Schlafe mit meiner Frau

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|Zwei bis drei Mal im Jahr überkommt es meine Frau (Peggy) und mich (Bernhard), da müssen wir unser Sexualleben kurzfristig auf den Kopf stellen. In diesen Phasen liebe ich es, meine Frau dabei zu beobachten, wie sie es mit einem anderen in meiner Gegenwart treibt, ohne daß ich auch nur im geringsten mitmische. Auf der anderen Seite geilt es Peggy total auf, daß ich sie beobachte und somit haben wir beide etwas davon.
Anfänglich hatten wir große Schwierigkeiten damit, einen passenden Partner zu finden, aber seit dem wir in regelmäßigen Abständen einen Swinger-Club in unserer Nähe besuchen, ist das überhaupt kein Problem mehr.
Für heute abend haben wir Herbert eingeladen, der sich über dieses Angebot natürlich sehr gefreut hat und da wir uns alle sehr sympathisch sind, hat niemand ein Problem damit und so kann es also losgehen.
Ich habe mir, in ungefähr zwei Meter Abstand zum Fußend unseres Ehebettes, einen Stuhl auf gestellt, so daß ich alles genau verfolgen kann. Mit einigen, etwas abgedimmten Strahlern wird die Spielwiese dezent, aber doch gut genug ausgeleuchtet. Ein paar Gläschen Sekt lockern die Stimmung und dann begeben wir uns alle, nur noch mit Tangas bekleidet ins Schlafzimmer. Die gedämpfte Musik im Hintergrund sorgt zusätzlich noch für eine angenehme Atmosphäre und nachdem wir uns entspannt niedergelassen haben, kann der von allen erwartete Abend beginnen.
Herbert scheint noch ein wenig verkrampft zu sein, doch nachdem Peggy ihm ihre heiße Zunge zwischen die Lippen preßt und seinen Mund mit ihrem Lieblingsspielzeug wild erkundet, fallen auch die letzten Hemmungen und es geht gleich gut los. Mein Bekannter rutscht tiefer und saugt die aufgerichteten Brustwarzen ein, die auf den sehr prallen Brüsten thronen, deren sanfte Rundungen er mit seiner rechten Hand behutsam massiert. Meine Frau, das heiße Luder massiert sich gleichzeitig ihre andere Titte und spreizt in geiler Ungeduld ihre festen Schenkel.
Herbert saugt so fest an den reifen Knospen, daß sich die rosafarbenen Nippel lang ziehen und gerade dieser leichte Schmerz ist es, der meine Frau so richtig auf Touren bringt. Ihr Mund ist leicht geöffnet und in lüsterner Erregung will ihre linke Hand in den eigenen, süchtigen Schoß wandern, doch Herbert hält sie fest und wandert züngelnd Stück für Stück tiefer. Er richtet sich nun ein wenig auf und legt sich zwischen die gierig gespreizten Beine meiner Partnerin, indem er inzwischen an Peggys süßem Bauchnabel angelangt ist, den er mit seiner versauten Zunge ansatzweise fickt.
Diese Geste genügt, um Peggy fordernder werden zu lassen. Mit beiden Händen will sie seinen Kopf tiefer in ihren lodernden Schoß drücken, doch Herbert läßt sich nicht beirren und setzt seinen sündigen Weg in aufreizender Langsamkeit fort.
Oh, mein Schwanz wächst wie verrückt und ich beginne durch den Stoff meine pralle Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger zu kneten. Ja, Herbert macht es gut und ich spüre wie mein Tanga feucht wird, als er seine Zunge unter das Bündchen des Slips meiner Frau schiebt, die ihm in fiebriger Erwartung das tosende Becken entgegen drückt. Doch der Bekannte bleibt hartnäckig und läßt sich in keinster Weise treiben.
Qualvoll langsam streift er Peggy, das mittlerweile feuchte Nichts ab. Ihre glatt rasierte Möse schimmert feucht, als sein Gesicht zwischen ihren Schenkel eintaucht. Bestimmend spreizt er ihre Beine noch weiter, so daß die seidige Spalte noch mehr auseinander klafft. Seine versaute Zunge hat jetzt ungehinderten Zugang zu dem flammenden Loch, was diese auch erbarmungslos ausnutzt. Geschickt gleitet sie über die vollen Schamlippen und an Peggys Gesicht kann ich erkennen, daß sie sich nur noch mühsam beherrschen kann.
Mir geht es nicht anders. Ohne das Pärchen abzulenken, ziehe ich meinen Slip aus. Mein steil aufragender Speer zuckt erwartungsvoll und ich massiere in langen, weichen Zügen über den ganzen Stamm, während ich das geile Geschehen weiter verfolge.
Peggy zieht sich in ihrer Sucht mit beiden Händen ihre schleimige Fotze noch weiter auseinander und diese Einladung läßt sich Herbert natürlich nicht entgehen. Seine Zunge schlängelt sich zu der aufragenden Klitoris, die rotglühend vor Lust absteht. Die kundige Zunge stößt die empfindliche Kitzlerspitze immer wieder nur leicht an.
Peggy keucht: „Machs mir, ich will es jetzt sofort!“
Es macht mich verrückt, wie er sie leiden läßt und ich ziehe meine Vorhaut weit zurück, um mit drei Fingern der anderen Hand, die jetzt noch stärker angeschwollene Eichel, die ich mit meinem Speichel ein wenig geschmeidig mache, intensiver zu verwöhnen.
Geil, jetzt läßt er seine fickende Zunge in ihr triefendes Tal schießen, während sie sich in triebhafter Ungeduld ihren Lustzapfen reibt und mit der anderen Hand seinen Kopf noch tiefer in ihr verruchtes Dreieck zieht. Doch plötzlich richtet er sich auf, zieht sie an den Händen zur Bettkante( direkt vor meine Augen) und öffnet ihr dampfendes Loch. Der Duft ihrer sündigen Lust sticht mir aufreizend in der Nase und wie sie ihre geröteten Augen öffnet, sieht sie mich wichsend vor sich. Es macht sie wahnsinnig , mich dort sitzen zu sehen, doch Herbert läßt ihr keine Zeit für weitere Gedanken.
Seitlich neben ihr hockend, schiebt er ihr die drei mittleren Finger seiner rechten Hand in den lauernden Schoß, streichelt damit über ihren glühenden Grat, um sie dann, wie aus heiterem Himmel, in ihre versaute Fotze zu jagen. Vor Überraschung und Lust schreit Peggy auf und ab jetzt kennt er keine Gnade mehr. Im wahnsinnigen Stakkato hämmert er seine Finger in die warme Schlucht und ich sehe, wie meine Frau jeden Augenblick in einen Orgasmus donnert.
Ja, sie kommt. Ihre schäumende Gischt spritzt den fickenden Fingern entgegen, die unaufhörlich die sich ergießende Rinne durchpflügen. Ihr Becken schnellt krampfartig den versauten Fingern entgegen, während Herbert nun endlich seinen Tanga auszieht und ohne lange zu fackeln, mit erhobener Lanze in den aufgewühlten Leib meiner Frau sticht.
Stöhnend empfängt sie das lange Schwert und auch ich stöhne, als der erste schleimige Schwall durch meine Finger dringt. Ich sehe, wie seine angespannten Arschmuskeln den dicken Docht in Peggy treiben, die jetzt in triebhafter Sucht ihre Beine um seinen Körper schlingt und schon wieder kommt.
Doch jäh unterbricht Herbert sein verficktes Vorhaben, zieht Peggy hoch, setzt sich selbst auf die Bettkante, dreht Peggy um, so daß sie mich aus ihren glühenden Augen anschauen kann und dirigiert sie dann langsam in seinen Schoß.
Ich sehe , was er vorhat. Er hat seinen zuckenden Schwanz direkt vor ihrer strammen Rosette in Position gebracht und Peggy, das schwanzgeile Luder, setzt sich langsam, mich herausfordernd anschauend, auf den mächtigen Speer, der ihre hemmungslose Analröhre brutal auseinander reißt. Bei den ersten Stößen verzieht sie noch schmerzhaft das Gesicht, doch als sie sich genießend entspannt, öffnet sie ihre Augen wieder. Mit ihrem vollen Körpergewicht stülpt sie sich über die geile Stange, die sich bis zum Anschlag in sie hinein bohrt und immer wilder wird ihr heißer Ritt.
Herbert stöhnt. Sein dröhnender Schwanz wird von der engen Grotte heiß geritten, die immer wieder über ihn herein bricht. Ihr Arsch preßt ihm die Eier platt, so tief läßt sie sich fallen und.. ich kann nicht mehr. Ich wichse meinen sehnsüchtigen Piss mit festen Zügen zum Höhepunkt und sehe , wie Peggy von Herbert in den Arsch gebumst wird und da ist er.
Keuchend spritze ich meine heiße Glut in dicken Fontänen aus dem berstenden Kopf, meine Eier ziehen sich lüstern zusammen und ich genieße es, wie Peggy mich dabei beobachtet. Als ich den ersten Druck los bin, lehne ich mich ein wenig entspannter zurück und massiere liebkosend meinen schleimigen Fleischspieß, während ich mich nun dem weiteren Geschehen wieder widme.
Jetzt unterbricht auf einmal meine Frau den geilen Ablauf, sie muß etwas gespürt haben. Schnell erhebt sie sich, geht in die Knie und schiebt sich Herberts brodelnden Mast in ihr verficktes Maul. Ich sehe, wie sich die Haut ihrer Wange durch den Andruck des riesigen Pfahls spannt, den sie sich bis an die Mandeln in den gierigen Hals jagt, wobei sie mit der anderen Hand den harten Sack so fest knetet, daß Herbert vor Lustschmerz aufschreit.
Schluckend schnellt ihr kleiner Kopf vor und plötzlich zieht sie den stählernen Torpedo aus ihrem Mund und wichst ihn in ca. zwei Zentimeter Entfernung vor ihren geöffneten Lippen. Schneller und schneller quält sie den zuckenden Lachs und auch ich wichse mich wieder in geiler Erregung, als ich sehe, wie Herbert in dicken Schüben sein gleißendes Sperma in den geöffneten Mund meiner Frau schleudert, die in ihrer versauten Gier ihre vollen Lippen über die explodierende Kappe stülpt, die in ekstatischen Bewegungen ihre heiße Flut in meine gierig schluckende Frau pumpt.
Der Anblick macht mich fertig. Mit Sperma beschmierten lächelt Peggy mich an und ich spritze ihr erregt meinen herb riechenden Saft entgegen, der in kleinen Flocken in ihren Haaren landet. Ich keuche und stöhne. Ich kann nicht mehr. Mich total aufgebend pisse ich hemmungslos auf den Boden und lasse mich dann erschöpft in die Lehne sacken.
Nach einigen Augenblicken kommt Peggy zu mir:
„Das macht mich total verrückt, vielleicht sollten wir es mit Herbert öfter machen.“