sich mir erneut ungeniert in voller Schönheit, was meiner Lage nicht gerade dienlich war. Allerdings störte es sie scheinbar wenig, dass ich ihr so offen zusah, während sie splitternackt vor mir stand. Schließlich fing sie an sich wieder anzuziehen, allerdings verzichtete sie auf ihre Unterwäsche und schlüpfte gleich in Jeans und T-Shirt. Dann setzte sie sich hin, zündete sich eine Zigarette an und sah erwartungsvoll zu mir:
„Ist es dir wirklich so unangenehm?“
„Na ja, irgendwie schon!“
„Ich verspreche dir, dass ich keinem etwas davon erzähle!“
Ich musste eine traurige Gestalt abgegeben haben, doch ich freundete mich langsam mit dem Gedanken an, allen Mut zusammen zu nehmen und schnurstracks aus dem Wasser zu gehen. Da merkte ich, wie die Schwellung allmählich nachließ.
„Nur nicht zu früh freuen.“ , dachte ich. Nach einer weiteren kleinen Pause hatte ich das Gefühl, dass mein bester Freund nicht mehr in voller Größe empor stand. Ich schaute verlegen herunter und versuchte, mit der rechten Hand meinen Penis weiter an den Körper zu drücken. Ich nahm an, dass es jetzt die beste Chance war, aus dem Wasser zu gehen, atmete tief ein und watschelte Schritt für Schritt heraus. Aufmerksam beobachtete ich den Moment, als mein Glied an die Oberfläche kam, doch obwohl es nicht mehr zu voller Größe aufgerichtet stand, konnte man meinen erregten Zustand noch sehr gut erkennen.
Ich versuchte, die letzten Meter aus dem Wasser in Windeseile hinter mich zu bringen, während sich mein bester Freund leicht zuckend nach vorne beugte, wohlweißlich, dass Frederike einen ungehinderten Blick auf mich werfen konnte. Kaum, dass er an der frischen Luft war, schwoll er auch schon wieder an und ich merkte, wie ein kleiner Blutschwall in meine Adern schoss, der ihn erneut aufpumpte. Als ich endlich zu Frederike kam, schnappte ich mir energisch das Handtuch, das ich mir – mit einem leisen Seufzer der Erleichterung – vor meine Scham hielt.
Frederike grinste weiterhin über beide Wangen, ich sah mit grimmigem Blick zu ihr herunter und versuchte, schnellstmöglich in meine Sachen zu kommen. Die Shorts, die Frederike freundlicherweise dazugelegt hatte, waren so nass, dass ich eine Weile gebraucht hätte, um mich da reinzuzwängen. So stieg auch ich gleich in meine Jeans und knöpfte sie eiligst zu. Jetzt endlich hatte mein kleiner Freund wieder Ruhe gefunden. Ich zwängte ihn auf die rechte Seite meiner Jeans, streifte mir das T-Shirt über und schnappte mir zuletzt meine Schuhe.
Frederike merkte, dass ich nicht die Absicht hatte, länger zu bleiben, schnippte ihre Zigarette weg und griff sich ebenfalls den Rest ihrer Sachen. Ich dachte über die ganze peinliche Situation nach und hoffte, dass es nur ein Traum war. Natürlich war es keiner und Frederike schien zu spüren, wie unangenehm mir das Ganze war.
Den Rest des Weges und auch die Fahrt nach Hause schwiegen wir, nur aus dem Augenwinkel sah ich hin und wieder zu ihr herüber. Ihr leichtes Zwinkern um die Mundwinkel verschwand erst, als wir wieder zu Hause waren und feststellten, dass bisher keiner der anderen da war.
Während ich noch immer überlegte, wie ich es ihr vielleicht heimzahlen konnte, fiel mir auf, dass ich weniger erbost darüber war, dass sie mir meine Shorts geklaut und mich in diese peinliche Situation gebracht hatte, sondern vielmehr, dass ich so freudige Ausblicke nicht erhalten habe. Also bestand mein Ehrgeiz jetzt darin, auch Frederike in solch intimer „Pose“ zu sehen. Natürlich stellte sich die Frage nach dem wie. Irgendwie wollte ich sie heimlich beobachten, wenn sie sich anziehen, eigentlich ja lieber wenn sie sich ausziehen würde. Nur wo?
Mir war schnell klar, dass es keinen besseren Ort zum Spannen gab, als das Badezimmer, doch da das zusammen mit unseren Zimmern im ersten Stock lag, blieb nur der Blick durchs Schlüsselloch – ein gefährliches Unterfangen, da der Boden vor dem Raum bei jedem Schritt beängstigend knarrte. Aber was half´s , ich mußte das Risiko wohl eingehen, wenn ich meine Neugier (und wohl nicht nur die) befriedigt haben wollte.
Der Umstand, dass ihr Bruder ebenfalls im oberen Stock wohnte, machte die Sache nicht einfacher, aber auch er war nicht da, als wir zurück kamen. Kaum in meinem Zimmer angelangt, schmiß ich meinen Rucksack in die Ecke und lauschte aufmerksam an meiner Tür, ob Frederike auf dem Weg ins Bad war. Als sie dann tatsächlich ins Bad ging, überlegte ich fieberhaft, wann der richtige Moment wäre, um sie nicht auf mich aufmerksam zu machen. Den Weg in die Duschkabine konnte ich auf gar keinen Fall abpassen, zu offensichtlich hätten die Schritte vor der Badezimmertür gestockt.
Meine Hoffnung lag also in dem Umstand, dass Frederike nackt aus der Duschkabine kommen würde und ich sie dann in voller Größe bewundern könnte, wobei man beim Heraustreten aus der Kabine unweigerlich genau vor dem Schlüsselloch stand, da diese genau neben der Badezimmertür installiert war.
Ich wartete weiter und hörte genau auf die Geräusche, nachdem sie die Tür verschlossen hatte. Zuerst das Quietschen der Kabinentür, als sie sie zuzog, dann einen Moment Stille, und im nächsten Augenblick hörte ich das Rauschen des Brausestrahls.
Auf Zehenspitzen schlich ich den Flur entlang, begab ich mich in Position, hockte etwas links von der Tür und zitterte merklich. Meine Hände waren schweißnass, und ich traute mich kaum, zu atmen.
Der Blick aus dieser Position durch das Schlüsselloch ins Badezimmer schien mir schon nach kurzem sehr vertraut, aber noch sehr unspektakulär:
Ein leeres Badezimmer.
Die Duschkabine war gleich links von der Badezimmertür eingebaut, mit matten Scheiben, so dass man leider nicht allzu viel von der Kabine sehen konnte. Doch da diese recht klein war, stand der Benutzer nie sehr weit von den matten Scheiben entfernt. Hin und wieder glaubte ich Frederikes Körper schemenhaft erkennen zu können, doch mehr war es auch nicht.
Als sie den Hahn zudrehte, stockte mein Atem. Gebannt wartete ich, dass sie die Tür aufschob und heraustrat, doch nichts passierte. Nach einer Sekunde ein Klappern, es folgte ein schnappendes Geräusch und Frederike begann zu summen. Sie war ganz offensichtlich gerade erst dabei, sich abzuseifen, und ich bildete mir ein, dass ich das nun auch deutlich hören konnte.
Natürlich stellte ich mir vor, was es für ein Bild sein mußte, wenn sie ihren ganzen Körper mit einer weißen Flüssigkeit einrieb und jede Stelle sorgsam pflegte. Ihr Busen war bestimmt ganz weich und wackelte sachte, während sie ihn eincremte. In meiner Fantasie sah ich sie, wie sie sich ihre Muschi einshampoonierte und sowohl von vorne als auch von hinten immer wieder ihre süße Spalte streicheln würde.
Die ganze Zeit über, während ich mir das vorstellte, hatte ich die Augen geschlossen und
den Kopf gesenkt, erst als ich wieder hochsah, bemerkte ich, wie mein Penis in meiner Jeans energisch pulsierte. Er war immer noch in halbrechter Position eingequetscht, und nur mit Mühe fummelte ich ihn in die Senkrechte. Er pochte nun unaufhörlich, und mir wurde klar, dass ich größte Lust gehabt hätte, mir genau in diesem Moment einen runterzuholen, doch ich wollte nicht zu unvorsichtig sein, also ließ ich die Hose zu und die Finger von meiner Latte.
Im Badezimmer war derweil wieder das Wasser angegangen, und Frederike war
offensichtlich dabei, sich die Seife vom Körper zu waschen. Nach ein paar Minuten, die mir fast wie eine Ewigkeit vorkamen, drehte sie den Hahn endlich wieder zu. Erneut wartete ich gebannt, ob sie jetzt die Tür aufschieben würde, achtete aber ebenso sorgsam darauf, ob mittlerweile unten jemand nach Hause kam, da ich mir diese peinliche Aktion des Ertapptwerdens weiß Gott ersparen wollte.
Unten rührte sich nichts, dafür öffnete Frederike jetzt tatsächlich die Tür, und ich
linste aufmerksam durch das kleine Schlüsselloch. Ohne ein Handtuch trat Sie aus der Kabine und stellte sich, mit dem Rücken zu mir gewandt, genau vor die Badezimmertür. Ihr Hintern lachte mir förmlich entgegen und unterhalb Pobacken konnte ich eindeutig ihre Schambehaarung erkennen, aus der einzelne Wassertropfen rannen.
Mein Herz raste, und mein kleiner Freund schien die Jeans sprengen zu wollen. Es bot sich mir ein geiler Anblick, den ich intensiv genoss. Nach diesem kurzen Highlight schnappte sich Frederike ein Handtuch und ich befürchtete, dass mir weitere Einblicke verwährt bleiben sollten, doch Frederike trocknete nur kurz ihren Körper ab, um sich dann ausgiebig um ihre Haare zu kümmern.
Sie stellte sich vor das Waschbecken, welches sich links neben der Duschkabine an der Wand befand, nahm das Handtuch, beugte sich vor und rubbelte ihre Haare trocken. Ihre wundervolle Oberweite wippte wild hin und her. Ich wünschte mir, von dieser Darbietung ein Photo machen zu können. Unwillkürlich streckte sie ihren Po nach hinten und natürlich malte ich mir aus, wie geil es wohl wäre, wenn man jetzt hinter ihr stehen und ihr seinen Harten reinschieben könnte.
Nur Wunschgedanken natürlich, aber ich wurde richtig scharf. Mit der Zeit pochte mein Herz immer schneller und ich ahnte, dass es langsam an der Zeit war, den Rückzug anzutreten. Ich wollte eigentlich den Moment abpassen, in dem sie den Wasserhahn am Spülbecken aufdrehte, um das Knarren des Bodens zu übertönen, doch Frederike drehte den Hahn partout nicht auf. Stattdessen wickelte sie sich
schließlich das Handtuch um den Kopf und kam schnurstracks zur Tür. Ich erschrak total und wich automatisch ein wenig zurück, ahnte, befürchtete, dass diese gleich aufgehen würde.
Nichts geschah. Ganz vorsichtig kam ich wieder vor und lugte erneut durchs Schlüsselloch. Frederike stand in einem halben Meter Entfernung davor und kramte in den Ablagefächern ihres Badezimmerschrankes, der gegenüber der Duschkabine angebrachte war. Ich konnte ihre dunkle Scham genau erkennen, die kurzen gekräuselten Haare, die sich schützend über ihre intimste Stelle legten.
So hatte ich mir die Revanche vorgestellt. Ich hatte gesehen, was ich sehen wollte. Als Frederike wieder zurück zum Waschbecken ging, bewunderte ich ein letztes Mal ihre aufreizende Nacktheit, bis sie endlich den Wasserhahn aufdrehte – das Zeichen mich zu verdrücken. Ebenso leise, wie ich gekommen war, schlich ich auch wieder in mein Zimmer. Als ich die Tür hinter mir zuzog, grinste ich übers ganze Gesicht.
Ich war immer noch total aufgeregt und mein Ständer in meiner Hose hämmerte weiter wie verrückt. In Windeseile entledigte ich mich meines T-Shirts und zerrte meine Jeans herunter. Ich war so erregt, dass sich die ersten Samentropfen auf meiner Eichel ausgebreitet hatten und ein kleiner glibberiger Faden zu meinem Bauch hing. Meine Eier produzierten wohl gerade mit Eifer Nachschub.
Ohne weiter darüber nachzudenken, ging ich schnurstracks ins Bett, legte mir ein Kissen gemütlich unter den Kopf und begann endlich ungehemmt zu onanieren. Meine Gedanken kreisten dabei unentwegt um Frederikes kleine Vorstellung und ich streichelte mich ausgiebig am Schwanz und an den Eiern. Weitere Tropfen drangen aus meiner Kuppe, die ich voller Hingabe den gesamten Schaft entlang verteilte.
Durch die Geschehnisse der letzten Stunden war ich total angeheizt und ich wusste, dass ich nicht allzu lange machen müsste, bis ich kommen würde. Ich brauchte nicht mal eines meiner Hefte, um meine visuelle Fantasie weiter anzuheizen, die Gedanken an Frederikes Traumbody reichten völlig aus.
Ich war so sehr in Gedanken versunken, dass ich das Klopfen an der Tür erst gar nicht realisierte und erst als die Tür schon aufging, griff ich wie in Trance zu meiner Decke, um mein intimes Tun zu verbergen. Natürlich war ich nicht schnell genug und als Frederike schon im Zimmer stand, versuchte ich immer noch verzweifelt die Decke in eine halbwegs bedeckende Position zu bringen.
Mit hochrotem Kopf sah ich zu Frederike, die ein Handtuch um ihren Körper geschlungen hatte, ein weiteres um ihre Haare und mich mit ebenso großen Augen ansah. Allerdings schien es ihr nicht wirklich unangenehm zu sein, dass sie mich soeben beim onanieren erwischt hatte. Warum auch, allerdings wunderte mich ihr zuversichtliches Lächeln schon ein wenig.
„Sieh an, jetzt hab ich ihn sogar ganz steif gesehen!“
Ich schluckte schwer, stammelte irgend etwas Entschuldigendes und meinte schließlich:
„Könntest du vielleicht wieder rausgehen oder willst Du mir weiter zusehen?“
Natürlich war das nicht mein Ernst, eher sarkastisch gemeint, doch sie legte es anscheinend anders aus.
„Gerne!“ trat sie Schritt für Schritt näher an mein Bett heran.
Ich ging nicht darauf ein und versuchte die Spannung aus der Situation herauszubekommen:
„Was wolltest Du denn?“
„Eigentlich wollte ich fragen, ob Du meine teure Lotion von Armani aufgebraucht hast, die ist urplötzlich leer… aber jetzt.“ machte sie eine kurze Pause und fügte hinzu „… ich habe noch nie einem Jungen dabei zugesehen, wie er es sich selber macht und …“
„… und was?“
Ich wusste absolut nicht, was ich davon halten sollte. Frederike schien einen Moment zu überlegen, bis sie schließlich mit der Sprache herausrückte:
„Ich mach dir einen Vorschlag: Du darfst mir zusehen und ich darf dir zusehen. So muss es keinem von uns unangenehm sein!“
Da ich nicht auf Anhieb verstand, was sie genau meinte, sagte ich erst mal nichts, dachte darüber nach, doch bevor ich es ablehnen konnte, hatte sich Frederike schon auf die linke Seite des Bettes gesetzt, streckte ein Bein nach dem anderen der Länge nach aus und schmunzelte mich aufmunternd an:
„Keine Angst, es wird dir bestimmt gefallen! Magst du mir auch ein Kissen geben?“
Total verdutzt zerrte ich ein Kissen hervor und schmiss es ihr zu. Sie schob es gleich zwischen Rücken und Bettgestell und machte es sich bequem. So saß sie mir nun gegenüber und ich versuchte weiterhin die Bettdecke sorgsam über mein bestes Stück zu halten, obwohl dieses durch den Schreck wieder an Standfestigkeit verloren hatte. Sehr irritiert sah ich zu ihr herüber und wartete ab, was nun passieren würde. Sie schien ebenso sorgsam zu mir zu schauen, wobei ihre rechte Hand sachte an ihrem Handtuch zupfte. Nachdem sich das einklemmte Stück Stoff gelöst hatte, rutschte es nach und nach zur Seite und gab zumindest schon mal einen netten Blick auf ihre Hüfte frei.
Frederike schmunzelte zuversichtlich, doch ich fühlte mich nicht wirklich behaglich, auch nicht, als sie nach und nach weiter ihr Handtuch zur Seite schob und Stück für Stück ihres frisch geduschten Körpers präsentierte. Wie gebannt, diesmal doch relativ ungeniert, sah ich ihr zu und starrte direkt auf ihre Oberweite, die sie nach und nach enthüllte.
Ihre rechte Brust kam schon zum Vorschein, während sie mit der linken Hand immer weiter ihr Handtuch zur Seite schob. Dann bemerkte ich, wie sie mit der rechten Hand an der Bettdecke fummelte und diese im gleichen vorsichtigem Tempo zu sich zog.
Ich ließ es einfach geschehen, starrte auf ihr Handtuch, dass immer mehr ihres wundervollen Körpers preis gab und fühlte meine Erregung zurückkehren. Schon im nächsten Moment rutschte das Handtuch gänzlich an Frederike herunter und sie lag mir nackt gegenüber, legte ihre linke Hand nun auf den Bauch und begann sich in kleinen Kreisen zu streicheln.
Ohne irgendwelche Hemmungen betrachtete ich ihre sich langsam bewegende Hand, musterte im hellen Licht ihren Körper und fixierte besonders ihre Scheide. Durch das dunkle Haar zeichneten sich ihre Schamlippen eher schemenhaft ab. Als wollte sie meinen neugierigen Blicken entkommen, zog sie ihr rechtes Bein ein wenig an und versperrte mir kurzfristig die sehr erregende Aussicht.
Notgedrungen sah ich an ihr hoch, ließ meinen Blick einen Moment auf ihren wundervollen Titten ruhen und fing eher unbedacht an, an meinem besten Freund zu spielen. Binnen kurzer Zeit hatte sich dieser wieder zu voller Statur aufgebaut und nach und nach war es mir überhaupt nicht mehr peinlich, dass mich Frederike so sehen konnte, zumal diese ebenso ungeniert ihre Hand zwischen ihre Beine geschoben hatte und, vorerst vor mir noch vorborgen, selber an sich Hand anlegte. Diese Situation machte mich ziemlich geil, und ohne, dass ich es bewusst steuerte, sah ich Frederikes gekonntem Fingerspiel angeregt zu und begann sachte meinen Ständer zu wichsen.
Schließlich öffnete sie endlich ihre Beine und gewährte mir einen ungehinderten Blick auf ihr Lustzentrum, welches sie eifrig befummelte. Sie streichelte ausgiebig ihre Möse, ließ ihre Finger fortwährend durch das gekräuselte Haar fahren und präsentierte ihren kleinen Schlitz, indem sie ihre Schamlippen deutlich auseinander drückte.
Ich konnte kaum glauben, was ich sah, schob aber weiterhin völlig ungehemmt die Vorhaut über meine Eichel vor und zurück. Nur Sekunden stand ich vor dem Abspritzen und onanierte noch schneller. Gleich würde es passieren, denn mit großen Augen sah sie mir zu, während sie selbst immer zügelloser masturbierte und dabei mit flinken Fingern ihren Kitzler rieb.
Eigentlich wollte ich es eine Weile hinauszögern und kurz, bevor es mir kam, stoppte ich meine Hand und versuchte das Pulsieren abzuwarten. 1 – 2 mal gelang es mir, doch die nächste Welle war zu mächtig und ich konnte es nicht mehr verhindern, obwohl meine Hand still an meinem Stab ruhte.
Keuchend ließ ich mich gehen, spritze den weißen Saft in 2-3 Schüssen und im hohem Bogen auf meinen Bauch. Für einen kurzen Moment sah ich Frederike in die Augen und als ich ein beruhigendes Schmunzeln erkannte, fiel ich erschöpft ins Kissen zurück, begann die kleinen Tropfen auf der Eichel zu verreiben.
Doch meine Augen waren unentwegt auf Frederike gerichtet, die immer energischer ihre süße Pussy rieb und leichte kreisende Bewegungen mit der Hüfte machte. Sie schloss die Augen, ihre Finger rasten über ihr glühendes Zentrum und sie keuchte noch lauter. Wie hypnotisiert verfolgte ich die Finger, sah in ihr Gesicht, das sich noch stärker verzerrte und schließlich brach sie aus.
Begleitet von einem tiefem Seufzer, drückte sich ihre Hand zwischen die bebenden Beine, sie verkrampfte, richtete sich dann halb auf und ließ sich stöhnend und erschöpft wie ich zurück in das Kissen sinken.
Als ich nach und nach wieder einen klaren Gedanken fassen konnte, wunderte ich mich zunehmend über unsere Freizügigkeit, in der Frederike und ich uns soeben zugeschaut hatten. Aber auch sie saß völlig regungslos da und sagte ausnahmsweise mal keinen Ton. Es schien, dass eine Art Bann gebrochen war und wir uns nun auf eine ganz eigene Art näher gekommen waren.
Allerdings passierte erst mal eine ganze Weile nichts, und eher indirekt kam ich ins erneute Vergnügen mich an ihrer Schönheit satt zu sehen. Tage später war ich auf der Suche nach meinem Taschenrechner, es war nicht unüblich, dass sich Frederike oder ihr Bruder Sachen von mir ausliehen, die ich nicht selten erst Wochen später und meist durch Zufall wieder entdeckte.
Da leider keiner von Ihnen zu Hause war, machte ich mich selbst auf die Suche. Zuerst in Toms Zimmer, das zu meiner völligen Überraschung mal aufgeräumt war. Ich stellte jedoch schnell fest, dass mein Rechner nicht bei ihm war. Es folgte Frederikes Zimmer, das, als ich es betrat, schon vertrauter aussah. Klamotten, Bücher, Teller und Getränkeflaschen ergaben ein heilloses Durcheinander. Es wäre ein Wunder gewesen, hätte ich meinen Rechner auf Anhieb gefunden.
Nach kurzer Zeit musste ich resigniert feststellen, dass ich in diesem Chaos nicht so schnell fündig werden würde, allerdings weckte etwas anderes meine Neugier:
Neben ihrem Bett lag ein Stapel Bildertaschen! Ich zögerte einen Moment, konnte aber der Versuchung nicht widerstehen, einen Blick auf die Bilder zu werfen. Kurzerhand schnappte ich mir die 3 Fototaschen und ging dann eiligst zu mir ins Zimmer. Vom Fenster aus konnte ich den Eingang zum Vorgarten zu unsrem Haus gut beobachten und sehen, wann jemand nach Hause kam. Ich öffnete die erste Tasche und zog den Stapel Bilder heraus.
Auf dem obersten Bild war Frederike mit einer Freundin zu sehen, beide mit breitem Lachen und in merkwürdiger Haltung! Es folgten ähnliche Bilder von den beiden, später noch mit einem anderen Mädchen, aber die waren eher langweilig.
Ich schob sie zurück in die Tasche und öffnete den zweiten Umschlag. Diesmal waren es Bilder einer Party, bei der ein Haufen Jugendlicher ausgelassen feierte. Fast schon enttäuscht steckte ich nach 24 Bildern auch diesen Stapel zurück in die Tasche, blickte kurz in Richtung Eingang und öffnete dann den letzten Umschlag. Bingo!
Schon auf dem ersten Bild strahlte mich Frederike zwar mit ernstem Blick, aber völlig
hüllenlos an! Sie kniete dabei seitlich auf ihrem Bett, und man konnte ihren weiblichen Rundungen wunderbar von der Seite betrachten. Anders als die anderen Bilder waren diese in schwarz/weiß, die Qualität war gar nicht übel. Sofort blätterte ich zum zweiten Bild, das Frederike in ähnlicher Position zeigte, nur dass sie diesmal ihren Kopf in den Nacken gelegt hatte und ihre Haare locker herunter hingen.
Ich blätterte im Schnelldurchlauf alle Bilder kurz durch und freute mich, dass ich das richtige Gespür hatte. Es war eine ganze Serie von Nacktbildern. Das nächste Bild zeigte sie auf dem Bett liegend, mit angewinkelten Beinen ihre Scham gerade bedeckend.
Ich fragte mich, wer wohl die Aufnahme gemacht hatte.
Das nächste Bild zeigte Frederike vor ihrem Spiegel stehend, wie sie, so schien es jedenfalls, ihren Körper genau musterte. Ihre ansehnliche Rückseite war dem Bild zugewandt, doch im Spiegelbild konnte man ihre ganze Weiblichkeit bewundern. Ihr dunkles Dreieck lag leicht im Schatten, doch das folgende Bild
verriet mehr.
Der Fotograf oder die Fotografin hatte sich in einem anderen Winkel zu ihr gestellt, und nun konnte man ihr verlockende, intimste Stelle genau erkennen. Mein Puls ging schneller und mein Schwanz begann zu zucken. Ich betrachtete das nächste Bild:
Frederike kniete dem Betrachter gegenüber mit leicht abgewinkelten Beinen, aber um ihre Scham zu bedecken war sie etwas nach vorne gebeugt und hatte ihre Arme zwischen den Beinen auf den Boden abgestützt. Es hatte allerdings auch zur Folge, dass sie ihre üppigen Rundungen leicht zusammendrückte und so einen atemberaubenden Anblick bot.
Rasch blätterte ich weiter, Frederike saß diesmal auf den Boden, mit dem Rücken leicht an die Front ihres Bettes gelehnt und die Beine weit auseinander gespreizt. Aber auch jetzt verbarg sie mit ihren Händen geschickt den Blick auf ihre Muschi. Zum nächsten Bild kam ich leider nicht, weil ich aus dem Augenwinkel bemerkte, dass Tom den Weg zum Haus entlang kam.
In Windeseile raste ich zum Zimmer von Frederike und versuchte mühevoll, die Bilder in die ursprüngliche Reihenfolge zu bringen und sie dann in die Fototasche zurück zu stecken. Dann legte ich die Bilder an den ursprünglichen Platz, und noch ehe Tom die Wohnungstür aufgeschlossen hatte, war ich schon auf dem Rückweg in mein Zimmer. Ich ärgerte mich maßlos über seine Heimkehr, noch mehr aber über meine Feigheit, mir nicht zumindest ein Bild aus der Serie, na sagen wir auszuleihen. Das war natürlich jetzt mein erklärtes Ziel, und ich harrte dem Augenblick entgegen, indem ich endlich wieder ungestört in ihrem Zimmer nach den Bildern Ausschau halten konnte.
Tage vergingen, ohne dass ich auch nur mal für eine Minute allein zuhause gewesen wäre. Erst nach geschlagenen 2 Wochen, Frederike war in der Zwischenzeit mit einer Freundin im Urlaub gewesen, war mir das Glück wohl gesonnen. Ich war kurz vor ihrer Abreise ein paar Mal mit ihr zusammen bei ihr gewesen, wobei aufgefallen war, dass die Bilder nicht mehr an ihrem Platz lagen. Ich hoffte, dass sie sie nur in ihrem Zimmer woanders weggelegt und nicht weggegeben hatte.
Das Chaos in ihrem Zimmer machte die Suche nicht leichter, und nachdem ich weder
rings ums Bett, noch in ihrem Nachttisch oder ihrem Schreibtisch fündig wurde, hatte ich schon fast die Lust verloren, weiterzusuchen. Ratlos blickte ich mich im Zimmer um und nahm dann ihr Bücherregal unter die Lupe. Es wäre ein idealer Platz gewesen, denn hinter ihren zig Buchreihen wäre genügend Platz gewesen – und tatsächlich:
In der zweiten Reihe von oben lagen hinter diversen Duden und Atlanten zwei Fototaschen. Ich griff aufgeregt nach den Umschlägen und hätte beinahe einen ganzen Stapel Bücher mit aus dem Regal gerissen. Dann machte ich mich schleunigst auf den Weg in mein Zimmer und nahm den Beobachtungsposten am Fenster ein.
Schnell öffnete ich einen der beiden Umschläge und hielt die mir schon zum Teil bekannten Bilder in der Hand. Ich blätterte eifrig weiter und betrachtete mit einem breiten Grinsen die restlichen Bilder dieser Serie.
Frederike kniete vorn übergebeugt und sah mit ernstem Blick dem Fotografen entgegen. Ihre Brüste hingen wie zwei volle Pampelmusen zwischen ihren Armen, und man konnte sogar erkennen, dass ihre Nippel hart hervor traten. Ich blätterte weiter, nun stand Frederike in fast stolzer Pose wieder aufrecht, hatte die Arme in die Hüften gelegt und die Beine etwas auseinander gestellt.
Ihr dunkles Dreieck war bestens zu erkennen und ohne, dass ich es wirklich realisierte, fing das typische Pochen in meiner Hose wieder an! Auf dem nächsten präsentierte sie sich wieder von hinten, kniend auf ihrem Bett, zwischen den festen Pobacken konnte man ihren dunklen Busch deutlich schimmern sehen. Die Bilder waren ziemlich anregend, obwohl sie nicht wirklich pornographisch waren, aber ich wurde immer geiler.
Schon bald hatte ich einen gehörigen Ständer in der Jeans und ich fing an, ihn hin und her zu drücken. Es folgte eine Reihe ähnlicher Bilder auf dem Bett, wobei der Fotograf immer größere Nahaufnahmen ihrer wundervollen Rundungen und auch ihrer süßen Scham machte. Ein Bild zeigte schließlich eine Nahaufnahme ihrer Muschi, auf der man problemlos die leicht gewölbten Schamlippen durch das dunkle Schamhaar erkennen konnte.
Es folgte ein ähnliches Motiv ihrer Brüste, die sie sanft zusammen drückte und sie förmlich dem Zuschauer darbot. Auf dem letzten Bild zeigte sie sich überraschend ausgelassen. Sie kniete auf ihrem Bett, lachte übers ganze Gesicht und tobte anscheinend umher, jedenfalls waren Haare und Busen in deutlicher Bewegung.
Kurz lugte ich wieder zum Eingang, legte den ersten Stapel zur Seite, öffnete eifrig die zweite Tasche und zog einen dicken Stapel Bilder hervor. Schon das erste Bild verriet, dass Frederike diesmal nicht die einzige Akteurin war:
Anne, eine gute Freundin, posierte zusammen mit ihr in einem kleinen Zimmer, einer Art Hotelzimmer. Ich vermutete, dass die Bilder in ihrem letzten Urlaub auf Malta entstanden waren, also später als die ersten Aufnahmen geschossen wurden. Die beiden Mädchen hatte den Selbstauslöser der Kamera genutzt, um ein Bild von sich zu machen, doch schon das nächste zeigte wieder Frederike allein, die offensichtlich dabei war, sich auszuziehen.
Auf dem nächsten war sie schon oben ohne, posierte stolz auf dem Bett sitzend, während sie eine Aufnahme später ihren Bikini-Slip auszuziehen begann. Ziemlich ungeniert zeigte sie sich fast schon lasziv wälzend auf ihrem Bett, doch ihr verlockender Venushügel war leider nicht zu erkennen.
Ein Foto weiter war es Anne, die es Frederike gleichtat und sich ebenfalls ihres Oberteils schmunzelnd entledigte. Anne hatte kleinere Brüste als Frederike, war aber nicht weniger ansehnlich, da sie kugelrund geformt waren. Sie war ohnedies auch ein Stück kleiner als ihre Freundin.
Auf dem folgenden Bild war sie von hinten zusehen, wie sie sich gerade ihren knappen Slip herunter schob. Deutlich konnte man ihre Schamlippen zwischen den Schenkeln erkennen, und es erschien mir so, dass sie dort keine Schambehaarung hätte!
Richtig zu staunen begann ich dann beim nächsten Bild, das sie hüllenlos in ihrer ganzen Pracht zeigte. Kein Härchen kräuselte sich an ihrer Muschi, sie war total glatt rasiert, und obwohl mir dieser Anblick sonst eher gerade mal einen kleinen Hingucker wert war, merkte ich, wie es mich diesmal ziemlich anmachte.
Eifrig blätterte ich zum nächsten, auf dem sie mit einem breitem Grinsen ihre Weiblichkeit gekonnt verdeckte. Es sollte wohl den Eindruck erwecken, dass sie etwas schüchtern wäre, doch schon das nächste Bild widerlegte diese These komplett.
Anne stand auf dem Balkon ihres kleinen Appartments und beugte sich weit über die Brüstung. Frederike stand schräg hinter ihr und zeigte ihre makellose Schönheit. Beim folgenden stand sie noch dichter hinter ihr und nun war Annes Pussy deutlich zu erkennen – ihre süße Schamlippen streckten sich ein wenig zur Seite und ihre rosa farbige Spalte lugte zwischen ihren Schenkeln hervor. Frederike schien nicht gerade sehr zurückhaltend zu sein, was Annes intimste Stelle anging, denn auf dem nächsten Foto war Annes Muschi noch dichter herangezoomt.
Es schien, dass die beiden sich nicht gerade genierten, denn Anne hatte ihre Beine ziemlich weit auseinander gestellt, so dass es für Frederike ein leichtes war, diese intimen Einblicke zu erhalten. Auf dem nächsten Bild saß Anne auf dem Boden des Balkons an die Brüstung gelehnt, sah wieder mit einem erfrischenden Lächeln in die Kamera, stützte ihre Hände zu beiden Seiten auf dem Boden ab und hatte ihre Beine weit gespreizt.
Schließlich folgte das Highlight, denn auf dem folgenden Bild hatte Anne ihre rechte Hand auf ihre Muschi gelegt, sah mit schelmischem Blick an sich herunter, drückte mit Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihre süße Spalte.
Ich staunte nicht schlecht über soviel Freizügigkeit und fummelte mühselig meinen Schwanz aus der Hose hervor, um kurzerhand anzufangen, die Vorhaut über die rote Eichel hoch- und runter zu schieben. Neugierig blätterte ich zum nächsten Bild.
Die Mädchen hatten wieder den Selbstauslöser benutzt, hockten auf dem Bett und schienen sich ausgiebig zu amüsieren. Es folgte eine kleine Serie von Bildern, auf denen sich die Mädchen lasziv auf dem Bett räkelten, die Beine zumeist weit gespreizt, dem Betrachter zeigten, wie sie es sich selbst machten.
Wild massierte ich meinen Schwanz immer eifriger. Als ich spürte, dass ich gleich kommen würde, setzte ich mich auf die Couch, starrte wie gebannt auf das Bild, auf dem Frederike und Anne ihre Finger in ihre Spalte drückten und rieb meinen Freund in Windeseile, bis ich mich in einem Orgasmus krümmte. Trotz der Erregung achtete ich darauf, dass ich mir das Sperma nicht auf die Klamotten spritzte, drückte kurz vor der Explosion die Vorhaut über der Kuppe zusammen, wodurch kein Tropfen nach draußen drang.
Vielleicht war es ein Fehler, dass ich nicht alle Bilder zurück gelegt hatte – 2 behielt ich für mein persönliches Album – denn Tage später ereilte mich eine böse Überraschung.
Frederike kam gut gelaunt zu mir und meinte zielgerichtet, ob ich nicht etwas von ihr hätte. Sofort schoss mir das Blut in den Kopf und ich begann fieberhaft zu überlegen, was sie, außer den Bildern noch meinen könnte.
„Hhm… nein, nicht das ich wüsste… was meinst Du?“
Das war die absolut falsche Frage.
„Nun, ich meine die Bilder hinter den Büchern im Regal! Es fehlen zwei!“
Ich war erledigt und sah sicherlich alles andere als unschuldig aus, aber ich versuchte mich zumindest teilweise aus der Affäre zu ziehen.
„Okay, du hast recht. Aber wieso Regal? Die lagen doch neben Deinem Bett!“ stotterte ich.
„Warum schnüffelst du überhaupt in meinen Sachen rum, wenn ich fragen darf?“
„Na ja, eigentlich hatte ich meinen Taschenrechner gesucht…“, war Angriff bestimmt die beste Verteidigung, „… und den hatte ich zuletzt DIR geliehen…“
Frederike kümmerte dies anscheinend wenig:
„… und als ich danach gesucht hatte, sah ich die Fotos… ich war halt neugierig!“
Frederike sah mich mit ernster Miene an:
„Du hast sie dir alle angesehen und dann zwei Bilder behalten, stimmt`s?“
„Ja.“
„Und was hast du damit gemacht?“

Mit gesenktem Kopf holte ich die Bilder aus der Schreibtischschublade und reichte sie ihr zurück, sagte aber nichts.
„Ich kann mir schon denken, wofür du sie gebraucht hast.“ huschte ein kleines Lächeln über ihr Gesicht, welches aber sofort bei der nächsten Frage verschwand.
„Hast du sie einem von deinem Freunden gezeigt?“
Jetzt erwiderte ich ebenso ernst ihren Blick und meinte entrüstet:
„Natürlich nicht!“
Dann folgte einen Moment Pause. Frederike betrachtet die Bilder – auf einem kniete sie brav auf dem Bett, das andere zeigte sie und ihre Freundin mit gespreizten Beinen – und sagte mit bedrohlicher Stimme:
„Eigentlich müsste ich es deiner Mutter erzählen!“
Ich schluckte.
„Oder aber, du machst es auf eine andere Weise wieder gut?“
„Wie?“
„Na zum Beispiel,“ grinste sie jetzt über das ganze Gesicht „indem wir WAHRHEIT ODER PFLICHT spielen, mit dem Unterschied, dass vorher schon feststeht, dass Du Pflicht nimmst!“
Na das konnte ja nicht gut ausgehen.
„Und was bitte soll ich tun?“
Frederike grinste über beide Backen:
„Du musst dich unten rasieren!“
Ich bekam große Augen, doch dann fügte sie hinzu:
„Oder nein, noch besser: Du musst dich von mir unten rasieren lassen!“
Jetzt war ich völlig perplex. Sie erwartete also tatsächlich von mir, dass ich mir von ihr meine Schamhaare abschneiden ließ. Die hatte wohl einen Knall! Fieberhaft überlegte ich, wie ich aus dieser Situation wieder rauskommen könnte, doch ich war nicht gerade in der Position, große Forderungen zu stellen.
„Findest du das nicht etwas unfair? Das sieht doch total peinlich aus!“
„Du hast die Wahl…“
Die hatte ich nicht wirklich, und so ließ ich mich nach einigem Nörgeln darauf ein. Es hatte den Anschein, dass Frederike es sofort angehen wollte – warum auch nicht, schließlich war keiner außer uns im Haus.
Schon der Gedanke daran, mich vor Frederike wieder auszuziehen, ließ mich erröten, und an die Tatsache, dass sie unten an mir rumfummeln würde, wollte ich erst gar nicht denken.
Unbeirrt kam Frederike zu dem Schluss, dass es leichter wäre, wenn ich vorher duschen würde, damit die Haut weich wird und, wie sie sagte, die Gefahr, dass sie mich schneiden würde, nicht mehr so groß ist.
Welch wunderbare Aussichten!
Keine fünf Minuten später stand ich unter der Dusche und seifte mich ordentlich ab. Natürlich schenkte ich meiner Schambehaarung dabei besondere Aufmerksamkeit, bei der ein paar Tropfen Shampoo meist genügten um sie schnell in einen weichen Schaumteppich zu verwandeln. Die Tür zum Badezimmer war nicht verschlossen, ich hörte Frederike im Bad nach etwas suchen. Schamgefühl konnte man ihr weiß Gott nicht nachsagen, allerdings wäre es auch völlig überflüssig gewesen, denn in wenigen Minuten würde sie mich ohnedies komplett nackt sehen.
Es war kaum zu vermeiden, dass sich ein gewisses Kribbeln in meiner Lendengegend einstellte, und während ich meine Eier gründlich einseifte, richtete sich mein bestes Stück schon leicht auf.
„Durch das milchige Glas sieht es fast so aus, als ob du dir einen runterholst!“ spöttelte sie und mir war klar, dass sie mich beobachtete.
Mir wurde richtig mulmig, aber es half ja nichts, also atmetet ich tief ein, spülte den Schaum von meinem Körper und versuchte, mein Glied ein wenig herunterzudrücken, um ihr nicht gleich mit gespitztem Phallus voran entgegenzutreten. Allerdings löste das den völlig entgegengesetzten Effekt aus, denn als ich die Tür der Duschkabine aufschob, stand mein kleiner Freund in fast waagerechter Position.
Natürlich fiel Frederike dieser Umstand sofort auf, jedoch sagte sie diesmal nichts, sondern reichte mir liebenswürdigerweise sofort ein Handtuch. Im Handumdrehen hatte ich es mir um die Hüften gewickelt, doch eine Beule war unübersehbar.
Jetzt reichte sie mir ein weiteres Handtuch um mich ganz abzutrocknen, und zuletzt rubbelte ich meine Haare ein wenig trockener.
Dann war die Stunde der Wahrheit gekommen. Frederike hatte anscheinend alles vorbereitet, denn neben dem Waschbecken lag mein Nassrasierer, sowie ein schwarzes, längliches Gerät das einem normalen Rasierapparat glich. Wahrscheinlich machte ich einen sehr irritierten Eindruck, denn Frederike beruhigte mich gelassen:
„Keine Angst, ich bin mir sicher, dass ich dir nicht weh tun werde!“
„Na ja, aber es sieht bestimmt völlig albern aus, wenn ich kahl wie ein kleiner Junge dastehe.“
„Wirst du nicht, versprochen. Okay, lass uns anfangen!“
Ich reagierte zögerlich, zog dann aber das Handtuch auf und legte es zur Seite. Mein Freund hatte sich etwas beruhigt, meine Erregung war dennoch deutlich.
„Fangen wir zuerst mit den obere Schamhaaren an. Am besten Du lehnst Dich ans Waschbecken!“
Gesagt, getan und kaum berührte mein Po den kalten Rand des Beckens, da griff Frederike nach dem schwarzen Gerät und verstellte den Abstand der Klingen. Nun erkannte ich das Gerät als einen Barttrimmer, den sie auch gleich an meinen dunklen Schamhaaren ansetzte.
„Ich werd Dich nicht ganz kahl rasieren!“
Mit einem Klack schaltete sie das Gerät ein, das kontinuierlich zu summen begann und straffte mit ihrer freien Hand den Ansatz meiner Schamhaare. Dann fuhr sie mit der Klinge darüber, ich konnte sehen, wie ein Büschel Haare entlang der Klinge zur Seite geschoben wurde und zu Boden fiel.
Ich schluckte schwer und verfluchte meine Neugier, die mich in diese Situation brachte. Frederike machte unbeirrt weiter. Sie drückte das Gerät an meiner Haut entlang und stutzte ungeniert meine Scham zurück. Es dauerte keine 2 Minuten, da war von meiner einstigen gelockten Scham nicht mehr übrig, als ein feiner Ansatz kleiner Härchen. Doch selbst das schien ihr noch nicht zu reichen, denn erneut stellte sie die Klinge nach und setzte das Teil wieder an.
Dieses Mal senkrecht von oben auf die Haut und begann mit ruhiger Hand die ohnehin schon kurzen Haare noch weiter zu kappen. Mein Penis richtete sich während dieser Prozedur unablässig auf und damit Frederike ungehindert weiterarbeiten konnte, drückte sie meinen Stab ein wenig zur Seite, mit dem Erfolg, dass ich bei dieser Berührung nur noch geiler wurde.
Schließlich war der erste Part beendet, und Frederike betrachtete wohlwollend nickend ihr Werk – mein Schamhaar, bis auf einen kleinen Flaum gestutzt.
Nach wie vor stand meine harte Lanze, und ich begutachtete mich im Spiegel. Begeistert war ich nicht, aber scharf hatte mich diese ungewöhnliche Rasur dennoch gemacht. Doch sie war noch nicht fertig.
„Sieht doch geil aus! Und gleich wird es noch besser! Jetzt kommen die Haare von deinem Sack auch noch ab. Stell dich zurück ans Waschbecken!“
Wortlos gehorchte ich, und als ich meine „Opfer-Stellung“ wieder eingenommen hatte, öffnete Frederike den Wasserhahn und drückte aus einer Tube ein wenig Seifenlotion auf ihre Hand.
„Rasierschaum brennt zu sehr zwischen den Beinen.“ war ihre knappe Ansage, bevor sie sich wieder recht nah an mich heran stellte und kommentarlos meinen Sack mit ihren seifigen Händen berührte und einseifte.
Kurz gesagt: Es war ein geiles Gefühl, als sie meine Eier massierte und den Ansatz meiner Latte einseifte. Am liebsten hätte ich ihr gesagt, dass sie gleich meinen ganzen Schwanz einreiben soll, doch ich wollte die Sache nicht übertreiben.
Nachdem sie mich ausgiebig eingeseift, und auch die Stelle zwischen Sack und Poloch intensiv behandelt hatte, schnappte sie sich den Nassrasierer und hielt ihn unter heißes Wasser. Sie sah mir tief in die Augen und sagte in einem sehr ruhigen Ton:
„Vertrau mir.“
Dann kniete sie sich vor mich hin, umfasste vorsichtig mein steifes Glied, drückte es ein wenig zur Seite und führte die Klinge mit sachtem Druck an dem Ansatz meiner Männlichkeit entlang. Sorgfältig beobachtete ich das Spektakel. Es schien, dass Frederike keinerlei Bedenken hatte, mich mit der scharfen Klinge zu schneiden.
Ganz vorsichtig rasierte sie die feinen Haare um meinen Schwanz herum ab. Dann drückte sie mir meinen Steifen gegen den Bauch und führte die Klinge ebenso zielsicher an der leicht geriffelten Haut meiner Hoden entlang. Nach zwei, drei Zügen war die Haut meist kahlrasiert und nach ein paar Minuten war kein einziges Haar mehr an meinem Sack.
Skeptisch betrachtete Frederike meine blanken Eier, strich prüfend über die weiche Haut und kontrollierte, ob sie auch wirklich alles erwischt hatte. Zufrieden nickte sie, machte aber keine Pause, sondern bat mich eindringlich, mein rechtes Bein ein wenig anzuwinkeln. Ich fragte gar nicht erst wieso, und kaum hatte ich es getan, da drückte sie die Klinge auch schon an meine Prostata und rasierte auch diese Stelle glatt. Das Schaben über diese Stelle stimulierte mich noch mehr, mein kleiner Freund zuckte bei jeder neuerlichen Berührung an dieser empfindsamen Stelle.
Frederike nahm diese Reaktion freudig zur Kenntnis, und ich hatte das Gefühl, dass sie dort einmal mehr als nötig den Rasierer entlang führte, einfach nur, um diese Reaktion noch einmal zu sehen.
Dann richtete sie sich auf und schaute zwischen meine Beine, zwischen denen mein Schwanz stolz in die Höhe ragte. Das Gefühl der ungewohnten Nacktheit empfand ich gar nicht mehr als so unangenehm. Zögerlich ließ ich meine Finger darüber gleiten. Obwohl es mir nicht als normal vorkam, fand ich es gar nicht so uninteressant, aber auch weil ich wusste, dass es wieder nachwächst.
Mein Schwanz war komplett enthaart, und der Ansatz der verbliebenen Härchen war sauber rasiert. Auch meine Eier fühlten sich weich und warm an, wohl eine Folge der Rasur. Plötzlich entdeckte ich einen kleinen Blutstropfen und sah Frederike verwundert an:
„Keine Angst, das spürst du gar nicht. Allerdings sollten wir es jetzt sorgsam eincremen!“
„Na bitte,“ dachte ich „wenn sie sich dazu auch noch bereit erklärt, war das ganze gar nicht so übel.“
Ich schnappte mir das Handtuch und begann, mich vorsichtig zwischen den Beinen abzureiben, doch bevor ich es mir wieder um die Hüften wickeln konnte, ergriff sie meine Hand und zog mich direkt in ihr Zimmer. Das Handtuch schliff hinter mir her, und als wir in ihrem kleinen Zimmer waren, schnappte sie es sich, legte es ausgebreitet aufs Bett und gab mir eindeutig zu verstehen, dass ich mich darauf legen solle.
Also legte ich mich auf das Bett und wartete, was nun passieren würde. Ich staunte
nicht schlecht:
Frederike begann tatsächlich sich vor mir auszuziehen – gut, hatte sie beim Schwimmen gehen auch getan, nur da lag ich nicht mit einer gehörigen Latte nackt auf ihrem Bett.
Schnell wand sie sich aus ihren Sachen, warf mir immer wieder einen Blick zu, den ich nicht richtig deuten konnte, bis sie nur noch mit einem einfachen schwarzen Höschen bekleidet auf mich zukam und sich neben mich auf das Bett setzte. Wieder grinste sie mich mit diesem vertrauensvollen Blick an.
„Na dann wollen wir Deine neue Pracht mal sorgsam pflegen.“ sprachs, griff sich die Nivea-Flasche, schraubte den Deckel ab und tröpfelte die kalte Lotion direkt auf meinen Schwanz und die frisch rasierten Stellen.
Zuerst zuckte ich leicht zusammen, weil das Kühle der Creme mich erschauerte, dann aber, als sie zart die Hand auf meinen Steifen legte und damit begann, die Creme ausgiebig und intensiv auf der gespannten Haut zu verreiben, ließ ich es leise stöhnend nur zu gerne über mich ergehen.
Keine Stelle ließ sie aus, streifte mit ihren glitschigen Fingern auch über die empfindsame Unterseite des Sacks, arbeitete sich geschmeidig bis zu meinem Poloch hoch. Auf dem Rückweg massierte sie mit festem Druck meinen Hoden, strich wieder über meinen pochenden Stamm. Wobei mein Stöhnen immer lauter wurde.
Meine Latte glänzte, war so schön glatt und sie schien sich nur noch darauf zu konzentrieren, indem sie jetzt ihre Finger fester um den Schaft schlang und ihn ganz langsam zu wichsen begann. Mit bebendem Unterleib beobachtete ich ihre Finger, wie sie immer wieder über meinen glänzenden Bolzen strichen, sah in ihre Augen und erkannte, dass sie noch etwas anderes wollte, doch sie ließ sich Zeit.
Erst nach einer Weile kam sie dann ganz ins Bett, kletterte über meine Beine und kniete sich zwischen meinen abgewinkelten Schenkeln. Ihr Atem wurde heftiger, als sie meinen Steifen mit sanften Druck zu sich hin dirigierte, ihn mit ihren kleinen Händen massierte, mal wechselnd, mal mit beiden zusammen.
Behutsam, doch mit dem genau richtigen Druck schob sie die Vorhaut über meine dicke, rötliche Kuppe, streichelte zart an den Seiten herunter bis zur Wurzel, aus der mir geil mein Verlangen entgegen sprang. Meine Eier pulsierten enorm, und ich spürte förmlich, wie sich die frisch rasierte Haut zusammen zog und wieder entspannte.
Die ganze Zeit über schaute ich wie gebannt an mir herunter, mittlerweile genierte ich mich keineswegs mehr, Frederike nackt zu bewundern. Ihre üppigen Titten wackelten bei jedem neuem Stups ihrer Unterarme, und sie begutachtete scheinbar wohlwollend, wie sie mich mit ihrer Fingerfertigkeit auf Hochtouren brachte. Dann sah sie mich mit ihrem vertrauensvollen Lächeln an und fragte leise:
„Hast du Lust ein Bild von uns zu machen?“
Mal wieder erstaunte sie mich! Zuerst war sie sauer, dass ich die Bilder genommen hatte, jetzt bot sie mir sogar an, selber welche zu machen! Klar hatte ich Lust und ohne, dass sie von meinem Steifen abließ, griff sie hinter sich, zauberte die silberne Kleinbildkamera hervor und reichte sie mir ohne zu zögern.
Mit fast zittriger Hand nahm ich das Gerät an mich, drückte den kleinen Knopf, der das Objektiv hervorzoomte und linste durch den kleinen Sucher. Geschickt strich sie sich die schulterlangen braunen Haare zur Seite und richtete ihren Blick auf mein bestes Stück.
Ich fokussierte Frederike in ganzer Größe und drückte eifrig den Auslöser. Für das nächste Bild räkelte sie sich etwas hoch und streckte stolz ihre Brust hervor, immer darauf bedacht meinen Harten nicht aus den Fingern rutschen zu lassen.
Auch ich streckte mich ein wenig hoch, um einen etwas besseren Winkel zu bekommen, und drückte dann erneut den Auslöser. Die Bilder waren der absolute Hammer und mittlerweile fand ich an der neuen Optik meiner Schamhaare gefallen. Auf meiner Eichel bildeten sich die ersten kleinen Tropfen, untrügliches Anzeichen, dass ich mehr als geil war.
Auch ihr fiel es auf und mit einem kleinen Schmunzeln verrieb sie die Tropfen auf meiner nackten Eichel. Das kribbelnde Gefühl ihrer Finger ließ mich aufstöhnen. Dieses Stöhnen muss es auch gewesen sein, was ihr den Kick gab, denn während sie ihre geschickten Hände wieder über meinen bebenden Schaft wandern ließ, begann sie damit, ihre linke Hand in ihren kleinen Slip zu schieben und sich eindeutig zwischen ihren Beinen zu massieren.
Dieser visuelle Reiz gab mir schließlich den Rest und noch bevor ich Frederike etwas andeuten konnte, bekam ich einen heftigen Orgasmus und ich spritzte mein Sperma in kräftigen Stößen heraus. Ich drückte mich ihrer Hand entgegen, die mit festem Griff den Saft aus mir molk, sah den Schleim über ihre Finger fließen und keuchte laut. Unaufhörlich wichste sie weiter und weiter. Der weiße, klebrige Sud rann über ihre Hände, an meinem Schwanz entlang und rollte in schweren Strömen über meine Eier.
Nun war ich wirklich mehr als ausreichend eingecremt und brauchte vielmehr eine neue Dusche. Nachdem ich mich für ein paar Sekunden ausgeruht hatte, gab ich ihr zu verstehen, dass ich gerne ins Bad möchte.
Nun endlich ließ sie von meinem erschlaffendem Glied ab. Vorsichtig darauf bedacht, dass kein Tropfen Sperma auf ihrem Bett landete, griff ich das Handtuch und tapste los. Kurz, bevor ich an der Tür war, sah ich mich zu ihr um und sie lächelte hintergründig:
„Das ist jetzt unser zweites Geheimnis. Behalte es ja für dich!“
„Werd ich.“ und nach einer Pause fügte ich hinzu: „Ähm, ich würde auch gerne dabei sein, wenn du dich mal rasierst!“
Frederike grinste breit:
„Na mal sehen…“
In den folgenden Tagen gewöhnte ich mich nach und nach an das neue Erscheinungsbild meiner Männlichkeit, bis ich den Anblick schließlich gar nicht so übel fand. Bei meinen nächsten Duschgängen versuchte ich mich sogar selbst an der Intimrasur und entfernte die kleinen nachsprießenden Härchen an meinem Sack wieder. Nicht selten bekam ich dabei unter der Dusche schon einen Ständer, spätestens jedoch, wenn ich mich danach eincremte. Es endete immer damit, dass ich mir noch im Bad einen runterholte.
Auf mein Angebot kam Frederike schneller zurück, als ich gehofft hatte, nicht ganz freiwillig. Ich saß gerade vor dem Fernseher, als sie zu mir ins Zimmer kam und fragte, ob ich einen Moment Zeit hätte. Ich nickte, und sie gesellte sich zu mir auf die Couch. Fragend sah ich sie an, nur zögerlich rückte sie mit der Sprache heraus:
„Ist mir ja ein wenig peinlich, aber kann ich dich um einen Gefallen bitten?“
„Na, was ist los?“
„Also, kannst du mir 500 Mark leihen?“
„500 Mark? Na du bist ja witzig. Wofür brauchst du das denn? Und wie lange brauchst du das Geld?“
„In spätestens vier Wochen hast du es zurück, versprochen.“
„Hhm, vielleicht kann ich mal kurz mein Sparbuch dafür nutzen.“
„Das wäre echt genial!“
„Aber, was springt für mich dabei raus!“
„Damit habe ich gerechnet!“
Frederike schien einen Moment zu grübeln:
„Okay, also du wolltest doch zusehen, wenn ich mich unten rasiere. Wäre das für dich interessant?“
Sofort streckte ich meine Hand aus und Frederike schlug ein – abgemacht. Zwei Tage später gab ich Frederike das Geld, und schon am gleichen Abend kam sie zu mir und sagte, dass, wenn ich Lust und Zeit hätte, sie sich heute für mich rasieren könnte.
Natürlich hatte ich Zeit, Lust sowieso, und so vereinbarten wir, dass sie schon duschen ging und ich dann nachkommen durfte. Als ich kurze Zeit später das Bad betrat, stand sie noch unter der Dusche, und ich konnte durch die Milchglasscheiben ihre Konturen schemenhaft erkennen. Sie hatte wohl schon mit dem Rasieren angefangen, zumindest was ihre Achselbehaarung betraf, die sie schon seit ein paar Jahren rasierte.
Als sie damit fertig war, bemerkte sie mich, drehte das Wasser ab und öffnete die Schiebetür. Völlig unbefangen beobachtete ich, wie sie nass aus der Kabine kam, sich das Handtuch holte und sich abzutrocknen begann. Dann legte sie es wieder beiseite und präsentierte sich mir in ihrer vollen, nackten Schönheit.
„Hast du di