Sex on 66

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Endlich, der langersehnte Traum wurde Wirklichkeit. Mit dem Motorrad über die Route 66 brausen. Nur dort anhalten, wo es gefällt und weiterfahren, wenn die Neugier befriedigt war.
Übrigens Befriedigung; begleitet wurde ich von meiner neuen Freundin Sarah, die ich erst im Flugzeug auf dem Hinflug kennen gelernt hatte. Während ich auf dem Hinflug war, befand sie sich auf dem Rückflug, denn sie hatte für einige Wochen ein paar Freunde in Europa besucht. Zuerst unterhielten wir uns ganz unverfänglich, doch nach einiger Zeit plauderten wir ganz angeregt über dieses und jenes. Als ich ihr von meinem Plan erzählte eine Maschine zu mieten und einmal quer durch die USA zu fahren, war sie spontan begeistert.
Später im Gespräch stellten wir fest, dass wir beide solo, und noch später, dass wir beide ziemlich scharf aufeinander waren. Ihr rötliches Haar und ihre dunkelbraunen Augen hatten es mir angetan. Sie hatte dieses Lächeln, das einen reizt und einem immer das Gefühl vermittelt, dass sie etwas plant oder weiß, was man selbst nie erraten würde. Auch sonst war sie gut proportioniert. Auch wenn sie keinen Modelkörper hatte, wusste sie die richtigen Stellen zu betonen, so dass sie sehr begehrenswert wirkte.
Genauso wie ich war sie 29.
So fanden wir uns während des Nachtfluges irgendwann auf der Toilette wieder, wo wir unserem Treiben freien Lauf ließen. Dass sie nicht nur auf Männer stand, stellte ich fest, als wir von einer Stewardess überrascht wurden. Wir hatten in der Eile vergessen abzuschließen und wurden, wie sollte es auch anderes sein unsanft unterbrochen. Plötzlich öffnete die besagte Stewardess die Tür. Überrascht zuckte das junge Ding ( ca. 20 Jahre alt ) zurück und wir waren wie vom Donner gerührt.
Aber ohne zu Überlegen verschloss meine neue Freundin den Mund der jungen Flugbegleiterin mit einem Kuss und ich bekam meine erste Live-Demonstration lesbischer Liebe. Ohne Slip, aber mit einem breiten und erschöpften Lächeln auf dem Gesicht verließ sie uns nach zwanzig Minuten. Scharf wie ein Rasiermesser hatte mich zurückgehalten und nur beobachtet und genossen.
Als ich daraufhin Sarah küsste, schmeckte ich den süßen Saft der Anderen und ließ es mir danach nicht nehmen einen kleinen Vergleich anzustellen. Aber das ist nur die Vorgeschichte.
Zu mir selbst: Ich bin blond, fast 190 groß und habe schon hin und wieder Komplimente über mein gutes Aussehen bekommen. Ich fahre Zuhause viel Rad und jogge, so dass ich einen recht durchtrainierten Körper habe.
Nun zurück zu diesem heißen Tag auf der Route 66. Die Landschaft war mehr Wüste als alles andere. Hin und wieder kamen uns Autos entgegen. Einzelne Werbetafeln deuteten auf örtliche Attraktionen hin. Wir trugen beide Lederklamotten. In der heißen Sonne half auch der Fahrtwind nur wenig. Auch keine Verbesserung war ihr Körper, der sich von hinten an mich presste und ihre Arme, die sich um meinen Oberkörper schlangen. Besonders eine Hand von ihr war da, wo sie nicht hingehörte. In meinem Schritt sorgte ihr Reiben für einige Unruhe.
Erst gestern hatte sie mir ihre Version der Legende „Frauen und Motorrad“ erzählt. (Freie Übersetzung aus dem Amerikanischen)
„Was meinst du denn, warum sich so viele Frauen für Motorräder interessieren? Natürlich ist es das Gefühl der Freiheit, das für euch Männer so wichtig ist, aber“, Sarah schaute mich mit ihrem gewissen Lächeln an und machte eine dramatische Pause, „hauptsächlich ist die Lust der Frauen am Motorradfahren sexuell bedingt.“
„Was meinst du?“ , fragte ich.
Dieser Gedanke war mir vorher noch nie gekommen.
„Fallen dir vielleicht noch andere Dinge ein, die brummen und vibrieren?“.
Mein Grinsen sagte ihr alles.
„Genau deshalb. Kombiniert mit der Kraft der Motoren und des Risikos, wirkt es bewußt und unterbewußt auf das Lustzentrum. Die Erregung, die die Menschen aus Angst vor einem Risiko empfinden, ist nicht zu unterscheiden von der Erregung, die wir empfinden, wenn wir auf ein heißes Date warten. Der Kick ist der Gleiche. Und frage mich nicht, warum ich in meiner Jugend so gern auf Pferden geritten bin…“
Das war das letzte, was sie sagte, bevor sie mir zeigte, was sie unter ihrer schwarzen engen Lederhose trug, nämlich nichts.
Aber zurück zu unserem heißen Tag in der Sonne auf einem Motorrad. Sie hinter mir, mit einer Hand auf der Beule in meiner Hose. Schon bald konnte ich es nicht mehr aushalten und zu einem Unfall wollte ich es dann doch nicht kommen lassen.
Wieder einmal zog eine dieser Reklametafeln vorbei. Ein Motel war nicht in Sicht. Bei der dritten Tafel fand ich, wonach ich gesucht hatte. Ein kleiner Felshügel sorgte dafür, dass die Tafel auch von hinten nicht eingesehen werden konnte. Ich wurde langsamer wendete und fuhr am Straßenrand ein Stück zurück und parkte das Motorrad.
Mit einem geschmeidigen Satz sprang Sarah von der Maschine und öffnete ihre Lederjacke. Sofort quollen ihre üppigen Brüste in die Freiheit. Sie glänzten vom Schweiß und die Nippel standen steif ab. Mit verführerischem Hüftschwung kam sie auf mich zu. Ihr großer Mund verzog sich zu einem lüsternen Grinsen, als ich mich an das Bike lehnte. Ganz dicht kam sie heran, streichelte über die mich wahnsinnig machende Beule in meiner Hose und leckte sich über die vollen Lippen.
Langsam, viel zu langsam ging sie vor mir in die Hocke, zog den schweren Reißverschluss meiner Hose auf und befreite meinen Steifen aus seinem heißen Gefängnis. Satanisch lächelnd fuhr sie mit ihren Fingerkuppen über die pralle Eichel, wobei ich stöhnend auf sie herab sah. Mit beiden Händen nahm sie sich meines schmerzenden Lieblings an, zog mit einer einzigen festen Bewegung die Vorhaut nach hinten und ich keuchte vor Gier.
Sofort schwoll meine nackte Kuppel noch stärker an, verfärbte sich bläulich. Sie beugte sich vor, küsste das mich quälende Fleisch inbrünstig, öffnete dann die wunderschön weichen Lippen und führte sich meinen pochenden Schwanz bis an die Mandeln ein.
Meine Schwanzspitze stieß an ihren Gaumen, uaoh, sie presste die Lippen hart zusammen, saugte sich fest. Jetzt ließ sie mich leiden, wickelte mir ihre versaute Zunge um meinen bebenden Schaft, reizte ihn nach allen Regeln der Kunst und schon spürte ich die ersten Tropfen glühend aus meiner nackten Kuppel drängen. Nein, die eine Hand schob sie unter ihre schwarze Lederhose, verwöhnte sich selbst, während sich die andere schmerzhaft schön um meine Eier krallte.
Gierig verschlang ihr heißer Mund mein ebenso heißes Glied. Langsam, dann immer schneller bewegte sie sich an meinem Schaft auf und ab, reizte mich bis an den Rand des Abgrunds. Lüstern ergriff ich ihren Kopf, unterstützte mit beiden Händen dessen Bewegungen, die meinen süchtigen Speer tief in ihren Lust spendenden Mund eintauchen ließ.
Ihre verwöhnende Hand löste sich von meinen kochenden Eiern, glitt zu ihrer eigenen Brust, deren harte Warzen sie mit fast brutaler Geilheit zwirbelte. Ihre zweite Hand in der Hose wurde hektischer, stürzte sich auf ihr geiles Dreieck und brachte sie richtig in Fahrt.
Ich wurde immer geiler, ließ sie los und begann mir die Jacke und das T-Shirt auszuziehen. Sie ließ ebenfalls von mir ab und schälte sich mit geilem Grinsen aus ihrer Ledermontur. Dieser Anblick brachte mich um. Wie sie sich die Hose über die straffen Schenkel zog, die geile Fotze zum Vorschein kam, irre.
Die Situation war so heiß, dass wir uns beide bis auf unsere Stiefel auszogen und uns dann nackt gegenüberstanden. Ich spürte ihre süchtigen Blicke auf meiner abstehenden Lanze, sah wie sie den Boden absuchten, aber er war zu steinig, es hatte keinen Sinn.
Aufreizend ging sie an mir vorbei, stützte sich mit den Ellenbogen auf der Sitzbank des Motorrads ab und hielt mir ihren aufreizenden Steharsch in seiner vollen Pracht entgegen. Sofort war ich hinter ihr, presste meinen harten Schwanz an ihre weichen Pobacken. Diese Berührung schien sie genauso geil zu machen wie mich.
Schnaufend bewegten wir uns zusammen, ihre Hände suchten wieder den Weg in ihren glühenden Schoß, doch ich drängte mich stärker gegen sie, so dass Kopf und Arme auf dem Sattel unserer Maschine zu liegen kamen. Ihre halb rasierte Muschi war klatschnass, die Schamlippen zu geiler Größe angeschwollen und ich setzte meine bebende Eichel an.
Sofort zuckte sie bei den ersten Berührungen, stellte ihren geilen Arsch noch etwas auf und mit einem kräftigen Stoß rammte ich mich in den willigen Leib. Stöhnend empfing sie meinen Harten, der das versaute Miststück gierig auseinander riss, spürte ihre brennende Hitze und ich hatte keine Schwierigkeiten meinen doch recht großen Hammer bei ihr unter zubringen.
Langsam, zu langsam für sie begann ich mich zu bewegen.
„Komm, du bist doch sonst nicht so lahm.“ , kreischte sie hemmungslos. „Fick mich durch. Du brauchst es doch genauso wie ich.“
Augenblicklich erhöhte ich das Tempo. Laut klatschte mein Becken gegen ihren wogenden Hintern, wobei mir ( und ihr) der Schweiß in Strömen am Körper herunter lief.
„Ist das hart genug, du Schlampe? Oder willst du mehr? Vielleicht, sollte ich noch ein paar geile Typen zur Verstärkung holen? Oder Frauen? Vielleicht möchtest du jetzt lieber einen dicken Hartgummiständer und eine blankrasierte Muschi?“
Wenn sie richtig in Fahrt war, stand sie auf Dirty Talking und ich wollte ihr diesen Spaß nicht nehmen.
Währenddessen massierten meine Hände ihre schwer herab hängenden Brüste. Ihre Finger rasten über ihren lüsternen Kitzler, massierten ihn in geiler Hemmungslosigkeit.
„Ich komme“, stöhnte sie. „Wenn du kommst, zieh ihn raus und spritz auf meine Möse und meinen Po. Sau mich ordentlich ein.“
In dem Augenblick, in dem sie unter mir zuckte, sich keuchend in einem sich grell entladenden Orgasmus wand, spürte ich, wie ich ausbrach. Blitzschnell riss ich meinen explodierenden Stamm aus ihrer triefenden Spalte, hielt den zuckenden Schaft fest und presste mit vorschnellenden Lenden meinen geilen Sud in dicken Fontänen auf ihr sich aufbäumendes Hinterteil.
Dicke Strahlen wurden durch die Luft geschleudert, liefen zähflüssig in ihre Pospalte, rollten sich in trägen Tropfen über die zuckende Muschi. Es war so verdammt geil. Sie glänzte von meinem Saft, der sich mit ihrem Schweiß mischte und versaut verrieb sie sich dieses stark riechende Gemisch mit beiden Händen auf ihrem scharfen Hintern.
Es war so geil, uah, ich kam ein zweites Mal spritzte auch noch auf die verreibenden Hände, saute sie von oben bis unten ein. Keuchend legte ich mich auf ihren Rücken, als Applaus und Pfiffe von der Wüstenseite erklangen. Erschrocken fuhr ich herum und sah zwei Polizisten, die begeistert Beifall klatschten. Ihre Augen waren hinter den verspiegelten Sonnenbrillen nicht zu erkennen, aber ihre engen Stoffhosen zeigten ziemlich deutlich ihre Begeisterung.