Space Cowboy

Das stinkende, behaarte Monstrum drückte Jack die Laserpistole grinsend an die Schläfen. Die Augen dieses Kolosses funkelten blutrot und sein grünes, struppiges Fell stank nach Kadaver. Jack wusste nicht wie ihm geschah, als er das kühle Metall der Waffe plötzlich am Kopf spürte. Sein Herz begann schneller zu schlagen und das Adrenalin durchströmte jede zitternde Faser seines Körpers. Sein Atem ging schwer und die Brust schmerzte. Es ging nun um Leben und Tod.
Er war diesem stinkenden Affenkadaver vollkommen ausgeliefert, ohne die geringste Chance dem glühenden Laserstrahl zu entkommen, der ihm das Gehirn aus dem Schädel pusten würde. Jack kniff die Augen zusammen und wartete auf den erlösenden Schuss, als sich aus heiterem Himmel die Pistole des Aliens von Jacks Schläfe löste und zu Boden fiel.
Langsam und vorsichtig öffnete Jack die Augen, als er den kalten Druck des Metalls nicht mehr spürte und erblickte erstaunt auf den leblos am Boden liegenden Hünen. Hinter der Leiche stand Dani mit gezückter Kanone, die direkt auf den Kopf des Monstrums zielte. Er lächelte Jack an und reichte ihm die Hand.
„Los mein Freund, wir müssen verschwinden, bevor Cyklos Männer hier auftauchen.“
Beide flüchteten in den Raumgleiter und versuchten davon zu fliegen, doch es gelang ihnen nicht. Etwas hinderte sie daran, hielt sie am Boden fest. Und so war es auch. Ihr Gleiter befand sich auf einem geheimen Stützpunkt der Mologs, deren Anführer kein geringerer war als Cyklon. Sie hielten den Raumgleiter mit einem Fangstrahl am Boden fest und zwangen sie zur Landung.
Wild stürmten die Mologs das Schiff und zerrten die Zwei zu ihrem Anführer, der schon begierig auf sie wartete. Ihr Anführer war ein verrückter Professor, der die Weltherrschaft anstrebte, und Dani’s größter Widersacher war. Ein Molog stank schon wie ein Haufen toter Fische, aber ein Dutzend von ihnen war nicht auszuhalten. Ihre großen, grünen, mit Fell bedeckten Klauen packten, Jack und Dani, warfen sie vor Cyklons Füße.
„Schön, dass ihr kommen konntet,“ sagte dieser mit einem sarkastischen Lächeln auf den Lippen.
In seinen knochigen Händen hielt er einen silbernen Schlüssel, der mit einer schwarzen Metallkette an seinem dürren Handgelenk befestigt war.
„Dieses Prachtstück ist der Schlüssel, der über euer beider Schicksal entscheiden wird.“
Cyklon öffnete die Pforte zu einem riesigen Raum, der nicht sehr einladend aussah und stieß seine beiden Gefangenen dort hinein. Dieses Ding sah wie eine blecherne Gummizelle aus, die mit einem Haufen Überwachungskameras an den Wänden übersät war.
Schweigend setzten sich Jack und Dani auf den kalten Boden dieser Folterkammer und konnten erahnen, was auf sie zukommen würde. Während sich die Pforte wieder schloss, erklang aus dem Lautsprecher über ihren Köpfen plötzlich Cyklons dreckiges Gelächter.
„So, ihr Versager, wir spielen nun ein kleines Spielchen. Die Regeln sind simpel. Kämpft um euer wertloses Leben. Dem Sieger winkt die Freiheit und was mit dem Verlierer geschieht, muss ich wohl nicht erläutern?“
Und als sich der Klang seiner Stimme verzerrte, traten zwei kräftig gebaute Burschen aus dem Hintergrund hervor. Ihre nackten, durchtrainierten Oberkörper waren mit Öl eingeschmiert worden und glitzerten feucht im weißen Neonlicht. Sie trugen nichts weiter außer schwarze, eng anliegende Lederhosen und schwere Stiefel. Der eine von ihnen hatte blondes, langes Haar ,der andere wiederum einen kurzgeschorenen Schädel.
Die Zwei kamen langsam mit düsterer Miene und geballten Fäusten auf Jack und Dani zu.
„Schlagen?“ fragte sich Dani.
Nein, er hatte etwas ganz anderes mit den beiden Prachtburschen vor, denn ihm lief bereits das Wasser im Mund zusammen, als er sich die gestählten Körper näher anschaute. Und es war nach kurzer Zeit auch nicht mehr zu leugnen, das Dani plötzlich einige Zentimeter an Körpergröße zulegte, an einer Stelle, die nur von zartem Stoff gehalten wurde.
„Hey, ihr süßen Knackärsche, warum sollen wir uns eigentlich schlagen? Es gibt doch schönere Dinge, die wir miteinander anstellen können. Ich könnte doch zum Beispiel ein wenig an euren gigantischen Schwänzen lutschen, oder ihr fingert mir einfach ein wenig im Arsch herum,“ sagte Dani mit einem verschwitzten Grinsen und fuhr sich mit der Zunge über die Oberlippe.
Doch die beiden Typen blickten ihn nur starr an und begannen die Fäuste aneinander zu pressen. Ihnen gefiel nicht, was sie sahen: einen dürren, hochgewachsenen Freak mit dunklen, stark toupierten Haaren, feuerroten Strapsen und High Heals an den Füßen, die in gigantisch hohen Absätzen endeten.
Doch ihre bösen Blicke, indem sie an Dani zerrten, machten ihn nur noch mehr an. nur Es wurde langsam Zeit etwas gegen den Starrsinn dieser zwei Männer zu tun. Und so griff Dani schließlich in die Brusttasche seines silbernen Spaceanzuges, holte einen blau-violett farbenen Flakon hervor und schob ihn sich zwischen seinen Straps. Dieses Fläschchen beinhaltete etwas, dass man nicht unbedingt zum Verführen von Männern benutzte, eher zum besänftigen von wilden, gefräßigen Wüstenwürmern. Denn es machte sie liebebedürftig, doch eine Überdosis von dem Wundermittelchen zog doch erhebliche Konsequenzen nach sich, machte die betroffenen Geschöpfe für mehr als eine Woche einfach nur geil.
Nach einer kleinen Prozedur mit diesem Mittelchen, fraßen die Würmer Dani willenlos aus der Hand und schmiegten sich liebevoll in seinen Schoß. Das Fläschchen mit dem Gift war nur für äußerste Notfälle gedacht. Aber der Zweck heilt bekanntlich die Mittel und schließlich war das hier auch ein Notfall. Also ließ er den Flakon in guter Hoffnung, dass seine Geilheit endlich befriedigt werden würde ganz unscheinbar zu Boden fallen, wo dieser zerschlug und sah dabei zu, wie die anderen drei plötzlich in einer blauen Dunstwolke verschwanden.
Als sich diese allmählich legte, und man wieder Umrisse und Gesichter erkennen konnte, hoffte Dani inständig, dass dieses Mittel angeschlagen hatte und er mal wieder einen geilen Kerl zwischen seine heißen Schenkel bekam.
„Na ihr verdammt gut aussehenden Mannsbilder, habt ihr Lust Mami endlich das zu geben, wonach sie sich sehnt?“ hauchte er zärtlich und hielt den beiden Gladiatoren seinen süßen kleinen Hintern vor die Nase, den er begierig streichelte.
Und bevor er auch nur noch einen Ton heraus bekam, zerrte auch schon der blonde Gladiator an Dani’s Raumanzug und riss ihm diesen vom Leib. Schließlich erforschte seine gierig, feuchte Zunge jeden kleinsten Zentimeter des Oberkörpers, vor welchem er schweigend auf die Knie sank. Dani schloss die Augen und genoss die sinnlichen Berührungen der Zunge, welche auf seiner glühend heißen Haut tanzten.
Die Hände des Hünen verharrten auf seinen Pobacken, massierten sie langsam und lustvoll. Seine Berührungen waren weich und unendlich sinnlich und vergrößerten Dani’s unersättliches Verlangen nach mehr. Nun glitten auch seine Hände über den ölig glänzenden Brustkorb des Gladiators. Er fühlte die festen Brüste und den von stählernen Muskeln umschlossenen Nabel.
Danis Finger spielten mit den Brustwarzen des Mannes und kreisten zärtlich um sie herum. Sie verhärteten sich und eine leichte Gänsehaut überzog den warmen Körper, welcher sich nun mehr und intensiver an Dani schmiegte. Der blonde Hüne streifte den Slip von Danis zitternden Hüften und massierte seinen Schwanz, der nur darauf wartete zwischen den weichen Rundungen seines Hinterns zu versinken.
„Ja, mehr. Laß‘ mich die Wärme deiner Mundhöhle spüren, Süßer,“ flüsterte Dani verlangend.
Und als die warmen, feuchten Lippen des Gladiators Danis Lust stillten, sich weich und behutsam um seinen Schwanz legten, vergruben sich Dani’s Finger tief in das Haar des Mannes und stöhnte leise auf. Die unendlich schönen Berührung der Zunge auf seiner
glühenden Eichel ließ die Lust in ihm überkochen. Immer wieder rutschten die seidig weichen Lippen hoch und runter, massierten den Penis bis zur Ekstase.
Suchend schweiften Danis Blicke umher, während der muskelbepackte Hüne ihn mit Mund und Zunge verwöhnte. Direkt neben sich konnte er nun Jack erblicken, der vor ungehemmter Lust aufschrie, als ihn der kahle Typ von hinten nahm. Sein dicker, langer Schwanz vergrub sich tief in seinem entzückenden, kleinen Hintern. Mit festen Stößen, verschwitzter Haut, brachte er nicht nur Jack, sondern auch Dani, der beiden dabei zusah, zum kochen.
Dani beugte sich vor Jacks glühend rotes Gesicht und begann ihn leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen tanzten miteinander, berührten sich wild und leidenschaftlich, brachten das Adrenalin in Wallung.
Laute Lustschreie drangen durch die geschlossene Pforte des Raumes und lockten zwei Wärter herbei, die nach dem Rechten sehen wollten. Sie wurden auf das geile Treiben in der Zelle aufmerksam. Mit Laserpistolen und Schlagstöcken bewaffnet, traten sie hinein und erblickten vier junge, schwitzende Kerle, die es wild miteinander trieben.
Es lag noch immer der süßlich, herbe Duft des erotisierenden Mittels in der Luft, welches Dani im Raum verteilt hatte. Und auch sie verfielen plötzlich dem unwiderstehlichen Geruch, der sie dazu verleitete sich auszuziehen und einfach mit zu machen.
Einer der Wärter legte sich schließlich unter Jacks harten Penis und begann diesen mit der Zunge zärtlich zu liebkosen. Und auch er streichelte sich sanft über den Oberkörper und wichste seinen Schwanz. Dani vergnügte sich währenddessen noch immer mit dem blonden Hünen, den er nun fickte.
Keuchend und verschwitzt glitten seine Hände über den Rücken des Mannes und suchten nach Halt. Sein Hintern wurde von einem Wärter sinnlich geleckt und gestreichelt. Und als dieser plötzlich in Dani eindrang, war es um ihn geschehen.
Laut stöhnend bewegten sich ihre bebenden Hüften, Hände glitten verwöhnend über warme, verschwitzte Haut und gierige Zungen tasteten suchend über stählende Muskeln. Über Stunden hinaus vergnügten sich die Männer in der Zelle und bemerkten gar nicht die Bewachungskameras, die unter den strengen Blicken Cyklons beaufsichtigt wurden.
Dieser griff sich empört an die schmerzende Brust und japste nach Luft, als er die nackten Körper erblickte, die sich vor brennender Ekstase wanden. Cyklons Wut über dieses Geschehen fraß sich immer tiefer in sein Herz und plötzlich wurde ihm schwarz vor Augen. Sein Kopf schlug hart auf die Tastatur des Rechners, als sein müdes Herz auf einmal zu schlagen aufhörte.
Und somit hatte Dani die Welt wieder einmal vor der tyrannischen Weltherrschaft eines Irren gerettet. Es war nur ein kleiner Fick für ihn, aber ein großer Fick für die Menschheit. Und wenn sie nicht gestorben sind, so treiben es noch immer vier knackige Männer in einer Metallzelle in mitten des großen Weltalls.