Neuer Job

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Neuer Job … und damit fing alles an! Ich saß auf meinem Stuhl in dem neuen, hellen Büro und war überhaupt nicht sicher, dass mir dieser Job gefiel. Und der Chef – ganz netter Typ eigentlich: Ca. 40 Jahre alt, groß, schlank, nicht wirklich hässlich – aber irgendwas störte mich an ihm! Er war so, … so glatt, irgendwie wirkte er nicht ganz echt! Schon bei meinem Vorstellungsgespräch hatte ich mich in seiner Gegenwart etwas unwohl gefühlt, vielleicht lag es daran, dass er meine Finger einen kleinen Moment zu lange in seiner kühlen Hand gehalten hatte, während er mir bei der Begrüßung tief in die Augen schaute, oder möglicherweise auch daran, dass er am rechten Ringfinger keinen Ehering trug. Nun, ich bin auch als Mittdreißigerin ganz ansehnlich mit meinen 175 cm Größe und den langen blonden Haaren und auch schon seit langer Zeit keine Jungfrau mehr, aber……….!

In jedem Fall saß ich hier jetzt und versuchte mich auf meine Arbeit zu konzentrieren! Herr Horn – Klaus mit Vornamen – kam herein und legte mir einen weiteren Bericht auf den Schreibtisch, den ich redigieren sollte. Dabei streifte seine Hand wie zufällig über meine Schulter und ein seichter Hauch seines dezenten Parfums wehte mir um die Nase. Und …, was war das? Mein Herz tat einen Schlag und in meinem Magen erlebte ich den Start einer ganzen Flugzeugstaffel. Vor lauter Schreck ließ ich den Bleistift aus meinen Händen fallen und dreht mich mit hochroten Wangen auf meinem Stuhl zu ihm um. Er blickte mit einem leichten Lächeln zu mir herunter, faßte mir mit der rechten Hand unter das Kinn und zog mich sanft, aber energisch zu sich hoch. Sein Gesicht näherte sich meinem und seine Lippen öffneten sich leicht. Ich konnte mich gegen mein plötzliches Verlangen nicht erwehren und erwiderte seinen Kuß. Unsere Münder pressten sich heftig aufeinander, unsere Körper verschmolzen fast zu einem, während er mich rückwärts zu unserer Besuchercouch drängte und mich darauf nieder drückte. Trotz meiner leichten, aber zugegebenermaßen nicht sehr nachdrücklichen Gegenwehr begann er, meine Bluse zu öffnen. Er umfaßte mit seinen schlanken Fingern meine Brustwarzen und begann sie zu massieren. Mit der anderen Hand zog er meinen Kostümrock hoch und streichelte meine Schenkel. Langsam wanderten seine kühlen Finger hin zu meiner warmen Grotte. Als er meinen Kitzler berührte, spürte ich, wie ich feucht wurde. Ich konnte einen leisen Seufzer nicht unterdrücken. Fast ohne mein Zutun verschwand meine Hand zwischen seinen Beinen und ich begann damit, sanft die harte Wölbung vorn an seiner Hose zu reiben. Mit einem flinken Griff öffnete er seine Anzug-Hose und schüttelte den Flanellstoff mit einem lustigen Zucken seines knackigen Hinterteils von den Hüften. Während die Hose allmählich bis zu seinen Knöcheln rutschte, befreite ich sein schlankes Glied aus dem engen String-Tanga. Stolz ragte mir seine stramme Männlichkeit entgegen. Er legte sich auf mich und drang mit einem kleinen Ruck in meine Liebeshöhle ein. Ein gemeinsames Stöhnen kam über unsere Lippen, als seine Bewegungen heftiger wurden. Ich hob mein Becken so hoch an, wie ich konnte, um möglichst viel von ihm in mir zu spüren. Klaus, …oh Klaus, hauchte ich ihm gierig ins Ohr, woraufhin er meinen Mund mit einem weiteren intensiven Kuß verschloß. Das Flattern in meinem Bauch wurde stärker, das herrliche Ziehen wanderte hin zu meinem Unterleib. Mit einem mitreißenden Stakkato bewegte er sich auf einen Höhepunkt zu und seine heftigen Stöße machten mich endgültig heiß.

Zeitgleich erreichten wir mit einem lauten Schrei einen absolut geilen Orgasmus! Vor Schreck über unseren Lärm sprang Klaus auf seine Füße und begann in fliegende Eile seine Kleider anzulegen. Ich rappelte mich etwas gemächlicher auf, da mir noch die Knie zitterten. Mit fahrigen Bewegungen strich ich mir über den zerknitterten Rock und ordnete meine Frisur. Er drückte mir einen schnellen Kuß auf die Nase, murmelte: >>War Klasse, machen wir mal wieder, Süße!

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