Nach dem Telefonat

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Der gemeinsame Sex mit meiner Freundin Barbara während ihres Telefonats mit ihrer besten Freundin Jessica war spontan, geil und gut. Aber vorbei, jedenfalls lag er schon einige Zeit zurück. Ich hatte ihn zwar nicht vergessen, sondern dachte immer mal wieder und auch gerne daran, aber neue Erlebnisse drängten ihn in den Hintergrund.
So richtig präsent war mir die Geschichte erst wieder, als wir Jessica besuchten. Zunächst deutete aber nichts darauf hin, dass sie sich daran erinnerte und auch wir brachten das Thema nicht auf. Irgendwann im Laufe des Abends kamen wir dann doch wieder darauf, anlässlich der Diskussion der Telefongebührenreform. Plötzlich knisterte Spannung. Und dann wurde das Gespräch deutlicher, Jessy sprach es sogar direkt an, wenn auch mit etwas unsicherer Stimme.

„Wie war das eigentlich damals, als ihr es während des Telefonats mit mir getrieben habt?“ wollte sie wissen.
Ich protestierte: „Das stimmt doch gar nicht, wir haben es nicht mit dir getrieben!“
„Du weißt doch ganz genau, was ich wirklich meine!“
„Nein, nicht so ganz“ versuchte ich sie herauszufordern, „sag einfach, wie du es gemeint hast.“
„Also, gut“, seufzte sie, „ich fange noch mal von vorne an. Wie war das eigentlich damals, als ihr es mit einander getrieben habt während des Telefonats? Ist das jetzt korrekt?“
„Ja, so ist das ok. Aber eigentlich hast du doch alles mitbekommen durch das Telefon, du warst doch die ganze Zeit dabei!“
„Schon,“ gab sie zu, „aber ich weiß ja nicht, was davor lief.“
„Ja also, wir hatten es uns im Wohnzimmer vor dem Kamin gemütlich gemacht und ich war gerade dabei, Barbara zu, äh, also ich meine…“
„… zu ficken“ ergänzte meine Freundin, „lass mich mal, ich kann das besser erzählen!“
„Also, wie schon gesagt, wir wollten miteinander schlafen und ich hatte kaum seinen Schwanz in mir drin, als das Telefon läutete. Eigentlich wollte ich gar nicht hingehen, aber es hörte ja nicht auf und dann kann ich mich auch nicht aufs Vögeln konzentrieren. Ich riss mich also los und ging, so wie ich war, ans Telefon und da warst du dran. Als Thommy das hörte, kam er auch zum Telefon. Aber nicht um zuzuhören oder mit dir zu sprechen, sondern um den Fick fortzusetzen. Ich stand am Telefon und drehte ihm den halbnackten Po zu und das hat ihn voll angemacht. Er stellte sich hinter mich und streichelte mich, bevor er ganz langsam, von hinten in mich eindrang. Ich hätte schreien können, als ich seinen Schwanz spürte, der noch dicker war als sonst. Offensichtlich war er ganz schön aufgegeilt.“
„Das ist ja unheimlich scharf, ich finde es sehr aufregend, was Thommy da mit dir gemacht hat und von dir finde ich es auch sehr mutig, dass du da mitgemacht hast. Zunächst hatte ich ja gar nichts gemerkt, aber dann wurde es auf einmal so eigenartig, deine Stimme hatte sich so komisch verändert und dein Atem auch. Ich konnte mir das nicht erklären!“
„Du hast mich sogar noch gefragt, was los sei bei uns“ lachte meine Freundin und schüttelte den Kopf, „ich hatte ja versucht ruhig zu sein, aber jetzt war er richtig tief in mir drin und begann zu stoßen. Und dabei kann ich einfach nicht mehr ruhig und entspannt reden und unbeteiligt tun. Am liebsten hätte ich laut gestöhnt, aber ich traute mich nicht!“
„Nein? Ich habe es dann aber deutlich gehört, mehrfach sogar!“
„Dann war das wohl unbewusst, ich habe das nicht mehr alles mitbekommen, als er loslegte. Irgendwann war es mir dann ja auch egal, dass du unseren Fick mitbekommst. Ich hätte sonst nur auflegen können, aber das Vögeln zu unterbrechen, das ging jetzt nicht mehr.“
„Das wäre ja noch schöner gewesen, wenn du mich mittendrin rausgeworfen hättest. Schließlich war ich inzwischen ebenfalls heiß geworden und streichelte mich durch den Slip hindurch.“
Jetzt mischte ich wieder ein: „Davon habe ich ja noch gar nichts gehört, warum hast du uns das vorenthalten?“
„Ich habe es ja nicht so weit getrieben, mich nur ganz leicht gestreichelt, so wie ich eben feucht wurde. Ich habe mich ganz auf euer Treiben konzentriert. Aber sag mal, da war immer noch so ein komisches Geräusch, das ich mir nicht erklären konnte. So ein kleines, leises Knirschen oder Quietschen. Ich denke, ihr habt am Boden gefickt, da kann doch nichts quietschen?“

„Ach das“ warf Barbara ein, „das kam sicher von meinen Stiefeln. Ich trug doch diese langen Stiefel, die dich immer so aufgeilen, erinnerst du dich?“
„Wie könnte ich das vergessen“ antwortete ich, „du trugst ja nicht nur diese hohen Stiefel, sondern auch noch dieses kleine Lackkleidchen, bei dem immer der halbe Po rausschaut.“
„Ja, stimmt, und weil ich zum Telefonieren auf dem Boden kniete, lag das Leder der Stiefel aufeinander und das quietschte bei jeder Bewegung bzw. bei jedem Stoß. Mich stört das nicht, im Gegenteil, das macht mich noch mehr an, wenn ich nicht nur den Schwanz spüre und die Fickbewegung merke, sondern wenn ich diesen aufreizenden Rhythmus höre.“
„Mich stört das auch nicht, da geht es mir wie dir, mir war schon klar, dass das mit dem Ficken zusammenhängt, aber ich wusste nicht, was genau ich hörte. Aber ich wollte auch nicht nachfragen, um die Atmosphäre nicht zu zerstören, ich wollte euch ja möglichst lange zuhören. Trägst du die Stiefel eigentlich immer, ich meine bei jedem Fick?“
„Nein, nicht bei jedem, sonst würde es vielleicht doch langweilig. Nein, die trage ich vor allem dann, wenn ich Thommy besonders einheizen möchte.“
„Oder wenn du kalte Füße hast“ warf ich ein.
„Ja, das kann sein, in diesem Fall vertragen sich schickes, sogar geiles Aussehen auch mit gemütlich warmen Füßen. Und das ist ja sonst eher selten!“
„Und was hattest du drüber, ein Minikleid?“
„Ja, ich habe ein schwarzes Korsagen-Minikleid aus Lack, aber es ist schon sehr mini, ich muss es immer wieder nach oben ziehen, damit der Busen nicht raushüpft, andererseits muss ich es nach unten ziehen, damit es den Po wenigstens einigermaßen bedeckt.“
„Das stimmt gar nicht, du musst es überhaupt nicht nach unten ziehen.“ ,warf ich ein, “ ich mag es sogar, wenn es sich langsam nach oben arbeitet und der Po dabei sichtbar wird. Erst der Ansatz und dann der halben Po, das gefällt mir, das macht mich unheimlich scharf. Auch jetzt, wenn ich nur daran denke, wenn wir darüber reden. Ich habe schon wieder einen ziemlich steifen Schwanz!“
„Das trifft sich ja prima“ freute sich Jessy, „ich habe mir die ganze Zeit schon überlegt, ob ich euch nicht bitten dürfte, das ganze noch mal durchzuspielen, mir vorzuführen. Würdet ihr das für mich tun? Bitte, bitte!“
Ich warf meiner Freundin einen kurzen Blick zu und wusste Bescheid. Wenn diese unternehmungslustigen Funken in ihren Augen sprühen, ist sie nicht mehr zu halten. Und ein zweiter Blick auf ihren Busen, deren Warzen den dünnen Stoff des T-Shirts geradezu zu durchbohren schienen, machte alles klar.
„Natürlich, das machen wir doch gerne für dich“ sagte ich.
„Und für dich, meinst du wohl“ stimmte Barbara zu.
„Das ist richtig, wir haben schon lange nicht mehr gevögelt.“
„Na, so lange ist es ja nun auch nicht wieder her.“ , korrigierte mich Barbara und ich musste zugeben:
„Stimmt, der Fick gestern Abend war sehr schön.“
„Und heute morgen, der Quickie vor dem Aufstehen, als du mich mit deinem Schwanz begrüßtest, hast du das etwa schon wieder vergessen?“
„Oh ja, du hast recht, aber du musst zugeben, dass ich dich unterwegs auf der Autobahn gebeten habe, mich zu blasen und das hast du abgelehnt!“
Barbara setzte eine empörte Miene auf und wandte sich an ihre Freundin:
„Stell dir diesen Nimmersatt vor. Jetzt soll ich ihn auch noch während der Fahrt blasen und dann verreißt er beim Abspritzen das Lenkrad und wir landen alle am Baum. Nee, nee, geblasen und gefickt wird, wenn schon, dann nur im stehenden Auto!“

„Also gut, wir sind uns einig, ich habe es nötig. Aber wenn wir den Fick schon für dich nachstellen sollen, dann brauchen wir auch die nötigen Utensilien.“ , forderte ich. Jessica stellte sich ahnungslos:
„Was meinst du mit Utensilien? Du brauchst einen steifen Schwanz und Babs eine feuchte Fotze und das habt ihr doch hoffentlich dabei?“
„Ok, an dem soll es nicht fehlen, aber Barbara braucht ein Paar lange Stiefel und ein kurzes Kleid!“
„Lass mich sehen, was sich in den Schränken findet. Am besten ist es, wenn du gleich mitkommst, Babs!“
Die beiden zogen ab, ich wartete gespannt, was sie so in ihrem Vorrat hat. Er war entweder gewaltig oder zu klein, denn es schien mir so, als ob sie mich vergessen hätten. Ich schaute nach ihnen, traf aber auf eine verschlossene Tür, hinter der es wisperte, flüsterte und kicherte. Die beiden schienen sich köstlich zu amüsieren.
„Gleich, wir sind schon fertig, wir kommen schon!“

Nach einer weiteren Wartezeit erschienen sie wieder, Jessica vorneweg. Sie hatte sich umgezogen und steckte nun in einem Kleid mit engem Oberteil und einem sehr weiten Rockteil. Es hatte zwar lange Ärmel, war dafür aber schulterfrei und oben so kurz, dass ihr fester Busen zur Hälfte zu sehen war. Unten war es ebenfalls mehr als knapp, so dass die Strapse ihrer seidigglänzenden schwarzen Strümpfe noch herausschauten. Mmh, das sah ja schon sehr vielversprechend aus.
Dann stakste meine Freundin herein. Die Stiefel, die sie trug, waren noch länger als ihre eigenen, die Absätze mindestens doppelt so hoch und hatte den Eindruck, dass sie nun sogar größer als ich war. Ein Lackminikleidchen hatten sie entweder nicht finden können oder der Zweiteiler gefiel ihnen noch besser. Also mir jedenfalls sagte er sehr zu: Als Oberteil trug sie ein locker sitzendes Lack-Bustier, das zwar hochgeschlossen am Hals anlag und keinerlei Dekolleté zeigte, dafür aber nur bis knapp unter ihre Brustwarzen reichte und die untere Hälfte ihres schönen Busens sehen ließ. Das Lackröckchen spannte sich so knackig über ihre Hüfte, dass sich viele kleine Querfältchen bildeten. Obwohl sehr kurz, waren kaum noch ein paar Fingerbreit Schenkel zwischen ihm und den Stiefeln zu sehen. Dafür konnte ich fast ihre Muschi sehen und als sie sich kokett umdrehte, durfte ich ihren Po fast zur Hälfte bewundern.
Hatte ich sowieso schon eine mittelstarke Versteifung, so verstärkte sie sich nun gewaltig. Ich war ganz scharf auf sie und konnte es kaum erwarten, sie ficken zu dürfen. „Thommy ist ja noch vollständig angezogen, das kann ja wohl so nicht gewesen sein.“, meinte Jessica.
„Stimmt!“, pflichtete Barbara ihr bei, „wir müssen ihn ausziehen.“
Kichernd wie zwei kleine Mädchen warfen sie sich auf mich, knöpften auf, zerrten am Reißverschluss, knoteten Schuhe auf, zerrten am Gürtel, streiften über den Kopf und über die Füße und im Nu stand ich nackt vor den beiden.
„Oh, das sieht ja wirklich schon ganz vielversprechend aus!“ Das war Jessiy. „Aber wenn du damals schon so ein scharfes Outfit hattest, dann war Thommy doch wohl nicht nur nackt, oder?“ zweifelte sie.
„Das stimmt, er trug sein Minimalkostüm, das macht mich immer unheimlich an.“ „Und wie sieht das aus?“
„Das besteht eigentlich nur aus einem Bindfaden.“
„Und das macht dich an?“ Sie war nicht überzeugt, aber meine Freundin meinte:
„Lass mich nur machen, dann wirst du mir beipflichten. Bring doch mal ein Stück Bindfaden oder Kordel oder so!“
Ihre Freundin verschwand, um nach einigen Minuten mit einem Stück starkem Bindfaden wieder aufzutauchen.
„Geht’s damit?“
„Oh ja, das ist genau richtig, damit werde ich jetzt sein bestes Stück verschönern!“
Jessica machte große Augen und schaute zu, wie meine Barbara mit flinken Fingern die Schnur um meinen Sack legte, die beiden Enden nach unten führte, einige Male verzwirnte und dann je ein Ende in der Sackmitte über ein Ei nach oben und dann wieder nach unten führte und dann noch einmal nach oben, wo sie sie hinter der Schwanzwurzel sanft aber unerbittlich anzog und dann verknotete. Mein Sack hing nun nicht mehr herunter, sondern die Eier wurden durch die Schnur geteilt und einzeln prall vor dem eingeschnürten Schwanz hervorgehoben. Sie standen nun links und rechts vom Schwanz waagerecht ab. Ein ebenso spannendes wie aufgeilendes Gefühl.
Jessica entfuhr ein überraschter Pfiff:
„Das sieht ja geil aus! Jetzt verstehe ich, was du mit dem Minimalkostüm gemeint hast und warum es dich anmacht. Ich bin auch schon ganz scharf!“
Barbara strahlte zustimmend: „Das war doch eine gute Idee, nicht?“ und streichelte über meine prallvollen Eier und den dicken Schwanz.
Jessica wandte sich nun an mich: „Aber tut das nicht weh?“
„Nein, Schmerzen habe ich nicht, es ist sogar ein irre geiles Gefühl, aber beliebig lange kann ich es natürlich nicht aushalten, am liebsten würde ich jetzt ficken und abspritzen und dann die Schnur wieder lösen.“
„Das glaube ich gerne, aber so schnell kommst du uns nicht davon!“
Die beiden Freundinnen waren sich einig. „Wir werden das in Ruhe angehen. Schließlich weiß ich doch, dass du es so gerne hast, wenn ich dich in diesem Zustand blase.“
„Stimmt, und ganz besonders, wenn du meine Eier leckst und in den Mund nimmst. Das absolut geilste wäre natürlich, wenn ihr beide jetzt gleichzeitig je ein Ei lecken würdet und du mir dabei auch noch einen Finger in den Arsch stecken würdest!“
Barbara war gleich dafür und auch Jessy sträubte sich nicht.

Ich setzte mich auf das Sofa und rutschte so weit nach vorne, dass beide an meinen Schwanz gelangen konnten und spreizte dazu die Beine so weit wie möglich. Die beiden Freundinnen knieten sich zwischen meine Beine und nahmen sich meinen Sack vor, jede ein Ei. Zuerst ganz langsam und vorsichtig, züngelten sie über die prallen Kugeln. Dann kamen sie immer näher und näher und plötzlich war ein Ei im Mund meiner Freundin verschwunden. Wie ich das mag! Es ist unglaublich aufregend, ein Eier in ihren Mund gleiten zu sehen. Und zu spüren, wie es von innen zärtlich und doch auch fordernd mit der Zunge gestreichelt wird, während die Zähne lustvoll an der eingeschnürten Engstelle knabbern.
Nun war auch Jessica so weit, sie nahm mich in sich auf und schob sich in Richtung Mitte, dort wo sich Babs bereits befand. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden, als ich beobachtete, wie sich die beiden Freundinnen aufeinander zu bewegten, wie sich die Münder näher kamen, die Lippen sich berührten. Es sah aus wie ein langer, inniger und heißer Kuss zwischen den beiden heißblütigen Frauen, ein Kuss, in dessen Mitte ich steckte. Mein Schwanz war jetzt so dick angeschwollen, dass ich mich am liebsten wichsen wollte. Aber meine Hand würde mir den Blick versperren, und das wollte ich mir nicht antun. So blieb er zitternd zwischen uns dreien stehen.
Keiner redete, die leckenden Frauleute konnten nicht und ich war mit Schauen, Genießen und Stöhnen beschäftigt. Das war so schön, unglaublich, nicht mehr zu steigern. Da spürte ich plötzlich einen Finger unterhalb des Sacks. Meine Freundin erinnerte sich an meinen Wunsch und suchte jetzt mit ihrem Finger den Eingang in meinen Arsch. Bald lag er an meiner Rosette und sie drückte dagegen.
Als meine lüsterne Pforte plötzlich nachgab, drängte der Finger sich in mich hinein, wobei er einen äußerst starken Reiz auslöste. Jetzt musste sie schon mit dem ganzen Finger in mir sein, bohrte und schob, drehte und drängte sich noch weiter vor. Dann wieder zurück. Die Erregung war jetzt schon fast schmerzhaft, wenn sie nur endlich damit aufhören würden, damit ich zum Ficken übergehen und dann möglichst bald abspritzen konnte. Es war nicht zum aushalten.
Aber meine heißen Gespielinnen ahnten entweder nichts von meinen Gefühlen oder sie waren ihnen gleichgültig oder sie spannten mich sogar bewusst auf die Folter. Jetzt wiederholte sich das Spiel sogar noch einmal. Ich spürte noch einen Finger neben dem anderen, ich glaubte gar, dass Jessy das jetzt auch noch ausprobieren wollte. Ohne Gegenwehr, aber voller Lust, wartete ich ungeduldig, dass ihr Finger den anderen Finger fand, dass sie die Spur aufnahm und den gleichen Weg ging.
Und richtig, jetzt war der zweite Finger, und definitiv der von Jessica, in meinem Arsch, schob sich tiefer und tiefer. Ohne die Eier loszulassen, spielten die beiden, bewegten sich manchmal synchron im Takt, manchmal arbeiteten sie auch gegeneinander und einmal war ein Finger auch draußen, gleich darauf aber wieder drin. Bei jeder Bewegung des Schließmuskels schwoll mein Schwanz noch mehr an. Er war jetzt schon mehr blau als rot, die Spitze dick, an der Eichelfurche stark eingeschnürt um sich dann wieder zum Schaft hin zu verdicken.
„Ich glaube, das reicht!“ , meinte meine Freundin endlich und verabschiedete sich aus meinem Arsch, „jetzt wird endlich gefickt!“
Jessica schien noch nicht so sehr begeistert zu sein, aber dann gab auch sie mich frei. Sie setzte sich jetzt auf die Couch, neben mich, aber ich stand schon auf und kniete mich hinter Barbara. Meine Freundin hockte jetzt vor mir auf ihren glänzenden Stiefeln, reckte ihren geilen Po in die Luft, mir mehr als aufreizend entgegen. Das Röckchen rutschte nach oben, den Po völlig freilegend. Jetzt gab es kein Halten mehr, ich streichlte Barbaras Muschi von hinten zwischen den Beinen hindurch, drang mit den Fingern in ihre feucht schimmernde Fotze ein und als ich merke, dass sie schon langsam in ihrer Lust zu tropfen begann, setzte ich die pralle Eichel an und stieß zu. Ganz leicht ging das, wie geschmiert und mit einem lauten Seufzer der Befriedigung und der Vorfreude schob ich mich tiefer, so weit, wie es die Schwanzlänge und die Tiefe ihrer triefenden Lustgrotte zuließ. Keuchend versuchte ich mich noch tiefer in ihren geilen Schacht zu pressen, aber die beiden prallen, querstehenden Eier ließen das nicht zu. Aber wieder zurück, und wieder hinein. Am ganzen Körper bebend zog ich mich so weit zurück, bis ich den Eicheleinschnitt schon sehen konnte, warf mich dann wieder stöhnend gegen ihre prallen Backen, die geil im Takt hin und her wogten.
Aus den Augenwinkeln sah ich Jessy, die mit weitgespreizten Beinen auf dem Sofa lag, den Busen sichtbar, das Röckchen weit hochgerutscht oder hochgeschoben hatte. Mit glänzenden Augen verfolgte sie das geile Spektakel, spreizte mit zwei Fingern ihre nassen angeschwollenen Schamlippen und legte ihr glühendes Lustzentrum frei. Ihre kleine versaute Hand tanzte, ihre unruhigen Finger spielten, feuerten sie an. Ihre Lippen waren leicht geöffnet, sie streichelte sich immer intensiver und schließlich ließ sie zwei Finger in ihre lechzenden Grotte verschwinden.
Sie war heiß, sie war geil, sie wollte den Orgasmus und sie bekam ihn auch. Ihr lautes Stöhnen, ihr gepresster Atem, ihre Zuckungen trieben mich wieder an. Ich fickte, fickte, fickte, bis ich nicht mehr konnte und jetzt kam ich. Ich spürte meinen Saft, wie er hochstieg, durch mich hindurchdrängte und sich dann in mehreren Schüben aus mir heraus spritzte – hinein in diese herrliche Fotze!
Als ich nicht mehr konnte, leer war, zog ich mich ganz zurück, nutzte aber die noch vorhandene Steife, um noch einmal, ganz langsam in dieses enge, geile Loch einzudringen. Mein Schwanz, ganz heiß und empfindlich, verschaffte mir einen Genuss, den ich in dieser Stärke nicht oft erlebt habe, gar nicht oft haben kann, weil er so stark ist, dass ich es kaum ertragen konnte. So fickte ich ganz langsam weiter, ließ die Steife langsam auftauen. Irgendwann ging es nicht mehr, ich rutschte aus ihr heraus, legte mich neben Babs auf die Seite, die sich auch umdrehte und sich an mich kuschelte. Jetzt gab es nur noch uns beide und ganz allmählich kehrte wieder etwas Ruhe ein.
Irgendwann drehte ich mich auf den Rücken, da merkte ich, dass sich Jessica nun auch wieder aufgerichtet hat.

„Ich bekomme doch meine Schnur bestimmt wieder?“ , fragte sie in vorgetäuschter Sorge und machte sich daran, sie vorsichtig von meinem Schwanz loszuknoten. Ganz behutsam löste sie den Knoten, lockerte die Schnur und entließ mich aus der Umschnürung und jetzt, erst jetzt, fühlte ich mich so richtig entspannt.