Staffelllauf für zwei

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Wie jedes Jahr, so organisierte auch diesen Sommer unser Sportclub ein Treffen mit auswärtigen Vereinen, und wie üblich sollte nach den Wettkämpfen ein kleines Fest den Tag beenden.

Schon frühmorgens fiel mir ein Mädchen auf, das mit der Damenhandballmannschaft aus der Nachbarstadt angereist war. Sie stand stets etwas abseits ihrer Gruppe, malte mit ihrem Fuß Kreise in den Sand und schien mit ihren Gedanken in einer anderen Welt zu sein. „Miriam !“, rief eine ihrer Kameradinnen, „Träum nicht. Zieh dich um, du kommst sonst zu spät zum ersten Spiel.“. Wie vom Blitz getroffen sah Miriam auf und ich konnte in ihr Gesicht sehen. Ihre eben noch so sanften grünen Augen schossen ihrer Kameradin kleine giftige Pfeile hinterher. Ihre Lippen zum Schmollmund verwandelt und ihre Hände in die Hüften gestemmt stand sie da. Ich bewunderte gerade ihren kleinen schwarzen Wuschelkopf, von dem ein paar längere Locken sich neckisch über ihre Schulter bis zu ihrer Brust legten, als sie mich bemerkte. Sie sah mich kurz an, nahm ihre Tasche und ging in die Halle. Ich hatte noch etwas Zeit und half bei den Vorbereitungen zur Abschlußparty.

Wir hatten viel Spaß. Fußball, Basketball, 1000m-Lauf, jeder konnte in einer Mannschaft mitstreiten. Ich entschied mich für Volleyball, Basketball, Lauf und Weitsprung. Es war sehr heiß, so das wir uns häufig eine Verschnaufpause gönnten.

Am Nachmittag war für mich ein Platz in der Volleyballmannschaft frei. Wir legten gerade fest, wer welche Position spielte, als mich der neugierige Blick aus zwei smaragdgrünen Augen traf. Es war Miriam, die jetzt wohl wissen wollte, wer sie am Morgen so fasziniert angestarrt hatte. Mein Hals war wie zugeschnürt. Sie stand mir direkt gegenüber, nur durch ein grobmaschiges Netz getrennt. Ich schluckte. „Hey Tim“ traf mich ein Schrei von hinten, fast zeitgleich mit dem Ball. „Auf welcher Position spielst du denn nun ?“. Ich drehte mich um, sah meine Mitspieler an und sagte sekundenlang kein Wort. Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf. „Ich bleibe hier in der Mitte“ sagte ich wie in Trance. Ich muß wohl dazu sagen, das wir ohne Aufschlagwechsel spielten. Die ganze Zeit lächelte sie mich an und wir ließen uns beide nicht aus den Augen. Ich gebe zu, das Spiel verlor für die anderen etwas an Pep wenn ich den Ball zu fassen kriegte, weil ich ihn jedesmal an mein süßes Gegenüber. Denn jedesmal wenn sie nach dem Ball sprang, hüpften ihre Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt sanft abzeichneten, freudig mit, und ich hatte ja den Logenplatz.

„Du spielst gut.“, sagte ich in der Pause zu ihr. „Und du falsch.“, entgegnete sie mit einem frechen Blick aus ihren Augenwinkeln, als Sie an ihrem Glas nippte. Dann lehnte sie sich zurück und fing an zu erzählen; „Heute Morgen hab ich noch gedacht das wär wieder so ein Wettkampf, bei dem jeder seine Muskeln spielen läßt und alles tut um zu gewinnen. Ich wollte eigentlich garnicht mitkommen. Jetzt bin ich doch froh, denn hier spielt jeder just for fun. Allerdings werden dir deine Kumpels wohl noch das Fell über die Ohren ziehen, weil sie wegen dir so haushoch verloren haben.“. Sie kicherte und ging.

Bis um sechs gingen die Spiele weiter und ich sah sie die ganze Zeit nicht mehr. Erst als das Fest begann erschien sie wieder, umringt von einem Pulk kichernder und schreiender Mädchen. Ich gesellte mich dazu und arbeitete mich zielstrebig zu meinem kleinen Engelchen mit den Feuerpfeilen vor. Ich unterhielt mich mit ihr über dies und das, und ich fragte sie, was ihr denn am heutigen Tag am besten gefallen hätte. „Der Staffellauf.“ sagte sie mit einem eigenartigen Glanz in ihren mittlerweile sehr sanft blickenden Augen. Staffellauf? Was für ein Staffellauf? Ich kannte das Programm genau. 1000m, 100m Sprint, 50m, aber wann sollte denn ein Staffellauf stattgefunden haben? Ich fragte nicht weiter, aber sie sah wohl, das ich nicht begriff.

Später tanzten wir miteinander. Sie roch verführerisch, ihre Haut war ganz weich. Mir wurde heiß und kalt wenn sich beim tanzen unsere Schenkel berührten. Ich konnte nicht anders, ich mußte sie küssen. Sie schien schon lange auf diesen Moment gewartet zu haben. So feurig am Morgen ihre giftigen Pfeile waren, so heiß waren ihre Küsse. Sie drückte mich fest an sich und sagte „Komm, gehn wir ein bischen nach drüben.“ dabei zeigte sie auf die Aschenbahn, die etwa 500m vom Festplatz entfernt lag. Wir schlenderten Arm in Arm hinüber. Die Sonne färbte die ganze Landschaft in ein zartes Rot. „Jetzt“ hauchte sie und sah mich mit tiefen Augen an, „Jetzt ist es Zeit für den Staffellauf.“. Ich verstand immernoch kein Word. Sie nahm ein kleines Ästchen und erklärte „Ich laufe jetzt 25m rauf und 25m zurück, übergebe dir den Stab und dann läufst du“.

Was war das nun ? Den ganzen Tag volles Trimming, drüben ein tolles Fest und sie will laufen ? Ich wollte wissen was sie vorhatte und willigte ein. Sie lief los, machte nach 25m einen Bogen und kam in mäßigem Tempo zu mir zurück. „Hopp, jetzt du“ sagte sie, drückte mir den Ast in die Hand und lachte. Ich lief los, machte den Bogen und sah sie nicht mehr. „Hierher, komm“ hörte ich als ich die Startlinie überquerte. Sie lag neben der Bahn im Gras. Ich legte mich zu ihr. „Du Tim,“ hauchte sie zärtlich „du mußt weitermachen.“ Sie sah mich mit großen Augen an. „Du bist über die Startlinie gelaufen, also los, gib mir deinen Stab“. Während sie mir ihre Spielregeln erklärte strich sie mir mit ihrer Hand über Brust und Bauch, und ließ sie dann in meiner Hose verschwinden.

Sie streichelte ihn virtuos von der Spitze an, fuhr dann langsam weiter, knetete mir sanft meine Hoden und kontrollierte dann wieder das Wachstum meines Luststabs während ich mir von ihren süßen Brüsten zu ihrem Liebestor einen Weg bahnte.

Nach und nach befreiten wir uns gegenseitig von unserer einengenden Kleidung. Meine Lippen saugten sich auf ihren Brüsten fest und ließen erst unter Stöhnen wieder los, wenn erneut ein wohliger Schauer der Lust meinen Körper durchfuhr. Miriam zitterte vor Erregung als ich mit meinen Fingern immer tiefer in sie eindrang und sie mit Küssen verwöhnte. Schließlich konnte sie nicht länger warten.

Sie griff nach meinem Glied und zeigte ihm den Weg ins Paradies. Wieder und wieder drückte sie mich fest an sich, hauchte mir „Ich liebe dich“ ins Ohr. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen um mich noch tiefer in ihr heißes Delta eindringen zu lassen. Das Kribbeln in meinem Bauch und in meinem Liebesspargel wurde immer stärker. Als Miriam ihrer Lust erlag und aufjauchzte, drehte sie ihren Kopf entspannt zur Seite und lockerte ihren Griff. Das erregte mich so, das auch ich nicht länger widerstehen konnte und sich mein Samen in Miriam ergoß.

Erschöpft legte ich mich neben Miriam ins Gras. Sie lachte mich an. Wir streichelten und küssten uns noch eine weile, dann gingen wir zum Fest zurück. Seit diesem Tag trainieren wir öfter Staffellauf und es ist mittlerweile unsere Lieblingssportart geworden.