Strandspiele

Sie hatte sich auf das Spiel eingelassen. Den sympathischen Kerl hatte sie in einer der kleinen Bars am Strand getroffen. Er war ein wenig älter als sie, Südländer, großgewachsen mit leicht gelockten, dunklen Haaren. Natürlich war ihm das junge blonde Mädchen sofort ins Auge gefallen. Sie war vielleicht zwanzig, schlank, sportlich mit kurzen Haaren. Unter ihrem T-Shirt steckten zwei kleine Hügel und über ihren handlichen, runden Hintern spannte sich eine verwaschene Jeanshorts. Man war ins Gespräch gekommen und es dauerte nicht lange, da lagen seine Hände vertraut auf ihren Hüften und dem Ansatz ihrer Pobacken. Mädchen im Urlaub waren einfach leicht zu haben. Das wusste er und hier bot sich wieder einmal die Gelegenheit, diese These zu untermauern. Sie wäre das perfekte Objekt für ihn und seine Freunde. Sie würden mit ihr zu der alten Fischerhütte hinter den Felsen wandern. Dann würde sie schnell lernen, wie aufregend Sex mit Südländern sein konnte. Er bugsierte sie aus dem Laden und schon wenig später, lehnte sie abwartend an der Wand eines alten Schuppens, während der vor ihr kniete und ihre Shorts öffnete. Dann war seine Hand zwischen ihren Beine, trieb ihre kleine unbehaarte Spalte und öffnete leicht ihre Lippen. Seine Bewegungen waren sinnlich und seine Finger kannten genau die Stellen, an denen eine Frau es brauchte. Er spielte mit ihr, konzentrierte sich nur auf diesen kleinen Schlitz. Was für ein süßes unschuldiges Pfläumchen, ging es ihm durch den Kopf. Er musste grinsen. Wie es wohl aussehen würde, wenn sie erst mal von ihm und seinen vier Freunden nacheinander benutzt wurde. Wie sich ihr Loch dann wohl anfühlen würde. Hätte ihre Möse dann immer noch dieses unschuldige Aussehen? Oder würde das Loch obszön offen stehen und ihr Saft und der Samen der Männer aus ihr raustropfen? Er beugte sich vor. Jetzt unterstützte seine Zunge die Finger und als er mit schnellen Zungenschlägen über ihre Lippen fuhr und die Zunge dann so tief es ging in ihre Möse steckte, kam sie mit einem unglaublichen Orgasmus. Er leckte weiter und ihr Stöhnen wurde zu einem einzigen leisem Wimmern. Dann ließ er von ihr ab und sie sank erschöpft in den Sand. Jetzt erst bemerkte sie, wie er sich nicht alleine über sie beugte. Aus seiner Hose ragte ein großer, harter Schwanz und auch die vier anderen Männer, die um sie herumstanden, hatte ihre Hosen geöffnet holten ihre Instrumente heraus. Sie lag jetzt im Sand. Um sie herum standen die fünf jungen Männer und rieben sich genüsslich ihre Genitalien. Sie konnte sehen, ihre Schwänze standen hart ab. Erregt starrte sie auf das Schauspiel. Dann stöhnte der erste Mann laut auf und sein Samen schoss auf ihren Körper, verfing sich in ihren Haaren und spritzte auf ihr Gesicht. Das schien das allgemeine Zeichen zu sein. Die anderen beschleunigten ihre Bewegungen und dann kam einer nach dem anderen und besudelte ihren Körper, ihr Gesicht, ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch. Sie konnte den nassen klebrigen Samen fühlen, den sie ihr geschenkt hatten. Lustvoll lag sie vor ihnen, wand sich unter ihren eigenen Fingern, die sie fast hilflos wild in ihrem Schoß bewegte und spürte, wie der Samen über ihren Körper floss. Ihre Finger zogen sich aus ihr zurück und sie rieb sich über den ganzen Körper. Schon bald war die Hand vom Samen ihrer Männer völlig bedeckt. Dann schob sie sich ihre verschmierten Finger wieder in ihren Schoß, bohrte sie in ihre Möse und fickte sich mit schnellen, harten Fingerbewegungen zu einem wilden Orgasmus. Die Männer schauten ihr zu. Dann knieten sie sich hin und sie musste einen nassen Schwanz nach dem anderen mit ihrem Mund verwöhnen und trocknen. Später nahmen sie die junge Deutsche in den Arm und begleiteten sie, verschmiert wie sie war, zu einer alten Hütte am Rande des Ortes. Abends ging sie mit einem der Jungen in ihr Hotel und holte ihre Sache. Sie wohnte jetzt den Rest ihres Urlaubs bei den Jungen.

Ende