Sklavengeschichte

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Bernd antwortete auf die Annonce einer Dominanten Dame und erhielt eine Verabredung, zu der Er sich wie Vereinbart am Bahnhof des Wohnorts seiner kuenftigen Herrin eingefunden hat. Dort wird ihn seine Herrin Margot abholen.Bernd raucht auf einer der Baenke und sieht sich nach Frauen um die schlanke 40 sind und somit Margot entsprechen koennten. Er weiss nicht wie Sie aussehen wuerde. Nur Margot hatte ein Foto von Ihm erhalten und er sollte eine bestimmte Zeitung dabei haben.Eine Hand legt sich jetzt von hinten auf seine Schulter :“Bernd, nicht war?“, Margot sieht Ihn mit einem leichten Laecheln an. „Ja genau Bernd, und Du bist Margot ?“. Margot reisst Bernd am Ohr:“ Habe ich erlaubt mich zu duzen?“. „Oh nein“, sagt Bernd leise und drueckt ein „Entschuldigen Sie bitte“ heraus. Margot erwidert ernst: „Na schon besser. Das wird ein Nachspiel haben. Ist Dir das auch klar, mein Buerschchen ?“. „Ja“, sagt Bernd leise, als er sich an das schmerzende Ohr fasst. Margot steht breitbeinig vor Ihm und Er sieht Sie an. Das Kastanienbraune Haar hat einen sportlich kurzen Schnitt und die dunklen Augen sind wie nach dem Vorbild der Kleopatra betont streng geschminkt. Bernd sieht auf den kleinen festen Busen der Frau, die dort mit den Haenden in die Hueften gestuetzt, interessiert beobachtet wie Er Sie betrachtet.

So gefaellt es Ihr, wie Bernd auf Ihren Schritt, in dem sich die Schamlippen stark unter der hautengen Jeans abzeichnen, und auf die hohen Stiefel blickt. Margot traegt selten einen Slip unter der Jeans, provoziert gerne den Blick der Maenner auf ihre Spalte. Sie hat erreicht was sie wollte: der Sklave geilt sich schon an Ihr auf. „Steh mal auf, Buerschchen!“ faehrt Margot Bernd an. Er steht sofort auf und Margot kann unschwer erkennen, das sich etwas in der Hose von Bernd regt. Sie tritt an Bernd heran und gibt Ihm einen Zungenkuss. „Du Geiles Schwein. Dich ohne meine Erlaubnis an mir aufzugeilen. Du wirst zu spueren bekommen, was ich davon halte.“, fluestert Sie in Sein Ohr. „Komm“ fordert Sie. Margot geht jetzt bewusst mit den Hueften schwingend, langsam voraus. Bernd folgt Ihr nach und kann seinen Blick nicht von diesen runden, festen Pobacken lassen. Sein Schwanz schwillt weiter an. Margot weiss genau wo er jetzt hinsieht, und malt sich schon aus was Sie gleich mit ihm machen wuerde. Dabei wird auch sie allmaehlich feucht. An ihrem Auto angekommen oeffnet Sie Bernd die Tuer und laesst Ihn einsteigen. Bevor Sie selbst einsteigt, zieht Sie noch einmal kraeftig ihre Jeans hoch um mehr Druck zu spueren, dann setzt sie sich ans Steuer. Immer wenn Sie im Verkehr halten muss, hat Bernd Sie in der Spalte Ihrer strammen Jeans zu massieren und dabei gefaelligst nach Vorn zu sehen. Als sie in Margots Wohnung ankommen, sind beide auf Touren. Bernd hat sich sofort vor Margot auszuziehen . Die Kleidung legt Margot in Ihren Schlafzimmerschrank, waehrend Bernd nackt kniend im Flur warten muss. Margot zieht Ihr Ledertrikot an, das den Schritt und den Busen offen laesst. Dann steigt Sie wieder in die Stiefel. Sie greift nach der dreistraehnigen Lederpeitsche und kehrt in den Flur zurueck. Sie ueberrascht Bernd dabei, wie er gerade an seinem Schwanz spielt. Ein fauchender Peitschenhieb trifft seinen Ruecken. Margot gibt ihm den Stiefel in den Hintern. „Steh sofort auf, Du Schwein, jetzt ist Schluss damit.“ Bernd dreht sich zu Ihr um, sein Ruecken brennt. Margot nimmt Bernds Gesicht in die Haende, und befiehlt Ihm die Haende auf den Ruecken zu nehmen. Er tut wie ihm geheissen und bekommt zweimal Margots Knie in die Eier. Bernd schnappt nach Luft und stoesst Schmerzenslaute aus, waehrend Margot Ihn nun in dass Wohnzimmer peitscht. Dort bekommt Bernd von Margot eine Hundeleine an den Hals gelegt. Die Haende fesselt Sie ihm auf den Ruecken und die so gefesselten Haende bindet Sie ihm an dem Halsband hoch. Dann befiehlt Margot ihm, sich ueber eine Sessellehne zu beugen und die Beine zu spreizen. Margot betrachtet Kurz Ihren Sklaven, dessen Schwanz lang herunter baumelt. Dann stellt Sie sich neben Ihm auf und nimmt mit der Peitsche Mass. „Du erhaeltst jetzt 20 Hiebe fuer dein ungebuehrliches Verhalten, und ich erwarte das Du Dich anschliessend bei mir fuer diese Erziehungsmassnahme bedankst …!“. Margot holt weit aus und der Peitschenhieb klatscht laut auf die Pobacken des Sklaven. Drei Striemen zeichnen sich sofort ab und geben den roten Abdruck des Flechtwerks der Peitsche wieder. Die ersten 10 Hiebe zieht Margot schnell ueber. Bernd hat sich vom ersten Schrecken der Hiebe erholt und beginnt die Peitsche zu geniessen. Hitze breitet sich ueber den gesamten Hintern aus. Margot legt jetzt zwischen den Hieben laengere Pausen ein, so weiss Sie, das der Sklave jeden Hieb seiner Abstrafung intensiver zu spueren bekommt. Nach dem 15 Hieb beginnt Bernd sich unter dem steigendem Schmerz und der Geilheit zugleich zu winden. Margot geilt dieser sich windende Sklave auf und Sie streichelt sich zwischen den Hieben den Kitzler. Die letzten 5 Hiebe nimmt Bernd schon lauter entgegen. Der Hintern ist mit stark geschwollenen Striemen ueberzogen. Bernd will sich an den Schwanz fassen um ihn zu massieren, aber seine Geilheit unterliegt dem Wohlwollen seiner Herrin. Margot packt Bernd an den gefesselten Haenden und zieht daran. Bernd kommt von der Lehne hoch. „Na, was ist Sklave ?“ fragt Margot und deutet Bernd auf den Boden zu knien. Bernd kniet nieder und kuesst die Stiefel seiner Herrin. „Ich bedanke mich fuer meine Strafe Herrin!“ sagt er. Margot reicht Bernd die Peitsche hin :“Kuess‘ Die Peitsche“. Und Bernd kuesst ergeben die Peitsche. Margot ist zunaechst mit Bernd zufrieden. Bernds Schwanz hat seine ganze Pracht entfaltet. Und Margot erregt der Anblick des vor ihr knienden Sklaven und seinem steifen Sklavenschwanz zwischen den gespreizten Beinen. “ Komm und leck deine Herrin, Sklave.“ Margot steht breitbeinig vor Bernd und er kriecht an die feuchte Muschi heran. Seine Zungenspitze taenzelt zwischen den Schamlippen hin und her, auf und ab. Langsam und tief zieht die Sklavenzunge durch den Spalt. Bernd saugt an den feuchten Lippen. Seine Zunge beginnt den Kitzler zu necken. Margot durchzieht es durch und durch, Ihre Beine zittern. Bernd kriecht tiefer unter seine Herrin und fuehrt Ihr seine Zunge ein. Weit oeffnet er den Mund dabei und Margot spuert seinen heissen Atem. Sie beugt sich nach hinten und krallt die Finger Ihrer linken Hand in Bernds Haar. Mit der rechten Hand knetet Sie Ihren Busen und zieht sich an den steifen Brustwarzen. Der herannahende Orgasmus nimmt Ihr den Atem. Mit beiden Haenden packt Sie den Hinterkopf Ihres Sklaven und presst ihm die Muschi auf den weit geoeffneten Mund. Sie kann einfach nicht mehr laenger stehen und zieht Bernd am Kopf mit auf den Boden. Sie legt Ihm die Stiefel auf den Ruecken und will diesen Kopf zwischen Ihren Beinen nie wieder loslassen. Laut schreit Sie Ihren Orgasmus heraus, baeumt sich auf und streckt den Koerper durch. Dann laesst Sie ab von dem Sklaven und legt sich schlaff, Arme und Beine weit von sich gestreckt, zurueck. Sie schliesst die Augen. Bernd kriecht neben Sie und beginnt Ihren Koerper von oben bis unten abzulecken. Margot laesst sich die entspannende weiche Zunge ihres Sklaven gefallen, bis sie sich wieder gesammelt hat.

Dann stoesst Sie Bernd von sich und springt auf. Bernd bekommt die Peitsche auf seinem Ruecken zu spueren: “ Habe ich meinem Sklaven gestattet mich abzulecken ?“ Heftig schlaegt Margot auf Bernd ein, der sich lang auf dem Bauch ausgestreckt vor Ihr windet. “ Steh auf, ab in die Kueche mit dir!“. Sie tritt Bernd in den Hintern, waehrend er sich beeilt in die Kueche zu kommen. Dort angekommen, nimmt Margot Ihm die Handfesseln ab. Sie setzt sich an den Tisch und befiehlt Bernd Tee zu kochen. Bernd serviert den Tee und hat jetzt unter dem Tisch, zu Margots Fuessen zu hocken. Weit spreizt Margot die Beine und trinkt den Tee. Ihre Stiefelspitzen treffen Bernd :“ Ich will rauchen !“. Bernd holt schnell eine Zigarette und gibt Margot kniend Feuer. Als Der Tee leer ist, befiehlt Margot ihren Sklaven ins Bad. Er hat sich in die Wanne zu hocken. Margot stellt sich ueber Bernd und setzt Ihm die Muschi aufs Gesicht: “ Trink !“,sagt Sie, und beginnt mit Ihrem Sekt Bernds Mund zum ueberlaufen zu bringen. Der Natursekt sucht sich seinen Weg ueber Bernds Koerper und verschwindet im Abfluss der Wanne. Dann greift Margot zur Brause und duscht Bernd eiskalt ab. Sein Schwanz erschlafft, und Bernd denkt darueber nach was noch alles kommen wird, bis er endlich abspritzen darf. Nachdem Bernd wieder abgetrocknet ist, schnuert Margot Ihm den Hodensack mit einem Hundehalsband eng zusammen. An dem Band befestigt Sie eine Leine an der Sie Bernd wieder ins Wohnzimmer fuehrt. Schmerzhaft zieht die Leine am Hodensack, aber dieser Schmerz laesst Bernds Schwanz wieder steif werden. Er hat sich nun mit dem Ruecken auf den Couchtisch zu legen, und wird an den Hand- und Fussgelenken straff an den Tisch gebunden. Die Leine an Bernds Hoden legt Margot zwischen seinen gespreizten Beinen ueber die Tischkante, und beschwert sie mit einem Gewicht. Lang und hart streckt sich der Sklavenschwanz seiner Herrin entgegen. Das Gewicht an der Leine zieht den Schwanz Flach nach unten. Margot stopft Bernd jetzt einen Ihrer Slips in den Mund und knebelt den Mund mit einem Guertel, den Sie am Hinterkopf zuschnallt. Sie stellt sich breitbeinig ueber den Kopf Ihres Sklaven und masturbiert. Geil betrachtet Sie dabei den wehrlosen Koerper vor Ihr. Dann greift sie zur Peitsche und stellt sich neben den Tisch. Sie holt weit aus, und die Riemen der Lederpeitsche treffen hart auf Bernds Schwanz. Er baeumt sich auf, bei dem scharfen Schmerz an seinem Schwanz, den er šber 5 erbarmungslose Hiebe hinweg zu ertragen hat. Margot beugt sich nun ueber den gepeinigten Schwanz und neckt ihn mit der Zungenspitze an Eichel und Schaft. Straff zieht Sie dabei an der Leine, so dass Bernd glaubt Margot reisst Ihm den Hodensack ab. Schmatzend nimmt Margot den harten, heiss gepeitschten Schwanz in den Mund und blaest ihn, waehrend Sie Ihn tief in den Rachen aufnimmt. Ploetzlich hoert Sie auf und verlaesst das Zimmer. Eine Weile ist Bernd sich selbst ueberlassen. Und Sein Schwanz erschlafft nach einer Weile. Margot kehrt zurueck und haelt zwei Klemmen in Ihren Haenden. Sie setzt sich auf den gepeinigten schlaffen Schwanz. Dann beugt Sie sich ueber die Brustwarzen Ihres Sklaven und neckt sie mit der Zunge. Sie beisst hinein und zieht sie lang. Daraufhin beginnt sie die Brustwarzen mit den Fingern zu zwirbeln. Bernds Schwanz wird wieder steif und drueckt sich hinten an Margots Pobacken. Margot ergreift den Schwanz und reibt ihn ein wenig mit kraeftigem Druck. Sie drueckt die Eichel an ihren After und geniesst das Gefuehl. Dann widmet Sie sich wieder den Brustwarzen. Scharf beissen die beiden Klemmen jetzt in die Brustwarzen, Bernd schnaubt durch die Nase. Die beiden Klemmen verbindet Margot mit einer Lederschnur. Wieder ergreift Margot den Schwanz und setzt ihn sich an die feuchte Muschi. Langsam nimmt Margot den Sklavenschwanz in sich auf. Erst als er ganz tief in Ihr drin ist beginnt Sie ihn langsam und rhythmisch zu reiten. Die Lederschnur an Bernds Brustwarzen benutzt Sie als Zuegel. Mit straffen Zuegeln geht die Herrin zu einem schaerferen Ritt ueber. Die Brustwarzen werden schmerzhaft langgezogen. Der scharfe Schmerz geht Bernd direkt in den Schwanz, der dadurch bis zum platzen anschwillt. Margot massiert sich am Kitzler und legt geil den Kopf nach hinten. Bernds Schwanz pumpt Margot den heissen Strahl seines Samens in die Muschi. Bernd schnaubt laut durch die Nase und baeumt sich in seinem Orgasmus der Muschi seiner Herrin entgegen. Margot durchfaehrt ein wohliger Orgasmus und sie laesst sich nach vorne ueber den Sklaven fallen. Nach einer Weile steigt sie vom Schwanz herunter und beginnt den Samen abzulecken. Sie schluckt herunter, was Sie vom Schwanz bekommen kann, und saugt die Eichel leer. Die Knebel nimmt Margot jetzt ab und befiehlt :“ Leck mich sauber, Sklave!“. Bernd leckt die Muschi seiner Herrin ab und schluckt seinen eigenen Samen dabei. Margot dreht sich um und laesst sich von Bernd den After sauber lecken. Bernd rollt die Zunge und bohrt sie in den engen After seiner Herrin. Geil streichelt Margot ihre Brueste. Bernd bekommt wieder die Muschi auf den Mund gedrueckt und leckt inbruenstig. Margot beugt sich nach vorn ueber den Schwanz und blaest ihn wieder Steif. Dann presst sie Ihre Muschi fester auf Bernds Mund, ergreift die Peitsche an Ihrem Handgelenk und zieht dem Schwanz wieder 5 kraeftige Hiebe ueber. Bernd presst seinen heissen Atem in Margots Muschi und baeumt sich bei jedem Hieb heftig auf. Margot laesst ab von dem mit starken Striemen ueberzogenen Schwanz und zieht Bernd wieder an den Brustwarzen. In Ihrem heftigen Orgasmus reisst Sie die Klemmen von den Brustwarzen. Dann legt Sie sich vorn ueber auf den Koerper Ihres Sklaven. Die Muschi ruht an Bernds Kinn gedrueckt und ihr Mund blaest Bernds Schwanz den heissen Atem entgegen. Nach einer Weile steigt Margot befriedigt von Bernd herunter und bindet Ihn vom Tisch los. Sie entfernt das Gewicht von seinen Hoden, die in ihrem tiefen Violett prall gespannt sind. „Auf die Knie mit Dir “ befiehlt Margot. Dann nimmt Sie Bernd an die Halsleine und er beeilt sich ihr auf den Knien zur Couch zu folgen. Margot nimmt auf der Couch Platz und schaltet den Fernseher ein. Sie zieht die Leine straff :“ Reiche mir eine Zigarette Sklave.“ Bernd versorgt seine Herrin mit dem Gewuenschten und hockt neben Ihr. Margot haelt Bernd an der Leine und sieht Fern. „Du darfst rauchen.“ sagt Margot, und Bernd zuendetet sich eine Zigarette an. Als Bernd aufgeraucht hat zieht Margot wieder an der Leine: “ Hock dich vor mir auf alle Viere hin, ich will meine Beine hochlegen.“ Bernd folgt dem Befehl und Margot legt Ihre Stiefel auf seinen Ruecken. Sie macht es sich auf der Couch bequemer und sieht sich einen zwei Stunden langen Spielfilm an. Die ganze Zeit ueber hat Bernd sich unter Ihren Stiefeln ruhig zu verhalten und handelt sich so manchen Stockhieb auf seinen brennenden Hintern ein, wenn er zu unruhig ist. Nach dem Film hat Bernd das Abendbrot zu servieren. Anschliessend gehen Sie in Margots Bett. Margot liegt nackt auf dem Bett und spreizt weit die Beine :“ Diene mir mit Deiner Sklavenzunge bevor wir schlafen“. Bernd kriecht zwischen Ihre Beine und leckt die triefend feuchten Schamlippen, und fuehrt seine Zunge tief in die Votze ein, bis Margot befriedigt einschlaeft. Am Vormittag erwacht Bernd und sieht Margot neben sich liegen. Die Striemen auf seinem Hintern erinnern Ihn an den Tag zuvor. Sein Schwanz schmerzt noch leicht und er untersucht die dunklen Male, die Margot ihm verpasst hatte. Er zieht Margots Decke zurueck und hockt sich neben Sie. Margot regt sich, und dreht sich dabei auf den Bauch. Sie streckt alle Viere von sich und legt den Kopf zur Seite. Bernd bietet sich der Anblick Ihres herrlichen Hinterns. Vorsichtig streift er mit den Fingerspitzen ueber die beiden Pobacken. Er beugt sich herunter und beginnt die Pobacken zu kuessen. „Leck mir den After „, hoert er leise Margot sagen, die vielleicht schon laenger wach war. Bernd hockt sich hinter Margot zwischen die Beine und beugt sich zu Margots After herunter. Mit beiden Haenden drueckt er die Pobacken auseinander. Seine Zunge reckt sich der ™ffnung entgegen. Feucht spielt seine Zungenspitze mit der Rosette. Bernd erhoeht den Druck und dringt leicht in den Darm ein. Dann rollt Er die Zunge und beginnt sie rhythmisch in den After hinein und wieder heraus zu bewegen. Margot rekelt sich geil unter Bernds Zunge. „Knete mir die Pobacken“, befiehlt sie. Bernd graebt seine Finger kraeftig ins Fleisch hinein und beginnt Margots Hintern zu massieren, waehrend Er intensiv den After leckt. Sein Schwanz ist hart und fordert sein Recht. Bernd macht Anstalten sich hinter Margots After zu positionieren und Sie dann in den Hintern zu ficken. Margot bemerkt das :“Nein, Du brauchst Deine Kraefte noch fuer heute Abend. Ich habe noch viel vor mit Dir. Beherrsche Dich und mach weiter.“ Bernd widmet sich wieder Margots After. Margot beginnt sich mit der Hand an dem Kitzler zu stimulieren. Sie steckt sich einen Finger in die Muschi und stoehnt Geil.“Oh, oh ja, komm und gib mir jetzt den Rohrstock“. Bernd glaubt erst nicht recht zu hoeren, ergreift aber den Rohrstock und zieht Margot kraeftige Hiebe ueber Ihre wippenden Pobacken. Margot reckt Ihm den Hintern entgegen :“AH ja, mehr, es kommt“. Bernd schlaegt haerter zu und sieht wie Margot zuckend zu Ihrem Orgasmus kommt. Nach einer Atempause, zuendet Margot sich eine Zigarette an und richtet sich im Bett auf. Beide rauchen stumm. „Lass uns jetzt Duschen gehen und fruehstuecken“, sagt Margot. Beide begeben sich unter die Dusche. Bernd seift Margot ein und Sie sieht zu wie er sich waescht. Besonders achtet Sie darauf, das er sich keinen dabei abwichst, waehrend er sich den gepeinigten Schwanz waescht. Sie trocknen sich gegenseitig ab und gehen nackt in die Kueche.

Bernd serviert das Fruehstueck und sie essen. Anschliessend gibt Margot Bernd seine Kleidung heraus und laesst sich von Bernd anziehen. Sie steigt in den Lederrock und er zieht ihn hoch. Sie steigt in die Stiefel die Bernd haelt und laesst sich von Bernd in den schwarzen Pulli helfen. Dann gehen sie gemeinsam durch die Stadt. Am Nachmittag sind sie zurueck und Bernd hat das Mittagessen zu servieren. Waehrend Bernd abwaschen muss, telefoniert Margot mit Ihrer Freundin Karola. Sie erzaehlt Ihr von Ihrem neuen Sklaven und was Sie mit ihm gemacht hatte. Auch Karola hat die selbe Vorliebe und haelt sich zu diesem Zweck eine Sklavin. Karola besitzt ein Haus, in dem Sie sich eine komplette Folterkammer eingerichtet hat. Margot laesst sich gern zu einer Folter an Bernd und der Sklavin Ute einladen, und verabredet sich fuer den Abend mit Karola. Als Bernd aus der Kueche zurueckkehrt, deutet Margot ihm an sich vor Ihr hin zu hocken. „Ich habe gerade eine Verabredung mit meiner Freundin getroffen. Du wirst Gelegenheit haben Deine Ergebenheit unter Beweis zu stellen. Karola ist eine wahre Zuchtmeisterin, bei der sich erweisen soll, ob ich Dich weiterhin behalten werde. Ich erwarte das Du Ihr willenlos gefuegig sein wirst. Hast Du mich verstanden Sklave ?“ „Ja Herrin, Ich werde mich bei jeder Zucht als Ihr guter Sklave erweisen.“ Margot ist zufrieden und malt sich schon aus was alles kommen wuerde. Sie betrachtet Bernd eingehend, und erkennt unschwer an seinem steifen Schwanz, das es ihm wohl ebenso ergeht. Daraufhin nimmt Sie Bernd an die Leine und fuehrt ihn in das Schlafzimmer. Hier fesselt Sie Bernd auf dem Ruecken liegend an die Bettpfosten. „Damit Du Dir nicht einen runter holst, wenn Du allein bist.“ sagt Margot, und greift Bernd so hart an die Hoden das er laut aufstoehnt vor Schmerz. Dann macht Sie es Bernd bequemer und deckt Ihn zu. „Schlafe jetzt ein paar Stunden, Du hast noch eine harte Nacht vor Dir.“ Sie laesst Bernd allein und beschaeftigt sich im Wohnzimmer. Am Abend dann schminkte sich Margot nackt vor dem Spiegel im Schlafzimmer, waehrend Bernd gefesselt auf dem Bett zusieht. Anschliessend schluepft Margot in Ihr Ledertrikot und zieht die stramme Jeans darueber. Sie bindet Bernd vom Bett los und reichte ihm Hose und Pullover. Fragend blickt Bernd Margot an. „Du brauchst keinen Slip, Ich will Deinen Schwanz in der Hose sehen.“ Bernd zieht stumm die Hose an und Margot ergoetzt sich beim Anblick des Schwanzes, der sich in der engen Hose kraeftig abzeichnet. Als Bernd fertig ist, machen sich Beide auf den Weg. An Karolas Haus angekommen, graebt Margot Bernd die langen Fingernaegel in die Pobacke und fuehrt ihn so an die Haustuer. Nachdem Sie geklingelt hatte, fragt Sie Bernd: „Na, ist mein Sklave auch schon geil ?“. Bernd sieht nur stumm auf den Boden. Margot greift zwischen seine Beine und fuehlt nur den weichen, schlaffen Schwanz. Sie sieht Bernd fragend an: „Angst bekommen ? Noch kannst Du zurueck. Entscheide Dich. Bist Du bereit zur Folter oder nicht ?“. Bernd sieht Margot fast erschrocken an: „Ich bin bereit, ich will Ihr Sklave sein und die Folter spueren. Ich wurde nur noch nie richtig gefoltert.“ „Ach so“ sagt Margot sanft und laechelnd. Sie beginnt Bernd den Schwanz in der Hose zu massieren und Sie kuessen sich. „Dann will ich dafuer sorgen, das Du aufgegeilt bist wenn wir uns an deine Zuechtigung machen.“ Wie auf das Stichwort oeffnet Karola die Tuer und sieht Margot an Bernds Hose spielen. „Hallo meine Liebe. Probleme mit dem Sklaven ?“. Beide nehmen sich in den Arm. Margot antwortet: „Er hat noch nicht die Erfahrung einer echten Folter gemacht und braucht eine unterstuetzende Hand von mir.“ Karola lacht laut und zieht Bernd am Ohr ins Haus: „Dann komm man erst mal rein mein Sklave, bei mir bist Du genau richtig.“ Sie weist Margot in das Wohnzimmer: „Nimm erst mal Platz, ich bringe den Sklaven zum Umkleiden in die Folterkammer. Ute hat dort sowieso gerade zu tun.“ Sie wendet sich Bernd zu: „Ausziehen, auf der Stelle und nicht so langsam !“. Bernd funktioniert wie verlangt, und kann sich der sehr herrischen Ausstrahlung der Frau vor ihm nicht entziehen. Karola traegt einen offenen Bademantel unter dem sich ihr grosser Busen im Leder-BH hervor streckt. Ihre Brustwarzen recken sich aus runden Aussparungen im BH Bernds Blicken entgegen. Dazu traegt Karola einen knappen Lederrock und lange Stiefel. Bernds Schwanz steht aufrecht und Karola greift gleich feste hin: „Ja, so habe ich Sklavenschwaenze gern.“ Sie wendet sich an Margot im Wohnzimmer und ruft:“ Herrliches Werkzeug, das Du hier mitbringst, Margot. Wie ich sehe, hast Du daran schon Erziehungsmassnahmen getroffen !“ Sie betrachtet die dunklen Male am Schwanz und fuehrt Bernd daran die Kellertreppe herunter. An der Tuer zur Folterkammer angekommen, zieht Karola einen Schluessel aus der Tasche ihres Bademantels und schliesst die Tuer auf. Sie stoesst Bernd in den Raum. Bernd stolpert Ute von hinten an, die da im Raum steht und eine Peitsche reinigt. Ute dreht sich um und sieht interessiert an dem nackten Mann vor ihr herunter. Karola tritt an Ute heran und entreisst ihr die Peitsche. Drei laute Hiebe mit dem Ziemer klatschen Ute auf den Hintern. „Geil dich hier nicht an dem Sklaven auf, Du bist hier um zu dienen.“ faehrt Karola sie an. Ute geht vor ihrer Herrin auf die Knie und kuesst die Stiefelspitzen. „Verzeihung, Herrin.“ „Nun gut, Sklavin, ich bringe Dir den Sklaven damit du ihn einkleiden und fuer die Folter vorbereiten kannst.“ Karola legte Ute einen Keuschheitsguertel und eine Ledermaske fuer Bernd heraus. „Zieh ihm das an und binde ihn dann an die beiden Deckenfesseln hier.“ Sie weist auf zwei Lederfesseln, die an Ketten von der Decke herunter haengen. Die Ketten verlaufen oben an der Decke ueber zwei Rollen und enden unten an zwei Eisenhaken an der Wand. „Anschliessend widme Dich wieder deiner Arbeit.“ Karola verlaesst den Raum, verschliesst die Tuer, und geht zu Margot hinauf. Ute wendet sich Bernd zu und sieht den immer noch steifen Schwanz an. „So passt der aber nicht in den Keuschheitsguertel mein Lieber“. Sie dreht Bernd ihre mit Striemen ueberzogenen, laenglichen Hinterbacken zu und geht zum Kuehlschrank in der einen Ecke der Folterkammer. Bernd betrachtet Ute mit Ihrem eisernen Keuschheitsguertel, der hinten mit einem Vorhaengeschloss geschlossen gehalten wird. Ute traegt ein enges Lederhemd, das den kleinen Busen offen hervorstehen laesst. Ihre Taille ist mit einem breiten Ledergurt sehr eng zusammengezogen. Ihr katzenhafter gleichmaessiger Gang, laesst Ihre Hueften durch die extrem enge Taille kraeftig hin und her schwingen. Und die hohen Hacken ihrer schwarzen Damenschuhe unterstreichen laut den festen Schritt. Ihr Hals wird von einem breiten, stacheligen Halsband geziert. An ihren Hand- und Fussgelenken traegt sie breite, schwarze, und mit Nieten verzierte lederne Fesselriemen. Ute holt eine kleine Schuessel mit Eiswuerfeln aus dem Kuehlschrank und stellt sie vor Bernd auf den Boden. Mit einer Hand voll Eiswuerfeln macht Sie sich an den Sklavenschwanz und Bernd zuckt zusammen. Nach einer Weile wirkt Utes Spiel mit den Eiswuerfeln erschlaffend auf den Sklavenschwanz. „So, das ist schon passender. Glaube mir, ein steifer Schwanz ist in so einem Zwinger wie ich ihn Dir anlegen soll, sehr unbequem“. Sie nahm den Keuschheitsguertel auf und stuelpt die starre Kunststoffkapsel ueber den Schwanz und die Hoden. „Festhalten“, sagt Sie zu Bernd, und sie beginnt die Lederriemen um seine Hueften und seinen Schritt nach hinten zu legen. Sie stellt sich hinter Bernd.

Einer der Riemen hat zwei Schnallen an seinem Ende, durch die sie jetzt die anderen beiden Riemen anzieht. Ute setzt einen Fuss an den Hintern von Bernd und zieht die Riemen noch einmal kraeftig an, bevor sie sie festschnallt. Der hohe spitze Absatz des Schuhs bohrt sich schmerzhaft in Bernds Fleisch. Und nicht nur dies. Die starre Kapsel in der Bernds Schwanz eingekerkert ist, ist mit kleinen Dornen versehen, die nun in die Haut stechen. Bernd empfindet den Schmerz dennoch als schoen und sein Schwanz regt sich wieder. Sofort bestrafen die Dornen Bernds Geilheit und er lernt den Sinn der Dornen kennen. „Komm“, sagt Ute zu Bernd und weist zu den Fesseln, die an der Decke haengen. Bereitwillig stellte Bernd sich unter die Fesseln. Ute fasst eines von Bernds Handgelenken und legt den ersten Riemen an. Als Bernd an die Riemen gefesselt ist, geht Ute zu den Eisenhaken an der Wand und zieht die Kette hoch. Bernd steht im Raum und laesst die hochgezogenen angewinkelten Arme in den Fesselriemen haengen.Ute stuelpt ihm die Ledermaske ueber. Vor Mund und Augen sind Lederklappen, die sie mit den dafuer angebrachten Druckknoepfen schliesst. Die Nase ist das Einzige, was noch von Bernds Gesicht zu erkennen ist. Ute fesselt Bernd die Fussgelenke an die Riemen am Boden und macht sich daran die Ledercouch am anderen Ende des Raumes zu reinigen. Bernd steht blind und gefesselt im Raum und harrt seiner Folterung. Waehrend Dessen sitzen Karola und Margot oben im Wohnzimmer und unterhalten sich. Karola sieht auf die Uhr.“ AH ja, ich glaube Ute hat Deinen Sklaven allmaehlich soweit dass wir kommen koennen“. Margot fragt interessiert: „Was hast Du denn heute so im Sinn mit Bernd und Ute ?“. – „Lass Dich doch ueberraschen. Es wird Dir schon gefallen meine Liebe. Aber warum machst Du es Dir denn nicht erst mal bequem und ziehst die Sachen aus ? “ Margot steht vom Sessel auf und oeffnet die Jeans: “ Ja, Du hast recht lass Uns zum angenehmen Teil des Abends uebergehen.“ – „Tu mir den Gefallen und strippe fuer mich Margot. Ich will Dir zusehen.“, bittet Karola, und Margot laesst sich nicht lange bitten. Sie beginnt mit den Hueften zu schwingen und taenzelt auf Karola zu. Vor Karolas Gesicht stehend, wendet sie ihr den Jeanshintern zu und wiegt sich in den Hueften. Sie legt die Arme ueber Kreuz und fasst den Saum ihres schwarzen Pullis. Langsam zieht sie den Pulli ueber den Kopf, waehrend Karola die Haende auf ihren Jeanshintern legt und ihn streichelt. Geil betrachtet Karola das Leder von Margots Trikot, dass sich eng um den Koerper spannt, und streichelt darueber. Margot dreht sich zu Karola herum und streichelt sich fest ihre Brueste. Langsam gleiten ihre Haende am Ledertrikot zur Jeans herunter. Karola fasst Margot an den Schlitz der sich in der Jeans abzeichnet und beginnt mit den Fingern hindurch zu fahren. Margot fasst sich an den Pobacken und drueckt Karola das Becken entgegen. Sie beugt die Beine durch und reibt sich an dem Knie von Karola. Dann stellt sie sich wieder vor Karola und legt ihr einen der Stiefel zwischen die gespreizten Beine. Karola fasst den Stiefel und Margot zieht das Bein heraus. Waehrend Karola den Stiefel abstellt, legte Margot den zweiten Stiefel zwischen Karolas Beine und zieht dann auch den aus. Sie taenzelte etwas durch den Raum und beginnt langsam die Hose abzustreifen. Hueftschwingend steigt sie aus der Jeans. Karola praesentiert sich Margots Scham zwischen den Ledernen Schrittriemen des Trikots. Margot steht breitbeinig vor Karola und zieht sich die Schamlippen auseinander. Karola beginnt sich ihrerseits zu streicheln und streckt Margot die andere Hand entgegen. Margot kommt naeher heran und laesst sich von Karola am feuchten Kitzler reizen. Karola zieht Margot an den Hueften heran und beginnt den Kitzler zu lecken. Margot geniesst es und haelt sich an Karolas Schultern fest. „Komm, leg Dich jetzt auf den Tisch Margot“, sagt Karola. Margot legt sich ruecklings auf den Tisch hinter sich, spreizt weit die Beine und spielt mit ihren Brustwarzen. Sie sieht zu wie Karola die leere Weinflasche vom Boden aufnimmt. Karola hockt sich vor ihre Freundin und setzt ihr die Weinflasche an die feuchte Muschi. „Oh ja, fick mich tief und fest“, stoehnt Margot geil und zieht die Beine an den Kniekehlen an. Karola fuehrt langsam den Flaschenhals in die feuchte Votze ihrer Freundin ein und weitet sie mit der zunehmenden Breite der Flasche. Als der Flaschenhals schon mit einer Breite von guten 7 Cm in der laut stoehnenden Margot steckt, beginnt Karola eine langsame rhythmische Fickbewegung. Sie erkennt den wohl aufwallenden Orgasmus der Freundin und beginnt sie jetzt hart mit der Flasche zu stossen. Karola geilt die ueberdehnte Votze auf, und waehrend sie jetzt den Kitzler der triefend nassen Margot leckt, bringt sie sich selbst mit den Fingern zu einem gemeinsamen Orgasmus mit Margot. Sie steht auf und legt sich ueber Karola. Beide streicheln sich und geben sich einen langen, schmatzenden Zunkenkuss. Karola sieht Margot laechelnd an : „Das war ein herrlich geiler Auftakt. Aber lass Uns jetzt runter gehen, Dein Sklave wartet auf seine Folter. Ich habe richtig Lust ihn zum bruellen zu bringen.“ Margot nickt: „Gut, wenn Du meinen Sklaven fuer heute abend haben willst, gehoert er Dir. Ich werde mich einmal intensiv um Deine suesse Sklavin kuemmern, wenn Du einverstanden bist.“ – „Natuerlich, Sie gehoert Dir. Tauschen wir.“ Beide machen sich auf den Weg in die Folterkammer. Karola schliesst die Tuer zur Kammer auf und sie treten ein. Bernd steht dort mitten im Raum und beide Frauen betrachten den Kandidaten der Folter. Karola beginnt Bernd am ganzen Koerper mit ihren Lederhandschuhen zu streicheln. Sie zwirbelt die Brustwarzen zwischen ihren Fingern und streicht Bernd ueber die Pobacken. Margot kniet vor Bernd und leckt seine inneren Oberschenkel. Bernd rekelt sich in seinen Fesseln und stoehnt leise. Karola drueckt auf den Koecher auf seinem Schwanz und fragt ihn: „Hat der Sklave einen Steifen bekommen, ist er geil geworden ?“ Bernd nickt nur. Sein halb steifer Schwanz schmerzt ihn allmaehlich, nicht nur wegen der Dornen im Koecher. Ute hatte recht, als sie behauptete, dass der steife Schwanz in dem Zwinger unangenehm sein wuerde. Karola wendet sich jetzt an Margot:“ Danke Margot, ich werde mich jetzt alleine dem Sklaven widmen. Du kannst Dich jetzt der Sklavin annehmen. Komm her Sklavin !“ Ute kommt herbei und kniet gleich vor Margot. Karola befestigt die Hundeleine an Utes Halsband und uebergibt diese Margot: „Du wirst der Herrin hier zu Diensten sein“. Ute beugt sich zu den Stiefelspitzen von Margot herunter und leckt sie ab. „Ihre ergebene Dienerin, Herrin“, sagt sie. Margot betrachtet das vor ihr kniende Maedchen. Karola fuegt hinzu: „Die Sklavin ist belastbar, Du kannst sie ruecksichtslos quaelen. Eine Folter waere auch an ihr wieder einmal faellig“. Ute blickt zu Margot hinauf. Margot krallt eine Hand in Utes Haar und zieht ihr so den Kopf zurueck. Ute schliesst bei dem Schmerz kurz die Augen und verzieht leicht das Gesicht, dann sieht Sie wieder Margot an. Als Sie Margots fester Blick trifft, senkt sie ergeben den Blick. Margot zerrt Ute zur Lederpritschean der einen Seite des Raumes: „Lege Dich da mit dem Bauch hinauf“, befiehlt sie kurz. Ute steigt auf die Pritsche und legt sich flach darauf. Margot fesselt Ute an Hand- und Fussgelenken straff an der Pritsche fest. Dann geht Sie zu dem Schrank mit den Utensilien und greift eine schwere neunstraehnige Katze heraus. Ute sieht das und folgt Margot aengstlich mit ihren Blicken, als Diese langsam auf Sie zu kommt. Margot stellt sich vor Utes Gesicht hin und laesst die Peitsche langsam durch ihre Hand laufen:“ Diese Peitsche soll dich zum bruellen bringen“ Ute sieht auf die schweren geflochtenen Lederriemen in Margots Hand und senkt bereit den Kopf: „Ich bin bereit fuer die Zuechtigung“. Margot stellt sich neben Ute und ordnet die Lederriemen der Peitsche. Dann holt sie weit aus. Laut zischte der Ziemer durch den Raum und klatscht auf die aufschreiende Ute. Ute zerrt an den Fesseln als sie der zweite Hieb schon trifft. Wieder schreit sie auf. Ihr Hintern erzittert stark unter den Peitschenhieben und ist sofort von dunklen Striemen ueberzogen. Ute spannt die Pobacken an und wieder trifft sie ein scharfer Hieb. Die Peitsche treibt ihr die Traenen in die Augen. Erbarmungslos schlaegt Margot auf das wehrlose Maedchen vor ihr ein. Sie berauscht sich an den Schreien und dem bebenden Koerper des Maedchens. Margot sieht das schmerzverzerrte, mit Traenen uebersaete Gesicht der Sklavin und hieb weiter auf den Hintern ein. Sie beginnt sich die feuchte Votze zu reiben. Erst als Sie den 25. Hieb ueber das gepeinigte Maedchen gezogen hat, laesst sie von ihr ab. Ute wimmert leise vor sich hin und liegt schlaff auf der Lederpritsche. Dennoch wird Utes Votze allmaehlich feucht und sie wird, ob der Zuechtigung, geil auf weitere Exzesse Margots. Margot bindet Ute los:“ Stell Dich vor den Holzbock dort.“ Ute geht geschwaecht auf den Holzbock neben der Pritsche zu. „Na los, beuge Dich darueber Du dreckige Hure !“, faehrt Margot Sie an. Ute beugt sich ueber den Bock und Margot fesselt ihr hier wieder Haende und Fuesse fest. šber der Taille der Sklavin zieht Sie einen breiten Lederriemen fest. Ute atmet immer noch schwer. Karola hatte die Szene geil verfolgt und wendet sich jetzt Bernd zu. Sie tritt vor ihn hin und nimmt seine Brustwarzen zwischen die Finger, kneift fest hinein, dreht sie ein wenig und zieht sie straff an. Bernd legt den Kopf zurueck und zieht die Luft durch die Nase, er geniesst den Schmerz.- „Gefaellt das meinem Sklaven ?“, fragt Karola und Bernd murmelt ein dumpfes „Ja“ durch die Ledermaske. Es irritiert ihn, das er nicht sehen kann was um ihn herum geschieht. Aber es erhoeht seine Anspannung, in Erwartung Dessen was noch geschehen koennte. Karola holt eine kleine Schale aus dem Schrank und stellt sie neben Bernd auf einem kleinen Tisch ab. Aus der Schale entnimmt sie eine Kerze und stellt sie auf den Tisch. Sie zuendet die Kerze an und nimmt eine etwa 6 cm lange Nadel aus der Schale. Die Nadel ist an dem einen Ende dick umklebt. Karola haelt die Nadelspitze in die Flamme bis sie glueht. Dann setzt Sie die Nadel an Bernds linke Brustwarze. Bernd zuckt heftig zurueck. Karola faucht ihn an: „Steh gefaelligst still !“. Bernd beisst die Zaehne zusammen und Karola setzt die neu erhitzte Nadel wieder an. Diesmal zieht Sie erst die Brustwarze mit der einen Hand lang. Bernd durchfaehrt der heftige Schmerz so sehr, das er es kaum mehr wahr nimmt, als die Nadel seine Brustwarze langsam durchsticht. Bernd reisst an den Fesseln und stoesst ein langes „Aaah !“ heraus. Karola haelt die zweite Nadel in die Flamme und sieht sich die Nadel in der Brustwarze an: „Das wollen wir gleich noch einmal haben, nicht wahr?“ Bernd antwortet nicht. Karola schlaegt Bernd heftig in die Gesichtsmaske: „Antworte !“ Bernd antwortet: „Ja Herrin“. „Um was bittest Du mich also ?“, fragt Karola scharf nach. „Ich bitte Sie mir auch die andere Brustwarze zu durchstossen, Herrin“, entgegnet Bernd. „Nun gut“, sagt Karola und zieht die rechte Brustwarze lang. Die Glut der Nadelspitze trifft auf die Warze, und Bernd reisst laut schreiend an den Fesseln, als Karola die Nadel langsam hindurch stoesst. Karola legt nun hinter jede Nadel je zwei ihrer Finger und zieht so die Brustwarzen kraeftig an. Bernd zieht laut die Luft zwischen den Zaehnen ein. Karola laesst los und nimmt sich zwei Bleigewichte aus dem Schrank, an denen je eine Schlaufe befestigt ist. Sie legt die Schlaufen hinter die Nadeln an den Brustwarzen und laesst die Gewichte herunter fallen. Die Gewichte ziehen die Brustwarzen scharf schmerzend herunter. Bernd windet sich in den Fesseln und Karola nimmt Bernd, ungeachtet dessen, den Keuschheitsguertel ab. Schlaff haengt der Sklavenschwanz herunter. Karola fasst Bernd an den Schwanz und walkt ihn mit kraeftigem Druck durch. Erst als der Schwanz wieder hochgekommen ist laesst Sie ihn los. Sie stoesst die Gewichte an den Brustwarzen an und laesst sie hin und her baumeln. Dann sucht Sie sich eine Lederschnur heraus und bindet Bernd damit straff die Eier ab. Und auch an die geschnuerten Eier haengt Sie ein Gewicht von 1 Kilogramm, das Bernd schmerzhaft den Sack herunter zieht. Karola wendet sich an Margot: „Wenn Du mir jetzt einmal beim peitschen helfen wuerdest Margot“. Margot kommt mit ihrer neunschwaenzigen Katze und Karola holt sich inzwischen einen Ziemer aus dem Schrank. Margot blaest noch einmal Bernds Schwanz, bevor Sie sich hinter Bernd aufstellt. „Ich werde dem Sklaven den Ruecken peitschen, wenn Du den Hintern nimmst“, sagt Karola. Beide Frauen sortieren die Riemen ihrer Peitschen und zielen weit ausholend auf ihr Opfer. Gleichzeitig treffen Bernd die Peitschen auf Ruecken und Hintern. Er schreit auf und steht auf den Zehenspitzen als ihn der naechste Hieb der beiden Frauen trifft. Schon bald ist er so weit, das er nur noch bruellend an den Fesseln zerrt. 40 Peitschenhiebe machen Bernd fast besinnungslos und treiben ihm den Schweiss aus dem Koerper. Geschwaecht haengt er in den Fesseln als die erbarmungslosen Frauen von ihm ablassen. Seine Pobacken und der Ruecken sind mit breiten und blutenden Striemen ueberzogen. Die Gewichte zerren schmerzhaft an seinen Brustwarzen und dem Hodensack. Sein Schwanz ist wieder schlaffer geworden. Bernds ganzer Koerper brennt und er wimmert leise in die Ledermaske hinein. Die Ledermaske wird durch sein schweres Atmen aufgeblasen und wieder an das Gesicht heran gesogen. Karola loest jetzt seine Hand- und Fussfesseln. Schlaff fallen Bernds Arme herunter und er steht gebeugt vor Karola. „Auf die Knie, Sklave !“, faehrt Karola ihn an. Er laesst sich vor Karola auf die Knie fallen und legt sich die Haende auf die brennenden Pobacken. Karola laesst ihn dort knien und geht auf den Schrank zu. Im Schrank waehlt sie einen Taillengurt aus, an dem ein grosser breiter Dildo mit Lederschnueren befestigt ist. Sie befiehlt Bernd sich auf alle Viere zu hocken. Karola nimmt Bernd die Maske ab und befiehlt: „Leck den Dildo schoen feucht, bevor er dich ficken wird.“ Bernd oeffnet weit den Mund und Karola fuehrt ihm den Dildo ein. Bernd umschliesst den Dildo mit seinen Lippen und leckt ihn feucht. Karola fickt Bernd mit dem Dildo in den Mund, so das Bernd manchmal roechelt waehrend er ihn schmatzend blaest. Karola nimmt den Dildo heraus: „Das muss reichen.“ Breitbeinig stellt sie sich ueber Bernds Ruecken auf und legt ihm den Taillengurt um. Kraeftig zieht sie den Gurt zusammen und schnallt ihn zu. Mit Wespentaille kniet Bernd unter ihr und sie fasst den Dildo am Gurt. Sie fuehrt den Dildo zwischen Bernds Beinen hindurch nach hinten. Sie stoesst einen Finger in Bernds ™ffnung und er zuckt nach vorn. „Na dann sollst Du erst mal den Dildo spueren“, sagt Karola und setzt Bernd den 6 cm dicken Dildo an den After. Dann presst sie Bernd die grosse Eichel des Dildo hinein: „Mmmh, Auh!“, stoesst Bernd heraus. Der Dildo reisst Bernd die Haut des Afters auseinander. Karola drueckt Bernd den gesamten Dildo in den Hintern. Bernd verbeisst sich den Schmerz seines ueberdehnten Afters. Die Gewichte an den Hoden ziehen ihm den Sack lang, und die an den Brustwarzen baumeln schmerzhaft hin und her. Karola schnallt Bernd jetzt den Dildo am Gurt fest. Sie geht zu Margot herueber, die gerade Ute peitschen will, und sagt zu ihr: „Verpasse ihr auch einen Dildo in beide ™ffnungen ich will ein Rennen zwischen den Beiden veranstalten.“ Margot runzelt die Stirn: „Ein Rennen ?“-„Ja, wir werden die Beiden anschliessend reiten, und wer von denen verliert, wird eine harte Sonderbehandlung erhalten.“, entgegnet Karola. „Oh ja, das klingt gut“, sagt Margot erfreut und besorgte sich einen Doppelten Dildo fuer Utes Anal – und Vaginaloeffnungen.

Auch Ute hat den Dildo nass zu blasen bevor Margot ihn ihr ruecksichtslos in Votze und Arsch zugleich schiebt. Dann schnallt Margot Ute den Dildo um die Hueften herum fest. Dann bindet sie Ute vom Holzbock los und befiehlt ihr neben Bernd auf die Knie zu gehen. Karola reicht Margot eine Reitgerte: „Lass Uns jetzt noch die Sporen anlegen“. Margot und Karola legen sich gegenseitig Sporen an die Stiefel an. Anschliessend reicht Karola Margot einen Lederriemen: „Hier leg das Ute als Zuegel zwischen die Zaehne.“ Margot setzt sich auf Utes Ruecken und Karola nimmt auf Bernd Platz. Beide bekommen den Lederriemen zwischen die Zaehne und dann den Zuegel straff angezogen. Margot ist bereit und sieht zu Karola herueber. Ute und Bernd halten den Kopf weit zurueck, ob der straffen Zuegel. Karola holt jetzt mit der Reitgerte aus: „Und los geht’s, Pferdchen“. Gleichzeitig klatschen die Reitgerten auf die gestrafften Hintern. Karola stoesst Bernd die Sporen in die Oberschenkel. Er roechelt und schnauft vor Schmerz, und der Last auf ihm. Ute hat sichtlich Muehe im Takt, und nicht gegen Bernd zurueck zu bleiben. Margot treibt Ute hart mit Sporen und Peitsche an. Schmerzhaft bewegt sich der Dildo in Utes Darm hin und her. Bernd spuert das kaum noch, so hart bekommt er die Sporen. Fast gleichzeitig kommen die Reiterinnen mit ihren Pferdchen an der Wand an und reissen die Zuegel herum. Dabei knickt Ute ploetzlich mit dem Arm um und verliert das Gleichgewicht. Margot peitscht sie daraufhin, bis sie wieder auf allen Vieren hockt und wieder zum reiten bereit ist. Hart treffen Ute jetzt die wuetenden Peitschenhiebe ihrer Reiterin, die versucht ein Rennen zu gewinnen, das verloren ist. Karola hat das Rennen gewonnen und steigt von Bernd herunter. Sie geht auf Margot und Ute zu, stellt sich hinter die beiden und peitscht ihrerseits auf Ute ein, bis Ute neben Bernd erschoepft auf den Boden faellt. „Dein Pferdchen hat verloren !“, stellt Karola fest. Ute liegt verschwitzt auf dem Bauch und atmet schwer. Bernd sitzt neben ihr und betrachtet sie. Karola haelt Margot ein Glas unter die feuchte Muschi: „Hast Du etwas Sekt fuer die Beiden ?“. Margot laechelt sie an: „Na mal sehen „. Margot nimmt Karola das Glas ab und haelt es unter sich. Einen Moment spaeter sprudelt sie das Glas voll, wie auch Karola das Ihre. Ute und Bernd bekommen die Glaeser gereicht und haben die Glaeser ihrer Herrinnen zu lehren. Ute leckt sich nach dem Trunk die Lippen und Bernd wischt sie sich mit dem Handruecken ab. Karola zieht Ute nun den Dildo heraus: „Leck ihn wieder sauber“, befiehlt sie Ute. Ute nimmt den Dildo entgegen und steckt ihn in den Mund. Schmatzend reinigt sie den Dildo mit der Zunge in ihrem Mund, so als blaest sie gerade einen echten Schwanz. Sie geilt sich daran auf und wird feucht zwischen den Beinen. Margot befiehlt auch Bernd jetzt seinen Dildo sauber zu lecken und als er sich straeubt, zieht Margot ihm ein paar mit der Reitgerte ueber. Bernd leckt daraufhin den Dildo mit der Zunge ab, bis Margot zufrieden ist. Bernd ist froh den Druck in seinem Darm los zu sein. Karola nimmt Ute den Dildo ab: „Das reicht, steh jetzt auf !“, befiehlt sie kurz. Ute steht auf und folgt Karola bis zu den Ketten, die von der Decke herunter hingen. Karola fesselt Ute die Haende auf den Ruecken. Dann beginnt sie Ute den Busen abzubinden, wobei sie das Seil ueber den Ruecken auch noch bindet. Hart umspannt das Seil den Busen. Karola verknotet die Schnur zwischen den beiden abgebundenen Titten. Utes Fussgelenke fesselt Karola an eine Stange zwischen den Beinen, so werden Ute die Beine weit auseinander gespreizt. Karola zieht die Kette tiefer und befestigt das zwischen Utes Titten verknotete Seil daran. Dann stellt sich Karola neben Ute und sagt zu Margot: „Komm, hilf mir mal die Sklavin hoch zu ziehen.“ Als Margot an Ute vorbei geht sieht sie in das Angstvolle Gesicht von Ute. Ute kennt diese Tortur schon und weis, was auf sie zu kommt. Sie weis auch, das es nicht dabei bleiben wird, an den Titten aufgehaengt zu werden. Margot fasst Ute an die straff abgebundenen Titten und drueckt zu. Ute gefaellt der Druck und die schmerzhafte Spannung in ihren abgebunden Titten. Margot leckt ihr die Brustwarzen steif und Ute wird feucht zwischen den Schenkeln, als Margot sie auch noch mit den Fingern in der Votze streichelt. Dann fasst Margot mit an der Kette an, und Ute wird langsam hochgezogen. Wimmernd vor Schmerz hebt Ute so allmaehlich vom Boden ab und sie laesst den Kopf zurueck fallen. Karola und Margot haken die Kette an dem Wandhaken ein. Ute baumelt leicht hin und her. Karola stellt sich vor Ute hin :“Ja, Du haettest eben schneller sein muessen Kleines. Jetzt wirst Du sehen was es heisst mir so eine Blamage einzuhandeln“. Bernd hatte sich die Szene erstaunt und geil angesehen, und beginnt nun an seinem steifen Schwanz zu spielen. Sofort kommt Margot herbei als sie das sieht und zieht ihm ein paar Hiebe mit der Peitsche ueber: „Lass das gefaelligst du verwichstes Dreckschwein, nimm die Haende da weg !“. Bernd legt die Haende an die Seiten und blickt auf den Boden. Margot tritt ihm in den Hintern: „Steh auf und stell dich vor den Pfahl dort !“. Bernd stellt sich an den Pfahl in der Ecke des Raumes. „Dreh dich um“, befiehlt Margot und Bernd dreht sich zu ihr herum. Dann fesselt Margot ihm die Handgelenke nach oben an den Pfahl und unten mit den Fussgelenken daran. Die Haut um die Brustwarzen spannt sich schmerzhaft mit den Gewichten daran, als Bernd die Arme hochgebunden werden. Dennoch streckt sich Margot der steife Sklavenschwanz entgegen. Margot nimmt die Gelegenheit war und umfasst Bernd mit den Schenkeln, waehrend sie sich mit den Haenden ueber Bernd am Pfahl hochzieht. Dann fuehrt sie sich den Schwanz ein und beginnt ihn zu reiten. Heftig stoesst sie sich den Schwanz herein und laesst geil den Kopf nach hinten fallen. Das Gewicht an Bernds Hoden zerrt stark baumelnd hin und her. Zudem klatscht Margot durch ihren heftigen Ritt gegen seine Eier. Bernd pumpt Margot einen kraeftigen Strahl seines heissen Samens in die Votze. Doch Margot reitet ihn noch weiter, bis es ihr endlich auch kommt. Sie gibt Bernd einen langen Zungenkuss und drueckt sich gegen ihn. Dann steigt Margot befriedigt von Bernd herunter und gibt ihm einen Klaps auf den erschlaffenden Schwanz. Sie kniet sich vor Bernd hin und nimmt den Schwanz in den Mund, um ihn dann abzulecken, dabei zerrt sie Bernd noch mehr am Hodensack. Sie rollt geil den Samen auf der Zunge und schluckt ihn dann herunter. Karola fasst Margot an den Schultern: „Lass mir noch etwas fuer spaeter ueber. Wir sollten Uns mal wieder der Sklavin widmen“. Die Frauen lassen Bernd am Pfahl stehen und schreiten zu Ute herueber. Karola reicht Margot zwei Klemmen mit Gewichten: „Setz die der Sklavin einmal an die Titten“. Margot ergreift die Gewichte und klemmt sie an die Brustwarzen der straff gespannten Titten.Ute atmet tief und laut als sich die Klemmen in ihre Brustwarzen beissen, und die Gewichte an der bereits ueberspannten Haut zerren. Dann tritt Karola mit zwei Gewichten heran, an denen breite Klemmen befestigt sind. Sie kniet zwischen Utes Beinen und zieht Ute eine der Schamlippen lang. „Ooh, Aahau !“, stoesst Ute heraus, als Karola ihr das erste Gewicht mit der Klemme an die Schamlippe setzt. Unbekuemmert setzt Karola ihr das zweite Gewicht an die andere Schamlippe. Lang haengen die Schamlippen durch die Gewichte herunter. Ute wimmert mit Traenen ueberzogenem Gesicht. Bernd konnte Ute von seinem Pfahl aus ins schmerzverzerrte Gesicht sehen. Die Blicke treffen sich. Ute sieht an Bernd herunter auf den Schwanz, den sie jetzt so gerne in sich spueren wuerde. Karola gibt Margot die schwere dreistraehnige Katze und nimmt sich selbst eine Reitgerte:“ Peitsche ihr jetzt kraeftig den Hintern durch, ich hatte dich ja dabei unterbrochen“. Margot stellt sich neben Ute und Karola auf die andere Seite. Schreiend nimmt Ute die schweren Hiebe auf ihren, unter der Peitsche stark bebenden, Hintern von Margot entgegen. Karola beginnt Ute jetzt die schon gepeinigten Titten zu peitschen. Bernd sieht in das mit weit aufgerissenem Mund schreiende Gesicht von Ute. Ute hat die Augen weit aufgerissen und manchmal trifft Bernd ihr Blick, waehrend sie schon wieder ein Peitschenhieb trifft und sie am ganzen Koerper zuckt. Ute wird fast schwarz vor den Augen vor Schmerz und Belastung. Als ob Karola dies erkennt, hoert sie auf zu peitschen und bittet auch Margot damit aufzuhoeren. Total erschoepft und schlaff haengt Ute an ihren Titten. Jedes Koerperteil an ihr brennt wie Feuer. Karola nimmt ihr die Gewichte von den Schamlippen und den Brustwarzen ab. Dann lassen Margot und Karola Ute langsam herunter. Am Boden angekommen, laesst Ute sich auf den Boden fallen und schliesst die Augen. Karola nimmt Ute die Fesseln ab und befreit ihre Titten von der harten Bondage. Margot ihrerseits befreit auch Bernd von den Gewichten und bindet ihn vom Pfahl los. Dann fuehrt sie Bernd zu Ute hin: „Leck diese vorbildliche Sklavin ab“. Bernd dreht Ute auf den Ruecken herum und beugt sich ueber sie. Seine Zunge faehrt langsam ueber jede Strieme auf den Gepeinigten Titten. Er saugt Ute die Brustwarzen und leckt sie anschliessend. Dann bewegt sich seine Zunge langsam an Ute herunter bis zu ihrer Votze. Da wird Bernd ploetzlich mit einem Peitschenhieb von Karola unterbrochen: „Die Sklavin soll sich umdrehen, damit du ihren After sauberlecken kannst !“. Ute dreht sich herum und spreizt weit die Beine. Dann streckt sie Bernd bereitwillig den Hintern hoch. Bernd leckt sie zunaechst ueber die Striemen auf dem Hinterbacken, dann rollt er seine Zunge und fickt Ute damit in den Arsch. Karola kniet neben Bernd und packt ihn am Nacken: „Ja, schoen sauber lecken den Darm“, dabei streichelt sie Ute die Pobacken. Ute rekelt sich unter Bernds Zunge. Margot packt Bernd am Schwanz und wichst ihn. Dann befiehlt sie Bernd aufzuhoeren. Karola legt sich einen Dildo an und legt sich auf die Lederpritsche: „Bringe mir meine Sklavin Margot „, sagt sie und Margot bringt Ute herbei. „Setz dich auf den Dildo und fuehre ihn dir hinten ein „, befahl Karola. Ute steigt auf die Pritsche und setzt sich den Dildo an den After. Langsam fuehrt sie sich den kraeftigen Dildo ein.“Komm und leg dich zurueck „, sagt Karola und fasst sie dabei von hinten an den Titten. „Der Sklave soll die Sklavin jetzt ficken „, befindet Karola und Margot bringt Bernd an die Pritsche heran. Bernd steigt auf Ute und legt sich ueber sie. Dann fuehrt er seinen steifen Schwanz in Ute ein. Rhythmisch beginnt er sie langsam zu stossen. „Ja, so ist es gut. Peitsche jetzt deinen Sklaven Margot, bis es Ute richtig kommt „, sagt Karola und Margot ergreift die dreistraehnige Katze. Laut klatscht die Peitsche auf Bernds Hinterbacken. Es geilt Bernd auf, in seinem Erregungszustand ueber Ute die Peitsche zu bekommen. Um so kraeftiger stoesst er jetzt in Ute hinein. Japsend nimmt Ute seine Stoesse entgegen, gepaart mit den Stoessen in ihren Darm durch Karolas Dildo. Wild wirft sie in ihrem Orgasmus den Kopf hin und her, sie krallt sich in Bernds Ruecken fest. Scharf bohren sich Utes Fingernaegel in Bernds Ruecken als er Ute mit seinem Samen vollspritzt. Margot laesst die Peitsche fallen und zerrt Bernd von Ute am Nacken herunter. Sie stoesst Bernd auf den Boden und nimmt seinen Schwanz in den Mund. Ute wird von Karola weggedrueckt und sie steigt vom Dildo und der Lederpritsche herunter. Karola legt den Dildo ab und gesellt sich zu Margot, die den Schwanz kraeftig blaest. „Lass mich mal weiter machen, schliesslich soll ich den Sklavenschwanz heute noch mal haben“, sagt sie zu Margot. „Ja ich wollte ihn auch fuer dich steif blasen, natuerlich kannst du weiter machen.“ Karola uebernimmt den erst halbwegs aufgerichteten Schwanz und nimmt ihn in den Mund. Zwischendurch walkt sie ihn mit den Haenden kraeftig durch. Margot legt sich auf den Boden und laesst sich von Ute lecken. Karola hat endlich Erfolg mit Bernds Schwanz und legt sich auf den Boden: „Fick deine Herrin jetzt gut durch Sklave !“, befiehlt sie geil. Bernd legt sich ueber sie und stoesst ihr seinen Schwanz so kraeftig herein, das Karola laut aufstoehnt. Als wollte er sich fuer die Qualen raechen, stoesst Bernd Karola in Grund und Boden. Laut empfaengt Karola ihren Orgasmus durch den Sklavenschwanz. Kurz danach kommt auch Margot unter der kundigen Zunge von Ute. Karolas und Bernds Zungen spielen ein feuchtes Spiel miteinander und Margot erwidert Utes Streicheln auf der Haut. Margot und ihre Gastgeberin waren zufrieden und Karola bemerkt mit Bernd im Arm: „Ich glaube das reicht fuer heute, oder was meinst Du Margot ?“ Margot spielt mit den gepeinigten Titten von Ute und sieht sich um Ja, es soll fuer heute genug sein. Ich gratuliere dir zu dieser so belastbaren Sklavin Karola. Ich haette nicht gedacht, das die nach der Tortur noch einmal feucht werden wuerde.“ „Das ist die Sklavin schon so gewohnt bei mir, und ich bin mir sicher, dass Du auch deinen Sklaven bald an solche Torturen gewoehnen kannst.

Denn Masochisten sind sie alle beide, das ist wohl klar seit heute abend.“, antwortet Karola. Und sie fuegt noch hinzu: „Der Schwanz deines Sklaven ist aber auch ein schoen grosses und kraeftiges Ding hier“ Sie fasst Bernd an den erschlafften Schwanz. Margot laechelt und steht mit Ute auf. Zusammen verlassen Sie alle die Folterkammer und Karola loescht das Licht. Oben angekommen steigen sie alle unter die Dusche und waschen sich den Schweiss ab. Margot und Bernd verabschieden sich und fahren in Margots Wohnung. Tief schlafend verbringen Beide den halben darauf folgenden Tag im Bett. Anschliessend serviert Bernd das Fruehstueck im Bett und sie essen gemeinsam. Bernds Hintern schillert in allen Regenbogenfarben von den Striemen der voran gegangenen Tage. Nach dem Fruehstueck hat Bernd es Margot noch dreimal mit Zunge und Schwanz zu machen, bevor die Verabredung fuer das naechste Wochenende gemacht ist und Margot Bernd zum Bahnhof bringt, von wo aus er dann nach hause faehrt. Es brauchte nicht viel Zeit, bis Bernd seiner Herrin ein unbedingt gehorsamer Sklave war und sie ihn auch nach extremer Tortur mit dem steifen Schwanz benutzen konnte. Margot hatte Bernd seinen Masochismus endgueltig ins Fleisch gebrannt und er hatte noch so manchen Orgasmus durch Margots erbarmungslose Hand… Ende