Schwesterherz – Teil 1

0
4448

|EINLEITUNG:
Am besten, ich stelle mich erst einmal selber vor. Ich heiße Richard und bin 18 Jahre alt. Aussehen tue ich recht gut. Ich habe nur ein Problem. Ich bin zu schüchtern, einfach ein Mädchen auf der Straße oder sonst irgendwo, anzusprechen und sitze auch sonst nur zu Hause rum. Nicht das ich Schwul bin. Ich bin einfach nur extrem Schüchtern. Aber lange rede, kurzer Sinn. Hier nun meine Geschichte:

KAPITEL 1: Morgenstund hat….

Alles begann an einem sehr heißen Sommermorgen. Wieder einmal eine Hitzewelle. Es waren gerade Sommerferien und ich blieb wie immer zu hause. Ich stand langsam auf und legte erst einmal eine CD ein und stellte die Anlage gleich etwas lauter, da ich wußte, daß meine Eltern die nächsten 4 Wochen in der Schweiz, Urlaub machen würden. Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja, wie ich schon sagte, ich war gerade erst aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 Jährige Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an. Warum, verstand ich erst nach ein paar Sekunden. Denn ich hatte in der Eile vergessen, mir meine Unterhose anzuziehen. Nun stand ich mit halb erregten Glied in der Türangel und wußte nicht, was ich sagen sollte. Erst einmal Rückzug – zurück in mein Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, meine Schwester, Anna, hinter mit her lachen.

Den ganzen Tag lang, mußte ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer, meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedesmal wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so meine Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kam, daß ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte. Abends schmiedete ich Pläne, ihr eins auszuwischen. Der nächste Tag sollte dieses mal ein Reinfall für sie werden.

Morgens stand ich ganz früh auf und schlich leise zu ihrem Zimmer. Ich lauschte an der Türe und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr Gesicht vorstellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. ,Jetzt‘, sagte ich mir und öffnete leise die Tür. Da stand sie, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern. Ich vergaß plötzlich alle Gedanken an Rache und schloß leise wieder die Türe, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich auf dem Boden, meine Schwester, nackt über mir. „Oh, verdammt, mein Knie“, schrie sie. „Was stehst du auch vor meiner Türe, Richard“, fluchte sie, während sie immer noch nackt auf dem Boden saß und sich ihr Knie unter Schmerzen rieb. Ich war total geschockte und brachte einfach kein Wort heraus, sondern starrte nur noch, während ich immer noch auf dem Boden saß, auf ihre Brüste. „Was starrst du mich denn so an? Kennst du mich nicht mehr?“, fragte sie, während die schon langsam wieder lächelte. „Ich… ich… weiß nicht mehr, was ich wollte, vergessen!“, stotterte ich nur noch, während mein Blick immer tiefer bei ihr ging. „Hey du, laß daß, hör auf mich so anzustarren“, grinste sie verschmitzt. „Du hast ja auch gestern morgen alles bei mir sehen können“, erwiderte ich und schaute ihr tief in die Blauen Augen. „Na gut“, sagte sie, „du darfst auch mal bei mir sehen“. Ich blickte in ihren schoß und für einen Augenblick öffnete sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden saß und ihre Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. „Du hast meinen Schwanz aber viel länger betrachten können als ich deine Möse“, protestierte ich. „Was sind denn das für schlimme Wörter, die du da benutzt. Woher hast du denn solche ausdrücke her?“, fragte sie mich. „Die hab ich aus ’ner Porno-Zeitschrift“, erwiderte ich. „Moment mal, ich ziehe mich erst einmal etwas passerendes an. Dann können wir uns weiter unterhalten.“ Sie stand auf und schwankte in ihr Zimmer. Langsam ging ich Richtung Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgedörrt. Einige Minuten später, tauchte auch Anna in der Küche auf. Sie hatte ein Schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose hatte inzwischen schon eine etwas auffällige Beule. „Und du hast Porno-Hefte? Das glaube ich dir nicht, woher hast du die denn?“ – „Die kann man doch an jeder ecke kaufen“, antwortete ich gelassen. „Und warum kaufst du dir so etwas?“ – ‚Shit, was für ein Thema hatte ich da nur angefangen‘, dachte ich mir. „Öhhh, ich naja, ich sehe mir gerne Bilder von Frauen an“, stotterte ich verlegen. „Und warum siehst du sie dir gerne an?“ ‚Das wird ja immer schlimmer‘ sagte ich zu mir. „Nunja, die Frauen in den Zeitungen machen mich halt scharf“, gab ich ihr zur Antwort. „Holst du dir dann immer einen hoch?“, fragte sie frech. Peng – Getroffen und versenkt. Dieses Luder konnte aber auch fragen stellen, wie es sogar einen Psychiater nicht besser hätte tun können. „Ja, manchmal, aber nicht immer. Nur wenn ich in Stimmung bin und alleine“ – „Fandest du mich auch scharf, als ich im Flur, nackt auf dem Boden saß?“ – „Nicht nur da. Jetzt auch noch“. War ich das, der daß eben sagte? Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen. Einen harten in der Hose und immer nur meine ein Jahr jüngere Schwester angaffend. Wie würde das nur noch enden? „Darf ich mal zusehen, wenn du dich selber befriedigst?“, bettelte sie. „Ich glaube, ich spinne. Du willst mir wirklich zusehen, wie ich an mir rummache?“ – „Ja, bitte“, flehte sie. „Ich zeige dir dann auch, wie ich mich befriedige“. Ich stockte. Noch nie habe ich mit einer Frau so offen über Sex geredet. Und nun sitze ich hier und bin drauf und dran, mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. ‚Was hab ich bloß für eine Schwester‘ ging es mir durch den Kopf. „Sollen wir jetzt gleich…“, fragte meine Schwester aufgeregt. „Nein, heute abend, so um 19h“, sagte ich nur und trank noch einen Schluck O-Saft.

Schwesterherz – Teil 2