Mom and i – Teil 1

0
74491

Mom war eine wundervolle Frau und mit ihren 34 Jahren in der Blüte ihres Lebens. Sie war 5 Fuß und einen Zoll groß und wog 115 Pfund. Sie hatte wundervolles rotes Haar. Ihr Körper war normaler Durchschnitt, aber für mich einer der schönsten die es gab. Ihre Maße waren 34-24-34. Nachdem ich ihre Schubladen durchstöbert hatte, wusste ich, dass ihre BHs die Größe B hatten. Scham gab es bei uns nicht, wir liefen zu Hause immer in Unterwäsche oder Pyjamas herum. Wenn jemand fragte, ob ihm jemand seinen Rücken waschen konnte, waren immer helfende Hände da. Ich war, seit ich gehen konnte, von Seen umgeben. Ich wurde seitdem in eine Rettungsweste gesteckt. Wir fuhren an Wochenenden und an Mittwochabenden im Sommer zu den Seen zum Wasserski fahren. Ich hatte schon oft die Brüste meiner Mutter angefasst wenn wir im See schwimmen waren. Ich konnte zu ihr schwimmen und sie überall anfassen und sie sagte nichts. Wir wechselten unsere Kleidung im selben Raum und ich liebte es die nackten Brüste meiner Mutter zu sehen. Sie hatten große Nippel, die dunkelrot waren.

Ich konnte mit meiner Mutter über alles reden. Nichts war Tabu. Sie hatte mit mir über Sex gesprochen als ich noch sehr jung war. Meine Mutter hatte immer eine Antwort. An einem Tag, wo wir den ganzen Tag Wasserski gefahren waren, gingen wir in Stadt zum Essen. Allerdings musste jeder sich vorher noch duschen. Ich duschte zuerst, danach Daddy und dann kam meine Mutter herein und zog sich aus. Es war das erste Mal, dass ich meine Mutter ohne Höschen sah. Als sie nun das warme Wasser anstellen wollte, kam kaum etwas, was sie uns auch gleich zurief. Ich schob den Duschvorhang zur Seite und sah ihre roten Schamhaare und ihre Brustwarzen. Sie waren vom kalten Wasser steil ausgerichtet, was mein Schwanz sofort mit einer Erektion quittierte. Ich stellte das kalte Wasser ein, sodass es wärmer wurde. Ich versuchte meine Erektion zu verdecken, doch wusste, dass Mom sie gesehen hat.

In der Nacht saß ich auf dem Balkon in einem Liegestuhl. Mein Kopf war angelehnt und versuchte mein Nasenbluten zu stoppen; ich bekam es immer wieder. Mom kam auch auf den Balkon um zu sehen was ich tat. Sie beugte sich über mich und ich bekam einen weitern Blick auf ihre Brüste, als ihr Nachthemd sich öffnete. Ich wollte sie so gerne berühren, mein Schwanz wurde schon hart, wenn ich nur einen Blick auf sie bekam. Als das Nasenbluten nach ein paar Minuten vorbei war, setzte sie sich. Sie fragte: „Wie geht es dir?“ „In diesem Nachthemd siehst du echt scharf aus, Mom“, antwortete ich ihr. Sie glühte noch, nachdem sie erst mit meinem Vater geschlafen hatte, der nun eingeschlafen war. Ich konnte den Moschus Geruch ihres Sex noch riechen. Mom hatte nur ihr Nachthemd und ihr weißes Höschen an. Es war 3 Uhr Nachts.

Sie fragte: „Du weißt was dein Vater und ich vorhin getan haben?“ „Ich bin davon wachgeworden, obwohl ich weiß das ihr versucht habt leise zu sein. Und das Nasenbluten, weißt du?“ „Du weißt, ich werde alle dein Fragen über Sex beantworten,“ antwortete sie. „Wie schaffst du es, dass du nicht schwanger wirst? Ich habe gesehen, dass ihr beiden es ohne irgendwelchen Schutz treibt.“ „Was weißt du über Kondome“ fraget sie mich. „Mom, in der Schule haben wir das durchgenommen und ich habe eine Box im Dad’s Regal zu Hause gesehen und habe den Zettel gelesen.“ war meine Antwort.

Mom setzte sich und erzählte mir, dass Kondome nicht die einzige form der Verhütung wären. Frauen könnten orale Empfängnisverhütung benutzen, eine Methode, die Rhythmus genannt wurde, benutzen oder ein Diaphragma oder eine Zervikal Cap, Spermenabtötende Salbe oder Gel benutzen. Sie kannte all die Unterschiede und erklärte mir jedes Schwachstelle jeder Methode. Mein Schwanz wurde noch härter als die Gespräch weiterging. Sie erzählte mir, das sie ein Diaphragma benutzen würde und sie es seit vorhin, als sie es mit Dad getrieben hätte, in sich hätte. Ich erzählte ihr, dass ich das meiste gesehen hätte, als die beiden Sex miteinander gehabt hätten. Sie fragte: „Hast du Fragen über das was du gesehen hast?“ „Was Positionen habt ihr? Habt ihr ein Vorspiel? Ich habe mich über all das ein wenig gewundert.“

Sie erzählte mir alles über das Vorspiel und die Missionarsstellung und noch mehr. Während sie mir alles erzählte, wurde mein Schwanz noch härter und zeichnete sie sichtlich durch meine Boxer-Shorts ab. Sie schaute zu mir herüber und sah es und fragte: „Was gehst du mit so einer Situation um?“ „Ich hole mir normalerweise einen runter.“ gab ich zurück. „Hast jemals eine Freundin gehabt?“ „Mom, ich bin 16 Jahre alt, welches Mädchen würde mich schon Sex mit ihr haben lassen?“ „Ich wäre glücklich, mich jederzeit um dich zu kümmern, wenn du Abhilfe bei deinen männlichen Bedürfnissen hast. Mit deiner Schwanzgröße kannst du viele Frauen bekommen, aber nur wenn du lernst ihn richtig einzusetzen. Er ist ein bisschen größer als der deines Dad’s.“ Als die beiden Sex gehabt hatten, hatte ich gesehen, dass Dad’s etwa 6 bis 7 Zoll groß war. „Jederzeit?“ fragte ich nach. „Jederzeit!“ gab sie zurück, zog ihr Höschen aus und setzte sich mit gespreizten Beinen auf meinen Liegstuhl. Sie zog mir meine Shorts runter und setzte sich dann näher an mich heran. Sie griff nach meinem Schwanz. Dann fing sie an ihn an ihrer Pussy zu reiben. Sie war noch ganz nass von dem Sex vorhin. Nach dem dritten mal stoppte sie und führte meine Schwanzspitze in ihre Spalte und ließ ihn dann ganz in ihre Grotte gleiten. Dann hörte sie auf und fragte: „Wie fühlt sich das an?“ „Wundervoll!“ war meine einzige Antwort. Es war so heiß und feucht, dass ich einen Abgang nicht lange verhindern konnte. „Wirst du Schwanger wenn du mehr Verhütungscreme nimmst?“ „Vielleicht nicht“ war ihre Antwort. Als sie anfing ihre Pussy zu bewegen, sagte sie: „Du bist heiß…. Ich weiß, du wirst nicht lange ….“

Sie hatte mich in ihre heiße Pussy geführt. The Gefühl war wunderbar und wurde immer besser. Ich konnte das Diaphragma fühlen, wenn mein Schwanz ganz in sie eindrang. Der Widerstand war interessant. Dann fühlte ich wie mein Sperma kam und ich begann jeden Schuss tief in sie zu spritzen. Ich fühlte jeden Schuss. Es müssen 15 gewesen sein, ich hatte sie nie gezählt wenn ich mir einen runter geholt hatte. Sie war mitten in ihrem Orgasmus und hatte ihre Augen geschlossen. Sie rammte meinen Schwanz in sich hinein und ließ sie dann für ein paar Minuten auf mir liegen. Sie stoppte und brachte ihre Atmung unter Kontrolle. Sie küsste mich Leidenschaftlich. Dann sagte sie: „Bist du heute Nacht nicht ein wahrer Mann?“ Sie drückte mit ihrer Pussy meinen Schwanz aus. Aber er war immer noch hart. Ich hob sie hoch, ohne meinen Schwanz jedoch auf ihrer Spalte zu nehmen. Als ich uns umdrehte, zog sie ihr Nachthemd aus und ich legte sie auf den Rücken. Dann legte ich ihre Beine auf meine Schultern und steckte meinen Penis tief in ihre Fotze. Ich beugte mich über sie und lutschte an ihren Brustwarzen.

Sie keuchte: „Deiner ist wesentlich länger als dein Vater.“ Ich übernahm die Kontrolle und rammte meinen Schanz tief in sie hineine, mit langen harten Stößen. Sie bekam ihren Orgasmus: „kohhhhhhhooooooooooooooommmmeeeeeeeeeee………….“ Ich erhöhte das Tempo mit jedem Stoß. Ich konnte bei jedem Stoß den Widerstand des Diaphragmas fühlen. Nachdem ich 15 Minuten lang meinen Schwanz in meine Mutter gestoßen hatte, sagte ich ihr, dass ich kommen würde und schoss wieder eine große Menge Sperma in ihre Fotze. Diesmal versuchte ich zu zählen und es waren 15 Stück. „Wie oft kommt ein Mann in einer Frau?“ fragte ich sie. „Ein normaler Mann ejakuliert zwischen 5 und 10 cm² Sperma. Das, was ich von die gefühlt habe, muss eine ganze Menge mehr sein. Sie hob ihr Nachthemd und ihr Höschen auf und ging dann ins Badezimmer. Nach ein paar Minuten kam sie wieder und sagte mir, dass ich mehr Sperma in sie gepumpt hätte, als je ein anderer Mann. Ich fraget sie, mit wie vielen Männern sie zusammen gewesen sei. Sie sagte, es wäre 4 Stück vor mir gewesen. Dann ging sie zu Bett.

Das nächste mal Sex mit meiner Mutter hatte ich drei Tage nach der ersten Nacht. Es ergab sich keine frühere Gelegenheit. Mom war alleine im Haus, nachdem Dad das Haus verlassen hatte. Sie hatte ihr Nachthemd an und räumte gerade das Geschirr vom Frühstückstisch ab. Ich ging hinter sie und umarte sie. Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und drückte sie eng an mich. Ich hatte nur meine Boxer-Shorts an. Als ich mit meiner Zunge an ihrem Hals spielte, fühlte ich wie mein Schwanz hart wurde und gegen ihren Po drückte. Ich ließ meine Hand heruntergleiten und fühlte ihren Nackten Busch an meinen spähenden Fingern. Mom keuchte und fühlte meine Schwanzspitze durch den Schlitz meiner Boxer-Shorts. „Nicht jetzt, ich habe mein Diaphragma vorhin beim aufstehen rausgenommen, ich habe keinen Schutz!“ Ich legte sie auf den Tisch und erforschte mit meinem Schwanz ihre Fotzenlippen. Sie keuchte erneut. „Jederzeit!“ erinnerte ich sie. Damit erreichte zwischen ihren Beinen Schwanz und umfasste ihn kraftvoll mit ihrer Hand und positionierte ihn in ihrer Pussy. Ich glitt den Rest des Weges hinein und fühlte keinen Widerstand. Ich sagte: „Du hast kein Diaphragma … Vielleicht sollten wir …. Du könntest“ Damit bewegte sie sich in die Richtung meiner Stöße. Ich war so geil, dass ich meinen Schwanz mit langen, langsamen Stößen in sie bewegte. Ich griff ihre Hüften und schob sie gegen meine Stöße. „Füll mich … mit deinen … Samen, Baby … du musst …. wissen wie …. sich eine ungeschützte …. Fotze anfühlt … tu es jetzt.“ Sie legte ihren Kopf auf den Tisch und hielt sich mit ihren Händen an den Kanten fest. Ich fing an meine Hoden gegen ihren Clit klatschen zu lassen. Wir arbeiteten gegeneinander für einige Zeit. Sie keuchte „IIIIIIIIICHHHHHHHHHHH KOOOOOOOOOOOOMMMMMMMMMMMMMMEEEEEEEEE!“. Ich fühlte die Hitze ihrer Fotze ansteigen und ihren Saft herausfließen. Ich schrie: „Ich koooooooommmmmmmmmmeeeeeeee aaaaaaaaaaaaauuuuuuch!“ Ich spritze meinen Samen tief in ihre Fotze. Als unser Orgasmus vorüber war, nahm ich einen Stuhl und wir setzten uns, bevor wir herunterfielen. „Ich habe gefühlt, wie du 15 mal gespritzt hast,“ sagte Mom. „Tust du das immer?“ Mein Schwanz war immer noch in ihrer Fotze. „Ja, Ich denke das ich das immer tue“, keuchte ich, als ich Brustwarzen berührte. „Ich muss meine Fotze saubermachen, als Vorbeugender Schutz. Geh in dein Zimmer, ich werde gleich nachkommen. Ich werde dir etwas zeigen.“ Damit ging sie den Gang hinunter, während das Sperma an ihren Beinen herunterlief.

Ich lag in meinem Bett und schob meine Vorhaut langsam vor und zurück und fühlte dabei wie Mom’s und meine Flüssigkeiten sich zu einem schmierigen etwas vermischten. Ich musste nicht lange auf sie warten. Sie hatte zwei Dinge in ihrer Hand. „Ich denke, zu sehen, wie ein Diaphragma eingesetzt wird, ist ein Teil deiner Ausbildung,“ sagte sie. Dann bereitete sie das Diaphragma für das Einsetzten vor. Sie setzte sich auf die Ecke eines Stuhles und ließ das Diaphragma in ihre Vagina gleiten. Währenddessen erklärte sie jeden Schritt detailgetreu. „Jetzt bin für eine neue Runde bereit.“ Sie kletterte auf das Bett und verschlang meinen Schwanz mit ihrem Mund. Sie hob und senkte ihren Kopf und bearbeitete meinen Schwanz für ein paar Minuten mit ihrer Zunge. Dann stoppte sie und kletterte auf die Spitze meines Schwanzes und platzierte ihn tief in ihrer Pussy. „Leg dich zurück Schatz und lass Mom die Arbeit für dich machen. Sie nahm meine Hände und platzierte sie auf ihren Brüsten und ließ meinen Schwanz in ihre heiße Pussy. Ich streichelte ihre Nippel und Brüste, nahm sie in meinen in meinen Mund und leckte und saugte so lange daran, bis sie steif waren und eine fast glühend rote Farbe hatten. Die ganze Zeit fühlte ich den Widerstand des Diaphragmas, wenn Mom meinen Schwanz ganz in sich aufnahm. Dann wechselte sie die Position und begann mich zu reiten wie ein Pferd. Sie hob und senkte ihre Pussy über meinen Schwanz. Ich fühlte wie ich tiefer in sie eindrang. Es war fantastisch. Ich fühlte jede Unebenheit in ihrer Pussy und ihre Fotze hielt meinen Schwanz jedes mal fest, wenn sie sie senkte, als wenn sie meinen Schwanz melken wollte. Mom war schon über ihren Orgasmus hinaus, aber sie hatte sofort den nächsten. Nach einer Ewigkeit spritze meine Saft in sie.

Als wir fertig waren, verlangsamten wir das Tempo. Mom sagte: „Ich habe wieder 15 mal gezählt… Ich denke ich sollte über meine Verhütungsmethoden nachdenken… Wenn wir vorhaben es den ganzen Sommer so zu tun“. Ich fragte sie, was sie damit meinte. „Die Menge deines Spermas ist mehr als gewöhnlich für einen Mann. Ich denke wir sollten eine Probe nehmen und mein Doktor sollte sie testen und mir eine Verhütungsempfehlung geben.“ Ich drehte sie auf den Rücken, steckte meinen Schwanz wieder in ihre Spalte und begann zuzustoßen. „Du musst mir eben Zeit geben mehr Anitspermacreme auf das Diaphragma zu tun“, sagte sie. Sie griff nach dem Nachtschrank, wo die Tube Antispermacreme lag. Dann füllte sie den Applicator und entfernte für 20 Sekunden meinen Schwanz, um die Creme in ihre Fotze zu tun. „Fertig für die nächste Injektion“ sagte sie dann. Damit schob ich meinen Schwanz in ihre Fotze und vertrieb die Antispermacreme. Mom begann laut zu stöhnen, als wir einen stoßenden Rhythmus gingen. Ihre Augen wurden größer und sie wurde immer lauter und hatte mehrere Orgasmen. Wir fickten wie Kaninchen für die nächste halbe Stunde, als ich meiner Mutter sagte, dass es mir kam. Sie hörte es nicht, denn sie hatte einen multiplen Orgasmus und war wie weggetreten. Ich spritze tief in ihre Fotze, wieder 15 mal. Ich ließ meinen Schwanz in ihrer Fotze und fühlte wie er nach weiteren 10 Minuten schlaff wurde.

Ich rollte mich von Mom herunter und beobachtete, wie sie sich wieder unter Kontrolle bekam. Sie erwachte aus ihrer Trance und lag da wie ein Adler der seine Flügel streckt und sah wie mein Samen aus ihrer Fotze tropfte. Sie sah mich an und sagte: „Morgen werde ich, nachdem dein Vater das Haus verlassen hat, eine Spermaprobe nehmen und sie zum Doktor bringen. Wenn ich dir einen Blase, wird es das einfachste sein. Wir werden deinen Unterricht diesen Sommer weiterführen“. Sie stand auf und schwankte etwas auf dem Weg zum Badezimmer. Als sie zum Bett zurückkam und sich hinlegte, sagte sie: „Ich brauche eine kleine Pause bevor wir weitermachen. Ich beugte mich über sie, küsste Leidenschaftlich und begann ihre Spalte zu fingern. Als ich aufstand, war ich von den Strapazen des letzten Tages wieder erholt. Ich ging zum Frühstuck in die Küche. Mom hatte ihr Nachthemd an und Dad war schon fertig für’s Büro. Mein Frühstück stand schon auf dem Tisch. Ich küsste Mom auf die Wange und erhaschte einen Blick auf ihre nackten Brustwarzen. Eine Minute später faltete Dad seine Zeitung zusammen und sagte: „Ich muss jetzt los. Einen schönen Tag noch.“ Er stand auf und verließ das Haus. Ich biss von meinem Brötchen ab und schaute Mom an. „Warte bis du das Auto hörst.“ Wir hörten, wie sich die Garage schloss und das Auto die Straße herunterfuhr. Mom zog ihr Nachthemd aus als sie aufstand um etwas zu holen. Sie ging nackt durch die Frühstücksecke, was mein Schwanz sofort mit einer senkrechten Haltung quittierte. Sie kam mit einem Probendöschen aus der Küche zurück, wo ihre Handtasche lag. „Wo und wann hast du das weg?“ fragte ich. „Ich war beim meinem Frauenarzt gestern Abend und habe für heute einen Termin gemacht, da ich denke dass ich über die Verhütung neu nachdenken muss. Rück deinen Stuhl zurück und lass mich eine Probe nehmen.“ Ich schob meinen Stuhl zurück und zog meine Boxers aus. Sie lächelte, als sie meinen steifen sah. Sie kniete sich zwischen meine Beine und fing an meinen Schwanz zu küssen. „Bitte sag bescheid, bevor du kommst. Der Doktor muss nämlich eine vollständige Probe haben.“ Dann nahm sie meinen Penis in ihren Mund. Sie umspielte ihn mit ihrer Zunge und begann an ihm zu saugen. Nach zehn Minuten keuchte ich: „Ich glaube…“ Sie stülpte das Döschen über meinen Schwanz und massierte ihn weiter. Ich explodierte und füllte die Dose. Ich hörte, wie sie leide bis fünfzehn zählte. Dann war es vorbei. Sie flüsterte: „Ja, ich brauche eine andere Empfängnisverhütung, wenn dass alles so potent ist wie es aussieht. Eine ganz schöne Menge.“ Sie hielt die Dose hoch und ich sah, das es 20 Kubikzentimeter waren. Von da an war es mir egal wie viel ich absprizte.

Mein Schwanz war immer noch hart. Ich griff nach Mom und setzte sie auf meinen Schoß. Ihre Pussy war schon ganz feucht. Ich positionierte meinen Penis in ihr. Doch sie keuchte nur: „Das hier muss in den nächsten 30 Minuten zum Doktor. Du musst bis Nachher warten.“ Sie stand auf und zog sich an. Zwischendurch streckte sie ihren Kopf aus der Schlafzimmertür und sagte: „Zieh dich an wenn du meine Untersuchung sehen willst. Das wird eine exzellente Lernstunde.“ Mom und ich gingen die Praxis des Doktor und ich setzte mich schon mal ins Wartezimmer. Als wir an der Anmeldung vorbeikamen, gab sie die Papiertasche mit meiner Samenprobe ab. Die Sprechstundenhilfe lächelte und sagte: „Wir werden es genau untersuchen. Bitte setzten sie sich hin. Wir werden Sie dann rufen.“ Mom setzte sich neben mich und lächelte. Sie nahm sich eine Zeitung und begann zu lesen. Das warten erschien mir stundenlang.. Dann kam die Sprechstundenhilfe zur Tür herein und rief meine Mutter. Mom stand auf und gab mir zu verstehen, dass ich ihr folgen sollte. Die Sprechstundenhilfe fragte: „Kommt er mit?“. Mom nickte. Wir stoppten als Mom gewogen und ihre Temperatur gemessen wurde. Dann wurden sie und ich in den Untersuchungsraum geleitet. Die Sprechstundenhilfe sagte: „Mrs. Adams, bitte ziehen sie sich aus und setzten sich auf die Liege. Sohn, du setzt dich hier hin.“ und zeigte auf einen Stuhl in der Ecke. Dann ging sie und schloss die Tür. Mom zog sich aus, sie war nackt und mein Schwanz schon wieder hart. Dann zog sie eine Art Bademantel an und setzte sich auf die Liege. „Behalte deinen Schwanz in deiner Hose, ich werde mich später um ihn kümmern.“

Der Doktor kam und sagte: „Guten Morgen, Mrs. Adams, ich sehe wir haben heute einen Besucher.“ „Das ist mein Sohn Ben und ich zeige ihm was bei einem Frauenarzt passiert. Können Sie ihm die Untersuchung erklären?“ „Kein Problem. Ich wünschte mehr Mütter würden das mit ihren Kindern machen. Es würde dem Mysterium des Frauenarztes viel nehmen. Nun, wir habe eine Probe von ihnen bekommen, die im Labor untersucht wurde. Das Ergebnis ist wirklich überraschend. Es müssen 2 Proben gewesen sein.“ Mom verneinte. „Es war nur eine Probe, ich habe sie selber genommen.“ „Nun, die Spermienanzahl ist viel höher als normal. Ihr Ehemann scheint seinen Ausstoß erhöht zu haben. Es waren 20 Kubikzentimeter und die letzte Probe war nur 10. Was hat die Änderung hervorgerufen?“ „Es ist keine Probe von meinem Ehemann. Sie ist von Ben. Ich habe ihnen doch erzählt, das ich ihn in diesem Sommer in solchen Dinge unterrichte.“ „Dann müssen wir unter zwei Augen nach der Untersuchung sprechen.“ Mom nickte. „Ja, und können Sie ihm zeigen was sie machen?“ Der Doktor öffnete den Bademantel und fühlte ihre Brüste nach Knoten ab. Mein Schwanz wurde echt hart. Der Arzt beendete die Untersuchung und sagte zu Mom: „Bitte ziehen Sie sich wieder an, ich komme gleich wieder.“ Dann verließ er den Raum. Mom fragte: „Gibst du mir bitte meine Handtasche?“ Ich dachte sie würde sich von all Untersuchungsgeel säubern wollen, doch sie holte ihr Diaphragma Set heraus. Sie füllte das Diaphragma mit Spermiensalbe und führte es dann in ihre Fotze ein. „Komm rüber und zieh deine Hosen aus. Jetzt nimm deinen Schwanz und fick mich hier. Ich glitt mit einer einzigen Bewegung in sie. Ihre Pussy war weit offen und richtig nass. Ich glaube ich habe ihre Gebärmutterhals gefühlt. Sie sagte: „Die meisten Frauen haben Angst vor männlichen Frauenärzten. Sie glauben, dass sie in dieser Stuhlposition schnell vergewaltigt werden könnten. Nun mach, bevor der Doktor wiederkommt.“ Ich konnte es nicht glauben, was meine Mutter mir da erlaubte. Ich vögelte sie in der Nähe der Öffentlichkeit. Menschen waren um uns. Das brachte mich auf die Spitze. Ich spritzte meinen Saft in ihre Fotze und zog dann meine Hose hoch und auch Mom zog sich an. Der Doktor kam kurz darauf zurück. „Bitte warte hier, während ich mit deiner Mutter unter vier Augen spreche.“

Mom und der Doc gingen. Ich wartete geduldig. Nach ein paar Minuten kam Mom zurück. Sie nahm mich in das Büro des Doktors. Als ich eintrat, wie der Doktor mich an, mich hinzusetzten. „Sohn, dein Sperma ist so potent, dass du sicherstellen musste, das du ein Kondom benutzt, denn nicht jedes Mädchen nimmt die Pille oder du wirst sie schwängern. Wir möchten dir vorschlagen, dass du jede Woche eine bestimmte Menge Sperma ,spendest‘. Wir würden dir 300$ für jede ,Spende‘ zahlen. Du kannst die Erlösung für so viele Frauen sein, damit sie endlich ein Baby haben können. Du und deine Mutter solltet das bereden und uns dann bescheid sagen.“