Mein heimlicher Wunsch wird wahr

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Bis jetzt hatte ich dieses Jahr nur Pech. Vor zwei Monaten bin ich mit meinem Freund in eine neue, gemeinsame Wohnung gezogen und das hat dann tatsächlich sechs Wochen gedauert, bis wir uns derartig auf die Nerven gegangen sind, bis er dann nach einem Riesenstreit wutentbrannt ausgezogen ist.
Das alleine war schon schlimm genug, aber es kommt noch besser. Die Wohnung ist für mich alleine viel zu teuer und um nicht in einen großen Schuldenberg zu stürzen, bleibe ich die Sommerferien gezwungenermaßen zu Hause.
So sitze ich hier an meinem zweiten Ferientag bei einer Tasse Kaffee am Frühstückstisch und grübele darüber nach, was ich denn nun die nächsten drei Wochen mit meinem Urlaub machen soll. Viele meiner Bekannten sind logischerweise im Urlaub und ich fühle mich richtig allein gelassen. Das Telefon reißt mich aus den düsteren Gedanken:
„Ja, hallo, ach du bist es Klaus. Nein, ich bin nicht weg. Was ich heute vorhabe? Eigentlich nichts. Warum? Was, ihr wollt zur Talsperre fahren und baden gehen? Na klar, komme ich mit. Bin in einer halben Stunde fertig. Tschüss.“
Super, der Tag ist gerettet. In Windeseile packte ich meine Badetasche, mache mich noch ein bißchen zurecht und da klingelt es auch schon. Das paßt. Frohen Mutes laufe ich die Treppe herunter und begrüße Klaus, der mich mit einem breitem Grinsen empfängt:
„Mann, du bist ja pünktlich. Spitze.“
Als wir zu seinem Auto gehen sitzt noch jemand darin.
„Darf ich vorstellen, Udo – Sabine.“
Ich reiche seinem gutaussehenden Bekannten die Hand und schwinge mich ins Auto. Gut das es noch so früh ist, denn ohne große Probleme bekommen wir noch einen schattigen Parkplatz und marschieren, uns locker unterhaltend, zum Ufer hinunter.
„Nein, laß uns bis um die Ecke gehen. Hier ist nachher bestimmt der Teufel los.“, gibt Udo zu Bedenken und wir nehmen einen 20 minütigen Weg in Kauf, um einigermaßen Ruhe zu haben.
Hinter einem großen Busch, der uns nachher auch Schatten spenden wird, lassen wir uns nieder und breiten unsere Badehandtücher aus. Als sich die beiden ausziehen, muß ich feststellen, daß sie beide eine sehr gute Figur haben, durchtrainiert und knackig, aber auch ich brauche mich nicht zu verstecken und wie ich da so in meinem knappen Bikini vor Ihnen stehe und mich recke, spüre ich ihre Blicke über meinen Körper wandern.
„Es ist mir doch noch ein bißchen frisch und ich werde mich erst einmal ein wenig rösten lassen.“, schaue ich zweifelnd auf die glatte Wasseroberfläche und richte mein Tuch nach der Sonne aus. Während ich mich wohlig auf den Bauch lege, springen die beiden unter einem riesigen Getöse ins Wasser. So alleine ist es doch ziemlich langweilig und ich drehe mich um und schaue den beiden im Wasser zu.
Nach einigen Minuten kommen sie zurück und unter ihren Badehosen kann ich erkennen, daß das Wasser doch noch ziemlich kalt sein muß.
„Uuh, das ist kälter, als ich gedacht habe,“ trocknet sich Klaus neben mir ab und ich sehe, wie eine leichte Gänsehaut über seinen Körper huscht. Leicht fröstelnd nehmen mich die beiden in ihre Mitte und setzten sich auf ihre Badetücher. Wieder bemerke ich, wie immer ihre Blicke über meinen Körper wandern und da ich sowieso nichts vorhabe, nehme ich mir vor, die beiden ein bißchen in Wallung zu bringen. Ich begebe mich wieder in Bauchlage und stelle meinen knackigen Po ein bißchen auf, wobei ich meine Schenkel leicht spreize. Jetzt bin ich froh, daß ich mich gestern noch rasiert habe und so gönne ich ihnen eine aufreizende Aussicht zwischen meine glatten Schenkel.
Minuten vergehen und die zwei unterhalten sich über Fußball. Das darf doch nicht wahr sein. Gelangweilt verfolge ich ihr Gespräch und dieses Thema scheint unerschöpflich zu sein, bis mir plötzlich eine phantastische Idee kommt:
„Könntet ihr mir vielleicht den Rücken eincremen. Hier am Wasser bekommt man mit Sicherheit schnell einen Sonnenbrand und das muß ich wirklich nicht haben.“
Dabei stemme ich mich auf meine Ellbogen und schaue von einem zu anderen. Ich habe sie in ein richtiges Dilemma gestürzt, denn so wie es aussieht, sind sie sich nicht darüber einig, wer mich nun eincremen soll.
„Was ist, seid ihr beide zu faul. Dann teilt euch doch diese lästige Arbeit und jeder cremt seine Seite ein.“, vergrößere ich ihre Unsicherheit noch, zeige ihnen aber auch gleichzeitig einen möglichen Ausweg auf.
„Frauen sind lästig.“, stöhnen sie beide, aber ich meine dieses leise Vibrieren in ihren Stimmen erkannt zu haben und reiche Klaus die Tube. Ohne mich weiter um die beiden zu kümmern, lasse ich mich wider auf den Bauch sinken und fiebere ihren massierenden Händen entgegen.
Klaus traut sich als erster, berührt mich erst ganz zaghaft und wartet meine Reaktion ab, aber als ich ganz ruhig liegen bleibe, spüre ich seine kräftigen Hände auf meinem Rücken. Jetzt tasten auch Udos Hände nach meinem Körper und leise brummelnd lasse ich mich von ihnen verwöhnen.
Immer wieder spüre ich, wie sie vor meinem Bikiniband zurückschrecken, es so gut wie möglich vermeiden, diesen dünnen Stoffstreifen zu berühren und ich verschärfe die Situation noch ein bißchen.
„Ihr beschmiert doch mein ganzes Oberteil. Wartet, ich öffne ihn.“ Während ich die Häckchen auf meinem Rücken öffne, sehe ich abwechselnd in ihre Gesichter, meine dieses verräterische Glitzern in ihren Augen zu bemerken, aber ich genieße diese Situation und lasse mir nichts anmerken. Zusätzlich nehme ich nun noch meine langen Haare hoch und lege sie über meinen Kopf.
Nun können ihre Hände ungestört über meinen Körper wandern und die angenehm weiche Creme auf meiner Haut verteilen. Es ist so angenehm und indem sich die Finger immer tiefer in meinen Rücken vorschieben, spüre ich, wie langsam die Lust zwischen meinen Schenkeln erwacht.
„So, das wärs!“, lehnt Klaus sich zurück und schaut auf den glänzenden Rücken. Wie zufällig schaue ich zwischen seine Beine und sehe, daß ihn das Eincremen auch nicht unbeeindruckt gelassen hat, aber ich bin noch nicht zufrieden und während ich mich seinem Freund zuwende, der hektisch seinen Oberschenkel anhebt, um mir damit den Blick auf seine Männlichkeit zu versperren, blinzele ich ihn an:
„Und was ist mit meinem Po. Seid doch nicht so, ich liege gerade so schön.“
Ohne es zusehen, weiß ich, daß sie über meinem Rücken Blicke austauschen, nicht genau wissen, was sie von meinen Äußerungen zu halten haben, aber noch leichter mache ich es ihnen nicht.
„Lege dich hin du Quengel!“, kommt endlich die erhoffte Reaktion und ich spreizte meine Schenkel noch weiter.
Die beiden sind sich immer noch nicht sicher, was sie von mir halten sollen und so beginnen sie wieder auf meinem unteren Rücken. Ich hebe meinen Po etwas an, versuche sie dadurch zu animieren und tatsächlich, langsam gleiten die leicht kreisenden Finger tiefer. Zärtlich kneten sie mein sehnsüchtig wartendes Hinterteil, wandern Stückchen für Stückchen weiter nach innen.
Nur mühsam kann ich meinen aufgeregten Atem unterdrücken und zeige ihnen nun endgültig, was ich von ihnen erwarte. Ich lege meine Oberschenkel weit auseinander und sie müssen nun auf meine nur durch das schmale Bändchen bedeckte Scham gucken, müssen mein Verlangen erkennen. Vorsichtig taste ich nach ihren Beinen, die sie links und rechts neben mir aufgestützt haben und berühre zum ersten Mal ihre Haut. Beide tun so, als ob sie es nicht spüren, aber ich weiß, daß sie es merken und verstärke den Druck meiner Finger.
Ihre sündige Hände beschäftigen sich nun auffällig zärtlich mit meinen Oberschenkelinnenseiten und nähern sich in folternder Langsamkeit meiner glühenden Vagina. Ihre Finger schieben sich behutsam unter das Bändchen und kneten inbrünstig meine geschwollenen Lippen. Aus meinem Mund dringt ein erlösendes Stöhnen und dieses Stöhnen ist es , was die beiden ihre Hemmungen über Bord werfen läßt.
Zielstrebig massieren diese wunderbaren Finger meine feuchte Haut, legen sich lockend in den tosenden Eingang und ich halte es nicht mehr aus und drehe mich um. Ihre leuchtenden Augen liegen brennend auf meinem Schritt und ihre Badehosen sind zum bersten gespannt. Meine Finger gleiten ihre Beine hinauf, streicheln über den gespannten Stoff und das gierige Glitzern in ihren Augen verstärkt sich.
Die liebkosenden Hände schieben sich unter den Tanga und hinterlassen einen brennenden Weg auf meiner tosenden Scheide. Langsam schiebe ich meine Hände unter das knappe Unterteil und winde mich vor ihren Augen aus dem winzigen Stückchen Stoff. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich reitet, aber ich schiebe meine rechte Hand zwischen meine Schenkel , winkele die Knie an und zeige ihnen, wo es mir besonders gut tut.
Die beiden keuchen. Ich habe sie in meinen Bann gerissen und sie sind jetzt schon meine willenlosen Spielzeuge und wie ich jetzt noch meine vollen Lippen auseinander ziehe und ihnen meine heiße Lustkirsche zeige, bricht die hemmungslose Lust in ihnen aus.
Sie küssen meinen Körper. Ich spüre ihre Zungen überall, spüre wie sie ihre harten Beulen voller Leidenschaft an meinen aufgewühlten Leib reiben und ja.., jetzt ziehen sie ihre Hosen aus und ich kann ihre starken Lanzen mit den glühenden Eicheln sehen. Mit beiden Händen fasse ich zu und lasse diese harten Speere in massierenden Handflächen noch größer werden.
Udo hält es nicht mehr aus und setzt sich auf meinen Oberkörper. Seine warme Eichel stößt an eine steil aufragende Brustwarze und löst einen triebhaften Schauer in mir aus. Mit bebenden Lenden legt er sich auf mich und ich presse meine vollen Brüste um seine wollüstige Stange, die er leise stöhnend mit pumpenden Becken zwischen meine weichen Busen schiebt. Ich sehe, wie sich der rote Kopf zwischen meine anschmiegsamen Brüste schiebt, um im nächsten Augenblick wieder dazwischen zu verschwinden. Dieser Anblick macht mich wahnsinnig und als Udo sich endlich tiefer schiebt und seine riesige Eichel an meine nassen Schamlippen stößt, dränge ich mich ihm wild entgegen und spüre, wie mich sein feuriger Stab teilt.
Er dringt tief in mich ein, zieht sich fast wieder ganz aus mir heraus, um im nächsten Augenblick wieder meine Wärme zu empfangen.
Klaus hockt direkt an meinem Kopf und ich ziehe ihn an seinem Glied dichter zu mir heran. Die dicke Eichel ist genau vor meinem Mund und mit der Zunge lecke ich einen frühen Tropfen seiner Lust von dem glänzenden Kopf. Ich schaue in seine Augen, öffne meine Lippen und spüre seinen mächtigen Stab in meinen Mund fahren. Mit massierender Hand führe ich ihn zwischen meine Lippen, sauge mich an dem bebendem Glied fest und stoße meine Zunge in die kleine Eichelöffnung.
Wir stöhnen. Die Wogen der Lust schlagen über uns zusammen und Klaus schmachtender Blick fleht mich an. Er will mich spüren, doch Udo ist ihn mir, versetzt mir einen geilen Stoß nach dem anderen.
„Was soll ich tun?“
Udo hält für einen kurzen Augenblick inne. Er ist kurz davor, möchte diesen erregenden Moment aber so lange wie möglich heraus zögern. Ich richte mich auf, und bedeute mit einem Blick zu Klaus, daß dieser sich vor mich auf den Rücken legen soll.
Als er so vor mir liegt, sein prächtiger Penis kerzengerade nach oben steht, habe ich eine sehr verruchte Idee. Es ist ein Wunsch, den ich schon seit Ewigkeiten hege, aber noch nie die Gelegenheit dazu hatte, ihn wahr werden zu lassen.
Ich spreize meine Beine und setze mich auf den erwartungsvoll zuckenden Speer. Ganz langsam lasse ich mich sinken, spüre wie meine Schamlippen auseinander gedrückt werden und sich der dicke Kopf immer tiefer in meinen süchtigen Leib bohrt. Wollüstig nehme ich einen intensiven Rhythmus auf, bestimme wie tief und fest mich dieser männliche Pfahl durchpflügt und genieße jeden Zentimeter in mir.
Udo, der immer noch hinter mir hockt, massiert meine vollen Backen, walkt sie richtig durch und wieder frißt sich dieser versaute Wunsch in mein Gehirn:
„Ich will sie beide spüren. Ich muß sie haben.“
Ich lege mich noch weiter auf den unter mir keuchenden Klaus, dessen warmer Atem mir ins Gesicht schlägt und Udo scheint meine Gedanken lesen zu können, denn in mich wahnsinnig machender Weise, bohrt er einen Finger in meine stramme Rosette. Ich versuche mich zu entspannen, stoppe für einen Augenblick und endlich sprengt dieser mich zur Weißglut bringende Finger meinen engen Ring und bohrt sich gleißend in meinen Po.
Ein Stöhnen dringt über meine Lippen, ich fiebere diesen herbeigesehnten Moment entgegen, während sich Klaus Speer in sündiger Freunde in mich hinein preßt. Ja, mein Hintern entspannt sich und der Finger gleitet widerstandslos in mich hinein und wird jetzt vorsichtig heraus gezogen.
„Bitte, bitte, komm jetzt, ich bin soweit!“, schreie ich in Gedanken und spüre auch schon den Druck , der warmen Eichel an meinem Po.
Klaus merkt, was gleich passieren wird, verhält sich ganz ruhig und dieser mich folternde Druck auf meinem Hinterteil nimmt zu. Es tut weh, fast will ich schreien, glaube schon es geht nicht, doch mit einem Mal öffne ich mich und empfange die volle Größe. Klaus Penis wird in meiner kochenden Vagina zusammengepreßt, kann sich kaum rühren und ganz vorsichtig beginnt sich Udo in mir zu bewegen.
Ich werde wahnsinnig. Meine Lust wird unerschöpflich und in dieser hemmungslosen Gier weite ich mich noch weiter und die beiden Männer beginnen ihr triebhaftes Spiel. Die beiden Luststäbe füllen mich gänzlich aus, jeder Millimeter meiner Haut beginnt zu kochen, hat Kontakt mit diesen herrlichen Gliedern, die jetzt einen grausam schönen Takt aufnehmen. Beiden Lanzen durchpflügen mich, rutschen nur durch die Wand von einander getrennt aneinander vorbei und spenden mir ungeahnte Freuden.
Sie werden immer schneller. Die Intensität steigt und mein ganzer Unterleib scheint zu kochen. Ihre Stöße peitschen mich auf, katapultieren mich in ungeahnte Höhen und gemeinsam kommen wir in einem gleißenden Feuerball. Die männlichen Pfähle rammen sich ekstatischer in mich. Ich werde hin und her geschleudert und jetzt… Jaaa!
Mein siedender Schoß zieht sich zusammen, heiße Blitze jagen durch meinen Körper und mit einem lauten Stöhnen lasse ich mich in das ersehnte Chaos reißen. Ich spüre nichts mehr, reite auf einer Welle animalischer Lust und jetzt schleudert Udo seine feurige Lust in meinen zuckenden Hintern. Ich spüre jede Fontäne, genieße dieses unbändige Abspritzen und… auch Klaus unter mir preßt sein heißes Sperma in meinen sich zusammenziehenden Schlund.
Pumpend entlädt er sich in mir, während sich Udo keuchend aus meinem Po zurückzieht. Erschöpft lasse ich mich auf Klaus fallen und schaue in seine geröteten Augen:
„Ihr seid das Beste, was mir je passiert ist.“