Raziel – Teil 3

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1854

|Ich erwachte am nächsten Morgen alleine im Bett. Nichts wies auf den ungewöhnlichen Gast hin, den ich in der letzten Nacht beherbergt hatte. Zuerst hielt ich alles für einen Traum, doch das etwas wunde Gefühl zwischen den Beinen überzeugte mich vom Gegenteil. Nur langsam fand ich zum Alltagstrott zurück. Meine Gedanken kreisten weiterhin unablässig um das eigentümliche Nachtgeschöpf, und auch um den verlockenden Vorschlag, den es mir gemacht hatte. Aber ich war mir nicht sicher, ob ich schon darauf eingehen sollte. Dafür beschäftigte ich mich im Geiste um so intensiver mit dem lustvollen Erlebnis, das hinter mir lag. Raziels Geilheit hatte mich dermaßen scharf gemacht, dass ich mich im Nachhinein kaum wiedererkannte. Verlegenheit empfand ich deswegen jedoch nicht. Eher den Wunsch, ein zweites Mal von ihm rangenommen zu werden. Alleine schon die Erinnerungen ließen mich wieder geil werden.
Ich verbrachte einen unruhigen Tag, den ich hauptsächlich mit Warten vertrödelte. Auf der einen Seite schalt ich mich dafür, so schwach und willfährig zu sein. Andererseits hatte der Vampir ein geradezu brünstiges Feuer in mir entfacht, das mich zu verzehren drohte. So, wie er, hatte mich noch kein Mann aufgeregt! Ich wälzte mich in der Nacht ruhelos hin und her, voll der Hoffnung, dass er wieder zu mir kommen würde. Erwartungsvoll lauschte ich in die Dunkelheit, ob vielleicht Schritte vor der Kate zu hören waren. Doch nichts dergleichen geschah. Dafür strampelte ich schon bald die Felle zurück und räkelte mich heiß und wollüstig auf den Laken. Meine Beine gingen auseinander und winkelten sich in den Knien an, bis ich die Fußsohlen gegeneinander drücken konnte. Durch das weite Spreizen der Schenkel wurde der seidige Schlitz gleich klaffend geöffnet. Die kühlere Luft im Raum strich durch das sensible, zarte Fleisch der rosigen Innenflächen, und mit einem leisen Stöhnen ließ ich zwei Finger in den nassen Spalt gleiten.
In Kreisbewegungen massierte ich den Kitzler, der sofort anzuschwellen begann und sich juckend den Fingerkuppen entgegen streckte. Leichtes Matschen begleitete den wollüstigen Rhythmus meiner Hand und ich verstärkte die saftigen, lüsternen Geräusche durch Seitwärtsbewegungen, bis meine prall werdende Fotze heftig und aufdringlich quatschte. Immer wieder fuhr ich mit den beiden Fingern tief durch das aufgeworfene Fleisch. Die Umgebung des Ficklochs war bereits dick geschwollen und der Eingang in lustvoller Erwartung eines heißen Schwanzes geweitet. Ich hätte alles dafür gegeben, jetzt seinen dicken Riemen in mir zu spüren und mich von ihm zur Ekstase vögeln zu lassen. Doch ich mußte mich mit den eigenen Fingern begnügen und ließ sie keuchend in dem brennend heißen Schlund vor und zurück rutschen. Im Licht der neben dem Bett stehenden Kerze hob ich den Unterleib an, um mir beim wichsen zuzuschauen. Meine Finger glänzten bis zu den Knöcheln vom Lustsaft. Sie huschten eifrig und immer schneller im aufgedunsenen Schlitz hoch und runter, das meine vollen Titten genauso lüstern schaukelten, wie mir die fleischigen Ficklippen gegen die Finger schlugen.
Ein Geräusch am Fenster, ein leichtes, wenn auch wahrnehmbares Klicken, ließ mich zusammen fahren. Ich wandte sofort den Kopf und hörte auf, mich zu bearbeiten. Die kleine Kerzenflamme spiegelte sich auf dem gelblichen, etwas welligen und mit Lufteinschlüssen versehenen Glas. Daher war in der Dunkelheit auch nichts Auffälliges zu erkennen. Ich überlegte, ob ich aufhören oder weiter machen sollte. Doch der heiße Drang im geschwollenen Schoß zwang mich regelrecht, zu beenden, was ich angefangen hatte. Dennoch legte ich mich etwas zögernd wieder zurück und rückte diesmal näher an die Wand, um von draußen nicht sofort gesehen zu werden. Meine Hand nahm die wichsenden Bewegungen wieder auf, wenn ich mich auch erst aus einem kleinen Lusttief heraus bringen mußte. Dafür konnte ich das geile Jucken jetzt länger auskosten. Vorhin war ich schon relativ weit gewesen und hätte nicht mehr lange bis zum Höhepunkt gebraucht. Nun ließ ich meine Fantasie noch angeregter spielen und geilte mich an meinen Vorstellungen auf, bis mein Atem in raschen und keuchenden Stößen kam. Mein triefender Schoß bewegte sich zunehmend unruhiger auf und ab, und ich holte mir mit hektisch peitschenden Bewegungen einen runter, das jeder Mann bei dem Anblick rasch und heftig losgespritzt hätte.
Schon bald schob ich mir zwei Finger der anderen Hand in den keuchenden Mund und saugte daran, während die andere Handfläche mit patschenden Lauten auf die geschwollene Fotze schlug. Meine Schenkel- und Beckenmuskeln arbeiteten immer stärker. Benommen vor Ekstase fühlte ich einen streichelnden Luftzug auf der erhitzten Haut und die Kerze flackerte ein wenig. Da legte sich auch schon eine warme Hand auf mein Knie, und ich spürte eine Gewichtsverlagerung auf der Matratze. Erschrocken flogen meine Augen auf. Mein Gesicht bemühte sich, gleichzeitig rot und blaß zu werden, bis ich die Gestalt erkannte. „Raziel!“, keuchte ich auf und wand mich schnaufend unter dem Glitzern in seinem Blick. Ich hatte nicht einmal mitbekommen, wie er herein gekommen war. „So geil wie dich, habe ich noch keine Frau erlebt“, raunte er mit belegter Stimme und verschlang meinen breitbeinig daliegenden, nackten Körper mit den Augen.
Er seufzte zustimmend, als ich seinen Unterarm umfaßte und die weiche Innenfläche seiner Hand stöhnend in meinen klitschnassen Schritt preßte. Ein Finger flutschte sofort in das glühende Loch. Ich schnaufte hitzig auf und streckte ihm den kochenden Schoß entgegen, als er mit tiefen, sanften Stößen seine Hand vor und zurück bewegte. „Fick mich“, hörte ich mich keuchen, untermalt von dem rascher und heftiger werdenden Schmatzen seines Fingerficks. Stöhnend wölbte ich das Becken hoch und machte leichte Stoßbewegungen. Raziel schluckte mit allmählich starr werdendem Gesicht. Seine Knie glitten von Augenblick zu Augenblick weiter auseinander. Er begann, unruhig auf der Bettkante neben mir herum zu rutschen. In dem glänzenden Leder seiner Hose zeichnete sich der Schwanz immer stärker ab. Er griff sich mit der freien Hand in den Schritt und knetete leicht an der wachsenden Beule herum. Ich stierte keuchend auf seinen Schoß und bewegte fickend den Unterleib, als er mit den zwei Fingern zu beiden Seiten des Ständers entlang fuhr. Mir stieg vor Geilheit das Blut in den Kopf, dermaßen prall und deutlich war das dicke Rohr zu sehen. Schnaufend schob ich seine Hand zurück. Mit leichtem Schmatzen verließ sein Finger das schlüpfrige Fickloch. Ich setzte mich auf und streifte ihm das Hemd ungeduldig von den Schultern.
Er fummelte die Schnürung der Beinkleider hastig auf und rutschte neben mich. Ich half ihm dabei, sich auszuziehen. Der Schwanz schnappte widerspenstig hoch und patschte ihm gegen den Bauch. Die Lanze war bereits zu voller Größe angeschwollen. Das schlüpfrige Funkeln am Eichelschlitz verriet, wie sehr ihm die Latte juckte. Ich legte mich auf ihn drauf und genoß die geile Hitze seines Körpers, während ich seine Schenkel in einer wollüstigen Umkehrung der angestammten Mann/Frau-Rolle um meine Hüften schlang. Ich war wie im Rausch, als ich ihn auf den sich öffnenden Mund küßte und die Konturen seiner Lippen mit der Zungenspitze nachzog, bevor ich genußvoll in seine Mundhöhle eintauchte. Er stöhnte dabei heiser, was mich das Becken aufgegeilt gegen den eisenharten Riemen drücken ließ. Wie ein heißer, langer Stein pochte sein starrer Knüppel an mir. „Gib mir deine Zunge“, schnaufte ich, „streck sie raus.“ Das feucht glänzende, dunkelrosa Fleisch glitt langsam zwischen den Zahnreihen hervor. Ich umspielte die schmale Spitze mit der eigenen Zunge und keuchte ihm dabei meinen glühenden, stoßweisen Atem über die offenen Lippen.
Raziels Hände waren überall auf mir, als ich schließlich mit dem Mund über seine Brust wanderte. Er knautschte meinen weichen Arsch, griff dann wieder seitlich unter meinen Armen durch, um die Titten zu kneten und ihr Gewicht zwischen den streichelnden Fingern zu spüren. „Du geile Hexe“, schnaufte er, während ich mit lüsterner Hingabe an seinen steifen Brustwarzen leckte und die harten Spitzen zärtlich saugte. Seine Lenden bewegten sich inzwischen leicht und an mir reibend hoch und runter. Am prall verhärteten Schaft glitt zugleich die zarte, dünne Haut hin und her. Ich rutschte an ihm immer tiefer, bis der heiße Schwengel gegen meine Möpse stieß. Keuchend kniete ich mich über einen seiner Schenkel. Zugleich drückte ich mir eine dreifingrige Hand in meine saftige, geil zuckende Fotze. Er richtete sich ebenfalls auf, um bequem an mir spielen zu können. Nasses Quatschen begleitete seine Wichsbewegungen zwischen den klaffenden Schlitzlippen. Ich stierte in sein luststarres, gerötetes Gesicht, während ihm der feiste Riemen sichtlich pulsierte und dunkel anschwoll. Der fleischige Mast stand zwischen den darüber baumelnden Halbkugeln meiner Brüste hindurch und wippte mit geilem Zucken immer wieder leicht hoch.
Das dunkle Glitzern in seinen halb geschlossenen Augen ließ mich das starre Gesicht weiterhin betrachten. Zugleich fuhr ich mit der schlüpfrigen, heißen Eichel an meinen steil abstehenden Nippeln entlang und verteilte seinen Geilsaft daran. Seine Lippen öffneten sich spaltbreit, als ich die empfindsame Unterseite des Schaftes an der steifen Brustwarze entlang reiben ließ. Für einen Moment schloß Raziel die Augen, um das Jucken in seinem Hammer völlig auszukosten. Er stöhnte leise, als ich die sensible, gestraffte Naht weiterhin reizte und die heiße Haut am Schaft dabei mit langen Wichsbewegungen auf und nieder schob. Sein lüstern zitternder Finger verließ meinen heftig juckenden Kitzler und drang gierig in mich ein. Ich keuchte laut auf und krümmte mich zusammen, damit sich mein Schoß noch stärker nach vorne wölbte. Er fickte mich rasch und heftig, immer geiler dabei schnaufend. Ich hielt mich ihm wild keuchend hin und merkte kaum, wie sein heißer Ficker in meinem Griff zart auf und nieder rutschte, als er unruhig den Unterleib bewegte.
Sein Blick klebte an meinem offenen Fickspalt und verfolgte die wollüstigen, schnellen Stoßbewegungen seiner Hand. Der Fotzensaft hatte sich längst mit öligem Glanz auf seiner Handfläche verteilt. „Was für ein… geiles,… saftiges… Loch“, hörte ich ihn mit gepreßter Stimme keuchen, bevor er sich den nassen Finger ablutschte. Ich hockte mich breitbeinig und wie zum pinkeln über seinen Schoß, um mich dann mit einer Hand neben ihm abzustützen. Gleichzeitig drückte ich den juckenden Riemen zwischen die Schamlippen und rieb den dick geschwollenen Kitzler an der dunkelrot aufgequollenen Eichel. Ich wichste mir die Fotze an dem pochenden Schwengel und stimulierte uns auf diese Weise gleichzeitig. Er richtete sich auf die Ellenbogen auf und sah lustvoll schnaufend zu, wie ich mich an seiner Latte abreagierte. Der Anblick, wie sein Hammer bei jeder Bewegung den fleischigen Schlitz auseinander drückte und das Reiben der steifen Klitoris entlang der reizempfindlichen Unterseite ließ ihn heftiger und stoßweiser atmen. Ich geilte mich zusätzlich an seinem starr verzerrten Gesicht auf, und wie die Wollust seinen stierenden Blick zunehmend verschleierte. Er keuchte mit geröteten Wangen und glühenden Ohrspitzen. Meine Mine war vor Geilheit genauso ekstatisch entgleist.
Immer wieder lief ein kurzes Zucken durch unsere Körper und er begann, sich mir entgegen zu wölben. Genauso, wie ich ihm die klaffende Punze immer stärker gegen den Schwengel drückte. Der aus ihm quellende Geilsaft vermischte sich mit meiner eigenen Nässe. Raziel machte leichte Fickbewegungen in meinem Schlitz, als ihm die Latte unbändig zu jucken begann und stöhnte dabei tief in der Kehle. „J…jaahhh“, schnaufte ich atemlos, „zeig mir,… wie geil… du bist.“ Mein Becken zuckte schneller an seinem Pfahl auf und nieder. Ich stierte ihn mit bebenden Nüstern und keuchenden Lippen an. Er legte sich zurück, ohne die glitzernden Augen dabei von meinem heftig verzerrten Gesicht zu nehmen. Seine kräftigen, langen Finger schoben sich in meine schweißnassen Kniekehlen. Sich auf diese Weise an mir festhaltend, hob und senkte sich sein feucht glänzender Schoß in immer schnellerem Wechsel. Mein Kitzler schien jeden Augenblick in purer Wollust zu explodieren. Das saftige Schmatzen von sich geil aneinander reibendem Schwanz und Möse verstärkte sich noch, beständig untermalt von unserem tiefer und aufgeriebener werdendem Keuchen.
„M…mir… kommt’s… gleich“, stöhnte ich und regte mich dabei an seiner völlig entgleisenden Lustgrimasse auf, dem brünstigen, langen Stöhnen, das aus seiner Brust drang. Seine schwankende Mine verriet den rasch nahenden Orgasmus, und ich ahnte nur noch, das ihm meine eigenen, verzerrten Gesichtszüge das Gleiche signalisieren mußten. „A…aaahhh!“, brach es da auch schon ungehemmt und laut aus mir heraus, „spritz… m…mir… auf… den… Kitz…ler.“ Dabei wurden meine Wichsbewegungen an seinem Ficker bereits langsam und lang daran auf und nieder gleitend. Raziel preßte mir die am Rande des Ausbruchs pulsierende Latte mit einem geilen Aufstöhnen in die loszuckende Fickspalte, wie ich es bei ihm nie vernommen hatte; derart laut, heftig und erfüllt von einer unbeschreiblichen Lust, dass sich mir ein abgehackter, kleiner Aufschrei entrang. Dann fiel ich in sein Stöhnen mit ein. Ein siedend heißer Schwall dünnflüssiger Wichse ergoß sich über meinen zuckenden Kitzler und floß zwischen den Schamlippen hinunter. Die trübe Brühe kam mit schnellen, ungestümen Schüben aus ihm heraus und rann mir über die Finger, während der Hammer in meinem Griff unermüdlich pumpte. Keuchend ließ ich ihn in mich eindringen, woraufhin er sich in meine Hüften krallte und dabei brennende Striemen auf der Haut hinterließ.
„Fick… mich… leer“, hörte ich ihn schnaufen und ritt einen wild keuchenden, kurzen Galopp auf seinem spritzenden Schwengel. Als der Mast in mir an Härte verlor, verhielt ich wieder auf ihm. Unser Atem beruhigte sich nur langsam, während ich seine immer noch unruhig und stoßweise hebende und senkende Brust streichelte. Sein Blick wurde wieder klarer und fand ins Jetzt zurück. „Bleib ruhig sitzen“, flüsterte Raziel. Tatsächlich behielt sein Schwanz eine gewisse Festigkeit. „Noch mal?“ „M-mmh.“ Ich legte seine Hände auf meine heißen Brüste. Er knautschte und streichelte sie träge. „Ich habe mir deinen Vorschlag durch den Kopf gehen lassen“, begann ich unvermittelt, woraufhin ich seine volle Aufmerksamkeit genoß. „Und? Wie hast du dich entschieden“, wollte er wissen, dabei fuhren seine Daumen sanft um meine streifen Nippel herum. „Ich werde dich begleiten.“ „Schön“, seufzte der junge Clansführer und zog mich auf sich nach vorne, „du wirst es nicht bereuen.“ Dann besiegelten wir unseren Pakt mit einem langen, sinnlichen Kuß.