Studentenleben

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Es war wieder einer dieser trostlosen Tage im vergangenen Sommer: Die Sonne ließ sich seit Tagen nicht blicken, stattdessen regnete es am laufenden Band, in der Bibliothek waren wieder keine Bücher zu finden, und zu allem Überfluß sollte ich an diesem Tag auch noch ein Referat im Seminar halten. Nach der Mensa gingen meine Kumpels und ich wie jeden Tag noch auf einen Kaffee ins Studentenkaffee. Wir alberten herum, machten dumme Sprüche, rauchten einige Zigaretten, und schauten uns nach den Mädchen um. Plötzlich saß Gabi neben mir. Sie war eine Bekannte meines Kumpels Klaus. Er versuchte jede Frau anzubaggern, hatte aber noch nie Erfolg. Er war einfach kein Frauentyp. Gabi und ich kamen schnell ins Gespräch. Sie konnte es nicht fassen, daß ich trotz meines bevorstehenden Referates so ruhig blieb. Irgendwie brachte Klaus das Thema auf Sex. Ich gab mich cooler, als ich bin. Schließlich war ich schon seit Jahren mit Marion zusammen. Aber Marion wohnte nicht an meinem Studienort..

Es stellte heraus, daß Gabi direkt in meiner Nachbarschaft in einer WG wohnte. „Gib mir doch mal Deine Telefonnummer, wir können ja unser Gespräch fortsetzen, weil ich jetzt ins Seminar muß“, schlug ich vor. Gabi gab mir ihre Nummer. Das Referat war schnell abgehackt, und am Abend saß ich wieder alleine in meiner Studentenbude. Da fand ich Gabis Telefonnummer in meinem Rucksack. Spontan rief ich sie an, und fragte, ob sie Lust habe, mit mir ein Glas Wein zu trinken. Sie war einverstanden, und eine Viertelstunde später stand sie bei mir vor der Tür. Wir kochten Spaghetti, tranken einige Gläschen Wein und machten es dann in meiner Bude gemütlich. Wir diskutierten stundenlang über Gott und die Welt, philosophierten herum, und amüsierten uns prächtig. Ich hatte Lust auf Sex, aber schließlich war ich mit Marion zusammen, und zum anderen wußte ich nicht, wie ich Gabi ins Bett kriegen sollte. Sie war nicht hübsch, hatte aber das gewisse Extra. Sie hatte halblange rotgefärbte Haare, eine spitze Nase und eine lange Narbe, die über ihr Kinn lief. Sie trug ein weites T-Shirt, Radlerhosen und Pumps. Es wurde allmählich spät, und Gabi meinte, daß sie jetzt aufbrechen müßte, weil sie am nächsten Morgen zu ihrer Cousine fahren würde. Beim Verabschieden fragte ich sie plötzlich, ob ich sie küssen dürfe. Sie lachte, öffnete ihren Mund und wir küßten uns leidenschaftlich. Ich hob sie an, nahm sie auf meine Arme, trug sie in mein Zimmer zurück, und ließ sie auf mein Futon fallen. Ich küßte ihr Gesicht und ihren Hals. Sie schloß die Augen und genoß den Augenblick. Während meine Hose immer enger wurde, faßte ich mit meiner Hand unter ihr T-Shirt. Hoppla, da war mehr, als ich vermutet hatte! Gabi zog mein T-Shirt hoch und küßte meinen Oberkörper. Während ich mich aufbeugte, knöpfte sie meine Levis auf, und zog die Jeans herunter. Das war leider unbequem, und so entkleidete ich mich ganz. Während Gabis Hände auf meinem Po waren, öffnete ich ihren BH, und küßte ihre herrlichen Brüste. Doch jetzt wollte ich Gabis Körper ganz spüren: Ich zog ihre Pumps aus, küßte ihre schönen Füße, und zog ihre Radlerhosen aus. Ihr Slip war etwas altbacken, aber schließlich war er nur dazu da, ausgezogen zu werden. Ich war erstaunt: Gabi hatte eine wahnsinnig aufregende Figur, mit langen Beinen, die bis zum Himmel reichten. Ich küßte sie von Kopf bis Fuß. Ich leckte an ihrer Muschi, die langsam feucht wurde. Als Gabi ihre Beine spreizte, hielt ich es nicht mehr aus: Ich drang in sie ein, stieß zärtlich mit meinem harten Schwanz, und genoß ihr leichtes Stöhnen. „Komm, reite auf mir“, schlug ich in meiner Geilheit vor. „Nee, bums mich ganz normal. Ich liebe die Missionarstellung“, entgegnete Gabi. Wir fingen an zu schwitzen, und Gabis Stöhnen wurde immer lauter. Ich war kurz vor dem Abspritzen, und mußte mich zurückhalten. Als sie ihren Höhepunkt erreichte, krallte sie mit ihren Fingern in meinen Hintern. Nun hielt ich es nicht mehr aus: Ich spritzte ab und hatte einen wunderschönen Orgasmus. Nach einer Zigarette und einem Glas Wein wurden wir beide wieder geil, und fingen an, uns zu streicheln. Meine Zunge küßte ihre langen Beine, ihren geilen Arsch und ihre naße Scheide. Mit meiner Zunge leckte ich an ihr. Der brennende Geruch ihres Saftes stieg in meine Nase, auf meiner Zunge spürte ich einen brizzelnden Geschmack. „Du, es hat mich vorhin tierisch angemacht, als Du meine Füße geküßte hast“, gestand mir Gabi plötzlich. Ich war etwas überrascht, verstand aber den Wink mit dem Zaunpfahl und nahm das Angebot gerne wahr. Ich mag schöne Frauenfüsse. Ich küßte ausgiebig ihre großen Füße, nahm ihre Zehen in den Mund und leckte sie mit meiner Zunge, während meine Hand an ihrer Muschi spielte. Sie kam schon wieder, und ihr Schrei war noch lauter als zuvor. Völlig verschwitzt erhob sie sich und küßte meinen Schwanz. Sie öffnete ihren Mund und ich steckte ihn bis zum Anschlag rein. Sie war keine glänzende Bläserin, aber es tat verdammt gut. Kurz bevor ich kam, nahm sie ihn heraus und führte ihn an ihre Votze. Kaum eingedrungen, spritze ich nochmals ab. Völlig erschöpgt kuschelten wir aneinander und schliefen ein.