Shopping Nachmittag

0
5595

„Hallo, da sind wir wieder“, begrüßt mich meine Frau Karla mit einem glücklichen und etwas erschöpften Seufzer nach dem langen Einkaufsbummel.
Mit einem Küsschen begrüße ich sie und ihre Freundin Susanne. Dann sinken beide in die Sessel.
„Jetzt brauchen wir erstmal einen Kaffee.“
Die beiden sind sich einig und ich verschwinde in die Küche, um ihnen ihren Wunsch zu erfüllen.
Mit dem Kaffeetablett gehe ich ins Wohnzimmer, decke den Tisch und gieße den Kaffee ein.
„Und, wie war’s“, möchte ich wissen.
Beide sprudeln gleichzeitig los:
„Das war mal wieder richtig toll, wir haben es sehr genossen. Und stell dir vor, wir haben eine neue Boutique entdeckt. Sie heißt ‚Dessous und mehr‘! Und das stimmt auch. Sie haben ganz tolle Sachen, von zauberhaft schönen, erotischen und zarten Fummeln, bis zu ganz schön harten, geilen Dingern aus Leder und Gummi.“
„Und wofür steht das ‚mehr'“, will ich wissen.
„In einem Extraraum haben sie alle möglichen Spielsachen. Vom einfachen Vibrator bis zur aufblasbaren Puppe, und zwar Männlein und Weiblein und auch ganz ausgefallene Dildos.“
„Und ihr habt euch natürlich alles ganz genau angeschaut?“
Sonst bin ich ja nicht so neugierig auf ihre Einkaufstouren, aber diesmal macht es sehr viel Spaß.
„Naja, so weit es eben möglich war, ohne zu sehr aufzufallen. Alleine hätten wir uns wahrscheinlich gar nicht reingetraut, aber zu zweit fühlten wir uns dann doch sicherer. Und außerdem ist der Laden für Männer verboten. Da lassen sie nur Frauen rein, und da fällt es uns eben doch leichter.“
„Ja habt ihr auch was gekauft oder nur geschaut?“
„Natürlich haben wir auch was gekauft, was ganz schönes, geiles sogar.“
„Lass es mich sehen“, bitte ich schon ganz aufgeregt.
„Das geht nicht“, erwidert meine Frau, „ich habe es nämlich gleich anbehalten.“
„Na und, dann ziehst du dich eben wieder aus.“
„Was denn, jetzt gleich vor allen Leuten?“
„Also bitte, hier hat es doch keine Leute. Vor mir brauchst du dich doch nicht zu genieren und Susanne hat es bestimmt auch schon gesehen, stimmts?“
„Stimmt“, bestätigt Susanne und kichert wissend.
Ihre Augen glänzen vor Vergnügen, oder ist es Lust?
„Na gut“, willigt meine Frau ein, „du musst dir aber so lange die Augen zuhalten.“
Sicherheitshalber hält mir Susanne sogar die Augen zu. Als ich sie wieder öffnen darf, steht meine Frau nackt vor mir, dabei ist sie doch angezogen, sie trägt sogar Handschuhe. Aufreizend langsam dreht sie sich vor mir einmal herum, um mir alle Seiten zu präsentieren:
Sie trägt eine Büstenhebe aus schwarzer Spitze, ihr Busen liegt völlig frei, quasi auf dem Präsentierteller. Die Nippel haben sich bereits erwartungsvoll aufgerichtet und es juckt mich in den Fingern, sie zu streicheln, aber ich beherrsche mich. Die Büstenhebe endet bereits auf Höhe des Bauchnabels und geht dann in lange schwarze Strapse über, an denen schwarze Netzstrümpfe hängen. Dazu trägt sie feuerrote Pumps mit geradezu unglaublich hohen Absätzen. Sonst nichts. Die vollkommene Nacktheit ihrer rasierten Muschi animiert mich. Nur zu gerne würde ich jetzt handgreiflich werden.
„Du sagst ja gar nichts, gefällt es dir etwa nicht“, sorgt sich meine Frau.
„Und ob es mir gefällt. Ich finde nur keine Worte, ich bin so überrascht von dem Anblick. Am liebsten würde ich dich jetzt auf der Stelle ficken!“
Das ist mir einfach so herausgerutscht, schien die beiden Frauen aber nicht zu schockieren, eher noch anzuregen.
Susanne sprudelt los: „Siehst du, ich habe dir gleich gesagt, das wird ihn unheimlich aufgeilen. Sieh dir bloß mal die Beule in seiner Hose an. Sein Schwanz muss wirklich schon ganz schön steif sein.“
,So habe ich sie ja noch nie reden hören.‘
„Jetzt musst du aber deine Einkäufe vorführen“, drängelt meine Frau.
„Ich habe doch aber wieder alles ausgezogen!“
„Dann musst du dich eben wieder umziehen“, sind meine Frau und ich uns einig.
Susanne ziert sich nicht wirklich, sondern verlangt nur, dass ich mich umdrehe. Voller Vorfreude wende ich den beiden den Rücken zu. Es raschelt und knistert und ein ganz neuer Duft erfüllt den Raum, ziemlich süßlich und unbekannt, aber aufregend.
„Wir sind soweit, du darfst dich wieder umdrehen!“

[ad code=1 align=center]
Langsam drehe ich mich um und bin wieder sehr überrascht:
Susanne trägt jetzt ein glänzendes schwarzes Minikleid – jedenfalls so etwas ähnliches. Schwarz ist es auf jeden Fall und glänzend auch, sehr sogar. Und Mini auch, sehr sogar. Das Kleid ist ärmellos, liegt an ihrem Oberkörper hauteng an und hat einen tiefen Ausschnitt. Er verläuft in der Breite ihres Halses parallel bis zu ihrer Taille, wobei er auf halbem Wege zwei wunderschöne Hügel zeigt, jeweils zur Hälfte immerhin. In der Taille geht das Oberteil dann in ein Faltenröckchen über, das allgemein sehr kurz ist, an der Seite aber noch nach oben schwingt und vorne einen breiten Spalt offen lässt. Er ist gerade so breit, dass ich ihre Muschi in voller Ansicht bewundern kann. Ihre Schamhaare passen zu den anderen Haaren, schwarz und kurz geschnitten. An den Beinen trägt sie schwarze hochhackige Stiefel, so lang, dass sie sogar noch von dem kurzen Röckchen bedeckt werden.
Ich beginne zu schlucken und mein Schwanz wird noch steifer. Wahrscheinlich stehen schon einige Tropfen auf seiner Spitze. Jetzt merke ich auch, dass sie ebenfalls Handschuhe trägt, genauso schwarz und glänzend – und sehr lang, sie reichen bis zum Oberarm. Als ich näher komme und schnuppere, erkenne ich, dass sie sich komplett in Latex gezwängt hatte.
„Das haut mich ja echt um. Das hätte ich dir gar nicht zugetraut, dass du hier die Latexlady spielst!“
Susanne blüht zusehends voller Stolz auf. Aufgeregt und erregt zugleich beginnen ihre Augenlider zu flattern.
„Was glaubst du, was mein Fred sagt, wenn ich mich so zeige? Es würde mich nicht wundern, wenn er mich auf der Stelle vögeln will.“
„Vielleicht spritzt er sogar ab, bevor er sich auch nur ausgezogen hat“, setzt meine Frau noch einen drauf.
Bewundernd gehe ich um Susanne herum, um sie auch von der Rückseite zu bestaunen. Von hinten sieht das Kleid unheimlich geil aus, denn es ist nicht nur vollständig rückenfrei, sondern hat auch hinten den breiten Schlitz und lässt damit ihren festen Po fast vollständig sehen.
„Aber das ist ja noch gar nicht alles. Zeig doch mal das Spielzeug, das du gekauft hast!“ Nun ziert Susanne sich doch ein wenig, bis sie dann etwas zögerlich eine weitere Schachtel auspackt. Meine Frau kann es gar nicht erwarten und plappert voreilig los: „Fred will sie doch immer in den Arsch ficken und da haben wir uns überlegt, ihm eine Lektion erteilen.“
„Wie meinst du das“, wende ich mich an Susanne.
„Nun, ich habe mir gedacht, wie du mir, so ich dir. Ich lasse mich erst dann in den Arsch ficken, wenn ich ihn auch ficken darf, und zwar zuerst. Ich werde ihn so ficken, wie ich mir das vorstelle und wie ich das selber gerne hätte. Dann kann er sich auch besser auf mich einstellen und weiß, was ich in solchen Momenten fühle.“
„Und in der Boutique haben wir dann den passenden Dildo gefunden“, überschlägt Karla sich fast vor Eifer und Aufregung.
Susanne hat endlich alle Teile ausgepackt und legt sie auf den Tisch. Es handelt sich um einen kleinen Slip, an dem zwei Dildos (oder heißt das Dildi?) angebracht sind. Ein kleinerer zeigt nach innen und ist für die Trägerin selber bestimmt, der andere, noch kräftiger und länger für den Fickpartner.
„Und wozu ist das kleine Ding, das lose in der Schachtel liegt“, will ich wissen.
Ratlos blickt Susanne zu ihrer Freundin und die weiß natürlich Bescheid, was mich jetzt doch ein bisschen wundert.
„Das ist der dritte Dildo, für deinen eigenen Hintern. Probier ihn doch aus, dann kannst du dich gleich daran gewöhnen!“
Dieses scheint Susannes Wagemut aber doch zu übersteigen, aber Karla lässt sich nicht beirren. Sie nimmt von der ebenfalls beigepackten Gleitcreme und verteilt sie sorgfältig auf dem kleinen Dildo und zwischen den Pobacken ihrer Freundin.
„Leg dich aufs Bett und zwar auf den Bauch“, weist sie sie an und die tut wie befohlen. „Versuch dich ganz zu entspannen, wenn ich ihn dir in den hinein schiebe!“
Karla nimmt den kleinen Dildo und sucht nach Susannes Hintertürchen. Es klappt nicht auf Anhieb und als sie es dann findet, lässt sie Susanne Zeit, sich an den kleinen Bolzen zu gewöhnen, indem sie ihn nur ein kleines Stück hineinschiebt und dann wieder herauszieht. Dann aber flutscht er doch hinein, was Susanne mit einem kräftigen Aufbäumen quittiert.
„Dreh dich auf den Rücken, dann kann ich dir den Slip besser anlegen“, lässt sie keine Zweifel aufkommen, dass Susanne jetzt noch eine andere Wahl hätte.
Diese dreht sich nun auch um und meine Frau nimmt den Slip und führt den inneren Dildo in Susannes Möse ein, in der er vollständig verschwindet. Als sich Susanne aufrichtet, führt Karla den mittleren Riemen zwischen den Schenkeln nach hinten, wodurch der Analdildo gehalten wird. Mit den anderen Riemen schnallen sie jetzt gemeinsam den Slip fest, so dass er knackig und fest sitzt. Der äußere Dildo ragt stramm und steil nach vorn.
Etwas irritiert schaut Susanne nach unten und auch ich muss zugeben, dass sie im Augenblick einem hocherregten Mann in nichts nachsteht, was ja auch wohl Sinn der Übung ist. Der Slip und die Riemen sind in ihrem Latexkleid unter dem Röckchen verschwunden, nur der Schwanz ist noch zu sehen.
Susanne jammert: „Das ist so eng, alles spannt, ich kann das gar nicht aushalten.“ Meine Frau beruhigt sie: „Das ist am Anfang immer so, aber wenn du dich erst mal an die beiden Dildos gewöhnt hast, willst du es immer wieder so haben. Stell dir einfach vor, du wirst jetzt von zwei Männern gleichzeitig bedient!“
Von dem geilen Aussehen sind wir alle drei begeistert. Die Mischung macht’s, einerseits ganz aufregende Frau, tief dekolletiert und andererseits erigierter Schwanz. Frau und gleichzeitig Mann, gefickt werden und ficken.
„Hast du eigentlich schon mal einen Mann gefickt, ich meine, ihn in den Arsch gefickt“, will ich von Susanne wissen.
„Nein noch nie, und ich habe mich auch noch nie so ficken lassen“, erwidert sie.
Ich spüre, dass sie immer unsicherer wird.
„Dann sollten wir das vielleicht erst mal probieren, was meinst du?“
Ich richte die Frage eigentlich an niemand und doch auch an beide und auch beide fühlen sich angesprochen, denn sie ziehen mich jetzt gemeinsam aus.
„Übrigens, in der Boutique haben wir auch Latexhosen gesehen, die angeblich für Mann und Frau passen sollen. Würdest du so was anziehen“, schaut mich meine Frau fragend an.
„Ich kann mir das schon vorstellen, aber wie soll ich ficken, wenn ich in so einer Gummihose stecke“, gebe ich zu bedenken.
„Das ist gar kein Problem, die Hosen haben einen Schlitz in der Mitte, so dass du sie gar nicht erst auszuziehen brauchst. Willst du mal probieren?“
Erleichtert und wie aufgedreht packt meine Frau aus.
Es war mir eigentlich klar, das sie eine gekauft hat und ich nehme mir vor, mich heute über nichts mehr zu wundern. Weil ich gerade derjenige war, der sie zum vorführen ihrer neuen Errungenschaft gedrängt hat, bestehen natürlich jetzt die beiden Frauen darauf, dass ich die Hose sofort anziehe.
Das ist allerdings nicht so leicht, denn sie sitzt wirklich hauteng. Aber nach einigen Versuchen, an denen sich die Beiden aktiv beteiligen, stecke ich dann in der knackig -engen Hülle. Ein eigenartiges, aber erregendes Gefühl, nackt zu sein und doch nicht nackt, andererseits aber noch nackter als nackt. Nichts als eine hauchdünne Schicht Latex auf dem Leib und einen dicken und steifen Schwanz aus dem Hosenschlitz ragen zu sehen ist etwas gewöhnungsbedürftig.
„Und wie soll das jetzt weitergehen“, will ich wissen.
„Nicht so viel fragen, einfach geschehen lassen“, entgegnet meine Frau keck.
Wir gehen gemeinsam hoch ins Schlafzimmer. Meine Frau, deren Beine in den Netzstrümpfen direkt vor mir eine Stufe nach der anderen erklimmen – ihr nackter Po zum Greifen nahe. Ich kann es nicht lassen und fasse ihr zwischen die Beinen.
In mir beginnt es zu kochen, denn Susanne, die auch noch sehr dicht hinter mir geht und deren Latexoutfit mich ab und zu streift, verstärkt das Ganze noch. Immer wieder berührt mich ihr steil abstehender Kunstschwanz am Hintern und ich kann es kaum erwarten ins Schlafzimmer zu kommen. Jeder weitere Schritt ist die reinste Lusttortur.
Obwohl wir alle heiß wie die Hölle sind stehen wir etwas unschlüssig da.
„Was soll ich jetzt machen“, bricht Susanne die unerträgliche Stille.
„Ihr beide werdet jetzt einfach die Rollen tauschen. Du bist jetzt die Frau, die in den Arsch gefickt werden will“, damit meint sie natürlich mich, „und du bist der Mann, der sie fickt. Knie dich bitte auf das Bett!“
Wie angewiesen hocke ich mich auf das Bett und beuge mich nach vorne. Durch meine gespreizten Beine hindurch kann ich sehen, was die beiden Frauen machen. Dabei regt mich meine stramme Latexhose auf und ich beginne meinen hämmernden Speer zu massieren. Inzwischen hat meine Frau etwas Gleitcreme auf Susannes Dildo gegeben, auf dem Susanne sie mit der behandschuhten Hand verteilt. Es sieht aus, als ob sich ein Mann wichst!
„Am besten ist es, wenn du ihn nicht sofort mit dem Dildo fickst, sondern erst mal das Loch von Hand vorbereitest. Es muss sich nämlich erst mal an dein Kaliber gewöhnen! Wenn du deine Finger eingecremt hast, ist das Eindringen gar nicht schwer. Nimm zunächst nur einen Finger, danach nach und nach immer einen mehr.“
„Wie viele Finger passen denn da rein?“
„Wenn du vorsichtig anfängst, sollten eigentlich drei Finger kein Problem sein, aber du musst aufpassen, wenn du lange Fingernägel hast, aber mit dem Handschuh dürfte da nichts passieren.“

[ad code=4 align=center]
Meine Frau zieht mir jetzt mit beiden Händen die Pobacken auseinander und Susanne sucht den Eingang. Sie macht es so vorsichtig, dass es unheimlich kitzelt. Ich kann es kaum aushalten vor geiler Erwartung und muss mich gleichzeitig in acht nehmen, um nicht laut herauszulachen. Aber jetzt hat sie das Loch gefunden und schiebt ihren Finger hinein.
„Nicht zu tief hineinstecken, lieber gleich wieder zurückziehen, damit er sich an dich gewöhnt. Wenn du gefickt wirst, erleichterst du das Eindringen, wenn du innerlich dagegen drückst. Zieh den Finger jetzt heraus und nimm beide Finger.“
Leise keuchend versuche ich mich zu entspannen, so gut es eben geht, wenn man unter der Anleitung der eigenen Frau von ihrer Freundin in den Arsch gefickt wird. Als sie den dritten Finger dazunimmt, wird es doch ziemlich eng, aber auch sehr geil, eben spannend, im wörtlichen Sinn.
„Wenn du möchtest, kannst du jetzt mit den Fingern aufhören und deinen Dildo benutzen.“
Sofort zieht sich Susanne zurück, was meinen Schwanz augenblicklich aufzucken lässt. Sie kniet sich jetzt hinter mich und bugsiert ihren Schwanz an meine Rosette heran. Ihre Aufregung ist deutliche zuspüren, denn überall fühle ich die Schwanzspitze, nur nicht da, wo sie eigentlich hin soll. Doch kaum hat sie meinen Eingang gefunden, da schiebt sie auch gleich den ganzen Schwanz hinein. Sie drückt so lange, bis ich ihren Slip auf meinen Pobacken spüre. Ihr Schwanz ist noch etwas dicker als ihre Finger, länger auch. Das ungestüme Andringen bringt meinen Schwanz in Aufruhr. Dick und steif zeigt er nach vorne.
„Stell dir einfach vor, du bist der Mann und vögelst eine Frau. Du bist mit deinem Schwanz in ihren Arsch eingedrungen und willst sie jetzt so richtig durchficken.“
Diese Worte und wohl auch der geile Anblick, den Susanne genießen muss, beflügeln sie.
Fordernd klammert sie sich an meinen Hüften fest und fickt. Ich merke, wie sie ihren Schwanz herauszieht, bis sich der Schließmuskel fast entspannt, um dann wieder die ganze Länge in mich hineinzujagen. Bei jeder Bewegung durchzucken mich aufregende Wonneschauer.
Meine Frau scheint mit dem Verlauf zufrieden zu sein. Sie löst sich jetzt von Susanne und legt sich zu mir auf den Rücken und schiebt sich unter mich, so dass ich auf ihr liege – ihre Muschi direkt vor dem Gesicht, mein Schwanz unmittelbar vor ihrem Gesicht.
Lüstern vergrabe ich den Kopf zwischen ihren netzbestrumpften Beinen. Ihre Muschi ist schon sehr feucht, das Vorspiel muss sie wahnsinnig geil gemacht haben. Giertig umfasse ich ihre Schenkel, ziehe ihre Schamlippen auseinander, so dass meine Zunge tief in sie eindringen kann. Endlich nimmt sie mich in den Mund, sie leckt meinen Schwanz, leckt und streichelt und fickt ihn mit dem Mund.
Die beiden heißen Frauen bedienen mich gleichzeitig. Von der einen wird mein Hintern mit lautem Keuchen gefüllt, während sich die andere schmatzend an meinem Schwanz vergnügt. Und dabei bin ich gezwungenermaßen völlig passiv, lasse die wollüstigen Aktionen der beiden Frauen über mich ergehen und labe mich an diesem einmaligen Gefühl, dass mich immer dichter an meinen Orgasmus treibt.
Wie vermutet hält das prickelnde Vergnügen nicht lange an, denn aufgeheizt von den Stößen in den Arsch und gleichzeitig geblasen und geleckt zu werden, rast der sich hochgeputschte Orgasmus schneller heran, als mir lieb ist.
In mehreren Schüben spritze ich ab. Bei jedem Schuss durchläuft mich eine Welle von den Eiern zur Schwanzspitze, zurück zum Arsch und wieder nach vorne. Diese geile Explosion schüttelt mich richtig durch – die beiden Frauen haben mich eisern im Griff. Erst als kein Tropfen mehr kommt, lässt mich meine Frau aus und auch Susanne zieht sich abrupt zurück, welches eine letzte Orgasmuswelle in mir hervorruft.
Schwer atmend lege ich mich neben Karla, Susanne lässt sich auf der anderen Seite nieder. Ich bin so aufgewühlt und angespannt, dass ich nicht weiß, ob die beiden es auch genießen konnten, was mir aber im Augenblick auch völlig egal ist.
Dass die beiden noch nicht zufriedengestellt sind, merke ich, als sie anfangen, sich gegenseitig zu streicheln. Susanne schnallt seufzend den Dildo ab. Dabei ist nicht ganz klar, ob dieses Seufzen der Zufriedenheit entspringt, oder nur deshalb so laut ist, weil die Spannung in ihren Löchern nachlässt. Vielleicht ist es auch beides. Ich nehme das Spielzeug mit ins Bad, um es gründlich zu reinigen. Es könnte ja sein, dass es heute noch einmal benötigt wird.
Als ich wieder zurückkomme, sind die beiden Frauen bereits aufs innigste miteinander beschäftigt. So sehr, dass sie mich gar nicht zu bemerken scheinen. So setze ich mich etwas abseits und schaue dem Treiben zu. Die Beiden gleiten über- und nebeneinander, Hände streicheln Busen, Hüften, Schenkel. Finger wandern in Muschis, Zungen lecken über Lippen, Brustwarzen und Schamlippen. Beide sind in ihr süchtig in ihrem versauten Spiel gefangen, Lust austeilend und Lust genießend.
So schön es ist, auf die Dauer scheint doch etwas zu fehlen, denn meine Frau packt plötzlich ein weiteres Päckchen aus, das ich bis jetzt noch gar nicht bemerkt habe. Der Inhalt entpuppt sich als überdimensionaler Doppeldildo, unterarmlang und fast ebenso dick. Eben versenkt sie die eine Spitze unter wohligem Seufzen in ihrer Möse, jetzt dringt sie mit der anderen Schwanzspitze in Susannes nasse Fotze ein. Es sieht geradezu unwirklich und sehr aufregend aus:
Zwei Frauen, verbunden durch den Riesendildo. Ich kann jetzt nicht mehr unterscheiden, wer wen fickt und wer von wem gefickt wird. Die beiden teilen sich den Riesenschwanz, teilen ihn mit der Freundin.
„Du kommst gerade richtig“, nimmt meine Frau mich wieder zur Kenntnis, „du kannst jetzt Susanne auf den Arschfick vorbereiten. Aber sei bitte sehr vorsichtig!“
Natürlich werde ich diese Einführung, sogar im wörtlichen Sinn, sehr gerne übernehmen. Die beiden Frauen liegen nebeneinander und stoßen sich gegenseitig mit ihrem gemeinsamen Dildo. Unterdessen creme ich die Finger meiner rechten Hand ein, knie mich neben Susanne und untersuche ihren Po.
Bereitwillig winkelt sie das obere Bein an, so dass ich ungehinderten Zugang habe. Ich streichle ihre Spalte, ausgehend von dem Dildo in ihrer triefenden Schlucht bis nach hinten zu der Rosette, lasse einen Finger wie zufällig eindringen, ziehe ihn aber sofort wieder heraus. Dann setze ich das Streicheln fort, diesmal gleitet mein Mittelfinger schon bis zur Hälfte hinein, bevor ich ihn wieder zurückziehe. Beim nächsten Mal ist er vollständig in ihrem Arsch verschwunden und ich kann ihn sogar hin und her drehen.
Jetzt kommt der Zeigefinger dazu. Susanne reagiert immer heftiger. Jedes Mal zuckt sie zusammen, zusätzlich zu den Stößen des Dildos. Nachdem sie sich an die beiden Finger schon etwas gewöhnt hat, darf der Ringfinger das Trio vervollständigen. Ich lasse ihr immer mal wieder Zeit zum Ausruhen, aber jetzt ist sie soweit:
Nachdem ich meinen Schwanz ebenfalls eingecremt habe, schieb ich mich hinter sie. Vorsichtig setze ich meine Eichel auf der halb geöffneten Mulde an, welche an durch die Fingerspielereien bereits gut vorbereitet ist und dränge nach vorn. Es dauert einige Augenblicke, bis der sich Muskel meinem Schwanz öffnet und ich hineingleiten kann, in ihr zweites Fickloch. Es ist genauso geil wie ihr erstes und dazu noch viel enger.
Langsam, ganz langsam schiebe ich mich in sie hinein. Jetzt spüre ich auch den Dildo und seine Bewegungen in unmittelbarer Nähe meines Schwanzes. Karla lässt nicht nach und auch Susanne fickt im alten Rhythmus weiter. Ich muss eigentlich gar nicht viel machen, ich muss nur aufpassen, dass ich mich den Bewegungen anpasse und nicht abrutsche.
Laut atmend versuche ich mein Tempo und meine Bewegungen den beiden Frauen anzupassen, ziehe meinen Schwanz möglichst weit zurück, bis zur Eichelfurche, aber ohne aus dem geil engen Loch herauszurutschen. Dann wieder schiebe ich mich in Susanne hinein, die ganze Länge auskostend.
Beide Frauen liegen immer noch auf der Seite und ficken sich mit dem Dildo. Ich kann sie gut beobachten. Ihre Gesichter glühen, Schweißtropfen stehen auf der Stirn. Die Brustwarzen sind erregt steil aufgerichtet. Meine Frau sieht verheerend aufregend aus. Vollständig Weib, schwarze Spitze auf dem Leib, die Schenkel von schwarzem Netz umhüllt, dazwischen dieser dicke Dildo, der sich zwischen den Beinen ihrer Freundin verliert, verliert zwischen den schwarzbestiefelten Beinen und unter dem schwarzen Latexröckchen.
Und auf der anderen Seite mein Schwanz, den ich jetzt ganz tief in den engen Schlund bohre und Susanne so fickend von hinten nehme. Sie wird zwischen unseren Stößen hin und hergeworfen, nur noch ein williges Bündel keuchender Lust, das sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lässt.
Das ist so aufregend, so geil, ich kann es nicht mehr ertragen. Kochend schießt der heiße Saft aus mir heraus, hinein in dieses enge Loch. Nur noch kurze, viel zu kurze Zeit kann ich diese Stellung halten, dann muss ich mich zurückziehen, lege mich neben Susanne und ruhe mich aus.
Auch sie hat jetzt genug und entzieht sich dem Dildo, der ihre Fotze bestürmt. Aber meine Karla kocht noch in voller Erregung. Mit beiden Händen packt sie ihren Riesenschwanz und rammt ihn sich selbst laut stöhnend zwischen ihre Schenkel. Immer und immer wieder, hinein und heraus.
Aber durch den Arschfick zwischen Susanne und mir hat sie sich jetzt wohl auch an ihr eigenes Hintertürchen erinnert, denn sie biegt den Dildo nach hinten, setzt die zweite Schwanzspitze ebenfalls bei sich an und dringt jetzt damit von hinten in ihre eigene Rosette ein.
Ich hätte nicht geglaubt, dass dies klappen könnte, aber da ist die Spitze schon in ihr verschwunden. Tief schiebt sie sich den Kunstschwanz hinein. Und jetzt beginnt sie zu wichsen. Langsam, fast flüchtig streichelt sie ihre Möse, die Finger umspielen die Schamlippen, umkreisen den Kitzler. Die Bewegungen werden etwas schneller, kräftiger und nachdrücklicher.
Ihr Atem wird gepresst, sie keucht, angespannt von der Bewegung und der durch sie hervorgerufenen Lust. Die Bewegungen werden immer schneller und hektischer, der Atem abgehackt, sie keucht, stöhnt und jetzt, in einem langen Ausatmen, überkommt sie der Orgasmus.
Er schüttelt sie und jetzt, mitten im Höhepunkt, reißt sie sich den Dildo aus den Löchern, bäumt sich auf und schreit, kreischt ihre Lust heraus. Die Handbewegung wird langsamer, mechanisch, geht in ein leises Streicheln über und hört dann ganz auf.
Zufrieden liegt sie neben uns beiden. Ich küsse sie, streichle sie. Ich bin sicher, dass sie schnurren würde, wäre sie eine Katze.
„Der Einkauf in der Boutique hat sich wirklich gelohnt, da könnt ihr wieder mal was schönes für uns einkaufen!“

[ad code=3 align=center]