Reise nach Moskau

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Vor etwa 10 Jahren war mein damaliger Mann – wie so häufig – geschäftlich einige Zeit im Ausland und ich langweilte mich manchmal. Ich freute michdeshalb, als mich eine alleinlebende Freundin anrief. Ich schilderte ihr, dass ich mal wieder allein sei, was sie bedauerte. Dann machte sie mir den interessanten Vorschlag, dass ich sie auf ihrer fünftägigen Reise nach Moskau in ein paar Wochen begleiten könnte. Sie würde sich um alles weitere kümmern, ich müsse lediglich den Visumsantrag, den sie für mich ausfüllen würde, unterschreiben. Ich zögerte etwas, da die Reisekosten meine Haushaltskasse stark strapazierten und mein Mann, der während seines Auslandsaufenthaltes hart arbeiten musste, sicherlich nicht begeistert war, wenn ich mir währenddessen mit hohem finanziellen Aufwand schöne Tage in Moskau machte. Schließlich konnte mich meine Freundin doch überreden und ich willigte ein. Natürlich freute ich mich dann auf die gemeinsame Reise mit meiner Freundin. Meine Freundin war damals etwa 35 Jahre alt und 5 Jahre älter als ich. Sie war bis zu Ihrem 16 Lebensjahr in der damaligen DDR aufgewachsen und hatte dann das seltene Glück, mit ihren Eltern in den Westen ausreisen zu dürfen. Die an den DDR-Schulen erworbenen Kenntnisse der russischen Sprache hatte sie im Westen durch den Besuch privaten Unterrichts weiter ausgebaut, so dass ich mich auf meiner Moskaureise in sprachkundiger Obhut wusste. Ich nutzte die paar Wochen bis zur Abreise damit, mir allerlei Reiseliteraturüber die damalige UdSSR und Moskau zu besorgen und diese zu lesen. Plötzlich stieß ich bei meiner Lektüre auf eine Stelle, die mir die Idee für einen Plan zur Reisekostenreduzierung bezüglich des in Moskauerforderlichen Taschengeldes und Verpflegungsaufwandes lieferte. Aus einem der Reiseführer ging hervor, dass die Einführung pornographischen Materials in die UdSSR streng verboten sei. Zwar würde dort für so etwas im Schwarzhandel viel Geld geboten; von dem Versuch des Einschmuggelns wurde aber dringend abgeraten.
Ich schilderte meiner Freundin diese Idee, jedoch war sie zunächst mit dem Hinweis, dass die Gepäckkontrollen bei der Einreise sehr gründlich seien, strikt dagegen. Nach langem Hin und Her und mit meinem Vorschlag, die Pornomagazine nicht im Reisegepäck mitzuführen, sondern unter der Kleidung am Körper zu tragen, stimmte sie endlich zu, ein paar Pornomagazine, die ich noch besorgen wollte, genauso wie ich, unterihrer Kleidung mitzuführen. Endlich kam der Tag der Abreise. Wir flogen mit Aeroflot von Frankfurt direktnach Moskau. Etwa eine halbe Stunde vor der Landung begaben wir uns nacheinander zur Toilette, um die Pornomagazine unter unseren Kleidern zu verstecken. Wir hatten speziell für diesen Zweck etwas weitgeschnittene Kleider angezogen. Für die Befestigung unter unseren Kleidern hatte ich Gummibaender und Sicherheitsnadeln mitgebracht. Jede von uns versteckte fünf Magazine unter ihrem Kleid. Den Fünferpack Magazine hatte ich jeweils in eine Plastiktüte gesteckt, die vorne am Bauch mit den Sicherheitsnadeln an den Gummibändern befestigt wurde. Die Gummibänder liefen jeweils von der einen Kannte der Plastiktüte über den Rücken herum bis zur anderen Kannte und waren stark gespannt, damit nichts verrutschen konnte. Bei der Zollkontrolle hatte ich dann doch ein sehr mulmiges Gefühl und einen deutlich erhöhten Puls. Als ich sah, dass unsere Reisekoffer nichtgeöffnet, sondern nur durchleuchtet wurden, ärgerte ich mich etwas über den Aufwand, den ich mit dem Tragen der Magazine unter unseren Kleidern betrieben hatte. Beim bloßen Durchleuchten der Koffer hätte man die Magazine sicherlich nicht entdeckt. Anschließen wurden wir Reisenden Nach Frauen und Männern getrennt und mussten uns in zwei Warteschlangenanstellten, um uns mit Detektoren nach Waffen und dergleichen durchsuchen zulassen. Am Beginn unserer Schlange arbeiteten zwei Frauen in Uniform mit je einem Detektor. Nach längerem Warten kamen meine Freundin und ich an die Reihe. Als die Uniformierte den Detektor über mein Kleid führte und meinen Bauch erreichte, piepste plötzlich der Detektor. Auch bei meiner Freundin, die neben mir stand und von der zweiten Uniformierten abgesucht wurde, trat derselbe Effekt auf. Siedend heiß fiel mir nun ein, dass es sich bei den Detektoren natürlich um Metalldetektoren handelte, die auf die unter unseren Kleidern befindlichen – und relativ großen – Sicherheitsnadeln ansprachen. Daraufhin betasten die beiden Uniformierten unseren Bauch und fühlten die dort versteckten Päckchen.
Nachdem sich die Uniformierten kurz unterhalten hatten, gab uns die eine einen Wink, ihr zu folgen, während die andere ihre Arbeit mit dem Detektor bei den restlichen Reisenden aus unserem Flugzeugverrichtete. Wir wurden in einen kleinen Raum gebracht, wo wir vor der Uniformierten unsere Kleider bis über den Bauch hochziehen mussten, so dass nun unsere Magazinpäckchen zum Vorschein kamen. Hierbei fiel mir auf, dass meine Freundin unter ihrem Kleid nicht wie ich eine Strumpfhose sondern Strümpfe und Strapse trug, was mich jedoch nicht weiter interessierte, da ich im Moment andere Sorgen hatte. Die Uniformierte verlangte von uns, die Päckchen abzunehmen, die wir ihr dann aushändigten. Sie öffnete die Päckchen, holte ein je Magazin heraus, warf einen kurzen Blick darauf, stecke es wieder zurück und sagte, dass wir ihr folgen sollten. Wir brachten unsere Kleider wieder in Ordnung und folgten ihr. Ich war in dieser Situation sehr froh, dass meine Freundin so gut Russisch konnte. Als wir einen langen Flur entlang gehen musste, macht mir meine Freundin Vorhaltungen: „Ich habe dir doch gesagt, dass die Kontrollen bei der Einreise sehr gründlich sind. Wie kann man nur auf so eine verrückte Idee kommen.“ Etwas betreten und mit schlechtem Gewissen schwieg ich. Wir wurden in ein Büro gebracht, an dem sich drei uniformierte Männer an je einem Schreibtisch befanden. Die Männer waren etwa 20, 40 und 55 Jahre alt. Wir wurden angewiesen, unsere Reisekoffer in einer Ecke abzustellen. Die Uniformierte gab dem ältesten unsere Päckchen und unterhielt sich kurz mit ihm, bevor sie das Büro wieder verließ. Daraufhin sagte meine Freundin etwas auf Russisch, was der Älteste der 3 Männer kurz erwiderte, ich jedoch natürlich nicht verstand. Der Älteste holte unsere Magazine aus den Plastiktüten und breitete sie auf seinem Schreibtisch aus. Interessiert hatten sich inzwischen die beiden Jüngeren von ihren Plätzen erhoben und zum Schreibtisch des Ältesten begeben. Gemeinsam begutachten die 3 Männer die Pornomagazine und begannen, gierig darin zu blättern. Ich sah, sie wie beim Betrachten der supergeilen Hochglanzfotos rote Köpfe bekamen. Ichdachte mir, entweder haben die Drei solche Magazine überhaupt noch nie in ihrem Leben gesehen oder es muss schon eine Weile zurückliegen. Da sie wussten, dass meine Freundin russisch konnte und sie verstehen würde, begannen die 3 ihre Köpfe zusammenzustecken und zu tuscheln. Dann stellten Sie unsere beiden Koffer auf je einen Schreibtisch. Der Älteste sagte etwas zu meiner Freundin, woraufhin sie mir übersetzte, dass wir unsere Koffer für eine Durchsuchung öffnen sollten, da noch weitere Schmuggelware bei uns vermutet würde.
Nachdem wir unsere Koffer geöffnet hatten, wurden diese gründlich durchsucht und in meinem Koffer ein Vibrator entdeckt, den ich in der Regel auch auf Reisen mit mir führte. Interessiert schalteten die Männer den Vibrator ein und lachten darüber. Anschließend sagte der Älteste etwas zu meiner Freundin, worauf diese einen ganz roten Kopf bekam. Besorgt fragte ich sie, was denn los sei. „Sie glauben, dass wir am Körper noch Schmuggelware versteckt haben und wollen, dass wir uns ganz nackt ausziehen“ antwortete meine Freundin. „Dann wird uns wohl nichts anderes übrigbleiben“ antwortete ich etwas verlegen, während ich beobachtete, wie der Älteste einen Schlüssel aus seinem Schreibtischnahm, zur Bürotür ging und diese von innen abschloss. Während wir uns vor dem drei Männern splitternackt auszogen und unsere Kleidung auf zwei Stühlen ablegten, wurden wir von den drei Männern mit gierigen Blicken beobachtet. Besonders meine Freundin in ihren geil aussehenden Strapsen hatte es Ihnen angetan. Als wir ganz nackt vor den Männern standen, hielten wir unsere rechten Hände schamhaft vor unsere Venushügel, mit den linken Armenverdeckten wir unsere Busen. Dann sagte der Älteste wieder etwas zu meiner Freundin, woraufhin diese mit den 3 Männern eine heftige Diskussion begann. Ich erkundigte mich bei ihr nach dem Grund der heftigen Debatte und erhielt zur Antwort, dass die Männer nunmehr auch noch unsere Muschis nach Schmuggelware untersuchten wollten. Vor lauter Schreck musste ich erst einmal schlucken. Nachdem ich die Fassung wieder einigermaßen gewonnen hatte und versuchte hatte, die Gesamtsituation richtig einzuschätzen, sagte ich zu meiner Freundin: „Es ist wahrscheinlich besser, wenn wir keine Schwierigkeiten machen.
Wir ziehen hier ohnehin den Kürzeren. Wenn wir tun, was sie von uns verlangen, lassen sie uns vielleicht möglichst ungeschoren aus der Angelegenheit herauskommen.“ „O.K., meinte meine Freundin, dann wollen wir das mal über uns ergehen lassen.“ Sie sagte etwas zu den drei Männern, woraufhin diese die Schreibtischplatte desAeltesten komplett leerräumten, Dann musst sich meine Freundin mit dem Rücken auf den Schreibtisch legen, wobei ihr Po unmittelbar an der Tischkante ruhte. Jeder der beiden jüngeren Männer nahm nun ein Bein meiner Freundin in Höhe des Knies und zog es etwas nach oben angewinkelt zur Seite, so dass ihre Beine extrem weit gespreizt wurden. Der Älteste nahm eine Taschenlampe aus seinem Schreibtisch und zog seinen Stuhl zwischen die Beine meiner Freundin, um darauf Platz zu nehmen. Dann sagte er etwas zu meiner Freundin, schaltete die Taschenlampe ein und reichte sie mir. Meine Freundin übersetzte mir, dass ich ihm während der Untersuchung mit der Taschenlampe leuchten sollte. Ich stand jetzt zwischen den Beinen meiner Freundin und neben dem auf dem Stuhl sitzenden Ältesten. Zwar hatte ich, wenn ich mit meiner Freundin gemeinsam vereist war und wir uns ein Doppelzimmer teilten, sie schon häufig nackt gesehen, allerdings natürlich noch nie in solch einer Position. Da sich mein Freundin immer teilrasierte, war nur ihr Venushügel mit Schamhaar bedeckt, um ihre Schamlippen bis nachhinten zu ihrem Po-Loch war sie blitzblank rasiert, wodurch man jedes Detailgenau sehen konnte. Der Älteste gab mir jetzt ein Zeichen, den Schein der Taschenlampe auf die Muschi meiner Freundin zu richten, was ich sofortmachte. Dann faste er mit den Fingerspitzen von Daumen, Zeige- undMittelfinger ihre beiden inneren Schamlippen klappte sie nach außen und zog langsam daran, bis ihre hellrote Spalte weit geöffnet war. Deutlich konnte man ihren Kitzler, ihr kleines Pissloch und den leicht geöffneten Scheideneingang sehen. Die beiden Jüngeren, die noch immer die Beine meiner Freundin weit gespreizt hielten, beugten ihre Oberkörper weit zur Muschi herab, um ebenfalls alles besser beobachten zu können. Nachdem sich dealtest diesen Überblick verschafft hatte, ließ er die Schamlippen los, so dass sich die Spalte augenblicklich aber nur kurzzeitig zusammenzog, da er sie nun mit Daumen und Zeigefinger seiner linken Hand erneut weit auseinanderdrückte und mit dem Zeigefinger seiner rechten Hand begann, ihr Loch zu erkunden. Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Zeigefingerlangsam und vollständig in ihrem Loch, wobei er seinen Finger hin und her drehte. Nachdem er seinen Finger wieder herausgezogen hatte sprach er zu den beiden Jüngeren, woraufhin diese die Knie meiner Freundin in Richtung ihrer Schulter drückten und nun ihr Po nach oben bewegt wurde. Deutlich konnte man jetzt ihr Po-Loch mit seinen winzigen Fältchen erkennen. Nun nahm der Älteste seinen Zeigefinger setzte die Fingerspitze auf das Po-Loch undverstärkte allmählich den Druck, bis sich der Schließmuskel öffnete und sein Finger über die ganze Länge in ihrem Po verschwand. Meine Freundin hatte während all dieser Prozeduren ihre Augen geschlossen.

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Nachdem der Älteste seinen Finger aus dem Po-Loch gezogen hatte, erhob er sich, holte den Vibrator, den man zuvor in meinem Gepäck gefunden hatte und sagte einige Sätze zu meiner Freundin. Dann holte er eines der Pornomagazine, schlug es auf und zeigte mir ein Foto, auf dem man zweilesbische Frauen erkennen konnte, von denen eine die andere in ihrer weitgeöffneten Muschi leckte. Meine Freundin übersetzte mit stockender Stimme:“Die geilen Böcke wollen jetzt, dass du ihnen die Funktionsweise des Vibrators an meiner Muschi zeigst, damit sie sicher gehen können, dass das keine Waffe ist. Die Männer möchten aber, dass du mich vorher gründlich leckst, damit meine Muschi tüchtig feucht wird, bevor du den Vibrator reinschiebst.“ Ich erinnerte mich, dass ich im Alter von 14 Jahren das erste Mal eine Muschi geleckt hatte. Ich hatte bei einer Freundin übernachten dürfen. Als wir nebeneinander im Bett lagen, hatten wir dann begonnen, uns zu streicheln und uns gegenseitig unsere Muschis zu lecken, wobei wir sogar ziemlich heftige Orgasmen bekommen hatten. Der Älteste zeigte mir ein weiteres Foto, auf dem sich zwei Frauen in 69-Stellung ihre Spalten mit der Zunge verwöhnten. Ich verstand dies als Aufforderung zur Nachahmung und stieg auf den Schreibtisch, um über meiner Freundin die 69-Positoneinzunehmen. Der Gedanke, in wenigen Sekunden die Muschi meiner Freundin lecken zu dürfen, erregte mich plötzlich sehr. Während der Älteste mit seiner Taschenlampe auf die Poß meiner Freundin leuchtete, spreizte ich etwas ihre Schamlippen, beugte meinen Kopf herab und näherte meinen Mund ihrer Spalte. Intensiv nahm ich nun den geilen Duft war, als ich auch schonmit meiner Zunge in ihren Schlitz eintauchte. Gründlich tastete ich mitmeiner Zunge die zarte Haut ihres Pussy-Mäuschens bis in jeden Winkel ab. Ich bemerke, wie sie immer mehr Muschisaft absonderte und zusehends unruhiger wurde. Plötzlich fühlte ich, wie sie ihren Kopf hob und mit ihrer Zunge nunmehr auch in meine Spalte eindrang. Das war für den Ältesten der Anlass, den Vibrator einzuschalten und mir in die Hand zu geben. Ich wusste, was man von mir erwartet und begann, mit der Spitze des Vibrators ihren ganzen Schambereich – insbesondere ihre Spalte und ihren Kitzler – zu stimulieren. Ich merkte, wie ihr Zungenspiel in meiner Spalte heftiger wurde. Dann brachte ich die Spitzte des Vibrators zu ihrem Loch, das sich inzwischen weitgeöffnet hatte, und versenkte ihn Millimeter für Millimeter in ihrer Lusthöhle. Meine Freundin bäumte daraufhin ihren Unterleib vor Wollust auf und schrie: „Komm, fick mich schon mit dem Vibrator“ was ich sofortausführte. Langsam zog ich den Stab aus ihrem zuckenden Loch, um ihn beim nächsten Mal noch tiefer zu versenken. Ich sah, dass der Vibrator von ihrem reich fließenden Muschisaft klitschnass geworden war. Dann spürte ich, wie die Zunge meiner Freundin zu meinem Po-Loch wanderte und es zärtlich liebkoste.
Dem wollte ich nicht nachstehen und bog deshalb die Oberschenkelmeiner Freundin nach oben, um ihre Rosette mit meiner Zunge erreichen zu können. Als ich ihr Po-Loch mit meiner Zunge kurz berührte, sah ich, wie es sich reflexartig zusammenzog. Ich schloss daraus, dass dies eine besonders sensible Stelle meiner Freundin war und liebkoste sie mit innigster Hingabe, während ich sie nach wie vor gleichzeitig mit dem Vibrator fickte. Inzwischen hatten die drei Männer ihre Hosen geöffnet und ihre Steifen herausgeholt. Der Älteste trat hinter mich. Ich konnte ihn dort nicht sehen, spürte jedoch, wie er plötzlich mit einem kräftigen Stoß tief in meine triefende Möse eindrang und begann, mich heftig zu ficken. Anschließen trat der etwa Vierzigjährige zwischen die Beine meiner Freundin, entfernte den Vibrator und tauschte ihn gegen seinen großen Schwanz aus, den er bis zu Anschlag hin einrammte. Der Jüngste stellte sich seitlich davon neben meinen Kopf und hielt mir seinen Steifen direkt an meinen Mund. Ich schob seine Vorhaut zurück und steckte mir seine Eichel in den Mund. Unter lautem Stöhnen, das mir mit dem Schwanz im Mund besonders schwerfiel, näherten wir uns nun den Höhepunkten. Kurz nachdem ich meinen Orgasmus bekam, spritzte auch der Älteste in mir ab. Als er seinen Schwanz herauszog, fühlte ich, wie sein Saft aus meiner Möse lief und mir die Schenkel hinabfloss. Als nächstes kam der Vierzigjährige. Er zog seinen Steifen aus der Muschi meiner Freundin und spritzte mir seine Ladung ins Gesicht. Dieser Anblick reichte, um jetzt auch den Jüngsten zur Explosion in meinem Mund zu bringen. Da bei ihm in kürzester Zeit sehr viel heraussprudelte, hatte ich ziemliche Mühe, alles zu Schlucken. Nach einigen Augenblicken, die wir Fünf zur Erholung benötigten, holte der Vierzigjährige einige Tücher und verteilte sie. Wir trockneten uns ab und zogen uns wieder an, während die Männer ihre Hosen wieder zuknöpften. Dann sprach der Älteste grinsend ein paar Sätze zu meiner Freundin, die mir übersetzte, dass man bei uns ein Auge zudrücken wolle und wir jetzt gehen könnten. Die Pornomagazine würden allerdings konfisziert. Ich konnte mir denken, dass die Drei die Magazine wohl behalten und nicht bei ihrer Behörde abliefern würden. Nachdem wir unsere Koffer genommen hatten, wurden wir vom Jüngsten zum Ausgang des Flughafengebäudes geleitet. Wir verbrachten fünfschöne Tage in Moskau. Da wir uns ein Doppelzimmer teilten und uns ja bereits im Flughafengebäude sehr nah gekommen waren, blieb es natürlich nicht aus, dass wir uns in Moskau täglich unsere Muschis gegenseitig mit den Zungen verwöhnten.