Schwimmbad

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Sandra stemmte die Hände auf den Beckenrand, stieß sich mit den Füßen ab und glitt geschmeidig aus dem Schwimmbecken. Dabei spürte sie, wie das Wasser an ihrem schlanken Körper hinab lief. Mit einer sanften Bewegung schüttelte sie die restlichen Tropfen aus ihrem Haar und machte sich auf den Weg zu den Kabinen. Dabei dachte sie an den Abend. Vor hatte sie noch nichts, aber bestimmt fiel ihr noch etwas interessantes ein. Wozu hatte sie schließlich einen so großen Freundeskreis?

Gedankenverloren huschte sie unter die Dusche, ging zu den Schließfächern und anschließend in eine freie Kabine. Dort angekommen trocknete sie sich ab und holte anschließend eine Flasche Bodylotion aus ihrer Sporttasche. Sie gab ein paar Tropfen davon auf ihre Hand und verteilte die Milch langsam auf ihrem Bauch. Aber ihre Hände blieben nicht lange dort, wanderten statt dessen höher. Kurz bevor sie die Brüste erreichten, nahm Sandra ein neue Portion Lotion und massierte mit dieser genußvoll ihre kleinen, straffen Hügel. Dabei spürte die Frau, wie ihre Erregung wuchs. Gerade als sie es sich auf der kleinen Bank gemütlich machen wollte, hörte sie aus der Nachbarkabine ein leises, verhaltenes Stöhnen. Neugierig hielt sie inne, kletterte vorsichtig auf die Bank und schaute über die Kabinenwand. Was sie sah, ließ ihre Erregung um ein Vielfaches steigen. Ein Junge, etwa 18 Jahre alt, saß auf der kleinen Bank und massierte mit einer Hand seinen prallen Riemen. Dabei hielt er die Augen geschlossen. Seine freie Hand glitt über seine Brust, leise Seufzer kamen aus seinem Mund. Sandra schaute fasziniert auf das Schauspiel. Sein großer, harter Stab machte sie an. Sie konnte förmlich spüren, wie er sich anfühlte. Und wie er schmeckte. Aber das alleine war es nicht, was sie dermaßen heiß machte. Er sah zudem gut aus. Trainierter Body, sonnengebräunt und mindestens 1,95 groß. Ihr Verlangen wuchs. Sie wollte diesen Jungen haben. Jetzt und sofort.

„Hey, macht es Spaß, so ganz alleine?“. Der Junge riß erschrocken die Augen auf, schaute direkt in Sandras dunkle Augen. „Keinen Schock bekommen, ist schon okay. Ich wollte es auch gerade tun. Was denkst du, sollen wir nicht gemeinsame Sache machen?“. „Was … was meinst du?“, fragte er schüchtern. Ja, das gefiel ihr. Sie hätte wetten können, daß sie eine Jungfrau vor sich hatte. Ein leichtes Grinsen umspielte ihre Lippen. „Komm, zieh dich schnell an und warte vor der Kabine auf mich. Dann wirst du sehen, was ich meine“.

Damit hüpfte sie von der Bank und beeilte sich, in ihre Kleider zu kommen. Die Geräusche von der Nachbarkabine verrieten ihr, daß er es genauso hielt. Als sie die Tür öffnete, stand er schon vor ihr. Wortlos griff sie nach seiner Hand und zog ihn zu ihrem Wagen. „Ich heiße Sandra“, sagte sie knapp, nachdem sie eingestiegen waren. „Ich nehme an, du hast nichts dagegen, daß wir zu mir fahren?“. Er schüttelte den Kopf. „Nein, ist okay. Ich heiße übrigens Markus“.

Während der Fahrt hatte Markus ausreichend Zeit, Sandra zu mustern. Sie sah gut aus. Gebräunte Haut, schlank, kleine, feste Brüste und schwarze, zu einem Pferdeschwanz gebundenen Haare. „Und, gefalle ich dir?“, fragte sie nach einer Weile. „Ja, schon“. „Gut. Wir sind da“. Kaum hatte sie dies gesagt lenkte sie den Wagen auf einen Parkplatz vor einem Hochhaus. Mit dem Lift fuhren sie in die elfte Etage und betraten eine kleine Wohnung.

„So, hier wohne ich“, meinte Sandra, griff nach Markus’ Arm und zog ihn an sich. Er wehrte sich nicht, versuchte aber auch nicht, sie zu küssen. Dafür tat sie es. Sanft preßte sie ihren Mund auf seinen, ließ ihre Zunge über seine Lippen wandern. Dabei glitten ihre Hände an seiner Brust nach unten, über den Bauch und die Hose bis sie seinen kleinen Freund fühlen konnte. Allerdings hatte sie nicht vor, Markus gleich hier im Flur zu verführen. Darum löste sie die Umarmung, griff nach seiner Hand und dirigierte ihn ins Schlafzimmer. Dabei bemerkte sie ein leichtes, ängstliches Flackern in seinen Augen.

Zufrieden gab sie ihm einen Schubs, so daß er auf das große Bett fiel. „Und jetzt zieh dich aus. Aber langsam!“. Er schaute sie fragend an, kam aber der Aufforderung nach. Sandra schaute zufrieden zu, wie er ein Kleidungsstück nach dem anderen ablegte. Bald konnte sie wieder seinen schlanken Körper sehen, die Muskeln unter seiner Haut. Als er den Slip ablegen wollte, griff sie nach seinem Arm. „Nein, das mach ich selbst.“, flüsterte sie dabei und begann, sich selbst auszuziehen. Nun war es an ihm zuzuschauen. Und das tat er auch. Langsam und gekonnt schälte sie sich aus ihren Kleidern, verstand es, seine Erregung durch einen kleinen Striptease zu steigern. Dabei beobachtete sie voll Verlangen, wie sich sein Slip ausbeulte. Nachdem sie ganz nackt war, ging sie vor ihm in die Knie und griff nach seinen Hüften. Langsam zog sie seinen Slip nach unten. Sofort sprang ihr sein harter Stab entgegen. Sie griff zu und ließ ihn durch die Hand gleiten. Er fühlte sich so gut an. Warm, hart und dennoch soft. Sie spürte, wie sein Blut durch die kleinen Adern pulsierte, seinen Kolben härter und härter machte. Nun konnte sie sich nicht länger beherrschen und nahm die Zunge zur Hilfe. Erst vorsichtig, dann immer intensiver leckte sie über seine Spitze, nahm sie in den Mund und saugte daran. Sein lautes Stöhnen gefiel ihr, zeigte Sandra, wie sehr er es genoß. Gleichzeitig spürte sie auch ihre eigene Erregung wachsen, ihr Schoß wurde nasser und nasser.

Nach ein paar Minuten stand Sandra wieder auf, legte sich neben Markus aufs Bett. Nun war er dran. Etwas unbeholfen begann er, sie zu streicheln, massierte vorsichtig ihre Brüste. Dabei konnte er beobachten, wie ihre Knospen wuchsen. Obwohl er etwas zu vorsichtig war, gefiel es ihr. Oder gerade deswegen? Markus streichelte derweil ihren Bauch, küßte den kleinen Nabel. Vorsichtig wanderte er tiefer, erreichte bald schon die heiße Zone zwischen ihren Schenkeln. Er konnte ihren herben Duft einatmen, ihre Erregung schmecken. Vorsichtig begann auch er, ihre Lustzone mit der Zunge zu verwöhnen, leckte ihre Muschel sanft und ausgiebig. Heiße Schauer jagten durch Sandras Körper. Wild vergrub sie ihre Hände in seinen Haaren, schob ihm ihr Becken entgegen. Seine Zunge bearbeitete inzwischen Sandras Lustperle, streichelte mit einem Finger ihre Lustgrotte. Plötzlich bäumte sich Sandra auf, heiße Blitze zuckten durch ihr Becken. Sie schrie ihre Lust hinaus, genoß ihren Orgasmus, ließ sich völlig gehen. Nach einer halben Ewigkeit öffnete sie die Augen. Markus saß neben ihr und schaute sie halb erstaunt, halb fasziniert an. Sie lächelte, zog ihn zu sich. Mit einem langen, intensiven Kuß dirigierte sie ihn neben sich, legte ihn auf den Rücken. Anschließend setze sie sich auf seinen noch immer steifen Riemen. Dieser glitt ohne Mühe in ihre nasse Muschel, verschwand völlig darin. Sie schloß erneut die Augen. Wow, war das ein gutes Gefühl. Auch Markus stöhnte auf, umfaßte ihre Hüften. Nun begann sie, langsam auf ihm zu reiten. Immer wieder glitt sein Stab in sie hinein, reizte ihr Innerstes. Sie variierte das Tempo, ritt mal schnell und intensiv, dann wieder slow und vorsichtig. Immer lauter stöhnten die Beiden, ließen ihrer Lust freien Lauf. Nach wenigen Minuten kam Markus. Mit einem lauten Schrei entlud er sich in Sandra, sein Stab spritzte seinen Saft zuckend in ihre heiße Lustgrotte. Dieses Gefühl gab auch ihr den letzten Kick. Abermals bäumte sie sich auf, als sie von einer nicht mehr enden wollenden Welle überrollt wurde. Immer wieder wurde sie von geilen Orgasmen geschüttelt, kratzte dabei Markus über die Brust.

Als sie wieder zur Besinnung kam schaute sie ihren jungen Lover an und hauchte ihm einen Kuß auf den Mund. Dann erhob sie sich. „Wenn ich aus dem Bad komme, bist du verschwunden. Ach ja, du warst ganz gut.“. Damit verschwand sie aus dem Schlafzimmer, um eine Dusche zu nehmen Als sie zurück kam, war Markus weg. Wohin? Wen interessierte das schon?