Nach der Party

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Letzten Monat war ich mit einem Kumpel auf einer Party in seinem Heimatort. Da die Party ziemlich weit von meinen Heimatort weg war, machten wir aus, dass ich bei ihm schlafe könne. Er sagte, ich solle einen Pyjama mitnehmen, da es in der Nacht ziemlich kalt werden könnte. Da ich aber meist nackt oder in der Unterwäsche schlafe, nahm ich eine dünne Trainingshose und ein T-Shirt mit. Als wir spät Abends von der Party zurückkamen, ging er ins Bad und zog sich um. Als er wiederkam, hatte er einen blauen, engen Pyjama an. Der Anblick gefiel mir. Mein Freund, der ohnehin gut aussah – er war groß, sportlich, dunkelhaarig, bebrillt – sah in seinem Pyjama richtig sexy aus.

Ich sagte ihm, dass ich keinen Pyjama gefunden hatte, aber stattdessen eine Trainingshose dabei hätte. Er antwortete darauf, ich könnte auch nackt schlafen, es würde ihm nichts ausmachen. Da ich mich nicht vor ihm ausziehen wollte, und ich nicht in der unbequemen Hose schlafen wollte, zog ich mich bis auf die Unterhose aus und schlüpfte ins Bett. Wir redeten noch eine Weile, als mir die Idee kam, meine Unterhose auszuziehen. Ich zog sie mir langsam aus und legte sie auf den Boden. Es hatte was sehr erregendes nackt neben meinem Kumpel zu schlafen. Wir redeten noch eine Weile, und als ich dachte er schläft, stand ich auf, um aufs Klo zu gehen. Ich schlich mich aus dem Zimmer und als ich wieder zurück kam, lag Peter hellwach auf dem Bett und starrte mich mit großen Augen an. Ich sagte: “Entschuldige, ich wollte dich nicht wecken. Das ist mir jetzt echt peinlich.“ Doch er lächelte nur. Dann stand auch auf und zog sich aus.

Er hatte einen engen, roten Slip an, durch den man deutlich seinen Schwanz ausmachen konnte. Er zog ihn herunter, und sein Schwanz, der halb steif war, kam zum Vorschein. „Komm“, sagte er nur. Wir legten uns aufs Bett und streichelten uns. Wir beide bekamen einen Ständer und berührten uns gegenseitig. Plötzlich lagen seine Lippen auf meinen. Er küsste mich zärtlich uns legte sich auf mich. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich, während ich mit meinen Händen seinen Po streichelte. Dann stand er auf und ging ins Bad. Er holte Kondome und eine Fettcreme. Sein Schwanz stand von seinem Körper weg und wippte mit jedem Schritt den er tat. Er war mittelgroß und hatte eine leichte Krümmung und seine Vorhaut bedeckte die Eichel nur ein wenig. Als er vor dem Bett stand, sagte ich: „Halt, bleib stehen.“ Er schaute zu mir. Ich krabbelte zu ihm. Nun konnte ich direkt auf seinen Schwanz schauen. Ich öffnete meinen Mund und leckte über seine Eichel. Er schmeckte gut. Dann zog ich ihn aufs Bett und stülpte ihm ein Kondom über den Schwanz. Und während ich es auch bei mir machte, kniete er sich aufs Bett und reckte mir seinen Hintern entgegen. Sein Kopf lag auf den Kissen, zwischen seinen Beinen baumelte sein eingehüllter Schwanz. „Reib mich ein und fick mich“, stöhnte er leise. Ich tat ihm den Gefallen. Ich rieb seinen Arsch mit der Fettcreme ein und kniete mich hinter ihn.

Dann steckte ihm langsam meinen Schwanz in sein Arschloch.. Es war ein so geiles Gefühl. Meine Vorhaut wurde zurückgeschoben und meine Eichel wurde sanft gedrückt. Ich bohrte mich vorsichtig vor. Als ich so tief wie möglich drinnen war, legte ich mich auf seinen Rücken und schob meinen Schwanz rein und raus. Er stöhnte leise. Ich wurde immer schneller und schneller. Sein Loch gefiel mir. Es war herrlich ihn zu ficken. Ich wurde geiler und geiler. Dann endlich sammelte sich alles in mir und es spritzte aus meinem Schwanz nur so raus. Wir sackten zusammen und bald schliefen wir wieder ein.

 

Ende