Parkplatzsex

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|Die derzeit langen Winterabend ermöglichen es, nochmals eine Erlebnisstory niederzuschreiben und euch zur Verfügung zu stellen. Da wir (Christa und Heinz, 42 und 38 Jahre) in dieser Szene schon einige Jahre aktiv sind, fällt es uns auch nicht schwer, nur die Auswahl welches das schönere und geilere Erlebnis war fällt uns doch recht schwer. Wir haben uns für folgende Story entschieden:

Wir hatten einige nette Paare kennen gelernt, die unser Faible für Pakplatzsex und Pornokinosex teilten. Zu diesem Zweck hatten wir uns bisher immer auf einem Parkplatz oder in einem Pornokino getroffen und die anwesende Männerwelt verrückt gemacht. Heinz hatte diesmal eine andere Idee. Da wir diesbezüglich gerade einige Anzeigen aufgegeben hatten, verfügten wir über einige Zuschriften von Paaren, mit denen wir aber noch keinen Kontakt aufgenommen hatten. Formuliert war die Anzeige: Parkplatzsex und Pornokinosex in nuttenhaften Outfit oder nackt unterm Mantel.

Wir suchten uns aus den Zuschriften zunächst alle in Frage kommenden Paare aus, von denen wir glaubten, daß diese auch wissen, was sie wollen. Leider hatten wir auch schon andere Erfahrung sammeln müssen. Heinz‘ Idee sah folgendermaßen aus und war auch für uns vollkommenes Neuland. Darin lag aber auch der besondere Reiz. In einem Kölner Pornokino (leider heute nicht mehr vorhanden) sollte die ‚Veranstaltung‘ stattfinden. Hier in diesem Kino hatten wir schon schöne Erlebnisse, und es sagte uns vor allem durch die Aufgeschlossenheit der Dame an der Kasse zu. Sie hatte eine solch liebe und nette Art, daß man sich einfach wohlfühlte. Alle Zuschriften die wir uns ausgesucht hatten (sieben Stück), schrieben wir mit folgenden Text an: Treffen im Pornokino am Samstag den ….. um 21.00 Uhr. Die Damen werden in Strapsen und ansonsten nackt unterm Mantel erwartet. Um 21.15 Uhr wird meine Frau Christa auf die im Kino 1 befindliche Toilette gehen. Um sich zu Erkennen zu geben, bitten wir die Damen ihr zu folgen. Erwartet wird, daß die Damen den Mantel beim Verlassen der Toilette nur noch über den Arm tragen! Wir fügten noch ein Ortsbeschreibung des Kinos bei und schickten die Briefe unter Angabe unserer Anzeigennummer los.

Wir waren gespannt was aus dieser Aktion werden sollte. Bisher hatten wir immer vorher mit den Paaren telefoniert, Interessen abgestimmt, sich eventuell vorher noch zum Essen verabredet. Diesmal wußten wir nur aus den Zuschriften kurze Beschreibungen, Infos und Interessen. Die ganze Sache war doch recht anonym. Wie viele von den sieben Paaren würden wohl kommen? Was wäre wenn überhaupt kein Paar käme? Vielleicht kämen auch Paare, die sich nicht an die Vereinbarung halten, zum Beispiel nicht nackt unterm Mantel, sondern in Jeans und nur mal gucken, was die anderen da so machen?

Wir wurden so unsicher, daß Heinz zwei Tage vor „unserem großen Treffen“ ein befreundetes Paar, daß wir zwar auch über eine Anzeige kennengelernt haben, aber schon länger kannten, anrief. Mit Bernd und Angelika waren wir schon häufiger unterwegs gewesen und hatten sie als nette, lockerer Leute schätzen gelernt. Bernd verstand unserer Bedenken und da die beiden am Samstag Zeit hatten, erklärten sie sich spontan bereit, mitzukommen. Für den Fall, daß sich der Besuch des Kinos als Flop erweisen sollte, wollten wir uns dennoch einen schönen Samstagabend machen. Deshalb verabredeten wir uns vorher um 19.30 Uhr in einem Lokal zum Essen. Bernd schlug vor, daß die Damen aber schon zum Essen in sehr frivoler Kleidung kommen sollten, um sich etwas in Stimmung zu bringen. Zu diesem Zweck wählten wir ein Lokal direkt am Hauptbahnhof, wo ansonsten nur Touristen einkehrten. Dort kannte uns niemand und so konnten wir dort recht frivol gekleidet hingehen, ohne Gefahr zu laufen Bekannte zu treffen.

Christa zog ein schwarzes Stretchkleid an, das sehr eng an der Haut liegt und ihre Titten nur notdürftig verbirgt. Es ist so kurz, daß der Ansatz der Strapse selbst beim Stehen zu sehen ist. Pünktlich um 19.30 Uhr waren wir an unserem Treffpunkt. Es ist ein riesiges Lokal mit vielen kleinen Nischen und Bögen. Wir setzten uns an einem Tisch und warteten auf unsere Bekannten. Christa hatte ihren Mantel anbehalten, um sich zunächst einmal zu akklimatisieren. Der Ober kam und brachte die Karte. Wir bestellten Getränke und erklärten, daß wir noch jemanden erwarten und das Essen später zusammen bestellen würden. Der Ober kam mit den Getränken zurück, stellte sie hin und fragte Christa, ob sie ihren Mantel nicht ablegen möchte, selbstverständlich unwissend, was sich darunter verbarg. Er machte Anstalten, ihr dabei behilflich zu sein. Christa zögerte, stand dann aber auf, um sich aus dem Mantel helfen zu lassen. Der gute Mann schaute nicht schlecht, als er den Mantel abgenommen hatte und Christa in ihrem Stretchkleid vor sich stehen sah!

In diesem Moment, wie herbeigerufen, erschienen Bernd und Angelika an unserem Tisch. Angelika trug ebenfalls einen Mantel. Sie legte ihre Handtasche auf den Tisch und wollte den Mantel ausziehen. Unser Ober war wieder sehr hilfsbereit und half auch Angelika aus dem Mantel. Zu diesem Zeitpunkt wird er wohl die Welt nicht mehr verstanden haben, denn als er Angelika sah, bot sich ein ähnliches Bild wie bei Christa. Angelika trug einen sehr kurzen Stretchrock und hatte eine weiße transparent Bluse an. Ihre herrlichen Brüste waren dabei nicht zu übersehen, man mußte einfach hinschauen. Etwas verwirrt brachte der Ober die beiden Mäntel zur Garderobe. Die Damen hatten Platz genommen und der Ober kehrte zurück, um die Getränkebestellungen unserer Bekannten entgegenzunehmen. Er nutzte jede Gelegenheit, um unauffällig auf die Brüste unserer Damen zu schauen. Wir alle amüsierten uns darüber. Der Ober hatte ein nettes Wesen und war auch nicht unansehnlich, und so hatten unsere Damen auch gar nichts dagegen……

Wir unterhielten uns natürlich über unser Treffen im Kino zur späteren Stunde. Der Ober brachte die Getränke und wir bestellten unser Essen. Im Weggehen rief Christa hinter ihm her, weil sie noch ein Getränk bestellen wollte. Er drehte sich um, und Christa wollte ihm dadurch, daß sie den Arm hob, andeuten, daß sie ihn gerufen hatte. Was Christ allerdings dabei nicht bedachte, war, daß sich durch das Heben des Armes ihr Kleid selbständig machte und nach unten rutschte! Sie saß nun da und ihre Titten waren offen zu sehen. Schnell nahm Christa ihren Arm wieder runter und zog ihr Kleid wieder hoch. Der Kellner kam zurück und Christa bestellte ihr Getränk nach. Der Ober meinte, daß der Anblick von Christas geilen Titten ihn nicht gestört hätte, ganz im Gegenteil bewundere er Frauen mit solch schönen Brüsten! Der Zwischenfall brachte uns auf die Idee, dem Kellner ein wenig Freude zu bereiten. Unsere Damen hoben ihre Ärsche an und zogen das Kleid bzw. den Rock soweit hoch, daß Ihre Fotzen freilagen. Niemand im Lokal, außer Heinz und Bernd, konnte dies sehen. Wenn der Kellner an den Tisch kam, konnte auch er einen herrlichen Anblick der Einblicke genießen…… Unser Ober kam mit dem Essen zurück und servierte.

Als er die blankrasierten Fotzen unserer Damen sah, die sich auch noch nach hinten lehnten, um ihm einen besseren Einblick zu gewähren, war er begeistert und bedankte sich dafür. Er sagte die tollsten Komplimente und vergaß fast wieder vom Tisch zu gehen. Wir aßen und waren mit dem Essen gerade fertig, als unser Ober wieder erschien. Man merkte ihm an, daß er sich nicht an unseren Frauen satt sehen konnte. Er räumte ab, kam aber gleich wieder und stellte uns vier Malteser hin, die er uns aus Sympathie ausgeben wollte. Wir bedankten uns, zahlten aber auch gleich, weil wir ins Kino wollten. Die Damen wollten noch zur Toilette, um sich ihrer spärlichen Kleidung zu entledigen, da dies ja auch von den anderen Paaren erwartet wurde. Unser Kellner war aber schneller und brachte schon die Mäntel, um den Damen in diese zu helfen.

Heinz erklärte dem Kellner, daß die beiden sich auf der Toilette bis auf die Strapse entkleiden würden und den Mantel dann auf der Toilette überziehen würden. Um ihn nicht total aus der Fassung zu bringen, sagte Heinz nichts vom Kinotreff, sondern erklärte, daß man so noch einen Stadtbummel machen wolle. Hätte er vom Kino gewußt, er hätte bestimmt gleich Feierabend gemacht! Unsere Damen gingen zur Toilette, den Mantel über den Arm. Obwohl sie die Röcke wieder runtergezogen hatten, sah man das weiße Fleisch ihrer Oberschenkel zwischen Rock und Strapsen. Ein geiles Bild. Kurze Zeit später kamen sie im Mantel zurück. Ihre Sachen waren so winzig, daß sie in der Handtasche untergebracht waren. Auch unser Kellner kam erneut zum Tisch, als wir gehen wollten und wünschte uns noch einen schönen Abend…….

Das Kino, das wir ansteuerten, lag nur zehn Minuten zu Fuß entfernt, und wir kamen kurz vor 21 Uhr dort an. Wir begrüßten unsere Dame an der Kasse und erfuhren, daß im Kino 1 bereits drei Paare waren. Sie erzählt uns, daß sie diese Paare nicht kenne und sie alle erst innerhalb der letzten 15 Minuten gekommen seien. Um nicht zusammen ins Kino zu gehen, gingen Bernd und Angelika schon mal vor. Heinz und Christa folgten ihnen kurze Zeit später.

Die Paare saßen alle verteilt im Kinoraum. Auch Bernd und Angelika saßen alleine. Wir setzten uns so, das wir mitten zwischen allen Paaren saßen d. h. in einer Reihe saßen zwei Paare vor uns, hinter uns waren Bernd und Angelika, ein weiteres Paar saß in der gleichen Reihe einige Sitze weiter durch.

Es war 21.08 Uhr. Wir rauchten eine Zigarette und waren aufgeregt. Was würde sich um 21.15 Uhr tun? Kamen die Paare wegen unseres Briefes? Schauten sich Paare nicht samstags zufällig einen Pornofilm an? Die Tür ging auf, und es kam noch ein Paar herein. Sie setzten sich ganz nach vorne. Außer den Paaren waren noch sechs Männer anwesend, die sich verunsichert nach den Paaren umdrehten bzw. seitlich schauten. Es war eine angenehme Atmosphäre. Nicht zu viele einzelne Herren, aber auch nicht zu wenige.

Es war 21.15 Uhr. Christa drückte ihre Zigarette aus und ging zur Toilette. Wer würde folgen? Alle? Niemand? Heinz schaute sich um, nichts passierte. In der ersten Reihe stand jemand auf. Es war eine Frau. Sie ging zur Toilette. Angelika stand auf und folgte ihr. Das Paar vor unserer Reihe unterhielt sich sehr angeregt. Waren sich die beiden nicht einig? Vor Heinz klappte ein Sitz hoch. Heinz drehte sich um und eine Frau ging durch die Reihe. Sie ging zur Toilette. Also, nun waren es schon zwei Paare außer Angelika und Bernd, die auf unsere Aktion kamen. Von vier anwesenden Paaren zwei. Was war mit den anderen zwei? Das Paar vor unserer Reihe stand auf und ging Richtung Ausgang. Sie waren sich wohl wirklich nicht einig geworden! Heinz hatte mit Christa vereinbart, ca. 10 Minuten auf der Toilette zu verweilen, um auch noch Nachzüglern die Möglichkeit zu geben, sich zu beteiligen.

Aber was war mit dem einen Paar hinter uns? Jetzt erst konnte Heinz erkennen, daß die Frau keinen Mantel trug, sondern eine Bluse, die aber schon relativ weit geöffnet war. Ihr Partner spielte ihr an den Titten. War dieses Paar zufällig hier und wußte gar nichts? Heinz dachte nicht länger darüber nach, denn aus der Toilette kommend bot sich ihm ein Bild, das man so schnell nicht vergißt. Denn aus der Toilettentür kamen vier Frauen bis auf Strapse splitternackt und trugen einen Mantel über den Arm! In der Dämmerung der Kinobeleuchtung war das aber dennoch so deutlich sichtbar, daß die einzelnen Herren sich sofort aufrecht hinsetzten. Das Paar hinter Heinz reagierte in keiner Weise. Jede Frau ging zu ihrem Partner zurück.

Die Damen hatten auf der Toilette verabredet, sich enger zusammenzusetzen, und so kam es, daß sich alle Paare um Christa und Heinz herumsetzten. Zuerst setzten sich Angelika und Bernd gleich hinter uns. Ein einzelner Herr folgte ihnen und setzte sich einen Platz neben Angelika. Das Paar vor uns rückte näher heran und saß gleich vor uns. Das Paar aus der ersten Reihe setzte sich ebenfalls vor uns halblinks hin. Man schaute sich den Film an und knutschte herum. Jeder beschäftigt mit seinen eigenen Partner. Nach und nach kamen die einzelnen Herren in Bewegung, die wohl aufgrund der eindeutigen Kleidung (nackt) der Damen mutiger wurden und sich jeweils in die Nähe eines Paares setzten. Ein einzelner neben uns holte seinen Schwanz heraus und wichste sich einen ab. Dabei setzte er sich so in Pose, daß der Schwanz immer gut sichtbar für Christa war.

Die Atmosphäre wurde immer geiler. Alle fummelten an ihren Partnern herum, die Einzelherren wichsten ihre Schwänze und schauten zu. Auch das Paar hinter uns war wild beschäftigt. Durch das geile Bild hatte sich Dame bereits ihrer Bluse entledigt und saß mit blanken Titten da. Christa kniete sich auf ihren Stuhl und blies meine Schwanz. Heinz war so geil, daß er das Gefühl hatte, jeden Moment abzuspritzen. Christa streckte ihren Arsch in Richtung des einzelnen Herren neben uns und spreizte ihre Beine. Ihre geilen Titten hingen wie Glocken herunter und wurden von Heinz geknetet. Plötzlich merkte Heinz eine weitere Hand auf Christas Titten. Die Dame halblinks vor uns griff nach Christas hängenden Glockenspiel und beschäftigte sich mit ihren Brustwarzen. Nun stand sie auf und kniete sich zu uns auf ihren Sitz, um Christa besser anfassen zu können. Christa hatte dies mitbekommen und stellte sich vor Heinz. Nun sollte eine wilde Orgie im Kino abgehen! Das Paar, daß wir nicht zuordnen konnten, gesellte sich zu uns und nahm seinen Platz hinter uns, neben Angelika und Bernd ein. Sie begann sofort Angelikas Fotze zu lecken und streckte Bernd ihren Arsch hin. Der nahm das Angebot an und steckte seinen Schwanz in ihre Fotze. Er fickte sie mit langsamen, drehenden Stößen. Der Partner von der geilen Fickhure schaute diesem Treiben zu wichste seinen Schwanz. Die Dame vor uns knetete mittlerweile nicht Christas Titten, sondern rieb Christas Kitzler. Christas blankrasierte Fotze machte sie scheinbar dermaßen geil, daß sie immer kräftiger stöhnte. Ihr Partner schob darauf hin ihren Arsch hoch und fickte sie von hinten. Das Paar rechts von uns hatte einen einzelnen Herren miteinbezogen, der an der Muschi und den Titten gemeinsam mir ihrem Partner spielte. Heinz stand auf und knetet die Titten der Dame, die mittlerweile von Christa abgelassen hatte. Zudem steckte er ihr den Schwanz in Mund und ließ sich einen blasen. Christa hatte sich an Heinz vorbeigezwängt und wichste zwei einzelnen Herren die Schwänze. Heinz hatte einen tollen Blick nach allen Seiten und konnte das Treiben aller Beteiligten genießen. Christa blies die beiden Schwänze abwechselnd und ließ sich dabei die Titten streicheln. Die Fickstöße von Bernd wurden immer schneller und heftiger. Angelikas Fotze wurde immer noch von Bernds Fickpartnerin geleckt. Angelika hatte mittlerweile den Schwanz des Partners in ihrer Maulfotze und blies den Schwanz sehr geil. Das Paar vor uns rechts war immer noch mit den einzelnen beschäftigt, und sie blies den beiden Männern abwechselnd die Schwänze. Ihre Fotze wurde von ihrem Partner mit einem Dildo bearbeitet. Bei einer solche Fickorgie kann man nur Momentaufnahmen schildern. Es wurde aber noch weiter kreuz und quer geblasen, geleckt, gefickt und gefummelt. Alle sich noch anschließenden geilen Momentaufnahmen können wir gar nicht schildern! Es war einfach geil und toll, den geilen, fickenden und zuckenden Körpern dieser Atmosphäre zuzusehen. Jeder kam auf seine Kosten. Damen wie Herren wurden zum Abspritzen gebracht…..

Das Kino verließen wir alle gemeinsam kurz vor Mitternacht und stellten fest, daß sich zwischenzeitlich noch zwei Herren dazugesellt hatten. Dies war in der geilen Atmosphäre niemanden aufgefallen! Wir verabschiedeten uns untereinander und fuhren nach Hause. Einen zweiten Abend gleicher Prägung haben wir versucht zu organisieren, aber bisher nie geschafft. Seit das Thema Aids aktuell ist, wird dies wohl auch in dieser Form nicht mehr möglich sein. Oder?