Natalie

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Eigentlich kannte ich Natalie schon eine Ewigkeit. Wir waren Nachbarskinder und gingen von der ersten Klasse an zusammen zur Schule. Irgendwie war es immer so, als gehörten wir gegenseitig zur Familie des anderen. Daher war es auch nichts Besonderes, daß wir viel Zeit miteinander verbrachten und uns natürlich auch Weihnachten trafen, um uns zu beschenken. So hatten wir uns auch in diesem Jahr für den zweiten Weihnachtsfeiertag, nachdem der Familienstress hinter uns lag, verabredet. Natalie wollte am Nachmittag zu mir in die Wohnung kommen und Kuchen mitbringen. Für den Abend hatte ich schon vor Wochen einen Tisch bei unserem Lieblingsitaliener reserviert, damit auch ja nichts schief gehen konnte.

Nach dem Kaffeetrinken packten wir unsere Geschenke aus. Nachdem Natalie die Schatulle mit der Halskette geöffnet hatte, grinste sie über das ganze Gesicht und sagte: Du spinnst wohl, so viel Geld für mich auszugeben.Sehr witzig! meinte ich. Der Brillant-Ohrstecker, den du mir gekauft hast, hat sicher nichts gekostet. Ich hab´ doch sonst niemanden, den ich so beschenken kann., strahlte sie mich an. Sie strich mir mit ihrer Hand sanft durch das Haar, und wir umarmten und drückten uns.

Ein wohlig warmer Schauer lief mir über den Rücken, und ein Gefühl von Geborgenheit stieg in mir auf. Die Umarmung lockerte sich etwas, Natalie nahm meine Hände, und für einen kurzen Moment, der mir wie eine Ewigkeit vor kam, berührten sich unsere Wangen. Zum ersten Mal wurde mir bewusst, dass Natalie nicht mehr nur der mir vertrauteste Mensch war, den ich kannte, sondern auch die schönste Frau, die ich je in den Armen gehalten hatte.

Mein Herz begann zu rasen, und ich bemerkte, wie mein Atem schneller wurde, als ihre Lippen den meinen so nah kamen, daß ich sie fast spüren konnte. Natalie wich ein paar Zentimeter zurück und blickte mir ernst in die Augen. Sie atmete tief ein und mit einem kaum hörbaren Seufzer wieder aus. Meiner unübersehbaren Erregung wurde ich mir erst bewusst, als sich ihre Lippen zu einem verschämten Grinsen formten. Gott, ist mir das peinlich!, schoß es aus mir heraus. Das muß es nicht,, hauchte sie mir entgegen, ich dachte schon, dass ich das nie zu Gesicht bekommen würde. Noch ehe sich meine Verwunderung legen konnte, drückte sie sich mir entgegen und begann, mich leidenschaftlich zu küssen. Aber hast du nicht immer gesagt, daß eine Beziehung alles zwischen uns zerstören würde?, fragte ich unsicher. Na und? Es gibt eben Dinge, die sind stärker als die Vernunft. Und jetzt halt endlich die Klappe und lehn´ dich zurück. Sie knöpfte ihre Bluse auf und entblößte ihre vollen runden Brüste, bevor sie sich mit einer geschickten Bewegung den Rock vom Körper strich und ihre in halterlose Seidenstrümpfe gehüllten Beine in ihrer vollen Pracht freilegte.

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Sicher war Natalie nicht meine erste Frau, doch noch nie hatte jemand für mich einen derart aufregenden Striptease hingelegt. Es fiel mir immer schwerer, mich zu zügeln, doch sie befahl mir, sitzen zu bleiben und ihr weiter zuzusehen, wie sie sich entblätterte. Ich wagte nicht, ihr zu widersprechen und zwang mich selbst zur Untätigkeit. Langsam rollte sie den ersten Seidenstrumpf am Schenkel hinab über das Knie bis zum Knöchel, um mir dann den Fuß entgegenzustrecken: Streif ihn ab, aber ganz langsam. Meine Hände begannen zu zittern, als ich ihre nackte Haut berührte. Vorsichtig, fast als könnte ich etwas zerbrechen, glitten meine Finger ihren Unterschenkel hinab, bis sie den aufgerollten Strumpf erreichten, den ich langsam von ihrem Fuß streifte. Ja, so ist es richtig, flüsterte sie.

Sie küßte mich und nahm mir dabei Strumpf wieder ab, um mir damit die Augen zu verbinden. Sie erzählte mir, wie sie jetzt langsam den zweiten Strumpf von ihrem Bein rollte und steigerte meine Erregung in Dimensionen, die selbst meine erotischsten Phantasien bei weitem übertraf.

Ich spürte, wie sie näher kam, ihre Hände auf meine Knie legte und meine Beine mit einem sanften Streicheln über die Innenseiten meiner Schenkel auseinanderdrückte. Jetzt zieh mir vorsichtig den Slip herunter, bevor ich dir mit dem anderen Strumpf die Hände fessle. Meine Hände tasteten sich langsam an ihrem nackten Oberkörper herab. Natalies Atmen wurde schneller und lauter; als meine Finger über ihre Brustwarzen glitten, stöhnte sie leise auf und hielt mir ihre Brüste vor das Gesicht: Ja, bitte küss mich. Ich ließ meine Zungenspitze im Kreis über ihre Brüste gleiten und arbeitete mich langsam zur Mitte vor. Abwechselnd fuhr ich mit den Lippen und der Zunge über ihre harten kleinen Nippel, bis sie mich schließlich aufforderte, an ihnen zu saugen. Natalie zuckte vor Lust, als meine Hände über ihren Rücken hinunter bis zum Po glitten. Ich zog ihren Slip nur wenige Zentimeter herunter, so dass meine Zungenspitze sich langsam über den Bauch bis zum Ansatz ihres Schamhaars vorarbeiten konnte. Sie schob ihr Becken vor und drückte meinen Kopf gegen ihren Schoß. Spürst Du, wie feucht ich schon bin?, fragte sie. Ich zog ihr den Slip jetzt ganz herunter und begann, ihre Schamlippen zu küssen. Ihr Stöhnen steigerte auch meine Erregung förmlich zur Raserei, und der Wunsch, endlich in sie eindringen zu dürfen, wurde immer mächtiger. Ich kann nicht mehr lange warten., stammelte ich. Ich konnte ihr Grinsen beinah hören, als sie hämisch antwortete: Oh doch, das wirst du. Sie nahm meine Hände, half mir auf und zog mich hinter sich her. Nach ein paar Schritten blieb sie stehen, umarmte mich und band mir nun mit dem zweiten Strumpf die Handgelenke auf dem Rücken aneinander. So, jetzt gehörst du mir., hauchte sie und setzte mich auf einen der Esszimmerstühle. Ich wäre gerne etwas handlungsfähiger gewesen, aber ich muss gestehen, dass ich noch nie ein so berauschendes Gefühl von Geilheit empfunden hatte.

Ein Knopf nach dem anderen musste der sanften Gewalt weichen, mit der sie mir das Hemd aufriß, bis sie vom Halsansatz bis zum Bauchnabel alles freigelegt hatte, um ihren Lippen freien Lauf lassen zu können. Obwohl ich eigentlich ein eher stiller Typ bin, konnte ich nicht an mich halten, als sie anfing, meine Brustwarzen mit ihren Zähnen zu fixieren und sie mit ihrer Zungenspitze zu bearbeiten. Ich stöhnte laut auf, was sie dazu veranlasste, Zähne und Zunge noch etwas heftiger zum Einsatz zu bringen. Dabei tastete sich ihre Hand zu meiner Hose vor, die mit wenigen geschickten Handgriffen geöffnet wurde. Meine Güte, das grenzt ja schon fast an Leiden., sagte sie, als sie meinen vor Lust pochenden Penis endlich aus seiner engen Gefangenschaft befreite und meine Eichel zärtlich mit ihren feuchten Lippen umschloß, wobei ihre Finger weiter an meiner Brust herumspielten. Das macht mich wahnsinnig an., meinte sie und steigerte das Tempo, mit dem ihre Zunge immer wieder das Zentrum meiner inzwischen zur Gier erwachsenen Lust umfuhr. Ich spürte schon, wie der Höhepunkt sich sammelte, sein naturgegebenes Recht einzufordern, als sie mit einem leidenschaftlichen Kuss innehielt, sich wieder meinen Brustwarzen zu widmen. Na, macht dich das genauso an, wie mich?, fragte sie.

Da es mir nicht mehr möglich schien, mich mit Worten auszudrücken, nickte ich nur, so meine Zustimmung zu bekunden. Gut. Das ist gut., stöhnte sie. Dann werde ich alles außer meinem Slip wieder anziehen, wenn wir jetzt zum Essen gehen. Wir brauchen schließlich eine kleine Stärkung für die Nacht, die vor uns liegt…

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