Strenge Hand

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Jeden Samstag abend muß Hermann bei seiner dominanten Herrin die Wohnung putzen: Er ist ihr privater Haussklave. Wenn er alles richtig macht, dann kann er mit einer Belohnung rechnen, wenn nicht, dann kennt Monika genügend Strafen, um ihn richtig zu demütigen.
Hermann genießt sein Leben als devoter Putzsklave, die Dienste für seine Domina verschaffen ihm einen Ausgleich zu seinem Job als Geschäftsführer einer Bank. Nur manchmal, wenn Monika wirklich gemein zu ihm ist, dann haßt er sie und möchte am liebsten ausbrechen!

Und letzte Woche war es mal wieder soweit! Er hatte sich bemüht, alles korrekt zu machen, hatte – nur mit ledernem Halsband und einem Penishalter bekleidet – gespült, gefegt und den Teppich gesaugt. Nach Beendigung seiner Aufgaben kroch er auf Knien zu seiner Herrin Monika, die entspannt auf dem Sofa lag und in einer Zeitschrift las. Er küßte demütig ihren Fuß, der mit Seidenstrümpfen und Stöckelschuhen bekleidet, elegant über der Lehne hing. >>Hast Du das Bad geputzt?<< fragte Monika barsch. Hermann zuckte erschreckt zusammen! Mist, das hatte er vergessen! >>Nein, Herrin, mach ich aber sofort!<< Er versuchte, aufzustehen, um den Raum zu verlassen. Blitzschnell richtete Monika sich auf und stieß ihm mit dem Fuß ins Genick. Der leichte Tritt warf Hermann erneut auf seine Knie. >>Zu spät!<< fauchte sie. >>Du wirst die Kloschüssel jetzt wohl mit deiner Zunge säubern müssen!<< Sie faßte Hermann an seinem Halsband und zerrte ihn in das Badezimmer. Mit einem kräftigen Stoß drängte sie ihn zum Toilettenbecken.

Sie öffnete den Deckel und drückte seinen Kopf bis an den Spülrand. >>Leck das sauber!<< Gehorsam fing Hermann an, das Klobecken auszuschlecken. Der Ekel davor war immer noch besser, als die Angst vor seiner Herrin. Dann spürte er das Gewicht ihres Körpers in seinem Genick, sie hatte sich auf seinem Rücken gesetzt. Hermann ächzte leise, während er mit seiner Zunge weiter unterwürfig den Beckenrand reinigte. Plötzlich spürte er eine warme Flüssigkeit über seinen Nacken rinnen, die an seinen Ohrläppchen vorbei gelblich in das Klo tropfte. >>Na, gefällt Dir das, Du Schwein? Das magst Du doch?<< kicherte sie hämisch. >>Mach das alles sauber!<<. Mit einem festen Klaps auf sein emporgestrecktes Hinterteil stand sie auf, zupfte sich die Kleidung zurecht und verließ das Bad. Hermann schüttelte sich. Er stand auf, ergriff den Lappen und Putzeimer und begann systematisch alle Gegenstände zu säubern. Mit einem letzten Blick auf den nun strahlenden Sanitärbereich folgte er ihr ins Wohnzimmer. Da er nun alle Arbeiten erledigt hatte, durfte er als Lohn noch eine Stunde zu ihren Füßen hocken und ihr die Zehen massieren. Das Gefühl des warmen Urins auf seiner Haut lies ihn nicht los, der Geruch schien noch an ihm zu haften. Ja, manchmal haßt er sie! Aber verlassen könnte Hermann seine Herrin Monika nicht, denn er ist ihr hörig!