Schwesterherz – Teil 4

0
4725

|KAPITEL 4: Das erstemal mit Mutter

Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich auch sogleich in das große Doppelbett. Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit aufs Ehebett. Doch zum schlafen, legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafengehen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Schnell erkannte ich, an ihrer nassen Grotte, daß sie schon scharf war und „ihn“ gleich brauchen würde. Sie beugte sich über mir, so daß ihre großen, wohlgeformten Äpfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. „Schluß jetzt, ich will deinen harten Schwengel jetzt endlich in mir spüren“, sagte sie und schwang sich mit diesen Worten etwas nach unten und landete auf „klein Richard“, der auf einmal nicht mehr so klein war. Zum erstenmal Bumste ich meine eigene Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte nun das Tempo und hopste wie von sinnen auf mir herum. Schon nach wenigen Stößen, drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleinen moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. „Na los, komm schon du Stecher. Das kannst du doch besser…Ja, Fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz“. Ich glaube, sie wußte zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr, wer unter ihr lag. „Vorsicht, ich komme“. Brachte ich nur noch heraus. Dann schoß mein heißes, in ihr innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch regungslos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen. „Jetzt will ich auch noch einmal“, meinte meine Schwester, die unserem treiben nur gespannt zusah. „Ich kann nicht mehr“, stöhnte ich nur und blickte zu ihr herüber. „Wann kannst du denn wieder?“, fragte sie enttäuscht. „Ich weiß nicht, vielleicht in einer Stunde oder so.“ – „Warte einmal Anna. Ich glaube, ich habe noch etwas für uns beide“, lächelte meine Mutter. Stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine große Schublade. Zum Vorschein kam ein langer, Gummi-Schwanz, mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem ende. Die Länge ca.30 cm und dick, ungefähr 4cm. Ein riesen Gerät. Anna riß die Augen auf und meinte nur, „Und den soll ich mir nun ganz reinschieben?“ – „Nein,“, entgegnete Mutter lachend. „Den teilen wir uns.“ Mit diesen Worten legte sie sich mit den Rücken aufs Bett und führte die Gummi-Eichel langsam in ihre pelzbesetzte Möse ein. Als sie ungefähr sich die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. „Jetzt komm, steck ihn dir rein, ich will, daß du mich bumst“, keuchte sie. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zueinander und begannen nun, ihren Unterleib kreisen zu lassen. Geil schaute ich ihrem treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Anna wurde immer unruhiger. „Mama, ich komme gleich…Ich…ich…ahhhhh JETZT!!!…“. Sie hielt inne. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. „Nein.. Nicht.. Mama, bitte warte, ich kann nicht mehr“. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Ihre Scheide öffnete die Schleusen und Bäche, wohlriechenden Saftes liefen aus ihrer Grottenöffnung. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann, kam auch sie unter einem Spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die stille. Ich beobachtete nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein…..

KAPITEL 5: Der nächste Tag

Erst spät am nachmittag erwachte ich. Anna lag immer noch nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit mir und meiner Schwester vor?

Nach einem besonders gutem Essen, sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, daß es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte. Schließlich gestand sie uns, daß sie schon seit längerer Zeit auf der suche nach einem Erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könnte, wie sie es wolle. Sie gab zu, das sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treiben würde. „Ahja, und hast du schon gefunden, was du suchst?“, fragte ich kess. Sie lächelte sofort wieder und sah mir tief in die Augen. „Muß ich noch etwas sagen?“, fragte sie mich und grinste. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. „Wie wäre es jetzt mit einem schönem Bad?“, setzte meine Schwester an. „Ja, toll“, erwiderte meine Mutter. Ich nickte. Wir standen gemeinsam auf und gingen auf unsere Zimmer, um uns auszuziehen. Mutter ließ währenddessen schon mal Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne. Hierbei ist zu sagen, daß wir eine große Sitzwanne besitzen, wo gut 2-3 Leute auf einmal Platz haben. Als denn sie in der Wanne saß, betraten meine Schwester und ich, ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur etwas gefüllt, so daß die beiden Frauen, brustfrei im Wasser saßen. ‚Das hast sie bestimmt mit Absicht gemacht‘, überlegte ich grinsend. „Könnte mir jemand den Rücken waschen?“, fragte Mutter. „Das mache ich“, erwiderte ich sofort. „Na dann mal los“. Mutter drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an, ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine stelle auslassend. „Das machst du toll. Kannst du auch genauso gut massieren?“ – „Ich weiß nicht, hab’s noch nie versucht“, antwortete ich, legte den Schwamm aus der Hand und knetete ihre Schultern durch. „Genauso, mach weiter“, stöhnte sie leise. Meine Schwester schaute dem Treiben, belustigt zu. „Kennst du auch noch andere gebiete, die man massieren kann?“, fragte sie plötzlich. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührten ihre Rücken und kneteten diesen eine weile kräftig durch. Ich spielte mit ihr. Berührte ihre seiten und strich immer, wie zufällig an ihren Brust Außenseiten vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. ‚Jetzt sollst du einmal so richtig verwöhnt werden‘, dachte ich mir. Ich faßte ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen, die sich sofort versteinerten.

Danach knetete ich ihre Brüste richtig durch. Mit aller kraft drückte ich zu, bis sie leise aufschrie. Ich merkte, daß ihr das sehr gefiel und zwirbelte etwas an ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt vor ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihren weichen Flaum und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich. Als ich ihr berührte, schreckte sie zusammen und drückte sich gegen meinen Pint. Ich berührte ihn leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastete ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit Anna’s, waren sie riesig. ‚Moment du kleines Luder. Jetzt finger ich dich richtig durch‘, dachte ich. „Dreh dich um, ich will dich fingern“, befahl ich meiner Mutter. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. „Anna, laß bitte noch etwas Wasser aus der Wanne, ich möchte sehen, wie die Fotze von Ma reagiert, wenn ich sie bearbeite“, sagte ich zu meiner Schwester. Diese tat, was ihr befohlen. Ich wunderte mich selber, über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir, im Mittelpunkt zu stehen. Als Mutter’s Möse nur noch halb mit Wasser bedeckt war, nahm ich meine rechte Hand und vergrub langsam meinen Mittelfinger in Ma’s Pussi. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war in zwischen nur noch eine einzige, lebende, übergroße Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schneller fickte ich sie mit meinem Finger. Ihre Möse war verdammt gut geschmiert. Das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloß ich, ihr noch meinen Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu führen. Diesmal gingen meine nun inzwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schließlich doch noch und begann sie aufs neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um die Brüste meiner Mutter. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester streckte mir dabei unbewußt ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen ihre Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen. Welches sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Währenddessen befriedigte ich meine Mutter weiter mit meinen drei fingern. ‚Hmm, zwei Finger nur noch, dann ist meine ganze Hand drin… 2 Finger, daß sind nicht viel‘, dachte ich mir. Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter. Diese schaute mich nur verwirrt an. „Bleib ruhig liegen“, sagte ich ihr leise. Während Anna immer noch Mutter’s Brüste bearbeitete, steckte ich meiner Finger lang aus und setzte sie meiner Mutter an ihre Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um wenig später wieder nach vorn, gegen meine Hand zu rutschen. Langsam schon ich vier Finger in ihre erregt Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihr ebenfalls an und langsam drehte ich meine Hand etwas hin und her, während ich behutsam sie weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, geradeso als wollte sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen, kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schließlich meine ganze Hand, bis zum Handgelenk in ihrem innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an. Wie als würde man in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast genau 17 Jahren schlüpfte. Während ich alles in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Anna’s Fotzenschleim.

Anna war in ihrem Element. Sie züngelte immer noch an Mamas Brüste. „Anna, willst du man Deinen Mösensaft schmecken?“, fragte ich sie. „Ja“, schmatzte sie kurz, ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und drückte leicht ihren Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte, der in meine Hand tropfte. Dieses verrieb ich auf die Brüste meiner Mutter. Feucht glänzten nun ihre Titten. Die Anna sofort abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr, ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand ab. Es schmeckte wirklich toll. Süßlich – Einfach Geil. „Mir auch“, stöhnte meine Mutter. „Ich will auch einmal probieren, wie meine Tochter schmeckt“. Also hielt ich ihr meine Hand vor das Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem Köstlichen Naß bei Anna besorgte. Mutter schleckte alles genüßlich ab. Nun wollte ich, daß Anna auch endlich einmal ihr vergnügen haben sollte. „Du Anna, ich habe eine Idee. Stell dich über Ma und laß die deine Pussi trocken lecken“. Ich wußte genau, daß dies ein zum scheitern verurteiltes unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte hindessen nur, stand lächelnd auf und stellte sich Breitbeinig über Mutter. Die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das mußte ich mir genauer ansehen. Aber dazu mußte ich erst einmal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen. Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als bekäme sie ein Kind. „OH MEIN GOTT..AHHHHH“, schrie sie, das ich förmlich erschreckt zusammenfuhr. Eine riesige Orgasmuswelle riß sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell ich ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken und zucken. Anschließend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meiner Schwester. Anna machte es wohl auch Spaß, geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, die langsam durch Mutter’s Gesicht liefen und vom Kinn auf ihre Brüste tropften. Soviel Säfte, wie hier in den Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen. Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollte nun auch Anna kommen. Auf Anna’s Orgasmusflut brauchte ich nicht lange zu warten. Mutter hatte eine flinke Zunge, die Anna’s Möse spielend zum überlaufen brachte. Anna’s Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Anna’s Unterleib zuckte und Schluck immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter schleckte.

„Jetzt muß ich aber mal auf Toilette“, brachte Anna stöhnend heraus und wollte gerade aus der Wanne steigen. „Warte, ich bin durstig auf dich. Piss mir in den Mund“. „Aber…Aber..“, stockte Anna.“ Nichts aber. Ich will, daß du mir in den Mund Pinkelst“, befahl Mutter mit ernster Miene und hielt Anna’s Beinen fest umklammert.

Meine Schwester bückte sich wieder und fing an zu pressen. Doch nichts geschah. Mutter zog Anna’s Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte. Daß brachte Anna die nötige Entspannung und ihre Blase ließ nun allem freien lauf. Die Gelbe Flüssigkeit lief in Mutter’s Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, daß sie nicht alles schlucken konnte und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare. Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzte sie sich wieder in die Wanne, wo sich beide Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf von dem Haken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit meinen Händen ihre Körper kräftig rieb.

Schwesterherz – Teil 5