Miss Sixty

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Der Arsch von Miss Sixty kann sich wirklich sehen lassen, klein, knackig, muskulös. Sie wackelt vor mir durch die Fußgängerzone. Ich habe die mittelgroße Blondine sofort Miss Sixty getauft, denn sie trägt ein auffälliges Markenbewusstsein zur Schau. Knallenge Miss Sixty Hüftjeans mit Reißverschluss hinten, rotes Lederjäckchen und rote Stiefelletten. Und unter der Jeans schiebt sich ein roter String vor. Ihre Figur ist lecker. Lange Beine, kleiner Arsch, Wespentaille und als ich an einem Schaufenster neben ihr stehe, kann ich sehen, dass unter ihren engen Top zwei kleine hübsche Brüste stecken. Lecker diese jungen Dinger. Sie ist sicher nicht älter als achtzehn.

Genau das Engelchen für einen netten Nachmittag im Bett oder wo auch immer. Nur dieser Handytick, den sie an den Tag legt, kann bei so was stören. Andauernd hat sie ihr Ohr an ihrem kleinen, silbernen Ding. Wenn ich sie erst mal soweit habe, werde ich mal schnell in ihre Handtasche greifen und das Ding ausstellen. Nichts ist schlimmer bei einer Vögelei, als ein Mädel, das immer nach dem Telefon schielt. Mein Schwanz ist Egoist. Er will immer die volle Aufmerksamkeit. Ich beschließe sie als Jagdobjekt zu betrachten und mache mit ihr die Runde durch angesagte Klamottenläden und Boutiquen. Natürlich verstecke ich mich nicht und so kommt es öfter vor, das ich in ihr Blickfeld gelange. Und jedes Mal bekommt sie dann ein höfliches Lächeln von mir. Dieser Kerl muss ihr merkwürdig vorkommen, denn sie geht mir aus dem Weg. Doch natürlich kenne ich meine Opfer. Ein paar kleine Tipps, was ihnen besonders gut steht, lassen sie zumindest eine interessierte Haltung mir gegenüber einnehmen. Und nach einem gemeinsamen Cocktail in einer kleinen Bar ist sie sogar bereit, sich von mir die hinteren Räumlichkeiten dieses Lokals zeigen zu lassen. Sie ist halt sehr neugierig. Ich bugsiere sie in die Herrentoilette. Eine Kabine ist frei. Da geht es mit ihr rein. Sie lehnt an der Wand und wartet was kommt. Und ich werde sie nicht enttäuschen. Ich drücke mich an sie, reibe meinen Schoß an ihrem Bauch und während meine rechte Hand sich mit ihren festen, kleinen Brüsten beschäftigt, schiebe ich die Linke auf ihren Hintern und nehme Tuchfühlung mit dem knackigen Teil auf. Nachdem ich einige Zeit so an ihr gespielt habe, gebe ich ihr einen wilden, schmatzenden Kuss. So erwartet sie es sicherlich.

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Meine Hand nestelt an ihrem Reißverschluss und schiebt ihn über ihre Arschbacken runter. Nicht unpraktisch so ein Teil hinten. Dann berühre ich ihre samtige Haut und schiebe meine Hand über die Rundungen und die Furche. Das Mädchen stöhnt auf, reibt sich jetzt intensiver an meiner Hose. Sie spürt meinen Schwanz deutlich. Die Haut der Kleinen fühlt sich wirklich gut an. Samtig, weich und fest. Meine Hand bemächtigt sich ihres Arsches und mein Zeigefinger fährt sanft zwischen ihre Arschbacken und spielt mit ihre Rosette. Das Mädchen kommt eindeutig in Fahrt. Ich möchte wetten, ihr Höschen ist schon völlig nass zwischen den Beinen. Also kann die nächste Stufe beginnen. Ich trete etwas zurück und greife an meine Hose. Geschickt ziehe ich meinen halbsteifen Schwanz hervor, der in einem weiten Bogen aus der Hose hängt. Sie schaut etwas überrascht auf das Teil. „Oh, so groß.“ Mehr sagt sie nicht. Und ich lächele, einfach ein wenig den Verlegenen spielend. „Dreh dich zur Wand und stütz dich ab.“ Höflich äußere ich meine Wünsche und das Engelchen macht es. Zwischen ihrer offenen Hose schaut ihr kleiner Arsch hervor. Lecker, lecker. Na es wird wohl etwas viel, wenn ich ihn mir gleich als erstes vornehme. Aber ich denke mal, die Kleine wird mir noch öfter über den Weg laufen. Also trete ich hinter sie und streichele einfach weiter ihren Hintern. Meine Hände umschmeicheln ihre Rundungen, spielen ein wenig mit ihre Spalte. Sie drückt jetzt schön ihren Hintern raus und hat sich mit beiden Armen an die Kabinenwand gestützt. Ein herrlicher Anblick. Blut strömt in meinen Schwanz und es dauert nicht lange, da habe ich eindeutig harte Tatsachen zu bieten. Die Hose und ihr String hängt jetzt irgendwo zwischen ihren Beinen und meine rechte Hand bahnt sich den Weg zwischen ihre Beine.

Ich fühle eine feuchte, rasierte Spalte zwischen ihren Beinen. Sehr schön. Unter den Bewegungen meiner Finger stöhnt sie auf, versucht sich an meiner Hand zu reiben. Ich gönne ihr das Vergnügen und massiere sie eine zeitlang. Dann öffnen meine Finger langsam die kleine Spalte und spielen etwas zwischen den Lippen. Dann wird es Zeit. Da wartet was zwischen meinen Beinen, das sich die Höhle mal etwas tiefer betrachten möchte. Meine Finger machen Platz und schon reibt sich mein harter Schwanz zwischen ihren Beinen und an ihrem Loch. Es wird Zeit. Ich drücke ihre Beine etwas auseinander und meine Hand bringt meine pralle Eichel auf den richtigen Weg. Sie verschwindet zwischen ihren engen Schamlippen. Und fühlt sich wohl. Wie ein enger Handschuh umfasst mich ihre Möse. So wie ich es gedacht habe. Das junge Fleisch ist geschmeidig und weich. Ich versenke ihn ein wenig weiter in ihr. Ihr Stöhnen wir lauter. Ich beschließe die Sache zu beschleunigen, umfasse ihre Hüften und schiebe mich mit ein paar festen Stößen tief in ihre Höhle. Sie bäumt sich auf und ihr Stöhnen nimmt beachtliche Formen an. Nun überlasse ich nichts mehr dem Zufall. Ich wechsele bei meinen Stößen den Rhythmus. Bohre mich mal tiefer, mal weniger tief in diesen engen, feuchten Schlauch, der meinen Schwanz sehr schön massiert. Genau das passende Futteral. Ihr Stöhnen und Zucken kündigt mir an, das die Kleine meinen Ritt genießen kann. Sie krallt die Hände etwas zusammen. Dann kommt sie. Ihr Atem wird plötzlich sehr flach und ihr Stöhnen verstummt. Als sie kommt ist sie völlig ruhig. Nur das aufgeregte Zucken ihrer Möse verrät sie. Das ist das Zeichen für mich, ihr ein gute Ladung meines Samens zwischen in ihr Loch zu jagen, was sie mit einem spitzem Aufschrei quittiert. Ich ziehe mich aus ihr zurück, stecke meinen verschmierten Schwanz in meine Hose und ziehe ihr ihre Jeans wieder hoch. Nicht das sie hier noch alles verschmiert. Dann gebe ich ihr einen Klaps auf den Hintern. Und als wir zusammen die Toilette verlassen hat sie eine neue Nummer im Speicher ihres Telefons. Und abends klingelt es dann bei mir. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ende

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