Neujahrsmorgen

|“Hallo Klaus!“ „Hallo Uschi, hallo Jochen“ begrüßte ich die letzten Gäste, die auf unserer Silvesterfeier noch fehlten. Uschi und Jochen waren ein befreundetes Ehepaar, das im Anschluss an die Party bei uns übernachten sollte, da sie einen weiten Heimweg haben und nicht in eine Polizeikontrolle geraten wollten.
„Kommt rein, sonst sind schon alle da!“ Während ich Uschis Mantel an der Garderobe aufhängte, bewunderte ich ihre schlanke Figur. Sie trug eine halbtransparente weiße Bluse, die über dem Bauch geknotet war. Darunter war ein weißer Pushup-BH, der ihre festen Brüste noch betonte, deutlich zu erkennen. Dazu einen schwarzen geschlitzten Minirock, schwarze Strümpfe und Pumps – einfach sexy.
Um zwei Uhr morgens waren nach heftigem Alkoholgenuss alle Gäste, außer Uschi und Jochen, gegangen. Wir vier waren ebenfalls ein wenig beschwipst und saßen entspannt auf der Couchgarnitur. Jeder nippte ein wenig an seinem Glas und wir erzählten uns zunehmend schlüpfriger werdende Witze. Als plötzlich Bon Jovi’s ‚Bed of Roses‘ aus dem Radio klang, sprang Uschi auf und begann alleine zu tanzen. Völlig in sich selbst versunken begann sie sich zu streicheln. Beginnend bei den Hüften wanderten ihre Hände entlang ihres prächtigen Körpers immer höher und glitten über ihre Brüste. Wir andern drei, meine Frau Sabine, Jochen und ich bestaunten schweigend das zunehmend aufregendere, erotische Schauspiel. Plötzlich öffnete Uschi, wahrscheinlich vom Alkohol etwas enthemmt, den Knoten ihrer Bluse und begann ihre aus dem BH quellenden Brüste durch den Stoff zu streicheln. Jochen konnte sich nicht mehr beherrschen und sprang mit einem Satz zu ihr auf die Tanzfläche, wo beide sofort einen engen, erregenden Tanz begannen. Jochen fing an ihren Hintern über dem Rock zu streicheln. Plötzlich glitten seine Hände tiefer und schoben den Rock nach oben. Deutlich war zu erkennen, dass seine Partnerin halterlose Strümpfe trug. Ein weißer Stringtanga betonte ihre schönen Arschbacken, die Jochen jetzt heftig zu kneten begann. Aber auch Uschi war nicht faul und begann den Reißverschluss seiner Hose zu öffnen, um seinen Schwanz aus der Enge zu befreien. Dann ging Sie langsam auf die Knie, so dass Sie Jochens steifen Penis direkt in den Mund nehmen konnte. Ganz langsam verschwand immer mehr seines Gliedes in ihrem Mund. Jochen schloss die Augen und genoss die Erregung…
Bei mir war das Schauspiel ebenfalls nicht ohne Reaktion geblieben, die Beule in meiner Hose drohte den Verschluss zu sprengen. Die rosa Wangen von Sabine waren ein untrügliches Zeichen, dass auch Sie bereits erregt war – und richtig, plötzlich beugte sie sich über mich und gab mir einen langen Zungenkuss. Ich ließ die Gelegenheit nicht verstreichen, ohne Sabines kurze, schwarze Kostümjacke zu öffnen, unter der ihre vollen Brüste von einem transparenten BH gehalten wurden. Während ich ihre rechte Brust über dem BH streichelte, befreite ich die linke aus dem Körbchen und begann sie abzulecken. Dann nahm ich ihren aufgerichteten Nippel in den Mund und begann vorsichtig daran zu knabbern. Meine Partnerin zuckte zusammen und begann verhalten zu stöhnen. Sie selbst war nicht faul und hatte damit begonnen, meine Hose zu öffnen. Rasch schob ich meine Jeans und meinen Slip nach unten. Sofort griff Sabine meinen Harten und begann ihn heftig zu massieren. Mit der anderen Hand begann sie meinen Hodensack leicht zu kneten. Derartig angestachelt zog ich ihr den Rock aus, unter dem sie einen knappen schwarzen Slip und Strümpfe mit Strapsen trug. Ich begann die nackten Oberschenkel zu streicheln und ließ meine Hand immer höher gleiten. Leise begann Sabine zu stöhnen, als meine Hand begann ihre Vagina durch den Slip zu streicheln…
Uschi und Jochen knutschten immer heftiger im stehen. Uschi trug nur noch Strümpfe und Unterwäsche, während Jochen mittlerweile ganz nackt war. Deutlich war sein großer, steifer Schwanz zu erkennen, der von Uschi heftig gewichst wurde. Plötzlich lehnte sich Uschi mit dem Rücken an ihn und streifte ihren Slip herunter. Jochen knetete noch ihre üppigen Brüste, bewegte dann aber ganz langsam seine Hände abwärts, liebkoste ihren mit einem Brillanten verzierten Bauchnabel. Seine Hände glitten immer tiefer zu ihrem dünn behaarten Dreieck, wo sie nach kurzer Suche ihren Kitzler fanden und heftig zu massieren begannen. Laut stöhnte Uschi auf und begann ihren Hintern immer schneller an Jochens Bauch zu reiben. Dann griff sie hinter sich und umfasste seinen Pfahl. Heftig begann sie seine Vorhaut auf und ab zu schieben, während er langsam drei Finger in ihre Lustgrotte schob. Sofort begann sie mit dem Unterkörper zu rotieren, um seine Finger tiefer in ihre geile Möse zu bekommen…
Sabine kniete mittlerweile vor mir auf dem Boden und schob ganz langsam meine Luststange in ihren Mund. Durch ihre feuchten Lippen und die Massage, die diese meinem besten Stück verpassten, immer weiter aufgegeilt, begann ich sie immer schneller in den Mund zu stoßen. Der Anblick von Uschi und Jochen sowie das Gefühl, meine Lanze in den wissenden Mund meiner Frau zu stechen, erregten mich unwahrscheinlich. Nicht mehr lange und ich wäre so weit! Schnell zog ich meine Luststange aus ihrem Mund und zog Sabine nach oben. Mit einem Ruck zerriss ich ihr Höschen und entfernte so das Hindernis. Nun lag ihre teil-rasierte Fotze vor mir. Ich rutschte tiefer und begann ihren Bauchnabel zu lecken. Eine feuchte Spur hinterlassend glitt meine Zunge tiefer, um dann zärtlich ihren Kitzler zu umspielen, der deutlich sichtbar aus den rasierten Schamlippen hervorragte. Sabine warf ihren Oberkörper nach hinten und begann sich ihre Titten zu kneten. Mit meiner Zunge begann ich langsam zwischen die geschwollenen Lippen zu wandern, spannte sie dabei bis aufs äußerste, während ich spürte, wie immer mehr Flüssigkeit aus ihrer Spalte drang…
Ein Blick zur Tanzfläche zeigte, dass auch die anderen längst jenseits von Gut und Böse waren. Uschi kniete auf allen vieren und hatte Jochens Dicken im Mund. Seine Hände glitten über ihre Arschbacken, näherten sich ihrer Rosette, in die er plötzlich einen Finger versenkte. Ein unterdrücktes Stöhnen und eine heftige Bewegung ihres Unterkörpers zeigten, dass Uschi diese Behandlung sehr genoss und es nicht das erste Mal für sie war auf diese Art und Weise verwöhnt zu werden. Sofort begann sie die Fickbewegungen mit dem Mund zu beschleunigen, wobei Jochen mit lüstern funkelnden Augen den zweiten Finger in ihren engen Kanal quetschte und den Daumen zusätzlich in ihre triefende Möse schob. Ihr Keuchen wurde lauter, die Bewegungen immer fordernder.
In der Zwischenzeit hatte sich Sabine auf den Rücken gelegt, und ihren hungrigen Schoß soweit nach vorne geschoben, dass ich vor ihr kniend ihre Möse intensiv lecken konnte. Immer wieder stach ich meine Zunge in ihr auslaufendes Lustparadies, schmeckte ihre Geilheit und mein pochender Speer brannte vor Verlangen. Heiser stöhnte sie meiner Zunge entgegen: „Ja, jaaaa, leck mich, leck mich fester, fick mich mit deiner geilen Zunge….“ Meine Zunge glitt tiefer und begann ihre Rosette zu umspielen. Ihr Stöhnen wurde zu leisen Schreien. Sie war heiß wie ein Vulkan, lechzte mit jeder Faser ihres lüsternen Körpers nach geilen Berührungen und ich spürte, durch ihr immer stärker zuckendes Becken den herannahenden Orgasmus. Schnell wendete ich mich wieder ihrer Klit, stieß meine Zunge bis zum geht nicht mehr in ihre heiße Schlucht, wobei ich gleichzeitig drei Finger in ihre fiebrige Spalte schob. Mit immer schnelleren Fickbewegungen kam mir Sabine entgegen. Sie schrie, krallte ihre Fingernägel in die Couch und mit konvulsivische Zuckungen ihres kochenden Unterleibs krachte sie in einen glühenden Orgasmus. Unbeirrt befriedigte ich sie weiter mit Zunge und Fingern, ließ sie nicht eine Sekunde zur Ruhe kommen und drehte mich kurz zu unseren Freunden um.
Auch Uschi lag inzwischen auf dem Rücken und Jochen kniete in der klassischen 69’er Position über ihr. Heftig befriedigten sie sich gegenseitig mit der Zunge und ich glühte als Uschi Zunge wie verrückt über die schon bläuliche unterlaufene Eichel von Jochen tanzte. Und dieser konnte nicht anders, bewegte sich immer rascher, zog seinen bebenden Schwanz zurück und begann ihn in absoluter Geilheit zu wichsen. Unkontrolliert zuckten seine Lenden vor, ein lauter Schrei gellte durch den Raum und spritzte in mehreren Stößen seinen ausbrechenden Samen über ihren vom Schweiß bedeckten Körper. Außer sich vor Lust wand sich Uschi unter ihm hin und her und begann heftig ihre Titten zu kneten, massierte sich den warmen Sud unter leisem Grummeln ein, schnappte mit ihrem Mund nach seinem immer noch steifen Schwanz und begann ihn trocken zu schlecken. Diese innige Behandlung genoss Jochen mit geschlossenen Augen, ließ sich für einen kurzen Moment von der wohligen Entspannung treiben. Doch nicht lange, denn gleich begann er sich für diese lustspendenden Liebkosungen zu revanchieren, in dem er vier Finger seiner rechten Hand in ihre kochende Vagina schob und gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler reizte. Durch die unermüdliche Mundmassage seiner hemmungslosen Frau stieg deutlich sichtbar seine Erregung wieder an…
Meine Sabine hatte sich mittlerweile mit dem Oberkörper bäuchlings über einen Sessel gebeugt und präsentierte mir ihre prachtvolle Rückseite. Schnell stellte ich mich zwischen ihre Beine. Langsam ließ ich meinen Freudenspender durch die Furche zwischen ihren verführerisch wogenden Arschbacken gleiten. Immer heftiger schob sie ihren Unterkörper nach hinten um mich zu drängen, ihr endlich das zu geben, was sie so dringend wollte – meinen Schwanz. Ich tat ihr den Gefallen, war selbst kaum noch in der Lage mich zu beherrschen, und setzte meine brennende Eichelspitze zwischen den wollüstig aufgeblühten Schamlippen an. Sie spürte ihn, ihr Atem begann zu rasen und mit einem Ruck rammte ich mich in sie hinein. Vor Lust schrie sie laut auf, riss mich mit und ich jagte meinen Speer immer schneller in den kochenden Leib. Gierig beugte ich mich vor, massierte von hinten ihre aufgerichteten Nippel, doch so sehr auch alles in schrie mich zu entladen, ich wollte es noch ein bisschen herauszögern und zog mich für Sabine völlig überraschend zurück. Sie wimmerte, musste kurz davor sein, doch ich blieb hart, verdrängt sie aus dem Sessel und setzte mich selbst hin, wobei ich sie mit dem Rücken zu mir auf meine pochende Lanze pflanzte. Ich sah von hinten, wie sich mein Schwanz in ihre total nasse Spalte bohrte, drückte sie etwas nach vorne, indem ich ihr noch hemmungslos meinen Daumen in ihren geilen Hintern bohrte. Wild tanzte sie auf mir, ließ sie immer wilder werdend über meine harte Stange fallen und schrie in höchsten Tönen. Mein Schwanz glühte, grub sich immer wieder zwischen die schmatzenden Lippen und ich keuchte vor Gier…
…hörte das laute Stöhnen und Keuchen der beiden anderen, sah wie Uschi im rasenden Galopp immer wieder dem auf dem Rücken liegenden Jochen ihr feuriges Becken entgegen schleuderte, während auch ich mich in wollüstiger Geilheit immer schneller in den auf und ab rasenden Leib von Sabine stürzte.
Immer lauter wurde das vierfache Stöhnen in der schweißgeschwängerten Luft, die zu brennen schien. Nein, ich konnte es nicht mehr halten und entlud mich mit einem lauten Aufschrei in Sabines triefender Fotze. Im dem Moment, in dem sie meinen Erguss spürte, kam es auch sich. Ihre Scheidenmuskulatur zog sich zusammen, presste sich gierig um meinen Schwanz, den sie zuckend in sich zu melken begann. Schreiend schleuderte ich mein Sperma in die sich immer wieder verengende Grotte ließ meiner Lust freien Lauf, während Sabine sich aufbäumend über mir in ekstatischen Windungen krümmte. Mit letzter Kraft stemmte ich mich noch ein Mal ihn sie, doch dann ließ ich mich erschöpft in die Lehne fallen. Auch Sabine war am Ende ihrere Kräfte, ließ ihren Oberkörper gegen mich fallen und blieb laut hechelnd liegen. Obwohl ich total fertig war, beobachtete ich Uschi und Jochen.
Während er passiv auf dem Boden lag, geilte sie sich immer weiter auf, in dem sie auf seinem Schwanz ritt. Gleichzeitig knetete sie sich ihre großen, festen Titten. Plötzlich verkrampften sich seine Hände um ihre Pobacken, noch zwei Reitbewegungen und beide begannen gleichzeitig laut ihre Lust rauszubrüllen. Für ein paar Sekunden walkte Uschi noch ihre Brüste, dann sank sie befriedigt und erschöpft über Jochen zusammen. Mit einem leisen Plop glitt sein noch halb-steifer Schwanz aus ihr.
Einige Minuten lagen wir so entspannt und zufrieden herum. Mit dem Abklingen der Lust machte sich aber bei allen auch eine gewisse Unsicherheit breit, keiner wagte es dem anderen in die Augen zu schauen. So etwas hatten wir noch nie getan. Plötzlich sprang Sabine auf und verschwand in Richtung Küche. Der Anblick ihrer bestrumpften Beine, der nackten Pobacken, die durch Strapse und Strümpfe noch betont wurden, löste bereits wieder ein Kitzeln in meinen Eiern aus. Nach kurzer Zeit kam sie wieder mit einem Tablett und vier Gläsern Champagner ins Wohnzimmer zurück. Fast nackt wie sie war, reichte sie jedem ein Glas. Dann winkte sie uns in die Mitte des Zimmers zusammen.
„Lasst uns darauf anstoßen, dass das neue Jahr noch viele solche aufregenden Stunden bringen wird!“ sprach sie einen Toast aus. Nackt uns gegenseitig umarmend tranken wir den Champagner und die Befangenheit war wie weggeblasen. Unzweifelhaft hatte diese Nacht eine neue Phase in unserer langen Freundschaft eröffnet.