Monika, Ich und mein Bruder – Teil 4

|Ich musste mir tatsächlich 2 größere BH’s kaufen, da ich deutlich merkte wie mein Busen größer wurde und ich auch leichte ziehende Schmerzen in meinen Busen hatte. Ich rief Moni jeden Tag an und sagte Ihr wie sehr ich Sie vermisse. Moni fragte mich auch mal und was macht dein Busen ?? Ja Moni er wächst, ich merke es jeden Tag, dass er größer wird, Du wirst staunen wenn ich Samstag nachmittag wieder bei Dir bin. Ich war froh als wir am Freitag Abend die Messe hinter uns hatten und das Einpacken der Klamotten ging noch mal so schnell wie sonst. Ich wollte nur noch nach Hause zu Moni, ich hatte Sie trotz der täglichen Anrufe schon sehr vermisst. Ich ging in Düsseldorf noch schön Essen, denn meine Chefin hatte gute Abschlüsse gemacht und deshalb gingen wir noch mal in einen Nobelrestaurant fürstlich Essen.

Gegen 22 Uhr fuhren wir dann wieder zurück nach Würzburg, wo wir zu Hause waren. Wir hatten auf der Rückfahrt starken Nebel und kamen deshalb erst gegen 2 Uhr Nachts nach Hause. Meine Eltern waren am Freitag Abend schon wieder in unser Wochenendhaus gefahren und wie ich zu meiner Freude feststellen konnte meinen Bruder mitgenommen, so hatte ich wenigstens am Wochenende Ruhe vor Ihm. Ich sprang sofort in Bett und schlief auch sofort ein, und wurde aber gegen 9 Uhr schon wieder unsanft geweckt, den irgend Jemand läutete wie verrückt an unserer Haustüre.Ich ging schlaftrunken zur Türe und fragte durch unsere Haussprechanlage wer hier so verrückt klingelt? Mach auf hörte ich Moni sagen. Ich drückte den Summer und Moni kam mit schnellen Schritten auf mich zu. Wir fielen uns in die Arme und küssten uns wie wild, als ob wir uns ein Jahr nicht gesehen hätten. Komm lass uns in mein Zimmer gehen, denn ich bin noch so müde. Kaum waren wir an meinen Bett angekommen, zog sich Moni auch schon aus, und legte sich ins Bett, komm meinte Sie ich brauche Dich, ich habe Dich ja so vermisst.

Ich sprang zu Moni ins Bett, doch Moni protestierte, komm zieh deinen Schlafanzug aus, ich möchte dich Liebkosen. Gesagt, getan und Moni pfiff durch ihre Backen mann ist dein Busen schon gewachsen das ist ja super meinte Sie. Komm lass mich daran Saugen, aber vorsichtig meinte ich, denn er schmerzt leicht. Moni küsste meine Warzen ganz zärtlich und das blieb auch nicht ohne Wirkung, sondern die Nippel wuchsen fast ins unendliche. Moni saugte wie wild an meinen Busen und meinte auf einmal: Du Karin du gehörst zu den wenigen Frauen die durch diese Hormon-Spritzen Milch erzeugen, mann schmeckt das Toll meinte Moni zu mir. Ich bekam einen Schreck und meinte ist das nicht schlimm? Doch Moni tröstete mich, wenn man den Busen eine gewisse Zeit in Ruhe lässt, dann geht das von selbst zurück, doch jetzt möchte ich erst einmal Kosten wenn Du schon so eine super Milch produzierst, und Moni saugte schon wieder an meinen Busen, mir wurde fast schwarz vor den Augen so herrlich war dieses Gefühl.

Ich streichelte inzwischen Moni’s Fötzchen und merkte wie Geil Sie schon war, denn die Säfte liefen schon in strömen, so dass ich ein leichtes Spiel hatte meine ganze Hand in Moni’s Muschi zu stecken. Moni schleckte immer noch wie wild an meinen Busen, es waren richtige Schmatzgeräusche zu hören, was nur durch ihr stöhnen unterbrochen wurde, denn ich streichelte mit meinen Fingern ihre Gebärmutter die sich super anfühlte. Ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken denn es war wunderbar wie Moni aus meinen Busen die Milch heraussaugte. Möchtest du auch mal Probieren meinte Moni zu mir, wie soll das denn gehen fragte ich Sie. Warte mal, und Moni streckte sich um zu ihrer Handtasche zu kommen, und zog etwas gläsernes mit einen Gummiball aus ihrer Tasche. Moni legte den Glaskolben auf meine Brust und drückte den Ball zusammen und lies Ihn wieder los. Ich konnte beobachten, wie sich Milch nun in den Glaskolben sammelte.

Ich meinte zu Moni wieso hattest Du denn diese Pumpe dabei, und Moni wurde richtig rot im Gesicht. Raus mit der Sprache sagte ich, Du Karin ich habe Dir als ich Dir die Spritze verabreichte nicht ganz die Wahrheit gesagt, denn bei fast 90 % strömt nach der Hormonbehandlung Milch in den Busen, und ich hoffte, dass Du dazu gehörst. So, so, so ein Luder bist Du also, Du hasst schon gehofft, das ich Dir Milch zum Trinken biete. Nun lass mich schon mal probieren, wenn Sie schon so gut schmecken soll. Moni reichte mir die Pumpe und ich nahm einen kräftigen Schluck, oh die schmeckt ja wirklich gut meinte ich, das habe ich dir doch gesagt meinte Moni.

Aber kann da nichts passieren, wenn ich da nun ohne ein Kind zu haben Milch gebe? Es kann höchstens sein, dass sich deine Regelblutung etwas verschiebt, und wenn du immer deinen Busen schön pflegst, dann kann gar nichts passieren beruhigte mich Moni. Dann ist’s ja gut meinte ich, aber sauge bitte nun weiter an meinen Busen, ich will doch wieder einen so herrlichen Orgasmus haben wie die letzten male. Dazu will ich dir gerne verhelfen, meinte Moni, während Sie schon wieder an meinen Nippeln saugte. Ich holte inzwischen den Vibrator aus meinen Nachtkasten und schob Ihn vorsichtig in Moni’s Muschi, die daraufhin laut stöhnte, doch ohne meine Nippel aus ihren seidigen Mund zu entlassen.

Ich schaltete den Vibrator ein und lies Moni einen kräftigen Stromschlag zukommen, worauf sie in einen meiner Nippel biss. Es schmerzte furchtbar, doch Moni sagte entschuldige, aber wenn Du den Vibrator gleich voll aufdrehst, brauchst Du dich nicht wundern, wenn ich zubeiße, denn darauf war ich keineswegs gefasst.

Ist ja schon wieder gut meinte ich wenn Du weiter so zärtlich daran saugst. Ich zog den Vibrator langsam aus Moni’s Muschi wieder heraus, aber nur um Ihn mit etwas mehr Schwung wieder zurück zu schieben. Moni stöhnte dabei und ich stellte den Vibrator ab, worauf natürlich wieder ein Protest von Seiten Moni’s kam. Nun warte doch mal und sei nicht so ungeduldig, ich werde Dich schon noch zum Orgasmus bringen, und langte in meine Nachttischschublade und holte einen Latexfingerüberzug heraus. Diesen hatte ich in Düsseldorf gekauft und dachte, das wäre doch was für uns, denn dieser war schön dick und hatte wunderbare Noppen an allen Seiten. Zusätzlich war in der Spitze noch ein Vibrator eingebracht, der mittels eines kleinen Steuergerätes bedient wurde. Ich hatte mich damit in Düsseldorf als ich Nachts geil war und Moni nicht greifbar selbst damit befriedigt, und ich muss sagen das Ding ist ein Traum. Doch nun wollte ich Ihn an ( in ) Moni testen, ob Er ihr wohl auch so gut tut wie mir. Also schmierte ich den Finger mit Gleitcreme ein, was ich glaube gar nicht gebraucht hätte, denn Moni war hatte ja eine ganz nasse Votze.

Doch Moni zuckte ganz schön zusammen, als ich den Finger in Sie schob, denn der war wirklich sehr dick. Mit der anderen Hand schaltete ich nun den Vibratorfinger ein und Moni überkam sogleich ein Wonneschauer, und stöhnte laut auf. Ich fuhr mit den Finger schön langsam ein und aus, aber nicht ohne zwischendurch immer wieder etwas stärker zu drehen. Moni bekam nun so einen starken Orgasmus, dass es meinen Finger regelrecht in Ihr Loch einsaugte. Moni schrie vor Geilheit und konnte vor lauter stöhnen gar nicht mehr an meinen Nippeln knabbern so sehr erregte Sie mein tun in Ihrer Muschi. Um Moni noch mehr Freude zu bereiten, führte ich nun ganz langsam den Vibrator in Ihr hinteres Löchlein ein, was Sie mit einen spitzen Aufschrei quittierte und von einen Orgasmus zum anderen getrieben wurde. Als der letzte Orgasmus abgeklungen war, meinte Moni wo hast Du denn diesen geilen Finger her? Den habe ich mir in Düsseldorf gekauft, weil ich es ohne von Dir verwöhnt zu werden nicht mehr ausgehalten habe und es mir dann mit diesen Finger selbst gemacht habe. Du untreue Seele meinte Moni so im Spaß zu mir, doch ich glaube Du hast es Dir doch auch selbst gemacht, so wie Du im Moment drauf bist. Ja ich kann es gar nicht leugnen, denn Du würdest mir es ja doch nicht Glauben, dass ich brav war.

Aber ich muss dir gestehen, das Teil war wirklich super. So und nun bist Du an der Reihe meinte Moni und drehte mich auf den Rücken und spreizte dabei meine Beine. Was machst Du denn da, fragte ich etwas verwundert, als Moni mir einen Schal um meinen Fuß band, lass dich überraschen meinte Sie und band meinen Fuß am Bettgestell fest. Nun band Moni mit einen zweiten Schal, den Sie ebenfalls aus ihrer Tasche holte den anderen Fuß am anderen Pfosten meines Bettes fest. Dann brachte Moni auch noch zwei paar Handschellen zum Vorschein, mit denen Sie meine Hände links und rechts an das Bettgestell aus Messing fesselte. Erst jetzt merkte ich, dass ich nun Moni vollkommen ausgeliefert war. So jetzt kann ich mit dir machen was ich will meinte Moni, denn Du kannst dich jetzt nicht wehren. Ich war gespannt was Moni jetzt wohl vor hatte. Moni langte abermals in Ihre Tasche und holte eine Spritze heraus. Ich war nun sehr erschrocken und meinte was hast du denn damit vor? Das ist ein weiteres Hormonpräparat, mit den werde ich dir noch mal einen Schub geben, dass dir Hören und sehen vergeht. Nein schrie ich, das will ich nicht, lass das. Doch schon hatte Moni die Spritze an meiner Muschi angesetzt und ich merkte deutlich, wie sie in meinen Kitzler stach, und dieser durch die Flüssigkeit um mehr als das dreifache seiner normalen Größe wuchs. Bist Du verrückt, das will ich nicht, doch Moni versuchte mich zu beruhigen und meinte, das wird gleich besser, denn die Flüssigkeit wird gleich von deinen Körper aufgenommen sein und dann schwillt auch der Kitzler wieder ab.

Du hättest mich aber wenigstens fragen können, ob ich das überhaupt will. Was hättest Du denn geantwortet, wenn ich dich gefragt hätte? Natürlich nein, meinte ich ganz unverdrossen. Siehste, drum habe ich dich erst gar nicht gefragt und Dich vor vollendete Tatsachen gestellt. Doch glaube mir, Du wirst es mir noch Danken, dass ich das getan habe, denn diesen Mittel, was ich Dir hier eingespritzt habe, wird aus Dir ein richtig Geiles Sexluder machen. Wieso denn das fragte ich Moni? Weil das was ich Dir mein Schatz eingespritzt habe gleich wirken wird, Du wirst ist schon Sehen, wie toll das Mittel wirkt. Es wurde richtig warm, um nicht zu sagen heiß in meiner Fotze, und ich wollte von Moni was zum kühlen, so heiß wurde nun meine Fotze. Auch die Milchproduktion wird dadurch angeregt meinte Moni, während sich sie sich zu meiner Muschi beugte und den Saft heraus schlürfte, denn es war inzwischen schon eine ganze Menge zusammen gekommen, denn der Saft lief mir schon hinten in meine Arschkimme.

Moni schmatzte regelrecht als Sie meine Pussi schlürfte und das Gefühl in meiner Pussi wurde schier unerträglich, so heiß fühlte sich nun meine Votze an. Ich verbrenne innerlich schrie ich zu Moni, worauf Moni aufstand und hinaus in den Flur ging. Was machst Du nun schon wieder rief ich Moni hinterher, aber ich erhielt keine Antwort. Jetzt wurde ich mir erst richtig bewusst, dass ich Moni in dieser Situation total ausgeliefert bin. Nach ca. 2 Minuten kam Moni wieder zurück, mit einer Schüssel mit Eisstücken, diese musste Moni wohl aus unseren Gefrierschrank geholt haben. Langsam rieb Moni mir damit nun meinen Busen ein, und mir lief ein eiskalter Schauer den Rücken hinunter. Warte nur mein Schatz es wird noch viel schöner, und ich merkte, dass meine Muschi zu glühen begann, was bei mir sehr starke Lustgefühle erzeugte.

Moni schob mir nun einen Eiswürfel in meine Muschi, noch einen und immer mehr, ich wusste nicht mehr was jetzt überwiegt, die kalten Eiswürfel oder meine kochende Votze. Moni schob unaufhörlich weitere Eisstücke in mich hinein, nein was war denn nun das, Moni schob diese kalten Eisstücke nun in meinen Hintern. Moni schrie ich nun durch einen herrlichen Orgasmus geschüttelt aufhören, aufhören ich glaube ich zerberste vor lauter Glücksgefühlen die du mir bescherst. Doch Moni machte immer weiter und trieb mich dadurch von einen Orgasmus zum nächsten.

Ich fühlte, dass mein Bett schon ganz nass wurde, weil ja diese Eisstücke in mir schmolzen. Nun schob auch Moni noch Ihre Hand in meine Votze, ich glaubte vor Geilheit und Befriedigung zu vergehen, wo nun auch noch meine Gebärmutter noch so zärtlich gestreichelt wurde, und ich konnte mich gar nicht dagegen wehren, da ich ja gefesselt war. Aber ich muss im Nachhinein gestehen es war einfach Wunderbar von Moni so verwöhnt zu werden. Die Zeit verging wie im Flug, und es war schon wieder gleich 17 Uhr und Moni sagte zu mir ,dass Sie jetzt gehen muss, da Ihr Vater heute Abend ein paar Gäste hatte und Sie ihr Vater gebeten hatte ob sie nicht zu Hause sein könnte, damit er nicht mit Ihnen allein ist.

Versteh mich bitte Karin, ich habe Ihn natürlich zugesagt, dass ich das schon für Ihn mache, denn Er ist ja auch immer für mich da, wenn ich Ihn brauche. Moni band mich vom Bett los, und machte auch die Handschellen wieder ab, da merkte ich erst, dass bei mir die Haut etwas aufgescheuert war. Ich hatte das vor lauter Glückseligkeit überhaupt nicht wahrgenommen und spürte erst jetzt wie Weh das tat. Doch Moni meinte, wenn Du willst kannst Du ja später zu mir kommen und wir können zusammen noch etwas klönen. Ich stimmte Moni zu und wir verabschiedeten und mit einen nicht aufhörenden langen Zungenkuß. Den Moni ganz besonders Intensiv konnte.