Siedender Besuch im Sexshop

Als ich am Hotel ankam, fiel mir auf, daß es noch sehr früh am
Nachmittag war. Viel zu früh für das Abendessen. Also fuhr ich wieder
los in Richtung Stadt. Sie war zwar nicht besonders groß, aber alle
wichtigen Geschäfte gab es hier. Sogar einen Sexshop.
Ich ging in den dämmrigen Laden, in dem wie üblich an den Wänden die
Magazine, Videos und das Spielzeug präsentiert wurden. Es gab aber
nicht die sonst allgegenwärtigen Videokabinen.
Ich schaute mir die Artikel in den Regalen sehr genau an und bekam
langsam einen Steifen. Besonders als ich zu den Artikeln kam, die
stärker in den Bereich Erziehung gehören. Da waren Peitschen, Masken
aus allen möglichen Materialien, Nippelquetscher und auch ganze
Sortimente.
Eine noch sehr junge Frau trat an mich heran und fragte, ob sie mir
helfen könne. Ich fragte sie, ob diese Nippelquetscher nicht
gefährlich wären. Sie antwortete das dies nur der Fall wäre, wenn man
sie nicht richtig anlegt.
Freundlich bot sie mir eine kleine Demonstration an und fügte hinzu,
daß sie sehr auf diese stehe. Behende holte sie ein Paar hinter der
Theke hervor und gab sie mir. Etwas mißtrauisch betrachtete ich die
kleinen Klammern, doch unbeeindruckt zog sie sich ihr Shirt über den
Kopf und ich war ein wenig über die doch sehr kleinen Brüste mit ihren
schlaffen Nippel amüsiert.
Verwundert hörte ich ihre Aufforderung:
„Sauge sie erst einmal ein bißchen steif. Du wirst schon sehen.“
Irgendwie war mir das ganze doch suspekt. Jeden Moment könnte ein
anderer Kunde den Laden betreten, doch sie schien in dieser Richtung
nicht die geringsten Bedenken zu haben, war sollte ich mir dann den
Kopf verbrechen, obwohl.. egal.
Ich hob sie auf die Theke und hatte ihr Brüste nun direkt in
Augenhöhe, so dass ich sie bequem in meinen Mund nehmen konnte und
begann zu saugen. Es dauerte ein Weile bis ihre Nippel richtig steif
waren. Immer wieder mußte ich ihre langen blonden Haare aus dem Weg
streichen, spürte aber, dass ihr Atem schneller wurde.
Als sie endlich richtig hart waren, konnten wir beginnen.
Sie zeigte mir die Verstellschraube, mit der man die Quetscher an die
Nippel anpassen konnte. Diese Schraube sollte ich nun so einstellen,
daß die Öffnung nur ein kleines bißchen größer als ihre erhärteten
Warzen waren. Gehorsam folgte ich ihren Anweisungen und legte sie nun
um die doch beachtlichen Nippel. Nun sollte ich die Schraube einmal
ganz drehen und fertig.
Nachdem ich die Schraube fixiert hatte, stieg mir ein wohlbekannter
Duft in die Nase. Ein kurzer Blick in ihren Schritt zeigte einen
kleinen feuchten Fleck in der weißen Leggins. Glücklicherweise waren
meine Shorts sehr geräumig, so dass sie meine hammerharte Latte nicht
sofort sehen konnte. So wie sie war, ging sie noch einmal hinter die
Theke und holte einen weiteren Nippelquetscher, welcher, wie sie mir
erklärte eine feinere Justierung habe. Dadurch sei dieser Quetscher
hervorragend für die Klitoris geeignet.
Ein seltsames Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie mich fragte,
ob auch diesen vielleicht ausprobieren wollte. Dieses kleine Luder
arbeitete wohl bewußt alleine in diesem Laden um Kunden aufzureißen.
Wieder setzte sie sich auf die Theke, während ich sie leicht anhob,
damit sie sich aus ihrer Leggins winden konnte. Wie erwartet trug sie
keine Unterwäsche und immer wieder fiel mein Blick auf die Ladentür.
Ihre duftende Möse war glatt, mit Sicherheit frisch rasiert und
schimmerte mir feucht entgegen. Heiß streifte mich ihr Blick, als sie
sich auf den Rücken legte, spreizte ihre langen Beine bewußt weit, so
dass ich problemlos an ihre einmalig duftende Spalte kam.
Vorsichtig zog ich ihre seidigen Schamlippen auseinander, auf denen
schon die lüsterne Feuchtigkeit glitzerte und animierte durch leichtes
Reiben ihren schon glühenden Zapfen. Ein leise Keuchen drang aus ihrem
süßen Schmollmund und ich sah, daß sich ihr gieriges Lustzentrum
langsam voll Blut pumpte und erregt abstand.
„Das reicht.“, hörte ich ihre nun rauher gewordene Stimme und
versuchte den Quetscher anzulegen.
Aus dem leisen Wimmern wurde ein lautes Stöhnen, sie zitterte und aus
ihrer tosenden Spalte lief die Flüssigkeit nur so heraus. Erstaunt sah
ich, wie sich ihre kochende Schlucht immer wieder verengte, sich von
einem Orgasmus in den nächsten preßte. Der Anblick ließ meinen
dröhnenden Speer nach Entladung schreien und ich spürte dieses
schmerzhafte Ziehen in meinen Hoden.
Keuchend stand sie auf, zog mich mit hinter einen Vorhang in das große
Hinterzimmer, wo mehrere große Geräte standen. Eines dieser Geräte sah
wie eine beinahe senkrechte Liege aus. Oben waren zwei Schlaufen
angebracht. Das ganze ruhte in einem Rahmen, welcher sich so drehen
ließ das die man die Liege auch waagerecht stellen konnte.
Schnurstracks ging sie darauf zu, stellte die Liege waagerecht und
legte sich darauf. Ich mußte ihre Füße festschnallen und die Liege
wieder in die Senkrechte bringen. Sie hing jetzt mit dem Kopf nach
unten, genau auf der Höhe meines mich wahnsinnig machenden Schwanzes.
Ehe ich mich versehen konnte, nestelten ihre Hände schon an meiner
Hose und zogen sie herunter. Ihre haarlose Spalte war nun direkt vor
meinen Augen und ich konnte dieser Einladung einfach nicht widerstehen
und leckte über die nassen Lippen. Ich bemerkte, daß man die
Fußhalterungen ein bißchen verschieben konnte, richtete sie ein
bißchen aus und kam noch besser an ihr kochendes Nest.
Ihre Lippen schlossen sich nun um meinen Schwanz und während sie sich
mit wildem Saugen über mein scharfes Schwert hermachte, streiften
immer wieder ihre weichen Haare über meine Schenkel und ich spürte
eine wohlige Gänsehaut über meinen Rücken rieseln. Stöhnend schüttelte
ich die Hose von meinen Füßen und zog mir auch mein T-Shirt aus.
Die blonde Sünde saugte an mir wie verrückt, ließ das Blut in meinen
Adern kochen und ich holte aus und presste ihr meinen Prengel bis an
die Hoden in ihren gierigen Hals. Nein, sie leistete keinen
Widerstand, verbiß sich wild in meiner nackten Eichel und schreiend
rammte ich ihr den glühenden Spieß noch tiefer zwischen ihre süchtigen
Lippen.
Sie konnte nur Atmen, wenn ich auf dem Rückzug war, denn ihre Arme
hingen schlaff herunter, sie wehrte sich zu keiner Sekunde. Ich fickte
in ihren Mund wie in eine kochende Scheide, zügelte meine
vorschnellenden Lenden nicht und sie saugte und saugte.
Es machte sie so verrückt, dass ihre Säfte in Strömen ihre langen
Beinen hinunter flossen und voller Geilheit stieß ich meine Zunge in
den brodelnden Sud. Plötzlich änderte sich ihr Geschmack, es wurde
bittersüß, ganz klar sie pinkelte.
Schnell zog ich den Kopf zurück, sah die kleine Fontäne, die wie ein
Springbrunnen zwischen ihre auseinander klaffenden Lippen hervor quoll
und schon füllte sich die Luft mit dem intensiven Geruch ihres Urins.
Der Sekt lief ihren glänzenden Körper hinab, floß zwischen ihren
Brüsten zu einem gemeinsam Rinnsal zusammen, lief bis auf ihren Hals
hinab zu ihrem Kinn.
Dieser Anblick ließ alles in mir hervor brechen und ich stürzte mich
auf den versiegenden Brunnen, trank den warmen Natursekt wie ein
Verdurstender. Kurz hob sie ihren linken Arm, massierte sich ihre
jetzt klatschnasse Spalte und führte einen dieser nun sehr nassen
Finger zu meiner Rosette.
Ihr Saft an meinem lüsternen Hintereingang war himmlisch. Mit
kreisendem Finger überwand sie den Widerstand, massierte meine
Prostata mit immer stärkerem Druck. Unmöglich, ich konnte mich nicht
länger zurückhalten und feuerte ihr durch diese Massage zusätzlich
erregt, die erste Ladung, in ihren gierig schluckenden Rachen.
Ich konnte ihren hart saugenden Mund nicht mehr ertragen, zog meine
noch speiende Schlange heraus und spritzte ihr die letzten Tropfen
über ihre glänzende Brust. Ein Teil landete in ihrem Haar, auf ihrem
Gesicht und sie wurde immer wilder.
Urplötzlich hörte ich ein Klatschen hinter mir und zuckte erschrocken
zusammen. Blitzschnell schnellte ich herum und sah direkt einer Frau
ins Gesicht, der die Geilheit schon aus den Augen sprang.
„Hallo Mona, wie ich sehe hast du heute aber schnell ein williges
Opfer gefunden.“, begrüßte sie meine Gespielin, wartete eine Antwort
gar nicht erst ab und zog sich ebenfalls aus. Dabei kamen die gleichen
kleinen Brüstchen und die gleiche haarlose Spalte zum Vorschein.
Sie nahm meine immer noch an meinen Schwanz ruhende Hand auf, führte
sie zu ihrem wahnsinnig sinnlichen Mund und saugte jeden Finger, an
dem immer noch mein zähflüssiges Sperma hing, genüßlich ab. Doch das
schien dieser spermageilen Raubkatze nicht zu genügen , denn sie
hockte sich vor mich und leckte mit sanfter Zunge meinen erschlafften
Krieger sauber, dem diese Behandlung sichtlich gut tat und wendete
sich letztendlich auch noch meinem Sack zu.
Sie wußte genau, wo Männer empfindlich sind, ließ mit langen
Schleckbewegungen immer wieder ihre samtige Zunge über die sensible
Unterseite gleiten und ich seufzte von neuer Geilheit ergriffen.
Begierig drängte sie mich in einen Stuhl zurück, der an eine
menschliche Form angepaßt war und dessen Überzug aus Latex bestand .
Er war kühl, aber schmiegte sich angenehm an meine Haut.
„Lass mir etwas übrig, Bea .“, hörte ich Mona an ihren Fußschlaufen
zerren.
Ich spürte ein erstes Zucken. Anscheinend erwachte mein Schwanz wieder
zum Leben und als sie mir nun auch noch mit ihrer sündhaften Zunge
meine Naht säuberte und gleichzeitig meine Eichel aus der Vorhaut
presste, stieß ich einen leisen Schrei aus. Immer wieder, wenn sie
einen größeren Tropfen erwischte, blickte sie zu mir auf und ließ ihre
Zunge langsam und erotisch in ihren Mund zurück gleiten.
Nach einer halben Ewigkeit kam sie dann endlich beim Bändchen an. Zu
diesem Zeitpunkt stand mein Schwanz schon wieder wie eine Eins. Sehr
stark zog sie nun die Vorhaut zurück und schleckte auch die Reste auf,
welche sich noch darunter verbargen. Mit einem Lächeln schaute sie
mich an, dann ihre Freundin, welche immer noch an dem Gestell hing und
leckte sich langsam über die Lippen.
Nun war diese anscheinend an der Reihe, denn mit unvergleichlichem
Hüftschwund steuert sie ihr nächste Opfer an. Sie küßte ihrer Freundin
auf den verklebten Mund, leckte dann über ihre Wangen und kniete sich
dabei so hin, dass sie mir ihren geilen Hintern bewußt entgegen
streckte.
Ich wollt aufstehen um sie zu streicheln, aber sie bedeutete mir
sitzen zu bleiben. Tatenlos mußte ich mit ansehen, wie sie Mona das
Gesicht ableckte. Danach drehte sie sich so, dass ich ihre Münder
sehen konnte und sie gaben sich einen sehr intensiven Zungenkuß. Mein
pochender Schwanz machte mich madig und ich wollte nun endlich
mitmischen, doch schon der Ansatz einer Bewegung wurde mit einem
tödlichen Blick ihrerseits im Ansatz unterbunden.
Ganz langsam erhob sie sich jetzt, entfernte die Nippelquetscher und
begann die gepeinigten Warzen zu massieren. Dabei rieb sie sich an dem
immer noch feuchten Körper Monas, verrieb unseren gemeinsamen Saft auf
deren Haut, benetzte sich selbst leise schnurrend damit.
Sie mußte Glühen vor Geilheit, denn aus ihrem feuchten Schlitz floss
ein kleines Bächlein, wilder Lust, wand sich ihre langen Beinen
hinunter und ich krallte meine Fingernägel in die weichen Lehnen.
Doch jetzt hielt mich nichts mehr und ja, während sie die Spalte von
Mona zu lecken begann, winkte sie mich näher heran. Ich ging in die
Knie und gab ihr Küsse auf ihren schönen runden Hintern. Dann sah ich
nach unten, wo ihre Säfte schon fast ihre Knie erreicht hatten, beugte
mich auf alle Viere und leckte ihren Liebessaft von ihren schier
endlosen Beinen.
Unauffällig wechselte ich die Richtung meiner leckenden Zunge,
wanderte wieder herauf und sie schien nichts dagegen zu haben. Als ich
mich ihrer triefenden Fotze näherte, wäre ich beinahe mit Mona
zusammengestoßen, die der nassen Einladung auch nicht widerstehen
konnte und ihrerseits begonnen hatte, sich an dem tropfenden Labsal zu
ergötzen.
Ich bebte am ganzen Körper, stand auf und steckte meinen brennenden
Pfahl so zwischen Beas Schenkel, daß er direkt in Mona’s Mund traf.
Auf diese Art rieb sich mein ächzender Schaft durch die feuchte Grotte
Beas, während Mona lüstern an meiner roten Eichel saugte.
Bea lehnte sich an mich und ich konnte das immer stärker werdende
Vibrieren ihres triebhaften Leibes spüren und spürte auch, wie mir ihr
auslaufender Nektar auf meinen zuckenden Stamm tropfte. Ich brannte am
ganzen Körper, spürte immer wieder die gleißenden Blitze durch meine
schreienden Hoden jagen.
Ich ziehe mich zurück. Mona greift nun mit ihren Händen um Beas Hüfte
herum und zieht ihre Pobacken dabei weit auseinander, wodurch ich mit
glühenden Augen die kleine rosa Rosette erkennen kann.
Von vorne höre ich schmatzende Geräusche, weiß dass das gierige Luder
sich schon wieder auf die triefende Schlucht ihrer Freundin gestürzt
hat und ihr ihre versaute Zunge tief zwischen die wulstigen Lippen
rammt und Bea zuckt vor mir. Ihre Freundin muß nun wohl intensiv ihre
kochende Clit bearbeiten den unruhiger windet sich ihr geiler Arsch
vor meinen Augen.
Doch die Gepeinigte schlägt zurück, beugt sich zwischen die
gespreizten Schenkel ihrer hängenden Freundin und sticht heiß ihre
Zunge in die siedende Scheide. Beide stöhnen, foltern sich mit
süchtigen Zungen und jetzt versucht Bea dieser Zunge zu entfliehen und
drückt mir ihren aufreizenden Steharsch geil entgegen.
Wie sollte ich da nein sagen können, bringe meinen dicken pulsierenden
Kopf vor das lüstene Hinterstübchen und mache Druck. Doch ihre
Bewegungen sind zu heftig und ich rutsche ab, führe ihn aber immer
wieder durch ihren scharfe Ritze, verharre jedes Mal an dem
schwanzgeilen Eingang und gebe ihr schon einen kleinen Vorgeschmack.
Plötzlich wird sie ruhig und ich weiß augenblicklich, was sie nun von
mir will und presse meine Eichel in die noch geschlossene Pforte.
Stärker drücke ich aus den Lenden, stemme mich gegen den Widerstand
ihres Schließmuskels. Ich spüre, daß sie sich konzentriert, spüre dass
sie mir entgegen kommt und erhöhe den Druck. Die kochende Eichel gräbt
sich ein, versucht diesen starken Ring zu sprengen, doch noch ist es
zu eng.
Ein Zittern rast durch meinen Körper und ich will diesen geilen Arsch
unbedingt aufbrechen, kralle meine Hände um die Hüften der keuchenden
Frau und reiße das Tor der Sünde mit einem tierischen Schrei auf.
Sie kreischt, ihr heißer Schoß tobt hin und her und ich sehe kurz, wie
ihre Freundin ihr ihre kleine Hand in die schmatzende Möse gezwängt
hat, mit der sie jetzt wie ein Dampfhammer, das gepeinigte nackte
Fleisch reizt.
Durch die dünne Haut, welche die beiden heißen Kanäle trennt, spürte
ich deutlich Mona’s Faust, welche heftig auf und ab pumpte. Bea wurde
so verdammt eng, aber die Berührungen der Faust durch die dünne Wand
ließen mich ausrasten und wie ein Berserker traktierte ich die
kreischende Furie vor mir. Der kochende Körper wurde zwischen uns hin
und her geschleudert und diese geile Faust wurde immer schneller. Bea
schrie wie am Spieß, wand sich in unzähligen Orgasmen, presste mich
fast aus sich heraus und dann kamen diese unheimlichen Kontraktionen
in ihrem Inneren und brüllend schleudert ich ihr meine feurige Lava in
den ausbrechenden Leib.
Beinahe gleichzeitig klammerten sich unsere Körper aneinander, bäumten
sich in unsäglichen Verlangen auf und dann war ich am Ende, zog mich
mit rasendem Herzen aus ihr zurück.
Mona bat mich ihre Liege wieder in eine waagerechte Position zu
bringen. Bea war so fertig, dass sie sich einfach verkehrt herum auf
ihre immer noch in den Schlaufen gefangene Freundin legte.
Ich sah , wie sich mein Sperma aus ihrer Rosette preßte und dieser
Anblick machte mich wahnsinnig. Doch ich konnte wirklich nicht mehr,
nutzte die Gunst der Stunde, klaubte meine Sachen zusammen und machte
mich aus dem Staub.
Wer weiß, was die beiden noch vorhatten, aber mein Bedarf für heute
war gedeckt.