Mein geliebter Aktfotograf

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Durch die Vermittlung einer Freundin war ich an Alexander geraten. Sein Hobby war die Aktfotografie. Ich wusste, dass er mit seinen Bildern schon ganz schönen Erfolg gehabt hatte. Mir allerdings ging es weniger um Aktbilder. Ich hatte meine Freundin bei einer Sitzung begleitet und mich in diesen Mann verliebt.

Endlich war es soweit. Ich war mit ihm allein im Atelier, und er überschlug sich bald vor Bewunderung, als ich splitternackt hinter den Schirm hervortrat und mich spielerisch in Pose stellte. In seinen Augen sah ich seine ehrliche Bewunderung für meine Figur. Freilich, ich wusste selbst, wie stramm meine ziemlich großen Brüste standen. Schließlich war ich erst neunzehn. Ich liebte auch selbst meine zierlichen Hüften und darunter den üppig ausgestellten Popo. An meinem Unterleib erfreute sich Alexander am meisten über die wilden schwarzen Löckchen.

Nach einer guten Stunde hatte Alexander seine Aufnahmen im Kasten. Ich war in der Zeit fürchterlich geil geworden. Ich fragte mich, ob ich etwa eine exhibitionistische Ader hatte. Der Fotograf war nicht begeistert, dass ich einfach splitternackt mit in seine Dunkelkammer ging. Das Rotlicht machte mich noch verrückter. Während er routiniert seine Handgriffe erledigte, konnte ich meine Hand nicht im Zaum halten. Ich strich über seine Schenkel. In ihrem Schnittpunkt freute ich mich unbändig, dass ich es unter meiner Hand zucken und pochen fühlte. Behutsam aber entschlossen wehrte er mich ab. „Komm“ sagte er kurz, „ich bin fertig. Der Film muss jetzt wässern.“ Er drängte mich regelrecht heraus. Rein zufällig berührte seine Hand dabei meinen Oberschenkel. Ich zitterte vor Aufregung. Entschlossen legte ich die Hände um seinen Hals und drückte meine Lippen auf seine. Es wurde kein Kuss. Er schob mich wieder sanft zur Seite und erklärte: „Mit einem Modell niemals! Das ist ein Prinzip von mir.“

Ich war inzwischen so aufgeregt, dass ich mich kurz entschlossen vor die Kamera stellte und drohte: „Wenn du mich verschmähst, mache ich es mir vor deinen Augen selber.“ Ich ließ es nicht bei den Worten. Weit und breit fläzte ich mich in einen Sessel und begann mich zwischen den Beinen zu streicheln. Weil er ziemlich ungerührt zuschaute, trieb ich es noch mehr auf die Spitze. Mit einer Hand spreizte ich die Schamlippen unverschämt und die andere beschäftigte sich zärtlich mit dem Kitzler. Ich machte auch keine Hehl daraus, wie gut mir das tat. Meine leisen unartikulierten Geräusche mussten Bände sprechen. Plötzlich rief Alexander: „Wenn du willst, machen wir ein paar ganz geile Bilder. Dafür habe ich immer Abnehmer…und es lohnt sich auch.“

Mit ein paar Handgriffen hatte er das nötige Ambiente durch ein paar Felle und Pflanzen geschaffen. Er musste mir nicht viel sagen. Ich bot ihm alles an, wovon ich glaubte, dass es recht geil war und gemacht für gierige Männeraugen. Ich zeigte mich ihm im Spagat. Mit einem Handgriff sorgte sich dafür, dass sich die Schamlippen leicht aufgesprungen zeigten. Ich streckte ihm meinen knackigen Popo entgegen und machte die Beine breit. Von meinem Spiegel zu Hause wusste ich, wie neckisch sich so die fleischige Pussy zeigte. Das war ein Bild, das mich selbst oft umwarf. Ich drückte meine Brüste nach oben und küsste die Brustwarzen innig. Später musste ich keine Erregung mehr spielen, als ich es mir einfach selbst besorgte. Ich drückte mir die Finger in die Scheide. Machte ein paar schnelle Stöße und nahm sie bei einem gespielt verschämten Blick in den Mund. Mit geschlossenen Augen leckte ich sie ab und ließ sie gleich wieder in den Nektar meines geilen Schosses eintauchen. Immer wieder hörte ich die Kamera klicken. Ich war tatsächlich inzwischen schon gekommen und spürte schon den nächsten Orgasmus heranrollen. Ich wurde mir beinahe sicher, dass ich wirklich eine exhibitionistische Veranlagung habe. Die Männeraugen und das Klicken der Kamera gingen mir wie die heftigen Stöße eines strammen Schwanzes in den Unterleib.

Ich war so sehr mit mir beschäftigt, dass es mich ehrlich überraschte, als Alexander splitternackt vor mir stand und murmelte: „Das kann ja kein Mann überstehen.“ Er ahnte wohl, dass ich mir selbst hinreichend das Vorspiel verschafft hatte. Kniend baute er mich vor sich auf und stieß mir seinen Schweif von hinten in die Pussy. „Es gibt noch andere Mieter im Haus“, raunte er, weil ich zu jedem Stoß viel zu laut jammerte und stöhnte. Ein richtiger Genießer war er. Aus jedem Stoß machte er ein kleines Erlebnis. Betont langsam schlich er sich ein. Wenn er schon beinahe an der Herzspitze war, drückte er schraubend noch ein wenig nach. Ich hätte in diesen Augenblicken vergehen können. Dieser Könner brachte es wirklich fertig, mich viermal kommen zu lassen, ehe er sich nicht mehr zurückhalten konnte.

Ich kam auf eine wundervolle Idee, als er sich zwischen meinen Backen entlud und der ganze Segen über die Rosette rann. Ich brauchte ihn später nicht lange überzeugen. Mündlich brachte ich seinen Schwengel wieder in Stimmung und wedelte dann einladen mit meinem süßen Popo.