OWNED…… – Teil 9

|Wie sie es angekuendigt hatte, war sie die naechsten Tage praktisch durchgehend unterwegs…….
Erst spaet in der Nacht kam sie nach Hause, was sie sich jetzt erlauben konnte, da zusammen mit ihrer Befoerderung offenbar auch ihre Arbeitszeiten deutlich humaner geworden waren: sie ging spaeter zur Arbeit (wann genau konnte ich leider nicht sagen, da sie Morgens noch schlief, wenn ich bereits zur Arbeit ging….), war aber anscheinend dafuer auch frueher fertig!

Ich mochte gar nicht darueber nachdenken, warum oder wofuer ihr Chef ihr diese besonderen Konditionen erlaubte ……zumal sie zusaetzlich auch noch deutlich mehr verdiente, als frueher.
Das Einzige, was sie mir ueber ihre neue Aufgabe im Job erzaehlt hatte, war dass sie sich jetzt wohl hauptsaechlich um wichtige Kunden ihrer Firma zu kuemmern hatte.
Wenn sie nach Hause kam, gab sie mir stets nur einen schnellen Kuss und schlief dann innerhalb von Minuten ein. Anders, als zuvor duschte sie jetzt tatsaechlich nicht mehr sofort, wenn sie nach Hause kam…….aber entgegen ihrer Ankuendigung ueberraschte sie mich nicht mit frischem Sperma in ihrer Moese, ihrem Arsch und ihrem Mund….. wenn ich auch nicht die Gelegenheit bekam, ihren Zustand genauer zu checken……..

Sie war immer gerade lange genug zu Hause, sich fuer ihre Dates fertig zu machen und mich ihre Moese frisch einparfuemieren zu lassen, waehrend sie mir von dem Spaß vorschwaermte, den sie gleich haben wuerde…….und von dem Mann, mit dem sie ausgehen wuerde!
Und immer mehr genoss sie es offenbar, mich zu demuetigen:
‚Trag nur noch ein wenig mehr auf……… Frank liebt einfach diesen Duft und ich liebe es, wenn sich die Maenner nach mir umdrehen……wenn sie schon auf Meter meine heiße Moese riechen koennen! Ach, du kannst mir glauben, meine Votze ist nicht eine Sekunde lang trocken, wenn ich all diese heißen Blicke auf mir spuere! Einfach himmlisch!’
‚Meinst du, ich sollte vielleicht meinen Busen vergroeßern lassen? Es waere doch toll, wenn ich meine Titten dann noch besser zeigen koennte…….wenn sie jedem Mann sofort ins Auge springen muessen! Und wenn ich oben ohne mit den Jungs schwimmen gehe, duerfte ich dann endgueltig der Mittelpunkt des allgemeinen maennlichen Interesses sein…….erst recht natuerlich, wenn ich mir die Brustwarzen habe piercen lassen…. ach, a pro pro schwimmen gehen……das muessen wir beide auch unbedingt noch einmal machen, es waere doch zu schade, wenn ich keine Gelegenheit mehr haette, diesen netten, braven Sportbadeanzug zu tragen, den du mir zum letzten Geburtstag geschenkt hast.’
‚Ich habe uebrigens beschlossen, Lars und Frank alleine entscheiden zu lassen, welches Taetowierung oder Taetowierungen ich mir machen lasse und auch wohin…….ich denke, die beiden wissen am allerbesten, was an einer Frau gut aussieht und vor allem, was die Maenner sehen wollen. Ich glaube, ich lasse mir einfach die Augen verbinden und sehe dann nachher, wofuer sie sich entschieden haben……..ich hoffe, die beiden suchen sich Stellen aus, wo auch genug Maenner sie sehen koennen! Ach, ich bin schon ganz aufgeregt!’
‚uebrigens war Lars, als ich ihm von Sergio erzaehlt habe und dass er Fotos von mir macht, ganz begeistert und will unbedingt mitkommen zur naechsten Session…… er meint, er haette da noch einige ganz hervorragende Ideen…… Hmmmm, wie ich Lars bisher kennen gelernt habe, wette ich, dass er die hat, Ha, Ha! Er meinte außerdem, dass er einen Fotografen kennen wuerde, der fuer verschiedene Maennermagazine arbeitet und hat mir vorgeschlagen, da etwas fuer mich zu arrangieren! Waere das nicht phantastisch? Habe ich dir eigentlich schon gesagt, dass er eine ganze Woche in der Stadt bleiben wird? Nein? Nun, er hat hier wohl geschaeftlich zu tun…… ich wundere mich uebrigens immer noch, dass du mir kein Wort von ihm erzaehlt hast. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ihr beide nichts erlebt habt! Ich hoffe, du hast mir da nichts zu verschweigen………na, wir werden sehen, was mir Lars alles erzaehlt….. er hat jedenfalls schon durchblicken lassen, dass du fuer einige ueberraschungen gut warst, wollte jedoch bisher nicht naeher mit der Sprache raus.’

Und so ging das immer weiter………
Das Gefuehl in mir war nur schwer zu beschreiben, wenn ich vor ihr kniete, ihre herrliche Moese oder ihren wunderbaren Hintern direkt vor Augen, waehrend ich praktisch mithalf, sie fuer den jeweiligen Mann vorzubereiten, mit dem sie den Abend verbringen wuerde……..
Zwar vertraute ich ihr immer noch (schwer nachzuvollziehen, ich weiß….), aber dieses Vertrauen bekam langsam heftige Risse: sicher, ihre Geschichten ueber Dutzende Maenner, von denen sie sich in saemtliche Loecher hatte ficken lassen, gehoerten zu ihrem Spiel, sie liebte es ihre Macht ueber mich immer wieder aufs neue zu demonstrieren und mich auf jede erdenkliche Art zu erniedrigen (auch wenn ich immer noch nicht verstand warum, denn ihrer Liebe war ich mir eigentlich immer noch sicher….), aber das hieß schließlich nicht, dass nicht auch zumindest ein Teil Wahrheit dahinter steckte!
Wie konnte ich eigentlich allen ernstes immer noch annehmen, sie wuerde sich wie eine Edelnutte anziehen, mehrmals die Woche mit fremden Maennern ausgehen und sogar mit einem halben Dutzend von ihnen ganze Wochenenden in einer abgelegenen Huette verschwinden……..und nichts wuerde passieren?
Warum sollte sie sich derart viel Muehe geben? Sicher doch nicht nur, um mich zu aergern! Und ebenso wenig konnte ich davon ausgehen, dass die Maenner dieses Spiel lange mitspielen wuerden……. sicher wuerde sich kaum einer lange damit begnuegen, sich nur an ihrem Anblick zu ergoetzen, ohne wirklich zumindest einen Happen davon abzubekommen! Und dann Lars……..
Es waere geradezu tragisch naiv von mir -gerade von mir- einfach davon auszugehen, dass in den zwei Tagen, die sie mit ihm verbracht hatte, eine Nacht sogar in einem Hotel, absolut nichts passiert war……. voellige Verbloedung meinerseits waere schon noetig, um anzunehmen, dass er nicht versucht hatte, sie in seinen Bann zu ziehen!
Konnte ich ihr wirklich derart blind vertrauen?
War alles nur ein Spiel? Und wenn ja, wie zur Hoele waren dann die Spielregeln? Eines war sicher: wenn dann war es ein Spiel, dass Lars sicherlich besser spielte, als ich!
Was war mit den geplanten Taetowierungen? Was mit den Piercings?
Fragen ueber Fragen, ueber die nachzudenken ich eine Menge Zeit hatte, waehrend ich alleine zu Hause auf sie wartete…….ohne jedoch zu einem vernuenftigen Ergebnis zu kommen. Wahrscheinlich hatte ich auch ganz einfach zu viel Angst vor den Antworten, um mir die richtigen Fragen zu stellen…….
Unter anderem auch die Frage, warum mich ihre Demuetigungen und die Gedanken an sie mit diesen Maennern, die Vorstellung, all ihre Geschichten waeren Realitaet, mich so erregte……
Waere ich ehrlich gewesen, die Antwort haette wohl auf der Hand gelegen: Hilflosigkeit! Das Gefuehl, voellig wehrlos und ausgeliefert zu sein, gedemuetigt und erniedrigt zu werden………ein Spielzeug ohne eigenen Willen.
Im Urlaub hatte ich dieses Gefuehl zur Genuege kennen gelernt, und jetzt war die Sache im Prinzip nicht viel anders: Monique, die Frau, die ich ueber alles liebte und die mich, da war ich mir wie gesagt immer noch sicher, ebenfalls liebte, tat was sie wollte, sie demuetigte mich bei jeder Gelegenheit, spielte (?) die Hure fuer andere Maenner, waehrend ich wehrlos alles ueber mich ergehen und sie gewaehren ließ…..
Ebenso wie Lars schien sie nach dem Urlaub schnell gemerkt zu haben, was fuer ein dankbares Opfer ich anscheinend (geworden ?) war.
Aber wieso? Das war die alles entscheidende Frage!
Wieso war ich auf einmal derart schwach und schien es sogar noch zu geniessen?
Ich wollte Monique sicher nicht verlieren, haette alles gegeben, sie fuer immer behalten zu koennen, aber warum, WARUM, ZUR HoeLLE……ließ ich dann all dies geschehen?

Noch vor einigen Wochen hatte ich mich fuer eine starke Persoenlichkeit gehalten, die ihr Leben selbst bestimmt, ein Macher, der sich so leicht von Niemandem etwas vormachen laesst…..und jetzt?
Jetzt saß ich zu Hause, hielt mir den Tanga, den sie gestern Abend getragen hatte, vors Gesicht und holte mir bei der Vorstellung, wie sie sich jetzt gerade in allen moeglichen Posen von Sergio fotografieren ließ…….eine gewagter als die andere…….und ich stellte mir vor, dass alle Maenner, mit denen sie in den letzten Wochen ausgegangen war, auch dabei waren und ihr zusahen, dass sie genau wie ich jetzt ihre harten Schwaenze in Haenden hielten…… anders als ich genau wissend, dass sie sie schon gleich ficken werden……..einer nach dem anderen…… immer wieder……. wie sie es in den letzten Wochen schon so oft getan hatten!
Ich kam minutenlang bei dieser Vorstellung………. gleichzeitig vor Angst zitternd, dass sie wahr sein koennte!!

Nachdem ich sie in den letzten Tagen kaum zu Gesicht bekommen hatte, kam Monique am Freitag Abend bereits schon frueh nach Hause und ich wahr regelrecht ueberrascht, sie ueberhaupt mal wieder zu Hause zu sehen…..
Aber ihre Begruendung ließ mich meine Freude beinahe wieder voellig vergessen:
Die Woche war, wie sie sagte, ziemlich anstrengend fuer sie gewesen und sie wollte fuer Morgen ausgeruht sein…………da dann schließlich Lars kommen wuerde!
Ich hatte es tatsaechlich geschafft, seine Ankunft fast voellig zu verdraengen und wurde jetzt wieder in die harte Realitaet zurueck geholt………auch gefiel es mir ueberhaupt nicht, dass es ihr offenbar so wichtig war, ausgeruht – fuer ihn – zu sein!
Sie machte es sich erst mal auf der Couch gemuetlich -natuerlich erst, nachdem sie sofort in ‚gemuetlichere’ Kleidung, naemlich eine alte Cord-Hose und eines meiner ausgewaschenen T-Shirts, dazu ihre wohl langweiligste Baumwollunterwaesche, geschluepft war- und ließ sich von mir die Fueße massieren, die durch ihre extrem hohen Abaetze in der letzten Zeit ziemlich litten.
Habe ich eigentlich schon erwaehnt, dass sie außerdem, stets sobald sie zu Hause war, auch ihr Intimparfuem sorgfaeltig abwusch und auch ihr anderes, verdammt teures und ausgesprochen erotisches Parfuem mit weitaus weniger reizvollem Billigdeodorant aus dem Aldi ueberdeckte?
Nun, zusammen mit ihrer Kleidung, die ihre fantastische Figur nur dem wirklich geuebten Betrachter offenbarte, blieb zu Hause wenig uebrig von der Sexgoettin, nach der sich wohl selbst der stockschwulste Mann noch begeistert umgedreht haette, zumal sie sich immer sofort komplett abschminkte und auch ihrer Frisur einen eher fruehmorgendlichen Touch verlieh……….
Als ich sie einmal nach dem Grund fuer diese krassen Veraenderungen gefragt hatte, verwies sie mich nur wieder darauf, dass sie ihre teuren Kleider schließlich nicht zu Hause abnutzen und ruinieren wollte und dass sie von ihrem eigenen Freund schließlich nicht als pures Sexobjekt gesehen und geliebt werden wolle, sondern wegen ihrer Persoenlichkeit……… und außerdem: fand ich sie etwa so nicht mehr attraktiv, nur weil sie sich fuer mich nicht extra auftakelte? Was sollte ich darauf wohl antworten?
Waehrend ich ihre Fueße verwoehnte, erzaehlte sie mir, dass sie gerne noch frueher zu Hause gewesen waere, dass sie sich jedoch noch um japanische Kunden haette kuemmern muessen, die darauf bestanden hatten, ausschließlich mit ihr zu verhandeln…..
Zum wiederholten Male musste ich mich wundern, welche wichtigen Aufgaben ihr mittlerweile in ihrer Firma zufielen…….. hatte sie sich doch noch bis vor kurzem regelmaeßig bei mir beschwert, dass ihr Chef ihr absolut nichts zutrauen wuerde und sie in diesem ‚Scheißladen (Zitat)’ wohl nie auf einen gruenen Zweig kommen wuerde.
Und jetzt schien sie sich staendig -oft alleine- um die wichtigsten Kunden zu kuemmern……. gerne wollte ich das nur auf ihr gestiegenes Selbstvertrauen (vielleicht hatte irgendeine kosmische Gerechtigkeit ja die alte Staerke, die mir genommen worden war, auf sie uebertragen…..) schieben.
Anschließend machte ich uns beiden einen Salat, waehrend sie vor dem Fernseher relaxte und wir aßen zusammen, waehrend sie mir weiter von ihrer Arbeit erzaehlte. Mir fiel zum ersten Mal auf, dass sie mich schon seit Wochen nicht mehr nach der meinen gefragt hatte……..
Danach setzten wir uns zusammen wieder vor den Fernseher (Wie ein altes Ehepaar, dachte ich! Was hatte ich ihr hier eigentlich noch zu bieten neben dem glamouroesen Party-Leben, dass sie sich ansonsten goennte?) und ich kuschelte mich in ihren Armen ein, immer wieder kuessten wir uns lange (wie hatte ich das in den letzten Tagen vermisst!) und ich war wunschlos gluecklich!
Irgendwann kam dann jedoch das unvermeidliche Thema: Lars!
‚Er kommt Morgen Vormittag an…… dann bist du ja dummerweise noch arbeiten (Samstags…… auch in der Firma konnte ich immer seltener nein sagen und hatte mir so wieder einmal eine zusaetzliche Aufgabe aufs Auge druecken lassen!), also hole ich ihn alleine vom Flughafen ab und wir gehen dann erst mal essen. Wir sehen uns dann am Abend, wuerde ich sagen.’
Ich war zwar sicherlich schon gegen 15.00 oder 16.00 Uhr mit meinem Job fertig, wagte aber nicht, zu protestieren……
‚Wir koennen uns dann ja irgendwo treffen und was unternehmen. Sonntag wollen Lars und ich shoppen gehen, ich denke das erspare ich dir……ich weiß ja, wie sehr dich so etwas langweilt! Ich wuerde sagen, abends gehen wir dann nirgendwo richtig nett essen. Ihr habt euch ja sicher so einiges zu erzaehlen!’
Wieder kein Protest von mir……ich lag, meinen Kopf auf ihrer Brust, waehrend sie mir zaertlich den Kopf streichelte, an sie gekuschelt und fragte mich, ob es mir aus reiner Feigheit, ihm zu begegnen nicht sogar lieber waere, wenn sie die ganze Woche alleine mit ihm verbringen wuerde……!
‚Am Montag will er mich auf der Arbeit besuchen und wir gehen dann Mittags etwas essen….. mal sehen, wenn er nicht zu viel zu tun hat, lasse ich die Arbeit fuer den Tag vielleicht ganz sausen und unternehme noch was mit ihm….. ich denke, ich habe in letzter Zeit schon genug geschuftet und kann mir eine kleine Auszeit ruhig erlauben (!??!). Mal sehen, was wir drei dann am Dienstag unternehmen. Mittwoch wollte ich jedenfalls mit Lars Sergio besuchen……du weißt schon, wegen der Fotos! Und der Rest der Woche…….. nun, wir werden sehen, was Lars sich da hat einfallen lassen!’
Lars! Lars! Immer wieder Lars!
Endlich hoerte sie auf, von ihm zu reden und wir begannen uns inniger zu kuessen und zu streicheln.
Schließlich waren wir beide nackt und unsere Liebkosungen wurden immer intensiver.
Monique zog mich schließlich ueber sich und ich drang ungestuem in sie ein.
Ihre Bemerkung, dass sie schon ewig keine einfache, nette Missionarsstellung mehr probiert haette, bremste meinen Enthusiasmus kaum……. schließlich hatten wir beide es wirklich schon laenger nicht mehr so getrieben und mehr musste es daher nicht heißen. Außerdem war ich vor Geilheit eh kaum zu bremsen, da wir -wie mir erst in diesem Moment klar wurde- schon seit ueber zwei Wochen gar keinen Sex mehr gehabt hatten!!
Ich lag also auf ihr und haemmerte meinen Schwanz geradezu in sie hinein, kuesste sie voller Inbrunst und sie reagierte ebenso begeistert……zunaechst…….
Denn je laenger der Akt dauerte, desto mehr schien ihre Lust zu schwinden……. immer wider zoegerte ich meinen Orgasmus heraus (ich war immer besonders stolz darauf gewesen, meist gleichzeitig mit ihr, fast nie aber vor ihr zu kommen), doch war sie am Anfang noch jedem meiner Stoeße mit Begeisterung begegnet, hatte ihren Unterleib mir entgegen gestoßen…….lag sie irgendwann fast voellig ruhig unter mir……..und dann schien auch ihren Kuessen langsam der Elan auszugehen.
Schließlich lag sie beinahe unbeteiligt unter mir und das aufmunternde Laecheln in ihrem Gesicht war beinahe das Schlimmste dabei: ich stieß weiter verzweifelt meinen Schwanz in sie hinein, kam schließlich……. und vergrub ungluecklich mein Gesicht in ihrer Brust!
‚Na, na! Das macht doch nichts…….. ich denke, die Woche war einfach zu anstrengend fuer mich und ich war einfach nicht richtig in Stimmung……’, falls diese Worte troesten sollten, verfehlten sie ihr Ziel weiter, als Deutschland meine Sympathie!

Den Rest des Abends verbrachte ich damit, gedemuetigt auf der Couch zu sitzen, waehrend Monique mir ihre zahlreichen ‚Let’s go out and have some fun tonight’ Outlooks vorstellte……. mich bei jeder Kombination fragend, ob ihr Arsch, ihre Brueste und ihre Beine im jeweiligen Look gut -das hieß in diesem Fall wohl deutlich- zur Geltung kamen.
Sie hielt mir dabei ihre jeweiligen ‚Features’ so dicht, wie irgend moeglich vor die Nase und wusste auch wieder geradezu profesionel zu posen.
‚Was meinst du…… ist der Rock kurz genug?’
‚Zeigt das Top auch genug?’
‚Meinst du, ich sollte mir die Brustwarzen mit rotem Lippenstift schminken, damit sie besser durchschimmern und besser zur Geltung kommen?’
‚Vielleicht sollte ich meinen ganzen Koerper mit meinem Intimparfuem einreiben……’ (ich habe uebrigens, als ich die Kosten eines Flaeschchens dieses ‚Spezial-Parfuems’ multipliziert mit ihrem monatlichen Verbrauch berechnet habe, festgestellt, dass uns dieser ‚Spaߒ monatlich ca. 3-400 DM kostet…..)
‚Ich habe da uebrigens gestern in einem von diesen pakistanischen Ramschlaeden so ein richtig trashig billiges, super-kurzes weißes Stretch-Kleidchen gesehen………hmmmm, ich wette, wenn da ein schwarzer String-Tanga deutlich durchschimmert und zudem noch einiges an Brustwarzen zu sehen ist, duerfte das auch so einigen Maennern gefallen, oder was meinst du? Du weißt schon: dieser typische ‚80’er Jahre-Bahnhofs-Schlampe-sucht-was-zum-ficken-Look’? Ich wette, dass duerfte auch deinem Kumpel Lars gefallen! Und einmal zu heiß gewaschen, stoeßt so ein Kleid wohl jedes Tor zum Nirvana auf…… Ich glaube in so einem Dress mit einer auftoupierten blonden Peruecke werde ich demnaechst mal die Hafenkneipen unsicher machen…….’

Ich denke, um mein ganzes Leid dem (mitfuehlenden ?) Leser auch entsprechend deutlich zu machen, waere es jetzt langsam mal an der Zeit, meine Monique, meine absolute Traumfrau ein wenig zu beschreiben:
Seitdem sie ihr Ex-Freund Frank davon ueberzeugt hat, traegt sie ihre -normalerweise dunkelblonden- Haare wieder gebleicht und kurz geschnitten, streng nach vorne, vorne leicht nach oben gekaemmt, neben den Ohren schmale Straehnen, Koteletten gleich……..
Sie hat ein schmales, zierliches Gesicht, eine ebenso schmale Nase, markante sinnliche Lippen, die einen herrlichen, geradezu unglaublich gut schmeckenden Mund mit der wohl beweglichsten Zunge der Welt umschließen, sueße kleine Ohren und einen schwanengleich langen Hals, der jeder Ballerina zur Ehre gereichen wuerde. Auch ihre Bewegungen muten an, als haette sie ihr ganzes Leben nur im stetigen Wechsel zwischen Spagat und elegantem Tanz verbracht…..eher die unschuldig feminine, elegante und maedchenhafte Traumfigur eines David Hamilton, als die provozierend erotische Sexgoettin eines Larry Flint, als die sie sich in den letzten Wochen praesentierte……… aber ich koennte mir dennoch keine Frau vorstellen, die auch diese Rolle besser ausfuellen koennte, als meine Monique!
Und ihr Koerper?
Kleine feste Brueste, an den Brustwarzen leicht neckisch nach oben gebeugt, als wollten sie den Mund begrueßen, der sie begeistert kuessen will…….ein himmlisch glatter Bauch, vorne ihre herrlichen Hueften, ihr perfekter Unterleib durch die leicht vorstehenden Knochen noch betont, hinten in einem perfekten Hohlkreuz ihrem herrlichen Hintern einer gottgleichen Statue gleich den ultimativen uebergang verschaffend……..herrliche, lange, schlanke Beine……….wunderschoene Fueße……..nicht ein Gramm fett zu viel…..nicht ein Gramm Fett zu wenig….. kurzum: der Traum eines jeden Mannes!
Sie hatte immer schon auf ihren Koerper geachtet und ich konnte mir bei ihr nicht beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie irgendwann einmal all die haesslichen Probleme bekommen sollte, die alle Frauen irgendwann einmal ergreifen…..ihr Arsch, ihre Brueste, Beine und alles andere sahen aus, wie aus Stein gehauen!
Dazu ihr Laecheln…..ihre Stimme……. ihre Eleganz: sie war ganz einfach von vorne bis hinten und ohne jede Einschraenkung die Traumfrau schlechthin fuer mich!
Eines war von Anfang an klar gewesen: ‚Carpe Diem’ hieß fuer mich: Mache diese Frau gluecklich und halte sie, koste es, was es wolle!
Und auch wenn es mich jetzt mehr kostete, als ich es je fuer moeglich gehalten hatte, war ich mir, wenn ich mir ueberhaupt in meinem Leben bei einer Sache sicher gewesen war, jetzt sicherer denn je, dass ich auch noch mehr ertragen wuerde, um sie zu behalten! Dennoch waere es mir deutlich wohler gewesen, wenn dieses Gefuehl nicht in mir nagen wuerde, dass auch geanu das passieren wuerde: das ich in der Tat noch viel mehr wuerde ertragen muessen!

Okay, weiter im Text: sie fuehrte mir also saemtliche Kombinationen ihrer Kleider (zumindest ihrer erotischen, aufreizenden) vor.
Fuehre dir, lieber Leser, nur einmal dieses Bild vor Augen: deine ueber alles geliebte Freundin steht vor dir, ein hautenges, ultra kurzes, nur an und ueber ihrem herrlichem (Verzeihung, wenn ich mich wiederhole…) Arsch eher locker geschnittenes Kleid tragend……… wiegt ihre Hueften einladend vor ihr, und fragt dich, ob -sagen wir der Einfachheit halber einfach- dein bester Freund dieses Kleid wohl moegen wird…….ob es ihm genug von ihr zeigt…….einladend genug wirkt…..ist es wirklich kurz genug? Zeigt es genug? Sollte sie es vielleicht noch weiter kuerzen lassen? Sie hebt ihr Kleid, haelt dir ihren nackten Arsch vor das Gesicht und fragt dich, ob der Anblick ihm wohl gefallen wird. Sie dreht sich um, beugt sich nach vorne, schiebt das obere Teil ihres Kleides nach unten, zeigt dir ihre Titten…….. und fragt dich wieder, ob sie ihm wohl gefallen werden, ob sie sie auch genuegend zeigt in ihren Kleidern……..
Dann stell dir vor, dass sie Morgen mit diesem, deinem besten Freund, alleine ausgeht, dass sie mit ihm schon eine Nacht alleine in einem Hotel verbracht hat…..und nur noch von ihm schwaermt!
Und wenn dir das noch nicht reicht, dann stell dir vor, dass dieser Mann keineswegs dein bester Freund ist, sondern ein Kerl, vor dessen Schwanz kniend du die eine Haelfte deines Urlaubs verbracht hast, die andere Haelfte auf sein Geheiß die Schwaenze fremder Maenner blasend und ihnen deinen Arsch hinhaltend! Der Mann, auf den deine geliebte Freundin sich jetzt so freut…..hatte dich zu seiner Nutte gemacht!

Mein Leid verstanden? Nicht? Arschloch.

Nachdem sie sich die Kleider fuer die naechsten Tage ausgesucht hatte, gingen wir ins Bett, wo ich sie wieder zu mehreren Orgasmen leckte……ohne freilich selber befriedigt zu werden……und schliefen ein.
Am naechsten Morgen stand sie zum ersten mal seit Wochen mit mir zusammen auf, als ich mich zur Arbeit fertig machte. Aufgeregt, wie ich sie noch nie erlebt hatte, tobte sie hektisch wie ein Wirbelsturm durch unsere Wohnung, probierte noch einmal dutzende Kleider an und war kaum ansprechbar.
Als ich mich jedoch auf den Weg zur Arbeit machen wollte, kam sie frisch geduscht aus dem Badezimmer und stellte sich mir in den Weg:
‚Wo willst du denn bitte hin?’
‚aeh, zur Arbeit natuerlich…..ich bin eh schon spaet dran.’
‚Ach, das ist wieder einmal typisch, du denkst wie immer nur an dich! Hast du nicht etwas vergessen?’
Ich schaute sie verbluefft an…. bis sie mir den Rasierer in ihrer Hand zeigte.
Natuerlich, wie konnte ich nur so ‚taktlos’ sein……. Monique wollte selbstverstaendlich frisch rasiert sein…….fuer ihr Date mit Lars!
Also kniete ich wieder einmal im Badezimmer vor ihr und bereitete sie wie so oft auf ihr Treffen vor.
Dieses mal ließ sie sich mehr Intimparfuem auftragen, als je zuvor………. immer neue Lagen musste ich auflegen…und dann drehte sie sich um, streckte mir ihren Arsch ins Gesicht und zum ersten Mal musste ich sie auch dort einreiben, wie Hautlotion massierte ich das schwere Parfuem in ihre Pobacken ein und dann griff sie zurueck, spreizte sie und ich trug noch einmal genauso viel dazwischen auf…….
Danach kamen ihre drallen Brueste dran und zuletzt…….ihr Mund!
Auch dort herum ließ sie sich von mir das Parfuem sorgfaeltig einreiben und als sie schließlich zufrieden war, zog sie mein Gesicht ganz dicht an das ihre heran, leckte sich genuesslich die Lippen, sah mir tief in die Augen und fluesterte mit ihrer sinnlichsten Stimme:
‚Jede Stelle meines Koerpers, die ein Mann nur ficken kann, soll so verfuehrerisch wie moeglich riechen, verstehst du? Mein Arsch, meine Titten und mein Mund sollen ganz genau so duften, wie meine sueße kleine Votze, damit jeder Mann sofort ganz genau weiß, was er von mir zu erwarten hat!’
Dann ging sie lachend aus dem Badezimmer und ließ mich voellig perplex auf dem Boden kniend zurueck.
‚Beeil dich, sonst kommst du zu spaet zur Arbeit!’
…. also ging ich eben dort hin!
Natuerlich war ich den ganzen Tag nicht in der Lage, auch nur einen vernuenftigen Gedanken zu fassen…… ich machte alles falsch, sah alle 10 Sekunden auf die Uhr……. und sehnte das Ende des schlimmsten Arbeitstages meines Lebens herbei…….die ganze Zeit Bilder von Monique und Lars vor Augen, die mir eine hoellische Angst machten!
Ich wollte sie keine Sekunde laenger als noetig alleine mit ihm lassen!
Als schließlich -nach 20 Stunden, wie es mir schien- eine Zeit erreicht war, in der ich es mir einigermaßen erlauben konnte, nach Hause zu fahren, packte ich meinen Mantel und hetzte auf den Aufzug zu, als ginge es um mein Leben………. und genau so war es auch fuer mich: was waere mein Leben denn auch noch wert, wenn ich meine ueber alles geliebte Monique verlieren wuerde? Keinen mueden Pfifferling……!
Kaum hatte ich jedoch den Fahrstuhl erreicht, stand auf einmal mein Chef neben mir…..natuerlich!
‚Nicht so eilig, mein Lieber! Da ist noch eine kleine Sache, die sie noch erledigen muessen……dringend!’
Ich kannte den Ausdruck in seiner Stimme und seinem Gesicht: Widerspruch war voellig zwecklos! Und was haette ich ihm wohl auch sagen sollen? ’Tschuldigung, Chef! Aber ich muß nach Hause, sonst laesst sich meine Freundin von einem anderen Mann ficken! Und glauben sie mir, ich weiß Bescheid, denn ich selber habe ihn auch schon auf den Knien angebettelt, mich zu ficken!Das war vielleicht ne Sache, Chef! Da haetten sie mich mal in Aktion sehen sollen!‘?
Die ‚Kleinigkeit’ entpuppte sich als ein wichtiges Angebot, dass noch Heute zu einem Kunden gebracht werden musste…… zu einem Kunden in einer 100 Kilometer entfernten Stadt!
Das hieß: Feierabendverkehr……..mindestens eine Stunde hin und eine zurueck, dazu die Zeit beim Kunden….hoffentlich eine Sache von Minuten, aber vor 2 ½ Stunden waere ich wohl kaum zu Hause…….SHIT!
Ich sprang in den Wagen und raste los wie ein geistesgestoerter Rennfahrer auf Koks……… bis zum naechsten Autobahnkreuz: Stau!
Lange Rede, kurzer Sinn: nach fast vier Stunden war ich endlich zu Hause, nachdem ich von Unterwegs immer wieder versucht hatte, Monique ueber ihr Handy zu erreichen, doch ganz offensichtlich hatte sie es nicht mitgenommen.

Ich hoffte, sie wenigstens zu Hause anzutreffen, doch Fehlanzeige!
Dann sah ich auf den Anrufbeantworter: zwei Nachrichten!!
‚Hallo, Schatz? Bist du da? Hmmmm…. na warscheinlich musst du noch arbeiten, du armes Engelchen ! Wir amuesieren uns jedenfalls koestlich! Ich ruf spaeter noch mal an……Tschau!’
‚Hallo? Immer noch nicht da? Es ist jetzt sechs Uhr…..verdammt, Schatz! Wenn du keine Lust hast, mit zu kommen, haettest du das auch frueher sagen koennen! Lars und ich fahren jetzt zu einer Party bei Freunden von ihm….. stell dir vor: Multimillionaere mit einer riesigen Villa, das wird bestimmt toll! Aber es ist ziemlich weit außerhalb, also weiß ich nicht, ob wir es heute Abend noch zurueck schaffen…….. ansonsten melde ich mich Morgen! Tschuess, Schatz!’
Ich sank voellig fertig auf das Sofa: wieder hatte ich es vermasselt!
Den ganzen Abend wuerde Monique jetzt alleine mit ihm sein…….und anscheinend auch noch mit ihm dort uebernachten! Verdammt, Monique haette mir wenigstens eine Telefonnummer oder Adresse hinterlassen koennen!

Ich trank drei Flaschen Wein und fiel irgendwann, vor Selbstmitleid heulend wie ein altes Waschweib ins Bett….. alleine…….. wieder einmal!
Der naechste Tag im Buero war noch schlimmer als der letzte: wieder war ich voellig durcheinander, und dieses mal zusaetzlich auch noch schlimm verkatert.
Ich ging keine Sekunde vom Telefon weg, um auf keinen Fall ihren Anruf zu verpassen, auf den ich sehnsuechtig wartete……… doch nichts passierte.
Mittagspause………. kein Anruf……….zwei Uhr…….drei Uhr……….kein Anruf!
Auch in unserer Wohnung, wo ich alle zehn Minuten anrief: keine Monique!
Schließlich hatte ich einen weiteren Arbeitstag in der Hoelle hinter mich gebracht und fuhr nach Hause: niemand da.
Mir blieb nichts anderes uebrig, als voellig verstoert in der Wohnung auf und ab zu laufen, das Telefon anzustarren…….und zu warten.
Endlich nach fast zwei Stunden klingelte das Telefon, ich legte mich fast der Laenge nach hin, als ich hinrannte und es atemlos ergriff:
‚Ha…hallo? Monique?’
‚Hallo, Liebling? Endlich bist du da! Hoer….ich habe nicht viel Zeit, wir waren den ganzen Tag auf einer herrlichen Yacht unterwegs………..es war einfach fantastisch! Wir sind jetzt auf einer kleinen Insel, wo Lars Freunde ein Haeuschen haben……..du, es tut mir wahnsinnig leid, aber ich werde es wohl heute nicht schaffen…… es soll ein Sturm aufkommen und wir muessen wohl hier uebernachten……..Oh, ich muß jetzt los, sie warten schon……wir sehen uns Morgen…….tschuess, Schatz!’
Ehe ich ueberhaupt was sagen konnte, hatte sie bereits aufgelegt! Noch eine Nacht? War sie wahnsinnig geworden? Das konnte nicht ihr ernst sein…… sie musste doch wissen, wie ich litt……….!

Was war bereits geschehen und was wuerde noch geschehen? Hatte ich Monique bereits verloren?

Wieder drei Flaschen Wein…….wieder Traenen…………..
Und am naechsten Tag war ich kaum in der Lage, mich aus dem Bett zu quaelen.
Ich suchte mir einen billigen Vorwand, mich in den Keller zu den Aktenraeumen zurueckzuziehen, angeblich um einen Auftrag zu bearbeiten…..in Wirklichkeit, damit mich niemand in diesem Zustand sehen konnte und vor allem um alleine zu sein……..und weiter zu heulen wie ein kleines Maedchen…… das Gesicht in den Haenden versteckt……unfaehig aufzuhoeren……..auch noch bis nach der Mittagspause.