Marcel

Lieber geiler Mailboxler, damit du weisst, in welcher geilen Stimmung ich diese geile Geschichte schreibe, hier ein kurze schilderung der Situation:also ich sitze hier vor meinem Computer, habe nur mein sogenanntes SAMENHOESSCHEN an, ein kleiner roter schon ziemlich eingesamter Slip. Ich rieche sehr gerne den Geruch getrockneten Samens und jetzt, wo ich diese geilen Zeilen schreiben will, da ruehrt sich sofort was in dem Slip. Er sieht aus wie ein zu klein geratenes Zelt. Durch die ersten geiltropfen ist vorne die Stelle wo die Spitze meines Spielzeuges drueckt, schon ganz nass. Also ich wollte dir ja von meinem ERSTEN MAL erzaehlen:

Ich war gerade 18 geworden und wechselte auf eine weiterfuehrende Schule. Ich kam in eine reine Jungenklasse und versuchte mit der Zeit einige Jungs kennenzulernen. Ein Junge war da, er hies MARCEL, der gefiel mir unheimlich gut.

Blonde lange Haare, dunkle treue braune Augen, ein sehr schoen geschnittenes feines Gesicht, einen herrlichen Mund mit vollen Lippen und einen durch Sport durchtrainierten und sehr schlanken Koerper. Er merkte wohl, dass ich ihn oefter ansah und er gab mir dann immer den Blick zurueck, es sah so aus, als ob er an mir auch Interesse haette. Ich dachte zu dem Zeitpunkt im Traume nicht daran,dass ich evtl. mit Marcel sexuelle Spielchen machen koennte. Ich hatte zu der Zeit eine Freundin und war eigentlich ziemlich ausgelastet. Dann mussten im Laborunterricht neue Zweiergruppen gebildet werden und Marcel sprach mich an, ob wir denn nicht zusammenarbeiten sollten. Ich war sofort begeistert. Marcel war gerade 18 geworden und war schon etwas reifer als ich. Irgendwie machte die Naehe von MArcel mich an. Er war immer auffaellig sexy gekleidet, hatte eine ziemlich zerissene Jeans an, vorne neben dem Reisverschluss schon so abgescheuert, dass man sehen konnte, ob er einen weissen oder roten Slip anhatte. Und an einem Morgen, wo wir nur Laborunterricht hatten, sagte er zu mir, komm wir setzen uns heute in die letzte reihe. OK, beim Hinsetzen konnte ich es nicht lassen, ihm voll vorne auf seine Beule zu starren, und mein Atem stockte fast, eindeutig hatte er heute unter seiner geilen Jeans keinen Slip an. Sein grosser Schwanz drueckte gegen den hauchduennen Stoff und war fast zu sehen. Als ich das sah, da wurde ich total erregt, mein Schwanz stand wie eine Eins und es war wohl eindeutig zu sehen, da meine Jeans total ausgebeult wurde. Marcel sah, dass ich ihm auf seine Beule starrte und sah auch die Reaktion in meiner Hose. Er grinste mich total an. Gefaellt dir was ? Ich habe extra fuer dich heute keinen Slip angezogen, da staunste was ? Ich staunte wirklich und fuehlte, dass ich ziemlich rot wurde. MArcel sagte, ich hab es mir gedacht, dass wir auf einer wellenlaenge liegen, deshalb wollte ich auch unbedingt neben dir sitzen. der Lehrer war vorne beschaeftigt und MArcel legte mir seine warme Hand auf meinen linken Schenkel.

Ich war so geil, dass ich fast platzte. Langsam wanderte seine Hand hoeher und errreichte meinen Schwanz, den er durch die Jeans leicht knetete. Ich konnte nur noch hauchen, pass auf, ich kann es nicht mehr laenger halten. Da zog er seine Hand wieder zurueck. Puh, war das geil. Ich schaute ihn an und grinste ihn jetzt auch an und sagte, das kann ja noch toll werden. Ich sah ihm auf seine Beule, die mittlerweile ein Zelt geworden war, man konnte tasaechlich den roten Schimmer seiner Eichel durch den Stoff sehen und genau da war ein kleiner nasser schwarzer Fleck zu sehen. Er sah meinen Blick und sagte, der Vorsaft, und ich bin ja so geil auf dich. Ich hielt den Atem an und wagte es ihm meine Hand auf seinen rechten Schenkel zu legen. langsam liess ich meine Hand hoeher wandern, bis ich seinen Schwanz erreichte.

Sein Schwanz war auf volle Laenge ausgefahren und pochte durch den duennen Jeansstoff. Er hatte einen wolluestigen suessen geilen Ausdruck auf seinem Gesicht. Ich dachte nur hoffentlich beobachtet uns im Moment niemand. Marcel sagte, warte, in der Pause machen wir das zu ende was wir jetzt angefangen haben. Ich kenne eine Tuer zum Keller der schule da verziehen wir uns hin. Wir liessen dann voneinander ab, da der Lehrer vorbeikam und natuerlich mit uns motzte, da wir noch nicht mal angefangen hjatten. Endlich klingelte es und ich lief hinter Marcel her in den Schulkeller. Ein riesiger Keller, voller alter vergammelter Schulmoebel, ein ideales Versteck fuer uns. Hinter einer Wand aus Tischen und Stuehlen blieb Marcel ploetzlich stehen, drehte sich herum, nahm mich in den Arm, drueckte mich ganz fest an sich und gab mir einen tiefen langen geilen Kuss.

Unsere Schwaenze waren im Nu so hart, dass wir sie wunderbar durch unsere Jeans spuerten und wir drueckten uns noch fester aneinander. Dann waren wir wie im Rausch, ich lies mich herabsinken und kuesste erst durch seine Jeans seinen pochenden schwanz. Und da roch ich schon seinen herrlichen samengeruch, und merkte, dass er wohl schon oft in diese Jeans hineingewichst hatte. Es roch einfach herrlich. Ich oeffnete mit zittrigen Fingern seinen Reissverschluss und schon sprang mir sein strammer Schwanz entgegen. Ich kuesste den schwanz auf die Spitze und leckte ihn ab. Er fing schon leicht an zu zucken und war auch schon total nass vorne. Marcel zog mich hoch und oeffnete meinen Reissverschluss und nahm meinen harten Pruegel voll in seinen herrlichen Mund mit den wunderbaren vollen Lippen.

Ich sagte, lange mach ich das nicht mehr. Dann zogen wir uns die Jeans ganz aus. Marcel uebernahm die fuehrung und sagte, komm wir lutschen uns gegenseitig, ich legte mich auf den Boden und Marcel ueber mich, so dass jeder den Schwanz des anderen im Mund hatte. Ich hatte den wunderbaren Ausblick auf seinen knackigen Po mit der suessen rosette. Ich lutschte und saugte was das Zeug hielt. Marcels Schwanz schmeckte wunderbar. Da stieg es in mir hoch, ich konnte einfach nichts mehr machen, ich stoehnte nur noch und dann schoss ich all meinen seit tagen aufgestauten saft in Marcels Mund. Es war so viel, dass er gar nicht alles auf einmal schlucken konnte, es liefg aus seinem Mund an meinerm schwanz hinunter.

Das war auch fuer Marcel zu viel. Sein Schwanz zuckte in meinem Mund und es folgte ein unheimlicher Ausbruch von Samen, ich wurde wahrhaftig ueberflutet, es lief mir aus den Mundwinkeln heraus. Herrlich geil schmeckte sein frischer Samen. Wir leckten uns noch gegenseitig sauber und zogen uns wieder an, da auch die Pause vorbei war. Noch ein geiler kuss, bei dem wir unseren eigenen samen schmeckten und wir gingen zurueck zur Klasse.

Marcel sagte, es war wunderbar und ich war ganz begeistert. Es war das erste Mal, dass ich mich mit einem Jungen sexuell eingelassen hatte, und es wahr ein wunderbares Erlebnis.

Ich traeumte noch tagelang davon und hatte jedesmal dabei einen Abgang.Tja lieber geiler Leser, jetzt kennst Du mein erstes Mal, ich hoffe es hat dir gefallen bzw. sogar etwas angemacht. Schreib mir doch mal einige Zeilen dazu, ob die Geschichte Dich bzw. deinen Schwanz angemacht hat, wenn du willst, kann ich dir noch erzaehlen ,wie es mit Marcel weiterging.

Soll ich ?

Also bis dann mal wieder, geile Gruesse auch an deinen sicher geilen Schwanz ( Entschuldige bitte die vielen Schreibfehler, aber ich war beim Schreiben der Geschichte so geil, dass ich zweimal zwischendurch voll abgespritzt habe und das wirkte sich natuerlich stark auf die Konzentration aus )

Ich bin ja schon so geil darauf, dir mein naechstes geiles Erlebnis mit Marcel zu erzaehlen. Dadurch dass ich versuche alles das was ich mit Marcel erlebt habe, aufzuschreiben, erinnere ich mich an diese unheimlich geile Zeit und mein Schwanz kommt aus dem stehen fast nicht mehr raus. Also mein naechstes geiles Erlebnis mit Marcel ist mir auch sehr sehr klar in Erinnerung, vielleicht weil es so ausgefallen und alles so neu fuer mich war. Ich hatte zwar damals eine Freundin, die zu der Zeit keinen Geschlechtsverkehr wollte und wir spielten nur miteinander, ich brachte sie mit meinen Fingern zum Orgasmus und sie wichste mir einen ab. Komischerweise haben die erlebnisse mit Marcel die Beziehung zu meiner Freundin nicht beeinflusst, es war eine wahnsinnig geile Ergaenzung. Ich fragte Marcel, wo er denn die ganze sexuelle Erfahrung mit Jungs her haette, da er offensichtlich auch eine Freundin hatte, eine geiles schmales hoch gewachsenes Maedchen mit blonden Haaren, um die ihn seine Klassenkameraden sehr beneideten und deshalb auch alle gar nicht auf die Idee kamen, wir beide koennten was miteinander haben, wie gesagt ich fragte ihn und er vertraute mir sein bisher innig gehuetetes Geheimnis an: Ich sei der einzige fremde Junge, mit dem er sich eingelassen haette, alle anderen Erfahrungen haette er mit seinem aelteren Bruder gemacht. Sie hatten jahrelang ein gemeinsames Zimmer und schon sehr frueh haette sein Bruder ihn immer schon angewichst, mit seinem Samen bespritzt und schliesslich haetten sie alles was ihnen einfiel miteienander ausprobiert. Das kann ja noch geil werden dachte ich, und es wurde auch verdammt geil. An folgendes GEILERLEBNIS erinnere ich mich ganz genau: Wir sassen wieder nebeneinander im Unterricht in der letzten Bank ganz alleine und Marcel hatte schon wieder diesen geilen Blick drauf. Ich legte sanft meine linke Hand auf seine Beule in der Jeans und er stoehnte schon leise auf. Er sagte, du ich habe die Tasche der Jeans aufgerissen, du kannst mit deiner Hand voll rein fahren. Bei dem Gedanken schoss mir schon das ganze Blut in den Schwanz. Ich steckte meine linke Hand in Marcels Jeanstasche und ich fuehlte seinen Schwanz in seinem Slip pochen. Sanft drang ich in seinen Slip ein und schon hatte ich seinen heissen prallen Schwanz in der Hand. ich zog seine Vorhaut zurueck und fuehlte, dass er schon ganz nass war. Dann befuehlte ich seine gefuellten Eier und kraulte in seinen sackhaaren. Dann packte ich seinen schwanz mit der ganzen Hand und begann rytmisch zu druecken. Und das alles mitten im Unterricht. Der Lehrer war vorne beschaeftigt und wir konnten uns dem supergeilen Spiel hingeben. Marcel konnte vor Geilheit kaum noch still sitzen und ich fuehlte, wie sein Schwanz anfing zu zucken. Schnell liess ich meine Hand nach vorne zu seiner heissen nassen eichel wandern und schloss seinen Schwanz vorne ganz mit meiner Faust ein. Und schon schoss es aus Marcel heraus. Heisse geile Strahlen spritzten in meine Hand und er sackte fast in sich zusammen. Ich verteilte mit meiner Hand den samen auf seinem Schwanz und seinem Sack und wischte sie an seinem Slip ab und zog sie dann heraus, weil der Lehrer naemlich langsam nach hinten kam. Schnell nahm ich mir ein Taschentuch und machte so, als ob ich meine Nase putzen wollte, dabei leckte ich aber meine Hand sauber, sein Samenreste schmeckten wunderbar. Marcel fluesterte mir zu, Du in der Pause werd ich dich verwoehnen, da gehen wir wieder runter in den Keller. Lieber geiler Leser, in meinem naechsten Brief werde ich dir erzaehlen was er geiles mit mir im Keller angestellt hat. Es war wunderbar. Du, schreib mir doch mal wie dir meine Erzaehlungen gefallen und ob du damals gerne dabei gewesen waerst. In geiler Erwartung deiner Antwort Dein SPATZ