Party bei Circe

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Lustlos tippte ich Zeile um Zeile in den Computer. Die Arbeit wollte nicht recht voran kommen. Immer wieder machte ich eine Pause und sah in den Garten hinaus. Von den Bäumen fielen dicke Tropfen. Immerhin hatte es aufgeregt zu regnen. Drei freie Tage lagen vor mir. Doch was konnte man bei einem solchen Hundewetter anstellen? Ausschlafen? Die ganze Zeit im Bett verbringen? Ohne einen entsprechenden Inhalt konnte mich diese Vorstellung gar nicht reizen. Meine Freundin hatte mich vor wenigen Tagen verlassen und war mit Sack und Pack zu Michael gezogen. Die Erinnerung an sie erfüllte mich mit Wut, Wut aber noch mehr mit Trauer und Verzweiflung. Wie glücklich waren wir gewesen, ehe die beiden ”einander nähergekommen waren”, wie sich mein ”guter Freund” süffisant ausgedrückt hatte. Wie lange würde ihre Beziehung wohl gut gehen, ehe er sie mit einer anderen betrog? Ein leises ”Pling” riß mich aus meinen trüben Gedanken. Überrascht sah ich ein kleines Rechteck auf dem Bildschirm blinken.”Sie haben Post.” Wer mochte mir wohl schreiben? Vielleicht schickte mir Ina eine Nachricht. Vielleicht bereute sie schon ihren Irrtum und wollte zu mir zurückkommen. Wie gerne würde ich sie in meine Arme schließen. Ungeduldig öffnete ich mein Postfach. ”Einladung” stand da in großen Buchstaben geschrieben. Enttäuscht zündete ich eine Zigarette an ehe ich den Text überflog.
”Lady Circe gibt sich die Ehre, Sie zu einer Party der besonderen Art einzuladen. Lassen Sie sich unter anderen Gleichgesinnten ein Wochenende lang mit hübschen Mädchen und köstlichen Schlemmereien rundum verwöhnen. Wir erwarten Sie heute abend um 20.00 in unserer Villa. Nur legere Kleidung.”

Wieder und wieder las ich die wenigen Zeilen. Meine trüben Gedanken waren wie weggeblasen. Eine Einladung von Circe! Jeder in der Stadt kannte ihren Namen, auch wenn kaum jemand sie zu Gesicht bekommen hatte. Und jeder kannte die düstere Villa, die, umgeben von einer hohen, mit Efeu dicht bewachsenen Mauer, einsam am Waldrand lag. Man munkelte über allerlei widernatürliche Praktiken, die dort von Circe und ihren Gespielinnen vollzogen wurden, von Orgien und Ausschweifungen, denen sich die Besucher zusammen mit den Frauen hingaben und hinter vorgehaltener Hand flüsterte man, daß Circe wie ihre Namensvetterin von der Insel Aiaia über Zauberkräfte verfügte, mit denen sie ihre Besucher willenlos und gefügig machen konnte. So mancher, der sie aufgesucht hatte, sei auf Nimmerwiedersehen verschwunden. Tatsächlich waren in den vergangenen Jahren einige Dutzend Frauen und noch viel mehr Männer als vermißt gemeldet worden.Die ebenso lange Anwesenheit von Circe schien mir aber eher zufälliger Natur. Wie dem auch war, vielleicht bot sich mir heute die Gelegenheit, dem Geheimnis Circe ein wenig näher zu kommen.
Auf meine Arbeit konnte ich mich jetzt noch weniger konzentrieren. Unablässig kreisten meine Gedanken um den bevorstehenden Abend. Sollte ich der Einladung tatsächlich folgen? Eine innere Stimme riet mir dringend davon ab. Andererseits empfand ich ein anregendes Prickeln bei der Vorstellung, mich auf dieses Abenteuer einzulassen. Ehe ich eine Entscheidung fällte, stieg ich erst einmal in die Badewanne. Wenn Seifenschale und Gummiente um mich herumdümpelten, hatte ich immer die besten Ideen. Ich atmete tief. Ein, aus. Ein, aus. Bei jedem Atemzug hob sich mein Bauch in die Höhe wie ein aufgehender Hefeteig, der über den Schüsselrand quillt. Der Vergleich gefiel mir. Ich fing an, mich zu kneten. Bei einer Größe von 185 cm war ich mit meinen 120 kg eindeutig zu dick. Aber es fühlte sich phantastisch an. Ein wohliges Kribbeln machte sich in meinem Schritt bemerkbar und strömte durch meinen Körper. Ich dachte an eine nackte, üppige Bäckerin, die sich über mich beugte und sofort begann meine Nudel zu schwellen. Schon wollte ich Hand an mich legen, um mich zu erleichtern, doch der Gedanke an kommende Freuden hielt mich davon ab. Sicher würde mein Luststab heute noch zum Einsatz kommen und deshalb wollte ich meine Milch nicht sinnlos verspritzen. Kurz entschlossen kletterte ich aus der Wanne und trocknete mich sorgfältig ab. Schon 18 Uhr. Jetzt mußte ich mich sputen. Hastig suchte ich nach einem frischen Hemd, schlüpfte in eine enge Jeans, fuhr mit dem Kamm durch meine widerspenstigen Haare und versäumte auch nicht, ein paar Tropfen von jenem sündhaft teuren Parfüm, dem laut Werbung ”keine Frau widerstehen kann”, hinter den Ohren zu verteilen.

Der Berufsverkehr hatte sich weitgehend gelegt, als ich meinen Wagen aus der Garage steuerte, so daß ich gut vorankam. Bald hatte ich den Rand der Kreisstadt erreicht. Die Straße führte bergan und tauchte dann in einen dichten Wald. Im Winter gab es hier bei Glatteis einige heimtückische Stellen. Jetzt im Sommer konnte man ohne Risiko beschleunigen. Schon näherte sich die Tachonadel der 130 Marke. Nach etwa fünf Kilometer öffnete sich der Wald. Es ging bergab, dann unterquerte ich die Autobahn nach München und nach wenigen Minuten erreichte ich die Stelle, an der eine kleine Straße nach rechts abzweigte. Hier bog ich ein und folgte dem kurvigen Weg. Mächtige Eichen säumten jetzt zu beiden Seiten die Straße. Und dann hatte ich auch schon das Ziel meiner Fahrt erreicht. Hinter hohen Mauern lag das Haus wie eine finstere, drohende Masse. Das also war die Residenz der geheimnisvollen Circe. Einige Fenster waren erleuchtet. Ich passierte das Tor, das von zwei lebensgroßen, grimmig aussehenden Löwen flankiert wurde. Die Reifen knirschten leise auf dem Kies. Rechts vor der Villa beleuchteten mehrere Laternen nur unzureichend einen Platz, auf dem bereits mehrere Luxuskarossen standen. Ich parkte meinen Flitzer neben einem Porsche und stieg aus. Zugegeben, ein wenig mulmig war mir schon zu Mute, als ich mich der breiten Treppe näherte, die in zwei Bögen zu einem schweren Holzportal führte. Beinahe hätte ich im letzten Moment gezögert, doch dann faßte ich mir ein Herz und betätigte den Klingelzug.
Wie von Geisterhand öffnete sich die Tür. Ein blondes, äußerst spärlich bekleidetes Mädchen erschien im Türrahmen.
”Komm rein. Wir haben schon auf dich gewartet.”
Ich regte mich nicht von der Stelle und starrte sie an wie eine Erscheinung. Ihre langen Haare fielen wie ein Wasserfall über ihren Rücken. Zwischen den vollen, sinnlichen Lippen blitzten zwei blendend weiße Zahnreihen. Die riesigen, weißen Brüste quollen wie Dampfnudeln aus einem hellblauen Bikinioberteil, das kaum in der Lage war, die gewaltigen Massen zu bändigen, die sich dem Betrachter geradezu entgegendrängten und nur darauf zu warten schienen, geknetet zu werden. Ich öffnete den Mund zu einer Antwort, brachte aber keinen Ton heraus. Wie hypnotisiert starrte ich auf die prächtigen Euter. Ich spürte ein heftiges Pochen in meinem Schritt und fühlte, wie sich eine verräterische Beule bildete.
”Jetzt komm doch schon rein, oder willst du hier übernachten?”
Sie verzog den Mund zu einem spöttischen Lächeln. Vermutlich hatte sie die Schwellung meiner Hose bemerkt.
”Ich bin übrigens Claudia. Komm mit!”

Mit wiegenden Hüften ging sie voraus und ich trottete willenlos wie ein Schaf hinter ihr her. Gierig starrte ich auf die dicken, prallen Hinterbacken, die dicht vor mir hin und her schwappten und mich fast zum Wahnsinn trieben. Sie führte mich in einen kleinen Raum, der von einer Tischlampe nur sehr spärlich beleuchtet wurde. In einem mächtigen Sessel thronte mit übereinandergeschlagenen Beinen eine Frau wie ich noch keine gesehen hatte. Das tizianrote, offen getragene Haar reichte weit über die Schultern hinab. Die milchweißen Brüste schienen wie Ballons frei im Raum zu schweben und drohten das schwarze Latexoberteil zu sprengen. Sie trug einen schwarzen Minirock, ebenfalls aus Latex, der kaum bis zur Hälfte der strammen Oberschenkel reichte und mehr Einblicke gewährte als verbarg. Die makellos geformten Beine steckten in hohen Schaftstiefeln mit mindestens zehn Zentimeter hohen Absätzen. Gerne hätte ich ihre ausgeprägten weiblichen Rundungen in aller Ruhe bewundert, doch ihre Augen zwangen mich sofort in ihren Bann. Es waren leuchtend grüne Augen, die ihr Gegenüber zu durchbohren schienen. Ich konnte ihren Blick kaum ertragen und war doch ich nicht in der Lage, mich abzuwenden. Auch wenn sie noch kein Wort gesagt hatte, wußte ich sofort: das ist Lady Circe.
”Ah, ein neuer Gast. Sei mir willkommen. Tritt näher, damit ich dich betrachten kann.” Ihre Stimme klang melodiös, dunkel, verführerisch. Es war ihr anzuhören, daß diese Frau keinen Widerstand duldete. Meine Zunge klebte am Gaumen. Ich brachte kein Wort über die Lippen und starrte sie regungslos an wie das vielzitierte Kaninchen die Schlange. Circe verzog den Mund zu einem lautlosen Lächeln und nickte mir freundlich zu.
”Willst du unsere Herrin nicht begrüßen?”
Claudia gab mir einen Stoß, daß ich vorwärts taumelte und beinahe gestürzt wäre.
”Na, na, aber. Behandelt man etwa so seine Gäste?”
”Verzeihung, Herrin.” Die Gescholtene senkte schuldbewußt den Kopf.
”Führ ihn zu den anderen und gib ihm etwas zu trinken. Seine Papiere, Autoschlüssel und Handy bleiben hier.”
Ich wagte nicht zu widersprechen und leerte meine Taschen. Circe verstaute alles in einer Schatulle.
”Das brauchst du heute nicht mehr. Jetzt geh und amüsiere dich mit meinen Mädchen. Ich wünsche dir einen aufregenden Abend.”
Ein Ausdruck teuflischer Schadenfreude erschien auf ihrem Gesicht. Doch ich war viel zu aufgeregt, um es zu bemerken. Claudia hakte mich freundschaftlich unter und geleitete mich in einen schummrig beleuchteten Saal. Es dauerte eine Weile, ehe sich meine Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten. Im ganzen Raum lagen schwülstige Polster und Kissen auf dem Fußboden verteilt, auf denen gruppen- und pärchenweise Frauen und Männer lagerten. Alle schienen in lebhaftem Gespräch miteinander vertieft. Sie lachten und schäkerten miteinander. Doch die Unterhaltung beschränkte sich nicht nur auf Reden. Mit zunehmender Erregung bemerkte ich, wie die Hände der Männer ungeniert unter Röcken verschwanden, sich in stramme, weibliche Hinterbacken gruben oder gierig zwischen willig gespreizten Schenkeln wühlten, was ihre Partnerinnen mit sinnlichem Schnurren oder scheinbar erschrockenem Quieken quittierten. Von solchem Verhalten ermutigt faßte ich in Claudias Ausschnitt und holte ihr prachtvolles Euter hervor, um es prüfend zu betasten. Als sie es willig duldete, wurde ich mutiger und fing an, die riesigen Germknödel wie weichen Teig zu kneten. Claudia kicherte und drückte mir ihre Dampfnudeln aufmunternd entgegen. Die Behandlung schien sie zu stimulieren. Sie ergriff meine Hand, schob sie in das winziges Höschen und zwängte sie zwischen ihre prallen Schenkel. Ich massierte die glattrasierte Muschi und fuhr mit den Fingern durch die Lustspalte, die sich im Nu mit ihrem Liebessaft füllte. In kurzer Zeit war meine Hand klatschnaß. Ich zog sie aus der überschwemmten Liebesgrotte und ehe ich sie trocknen konnte, leckte Claudia mit größter Gier den eigenen Liebessaft. Ich brauche wohl nicht extra erwähnen, daß unsere Betätigung nicht ohne Folgen für die Nudel zwischen meinen Beinen blieb. Sie wuchs und schwoll und drohte bald, den Reißverschluß zu sprengen. Lachend legte Claudia die Hand auf die entstandene Beule und begann nun ihrerseits zu kneten. Hastig öffnete sie meinen Hosenstall und befreite gierig meinen dick angeschwollenen Freund mitsamt den Hoden aus seinem Gefängnis, um mein Geschlechtsteil voll Hingabe zu massieren. Verstohlen sah ich mich um. Aber niemand achtete auf uns; alle waren viel zu sehr mit ihren Partnern beschäftigt. Brünstiges Keuchen und Stöhnen erfüllte den Raum. Man brauchte nicht viel Phantasie dazu, um die Ursache des obszönen Schmatzens zu erahnen. Trotz der Dunkelheit konnte ich jetzt recht gut sehen. Unauffällig musterte ich meine Umgebung. Vielleicht waren einige mir bekannte Personen anwesend. Der dicke Glatzkopf da drüben zum Beispiel, der wie ein hungriges Ferkel am Euter seiner Partnerin nuckelte – war das nicht Horst Ziegler, der bekannte Regisseur? Und die fette Blonde mit dem üppigen Hintern und dem Riesenbusen? Kein Zweifel möglich. Brigitte Lamps, nach dem Tod ihres Gatten alleinige Besitzerin der größten Brotfabrik weit und breit. Hinter vorgehaltener Hand munkelte man, daß sich die Lamps, die schon als junges Lehrmädchen extrem ”vorderlastig” gewesen sei, ihren dreißig Jahre älteren Mann geangelt hatte, indem sie anstelle von Teig sich selbst nackt auf das Backbrett gelegt und von ihrem damaligen Meister hatte durchnudeln lassen. Die Folge seiner Anstrengungen mit der frivolen Backzutat war, daß der Lebendteig neun Monate lang wie eine Dampfnudel aufging und dann Zwillinge, Dora und Nora zur Welt brachte, die in puncto Oberweite und sonstigem Körperbau ihrer Mutter in nichts nachstanden. Mit ihren knapp dreißig Jahren würde sie nun ein ausschweifendes Liebesleben führen und dabei vor keinerlei Perversion oder Skrupellosigkeit zurückschrecken. Wenn sie eines Liebhabers überdrüssig war, verschwand er spurlos im Teig und landete mit diesem auf Nimmerwiedersehen in der Knetmaschine. Zahlreiche Vermißtenfälle wären wohl aufgeklärt worden, hätte man die Produkte der Großbäckerei Lamps einer gentechnischen Untersuchung unterzogen. Aber das Trio verstand es meisterhaft, sich zahlreiche, einflußreiche Persönlichkeiten durch Erfüllung derer abartigen sexuellen Wünsche hörig zu machen und damit unangreifbar zu werden. Auch heute begleiteten die gerade dem Tenageralter entwachsenen Mädchen ihre schamlose Mutter. Dora hatte gerade den Hosenstall eines etwa Fünfzigjährigen geöffnet und ungeniert den steifen Schwanz herausgezogen. Jetzt massierte und knetete sie ihn so gefühlvoll, als gelte es, eine Kuh zu melken. Der alte Lüstling krümmte sich und stöhnte laut vor Wonne. Donnerwetter, ohne die Goldbrille hätte ich ihn beinahe nicht erkannt. Oberamtsrat Otto Schulz. Alle Achtung! Sowas hätte ich ihm nicht zugetraut. Ihre Zwillingsschwester Nora hatte den Rock hochgeschoben und reckte ihren gewaltigen, blanken Hintern einem schmächtigen Männchen entgegen, der sein Gesicht tief in den weichen Massen der prallen Pobacken vergraben hatte. Ungeduldig wackelte sie mit dem Becken, daß die fetten Hinterbacken zitterten wie Pudding. Wenn er nicht bald Atem holte, würde er von den schweren Arschbergen gnadenlos erstickt werden. In letzter Sekunde tauchte er auf, mit hochrotem Gesicht nach Luft schnappend. Aha, der Stadtrat Kurt Stutz. Auch der war also mit von der Partie. Etwas abseits von dieser Gruppe kniete ein graumelierter Mann neben einem halbnackten, sehr molligen Mädchen, das völlig regungslos vor ihm auf dem Rücken lag. Er bearbeitete ihren weichen Bauch und die dicken Brüste mit beiden Händen, keuchte vor wilder Gier und rollte sie herum wie ein Bäcker Hefeteig. Ich erkannte Dr. Watzke, den Direktor des hiesigen Gymnasiums. Eine wahrlich illustre Gesellschaft hatte sich hier versammelt, um ihrern perversen Gelüsten zu frönen.
”Was ist los mit dir? Gefällt es dir nicht?”
Claudia schaute mich fragend an.

”Deine Nudel ist ja ganz weich und dabei hast du noch nicht einmal abgespritzt.”
In der Tat. Bei meiner Suche nach bekannten mehr oder weniger prominenten Personen hatte ich Claudia glatt vergessen. Ich wollte eben antworten, als ich einen leisen Ruf der Überraschung ausstieß. Wenige Meter von mir entfernt war ein kleiner, drahtiger Mann mit spärlichem Haupthaar und Oberlippenbart dabei, seine Begleiterin oral zu befriedigen. Er hatte den Kopf zwischen ihre üppigen Schenkel gezwängt und fuhr mit der Zunge eifrig durch ihre Lustritze. Das Mädchen hielt ihn bei seinen Haaren gepackt, drückte ihn fest an die weitgeöffnete, zuckende Spalte und stöhnte vor wilder Lust. Ich wollte meinen Augen kaum trauen. Michael! Mein ”guter Freund” Michael. Der also auch. Obwohl ich heiße Wut in mir aufsteigen fühlte, mußte ich doch fast grinsen. Lange hatte das Verhältnis mit Ina also nicht gehalten. Ina. War sie etwa auch hier auf der Party? Ich sah mich suchend um, konnte aber ihre blonde Lockenmähne nirgends entdecken. Eben wollte ich mich wieder meiner Partnerin widmen, als ein dumpfer Gong ertönte. Der Ton hallte dröhnend durch den Raum. Wie von Zauberhand berührt, erstarrten die Anwesenden inmitten ihres zügellosen Treibens. Alle richteten ihre Aufmerksamkeit auf die von einem Scheinwerfer grell angestrahlte, vollbusige Rothaarige in schwarzem Latex, die wie aus dem Boden gewachsen inmitten der geilen Versammlung erschien. Ein kleiner Wink ihrer Hand ließ jeden verstummen. Mit atemloser Spannung lauschten alle ihren Worten.
”Guten Abend, sehr verehrte Gäste. Ich, Lady Circe und meine Freundinnen heißen Sie auf das Herzlichste willkommen. Lassen Sie sich kulinarisch und auch sonst in jeder Hinsicht verwöhnen. Nichts Außergewöhnliches ist uns fremd. Unser Motto: Alles kann, keiner muß. Und jetzt wünsche ich Ihnen einen vergnüglichen Abend. Genießen Sie ihn. Und damit Ihre wertvolle Garderobe nicht darunter leidet, werden meine Damen herumgehen und Ihre Kleidung einsammeln. Keine Sorge, Sie bekommen alles am Ende der Veranstaltung zurück. Falls Sie dann noch Kleidung brauchen.”
Den letzten Satz sagte sie mit einer seltsamen Betonung. Aber niemand, auch nicht mir, war dies aufgefallen. Alle klatschten begeistert Beifall. Die Vorstellung, nackt in Begleitung hübscher Frauen zu schlemmen, fand allgemeine Zustimmung. Bereitwillig ließen Männlein und Weiblein ihre Hüllen fallen. Auch ich streifte mein Hemd ab und schlüpfte aus den Hosen. Die Mädchen sammelten die Kleidungsstücke auf und trugen sie in einen Nebenraum. Ich blickte mich in der Runde um. Bis auf die spärlich bekleideten Liebesdienerinnen waren wir jetzt alle völlig nackt. Alle? Nein! Einer hatte sich geweigert, die Entblößungszeremonie mitzumachen. Mein guter Freund Michael. Krebsrot im Gesicht vor Zorn hielt er seine Hose mit beiden Händen fest, das Hemd hatte ihm seine üppige Partnerin bereits ausgezogen.
”Willst du wohl loslassen, du fette Sau!”, schrie er mit überschnappender Stimme.
”Ich wollte doch nur…”, stotterte die mollige Blondine hilflos.
”Laß gut sein, Lisa.” Beruhigend legte Circe den Arm um die Schulter des erschreckten Mädchens. ”Überlaß ihn mir!”
Mit ausgestrecktem Arm zeigte sie auf den Störenfried.
”Du da, komm her zu mir!” Ihre grünen Augen funkelten vor Wut. Michael wagte nicht zu widersprechen und starrte wie gebannt in das blasse Gesicht der rothaarigen Frau.
”Komm her!” wiederholte sie zischend. Willenlos, wie ein Roboter einen Fuß vor den anderen setzend folgte er ihrem Befehl, ohne den Blick von den vollen roten Lippen lösen zu können.
”Du bildest dir wohl ein, etwas ganz Besonderes zu sein. Dabei bist du auch nur ein geiler Schwanz, genau wie all die anderen geilen Schwänze hier. Und wie die anderen hast auch du nur den Wunsch, eine hungrige Frauenfotze mit deiner dicken Wurst zu füllen. Wohlan, ich werde deinen Wunsch erfüllen. Aber vielleicht ein wenig anders, als du denkst. Zu meinem und dem Vergnügen des Publikums.”
Gespannt verfolgten wir die Szene. Michael stand wie versteinert vor Lady Circe. Gerne hätte er sein Heil in der Flucht gesucht, war aber nicht in der Lage, auch nur ein einziges Glied zu rühren. Jetzt schnippte Circe mit den Fingern. Eine kleine schwarze Wolke schwebte plötzlich über Michaels Kopf. Sie schwoll an, wurde größer und größer, senkte sich dann auf ihn herab und hatte ihn bald völlig eingehüllt. Niemand wagte einen Laut von sich zu geben. Unsere Geduld wurde nicht auf eine lange Probe gestellt. Nach wenigen Minuten lichtete sich der Dunst und Michael kam wieder zum Vorschein. Ein Raunen des Staunens ging durch den Raum.
”Der ist ja ganz nackt”, kicherte eine Frauenstimme. ”Schaut mal, das kleine Schwänzchen! Kein Wunder, daß er die Hose nicht ausziehen wollte.” Die wenigen weiblichen Gäste stimmten in das Gelächter ein. In seiner Blöße bot er tatsächlich einen jämmerlichen Anblick. Ich wußte nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Trotzdem empfand ich eine gewisse Genugtuung. Wenn Ina dieses Häufchen Elend sehen könnte! Und wegen so was hatte sie mir Hörner aufgesetzt! Verächtlich musterte Circe den kleinen Pimmel, der schlaff und weich zwischen seinen Beinen baumelte.
”Und damit willst du den Hunger einer geilen Frau stillen?”, höhnte sie. ”Aber keine Sorge, mein Jüngelchen, ich werde dir helfen und aus dir einen strammen Schwanz machen, an dem die Frauen ihre Freude haben sollen.”
Michael entspannte sich etwas. Hätte er allerdings geahnt, was für einen teuflischen Plan Circe hegte, wäre er nicht so ruhig geblieben, als sie nun auf ihn zu trat, sein Geschlechtsteil berührte und undeutliche Worte murmelte. Zuerst geschah nichts. Dann kam plötzlich Leben in sein Glied. Wir warteten alle darauf, daß es sich nun in die Länge strecken und anschwellen werde. Aber nichts dergleichen geschah. Es wand und krümmte sich einige Sekunden hin und her, um dann wie eine Schnecke in ihrem Haus im Hodensack zu verschwinden. Doch damit nicht genug. Auch seine Hoden zogen sich zurück. Es sah aus, als würden sie von seinem Bauch eingesogen. Entsetzt hatte Michael das Verhalten seiner männlichen Attribute verfolgt. Von seiner früheren Großspurigkeit war nichts mehr übriggeblieben. Nun verlegte er sich aufs Betteln.
”Bitte”, flehte er mit erhobenen Händen, ”Bitte, gib mir meine Männlichkeit zurück!”
”Mmh.” Scheinbar überlegend runzelte Circe die Stirn. ”Vielleicht sollte ich dir zwei große Titten und eine Melkspalte verpassen. Ich könnte ein zusätzliches Mädchen in meiner Belegschaft brauchen.”
Alle hielten den Atem an. Würde Lady Circe ihre Idee in die Tat umsetzen? Daß sie dazu in der Lage war, daran zweifelte jetzt keiner mehr.
”Na, so grausam bin ich nun doch nicht.” Circe lächelte hinterhältig. ”Aber Strafe muß sein. Ich werde aus dir einen Riesenpenis machen.” Sie lachte aus vollem Hals über ihren Einfall. Mit Entsetzen hatte Michael Circes Entscheidung vernommen. Er wollte fliehen, aber die Beine versagten ihren Dienst. Er wollte abwehrend die Arme heben, doch zentnerschwer hingen sie an ihm herab. Er konnte nicht einmal den kleinen Finger rühren. Hilflos mußte er zusehen, wie die oberen Extremitäten mit seinem Rumpf verschmolzen, der gleichzeitig eine walzenförmige Gestalt annahm. Kaum hatte sich diese Veränderung an ihm vollzogen, begann sein Rücken zu spannen und zu brennen. Er stöhnte und zog die Schultern in die Höhe. Sofort klangen die Schmerzen ab, um dann noch stärker wieder einzusetzen. Erst als er in schnellem Wechsel die Schultern hob und senkte, besserten sich seine Qualen, machten zu seinem Erstaunen sogar jenem angenehmen Kribbeln Platz, das er immer beim Onanieren empfunden hatte, wenn die Vorhaut über der Eichel hin und her rutschte. Immer schneller hob und senkte er die Schultern. Immer hektischer wurden seine Bewegungen. Vor Anstrengung und Wollust fing er an zu keuchen. Sein Gesicht färbte sich hochrot, der Schweiß brach ihm aus allen Poren. Bald war sein Kopf gleichmäßig von einem schmierigen Schleim bedeckt. Mit Schrecken stellte er fest, daß seine Verwandlung zum Penis bereits in vollem Gange war. Er wollte schreien, brachte die Lippen aber nicht auseinander. Dafür spürte er, wie die Mundwinkel nach unten gezogen wurden, sich die Augen schlossen und Nase und Ohren in den Kopf schlüpften, der nun ganz Form und Aussehen einer Eichel annahm. Die Haare fielen ihm aus. In der Mitte des Kopfes bildete sich eine von vorn nach hinten verlaufende Spalte. Die Beine verschwanden, wurden ähnlich wie vorher der Hodensack von seinem Unterbauch gleichsam aufgesogen, der dadurch enorm an Umfang zulegte. Auch die Pobacken begannen zu wachsen. Sie wuchsen und wuchsen, blähten sich auf wie zwei Ballons, bis sie eine enorme Größe erreicht hatten. Gleichzeitig verfärbte sich die ehedem helle Haut der Hinterbacken dunkel. Auf der glatten Oberfläche erschienen Runzeln und Furchen wie bei einem Hodensack. Innerhalb weniger als einer Viertelstunde war so aus Michael ein gewaltiger Penis geworden. Zufrieden betrachtete Lady Circe ihr gelungenes Werk eingehend von allen Seiten.
”Du wirst keine Frau mehr auf den Spieß stecken”, grinste sie hämisch, ”ganz im Gegenteil.” Dann klatschte sie in die Hände. ”Mädels, hier ist ein saftiger Schwanz, der nur darauf wartet, von einer hungrigen Pflaume verschlungen zu werden. Frisch ans Werk. Du, Lisa, hast das meiste Anrecht.”
Im Nu war der Penis Michael von mehreren halbnackten, drallen Mädchen umringt. Die dicke Lisa trat vor, schlang die fülligen Arme um ihn und fing an, ihn wie einen normalen Schwanz zu wichsen. Und Michael reagierte genau wie eine richtige Männernudel, schwoll mehr und mehr an, wurde immer dicker, dicker und länger. Sein eichelgewordener Kopf glänzte rot und feucht und war bereit, in eine der Mösen zu rutschen, welche ihm die Mädchen einladend entgegenreckten. Mit wogenden Brüsten tanzten sie um den menschlichen Phallus, der vergeblich versuchte, aus dem Kreis der schwanzgierigen Frauen auszubrechen. Lachend stießen sie ihn hin und her, bis er schließlich taumelte und der Länge nach zu Boden fiel. Im Nu stürzten sich die Mädchen auf ihn, um auf ihm zu reiten. Vor Wollust kreischend rieben sie die immer feuchter werdenden Saftritzen auf ihm hin und her. Lisa hatte sich auf den Rücken gelegt. Die strammen Schenkel weit gespreizt, erwartete die klaffende Melkspalte ungeduldig darauf, den transformierten Michael bei lebendigem Leib zu verschlingen. Die nackten Gäste sahen gebannt, wie sich die Rieseneichel mehr und mehr der drohend gähnenden Mädchenspalte näherte. Sie hielten den Atem an, als sich die Schamlippen um den Kopf legten, sich an ihm festsaugten und den zum Penis gewordenen Mann mit leisem Schmatzen in die unergründlichen Tiefen der dunklen, glitschigen Höhle saugten. Bald steckte er bis zum Hodensack in der gierigen Ritze. Unter dem tosenden Beifall der Anwesenden verschwand zuletzt auch dieser zwischen den Schamlippen im Bauch des vollbusigen Mädchens, der durch die ungewöhnliche Mahlzeit zu einer überdimensionalen weißen Kugel aufgetrieben wurde. Die Kugeloberfläche bewegte sich heftig. Offenbar zappelte der in ihrem Bauch gefangene Schwanz und kämpfte einen verzweifelten, wenn auch aussichtslosen Kampf, um sich zu befreien. Lady Circe lachte herzlos.
”Zu spät, mein Lieber. Du bist uns ganz schön auf den Leim gegangen. So ergeht´s eben einem Macho.” Und zu den Zuschauern gewandt erklärte sie: ”Gleich spritzt er noch einmal und dann wird er in Lisas Scheide verdaut. Das heißt, seine brauchbaren Bestandteile vergrößern ihre Rundungen, vor allem Titten und Hintern, und der Rest…Na ja, Sie können sich wohl denken, was damit passiert.” Wieder lachte sie schadenfroh. ”Den Rest von ihm drückt Lisa auf natürlichem Weg in das Clo”, ergänzte sie.

Was für eine Vorstellung. Im Bauch einer Frau zu Kot verarbeitet zu werden. Ein solches Ende hätte nicht einmal ich dem Halunken gewünscht. Es kam, wie Circe vorhergesagt hatte. In wilder Ekstase wälzte sich Lisa auf dem Boden. Plötzlich stieß sie einen lauten Schrei aus, spreizte die Beine weit auseinander und hielt mit beiden Händen den gewaltigen Bauch. Ihre rosige Spalte öffnete sich und wie aus einem Schlammvulkan quoll zäher, weißer Schleim aus der zuckenden Liebesöffnung. Es dauerte eine ganze Weile, ehe der Strom versiegte. Lisa stöhnte befriedigt, ließ die hoch in die Luft gestreckten Beine sinken und blieb regungslos auf dem Rücken liegen. Wie auf ein Kommando hin ließen sich mehrere von Circes Mädchen auf allen Vieren nieder, stürzten sich auf die Pfütze zwischen Lisas Beinen und leckten gierig die klebrige Flüssigkeit, als seien sie am Verhungern. Es dauerte keine zehn Minuten bis die Spuren von Michaels letztem Erguß völlig beseitigt waren. Lachend wischten sich die Mädchen die spermaverschmierten Münder ab.
”Jetzt aber Tempo meine Damen, unsere Gäste sollen nicht vernachlässigt werden.” Ungeduldig klatschte Circe in die Hände, um ihr Personal anzutreiben.
Claudia und ich ließen uns wie die anderen Gäste, die aufgestanden waren, um von Michaels Verwandlung nichts zu versäumen, wieder nebeneinander auf dem Boden nieder. Ich freute mich auf die in Aussicht gestellten Köstlichkeiten. Schließlich hatte ich seit Stunden nichts mehr über die Lippen gebracht.Claudia lag wie hingegossen dicht neben mir auf den Kissen. Sie verstand wie kaum eine Zweite, ihre üppigen Reize ins rechte Rampenlicht zu rücken. Ich konnte mich an den dicken, aus dem engen Oberteil quellenden Brüsten und den schwellenden Rundungen der prallen Hinterbacken kaum satt sehen. Schließlich gab ich der Versuchung nach und zwängte meine Hand zwischen ihre Oberschenkel. Sie lachte aufreizend und spreizte die Beine ein wenig, um mir den Weg zu ihrer Pflaume zu erleichtern, die unter meiner Massage immer feuchter wurde. Wieder dröhnte ein Gong. Acht prallbusige, dralle Mädchen schleppten riesige Tabletts mit großen Schüsseln beladen herbei und verteilten sie gleichmäßig unter den auf weichen Polstern ruhenden Gästen und ihren Gespielinnen. Ein köstlicher Duft stieg mir in die Nase und betörte meine Sinne. Zu meiner Enttäuschung stellte ich fest, daß es im Wesentlichen diverse Reis- und Hirsegerichte waren, die uns da aufgetischt wurden. Außerdem gab es große Mengen Süßkartoffeln und einen Brei, dessen Inhaltsstoffe ich beim besten Willen nicht erraten konnte. Nur soviel: es schmeckte köstlich. Da kein Besteck aufgelegt wurde, mußten wir mit den Fingern essen. Mir fiel auf, daß sich unsere Gastgeberinnen sehr zurückhielten; insbesondere den herrlichen Brei schienen sie zu meiden. Als ich Claudia darauf ansprach, erwiderte sie nur, sie wollten uns das Beste nicht weg essen. Auch den anderen schien es gut zu munden. Die Gespräche waren verstummt. Man hörte nur lautes Schmatzen und gelegentlich auch heftiges Rülpsen, was von den Mädchen mit beifälligem Kichern quittiert wurde. Von Lady Circe war nichts zu hören oder zu sehen. Vermutlich hatte sie das Kommando in der Küche übernommen, denn sobald wir eine Schüssel geleert hatten, wurde sie durch eine neue, volle ersetzt. Ich ließ meine Blicke in die Runde schweifen. Neben den bereits erwähnten Personen erkannte ich nun auch den Apotheker Meier, Monica Gerres, eine kurvenreiche Schauspielerin, die ihre Entdeckung einem Pornofilmer verdankte und sich konsequent durch die Betten diverser Regisseure hochgearbeitet hatte, Angelika Maurok, Inhaberin eines bekannten Kosmetiksalons und den dicken Reichert von der hiesigen Schlüsselbrauerei. Er hielt rechts und links ein dralles Mädchen im Arm, hatte die Beine weit gespreizt und ließ sich Hände voll Brei in den aufgerissenen Mund stopfen, während ein drittes Mädchen seinen steif in die Höhe ragenden Schwanz massierte und diese wohltuende Tätigkeit sofort unterbrach, wenn er aufhörte zu schlucken. Irgendwie erinnerte er mich in seiner Leibesfülle und der unmäßigen Gier, mit der er die Leckerbissen verschlang, an ein fettes Schwein, das von den Mädchen lachend gemästet wurde. Wenn er so weiter fraß, würde er noch platzen.
”Mund auf!”, sagte Claudia und schob mir eine Kugel Reis in den Mund. Ich stieß einen lauten Seufzer aus.
”Ich glaube, es reicht. Ich kann nicht mehr.”
”Nicht doch”, Claudia runzelte die Stirn. ”Du bist noch lang nicht dick genug.” Wie zur Bestätigung ihrer Worte faßte sie an meinen Bauch, formte einen Speckrolle und zog und schob sie herum als würde sie einen Brotteig kneten.
”Wenn du brav weiter ißt, werde ich deinen Schwanz blasen.” Das war ein Wort. und während ich Brei in mich hineinschaufelte, beugte sie sich über mich, umspielte mit der Zunge neckisch meine Eichel und ließ dann ihre weichen Lippen an meinem harten Schaft entlang gleiten.
”Ooooh…”, stöhnte ich und hob ihr mein Becken entgegen. Mein Sättigungsgefühl war vergessen. Ich kaute und schluckte, mampfte und schlang und spürte gar nicht mehr, wie sich mein Magen füllte und mein Bauch wuchs und wuchs, während sie blies wie ein Posaunenengel. Ich vergaß die Welt um mich herum. Meine Lüsternheit steigerte sich zur Wollust, aus Wollust wurde Ekstase und dann begann mein Glied zu zucken und ich fing an zu spritzen wie ich nie zuvor gespritzt hatte. Ich überschwemmte sie regelrecht mit meiner Sahne. Erschöpft ließ ich mich zurück sinken. Brei lief mir aus den Mundwinkeln; ich hatte nicht mehr geschafft, ihn in den Magen zu befördern. Jetzt erst fühlte ich, wie viel ich gegessen oder besser gefressen hatte. Mein Bauch spannte und zwickte. Vielleicht würde ich mich besser fühlen, wenn ich meine Blase entleerte.
”Ich muß mal für kleine Jungs.”
”Durch die Tür und dann links. Aber sobald du fertig bist, kommst du wieder zu mir.” Claudia schien ja sehr besorgt um mein Wohlergehen zu sein.
Ich schleppte mich auf das stille Örtchen. Was für eine Wohltat! Eben wollte ich die Spülung betätigen, als ich ein leises Flüstern hörte. Suchend schaute ich mich um. Dicht unterhalb der Decke war ein Oberlicht angebracht, das einen Spalt weit offen stand.
”Gute Arbeit”, hörte ich jemand sagen. Kein Zweifel, diese dunkle, rauchige Stimme, das war Lady Circe. ”Bei der Anzahl der Luxuskarossen kommt ein ganz schönes Sümmchen zusammen.”
”Ja”, hörte ich antworten, ”und wenn man die aktuellen Marktpreise für Schweine berücksichtigt, machen wir heute abend ein sehr gutes Geschäft – vom Spaß mal ganz abgesehen.” Ich war verwirrt. Was sollte das Gerede über Autos und Schweine? Und wer war der geheimnisvolle Gesprächspartner?
”Super, wie du aus ihm einen Riesenpenis gemacht hast. Das soll dir erst mal jemand nachmachen. Und als er dann zwischen Lisas Schenkel verschwunden ist und von ihrer Möse verschluckt wurde! Absolut geil. Ich bin allein vom Zusehen richtig naß geworden, obwohl es mir fast ein wenig leid um ihn tut.”
Ein schrecklicher Verdacht keimte in mir auf.
”Den andern überläßt du aber bitte mir. Auf eine Sau mehr oder weniger kommt es dir schließlich sicher nicht an.”
Jetzt erkannte ich die Sprecherin. Kalter Schweiß trat auf meine Stirn. Ina! Was hatte sie mit Circe zu schaffen? Der ”eine” war Michael. Daran bestand kein Zweifel. Und mit ”dem anderen” konnte nur ich gemeint sein. Atemlos lauschte ich weiter.

”Das ist nicht so einfach, meine Liebe.” Lady Circe kicherte hämisch. ”Wahrscheinlich hat er schon zuviel von meinem Zauberbrei abbekommen. Aber sei unbesorgt. Ich finde schon eine Lösung.” Wieder lachte sie. Es war kein fröhliches Lachen. Es klang ausgesprochen niederträchtig und gemein. Aber ich wollte keine Zeit mit langen Überlegungen vergeuden, wenn ich nicht das Risiko eingehen wollte, entdeckt zu werden. Leise öffnete ich die Tür und schlich mich aus der Toilette.
Meine Abwesenheit hatte niemand bemerkt. Alle waren viel zu sehr damit beschäftigt, diverse Körperöffnungen zu füllen oder füllen zu lassen. Beinahe wäre ich über Frau Lamps gestolpert, die regungslos auf der Erde lag. Ihr Bauch wölbte sich wie eine riesige Kugel in die Höhe und die beinahe melonengroßen Brüste flossen der Schwerkraft folgend über die fülligen Oberarme wie zähflüssiger Kuchenteig. Diese dicke, weiche, unförmige Masse hatte nur noch entfernte Ähnlichkeit mit einem Menschen. Wenn die angestellten Bäcker in ihrer Fabrik die sonst so elegante Frau sehen könnten. Sie würde für einen aufgegangenen Teig gehalten und in den Trichter der Portionierungsmaschine gestopft werden. Ich versuchte, aus ihrem geschätzten Gewicht die Anzahl der Brötchen zu errechnen, die man bei ihrer Verarbeitung erhalten würde, kam aber zu keinem rechten Ergebnis. Irgendwie fiel es mir neuerdings schwer, mich zu konzentrieren. Vielleicht war dafür das unbekannte Getränk verantwortlich, dem ich sehr reichlich zugesprochen hatte. Sandra, Christin, Geraldin, Gudrun, Rosy und wie unsere ”Betreuerinnen” alle hießen, hatten nun auch die winzigen Höschen und knappen Oberteile abgelegt und waren bis auf ihre Highheels völlig nackt. Die Szenen, die sich vor meinen Augen abspielten, ließen meine Nudel aufs Neue schwellen. Der dicke Watzke lag stöhnend auf dem Rücken und starrte teils gierig, teils ängstlich auf den großen, prallen Mädchenhintern, der drohend über seinem Kopf schwebte. Gudrun ließ die dicken Backen rollen und ging langsam über ihm in die Hocke. Noch zehn, noch fünf Zentimeter- jetzt drückte sie ihren prallen Arsch auf sein Gesicht und erstickte mit den weichen Bergen Watzkes Schreckensruf. Hilflos zappelte der Dicke mit Armen und Beinen, während Gudrun seinen Kopf mit ihrem Po von einer Seite auf die andere rollte. Sandra hatte derweil seinen Schwanz in ihrer Scheide aufgenommen und walkte ihn wie einen Hefeteig, indem sie mit langsamen, kräftigen Bewegungen ihr Becken hob und senkte. Lange würde Watzke diese Behandlung nicht durchhalten, jeden Moment mußte seine Nudel explodieren. Dicht neben dem stöhnenden Trio kniete der Apotheker über Rosy. Sie hatte seinen Schwanz zwischen ihre monströsen Titten geklemmt und walkte ihn mit ihnen so kräftig, daß Mayer vor Wollust winselte und quiekte. Auch der mußte bald fällig sein. Die dicke Lisa hatte Circe auf die Seite gerollt, wo sie immer noch dabei war, den in einen Riesenpenis verwandelten Michael zu verdauen. Sie hielt mit beiden Händen den aufgeblähten Leib, schnarchte wie ein Bierkutscher und erwachte auch nicht, als sich ein Gast auf sie legte, sein steifes Glied in den offen stehenden Mund drückte, den Kopf zwischen die strammen Schenkel zwängte und ausgiebig die feuchte Pflaume leckte. Der Mann hatte Mut. Ich an seiner Stelle hätte die gefräßige Melkspalte tunlichst vermieden. Aber wo war Claudia? Ich ließ meine Blicke schweifen. Der Raum war voll von nackten, schwitzenden, ineinander verschlungenen Leibern, die sich wanden und krümmten wie fette, weiße Riesenmaden. Schwänze bohrten sich in feuchte Körperhöhlen, Münder und Mösen schmatzten um die Wette und über allem schwebte der herbe Geruch von Nudelmilch und Pflaumensaft. Endlich entdeckte ich Claudia mitten in dem Getümmel. Sie schaute sich suchend um. Als sie mich entdeckte, winkte sie mir fröhlich zu. Sie schien erleichtert, daß sie mich gefunden hatte.
”Komm her, du dickes Schweinchen. Wo hast du nur so lang gesteckt? Komm her zu mir, damit ich dich noch weiter mästen kann. Du mußt doch noch viel dicker und fetter werden, eine richtig schöne, runde Sau!”
Obwohl ich eigentlich schon viel zu viel in mich hineingestopft hatte, spürte ich schon wieder Hunger. Ich wollte mehr von dem köstlichen Brei, immer noch mehr.
”So ist es recht, du sollst fressen immer nur fressen, damit du schön dick und fett wirst!” Lachend stellte sie mir die Schüssel hin und sah mit Vergnügen zu, wie ich meinen Kopf hineinsteckte. Wo waren nur meine Tischmanieren geblieben? Aber ich wollte mich nicht mehr mit solchen Zwängen belasten. Ich wollte fressen, fressen, fressen bis zur Besinnungslosigkeit. Als der Trog leer war, beeilte sich Claudia, ihn wieder zu füllen. Bald konnte ich mich nicht mehr auf den Beinen halten. Aber satt war ich noch lange nicht. Deshalb legte ich mich der Länge nach auf den Boden und während Claudia mit der einen Hand meinen immer größer werdenden Bauch drückte und knetete, um den Mageninhalt in den Darm zu massieren und dadurch neuen Platz zu schaffen, stopfte sie mir mit der anderen unablässig Brei in den Mund. Und gehorsam schlang ich alles hinunter.
Irgendwann zu vorgerückter Stunde war auch der Letzte satt und bis auf den letzten Tropfen abgemolken. Viele schliefen vor Erschöpfung. Sie lagen dichtgedrängt kreuz und quer auf dem Boden wie sie gerade den letzten Bissen zu sich genommen bzw. den letzten Spritzer abgegeben hatten. Teilweise steckten die Köpfe noch zwischen den strammen Schenkeln ihrer Betreuerinnen, andere nutzten die prallen Hinterbacken als Kissen. Die dicke Lamps hatte noch zwei Schwänze gleichzeitig im Mund, einen dritten, ebenfalls erschlafften, hielt sie in der Hand. Die glattrasierte Muschi war über und über mit Sperma bekleckert, das zäh aus ihrer Lustöffnung tropfte. Dora und Nora, ihre beiden fetten Töchter, lagen wie große Teigwalzen aufeinander, ihre Köpfe steckten zwischen den Schenkeln der anderen Zwillingsschwester. Sie waren eingeschlafen, während sie sich gegenseitig die mit Sperma gefüllten Saftspalten auslecken wollten. Ich hatte mich in das dicke, weiche Euter von Claudia vergraben und war gerade dabei, selig und befriedigt wie ein Säugling an der Mutterbrust ebenfalls in das Land der Träume zu wechseln, als mich die Stimme von Circe in die Wirklichkeit zurückholte.
”Meine lieben, geilen Freunde, nachdem ihr jetzt alle, wie ich hoffe, voll auf eure Kosten gekommen seid, wollen wir nun auch unsere Schwanz- und Mösenmasseusen nicht vergessen und wie immer die ”Mästerin des Abends” bestimmen.”
Fragend schaute ich Claudia an. Sie bedeutete mir, still zu sein und Circe fuhr fort: ”Jeder von euch wird jetzt gewogen. Die Hostess, deren Gast die höchste Kilozahl auf die Waage bringt, hat gewonnen und erhält eine Prämie von 50000 Euro.”
”Ich glaube, wir haben gute Chancen”, grinste Claudia mit einem prüfenden Blick auf mich.”
In der Tat: ich war aufgegangen wie eine Dampfnudel. Ob ich aber die fette Lamps schlagen würde?
Claudia teilte meine Zweifel nicht.
”Schau dich doch mal an, du kannst ja nur noch auf allen Vieren gehen.”
Sie lachte schelmisch und betastete prüfend meinen Bauch. Dann gab sie mir einen klatschenden Schlag auf die Hinterbacken.
”Jetzt lauf, mein dickes Schweinchen, enttäusch mich nicht und verschaff mir die Kohle!”
Unter Circes Aufsicht trieben uns die Mädchen wie eine Herde Mastschweine in einen Nebenraum, wo eine Viehwaage stand. Dort wurden wir der Reihe nach gewogen und wie Claudia gehofft hatte, übertraf ich mit 250 Kilo die gesamte Konkurrenz. Claudia jubelte und fiel mir um den Hals, als Circe das Ergenis bekannt gab. Ich freute mich mit ihr. Aber sie hatte sich den Preis auch redlich verdient. Noch keine andere Frau hatte es geschafft, mein Gewicht innerhalb weniger Stunden zu verdoppeln. Ob ich überhaupt noch in meine Hose paßte? Notfalls mußte ich nackt nach Hause fahren. Und ich war sicher nicht der Einzige. Ob mir Circe vielleicht passende Kleidung leihen könnte? Eben wollte ich mich mit der Frage an sie wenden, doch sie kam mir zuvor.
”Liebe Freunde”, wandte sie sich an uns, ”ihr habt nach Herzenslust gepoppt, ihr habt geschlemmt und den Abend bei uns in jeder Hinsicht genossen. Doch der eigentliche Höhepunkt steht euch noch bevor.” Sie machte eine kleine Pause und musterte uns der Reihe nach prüfend. ”Ihr alle habt euch prächtig entwickelt und seid so hübsch dick geworden, daß es eine Verschwendung wäre, euch gehen zu lassen.” Wir schauten sie erwartungsvoll an.
”Ich habe deshalb beschlossen”, fuhr sie jedes Wort betonend fort, ”Schweine aus euch zu machen.”
Mit einem Male war es mucksmäuschen still. Wir wagten kaum zu atmen. Man hätte eine Stecknadel fallen hören.
”Das kannst du nicht machen.” Dr.Watzke war der Erste, der die Sprache wieder fand.
”Und ob ich das kann:” Circe lachte höhnisch.
”Ihr habt gefressen wie Schweine, ihr habt gefickt wie Schweine, ihr seid fett und gierig wie Schweine, ihr denkt und benehmt euch wie Schweine…warum wollt ihr also nicht auch aussehen wie Schweine? Denkt doch mal an die Annehmlichkeiten eines solchen Daseins! Ihr habt einen warmen Stall, werdet gefüttert, könnt den lieben langen Tag faulenzen und braucht euch um nichts mehr zu kümmern. Sie, meine verehrten Damen”, Circe hüstelte spöttisch, ”werden Mutterfreuden genießen und möglichst viele Ferkel liefern. Und damit das Vergnügen nicht zu kurz kommt, verzichte ich auf eine künstliche Besamung und überlasse diese Aufgabe einem Deckeber. Für Sie, meine Herren, habe ich leider weniger gute Nachrichten.” Circe machte eine kleine Pause und genoß sichtlich die ängstlichen Blicke der Männer. ”Sie werde ich kastrieren, damit Sie wie echte Mastschweine schneller dick und rund werden. Aber eines Tages landen Sie sowieso alle am Spieß oder in der Wurst, dazu sind Schweine schließlich da.” Wieder lachte sie so schadenfroh, daß es mir kalt den Rücken hinab lief. Nein! Von dieser Frau hatten wir keine Schonung zu erwarten. Auch die anderen Gäste mußten erkennen, daß Circes Äußerungen keine leere Drohung waren. Einige stierten vor Verzweiflung dumpf vor sich hin. Andere wimmerten leise. Wieder andere schrien laut vor Angst.
”Das Schreien wird euch bald vergehen.” Circe grinste. Verächtlich musterte sie die dick gewordenen Männer und Frauen, die sich wie rosige, fette Schweine um sie drängten.
”Ich gebe dir eine Million und allen meinen Schmuck, wenn du mich gehen läßt.” Die Großbäckerin Lamps wälzte sich flehend vor Circe auf dem Boden.
”Behalt deinen Kram.” Circes Stimme klang kalt wie Eis.
”Was sind schon deine Klunker gegen das Vergnügen, einen Menschen zum Schwein zu machen. Am besten fange ich gleich mit dir an.”
Sie wandte sich an Gudrun.
”Bind sie an!”
Gehorsam nahm Gudrun einen dicken Strick, schlang ein Ende um das linke Fußgelenk der dicken Frau und band das andere an einem Pfosten fest. Hilflos und an allen Gliedern schlotternd kniete die Dicke auf allen Vieren und reckte den gewaltigen Hintern mit den weißen, prallen Backen in die Höhe. Zwischen den üppigen Schenkeln kam die rosige Lustöffnung zum Vorschein, die jetzt nicht vor Geilheit sondern aus purer Angst zuckte.
”Die Sau ist soweit.”
Circe nickte zufrieden. ”Jetzt brauchen wir einen geeigneten Deckeber.” Sie sah uns der Reihe nach an.
”Du da.” Sie deutete auf Watzke. ”Zeig, was du kannst. Mach ihr viele Ferkel!”
”Wie denn?” Mit einer hilflosen Geste blickte Dr.Watzke auf seinen weichen Pimmel.
Wieder lachte Circe. Sie faßte nach dem schlaffen Glied und ließ es langsam durch die Hand gleiten, wobei sie leise Zauberformeln murmelte. Wie durch ein Wunder erwachte die Nudel zu neuem Leben. Sie wuchs, schwoll an und reckte sich in die Länge. Gleichzeitig drehte sie sich um die Längsachse. Ungläubig starrte Dr.Watzke auf seine Männlichkeit, die jetzt nicht nur wesentlich länger als ein Menschenschwanz war, sondern auch die typisch spiralige Form eines Schweinepenis aufwies.
”Und jetzt auf den Boden!” Watzke wollte protestieren, brachte aber nur lautes Grunzen zustande. Er sah ein, daß er gegen Circes Zauberkräfte nichts ausrichten konnte und folgte gehorsam ihrem strengen Befehl. Langsam kroch er auf Brigitte Lamps zu, die ängstlich vor sich hin wimmerte und an ihrer Fessel zerrte.
”Willst du wohl still halten, du dummes Vieh! Noch vor einer Stunde konntest du nicht genug Schwänze verschlingen, du brünstige Sau.”
Circe schien erbost. Sie schwang ein Stöckchen und strich damit über die Pobacken der menschlichen Sau. Sofort fingen sie an zu schwellen. Sie wuchsen und blähten sich auf wie Hefeteig in der Wärme. Die Oberschenkel wurden dicker und verschmolzen mit den Hinterbacken zu einem prallen Schweinehintern. Am oberen Ende der Poritze bildete sich eine kleine Ausstülpung, die zusehends in die Länge wuchs und dann einen Kringel bildete.
Der Anblick des prallen Schweinehinterns verfehlte nicht seine Wirkung. Gierig grunzend stürzte sich Watzke auf die Dicke, stemmte die Unterarme auf ihren Rücken und bohrte seinen erigierten Penis tief in die feuchte, weiche Masse. Wie von Sinnen stieß er seinen Schwanz in ihren Bauch. Es dauerte einige Sekunden, dann fingen die schweren, mächtigen Euter an zu schwingen.
”Sie läutet ihre Glocken”, grinste Circe spöttisch. Wieder schwang sie ihr Stöckchen. Die riesigen Fleischbälle wurden kleiner. Gleichzeitig sprossen auf jeder Seite je zwei neue Vorwölbungen aus dem Bauch, die sich zusehends vergrößerten und bald einen beachtlichen Umfang besaßen. Noch während wir bestürzt die Ausbildung der Zitzen beobachteten, begann Watzke zu spritzen. Strahl auf Strahl schoß sein Sperma aus dem Schwanz, überschwemmte die schlüpfrige Scheide und vermischte sich mit ihren klebrigen Sekreten. Die Lamps preßte ihm den prallen Hintern entgegen. Mit einer solchen Spermamenge war sie noch nie verwöhnt worden. Watzke war anscheinend schon so weit zum Schwein transformiert, daß er nicht nur wenige Milliliter sondern wie ein ausgewachsener Eber die hundertfache Menge verschleuderte. Dora und Nora, die beiden fetten Zwillinge, schienen die körperlichen Veränderungen ihrer Mutter nicht zu beeindrucken. Neidisch beobachteten sie das geile Schauspiel und reckten wie brünstige Säue ihre Lustöffnung den männlichen Gästen einladend entgegen. Doch unsere ganze Aufmerksamkeit galt Watzke und seiner im wahrsten Sinn des Worts ”versauten” Partnerin. Ihr gemeinsamer Höhepunkt dauerte wohl an die zehn Minuten. Dann glitt er stöhnend von ihrem Rücken, sein Schwanz rutschte schlaff aus der Lustspalte. Mit Bestürzung sahen wir, was mit Watzke geschehen war, während er sein Sperma in die ehemalige Brotfabrikantin gepumpt hatte. Anstelle eines dickbäuchigen, mittelalterlichen Mannes mit Glatze lag da ein fettes Hausschwein grunzend neben seiner vollgespritzten Sau. Erst allmählich dämmerte Watzke, wie er sich während seiner Triebbefriedigung verändert hatte. Entsetzt wollte er schreien, brachte aber nur ein schrilles Quieken zustande. Er kroch zu Circe, schlang die Klauenhände um ihre Beine und leckte demütig ihren Schritt. Die Zauberin lachte schallend und gab ihm einen Tritt.
”Los, ab mit dir in den Schweinekoben!”

Gudrun beeilte sich, dem Befehl ihrer Herrin Folge zu leisten. Sie band dem erschöpften Watzke einen Strick um den Hals und zerrte ihn aus dem Zimmer hinaus über den Hof zu den Ställen.
Als Nächster kam der Apotheker an die Reihe. Auch er spritzte wie noch nie in seinem Leben. Auch er verwandelte sich wie sein Vorgänger während der Spermaspende in ein Schwein. Dann wurde er, wie vorher Watzke, von seiner ”Betreuerin” in den Schweinestall gesperrt.
Ich kann nicht leugnen, daß die Metamorphose meiner Schicksalsgefährten eine äußerst anregende Wirkung auf uns hatte. Und deshalb war ich gern bereit, trotz der Gewißheit, meine menschliche Gestalt dabei zu verlieren, mich zur Fortsetzung der Besamung zur Verfügung zu stellen. Die Lusthöhle der geilen Brotfabrikantin mußte schon bis zum Überlaufen gefüllt gewesen sein, denn als ich meinen ”verhexten” Schwanz in die Schweinepussy drückte, quoll mir das Sperma meiner Vorgänger bereits entgegen. Ich ließ mich davon nicht beirren und überschwemmte sie ebenfalls mit einer extra großen Portion Fruchtmilch. Sie belohnte meine Anstrengung mit einem lüsternen Quieken. Ich fühlte, wie sich die Scheidenmuskulatur um meinen Freudenspender krampfte, als wollte sie auch den letzten Tropfen aus mir herauspressen. Endlich glitt ich schlaff und weich aus der zuckenden Spalte. Circe nickte zufrieden. Dann befahl sie Claudia, uns ebenfalls zu den Schweineställen zu schaffen.
”Die gedeckte Sau steckst du aber getrennt von den Ebern in den Koben für die Mutterschweine.”
Die Brotfabrikantin wollte protestieren. Sie brachte aber nur ein verzweifeltes Grunzen hervor. Zu unserer Bestürzung mußten wir erkennen, daß aus der üppigen, aber trotzdem recht attraktiven Blondine während ihrer Spermadusche eine fette Sau geworden war, die von Claudia nun lachend in einen besonderen Koben getrieben wurde, während ich zu Watzke und Meier gesperrt wurde. Ich legte mich in eine Ecke und versuchte zu schlafen. Doch die Ereignisse der letzten Stunden ließen mich nicht zur Ruhe kommen. Meine Gedanken kreisten um Circe, die uns skrupellos gemästet und uns dann, während wir vögelten, in Schweine verwandelt hatte. Im Hof brannte eine Laterne und warf ein schummriges Licht in den Stall. Deutlich konnte ich im Nachbarkoben die Umrisse der massigen Formen der Lamps erkennen. Sie schien wie meine beiden männlichen Gefährten fest zu schlafen. Der heutige Abend blieb sicher nicht ohne Folgen für sie. Wer von uns Dreien letztlich aber die künftigen Ferkel gezeugt hatte, würde wohl für immer ein Geheimnis bleiben.
Durch das gekippte Oberlicht drangen gedämpft männliche und weibliche Stimmen von der Villa her. Sie kreischten und johlten. Bald wurde daraus ein Grunzen und Quieken, das allmählich an Lautstärke zunahm. Das Licht im Stallgebäude flammte auf und dann trieben Circes Mädchen eine ganze Schweineherde herein. Die im wahrsten Sinn des Wortes ”versauten” Frauen wurden in dem Nachbarkoben, der vermutlich für Zuchtschweine vorgesehen war, untergebracht, während man meine Geschlechtsgenossen zu uns sperrte. Da lagen wir nun an die zwanzig Mann oder vielmehr Schwein dicht zusammengedrängt auf engstem Raum beieinander und konnten uns kaum rühren. Trotz der unbequemen Lage sanken wir, erschöpft vom Fressen und Poppen bald in einen tiefen Schlaf.
Am nächsten Morgen wurde ich unsanft geweckt. Verwundert wollte ich mir die Augen reiben, was aber aufgrund meiner neuen Körperform unmöglich war. Ich hatte also nicht geträumt, von Circe in ein Schwein verwandelt worden zu sein. Es war auch nicht, wie ich gehofft hatte, ein Alptraum gewesen. Verwundert schaute ich mich um. Die dralle Sandra, eine von Circes Mädchen, hatte Watzke am Schwanz gepackt und versuchte, ihn aus dem Stall zu ziehen. Doch der wehrte sich nach allen Kräften und quiekte schrill wie am Spieß. Der Grund dafür wurde mir sofort klar, als ich einen bulligen Mann in weißer Gummischürze an der Stalltür lehnen sah. Er verhandelte eifrig mit Circe, die ich nur an ihren aufregenden Kurven und den tizianroten Haaren erkannte. Sie trug eine Jeans, die sich eng um die prallen Hinterbacken schmiegte und Gummistiefel.
”25000 Euro für alle und keinen Cent weniger”, hörte ich sie sagen, ”solche Mastschweine findest du weit und breit nicht mehr.”
”Davon bin ich überzeugt.”
Der Mann mit der weißen Gummischürze grinste. Vermutlich war er über die Herkunft seines tierischen Materials im Bilde.
”Ob ich den hiesigen Behörden über die Vermißten der letzten Jahre einen kleinen Tipp gebe?”, überlegte er laut.
”Also meinetwegen. 22000”, lenkte Circe ein, ”und eine Einladung für dich und deine Gesellen zum nächsten Schlemmerabend.”
”Da kannst du lange warten.” Der Metzger faßte sich an die Stirn.
”Meinst du, ich möchte in einem deiner Koben landen? Du bekommst 20000 Euro von mir bar auf die Hand wie immer.”
Er holte ein Bündel Geldscheine aus der Tasche und zählte die Summe auf, die Circe mit zufriedenem Lachen in die Bluse steckte.
Sandra war es immer noch nicht gelungen, Watzke aus dem Stall zu ziehen. Er hatte die Worte des Schlachters gehört und wußte, welches Schicksal ihn erwartete. Mit aller Kraft stemmte er sich mit den Vorderbeinen gegen das Gatter.
”Komm endlich, du fette Sau, ab mit dir in die Wurst!”
Roh schlug ihm Circe auf das dicke Hinterteil. Watzke quiekte schrill, trottete aber nun folgsam hinter Sandra her, die ihn an einem Seil zu dem Viehtransporter zog und über die Rampe in das Fahrzeug schob. Welch ein Unterschied! Gestern noch hatte sie sich ihm gegenüber als charmante Gastgeberin erwiesen. Einer meiner Geschlechtsgenossen nach dem anderen wurde auf den Karren verfrachtet. Als nächster kam ich an die Reihe. Das Herz rutschte mir in die Hose.
”Der bleibt hier!” Mit gebieterischer Geste deutete Circe auf mich und schloß vor mir das Gatter.
Der Metzger wollte protestieren, doch Circe schnitt ihm das Wort ab. Unverrichteter Dinge verschloß er den Transporter, stieg ein und fuhr davon. Kurze Zeit konnte ich noch das ängstliche Quieken meiner Gefährten hören, dann waren sie verschwunden.
Jetzt hatte ich meinen Stall für mich allein. Ein Gefühl der Verlassenheit überfiel mich. Aber da waren ja noch die Säue, die wir gestern abend so ausgiebig gepoppt hatten. Aufgeschreckt durch den Lärm standen sie in ihrem Koben und streckten die Rüssel aufgeregt grunzend durch das Gatter. Der Anblick dieser dicken Schönheiten brachte mein Blut augenblicklich in Wallung. Schließlich war ich ein Eber geworden. Die Lamps, die bereits gestern abend in den Genuß meines Schwanzes gekommen war, drehte mir auffordernd das pralle Hinterteil mit der tropfenden Lustöffnug entgegen. Monica Gerres versuchte, die Rivalin abzudrängen, aber das Verlangen nach einer erneuten Füllung der Lustgrotte verlieh der einstigen Bäckerin ungeahnte Kräfte. Und doch sollte sie das Ziel ihrer Begierde nicht erreichen. Denn unbemerkt von den beiden Konkurrentinnen hatte Christa ihr dickes Hinterteil eng gegen das Gatter gedrängt, daß ich bequem ihr brünstiges Geschlecht lecken konnte. Ich war so eifrig damit beschäftigt, daß ich Circe und ihre Begleiterinnen zuerst gar nicht bemerkte, wie sie mit vollen Eimern Schweinefutter den Stall betraten. Sie lachten schadenfroh, als sie sahen, wie ich mich vergeblich bemühte, die brünstige Sau zu besamen.
”Keine Sorge, bald mußt du so viel spritzen, daß du froh sein wirst, allein in deinem Koben liegen zu können.”
Der Tag, der für meine Gechlechtsgenossen so übel begonnen hatte, verlief für mich ohne nennenswerte Ereignisse, wenn man einmal davon absieht, daß ich mich erst an meine neue Daseinsform gewöhnen mußte. Allerdings war da eine Sache, die ich nicht recht verstand. In meinem Nachbarkoben lagen nur fünf Zuchtschweine. Eine von den Frauen, die an der gestrigen Party teilgenommen hatten, fehlte: Ina. ”Natürlich, du Dummkopf”, schalt ich mich, ”sie ist schließlich diejenige, die uns an Circe ausgeliefert hat.” Diese Erkenntnis deprimierte mich. Hatte sie mich doch auch schon an Michael verraten. Ich empfand Genugtuung bei der Vorstellung, daß ihn die dicke Lisa bereits auf natürlichem Weg ausgeschieden hatte. Sicher schwammen seine Reste bereits irgendwo in der Kanalisation. Als ich meinen Trog leer geschlabbert hatte, legte ich mich in eine Ecke und döste träge vor mich hin. Auch meine schweinische Nachbarschaft war mit der Nahrungsaufnahme beschäftigt. Sie standen dichtgedrängt nebeneinander und reckten mir die prallen Hinterbacken entgegen. Was für ein anregender Anblick. Schon versteifte sich mein Schwanz erneut. Wie das Leben doch spielt! Gestern hatten sie noch in Nobelrestaurants vornehm gespeist. Heute fraßen sie gemeinsam aus einem Schweinetrog. Und in wenigen Wochen würden sie anschwellen, um bald zahlreiche Ferkel zu werfen. Als Deckeber hatte Circe für mich solange keine Verwendung. Würde mich etwa auch der Mann mit der weißen Gummischürze holen? Ich gestehe, daß sich bei dieser Vorstellung meine Männlichkeit schlagartig verkürzte. Noch während ich voll Sorgen über meine Zukunft nachgrübelte, hörte ich mehrere Stimmen. Die Tür wurde geöffnet und Lady Circe betrat mit Lena und Sandra den Stall. Circe hielt ein Seil in der Hand. Meine schlimmsten Befürchtungen schienen Wirklichkeit zu werden. Zitternd wie Espenlaub ließ ich mir den Strick um den Hals legen.
”Während der Koben ausgemistet wird, bringt ihr ihn auf die Weide. Steckt ihn zu Kati, die hat vor sechs Wochen geworfen und ist wieder brünstig.”
Ein zentnerschwerer Stein fiel von meinem Herzen. Bereitwillig folgte ich den beiden Mädchen. An dieser Stelle muß ich erwähnen, daß ich als ehemals männliches Exemplar der Spezies Mensch durchaus für (menschliche) weibliche Reize empfänglich bin. Meine neue Körperhaltung verschaffte mir hier einen eindeutigenVorteil: ich konnte, ohne daß es auffiel, ungeniert unter die Röcke der Mädchen schielen. Der Anblick der rasierten, rosig schimmerten Lustspalten zwischen strammen Schenkeln und der prallen Hinterbacken ließen meine Hoden so stark anschwellen, daß sie dick und schwer zwischen meinen Hinterbeinen baumelten und mich erheblich bei der Fortbewegung störten aber auch auf meine beiden Begleiterinnen nicht ohne Wirkung blieben.
”Mann, sind das Klunker! Da würde ich am liebsten reingreifen und die Eier kneten.”
”Lieber nicht.” Lena schüttelte energisch den Kopf. ”Ich habe keine Lust, von Lady Circe zur Strafe in eine Sau verwandelt zu werden.”
Die Mädchen widerstanden der Versuchung mich zu melken, obwohl ihre Lustritzen verdächtig feucht glänzten und ich ihre Geilheit förmlich riechen konnte. Aber noch ein anderer Duft stieg in meine Nase, so anziehend, so verführerisch, daß er mir beinahe den Verstand raubte und ich ihm willenlos folgte, der Duft einer brünstigen Schweinemöse. Ich strebte immer schneller vorwärts, daß mir die beiden Mädchen kaum folgen konnten. Der Geruch wurde immer stärker, je mehr wir uns einem umzäunten Bereich näherten, der in der hintersten Ecke des riesigen Gartens, weit entfernt von der Villa und den Stallungen, gelegen war. Mitten in diesem Pferch wälzte sich eine dicke, fette Sau im tiefen Morast. Bei ihrem Anblick mußte ich unwillkürlich an die vollbusige, üppige Nutte denken, die mich als achtzehnjährigen verführt und in die Wonnen der Geschlechtlichkeit eingeweiht hatte. Sie brauchte nur ein wenig mein Glied zu kneten und schon fing ich an zu spritzen. Ich grunzte ungeduldig und konnte kaum erwarten, bis mir Lena den Strick vom Hals löste. Nachdem Sandra das Gatter geöffnet hatte, drängte ich so ungestüm in den Koben, daß ich die Mädchen beinahe umgerannt hätte.

Kati hatte mich bereits gewittert. Sie begrüßte mich, indem sie mir ihren riesigen, prallen Hintern einladend entgegenstreckte. Ich starrte gierig auf den rosig glänzenden Spalt unter dem hübschen Ringelschwanz, aus dem bereits der Geilsaft tropfte. Mit einem mächtigen Satz warf ich meinen Vorderkörper auf Katis Rücken, stemmte mich mit den Hinterbeinen fest auf der Erde ab und drückte meinen steifen Schwanz an ihre Lustöffnung, die mich mit freudigem Schmatzen willkommen hieß.Mein Freudenspender verschwand bis zur Wurzel im Bauch der heißen Sau. Die glitschigen Wände ihrer Liebesgrotte hüllten mich ein wie warmer, weicher Teig. Dann schlossen sie sich mit kräftigem Druck um den Eindringling, saugten sich an ihm fest und begannen ihn zu melken. Zugegeben, die Vorstellung, als Deckeber Säue zu befruchten, hatte mir vorher Kopfschmerzen verursacht. Aber jetzt, während ich tief in Kati steckte, bereitete mir meine neue Aufgabe ein wahrhaft tierisches Vergnügen, zumal sich die Scheide einer Sau in keiner Weise von der einer Menschenfrau unterscheidet. Ich dachte nicht mehr daran, daß es meine Pflicht war, möglichst viel Ferkel zu zeugen, sondern genoß den Deckakt in vollen Zügen. Unsere Aktivitäten wirkten ansteckend. Die beiden Mädchen öffneten die Blusen und kneteten gegenseitig ihre dicken Euter. Sie rollten im weichen Gras umher und leckten sich die Saftritzen. Dabei schmatzten sie wie Schweine am Futtertrog. Der Anblick, den Lena und Sandra boten und Katis Massage brachten mich um den Verstand. Mein Orgasmus stand unmittelbar bevor. Schon spürte ich ein verdächtiges Ziehen und Kribbeln in den Hoden, das bald in die Leisten ausstrahlte und sich von dort in Windeseile im ganzen Unterleib ausbreitete. Mein Körper krampfte sich zusammen. Dann bäumte er sich auf und ich fühlte mein heißes Sperma durch die Harnröhre schießen, tief hinein in Katis Lustgrotte, die von meiner Sahne geradezu überschwemmt wurde. Der Würgegriff um meinen Penis lockerte sich, ihre Scheide begann zu zucken und drückte schließlich mein schlaffes Glied wie eine weiche Wurst aus der Melkspalte. Ein Schwall Sperma folgte und lief über ihre Hinterbeine. Sie gab ein ohrenbetäubendes Grunzen von sich und dann klatschte ihr massiger Körper in den weichen Morast. Auch meine Knie zitterten vor Anstrengung und ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Lena und Sandra, meine beiden Hüterinnen, hatten sich zwischenzeitlich ebenfalls ausgesaftet. Erschöpft lagen beide mit weit gespreizten Beinen im Schatten einer mächtigen Eiche, die Haare zerzaust und die Gesichter hektisch gerötet. Aus den zerrissenen Blusen quollen die weißen Euter wie aufgehender Hefeteig. Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen und leckte den herrlich klebrigen Sirup, der in kleinen Bächen aus ihren Mösen sickerte.
”Hier treibt ihr euch herum, ihr liederlichen Weiber, anstatt Gerhard für die nächste Sau scharf zu machen.”
Erschrocken fuhren die beiden Mädchen in die Höhe. Alle Farbe wich aus ihren Gesichtern, als Circe nun drohend ein Stöckchen schwang.
”Soll ich etwa Schweine aus euch machen, damit ihr einen Eber vernaschen könnt?”
”Gnade, Lady Circe”, flehte Sandra mit erhobenen Händen, ”wir werden jeden deiner Befehle gewissenhaft erfüllen.”
”Gut.” Circe nickte zufrieden. ”Diesmal werde ich Gnade vor Recht ergehen lassen. Solltet ihr aber wieder eure Pflicht vernachlässigen, kommt ihr als Mastschweine an den Spieß. Und jetzt macht Gerhard geil und bringt ihn zu Jolante!”
Bereitwillig gingen die Mädchen daran, Circes Befehl Folge zu leisten. Sie kraulten mich am Kopf, zogen lachend an meinem Ringelschwanz und kneteten schließlich ausgiebig meine Hoden, was nicht ohne Wirkung auf meinen Samenspender blieb. Mit großen Augen und offenem Mund beobachteten sie, wie mein Glied zu einer bedeutenden Länge und Dicke anschwoll. Beinahe ehrfürchtig griffen sie nach ihm und fingen an, die Stange zwischen den Handflächen zu rollen, was ich schon als Mensch immer gerne gemocht hatte.
”Paß auf, daß er nicht vorzeitig losspritzt”, warnte Lena ihre Freundin, ”wir wollen uns lieber beeilen und ihn zu Jolante schaffen.”
Bei Jolante handelte es sich ebenfalls um ein äußerst attraktives Schweinemädchen und es bereitete mir viel Vergnügen, sie mit meinem Sperma aufzupumpen. Dann durfte ich zurück in meinen Koben, um mich auszuruhen.
Es dämmerte bereits, als ich jemand in den Stall huschen hörte. Ich grunzte ziemlich ungehalten. Sollte ich heute etwa noch eine Sau befriedigen?
”Gerhard”, hörte ich es leise flüstern, ”Gerhard, bist du hier?”
Wäre ich noch Mensch gewesen, ich hätte vor Freude laut aufgeschrien. Als Schwein brachte ich aber nur ein aufgeregtes Grunzen zustande. Dann stand Ina, denn sie war die abendliche Besucherin, stumm vor meinem Koben und sah voll Staunen, was für ein stattlicher Eber aus mir geworden war.
”Es tut mir leid”, stammelte sie, ”ich hätte mich nie mit Michael einlassen sollen. Und dann habe ich dich auch noch an Circe verraten. Und jetzt”, sie begann zu schluchzen, ”jetzt bist du ein Schwein und mußt Schweine decken, damit sie Ferkel bekommen…Und wenn du nicht mehr kannst, kommst du in die Wurst!” Tränen liefen über ihre Wangen.
Ich hätte sie gern getröstet, aber wie sollte ich das anstellen? Aufgrund der anatomischen Veränderungen meiner Stimmbänder konnte ich sie verstehen, war selber aber nicht in der Lage zu sprechen. Alles was ich über die Lippen brachte, war ein Grunzen, das dämliche Grunzen eines Schweins.
”Ich will mit dir schlafen”, sagte sie plötzlich entschlossen. Wie bitte? Mit mir schlafen? Ich hatte mich wohl verhört. Ich grunzte laut vor Begeisterung, als sie sich auszog und nackt zu mir in meinen Koben stieg. Mit Vergnügen bemerkte ich, daß sie seitdem sie mich verlassen hatte, schön dick und prall geworden war. Sie ließ sich vor mir auf alle Viere nieder und streckte mir einladend die prallen Hinterbacken entgegen. Dann legte sie sich auf den Rücken. Vor Geilheit fast besinnungslos schob ich meinen Rüssel in ihre feucht glänzende Lustspalte und begann eifrig, die heiße Muschi zu lecken, während sie gefühlvoll meinen Schwanz massierte. Sie grunzte vor Wollust wie eine brünstige Sau und nahm meinen Schweinepenis in den Mund. Engumschlungen Stöhnend wälzten wir uns leckend und saugend hin und her, dem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Bald war es soweit. Wir erstarrten mitten in der Bewegung. Dann wurden unsere Körper von heftigen Krämpfen geschüttelt, während wir uns gegenseitig unsere Geilsäfte in Maul bzw. Mund spritzten. Unsere Bewegungen wurden langsamer, die Wellen der Lust ebbten ab und schließlich blieben wir keuchend engumschlungen liegen.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, war Ina nicht mehr da. Hatte ich von ihr, von all den Zärtlichkeiten und unserer gegenseitigen Befriedigung nur geträumt?
Heute waren Rosy und Nadine zur Stallarbeit abkommandiert. Ich hatte kaum meinen Trog geleert, als ich zu einer neuen Schweinedame gebracht wurde. Im Gegensatz zu Jolante und Kati benahm sich Lisette so zickig, daß ich nur mit Mühe in sie eindringen konnte. Ich verpaßte ihr ohne viel Begeisterung die obligatorische Füllung und war froh, daß mein Tagespensum damit heute bereits erfüllt war. Gähnend legte ich mich ins weiche Gras und ließ die Sonne auf meine Speckwülste scheinen. Dabei dachte ich an Ina und schwelgte in der Erinnerung an unsere letzte gemeinsame Nacht. Ob ich sie wieder sehen würde? Nadine und Rosy, meine beiden Hüterinnen, saßen nicht weit von mir entfernt unter einem Baum. Anscheinend erzählten sie von ihren Männerbekanntschaften.
”Und da meinte er doch zu mir”, hörte ich die vollbusige Rosy gerade sagen, ”wenn auf meinem Hof alle Mägde so riesige Euter hätten wie ich, könnte unser Bauer auf Milchkühe verzichten. Und ich habe geantwortet, wenn er einen so langen und harten Schwanz wie unser Eber hätte, müßte ich mich nicht mit der Hand befriedigen. Darauf fing er an, auf allen Vieren herum zu kriechen und zu grunzen. Er sei jetzt ein Eber und ich seine Sau, der er Ferkel machen wolle.”
Nadine lachte laut auf. ”Und dann?”, fragte sie neugierig.
”Dann kam Lady Circe.”, lachte auch Rosy. ”Sie hat sich bei ihm besonders viel Zeit für die Transformation genommen und ließ ihn sogar noch zu Ende poppen. Wahrscheinlich wollte sie mir den Spaß nicht verderben. Erst als er aus mir herausrutschte, machten sich erste Anzeichen der Schweinswerdung bemerkbar. Du hättest ihn hören sollen. Er hat getobt und geschrien wie am Spieß. Vor Angst winselnd hat er Circe auf Knien angefleht, ihn zu verschonen. Aber du kennst ja unsere Herrin. Sie hat ihn eigenhändig kastriert und dann sogar ein besonders fettes Mastschwein aus ihm gemacht. Gleich am nächsten Morgen ging er mit der ersten Fuhre zum Metzger.” Wieder lachten beide Mädchen voller Schadenfreude.
”Was ist eigentlich mit Ina?”, wechselte Rosy das Thema.
”Was soll schon sein. Sie hat die letzte Nacht bei unserem neuen Deckeber hier verbracht.”
”Au weia, wenn das mal gut geht.” Rosy zog ein bedenkliches Gesicht. ”Deshalb hat Lady Circe heute morgen so lange mit ihr gesprochen und ihr dann selbst einen Tee zubereitet.”
Mit einem Schlag war ich hellwach. In mir läuteten sämtliche Alarmglocken. Lady Circe hatte eigenhändig Tee zubereitet! Da steckte sicher eine Teufelei dahinter. Ich mußte Ina warnen aber wie? Diese Frage beschäftigte mich den ganzen Tag.
Auch als die Sonne schon tief am Horizont stand und die beiden Mädchen mich wieder in meinen Koben gesperrt hatten, ließ mich die Sorge um Ina nicht zur Ruhe kommen. Ich überlegte hin und her, fand aber keine Lösung. Es dämmerte bereits der Morgen, als ich in einen leichten Schlummer fiel.
”He, Gerhard. Psst!” Verschlafen blinzelte ich. Die Sonne schien durch das Stallfenster und malte helle Flecken auf den Boden meiner Box.
”Ich bin´s. Ina.” Ina? Immer noch etwas benommen hob ich den Kopf. Tatsächlich. Ina! Aber wie sah meine einstige Freundin aus. Das Gesicht wirkte irgendwie aufgeschwemmt. Insbesondere die Wangen sahen geschwollen aus. Und erst die Nase! Wenn ich sie hätte beschreiben sollen, wäre mir zum Vergleich am ehesten ein Schweinerüssel eingefallen. Ihre Brüste waren innerhalb kürzester Zeit erheblich dicker geworden und hatten durch ihr schnelles Wachstum die Bluse an mehreren Stellen gesprengt. Ina stützte sich auf die Umzäunung meines Kobens und schwang ein Bein in die Höhe. Rrratsch. Die Nähte ihres Rocks platzten und Inas pralle Hinterbacken drängten ins Freie. Meine Güte, hatte das Mädchen einen Hintern! Dagegen war das Hinterteil von Dora beinahe zierlich. Keuchend wuchtete sie ihre Kilos über das Gatter und ließ sich erschöpft neben mir in das Stroh sinken.
”Mir ist so schlecht”, stöhnte sie und preßte die Hände auf den Bauch, der dabei war, wie ein Hefeteig auseinander zu quellen. ”Circe hat mich vergiftet.”
Besorgt schaute ich sie an. Wie sollte ich ihr nur helfen? Wenn ich doch wenigstens hätte sprechen können! Was war geschehen? Hatte Ina Lady Circe den Gehorsam verweigert? Oder wollte die Zauberin eine Mitwisserin loswerden? Mit schmerzverzerrtem Gesicht wälzte sich Ina hin und her. Man konnte zusehen, wie sie immer dicker und dicker wurde. Ihr Körper platzte buchstäblich aus der Kleidung. Mit einem leisen Wimmern streifte sie die Fetzen ab und lag nun völlig nackt vor mir. Was für ein Anblick! Diese riesigen, prallen Hinterbacken, die dicken strammen Schenkel, die feucht glänzende, rosige Spalte, die vor Verlangen zuckte und schmatzte, als wolle sie mich locken: ”komm zu mir, kriech in mich hinein, laß dich von mir verschlingen.” Ich stöhnte vor Gier und mußte all meine Beherrschung aufbringen, um mich nicht auf Ina zu stürzen. Die lag noch immer auf dem Rücken und hielt den Leib. Zu meiner Verblüffung sah ich, daß zusätzlich vier weitere Titten aus ihrem Körper wuchsen, die bald in Größe und Aussehen ihren ursprünglich zwei wohlgeformten Brüsten wie ein Ei dem anderen glichen. Während sie noch da lag und hilflos zappelte, verkürzten sich die Unterschenkel, während die Oberschenkel an Umfang zunahmen. Finger und Zehen verschmolzen zu Klauen. In weniger als zehn Minuten war aus Ina eine dicke, fette Sau geworden. Einer Vereinigung mit ihr stand nun nichts mehr im Weg. Ich grunzte vor Begeisterung.

”Ja, ich möchte dich tief in mir spüren. Du sollst mich mit deinem Sperma füllen bis ich platze!”
In Gedanken machte ich einen Luftsprung vor Freude. Ina hatte also meinen gegrunzten Wunsch verstanden! Sie reckte mir das Hinterteil entgegen und ich drückte meinen Schwanz in die heftig zuckende, glitschige Spalte so tief ich konnte.
”Mann, ist das geil!” Brigitte Lamps und Monika Gerres vom Nachbarkoben hatten die Rüssel durch das Gatter gesteckt und schauten unserem Treiben aufgeregt stöhnend zu. Die fetten Zwillinge Dora und Nora grunzten nur neidisch.
Als ich endlich mit weichgeknetetem Schwanz aus Ina herausrutschte, hatte sie bereits mehrere Höhepunkte erlebt. Einen so langen, herrlichen Orgasmus hatten wir nie gespürt, als wir noch Menschen waren. Erschöpft aber glücklich lagen wir beide nebeneinander in unserem Stall.
”Ich liebe dich”, grunzte Ina.
”Ich liebe dich auch”, gab ich zur Antwort, ”du bist für mich die attraktivste und die schönste Sau auf der ganzen Welt.”