Pussykätzchen

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Die drei süßen Engelchen waren wieder einmal auf Einkaufstour. Mariella brauchte unbedingt neue Klamotten. Sie war einfach viel zu schwach in rosa. Sonst passierte ihr so was eigentlich nie. Aber diesmal hatte sie einen Trend verschlafen. Ihre beiden Freundinnen hatten sie deshalb schon aufgezogen. Egal, das lies sich verschmerzen. Aber wenn sie in ihrer Klasse erst einmal herumsprechen würde, sie wäre nicht mehr am Puls der Zeit, würde das schon weit schlimmere Folgen haben. Ihre Lieblingsfeindin wartete nur auf eine Schwäche bei Mariella. Während Isabelle ihren drahtigen, kleinen Busch fest an Mariellas runden Hintern rieb, trieb Anna gekonnt ihre Zungenspiele weiter. Isabelles Hände umschlangen die Freundin von hinten und massierten gekonnt Mariellas Brüste. Diese kleinen, festen Dinger, mit den vorlauten spitzen Nippeln zu berühren, gab Isabelle auch jetzt wieder ein tolles Gefühl. Ihre eigene Geilheit steigerte sich. Sie wusste, wie sensibel Mariella an ihren Nippeln war. Und das nutzte sie schamlos aus. Ihre Finger massierten und rieben die kleinen Nippel jetzt rhythmisch, was die Frau in ihren Armen mit einem unruhigen Zucken ihres Pos an Isabelles Busch beantwortete. Schade, dass sie keinen Umschnalldildo dabei hatte, dachte Isabelle gerade bei sich. Dann hätte sie ihrer Freundin schon den süßen Hintern gefüllt. Anna war inzwischen nicht untätig. Schmeichelnd leckte ihre Zunge über die kleine Knospe der Freundin. Sie saugte sie sanft in ihren Mund, um sie dann mit ihren Zähnen zu reizen. Die beiden Mädchen hatte ihre Freundin Mariella fest im Griff. Mariella, der Traum aller Männer, stand hier zwischen den beiden Freundinnen und lies sich treiben. Immer tiefer klang ihr Stöhnen. Dann gaben ihr die beiden Grazien den Rest. Anna schob Mariellas Beine etwas auseinander und nachdem ihre Finger, die schmalen Schamlippen der Freundin geöffnet hatten, schob sie langsam den Zeigefinger ihrer linken Hand in Mariellas Schoß. Vor ihr öffnete sich eine feuchte Höhle und verschlang ihren Finger gierig. Sie bohrte weiter. Lautes Stöhnen war die Antwort. Ihr Mund war weiter mit der Klitoris der Freundin beschäftigt, während ihr Finger sich jetzt wild in der Muschi der Kleinen bewegte. Mariella war nicht mehr zu halten. Unaufhaltsam kam ihr Orgasmus aus den Tiefen ihres Körpers an die Oberfläche. Abgehacktes Stöhnen drang aus ihrem Mund und ihr Atmen ging hektisch. Wie auf ein geheimes Kommando hin, beschleunigten die beiden Mädchen nun das Tempo, mit dem sie Mariella bearbeiteten. Und schon bald spürten sie das Beben, das sich in Marielle ankündigte. Anna saugte gerade an der Klitoris der Freundin und biss nun leicht in den Lustknopf hinein, während Isabelle mit ihren langen Fingernägeln über die samtige Haut von Mariellas Brust kratzte. Sie hielten Mariella gemeinsam fest als sie kam und sich ein atemberaubender Orgasmus ihren Körper ausbreitete. Die Mädchen waren außer Atem. Annas Mund war völlig verschmiert, ihr Gesicht glänzte von der Feuchtigkeit der Freundin. Und Isabelle hatte längst die Brüste der Freundin losgelassen, um sich mit ihren Fingern zwischen den eigenen Beinen gut zu tun. Kaum war Mariellas Orgasmus abgeklungen, da kam Isabelle unter ihren eigenen Fingern. Die Mädchen schaute sich an und lachten. Einkaufen war einfach nett. Nachdem sich alle etwas beruhigt hatten, schlenderten sie Hand in Hand zur Kasse. Es war ein erfolgreicher Tag gewesen. Die Mädchen hatten ihren Spaß gehabt und Mariella hatte ihren Schrank um einige neue Klamotten ergänzt. Die Mädchen liebten einfach diese kleinen Aktionen in Umkleidekabinen.

Ende