NACHHILFE

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Ralf gab Melanie an diesem Nachmittag wie jede Woche Nachhilfe in Physik und Chemie, seine Leistungskurse; sie ging einige Klassen unter ihm in die selbe Schule und hatte ihn ueber einen Aushang am schwarzen Brett kennengelernt. „Wir sollten heute lieber nicht so lang machen, ich muss auch noch ’ne Menge andere Hausaufgaben machen“, schlug sie vor. „In welchen Faechern denn ?“ „Bio und Geschichte“. „Geschichte is‘ oede, aber vielleicht kann ich dir bei Bio helfen, was habt ihr denn gerade dran ?“ „Der menschliche Koerper…“ (Melanie verzieht ihr Gesicht) „Wohl Aufklaerungsunterricht und Sexualkunde und so ?!“

„Na ja, aufgeklaert sind wir wohl alle, aber das Thema ist dasselbe“ „Und was sollt ihr da so machen ?“ „Wir sollen uns Fragen an das andere Geschlecht ausdenken, also anonym auf- schreiben, was wir wissen wollen, und im Unterricht werden dann die Jungen die Fragen der Maedchen beantworten, und umgekehrt“ „Klingt reichlich peinlich !“ „Ich hab‘ auch gar keine Idee, was man da fragen kann, ich glaub‘, ich schreib‘ einfach ein paar Leserbriefe ausser Bravo ab“ „Pass lieber aber auf, die werfen mit platten Aussagen nur so um sich“ „Wenn du was besser weisst, Mister Erik Berger, kannst du mich ja korrigieren Zum Beispiel hier, die erste Frage: ‚Ich kriege oft in der Schule einen Steifen, was kann ich dagegen tun, das ist mir so peinlich‘ – Also, Ralf, Mr. Experte, was kann er da tun ?“ „Schreib‘ das doch als Frage auf …“ „Ne, mal im Ernst: kennst du das Problem, oder will der uns bloss verarschen, ich meine, wodurch wird der in der Schule bloss erregt ?“ „Was weiss ich, vielleicht stellen im in Bio die Maedchen immer so intime Fragen“ „He, da muss ich ja aufpassen, dass ich dich hier nich‘ auf Gedanken bringe, oder ist es gar schon zu spaet ?“; Melanie wirft einen kritsch-pruefenden Blick auf seine Jogging – Hose, die eine verraeterische Beule aufweist. Sie bemerkt seinen Staender und fragt: „Du hast wohl gerade einen, und was kannst du jetzt dagegen tun, ich meine, nicht, dass es mir gross was ausmacht“ „Nun, ich koennte mich ablenken, versuchen, an was anderes zu denken“ „Wuerdest du das auch sonst machen, ich meine, wenn ich nicht dabei waere ? Oder kann ich dir vielleicht dabei helfen ?“

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Da muss er lachen, weil er sich nicht sicher ist, wieviel echte Naivitaet hinter dieser Doppeldeutigkeit steckt; „Sicher koenntest du auch was dagegen tun, aber das lernst du noch frueh genug !“ Als sie versteht, wird sie knallrot, wird aber deutlicher: „Was ich sagen will: Zeig‘ mir doch mal, wie du dich abreagierst, ich meine, wuerdest du mich mal zugucken lassen…“ „Jetzt verarscht du mich aber, oder ?“ „Nee, echt nich, mach doch mal vor !“ „Na, wenn es denn deine Note in Bio verbessert …“ „Du willst doch wohl nicht auch noch den vollen Stundenlohn berechnen !!“ Um ihm zu zeigen, dass sie nicht nur Spass gemacht hatte, packte sie seinen Hosenbund, und als sie seine Hose ganz langsam, fast zoegernd, herunterzog, schnellte sein Torpedo von Schwanz hervor und reckte sich ihr entgegen. Sein Penis stand nun frei und offen im Raum, wartete auf Beachtung. Sie sagte: „Bist du sicher, dass du dafuer keinen Waffenschein brauchst ? „Sei fair, und lass mich hier nicht so alleine stehen, zieh dich auch aus !“ Ohne grosses Zoegern liess sie Jeans und Slip fallen, stieg aus den Sachen; sein Blick richtete sich auf die Pulloverunterkante, unter der noch etwas ihres reizendes, pechschwarzen Schamdreiecks hervorguckte. Als sie den Pulli ueber den Kopf zog und die Arne wieder senkte, wippten ihre kleinen, hoch angesetzten Brueste elastisch nach. Melanie hatte eine zart-blasse, rosige Haut, auf der die pinkfarbigen Brustwarzen samt kreisrunden Vorhoefen einen reizvollen Kontrast bildeten. Das steigerte Ralf Erregung natuerlich nur noch, und waehrend er noch ueberlegte, ob Melanie ueberhaupt klar war, in welche Situation sie sich hier befanden, begann er, sich zu befriedigen; unter seiner reibenden Hand wuchs der Penis noch ein Stueckchen, wurde vollends hart und prall. Sie trat zu ihm heran, fragte: „Darf ich auch mal ?“, kniete sich vor ihn und fasste an sein gutes Stueck. Sie schob die Vorhaut so langsam provozierend zurueck, dass er fast zu explodieren drohte. Sie steigerte das Tempo und fragte: „Gut so, mache ich das so richtig ?“ Unaufgefordert nimmt sie die Rute in den Mund, so tief sie kann, beginnt mit ruckhaften Stoessen, blaest in einem vulgaeren Stil, der eher zu einer 40jaehrigen Puffmutter gepasst haette, als denn zu solch einem zarten, jungen Maedchen. In Abstaenden legt sie eine Pause ein und macht mit der Hand weiter, wobei sie mit der anderen Hand seine Hoden massiert, sie reibt seine Eier, ohne zu fest zu druecken, haelt auch mal kurz inne und geniesst seine Qual, um dann umso heftiger fortzufahren. In heisser Erwartung kniete sie vor ihm, eine Hand hinter sich auf die Wade gestuetzt und hielt dabei ihren Mund halb geoeffnet, schliesslich ergoss er sich ueber sie, er spritzte ihr wohlfrisiertes Haar voll, unter vollem Druck traf sie ein Schwall Sperma mitten ins Gesicht, er hatte das Gefuehl, in ihm wuerde etwas platzen, sie spuerte die Wucht des auftreffendes Samens und schnappt nach dem, was ihren Mund erreicht, aber etwas ging auch voll ins Auge, ein weiterer Stoss ging ueber ihre Schulter und trifft eine Glasvitrine, dort leckt die zaehe Masse langsam und traege herunter. Unterdessen verreibt sie das an sich herunterrinnende Sperma mit beiden Haenden. Er erfasste ihre spermaverschmierten, ovalen Brueste, hob sie an und schob die Masse unter der glitschigen, zarten Haut hin und her, liess sie dann wieder heruntergeleiten. „Du hast die Potenz eines Pferdes !“ „Von wem du dich schon hast alles schon bumsen lassen !“ Sie lachte und wischte etwas von dem restlichen Samen, den sie noch auf der Wange hatte, mit zwei Fingern zurueck in ihren Mund in den Mund, leckte den Zeigefinger laut schmatzend ab. „Meine Guete, wie lange hast du fuer so einen Schuss aufgespart, ich meine, wie oft kannst du das ?“ „Na, das hier war die Ladung von knapp 2 Tagen, aber wenns ums einfache Ficken geht, da kann ich praktische pausenlos und so alle 10-20 Minuten kannst du mit mir rechnen, die ersten 3,4 Mal auch schneller, obwohl ich das alles natuerlich auch dehnen kann, ich passe mich dem Tempo der Frau an. Irgendwann so nach dem 7. Mal, brauch dann aber erst mal eine Pause. „Du mieser Potenzprotz, das traeumst du..“ „So !, tue ich das ?!“, Ralf schiebt sie zum glaesernen Coachtisch, schubst sie ‚rauf und drueckt ihre Knie gegen ihren Widerstand auseinander; hinter ihren dichten, schwarzen Schamhaaren oeffnet sich eine reine, fleischige Moese, hellrosa. Diese Muschi wirkt so rein und unbenutzt, dass es ihm richtig obszoen vorkommt, da seinen Schwanz ‚reinzudruecken, aber genau das tat er nun, und zwar bis zum Anschlag. Ihr entfuhr ein kleiner, seufzender Schrei, als Antwort beginnt er mit rhythmischen, monotonen Stoessen, noch recht langsam – herausfordernd. Sein Penis, der noch gar nicht richtig abgeschlafft war, stand sofort wieder. „Sind das die Stoesse eines Traeumers ?! Vielleicht traeumst du das ja nur…“ Mit den Haenden packt er ihre Beine bei den Knoecheln, streckt sie auseinander. Mit jedem Stoss rutscht sie ein Stueck mit ihrem jungen, kleinen, runden Po ueber den Tisch, begleitet von einem quietschenden Ton. „Du Schwein !“, entfaehrt es ihr. Er haelt inne, zieht ‚raus: „Du hast ja recht, ich brauch weder dir noch mir was zu beweisen“ Auf Melanies Gesicht erscheint ein leicht verzweifelter Ausdruck: „Nein, mach weiter, bitte, du kannst mich doch hier nicht so einfach liegen- lassen ! Ich bitte dich, FICK MICH, machs mir, besorg es mir, so hart du kannst“ „Dreh dich um, du kleines Luder !“

Sie stuetzt sich nun mit den Haenden auf den Tisch, er wirft zunaechst einen Blick auf ihr Hinterteil: Sie ist so offen ge- baut, dass er sie leicht von hinten nehmen kann, ihre feuchten, angeschwollenen Schamlippen quellen foermlich zwischen den Schenkeln hervor. Sie greift hinter sich, findet sein Glied und fuehrt es in die richtige Richtung. Er folgt der Einladung und hebt nun das Tempo: Jeder der harten Treffer erzeugt ein klatschendes Geraeusch, begleitet von ihrem Stoehnen: „Nein, … Nein, .. Oooh!!“ Von hinten fasst er ihr an die Titten, fuehlt ihr Gewicht in seinen Haenden. „Nimm die Haende da weg !“; Ralf zieht ihre Arme weg, legt sie baeuchlings auf das kalte Glas, wo sich ihr Busen plattdrueckt, obwohl das feste Fleisch kaum nach- gibt. Er haelt nun beide ihrer Handgelenke mit einer Hand auf ihrem Ruecken fest. Dann drehte er sie um, zog sie sanft an ihrem Haarschopf zu sich heran, rieb sein Ding, gefuehrt mit der Hand, in ihrem Gesicht, umkreist mit der prallen, knallroten Eichel ihren Mund. Sie versucht das Ding mit ihrer Zunge zu erreichten, aber er schlaegt ihr die Rute, ins Gesicht, was sich anfuehlt wie eine kleine Ohrfeige. „Ich moechte dir ganz ausgeliefert sein, du sollst entscheiden, was mit mir geschieht !“ Das inspirierte ihn zu folgendem: Mit den Guerteln ihrer Jeans, die noch in Griffweite lagen, fesselte er ihre zarten Handgelenke an das Chromgestell des Tisches, ihre Fussgelenke band er an die Tischbeine. Dazu musste sie ihre Beine fast schmerzhaft spreizen, er war ihr in dieser Pose unmoeglich, etwas zu ver- decken, ihr Intimstes, ihr ganzer Koerper war nun fuer ihn sichtbar und verfuegbar. Mit zwei Fingern der linken Hand spannte er die Haut um ihre Fotze, die nun vollends offenlag, noch sichtlich geroetet von er bevorgehenden Behandlung. Mit dem Zeigefinger der rechten Hand drang er ein: es fuehlte sich in ihr sehr warm und feucht an, beim Herausziehen folgte die Haut seinem Finger und stuelpte sich noch etwas nach aussen, seine linke Hand erfasste nun ihre Brueste, die Rechte erforschte weiter ihren Schoss: mit dem Daumen in der Moese und gleichzeitig mit dem Zeigefinger im Arschloch hatte er das Gefuehl sie wie mit einer Zange erfasst zu haben. Er beendete die Sachte doch mit einem normalen Fick, wobei er vor dem Tisch kniete und sie mit den Haenden an den Hueften hielt, immer, wenn er die Stoss- bewegung verlangsamte stoehnte sie auf, umso heftiger fuhr er dann aber fort. Sie flehte: „Komm, gib mir deine Sahne, soviel du kannst !!“ Schliesslich kam er noch heftiger als beim ersten Mal, ein Teil des Spermas floss wieder aus der Scheide und tropfte auf den Glastisch; Als er aufstand, bot sich ein bemerkenswertes Bild: Da lag ein wehrloses, gefesseltes Maedchen auf dem kalten Tisch, vollgefickt liegenlassen, dem das Sperma noch aus der Moese quoll. Er sagte : „Bevor ich dich losmache, muss ich noch unbedingt ein Erinnerungsfoto machen, vielleicht kannst du es ja auch zur Illustration deiner Hausaufgaben benutzen.“ Melanie kam langsam zu sich und besann sich erst mal, in was fuer einer Lage sie sich befand und bemerkte schmunzelnd: Ich glaub‘, wenn jetzt meine Mutter nach Hause kommen wuerde, haette ich echt was zu erklaeren !“

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