Mira und Jessica – Die Party

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Mira ist achtzehn. Sie steht unter der Dusche und während ihr das Wasser über die langen blonden Haare auf die Schultern fließt, sich dann über die weichen Schultern ergießt und an dem schlanken Mädchenleib herabströmt, wandert ihr Blick auf die spitzen Knospen ihrer Brüste. Ihre Hand reibt behutsam darüber, gleichzeitig massiert sie sich sehr sachte zwischen den schönen Beinen. Ihre Augen sind halb geschlossen und sie träumt von dem Fest, das gleich beginnen wird.
Als sie in ihr Zimmer kommt, zieht sie das kurze Kleidchen aus Wildseide an. Darunter bleibt sie nackt, denn so hat sich Jessica das gewünscht. Kaum hat sie das Kleid übergestreift, als die Schwester in das Zimmer stürmt. „Hallo, Mira, Kleine, ich glaube, sie kommen!“ ruft Jessica atemlos, rupft einen knallroten, weiten, superkurzen Minirock aus dem Schrank, zieht sich ein winziges Top darüber, zieht Mira kurz an sich, stößt ihre Zunge wild und verlangend in den sinnlichen Mund der „Kleinen“ (die nur ein Jahr jünger ist) und rauscht schon wieder hinaus. Mira staunt der dunkelhaarigen Schönheit hinterher und bewundert wieder einmal ihre draufgängerische Art, die so ganz anders ist als ihre schüchterne Sanftheit.

Es klingelt. Draußen stehen Anne, Ted und Tom. Anne ist mit fünfzehn die Jüngste in der Runde, Tom ist 19, blond, schlank und verträumt, Ted ist mit seinen 18 Jahren der älteste. Außerdem sieht er mit seiner braunen Haut, seinem schlanken, muskulösen Körper und seinen langen schwarzen Rastalocken wahnsinnig geil aus, findet Mira.

Sie bleibt noch einen Augenblick in ihrem Zimmer. Sie fühlt, wie zwischen ihren Schenkeln ein warmes Kribbeln aufsteigt. Schon den ganzen Tag fühlt sie diese unbestimmte Erregung in sich, dieses Gefühl, daß heute mehr als nur eine kleine Party losgeht. Unten hört sie das Gelächter und Gemurmel der Stimmen. Als sie an Ted denkt, wandern ihre feinen Hände fast unbemerkt unter den Saum ihres Kleides. Mira hat nichts drunter, und so fühlt sie ihre eigene, sanft streichelnde Berührung sehr direkt. Ihr Finger gleitet behutsam durch die feuchte Spalte, ihre Augen sind wieder halb geschlossen und mit der anderen Hand massiert sie ihre Brust. Schließlich reißt sie sich los. Im Spiegel sieht sie ihr hübsches Gesicht, die Wangen gerötet, die langen Locken ein bißchen wirr, die Lippen feucht und weich und rot…

Leise steigt sie die Treppe hinunter. Unten ist es still geworden. Offenbar sind die anderen in den Garten gelaufen. Aber als Mira gerade in die Küche treten will, hört sie ein leises Stöhnen. Sehr behutsam huscht sie um die Ecke und sieht, wie Ted hinter Jessica steht, die sich mit ihren Händen auf den Küchentisch stützt. Mit einer Hand reibt er sie zwischen den Beinen, mit der anderen näßtelt er an seinem Gürtel herum. Auch Jessica trägt nichts unter ihrem Minirock und Mira sieht ihre wunderschön geformten Backen, die auch sie schon oft mit ihren Beinen umschlungen, mit ihren Fingern liebkost und mit ihren Lippen geküßt hat. Jessica stöhnt wieder, tief, begierig und legt ihren Hals zurück. Ihre Brüste spannen das kurze, schwarze Top und wie sie ihre langen, dunklen Haare zurückschüttelt, hat Ted seine Hose endlich gelöst. Sie gleitet hinunter und Mira sieht seinen großen, steifen Mast, der sich gleich zwischen die Backen von Jessica schiebt. Jessica bückt sich stöhnend ein wenig vor und jetzt schiebt ihn Ted mit einem tiefen, starken, Stoß in sie hinein. Bei jedem Stoß erblickt Mira wieder das gute Stück, aber sie sieht auch die schöne Schwester, die ihm mit wachsender Geilheit ihr Becken entgegen schiebt. Sie sieht umwerfend aus, wie eine Sehne gespannt, die Haare lang und wild und im Rhythmus der Stöße fliegend.

Mira kann nicht widerstehen. Sie tritt hinter Ted und berührt ihn vorsichtig mit ihren Händen an den Schultern. Ted bemerkt es und wendet ihr kurz sein Lächeln zu, fährt aber fort, Jessica zu bearbeiten. Mira berührt ihn mit ihren Lippen, fährt langsam mit ihnen an seinem Rücken hinunter, bis sie ihre Wange an sein Becken drücken kann. Sie kniet jetzt hinter ihm und läßt ihre Hand nach vorne rutschen, wo sie seinen Schaft umfängt und mit ihm gemeinsam in Jessicas nasse Spalte gleitet. Jessica merkt es auch und stöhnt, aber Mira’s Hand wandert schon wieder weiter und gleitet jetzt vorne in Jessicas Möse. Sie reibt liebevoll ihren Kitzler, bis Jessica mit einem wilden Zucken ihren Orgasmus bekommt.

Sogleich entwindet sie sich Ted, dessen Schwanz jetzt glänzend vor ihm aufragt. Sie packt Mira bei den Haaren und zieht sie um Ted herum, bis ihre Lippen den Schaft gefunden haben und an ihm zu saugen beginnen. Ihre Lippen gleiten über die Eichel, ihre Zunge spielt mit ihr, ihre Hände streicheln und reiben von außen mit. Während Ted sie rhythmisch in den Mund fickt, schiebt Jessica ihr geschickt die Finger unter das Seidenkleid und masturbiert sie gekonnt und zärtlich. Ihre Finger gleiten durch die nasse Spalte, fahren rein und raus, Mira windet sich, während sie die Finger der Schwester tief in ihrer Möse fühlt. Sie läßt den Schaft los und legt sich auf den Korkteppich der Küche. Ihre Hände gleiten zwischen ihre Beine und Jessica beugt sich vor, leckt mit ihrer Zunge über die Innenseiten der Schenkel, bis ihre Lippen sich auf den nassen Kitzler der Kleinen pressen und sie ihn mit der Zunge umspielt. Ted steht über ihnen und wichst, während er den beiden Mädchen bei ihrem geilen Liebesspiel zuschaut. Im selben Augenblick, als Ted mit großen Stößen über ihr Gesicht spritzt, zittert das süße Mädchen in einem bebenden Orgasmus. Aber noch bevor sie erschöpft ihr Gesicht zur Seite fallen läßt, hat Jessica begonnen, es abzuküssen. Sie haucht ihre Mädchenträume über die zarte Haut der kleinen Schwester, dann beschließen die drei, vor ihrem Gang in den Garten erst einmal zu duschen.

Und so nahm eine unvergeßliche Party ihren Anfang…

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