Meine Schwester Astrid

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Meine Schwester Astrid ist fünf Jahre älter als ich, sie ist jetzt 33. Sie ist 1.60m, 55kg, hat rotbraunes schulterlanges Haar und blaue Augen. Sie hat eine sportliche Figur mit kleinen spitzen Brüsten. Sie ist seit sechs Jahren verheiratet, aber seit einiger Zeit läuft es in ihrer Ehe nicht mehr so gut. Als ich eines Tages im Internet am chatten war, traf ich einen Kerl, der ganz aus unserer Nähe kam. Er hieß Bernd und war 35. Wir unterhielten uns eine Weile und dabei erzählte ich ihm von Astrid (die damals 29 war). Er schien sehr interessiert und fragte mich über sie aus, dabei sendete ich ihm auch ein Foto von ihr zu. Als er sie sah, war er sofort Feuer und Flamme. Er wollte sich mit ihr treffen. Ich überlegte eine Weile hin und her, hatte Angst, er könnte mich bei diesem Treffen verraten. Aber der Gedanke, daß er meine Schwester anbaggerte und sie sogar soweit bekommen würde, mit ihm ins Bett zu gehen, erregte mich sehr. Also sagte ich ihm zu und schlug den kommenden Samstag vor.
An diesem Samstag rief ich Astrid an und schlug vor, mal wieder einen gemeinsamen Videoabend bei mir zu veranstalten. Sie war begeistert. Gegen 17 Uhr erschien dann Bernd. Wir begrüßten uns und waren uns sofort symphatisch. Er hatte einen sportlichen Körper, und ich wußte sofort, daß er Astrid auch gefallen würde. Eine Stunde später erschien dann Astrid. Sie war zunächst überrascht, daß Bernd da war, aber sie freundeten sich schnell an. Wir unterhielten uns eine Weile. Dann tat ich so, als ob ich einen wichtigen Termin vergessen hätte und verließ das Haus. Natürlich kehrte ich sofort zurück und beobachtete die beiden von der angelehnten Tür aus.

Zunächst passierte wenig, sie unterhielten sich über belanglose Dinge, tranken Wein. Doch dann begann Bernd mit meiner Schwester zu flirten, machte ihr Komplimente. Astrid wurde rot im Gesicht und war sehr verlegen. Doch sie genoß den Moment sichtlich. Als Bernd dann seine Hand ganz sanft über ihren Arm streichen ließ und sie dabei anlächelte, schien Astrid weich zu werden. Er näherte sich mit seinem Mund dem ihren und als sich ihre Lippen sanft berührten zum ersten Kuß, wußte ich, daß ich ein tolles Schauspiel erleben würde.

Immer wieder küßten die beiden sich, Astrid öffnete ihre Lippen und ihre Zungen glitten übereinander, verschmolzen zu einem immer heftiger werdenden Kuß. Bernds Hand wanderte über ihren Körper, massierte ihre Brüste und verschwand dann unter ihrem Rock, um ihre Muschi durch den Slip zu massieren. Astrid seufzte auf bei diesen Berührungen. Bernd knöpfte ihre Bluse auf und zog sie ihr aus. Ihre Nippel waren schon hart und er küßte sie gierig, nahm sie in den Mund und saugte an ihnen, bis sie richtig hart abstanden. Astrid streichelte seinen Kopf dabei. Ihr Atem ging schneller. Dann stand Bernd auf und zog seine Sachen aus. Meine Schwester folgte seinem Beispiel und sein Ständer zuckte bereits erwartungsvoll in ihre Richtung. Sie fielen sich in die Arme und küßten sich wild und gierig. Astrid nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Beide waren so geil, daß es kein langes Vorspiel mehr gab. Bernd setzte sie auf den Tisch, spreizte ihre Beine und schob seinen Riemen tief in ihre nasse Möse. Astrid stöhnte laut auf. Sie klammerte ihre Beine um seine Hüfte und er stieß zu, erst langsam, dann immer schneller. Der Tisch knarrte bedenklich, doch sie ließen sich nicht stören.

Ich wichste meinen Schwanz dabei genüßlich, ich sah, wie seine dicker Schwanz ihre Schamlippen teilte und tief in sie fuhr. Schweißperlen glitzerten in ihrem rotbraunen Schamhaar. Astrid stöhnte und seufzte immer wieder „fester, stoß mich fester“ in sein Ohr. Dem kam Bernd gerne nach, bis Astrid ihren Orgasmus erlebte. Ihr Körper zuckte und sie rieß den Mund zu einem lauten Stöhnen auf. Auch Bernd konnte nicht länger zurückhalten und mit einem Aufschrei spritzte er sein heißes Sperma tief in ihre Fotze rein. Als er seinen Schwanz aus ihr rauszog, tropfte sein Sperma aus ihrem Loch. Sie küßten sich noch eine Weile und Astrid saugte ihm den Rest aus dem Schwanz. Dann zogen sie sich wieder an. „Kein Wort zu meinem Bruder“, sagte Astrid. „Immerhin bin ich verheiratet. Das gäbe nur Ärger.“ Bernd grinste und versprach es, wohl wissend, daß ich alles miterlebt hatte.

Ich schlich mich raus und wichste erst einmal auf das Erlebte ab. Dann kam ich geräuschvoll ins Haus und tat so, als ob ich gerade heimgekommen wäre. Der Abend verlief noch sehr harmonisch, wir hatten viel Spaß. Leider kam Bernd nie wieder vorbei, so weit ich weiß ist er jetzt verheiratet. Aber das war nicht schlimm, denn es gab noch andere Kerle aus dem Chat, die ihre Chance bekamen.

Diese Geschichte ist wahr, auch wenn es einige bezweifeln werden. Aber vielleicht trefft ihr mich ja mal im Chat und dann….